Jever Maibock

 
Brauerei Friesisches Brauhaus zu Jever Jever Maibock Bierbilder einsenden
BrauortJever Note
RegionNiedersachsen
10,22

(32 Tests)
SorteBock/Maibock
Alkoholgehalt7,4% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zunächst dachte ich, ich hätte mich nur im Vorbeigehen verguckt; doch da stand wirklich "Maibock" auf der grünen Flasche. Unerwartet hell (mit unausgeprägter Blume) und vor allem im Antrunk weckt dieser Bock auch gleich erste Assoziationen zu meinem geliebten Pils aus dem Norden, das man im Exil nur höchst selten vom Fass genießen kann. Weitaus weniger süß als der Durchschnittsbock macht dieser grüne Vertreter seiner Zunft wirklich was her. Malzig schwer im Geruch, geht er unglaublich leicht und geschmeidig die Kehle runter und erinnert mit seinem hopfendurchtränkten Nachgeschmack wieder stark an seine Herkunft. Einzig nicht so toller Punkt ist das Aussehen des Etiketts, das ein wenig armselig daher kommt. Insgesamt aber ist dies definitiv mein neuer Lieblingsbock (obwohl doch ein eher untypischer Repräsentant seiner Familie). Schade, dass ich den hier im Westen noch nicht gefunden habe. Es leben die Ferien in der Heimat.

Biertest vom 5.5.2007, Gebinde: PET Noten: 10,12,10,13,9,12 - 11,50


St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da das Jever Pilsener zu meinen absoluten Lieblingspilsenern zählt und ich mich jedes Jahr auf die Maibocksaison freue, wie ein 5-jähriger auf den Weihnachtsmann waren meine Erwartungen an den Jever Maibock natürlich besonders hoch.
Das Bier präsentiert sich mit einer satten goldgelben Farbe, vergleichsweise wenig Kohlensäure und einem trockenem, "bockigem" Geruch.
Der Antrunk ist würzig, zeigt sich aber auch etwas schwergängig. Im Abgang notiere ich einen Hauch der jevertypischen Walnussnuancen im Hopfen.
Alles in allem ein anständiger Maibock, der jedoch nicht in derselben Liga spielt, in der die Konkurrenz aus Einbeck jedes Frühjahr auf's Neue meinen Gaumen entzückt.

Zur Info: Diesen Maibock habe ich vor ein paar Monaten getestet, bin jedoch bis heute nicht zum Abtippen der Notizen gekommen.

Biertest vom 2.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,11,11,11 - 10,45





Online-Tests

kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geschmacklich ist es Pilsmalzig, ziemlich herb ist ja auch ein Jever und leicht alkoholisch. Fazit: Nicht schlecht, aber hatte von Jever mehr Erwartet! Mittelmaß

Biertest vom 13.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,9,12,8 - 8,45


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das orangeblonde Bier hat zwar eine schne Farbe, aber keine stabile Krone. Im Antrunk ungewöhnlich herb für ein Maibock, andererseits für ein Jever...
Etwas Süße schmeckt man, den Alkohol auch. Prädikat: Geht so

Biertest vom 28.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,6,5,6,6 - 5,95


suere meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach der starken Begeisterung des Maibocks von Altenmünster, bzw. Einbecker hier nun die Version von Jever: Herb und stark alkoholisch fassen das Ganze recht gut zusammen. Das einem nach einem Bier gleich schwindelig werden muss, halte ich ebenfalls für keine gute Idee, schade.

Biertest vom 15.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,6,6,6,7 - 6,90


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ungewöhnlich herbes Bockbier, was wohl der "jevertypische Geschmack" sein soll, wie er auf dem Etikett beschrieben wird. Herb im Antrunk, Körper und Nachgeschmack, dazu kommt ein heftiger metallischer Geschmack nach Alkohol, der gesamte Mundraum zieht sich nach jedem Schluck zusammen. Die 7,4 Umdrehungen steigen mir auch direkt in den Kopf.
Muss nicht sein.

