Jacobinus Hefe-Weizen

 
Brauerei Eschweger Klosterbrauerei Jacobinus Hefe-Weizen Bierbilder einsenden
BrauortEschwege Note
RegionHessen
9,70

(26 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt5,7% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Schoppepetzer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht gut aus im Glas, stabiler Schaum. Etwas herber für ein Weizen, was etwas ungewohnt anmutet. Am Ende steht ein passables Weißbier, das aber auch nicht richtig begeistern kann.

Biertest vom 27.5.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,9,12,10 - 10,15


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Iim Glas erst mal goldgelb trüb mit fester Schaumkrone, die eine ganze Weile hält.
Ziemlich herb für ein Weizenbier, das ist wohl eher ein Weizen für Pils-Trinker.
Nicht schlecht, aber nicht mein Geschmack.

Biertest vom 29.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,8,10,8 - 8,45


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Schaumkrone dieses Weizenbieres hält nicht so gut. Es riecht sehr hefig-frisch mit einem etwas fruchtig-zitronigen touch. Geschmacklich ist es eher uninteressant: hefig, säuerlich, fruchtig etwas bitter, im Nachgeschmack noch etwas bitterer und immernoch fruchtig. Fazit: Mittelmäßig!

Biertest vom 29.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,7,7,11,8 - 7,75


Sugerius meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Flasche, eingeprägt "gebraut nach dem Reinheitsgebot" - brav auch! Nicht direkt schlecht, für ein Hefeweiezn relativ bitter, bisschen komisch trotzdem. Man müsste mal den Kopfschmerztest machen, ob 10 Stück davon eine schädliche Wirkung haben oder aber nicht...

Biertest vom 2.6.2009 Noten: 9,5,5,9,15,9 - 8,10


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist zweifellos ein Hingucker...wild gestaltetes Etikett und spezial Flaschenform...auch das Aroma schön hefig leicht fruchtig...leider etwas wenig CO2...ansonsten kaufen!

Biertest vom 28.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,10,14,10 - 10,15


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Notizen vom Test von vor 2 Wochen: Sehr detailreiches Etiektt. Wirklich gelungen! Im Glas gut anzuschaun. Mittelmäßige Trübung, sehr viel CO2, eine feste, stabile langlebige Krone. Der Geruch ist leicht hefig und gut würzig. Der Antrunk erfolgt gewöhnungsbedürftig. Dezent hefig, sehr würzig. Viel Nelkenaroma kommt durch. Eine leicht süße Note macht sich im Abgang breit. Insgesamt ein feines, wenn auch merkwürdiges Weizen.

Biertest vom 24.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,11,13,10 - 10,20


heppy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#96
Die Flasche ist von Form und Relieff spietze nur das Etikett find ich nicht perfekt. Im Glas is es ähnlich gut, schöner Schaum, folle Farbe und enig Gasperlen. Der Antrunk ist angenehm hefig und Richtung Mitte wird es immmer sahniger. Es wirkt jedoch wässrig. Im Abgang ist es herber, aber immer noch lecker hefig. Der Ausklang is dan aber dröge und getreidig, was ich nich so toll find.
Doch durch aus trinkbar.

Biertest vom 17.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,8,12,12 - 10,50


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

eigenwillige Flaschenform mit einem wirklich hübschen Etikett, normale Hefetrübung, dichter Schaum, im Geruch kaum hefig;
im Antrunk trocken, aber durchaus erfrischend, leichter Hefemalzanzug mit unreifen Bananen, neigt allerdings etwas zur Wässrigkeit; leicht nebliger, wohldosiert herber Ausklang, sehr solide das Ganze

Biertest vom 10.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,13,10 - 10,00


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das gluckert aber schön beim Einschenken aus der stilistischen Flasche, dabei säuseln anfangs Bananenaromen um die Nase. Im Glas angekommen macht das helle Hefeweizen eine tadellose Figur in Sachen Optik. Der Antrunk ist frisch, fruchtig, malzig, hefig und auch übertrieben hopfig. Der Hopfenüberhang kann im Laufe des Genusses nicht durch die anderen Inhaltsstoffe kompensiert werden, daher wirkt das Bier säuerlich. Im Abgang geben sich die netten Hefearomen und der Hopfenextrakt die Klinke in die Hand. Beim Design der Flasche wurde ganze Arbeit geleistet. Der doch recht hohe Alkgehalt und die Säuerlichkeit hindern einen daran, zuviel vom Bier zu trinken. Das Bier gehört eher in die Abteilung: Geniesser, Probierer und nicht zur Abteilung: typisches Sommerweizen, Partybier.

Biertest vom 26.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,9,11,15,12 - 11,85


Hopfenpflücker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mmh, dieses nordhessische Bier ist schwer zu beschreiben!
Die Ansicht ist sehr passabel, orangefarben mit ordentlicher Krone. Das Aroma verbreitet hefige Düfte.

