Hövels Original (Feinherbes Rotgold)

 
Brauerei Hövels Hausbrauerei Hövels Original (Feinherbes Rotgold) Bierbilder einsenden
BrauortDortmund Note
RegionNordrhein-Westfalen
11,25

(45 Tests)
SorteAmbré/Amber
Alkoholgehalt5,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Scottie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr schönes malzbetontes Bier. Schöne auch rauchige Malznoten machen dieses Bier zu etwas Besonderem :)

Biertest vom 3.4.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,14,12 - 11,80


Lord Altbier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

feinherbes rotgold, da stimme ich voll und ganz zu, der antrunk ist wirklich feinherb und auch der abgang. auf der zunge entfallten sich die 4 edelmalze. ein super bier das man genießen kann. die flasche sieht auch super aus!

Biertest vom 30.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,10,12,11 - 10,75


Licherpils meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

hövels kommt aus der ehemaligen bier-haptstadt dortmund.ist schon einmal eine sorte die aufällt,da in dortmund vor allem pils und export getrunken wird.die flasche sieht wirklich genial aus.wie eine weinflasche mit bügelverschluss.auch liegt die flasche sehr schwer in der hand,da das glas sehr viel dicker ist als bei einer üblichen bierflasche.wenn man die flasche öffnet strömt einem sofort ein malzgeruch wie er üblich ist für dunkelbiere in die nase.die farbe des bieres kann man in der tat mit rotgold sehr gut beschreiben.der schaum hält sich anfangs recht stabil.später hält sich immer noch ein kleiner rest des schaumes auf dem bier.der antrunk gestaltet sich als mild.im abgang kommt dann der malz und der hopfen sehr gut zum tragen.das malz harmoniert perfekt mit dem hopfen.es ist weder zu mild ,noch zu herb.mit jedem schluck schmeckt das bier besser.für mich wirklich eine ausnahme-erscheinung auf dem deutschen biermarkt.von dieser qualität müste es mehr geben.der excellente geschmack sucht seinesgleichen.daher ist die süffigkeit auch sehr hoch.man kann gar nicht genug davon bekommen.mein tip:UNBEDINGT PROBIEREN!!!!

Biertest vom 15.12.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,12,15,12 - 11,65


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht schon mal einzigartig aus, mal sehen ob der Inhalt genauso originell ist. Die Farbe des Bieres ist kupferbraun aber leider verschwindet die Blume ziemlich schnell. Vom Geschmack her fruchtig, malzig und zitronig. Auch im Nachgeschmack leicht (angenehm) säuerlich. Nicht schlecht, aber die schöne Flasche verspricht zu viel.

Biertest vom 15.11.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,10,12,10 - 9,95


DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

1. Eindruck der Flasche, sehr ansprechend, schönes Etikett und auch noch ein Bügelverschluss mit außergewöhnlicher Formgebung. Dafür gibt es Extra Punkte.

1. Eindruck des Bieres, beim eingießen in das Glas baut sich eine mittelporige Blume auf, sie steht gut im Glas wird aber immer grobporiger. Die Farbe ist schön rötlich bzw. Bernsteinfarbend. Perlung im Glas vorhanden.

Geschmack des Bieres, im Antrunk angenehm hopfig und leicht grasig-malzig. Der Durchgang lehnt sich daran an, angenehme herbe und Malzigkeit. Ein unbeschreiblicher bei Geschmack kommt auf, habe bis jetzt nicht raus gefunden woran es erinnert. Im Abgang bleibt das Bier schmackhaft, gutes Hopfen und Malz Aroma. Ein leichtes Röstaroma kommt auch langsam auf. Wen man den Geschmack etwas auf der Zunge verweilen lässt, kommt man auch auf den vorher genannten unbekannten Geschmack, es ist irgendwie Buttrig. Für mich total neu, aber nicht störend.

Fazit: Ein gutes Bier aus dem Hause Hövels, auf jeden fall ein Test und gut trinkbar. Ist auf jeden fall weiter zu Empfehlen.