Biertest vom 3.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,9,8,12,9 - 9,15


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hatte mich der Mai-UrBock von Einbecker noch sehr überrascht konnte mich der Maibock von Jever nicht ganz so begeistern. Ich kenne mich mit Bockbieren allgemien nicht so gut aus, aber beim Maibock von Jever hat mich der starke Alkoholgeschmack doch ein wenig gestört. Trotzdem kann man dieses Bier ganz gut trinken wenn man sich daran gewöhnt hat.

Biertest vom 26.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,10,10 - 9,70

Ein orangefarbenes Bier ergießt sich in mein Glas. Die Schaumkrone ist nur sehr klein und verschwindet schnell wieder.
Der Antrunk ist recht würzig und auch der Hopfen macht sich leicht bemekrbar. Zum Ende hin wird das ganze etwas herber und erinnert leicht an das leckere Pils aus gleichem Haus. Der Abgang wird dann leicht süß und ein wenig herb.
Mir gefällt der Maibock aus dem Hause Jever eigentlich ganz gut. Er ist nicht so süß wie z.B. der Maibock von Herforder oder Haake Beck. Der höhere Alkoholanteil macht sich nicht wirklich bemekrbar und das ganze kommt recht süffig daher.

Biertest vom 22.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,11,9,10,10 - 9,65


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich bin zwar kein Jeverfan, das Pils ist mir einfach zu herb, aber das Jever Maibock hat mich positiv überraschst. Nicht so süß wie seine Mitbewerber aber auch nicht zu herb. Ein ordentliches Bockbier!

Biertest vom 8.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,12,9,12 - 11,55


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Maibock von einer friesischen Brauerei, das macht gespannt. Das Bier verleugnet seine Herkunft nicht und ist wohl der herbeste Bock, den ich bisher getestet habe. Die herbige, hopfige, aber nicht besonders komplexe Würze im Antrunk schwindet nur langsam, macht aber einer unangenehmen Alkohollastigkeit Platz. Da bleibe ich lieber bei den dunklen Böcken.

Biertest vom 21.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,9,7,7,-,8 - 7,82


Tabbo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr leckerer und herber Bock, so stellt man sich ein Bockbier aus dem Hause Jever vor. Der Alkoholgehalt ist durchaus zu spüren. Auch als Pilstrinker überzeugt dieses Bier mich auf ganzer Linie.

Biertest vom 23.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,14,12,12,13 - 12,85


Fredrick-D meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der lange verschollene Klassiker von Jever zum Frühling sagt mir absolut zu.
Der Alkohol macht sich bemerkbar, aber der Bock schmeckt dennoch nicht ölig.
Der Maibock ist im Sechserträger teilweise sogar billiger zu haben als das Pilsener aus gleichem Hause.
Leider ist er jetzt fast überall ausverkauft, so daß ich mich schon auf den nächsten Frühling freue

Biertest vom 18.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,10,9,11 - 10,85


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ziemlich herber Geruch mit verdeckt süßlicher Note.
Herber Antrunk und bis zur Mitte süßlich behaftet, was aber unter Nebensächlichkeiten rangiert. Im ausklingendem Mittelpart und Abgang trocken-malzig mit durchscheinender Alkoholnote. Jevertypisch herb und nicht zu süß.

Biertest vom 13.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,9,12 - 11,75


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht sehr stark nach Hopfen mit etwas Malzanteil.
Goldfarbener Körper, normal große weiße schaumig-cremige Krone, die schnell verschwindet.
Normal bitterer Start, mittlere Länge.
Der Körper ist mittelschwer, trocken und mit viel Kohlensäure versehen. Das Finish ist leicht astringent und leicht alkoholisch.

Biertest vom 21.3.2008 Noten: 12,9,8,9,10,9 - 9,20


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieser Jever Maibock wurde in einer grünen 0,33 Literflasche mit grünlichen Jeveretikett erworben. Eingeschenkt besitzt dieser maisgelbe Bock eine schöne feinporige Schaumkrone die zudem auch eine hohe Standzeit besitzt. Im Antrunk süsslich, herb. Breitet es ab Mittelteil eine schöne Hopfenherbheit aus die ihren kernigen Höhepunkt im nachglühenden Abgang erreicht. Sehr runder Maibock, der etwas hopfenbetonteren Art.

