Jacob Naturtrübes Weissbier

 
Brauerei Brauerei Jacob Jacob Naturtrübes Weissbier Bierbilder einsenden
BrauortBodenwöhr Note
RegionBayern
9,35

(25 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt5,3% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 3156
ersma: „18 x gold weltweit einmalig!“ prangt links auf dem halsetikett. die rechte seite verrät die lösung, da sehen wir nämlich die dlg-plakette. wie hoch ich die dlg-prämierung einschätze, ist dem geneigten leser ja bekannt. insofern haben wir hier meiner ansicht nach ein produkt, für das der hersteller 18 x viel geld ausgegeben hat, um sich bestätigen zu lassen, dass das produkt diese plakette nötig hat. ganz abgesehen davon, dass „weltweit einmalig“ für eine rein deutsche prämierung sachlich natürlich richtig aber doch irgendwie fragwürdig ist.
trübe beigefarben, schaum ist ok.
der geruch ist süßlich, bananig und hefig.
der antrunk schmeckt ein wenig wie bananenmilch ohne milch. süßlich, auch hier viel hefe. zur mitte wirds säuerlicher, auch hopfen macht sich bemerkbar. die bananigkeit ist aber dominant und bleibt es bis zum abgang. der kommt ansonsten säuerlich und recht herb daher.
flasche: die etiketten wirken billig und einfallslos.
fazit: um es frei nach rolf zuckowski zu formulieren: „theo, mach mir ein bananenbier.“ ansonsten finden sich all meine vorurteile gegenüber dlg-prämierten bieren aufs trefflichste bestätigt.

Biertest vom 31.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,6,8,5,6 - 6,65


Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

17 x Gold, weltweit einmalig! So stehts auf dem Etikett. Wofür und vor allem von wem bleibt offen.
Im Glas recht trübe und eher ein blaßdunkles Gelb. Schmale nicht sehr langlebige Blume. Co2? Kaum vorhanden.
Für die Nase leicht herb Vergorenes.
Ein wenig Hopfenherbe mit viel Süß im Antrunk.
Später gehts leicht in Richtung süßem Hustensaft.
Bin da irgendwie unentschlossen.

Biertest vom 2.6.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,9,9,9 - 8,90


Lebenselixier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sicherlich NICHT das beste Weizen der Welt. Das Design des Etiketts ist wenig ansprechend und der Inhalt ist gut Trinkbar. Jedoch keine Besonderheit unter der großen Anzahl an bayerischen Weizen sondern in Anbetracht des Werbeslogans Das wahrscheinlich beste Weißbier der Welt eher eine Enttäuschung....

Biertest vom 29.2.2012 Noten: 4,2,5,6,6,5 - 4,65


weissbierprofis meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Jacob ist eines der besten Weizen.Es ist süffig ,die richtige Menge an Hefe,und man trikt sich nicht so schell satt wie an einem Gutmann oder Unertl.

Biertest vom 11.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,13,13,12,9,13 - 12,25


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So so, nach eigenen Angaben "eines der besten Weißbiere der Welt" - das macht mich schon mal mißtrauisch. Außerdem 16fach DLG-prämiert - wer weiß, das eine DLG-Prämierung nicht viel mehr bedeutet, als dass das Bier nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut wird, das furchtbare Oettinger-Weizen 98 von 100 Punkten erhalten hat und die großen Weißbier-Brauereien ihre Biere erst gar nicht antreten lassen, weil sie das nicht nötig haben, kann auch das einschätzen. Nichtsdestotrotz ist dieses Weißbier wirklich gut. Im Glas eine trübe Bernsteinfarbe, ordentlich Kohlensäure und ein frischer, hefig-fruchtiger Geruch. Der Antrunk dann auch spritzig und hefig-würzig, der Abgang ebenso recht lang und würzig, sowie von der Hefe dominiert. Da vermisse ich die Fruchtigkeit und Banane - trotzdem mittlere Championsleague.

Biertest vom 30.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,13,12,13,13 - 13,00


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

geruch: spritzig und zitrusartig

aussehen: sehr schicker schaum und ziemlich undurchschnittliche färbung, sehr trüb und obwohl die farbe nicht sehr ausgeprägt ist (in ihrer farbigkeit) wirkt sie dennoch sehr kräftig und deckend...

geschmack: ordentlich hefe - sehr gut. die fruchtaromen sind doch nicht so dominant wie erwartet, dennoch ist die süße etwas zu ausgeprägt. hopfen und malz halten sich wie immer zurück, aber für ein weizen ist es dennoch recht unwässrig. der geruch hat manchmal etwas leicht ledriges oder holziges, was aber eigentlich nicht stört. es macht allerdings den eindruck als sei es nicht beabsichtigt...

alles in allem ein recht gutes weißbier!