Biertest vom 24.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,9,12,10,10 - 10,35


osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen:
Dunkel-Amber mit rötlichem Einschlag. Schaum fast ale-artig.
Antrunk:
Fast wie das Kilkenny, die butterige Hefe-Note spürt man ebenfalls. Der Hopfen kommt mittelstark hervor.
Mittelteil:
Die Aromen bleiben wie auch die "Butterigkeit".
Abgang:
Der Hopfen wird eher stärker, doch auch die anderen Aromen sind spürbar.
Fazit:
Für mich kein Amber sondern eher ein red/rousse. Hat vieles gemeinsam mit den irischen Red Ales, doch der Hopfen ist etwas stärker. Jedenfalls ein originelles und gutes Bier.

Biertest vom 17.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,-,13,12 - 12,17


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Verpackung und Inhalt präsentieren sich in optischer Höchstform: die Grünglas-Bügelverschlußflasche mit dem schicken Etikett hat hohen Wiedererkennungswert und das kastanienbraune Bier krönt ein beachtlicher beige Schaumberg. Das Bier duftet angenehm malzig und lockt mit dezenter Honignote.
Der Antrunk ist vollmundig, getragen von vielschichtigen Malztönen, deren wohldosierte Süße alsbald vom edlen Hopfen aufgefangen wird. Die Kohlensäure ist nur mäßig aktiv und fördert die Süffigkeit.
Ein rundum gelungenes Bier.

Biertest vom 11.8.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,13,12,13,15,13 - 13,15


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Etwas verkleinerte Sektflasche, ganz nett gemacht. Rotstichige, nussbraune Flüssigkeit mit sehr guter Papyruskrone. Intensiver Geruch nach kräftigem Hopfen/Malzmix, aber auch etwas fruchtig-lieblich. Ein kräftiges Bier, das sowohl mit weicher Malzbasis, aber auch durchstechenden, angenehm bitteren Seiten glänzt. Auch mit erhöhtem Alkoholgehalt, der sich jedoch bestens ins Gesamtbild einfügt und nicht zur Unsüffigkeit führt. Leicht nussiger, auch mehliger Nachsatz. Ein in sich stimmiger Genuss.

Biertest vom 9.8.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,12,12,12 - 11,85


Dr. Chaos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die 0,5 Bügelflasche sieht echt gut aus, leider hat sie einige kleine Gebrauchsspuren. Aber die Form der Flasche, sieht wirklich nach was aus mit dem schmalen Sektflaschehals und die Etiketten sind stimmig. Bei öffnen gab es ein schönes Ploppgeräusch. Im Glas ist es rötlich bernsteinfarbend, die Krone ist groß, mittelporig, cremig und stabil. Es riecht hopfig und röstmalzig. Der Antrunk ist leicht bis mittel bitterherb dazu gesellt sich ein malziger Aromageschmack. Im Abgang ist es malzig und bitterherb wobei der Bittergeschmack schnell wieder vergeht. Das malzige Aroma ist aber gut. Fazit: Alles im allen ein gutes Bier.

Biertest vom 28.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,12,12,14,12 - 12,05


grobi04 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier sieht toll aus im Glas und auch Die Flasche ist besonders,aber das Bier ist einfach nicht mein Geschmack.

Biertest vom 3.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,8,9,11,10 - 9,65


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

MHD: 12/10

Ein bronzefarbenes Bier fließt aus der bemerkenswert gut gestalteten Flasche. Es bildet ein haltbare, weisse Schaumkrone. Der Geruch ist malzig mit einer hintergründigen Hopfennote. Milder Antrunk, wird im Verlauf kerniger, im Nachgeschmack auch herber und entwickelt ein dezentes Aromahopfengeflecht. Das Bier kann mit dem Design des Gebindes nicht mithalten, ist aber ok.