Der Antrunk erinnert nocht an Hefe-Weizen, weil hefig mit diversen zusätzlichen Aromen, u.a. etwas Nelke.
Danach kommt eine enorme Bitterkeit (kann man das sagen?) auf! Der Genuss geht abrupt gegen Null.
Durch das Bittere entsteht ein blecherner bzw. metallischer Eindruck, der sich leider auch bis zum Ende hält und dem Ganzen den negativen Eindruck verpasst.
Die Flaschenform gefällt mir dazu überhaupt nicht, auch wenn sie relativ außergewöhnlich ist.

Biertest vom 3.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,4,2,3,5 - 5,40


Marta meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe:Trüb,gold gelb
Aroma:Angenehm, früchtig Geschmack:Lecker,hefig, Nachgeschmack:Angenehm,süffig,hefig,rezent,gut

Biertest vom 15.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,12,12,12 - 12,10


kölsch123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bei diesem Weizenbier ist außer der schönen Flasche noch der recht hohe Alkoholgehalt aufgefallen. Im Glas eine elegante Figur mir hervorragender Schaumkrone. Es riecht spritzig sauer und fruchtig, malzig. Antrunk sehr frisch und herb mit saurer Note. Im Mittelteil ist es vollmundig malzig und säuerlich bleibend. Der Nachgeschmack verläuft sanft und langsam verhallend mit saurer Note.

Insgesamt SEHR lecker!

Biertest vom 11.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,11,10,12,11 - 11,10


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bedeckt hefiger Körper mit latent unterlegter Säure.
Das Bier wird von einer deutlichen Bitternote getragen, die sich im Fluss verstärkt und mild frucht - säuernd ausklingt. Die Süffigkeit ist nicht unbedingt hoch zu nennen, dennoch hat der ungewöhnlich Bittere Nachtrunk etwas besonderes.

Biertest vom 30.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,10,9,10 - 9,65


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Optik ist schon mal gelungen. Sowohl das Bier schaut gut aus mit seiner nur leichten Trübung und dem vielen Schaum. Als auch die Flasche was Form und Label betrifft. Das Aroma ist da hingegen nur etwas hefig. Im Antrunk trotz der 5,7% Alk. sehr mild geraten mit etwas Fruchtigkeit. ! Im Abgang kommt dann eine Herbe, die sich nicht positiv auswirkt und einen irritierten Biertester zurück läßt. Enttäuschend!

Biertest vom 15.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,9,12,9 - 9,45


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist wirklich super gelungen, das muss man einfach sagen (bis auf die Flaschenform). Im Glas sieht es super aus, so muss ein gutes Hefeweizen aussehen. Der Geschmack ist ziemlich herb, aber sehr angenehm herb. Nicht so lasch wie manch andere Weizen. Etwas wenig CO2, aber das macht der ansonsten fruchtig-frische Geschmack locker wett. Ein sehr empfehlenswertes Hefeweizen.

Biertest vom 28.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,10,11,10 - 10,10


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach dem Einschenken fällt sofort das interessante Aroma nach Boskoop-Äpfeln auf.
Geschmacklich fruchtig und hefig mit sanftem Abgang. Nach einigen Schlucken flacht sich der positive Eindruck deutlich ab. Das Bier kann seine anfangs erreichte Position irgendwie nicht halten.
Dieses Hefeweizen ist nicht der wahre Jakob.

Biertest vom 7.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,9,8,9 - 9,25


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tja bei meinem heutigen Weizenbiertest gibt es also auch Weizen aus Hessen. Bin echt mal gespannt wie dieses Bier mir unter Testbedingungen schmeckt. Zumindest hab ich bei unseren Gelagen einige dieser Jacobinusbierchen getrunken. Das Aussehen lässt schon einmal gutes erahnen. Der Geschmack kann nicht voll überzeugen, aber man weiß es ist ein Weizen. Zumindest ich bekomme Lust auf mehr von diesem Bier. Man kommt zwar nicht ganz an die Bayern heran, aber auch in Hessen gibt es ganz gutes Weizen.

Biertest vom 21.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,13,11,11,11 - 11,25


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Weizen aus Hessen? Kann das gutgehen? Andererseits: Es kommt aus einer Klosterbrauerei. Mit 5,7 % Alk. ist das Jacobinus auch für ein Weizen schwer bewaffnet.
Das ganze steckt in einer zylindrischen Flasche mit schmalem Hals. Drauf prangt ein reich verziertes Etikett - nett!
Im Glas ist das Jacobinus bernsteintrüb. Es wirbelt viel CO2 im Glas umher. Die Krone ist steht ewig und drei Tage - sehr schön!
Geschmack: Recht CO2-kratzig - das war aber zu erwarten. Das Jacobinus kommt ziemlich unsüss daher. Erst im Nachtunk wird es weizentypisch etwas klebrig. Davor kann man es schon fast herblich oder bitter nennen, auf alle Fälle aber frisch.
Fazit: Ich hätte mir ob des hohen Alkoholgehalt etwas mehr Aromenvielfalt erhofft. Dennoch ist das Jacobinus recht frisch und süffig, auch wenn es sich viel herblicher als ein bayerisches Weizen gibt.
Ordentliches Weizen für Pilstrinker. Prachtvolle Krone!