Biertest vom 26.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,12,11,12 - 11,80


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nachdem ich gestern zwei äußerst positive Erfahrungen mit (Einbecker) Urböcken machte – obwohl ich doch eigentlich Bock-geschädigt bin – habe ich mich heute zum Kauf einer weiteren Bocksorte – dem Jever Maibock – entschlossen. Und weil es das nur im Sixpack gab, musste ich halt das nehmen, obwohl ich für Tests Einzelflaschen an sich bevorzuge. Die grüne Jeverflasche ist mit einem ebenfalls grünen Etikett verziert, das Jever-typisch vom Jever-Schriftzug dominiert wird. Zweites „Highlight“ ist der Kopf eines böse dreinblickenden Ziegenbocks – also so richtig einladend wirkt das nicht. Im Glas helles, aber ins gelbliche neigendes, gut schäumendes Bockbier. Geschmacklich jedoch nach den Einbeckern gestern eine Enttäuschung: Hier schlägt doch wieder die gefürchtete Bockbiersüße durch. O.K. – kräftig ist es, mit 7,4% auch (noch) mehr Wumms – aber das kann ja wohl nicht alles sein. Trinkbar, aber es strahlt keinen Reiz zum Wiederkauf aus.

Biertest vom 17.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,8,8,9,8 - 8,25


Helena meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch malzig-frisch, anständiger Schaum, der aber schnell grobporig wird, dunkel goldige Farbe. Antrunk malzig-hopfig-alkoholisch. Der nächste Schluck bringt das gleiche, keine Überraschungen, aber auch keine störende Elemente. Finde ich gar nicht so herb, Nachgeschmack nur leicht bitter. Durch die starke Malzigkeit süffig. Die Flasche ist einfallslos, offensichtlich achtet man darauf, dass alle auf den ersten Blick sehen, es ist von Jever.

Biertest vom 4.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,10,9,11 - 10,95


maly pivo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dank an wiking
hopfenaroma, nicht sehr kräftig. farbe gold gelb reichlich schaum mit anschließend stabiler blume. würziger antrunk, wobei die 7,4 vol.% nicht übermäßig drücken. verhaltene herbe am gaumen daher gut trinkbar aber nicht unbedingt süffig. alles in allem bleibt ein positiver eindruck

Biertest vom 4.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,11,6,11 - 10,40


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Einen Maibock im Oktober, warum nicht. Die Flasche sieht gut aus, das Bier im Glas auch. Für ein Bock sehr beachtliche Schaumbildung. Das Bier schmeckt natürlich ziemlich nordisch. Herb, nicht gerade sehr süß. Das fehlt dem Bock ein wenig. Nichtsdestotrotz schmeckt mir der Bock besser als das Pilsener von Jever.
Danke an wiking!

Biertest vom 27.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,8,8,9,9 - 8,90


dasatelier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich mag ja diese Böcke. Schmecken sie jedoch klebrig süß und/oder nach Lakritz, finde ich sie nicht so toll. Der Jever Maibock ist genau das richtige. Stark, herb und frisch. Kaum so richtige Süße, dafür aber eine Süffigkeit, die seinesgleichen sucht. Das Glück wollte es, dass der örtliche Getränkemarkt die 6er-Träger für 1,99 verramschte. So viel Bier habe ich da noch nie gekauft. Ein nordisches Superlativ - unbedingt probieren!

Biertest vom 11.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,14,12,13,12,13 - 12,55


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wer Jever mag wird diesen Maibock lieben! Beim Öffnen der Flasche umweht es mich friesisch jeverisch, der erste Schluck verrät: kein normales Jever, trotzdem friesisch hopfig, etwas malzig,trotzdem männlich weil es aus seiner Stärke kein Geheimnis macht,verdammt lecker!!