Biertest vom 2.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,10,12,9 - 9,50


triailteoir meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche erinnert von der Form her eher an eine Sektflasche und lässt auf dem ersten Blick mehr Inhalt als die 0.5l vermuten. Nach dem Aufploppen des Bügelverschlusses ergiesst sich ein rotbraunes Bier mit gleichmässig verteilten Kohlesäureperlen ins Glas, über dem sich eine feinporige Blume aufbaut, die leider nicht sehr lange hält.

Im Antrunk ist das Bier hopfig herb mit einem Hauch Fruchtigkeit. Nach dem Schlucken wird die leichte Bitterkeit von fruchtig-malzigen Noten verdrängt.

Ein sehr Süffiges Bier, dessen Preis jedoch für ein Stammbier entschieden zu hoch ausfällt. Vielleicht kann man ja hier an der schweren Flasche sparen.

Biertest vom 17.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,12,11,13,11 - 11,20


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Stimmig gestaltete grüne Flasche mit rötlichem Inhalt. Duft malzig/herb. Milder und dennoch herber Antrunk, eine Malzwolke (fast wie in der Nähe einer Brauerei) begleitet das Ganze. Die Komposition ist ausreichend voluminös, die Relation von Herbe und Malzigkeit passt. Bei der Flasche (Anmerkung: So gross und schwer wie die ist hätte ich gedacht da wären mindestens 0,66l drin - dabei ist das Glas so dick!) hätte ich allerdings mehr aromatische Exotik vermutet. Macht aber nix ... bleibt ein gutes Bier.

Biertest vom 25.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,11,12,11 - 10,70


Toemmers meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim Einkaufen zur letzten Bierprobe fiel mir dieses Bier ins Auge. Erstmal ist die Flasche ungewöhnlich für meine Region, eine grüne 0,5 Bügelflasche die nach mehr als 0,5l aussieht. Das Etikett gefällt: schön auf alt gemacht. Zuhause angekommen und schnell ab ins Glas...die schöne Farbe fällt zuerst auf aber es steht ja nicht umsonst drauf:rotgold! Die Krone verflüchtigt sich relativ schnell, ist aber nicht ungewöhnlich für Biere mit einer solchen Farbe(ich denke da zum Beispiel an das bei uns weit verbreitete Rolinck Bernstein/Friedensreiter). Riechen tut es aber gut, richtig gut sogar! Ich nehme den ersten Schluck und es haut mich um, es schmeckt anders als jedes Bier das ich bis jetzt getrunken habe und lässt sich auch nicht vergleichen. Toll! Erinnert ein wenig an Alt und an das eben erwähnte Produkt aus dem Hause Rolinck wobei Hövel´s deutlich besser schmeckt. Hövel´s hat auf anhieb mein Herz erobert und hat bei mir jetzt vor Jever und Flensburger Platz 1 meines Biertreppchens inne. Leider ist es etwas teuer(1,09-1,39€ pro Flasche)aber es lohnt sich!

Biertest vom 13.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,15,10,15,15,14 - 13,55


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

die flasche gefällt, der geruch ist überraschend nah an pilsbier, aber nicht besonders antörnend. ganz im gegensatz zur rotbraunen farbe. nur die schaumkrone ist traurig - ich hab nur kurz zur seite geguckt und dann war sie plötzlich komplett weg. das habe ich so noch nie gesehen glaube ich... naja, egal.

der geschmack überrascht positiv. es schmeckt zwar sehr malzig, aber gleichzeitig auch hopfig-herb... dazu kommt die dezente röstigkeit.

eine gute mischung, die wirklich spaß macht. der ein oder andere wird vielleicht eine leichte süße feststellen, was aber nicht weiter schlimm ist. zu erwähnen wäre vielleicht noch, dass die köhlensäure ziemlich reichlich vorhanden ist, was das hövels relativ spritzig macht für ein bier dieser art.

schön. kann im bezug auf die süffigkeit nicht mit pils mithalten, bietet aber einen interessanten aromenkomplex.