Biertest vom 17.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,11,10,9,10 - 9,95


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Extrem milchigtrüb, orange-bräunlich, feiner weißer Schaum. Riecht hefig-frisch und lieblich. Da hier auch sichtbar richtig Hefe drin zu sein scheint, gelingt ein fabelhafter Anzug nach Hefebirne, herrlich lieblich umrundet, nicht zu süß, nur spürbar süffig. Der Malzkörper erschlägt nicht, nur der Hopfendurchbruch beendet elegant das Schwelgen.
Was willst du noch sagen....

Biertest vom 23.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,14,13,8,13 - 12,65


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier ist in der Datenbank auch unter dem Namen "Bodenwöhrer Weißbier" verzeichnet und wurde dort auch schon von mir getestet. Erhebliche Qualitätsschwankungen in den letzten Jahren geben aber Anlaß für weitere Stichproben. Heute präsentiert es sich, wie zuletzt leider üblich, mit kurzlebiger, großporiger Krone auf dem ansonsten ansehnlich trüben Bier. Es riecht leicht staubig und ist im Antrunk zunächst seifig. Danach dominiert ein säuerlicher Hefekomplex mit guten Apfel- und Birnenaromen. Die Rezenz ist gering und die Süffigkeit mittelmäßig. Daß die Brauerei ihr Weißbier als das wahrscheinlich beste der Welt bezeichnet ruft Verwunderung hervor. Eine solche Überheblichkeit kann man sich bei dieser Qualität meiner Meinung nach nicht leisten. Übrigens stützt sich die Brauerei bei ihrer Behauptung auf 15 goldene DLG-Medallien, die ja unter anderem für gleichbleibend hohe Qualität verliehen werden und das ist, mit Verlaub, in diesem Falle einfach Quatsch.

Biertest vom 4.10.2009 Noten: 9,8,9,10,9,9 - 9,00

Wie zuvor bereits beschrieben hatte ich mir aufgrund der krassen Qualitätsschwankungen vorgenommen dieses Bier immer mal wieder stichprobenhaft nachzutesten. Und siehe da, bei meinem heutigen Test zeigt sich das Flagschiff der Brauerei Jacob aus dem ostbayerischen Bodenwöhr von seiner besten Seite. Der Schaum steht stramm auf dem sehr trüben, honigfarbenen Weißbier und hält auch beachtlich lang seine Stellung. Der Antrunk ist geradezu berauschend aromatisch: ein knackiges Malz, warm und getreidig wird unterlegt von einer feinen, obstigen Hefe. Auch der Hopfen kommt nicht zu kurz und unterstützt gekonnt den langen Abgang. In dieser Form ist der fünfzehnfach goldprämierte DLG Liebling uneingeschränkt empfelenswert. Top!

Biertest vom 18.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,14,13,9,13 - 12,85


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Steht dunkel-orange im Glas, hat eine deutlich bananige Note und ist leider etwas zu wässrig im Geschmack.

Biertest vom 27.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,10,7,9 - 9,15


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zum misslungenen Etikettendesign möchte ich mich nicht nocheinmal ausführlich äussern, aber bei uns werden solche Häuser, wie hier voller Stolz abgebildet, als alpenländischer Jodlerstil bezeichnet. Das Bier hingegen sieht recht gut aus, weizengelb mit mittelprächtiger Schaumkrönung. Der Duft ist angenehm, nicht zu fruchtig, etwas süsslich. Das Aroma ist auch nicht schlecht, ein süsslicher Vertreter der Zunft, schön getreidig im Malzteil, weich im Abgang. Gelungenes Weissbier.

Biertest vom 15.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,10,10,6,10 - 10,00


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dem Jacob Weissbier mangelt es in erster Linie deutlich an der Spritzigkeit (Zu wenig Kohlensäure). Es ist daher leider auch nur mäßig süffig. Im Aroma leicht säuerlich-hefig.
Fazit : Hat mich nicht überzeugt !

Biertest vom 14.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,7,9,9,8 - 8,05


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Jacob Weissbier zeigt sich milchig-trüb orange im Glas, Schaumkrone feinporig, Geruch recht fruchtig. Antrunk leicht süsslich, fruchtig, hefig, würzig und gepaart mit etwas Säuerlichkeit. Danach weizenmalzig und hefig werdend. Im Abgang manchmal schwach herb schmeckend. Insgesamt ausgeprägter Geschmack, mild und süffig. Die Schaumkrone dürfte etwas haltbarer sein. Etikett ist farblich unharmonisch.