Biertest vom 13.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,9,9,9,11,10 - 10,00


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht kräftiger (5,7 Umdrehungen) Weizenbiergeselle in charakteristischer Longneck-Flasche mit extra-dünnem Hals, der dem Ganzen eine vornehme Note verleiht. Das Weizen sieht im Glas durchaus typisch aus; es ist zwar recht hell, aber hefetrüb und mit einer stabilen und feincremigen Schaumkrone bedeckt. Der Geruch ist einladend hefig-mild. Der allererste Antrunk droht ins Wässerige abzukippen, fängt sich dann aber, um einer gewissen Vollmundigkeit, die zu keiner Zeit ins Aufdringliche übergeht, Platz zu machen. Sogar eine nicht unbedingt erwartete, in diesem geringen Ausmaß aber nicht unwillkommene Hopfennote macht sich bemerkbar. Eigenständiges und gefälliges Weizen aus Eschwege!

Biertest vom 22.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,10,11,12,13,11 - 11,40


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Verglichen mit dem dunklen Bruder enttäuscht dieses Produkt schon etwas. Geschmacklich gibt es kaum Hefe und Süße, aber auch kam Ersatz dafür- sondern viel Kohlensäure und etwas Hopfenherbe im Abgang. Zwar recht spritzig, aber kein sonderlich herausragendes helles hefeweizen,schade.

Biertest vom 25.5.2006 Noten: 9,9,9,8,12,9 - 9,00


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr CO2-lastig. Ein mitteldeutsches helles Hefeweizen. Sehmig und kaum fruchtig. Die Süffigkeit ist normal. Es fehlt leider die bayerische Weizenbierklasse.

Biertest vom 6.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,10,9 - 9,30


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Jacobinus Hefe Weizen kommt in einer speziellen 0,5l-Braunglasflasche mit langem Hals auf den Tisch, erinnert etwas an eine Kräuterlikörflasche im Mini-Format. Die Flasche hinterlässt mit dem ansprechenden Etikett, das zwar farbwahlbedingt nicht ganz so edel aussieht wie beim dunklen Hefeweizen gleicher Brauerei, einen sehr positiven Eindruck. Hier hat sich mal jemand mit dem Etikett richtig Mühe gegeben. Nach dem Öffnen erst einmal ein Schnuppertest an der Flasche. Ops, was ist das? Riecht eher wie ein Pils als wie ein Hefeweissbier. Im Glas dann zwar typische Hefetrübung, aber so richtig voll sieht es nicht aus und der Schaum ist auch sehr dürftig. Im Mund dann - nach dem Geruchstest fast schon zu erwarten - eher herbes Weizen, fruchtig zwar, aber auch mit einer Herbe Richtung Pils. Kann man trinken, muss man aber nicht wieder kaufen - außer, man will mit der Flasche Eindruck schinden. Schade, letztere ließ viel mehr erwarten.

Biertest vom 8.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,12,10 - 9,55


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche kann, ebenso wie die Schaumkrone des Bieres, vollkommen überzeugen. Der Antrunk ist Weizenuntypisch bitter, später auch herb. Im Mittelteil gut gehopft, eine alkoholische Note kommt aber ebenfalls durch. Der nachgeschmack ist ebenfalls recht hopfig und würzig, passt aber mit seiner Bitterkeit nicht zum Rest des Bieres. Ungewöhnlich.

Biertest vom 29.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,10,5,14,10 - 9,60


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Interessantes HW. 5,7% vol, das ist schon mal was! Die untypische 0,5L Langhalsflasche sieht sehr interessant aus, und das Etikett finde ich echt auserordentlich "nobel". Deshalb 15 Punkte für aussehen der Flasche.
Farbe: Trüb, gold gelb, schön. Aroma: Angenehm, früchtig, typisch für HW. Geschmack: Lecker, hefig, gut, relativ hopfig für ein HW. Nachgeschmack: Angenehm süffig, hefig, rezent, gut. Hopfig im Abgang. Fazit: Ein solides HW, aber ungewöhnlich stark gehopft. Für die Tester, die keine zu süße oder milde HW mögen ein Muß!

Biertest vom 10.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,12,11,15,12 - 11,95


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der ewig lange Flaschenhals macht beim Einschenken des Bieres Probleme. Trotzdem hält die Blume nicht lange. Für ein Weizen ist mir das Bier zu bitter. Mittelmäßiges Hefe.

Biertest vom 23.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,6,6,3,8 - 7,40


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Interessant geformte, lange Flasche mit katastrophalem Etikett. Der Name des Bieres erinnert an ein bayrisches Kloster - das Weizen kommt aber aus Hessen. Ist recht fruchtig im Antrunk, kommt dann aber mit einer etwas bitteren Note daher. Nicht übel, aber auch nicht besonders gut.

Biertest vom 8.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,10,8,7,9 - 8,70




Jacobinus Hefe-Weizen

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,92
Aroma 9,34
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,92
Aussehen der Flasche 11,15
Subj. Gesamteindruck 9,76
Total 9,70




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