Biertest vom 2.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,11,10,11 - 11,05


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rotgolden leuchtet es aus dem Glas, sieht toll aus.
Malzige und leicht säuerliche Gerüche erschnuppert die Nase.
Der Antrunk zeigt sich gleich recht malzig und herb. Beide Aromen schön ausgewogen und sorgen für eine ordentliche Würze. Hinzu kommt noch der Einfluss von Röstmalz, was dem bier seinen besonderen Charakter gibt.
Klasse!

Vielen Dank an Dr. Lovely für dieses Bier.

Biertest vom 28.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,-,11 - 11,26


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Blume steht ! Voll lecker das Bier ! Im Antrunk etwas nussig, danach folgt ein unbeschreiblich guter Nachgeschmack. TOP !!!

Biertest vom 8.8.2009 Noten: 12,12,12,12,13,13 - 12,45


bitburgerking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schöne Flasche, wirkt alt und ploppt schön.
Die Farbe im Glas erinnert an Colaflaschen, überzeugen tut eine lang anhaltende Schaumkrone.
Die versprochenen vier verschiedenen Edelmalze scheinen wirklich geschmackstragend zu sein. Sehr komplexe Mischung aus eher milden, röstigen und starken Eindrücken. Im Nachgeschmack, wie versprochen: Feinherb.

Biertest vom 7.8.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,10,11,13,12 - 11,75

Sehr schöne Flasche, wirkt alt und ploppt schön.
Die Farbe im Glas erinnert an Colaflaschen, überzeugen tut eine lang anhaltende Schaumkrone.
Die versprochenen vier verschiedenen Edelmalze scheinen wirklich geschmackstragend zu sein. Sehr komplexe Mischung aus eher milden, röstigen und starken Eindrücken. Im Nachgeschmack, wie versprochen: Feinherb.

Biertest vom 7.8.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,10,11,13,12 - 11,75


Hans v. Steyss meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein exellentes Ambrée! Die Werbefritzen von Hoevels haben eine schöne Flasche und einen schönen Kasten entworfen der dem Betrachter sofort klarmacht, hier kommt ein Bier von Weltklasse! Und genau so ist es auch. Dunkle, tiefrotgoldene Farbe. Es schmeckt leicht malzig, etwas rauchig, und im Abgang hopfig bis herb.
Der Schaum ist stabil und feinporig.
Eines der besten Biere die ich bis jetzt probiert habe.

Biertest vom 14.7.2009 Noten: 12,13,12,13,14,13 - 12,80

Ein exellentes Ambrée! Die Werbefritzen von Hoevels haben eine schöne Flasche und einen schönen Kasten entworfen der dem Betrachter sofort klarmacht, hier kommt ein Bier von Weltklasse! Und genau so ist es auch. Dunkle, tiefrotgoldene Farbe. Es schmeckt leicht malzig, etwas rauchig, und im Abgang hopfig bis herb.
Der Schaum ist stabil und feinporig.
Eines der besten Biere die ich bis jetzt probiert habe.

Biertest vom 14.7.2009 Noten: 12,13,12,13,14,13 - 12,80


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht sehr schön und wertig aus. Im Glas ist es für ein Ambree erstaunlich hell. Es duftet nach zarten röstmalz und seifenaromen. Antrunk frisch und lecker weich mit eindeutig "alt" bierigem Charakter. hintenraus wird es dank der gut abgestimmten hopfen+Röstmalzkombi trocken und herb. Das schmeckt mir sehr gut. jeder schluck macht lust auf mehr.