Biertest vom 10.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,11,9,12 - 11,50


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

da ich keineswegs ein weissbierfan bin, tue ich mich meist etwas schwer mit der beurteilung. dieses fällt durch überdurchschnittlich intensiven bananengeschmack auf. ausserdem ist es kaum frisch bzw. spritzig. ehr lasch.. und recht süss..

Biertest vom 8.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,8,8,9 - 8,70


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht ansich nicht schlecht aus, die Farbabstimmung ist aber nicht so gelungen, so dass man nur mit Mühe alles lesen kann. Das Bier im Glas fein trüb, cremiger Schaum. Das Bier startet kräftig, deutlich hefig. Im Abgang dann eher fruchtig und herb, wobei die Fruchtigkeit nur sehr dezent vorhanden ist. Sehr süffiges und gutes Weizen!

Biertest vom 19.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,7,9 - 9,00


heppy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche dieses Weissbier sieht recht gewöhnungsbedürftig aus, trotz dem geb ich 6 Punkte wegen dem Deckel mit der Aufschrift "Lust auf Bier!". Im Glas sieht das Bier regelrecht wiederlich aus, weil in dem sehr trüben Bier irgendetwas dunkeles, körniges rum schwimmt. Es kostete mich einiges an Selbstdisziplin damit ich diese, für ein Bier ziemlich dickflüssige, Brühe zu probieren und ich war doch positiv überrascht. Das Aroma und der Nachgeschmack sind überraschend gut, es schmeckt wie ein Weizen schmecken muss, wenn es auch etwas stark nach Hefe schmeckt.
Es ist zwar kein schönes Bier aber man kann es doch gut trinken.
Daher ein Rat von mir: Man sollte es entweder im dunkeln trinken oder aus einem unpassenden Humpen trinken, da man es dann nicht sehn muss.

Biertest vom 27.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 4,9,6,9,6,8 - 7,50


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bernsteinfarben und trüb steht es im Glas. Die Krone ist fein, halbhoch und stabil.
Geruch und Antrunk zeigen sich hefig, später kommen dann fruchtige Aromen dazu. Zur Mitte kommt das Weizenmalz recht deutlich hervor. Auch eine dezente herbe zeigt sich. das Bier ist recht süffig.

Biertest vom 27.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,10,-,11 - 10,89


SEJ2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Als erstes ein Dank an den Kristallkönig für dieses Bier. Dann gibt es von mir einen Aussehen der Flasche-Gnadenpunkt weil auf dem Kronkorken Lust auf Bier steht, ansonsten ist die Flasche eher Langweilig gehalten. Im Glas ist so viel Hefe, dass das Bier schon in die Richtung zähflüssig geht. Beim Geruch kommt nur das typisch fruchtig-bananige durch und der Geschmack ist irgendwie eklig faulig. Wenigstens kommt dann im Abgang ein etwas <Q>frischerer<Q> Bananengeschmack durch.

Biertest vom 23.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 4,2,6,7,6,4 - 4,55


BlackJM meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Naja der Geschmack ist mir einfach zu süß.Die Süffigkeit dieses Biers ist miserabel (dickflüssig).Das Bier sieht aus wie Schmoder.
Der Spruch Lust auf Bier passt nicht dazu.
Nicht weiter empfehlen!!

Biertest vom 8.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 1,3,3,3,6,3 - 2,95


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Warnung auf der Flasche "nicht gefiltert" wurde ignoriert...Resultat: Unappetitliche dickflüssige Masse mit braunen Punkten...welche dem Inhalt einer Toilette verdächtig nahe kommen...Geschmacklich Schmodderartig...Nachher ist ein Schmierfilm auf der Zunge zu vernehmen...Tipp: nach dem Test den Mund kräftig durchspülen!

Biertest vom 7.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 3,3,3,6,6,4 - 4,00


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Buttrig-hefige Geruchsaromen. Süßlicher und hefiger Start, der sehr angenehm erscheint. Alsbald wandelt sich das Geschmacksbild - das Bier gibt sich aromatisch und birnig mit leichter Säuerlichkeit. Sahnig. Im Abschied zuerst malzig, dann leicht herb abebbend. Sehr schönes HW - aromareich und gut balanciert. Empfehlenswert.

Biertest vom 17.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,12,11,12 - 12,00


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der hefige Antrunk ist überaus süß und hintergründig leicht malzig. Die Süße bleibt stark, was ach durch eine leichte Verwässerung nicht beeinträchtigt wird. Aromenänderungen finden eigentlich nicht statt, die Hefigkeit bleibt ebenso wie die hintergründige Malzigkeit bis in den Nachgeschmack erhalten. Süß, hefig, in Ordnung, aber nichts Besonderes. Süffiges Sommerbier.