Biertest vom 25.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,13,11,13 - 12,80


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Maibock von Jever, nunja überzeugt mich nicht ganz so, da es mir persönlich zu penetrant nach Alk schmeckt, wenn es auch recht herb (wohl jevertypisch) daherkommt. Design ist auch eher schwach denn gelungen, naja....

Biertest vom 12.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,9,9 - 9,10


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Endlich komme ich mal dazu dieses Bier zu verkosten.
Im Geruch gibt es die typische Jever Hopfennote, sprich breit hopfig, grasig. Aromatisch dann sprittige Aromen im Körper, Abgang jevertypisch herb, leicht süßlich und sprittig im Abgang.
Mir ist es etwas zu sprittig , die Hopfennote kommt so nicht wirklich passend rüber,überzeugt mich leider weniger.

Biertest vom 30.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,7,8,11,7 - 7,45


fiaskojoke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So, erstmal auf die Groß- und Kleinschreibung achten. Ich versuchs. Dann man to: Eingeschenkt macht der "Jever Maibock" einen wirklich schönen Eindruck. Farbe - wie schon oben beschrieben - gold-gelb. Fester Schaum wie aus dem Bilderbuch. Im Gegensatz zum "normalen" Jever riecht der Maibock schon mehr malzig. Wie es ein Bock eben so tut. Der erste Schluck ist eines guten Bockes einfach würdig. Sehr lecker, sehr malzig und trotzdem ist die "Spur mehr Hopfen..." durchaus rauszuschmecken. Jever verrät seine Roots also nicht. Ein wunderbarer, geiler Bock! Herzlichen Glückwunsch!

Zusatzinfo: Zwar ist Jever schon seit jeher mein Lieblingspils, dieses wirkt sich aber nicht auf die Objektivität meines Tests aus. Ich schwör, Digga!

EALA FRYA FRESENA!!!

Biertest vom 16.10.2006 Noten: 12,10,10,12,9,12 - 11,25


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an den Doppelbock, der mir das Bier schon vor längerer Zeit mitgebracht hat.
Zu Beginn herb, dann aber schnell intensiv würzig und malzig tritt der Maibock von Jever auf. Er ist außerdem recht hopfig im Mittelteil. Der Abgang ist etwas sparsamer gehalten, das herbe, aber vor allem das würzige Aroma klingen nur noch aus, das allerdings recht lange. Durchaus gelungen, warum man dieses Bier nur im Norden anbietet ist mir nicht klar.

Biertest vom 21.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,10,11,12,11 - 10,20


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Etwas magerer, hopfiger Geruch. Süsser und starker Antrunk, der eine erhöhte Alkoholigkeit erwarten lässt, ebbt glücklicherweise bereits im anschließenden Mittelteil ab, bleibt aber noch aktiv wie ein Vulkan. Desweiteren finden sich keine allzu bockigen Spuren, wenn das Bier auch ziemlich süss und leicht alkoholisch ist. Die ungewöhnlichste Sache ist aber, was durch die Herkunft aus Jever erklärt wird: Der Bock ist betont hopfig, vorallem der Abgang weiß davon Gebrauch zu machen. Solide Sache, ganz klar!

Biertest vom 21.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,11,7,11 - 10,30


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Jever typisch schlichtes Etikett in gewohnten Grüntonen gehalten. Plus ein Gamsbock - weiß zwar nicht was der im Norden zu suchen hat aber nun ja. Der passt irgendwie nicht so zum Friesischen. Geruch: nach Röstmalz, leider leicht alkoholisch. Farblich wie ein etwas dunkleres Pils Marke Landbier, also etwas zu hell für das typische Bockbier. Die Schaumkrone dann leicht grobporig, aber schön cremig und mit leicht über dem Durchschnitt liegender Haltbarkeit. Schwache Eigenkohlensäure. Im Antrunk sehr malzbetont mit moderater bis wenig Süße; unterschwellig alkoholisch. Im Mittelteil kurz milder, dann erfolgt der Geschmacksumbruch durch die Hopfenpellets / -dolden. Im Abgang vielfältig: süßmalzig, rauchig, hopfig. Ebenso hopfiger Nachhall. Durchaus höher alkoholisch als andere Bockbiere, das ist auch leicht schmeckbar. Wer ein ähnlich herbes Bier wie das Pils aus gleicher Brauerei erwartet wird enttäuscht - logisch, ist ja auch Bockbier und malzbetont. Trotzdem lecker und süffig, wenn auch lange nicht so süß und klebrig wie andere Bockbiere.