Biertest vom 25.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,11,10,10 - 10,05


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zufällig in nem Getränkemarkt gefunden. Das Flaschenäußere hat mich direkt überzeugt! Mal was Anderes, und es sieht einfach Weltklasse aus! Die Plopp-Flasche geht extrem schwer auf. Mit einer Hand ist es mir fast schon unmöglich. Aber dann ertönt ein herrlich lauter PLOPP! Im Glas erscheint ein bernstein-rotes Bier mit einer hervorragenden, feinporigen und cremefarbenen Krone. Der Geruch ist angenehm malzig, etwas röstig / karamellig und ein wenig Rauch kommt ebenfalls durch. Der Antrunk ist stramm röstmalzig und sehr intensiv würzig. Es wirkt fast schon ein wenig komplex, aber genau das macht dieses Bier so interessant. Eindeutig das bessere Duckstein!!!

Biertest vom 20.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,12,12,14,12 - 12,30


maieronfire meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eins der leckereren Biere im Ruhrgebiet, schade, daß es so teuer ist.

Überhaupt nicht süß, wie sonst dunkle Biere, auch kaum malzig. Ebensowenig bitter, wie der frühere Name suggerierte. Dafür pilsartig leicht herb mit einem feinen prickelnden Nachgeschmack. Keine Aromafülle, ist aber aufgrund des frischen Eindrucks auch nicht notwendig.

Biertest vom 11.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,12,11,9,10 - 10,15


Necrobutcher meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Edel aussehende Bügelflasche. Das Bier ist wie der Name erahnen lässt rötlich, sogar etwas intesnsiver als bei den bekannten Rotbieren. Das Bier hat ein angenehmes Malzaroma, das nicht zu dick aufträgt sondern angenehm im Abgang ist. Insgesamt ein sehr leckeres aber leider auch nicht ganz preiswertes Vergnügen.

Biertest vom 26.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,11,12,15,14 - 13,15


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

HÖVELS ORIGINAL (FEINHERBES ROTGOLD): Wunderschön etikettierte Bügelverschlussflasche, die von der Form her sehr an eine kleine Champagnerflasche erinnert. Im Glas dann die versprochene rotgoldene Farbe Die Schaumentwicklung ist gut und leicht cremefarbend bis bräunlich, ausserdem recht fein. Leider ist die Krone nur mittelmäßig haltbar. Der
Geschmack ist angenehm herb, ganz leicht bitter, dezent rauchig und malzig. Der Abgang bringt komplex malzige Noten mit, die perfekt mit der herbe harmonieren. Die auf dem etikett versprochenen 4 Edelmalze scheinen keine leere Verprechung gewesen zu sein. Fazit:Ein Spitzenbier was sich in keine Schublade stecken lässt. Viele Aromakomponeten tendieren richtung Pils, aber auch einige für ein Alt und ein Dunkles Lager. Einfach aussergewöhnlich! Duckstein verpricht's, Hövel hälts....mehr davon...

Biertest vom 22.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,14,14,15,14 - 13,95


heppy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche mit dem "Plop-Verschlosssieht" find ich gut und bildet mit dem Etiket ein stimmiges Bild, obwohl es nicht grad nach einem Bier aussieht. Im Glas sieht das Hövels nicht so überzeugent aus was sich im Geschmack vortselzt. Der recht eigenwillige Nachgescmack ist erst zu bitter aber dan nimmt die Bitterkeit ab.

Biertest vom 7.12.2008 Noten: 6,5,6,5,9,7 - 6,25


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flasche sieht nett aus...wenn auch nicht nach Bier...ebenso zeigt die "Glasansicht" ein Bier mit nicht wirklich optimaler Farbgebung...Geschmacklich Ok schon fast zu intensiver Getreidegeschmack...und jaja schon wieder zu wenig CO2...beim passablem Süffigkeitstest kommt der hohe Alkoholwert (5,5%) zum Vorschein...ein rundum gelungenes etwas andres Bier mit noch Luft nach oben

Biertest vom 29.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,9,10,6,12,10 - 8,95


SEJ2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist richtig schön, aber der Plopp-Verschluss der nicht ploppt ist überflüssig. Leider ist auch nur die Flasche das Beste am Bier, denn ansonsten reisst Hövels Original keine Bäume aus. Im Glas sucht man vergebens CO2 und auch beim Aroma fehlt dieses.