Biertest vom 22.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,9,9,8,9 - 8,75


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sind ja schon einige Weissbiere von Jacob eingetragen von BTO, aber scheinbar wurde das Sortiment geändert. Man findet dieses Bier nicht auf ihrer Website und der Name und Alkoholgehalt unterscheidet es von den bisher eingetragenen.
Etwas dünner Antrunk, geschmacklich nicht besonders ausgeprägt, etwas hefig. Spritzig. Nachgeschmack unauffällig. Nichts herausragendes.

Biertest vom 11.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: -,9,9,8,-,8 - 8,35


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Weissbier schäumt gut auf dank reichlich Kohlensäure. Im Glas ein typisches Weissbier im trüben Look. Das Aroma weißt nur Hefe und etwas Fruchtigkeit aus. Der Antrunk ist eher wässrig und geht dann über in ein Standard-Weissbier. Das Label wirkt wie ein Foto aus dem Reisekatalog für den bayerischen Wald :-((
Fazit: Erfrischend und süffig, hinterläßt aber keinen bleibenden Eindruck. Erinnert mich an Erdinger...

Biertest vom 20.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,12,9,6,9 - 9,30


Bierdimpfl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

That`s it!!!!!!!!!!!!!!!
Das ultimative Weißbier nicht umsonst 12 (!) mal in Folge mit dem DLG Preis ausgezeichnet!
Es fängt an mit einem Blick auf ein Etikettt welches eher spartanisch aber äußerst familiär gestaltet ist. Das Weissbier füllt das Glas mit einer dunkelgoldenen undurchsichtigen Farbe aus. Man wird an goldgelbes Getreide in der Sonne erinnert. Der Schaum ist sehr grobporig und fällt etwas zu schnell zusammen aber lange braucht man den Schaum nicht denn das Bier ist in wenigen Schlucken dort wo es eigentlich hingehört. Der angenehme Kohlensäuregehalt läßt eine Vielfalt von Geschmäckern im Mund explodieren welcher vor allem an grüne Bananen erinnert. Ein Zwischending zwischen Zitrone, Bananen und Hopfen.
Das Bier gleitet in die Speiseröhre und hinterläßt einen außergewöhnlich herben Nachgeschmack welcher bald ins gehaltvolle malzige übergeht. Ein langer Nachhall bleibt zurück.
Dies ist mit Abstand das beste Weißbier welches ich je getrunken habe und bekommt in meinem Kühlschrank einen festen Platz!

Biertest vom 24.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,15,15,13,15 - 14,90

That`s it!!!!!!!!!!!!!!!
Das ultimative Weißbier nicht umsonst 12 (!) mal in Folge mit dem DLG Preis ausgezeichnet!
Es fängt an mit einem Blick auf ein Etikettt welches eher spartanisch aber äußerst familiär gestaltet ist. Das Weissbier füllt das Glas mit einer dunkelgoldenen undurchsichtigen Farbe aus. Man wird an goldgelbes Getreide in der Sonne erinnert. Der Schaum ist sehr grobporig und fällt etwas zu schnell zusammen aber lange braucht man den Schaum nicht denn das Bier ist in wenigen Schlucken dort wo es eigentlich hingehört. Der angenehme Kohlensäuregehalt läßt eine Vielfalt von Geschmäckern im Mund explodieren welcher vor allem an grüne Bananen erinnert. Ein Zwischending zwischen Zitrone, Bananen und Hopfen.
Das Bier gleitet in die Speiseröhre und hinterläßt einen außergewöhnlich herben Nachgeschmack welcher bald ins gehaltvolle malzige übergeht. Ein langer Nachhall bleibt zurück.
Dies ist mit Abstand das beste Weißbier welches ich je getrunken habe und bekommt in meinem Kühlschrank einen festen Platz!

Biertest vom 27.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,15,15,13,15 - 14,90


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für ein Weißbier untypisch wenig Schaum. Fruchtiger Geschmack, der aber zu sehr ins sehmige abdriftet und daher auch nicht erfrischend wirkt. Tja seit 1994 jährlich mit dem "Goldenen DLG-Preis" geehrt, den Geschmack konnten die Tester aber nicht meinen.

Biertest vom 27.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,9,8 - 8,30




Jacob Naturtrübes Weissbier

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 8,84
Aroma 9,29
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,66
Aussehen der Flasche 8,28
Subj. Gesamteindruck 9,40
Total 9,35




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