Biertest vom 27.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,12,11,9,11 - 10,70


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 551
ersma: war verwundert, ein bockbier von jever zu entdecken. und noch verwunderter, beim vortester bierbaron zu lesen, dass es dieses schon mal gab....
kräftig goldene farbe, mittelfeiner schaum von mittlerer haltbarkeit.
geruch ist zwar süßlich, bringt aber erstaunlich viel hopfen mit für n bock. würzig.
antrunk ist intensiv würzig und malzig mit deutlichem hopfen. ungewöhnlich für bockbier. zur mitte hin hopfig-herb mit nordischen tendenzen. der abgang ist irgendwie jever - herb-würzig mit malz im hintergrund. ein sehr untypisches bockbier, das aber alle freunde der nordischen pilsener erfreuen wird.
flasche: jever-typisch schlicht und gut, zeigt auch den obligatorischen bock.
fazit: hat gegenüber dem jever pilsener einen großen nachteil: ist nämlich nicht das ganze jahr verfügbar.

Biertest vom 28.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,13,10,12 - 11,70


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

15 Jahre musste die Welt auf den Jever Maibock warten - so lange war dieser nämlich aus der Jever-Produktpalette verschwunden. Jetzt ist er wieder da. Ob dieser langen Marktabstinenz vorsichtig, geben die Jever-Jungs vorsichtshalber eine "Gebrauchsanleitung" für den Maibock heraus (nicht aus der Flasche trinken, nicht "kippen", geeignetes Glas benutzen etc.). Die grüne 0,33l-Flasche zeigt einen Widderkopf.
Der Jever Maibock ist hübsch anzuschauen: rot-blond im Glas mit dichter und stabiler Krone. Er riecht Jever-typisch grasig-gehopft, im Glas aber etwas malzig-"wärmer".
Geschmack: Malzig weicher Antrunk, insgesamt sehr weich und "cremig" im Mund. Der Nachgeschmack weist dann ein wenig die von Jever bekannte "Hopfenkeule" (welche ich sehr schätze!) auf, ohne dabei aber einen "Pilseindruck" zu hinterlassen. Der Nachtrunk ist wieder malzig. Generell ist der Bock für 7,4 % kaum alkoholisch im Geschmack.
Fazit: Die Rückkehr auf die "Strakbierbühne" ist den Friesen durchaus geglückt. Die Jever-typische Hopfennote ist vorhanden, aber nicht dominierend, der Bock ist fast schon unverschämt weich und süffig.
Einziger Kritikpunkt wie bei vielen Böcken: Etwas zu süsslich im Nachhall. Ansonsten: Daumen hoch!

Biertest vom 23.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,9,11,11 - 10,80


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Endlich nach langem warten hat sich die friesische Brauerei die Ehre gegeben ihren Maibock wieder aufzulegen. Die richtige Entscheidung.

Füllig, kräftiger Antrunk - hier spricht ein echter Friese. Ein eindringlicher Hopfenflug im Zug begleitet von wärmendem Abglühen. Durchaus mit einer gewissen Würzigkeit. Der Jever Maibock geht in Richtung Einbecker Maibock, lässt aber glücklicherweise dessen wütende Ethanollastigkeit vermissen. Rundum durchzugsstark - ein schmackhaftes Erlebnis.