Biertest vom 29.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 4,7,8,6,11,7 - 6,90


derstralle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Soso, gar 4 edle Spezialmalze soll es haben, verkündet grossspurig die Flasche. Gleichzeitig spart man bei der Hopfengabe und setzt ausschliesslich Extrakt ein. Das macht skeptisch.
Rotgold ist es, das erste Versprechen der Flasche ist erfüllt. Lebhaft ist es ebenfalls, die Schaumkrone ist eher unauffällig. Der Geruch ist komplex malzig, aber auch seifig. Meine Zweifel wachsen weiter.
Enttäuschend der Geschmack. Es ist zwar komplex-malzig, mit caramelligen, rauchigen und röstigen Noten und vollmundig, aber das Weizenaroma will nicht so ganz reinpassen und wirkt aufgesetzt. Auch ist das Malzaroma nicht sehr intensiv. Gleiches gilt für den Hopfen - zum Glück, denn der fällt Hopfenextrakt-typisch ziemlich flach aus. Alles in Allem also höchstens gutes Durchschnittsbierchen.
Im Abgang hängt bitter-platt das Extrakt nach.
Die Süffigkeit geht in Ordnung, was auch zu einem Massen-Nebenher-Wegtrink-Bierchen passt.

Fazit: Will ein Gourmet-Bier sein, ist aber nur Durchschnittskost. Der Preis ist lachhaft.

Biertest vom 12.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,5,13,10 - 9,35


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes rotgoldenes Bier mit schöner stabiler Krone, feinporig
und hellbraun. Im Antrunk herbmalzig, im Nachgeschmack Röstgeschmack, alles etwas zurückhaltend. Wäre der Geschmack intensiver, hätte es eine noch bessere Bewertung gegeben.

Biertest vom 27.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,11,12,11 - 10,85


Bonnet meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

dieses Bier habe ich zum ersten Mal im Friesenkeller in Hamburg getrunken, ich war begeistert. Ich wohne in Stuttgart, habe an meinem Wohnort einige Bierangebote, aber das Hövels hat es mir besonders angetan.

Biertest vom 12.8.2008, Gebinde: Fass Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr süffiges ROTGOLD das mit tollem Edelmalzen glänzen kann.
Fazit:SUPER

Biertest vom 28.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,13,12 - 12,05


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön rötliches Bier mit feinen Malzaromen und gut dosierter Herbe aus der toll gestalteten "Plopp-Flasche "
Fazit: Ungewöhnliches & sehr gutes Bier !

Biertest vom 18.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,11,12,15,12 - 12,15


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Süsslich-karamelliger Geruch, der vorallem auf die Süsslichkeit fixiert ist. Relativ flacher und unspektakulärer Geschmack, der nur mäßig karamellige und süssliche Noten einbringt. Zwischenzeitlich flacht der Geschmack doch wieder sehr ab und erst zum Abgang hin ist eine mäßige Herbe auszumachen. Naja...!

Biertest vom 12.5.2008, Gebinde: Fass Noten: 9,8,8,8,-,8 - 8,10


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Milder Antrunk, wenig malzig. Fast wässrig, im hinteren Mittelteil etwas herb werdend, im Abgang eher malziger, erstmals würzig, dies ist schnell verflogen. Etwas entäuschend.

Biertest vom 12.5.2008, Gebinde: Fass Noten: 12,8,8,9,-,8 - 8,57


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier aus der Dortmunder Hausbrauerei ist in einer grünen Bügelflasche mit ansprechendem Etikett abgefüllt. Beim Öffnen macht es deutlich Plopp, was ich schon lange nicht mehr bei einer Bügelflasche wahrgenommen hatte. Nach dem Einschenken steht es kupferfarben mit feinporigem Schaum im Glas. Im Antrunk malzig, ja ich meine auch etwas rauchig, folgt im Mittelteil Hefearoma und im Abgang hopfig-herb. Donnerwetter, ein wirklich nicht alltägliches Bier.

Biertest vom 27.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,12,13,14,14 - 13,10


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe des Bieres und die leichte Hopfenbittere im Geschmack passen zu seinem Namen: Feinherbes Rotgold. Ein stark schäumendes, malz- und aromahopfengeprägtes Bier aus Dortmund. Sehr süffig. Auch die Optik besticht durch die typisch grüne Hövels-Bügelverschlussflasche. Kaufe ich wieder!

Biertest vom 14.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,10,12,11 - 10,75


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eher bernsteinfarben, mit üppiger Schaumkrone, so präsentiert sich mir das feinherbe rotgold aus dem hause Hövels. Würzig hängt das im Riechkolben, leicht bitter, malzaromatisch.
Aroma malzgeprägt, röstig, später gut bitter im mittellangen Abgang der an sich aber eher auf der mideln Seite ist. Was soll ich dazu als Fazit bringen- an sich schöne Aromen, was mir persönlich fehlt ist etwas obergärige Fruchtigkeit.

Biertest vom 28.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,10,15,9 - 9,55


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an Shaney!
Bernsteinfarben, viel Schaum, malzig-hopfiges Aroma. Sehr hopfig-herb mit malzigem Hintergrund. Schon im Antrunk herb. Ungewöhnlich, aber äußerst lecker!

Biertest vom 1.11.2007 Noten: 12,13,13,13,14,13 - 12,95


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hövels liefert sein Bier in massiven, grünen Bügelflaschen aus, die sicher das anderthalbfache Gewicht einer normalen Bügelflasche auf die Waage bringen. Der Flaschenboden, leicht schräg geformt, ist sicher einen Zentimeter dick. Die Schwere scheint Programm – auch der Inhalt entpuppt sich nicht gerade als Leichtgewicht.

Die Farbe: Rotbraun.
Die Krone: Nach dem Einschenken so groß wie die Flasche schwer, auch halbwegs haltbar.
Der Duft: Malzschwanger, Altbiernoten und eine dezente Rauchspur. Komplexer Duft verführt zum Schnüffeln.

Ein weich-malziger Antrunk startet den Geschmacksreigen. Bei einem sanften, samtenen Mundgefühl wird das Rotgolde dann kräftiger, die Malzaromen verdichten sich, bilden das Gravitationszentrum, um das andere Aromen kreisen. Eine spürbare Rauchnote kommt hinzu, die sich – das Rotgold ist inzwischen wärmer – nach einem halben Glas verstärkt. Hopfenherber Abgang mit Tendenz zur Bitterkeit. Die Hopfenherbe hallt lange nach. Doch auch aromatische Hopfenelemente spielen eine deutliche Rolle, fügen Kräuteraromen hinzu. Die Schwere und Aromendichte ist schon fast zuviel, verringert die Süffigkeit. Doch insgesamt ein Erlebnis, probierenswert.

Biertest vom 8.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,9,11,12,11 - 11,10


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht gut aus, die eigensinnige Form ist mal was anderes. Im Glas sieht das Bier super aus, dunkel, fast wie ein Bock. Feiner Schaum, der sehr standhaft ist. Der Geschmack ist auch wie bei einem Bock, kräftig, leicht süßlich. Im Abgang tatsächlich feinherb, wirklich ein Genuss. Ein Bier, das ich wärmstens empfehlen kann!