Biertest vom 23.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,9,11,11,11 - 10,60


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Jever Maibock schäumt normal auf, die Blume hält sich mittelmäßig. Farblich zeigt sich das Bier dunkbelblond. Der Geruch ist für einen Maibock aussergewöhnlich würzig und nur leicht malzig.

Bereits im Antrunk erkennt man, dass es sich um ein Jever handelt, die Herbe kommt schon hier leicht zum Vorschein. Nach diesem schön herben Antrunk zeigt sich verblüffenderweise im Mittelteil noch eine leichte Malznote, welche nur kurze Zeit später ins Bittere zieht. Der Abgang ist gewohnt friesisch herb. Zwar noch nicht so ausgeprägt, wie beim Pils, aber immer noch ordentlich. Die konsequent rechtschaffende Herbe lässt zu keiner Zeit einen Alkoholgeschmack durchkommen. Sauber! Sehr schöner und noch recht süffiger Bock.

Biertest vom 9.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,11,13,11,12 - 11,75


Ryal meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Endlich führt der Bierladen meines Vertrauens den Maibock in seinem Sortiment. Das Flaschendesign mit dem dezenten Maibock gefällt mir schonmal gut. Der Geruch, der aus der Flasche strömt, reißt mich nicht vom Hocker. Im Glas sieht er leicht golden aus. Geschmacklich etwas mehlig, aber trotzdem ein aussergewöhnlich ansprechender Geschmack mit einer starken Süffigkeit und viel weniger friesischer Herbe als das Original. Allerdings muss ich auch wie wiking den niedrigen CO2-Gehalt bemängeln. Für mich(kein Bockbierfan)neben Einbecker der einzige trinkbare Bock. Das "echte" Jever ist mir trotzdem lieber. :)

Biertest vom 25.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,13,10,13,12 - 11,60


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

>>" Dieser helle und sehr bekömmliche Maibock aus dem friesischen Brauhaus zu Jever erhält durch das weiche Brauwasser und eine Spur mehr Hopfen seinen besonderen. jevertypischen Geschmack."<<
- steht hinten auf der Flasche (Etikett)geschrieben.
MHD bis Ende 01.11.06.
Zum Aussehen der Flasche muss ich sagen, daß es ziemlich gelungen ist. Typisch Jever grün-weiss mit Goldumrandung, und rotem Wort Maibock. Die hellgrüne Farbtonen passen ziemlich gut zum Mai, bzw. zum Frühling.
INTERESSANT!!! Wenn man die www.jever.de anklickt, gibt´s dieses Bier offiziell NOCH NICHT!!!!!!!!!!!! Seltsam!!!
Zum Bier:
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Farbe:Satt gold gelb, wirklich schön, und eine schöne stabile Krone.. das ist wirklich toll.
Aroma: Süßlich malzig, dabei aber auch gut nach Hopfen duftend, insgesammt ausgewogen und nicht allzu intensiv. Geschmack: Kräftig leider relativ wenig CO², was das Bier ein bischen stumpf schmecken lässt. Aber die Extraportion Hopfen frischt es alles wieder auf. Insgessamt würde ich sagen, daß es mehr hopfig als malzig schmeckt, was beim Bockbieren eher unüblich ist, aber hier beim Produkt aus dem Hause Jever das irgendwie alles gut passt. Nachgeschmack: Kräftig, die 7,4% merkt man schon im Antrung, und vor allem auch im Abgang. Mitelteil angenehm hopfig, im Abgang dazu noch richtig hopfig-herb, bzw.fast hopfig-bitter! Fazit: Ein solides Produkt aus dem Hause Jever, viel herber als andere Bockbiere. Das einzige was mich störte war nur der niedriger CO² Gehalt, was sich besonders im Nachgeschmack bemerkbar machte. Sonnst: Dat Beer is hei gout, ihr Freesen!

Biertest vom 14.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,13,10,12,12 - 11,80




Jever Maibock

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,36 (10,00)
Aroma 10,06 (11,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,03 (12,00)
Aussehen der Flasche 9,90 (10,00)
Subj. Gesamteindruck 10,41 (11,50)
Total 10,22 (10,97)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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