Biertest vom 3.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,13,11,12 - 11,80


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das "neue" Hövels, endlich! Wie habe ich mich darauf gefreut! In der unverkennbaren und äußerst gelungenen Bügelflasche. Im Hövels Bitterbier Pokal macht auch dieses feinherbe Rotgold eine gute Figur. Alt mit Rotstich und reichlich Schaum, darüber eine malzige Note nach Getreidefeld, gelungen. Der Antrunk ist voluminös und kraftvoll. Der Geschmack ist zuerst malzbetont bevor der Hopfen zuschlägt und in einen recht langen Abgang übergeht. Zweifelsohne ein Bier, dass sich nicht gleich erschließt. Es wirkt anfangs etwas eindimensional; von Schluck zu Schluck kommt dann aber immer mehr Freude auf. Die Komplexität erschließt sich erst später. Im Gegensatz zum Hövels Bitterbier spielt das Weizenmalz hier eher eine untergeordnete Rolle; kein geschmackliches Vexierspiel wie beim Bitterbier, welches ich daher dem Rotgold gegenüber stets vorziehen werde.
Hövels rulezzzzzzzzzzzz!

Biertest vom 28.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,12,11,15,12 - 11,95


M05 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

in einer gewichtigen, gut aussehenden Flasche, ein hervorragendes malzig/herbes Bier von rötlicher Farbe

Biertest vom 13.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,13,14,12 - 12,25


domst├Ądter meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich fand dies Bier beim Stöbern im Markt. Eindruck beim Einschenken: Schön anzusehen, netter Schaum und Geruch.

Das Bier schmeckt recht malzig, vielleicht im Abgang etwas herber, ziemlich schwer. Ich würde sagen, lecker zum Probieren, doch nichts zum Trinken den ganzen Abend über...

Biertest vom 15.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,8,10,11,11 - 10,65


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Absolut edle Bügelflasche die sehr groß wirkt und einer Weinflasche gleicht! Dunkelrote Farbe und hübsche Schaumkrone. Sehr lecker malzig aber auch leicht herb im Abgang. Ein Bier zum genießen, zum in großen Mengen trinken weniger geeignet, weil etwas süß und zu teuer!

Biertest vom 8.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,12,13,12 - 12,30


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1221
ersma: hätte der getränkehändler mich nicht drauf aufmerksam gemacht, ich wär an der flasche vorbeigegangen. nur ganz klein steht oben rechts auf dem etikett die sortenbezeichnung. seit etwa drei monaten gibts das neue von hövel schon. soll sich neben duckstein positionieren, also im roten und teuren bereich. ob sich verkauft, wenn kein mensch weiss, dass es ein neues der brauerei gibt, werden wir sehen.
farbe ist schönes rotgold, das zumindest passt schon mal zum duckstein. schaum ist viel, leicht bräunlich, mittelfein und haltbar, wird beim sacken aber grober.
geruch ist deutlich hopfig, leicht säuerliche note und malzig im hintergrund.
antrunk ist herb, leicht bitter, leicht rauchig, malzig. die mitte kommt mit intensiver hopfennote, die nordisch wirkt, aber nicht bitter ist. der abgang bringt malzige noten mit, die mit dem hopfen einhergehen und auch das lange ende bestreiten.
die zuordnung zu einer sorte fällt schwer. sehr pilsig, das ganze. aber im pils wird kein weizen verwendet (s. u.). bleibt also nur das berühmte "sonstiges", unter dem ja auch das bekannte bitterbier gleichen hauses rangiert.
die hövels-typische flasche weist auf dem rücketikett auf die verwendung "von vier verschiedenen edelmalzen". in der zutatenliste finden sich gersten- und weizenmalz, von dem geschmacklich allerdings nicht viel zu spüren ist. ich vermute mal drei gersten- und ein weizenmalz. die zutat "hopfenextrakt" verwundert. hätte ich doch wegen der intensität und gleichzeitigen milde eher auf dolden aus tettnagn oder hallertau getippt.
fazit: an dem bier werden sich die nord- und südgeister mal wieder scheiden. ich sag mal: lecker, mehr davon. unbedingt probierenswert.

Biertest vom 4.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,13,12 - 12,20




Hövels Original (Feinherbes Rotgold)

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,36
Aroma 11,21
Süffigkeit
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Nachgeschmack 11,02
Aussehen der Flasche 12,81
Subj. Gesamteindruck 11,34
Total 11,25




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