Höss Holzar-Bier

 
Brauerei Privatbrauerei Höss GmbH & Co KG Höss Holzar-Bier Bierbilder einsenden
BrauortSonthofen Note
RegionBayern
9,22

(55 Tests)
SorteDunkles
Alkoholgehalt5,2% Vol.
Spende von Tim
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ohne dass ich gravierende geschmackliche Mängel feststellen kann, ist mir dieses allgäuische Holzfällerbier extrem unsympathisch. Der Geruch ist unangenehm ethanollastig und das Aroma irgendwie muffig. Das fast schon karikaturhafte, ultrakonservative Flaschendesign geht gar nicht.

Biertest vom 20.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,8,7,1,7 - 6,95


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 20.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,5,10,7,9,7 - 7,25


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 20.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,11,9,7,8 - 8,65


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 20.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,10,9,9,9 - 8,80


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 20.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,8,11,7,5,8 - 7,95


WilliBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also, was soll man dazu sagen!? Frauen schmeckt dieses Bier bestimmt, doch ist dies genau der Grund, warum es nur im 3er Bereich ist. Süffig, Nachgeschmack angenehm, das war's.

Biertest vom 20.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,11,9,6,9 - 8,90


Tim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 20.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,12,9,8,8 - 8,85





Online-Tests

miedo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht bräunliches Bier mit relativ wenig Eigengeschmack.

Biertest vom 28.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,6,9,6,9,7 - 7,00


BierB├Ąr meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die 0,5 er Longneck Bügelflasche gefällt mir.Etikett bissl kitschig aber ganz ok!Im Glas sieht das Bier bernsteinfarben rot-braun) aus.Im Aroma dominiert das Malz.Leichte Raucharomen kommen ans Tageslicht.

Im Geschmack schön malzig!Röstmalzaromen, eine leichte süße und eine fatale Süffigkeit sprechen für dieses Bier.Im Ausklang wird es bitter.

Alles in allem ein nettes Bier, welches ich im Winter mal probieren werde!Irgendwie kan nich mir vorstellen das dieses Bier an einem arschkalten Wintertag, gemütlich im warmen Wohnzimmer noch besser schmeckt!

PS: Die Holzkiste ist einfach nur GEIL!!!Richtig urig!
Gutes Bier!

Biertest vom 28.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,12,11,10,11 - 10,95


Pilsexporter meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Als urig daherkommendes und mit -das unsere urväter schon gerne tranken- werbend hat es doch viel zu wenig charakter und lässt besonders die kohlensäure missen. Mein gaumen findet keine lange freude daran denn der nachgeschmack ist verschwindend gering. für leute die kohlensäure und wenig, trotzdem leicht süßlichen geschmack bevorzugen, sicherlich zu empfehlen, aber für den gestandenen bierliebhaber der sich an einer kräftigen hopfen und/oder malznote erfreut hinterlässt es wenig positive erinnerungen.
ich denke das es zu urvaters zeiten schon deutlich besseres, geschmacksintensiveres bier gab.

Biertest vom 19.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,8,4,3,9,7 - 6,10


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Plobb ist mässig. Die Blume ist relativ feinporig und das Bier hat keine Blubberbläschen. Nicht gerade einladend. Der Antrunk ist lasch-wässig und hat kaum Aroma. Erst im Abgang kommt etwas Malz rüber. Ein süffiges Bier, aber nichts für Genießer.

Biertest vom 24.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,3,13,4,10,7 - 7,00


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas sieht dieses Bier ganz manierlich aus, eine schöne dunkelbraune Farbe und eine relativ stabile Krone. Im Geschmack malzig und mild aber sehr süffig. Im Nachgeschmack leider ein wenig wässerig. Die Etikettengestaltung ist mir zu kitschig. Ein ordentliches Dunkel!

Biertest vom 6.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,9,8,10 - 9,95


HaPe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mäßige Schaumkrone, die nicht lange hält. Duftet nach Malz, Brot & Zucker. Am Gaumen angenehm malzig, erinnert mich auch sehr an Schwarzbrot. Nicht ganz so süß wie der "Doppelhirsch" aus gleichem Hause, welches meinem Geschmack sehr entgegen kommt. Ich mag das "Holzar" und werde es bestimmt wieder kaufen.

Biertest vom 3.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,11,12,14,12 - 11,65


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein etwas dumpf wirkendes Bier mit relativ geringer Kohlensäure. Wirkt auch nicht wirklich frisch, sondern irgendwie abgestanden.
Fazit: Gib´t besseres !

Biertest vom 6.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,7,7,6 - 6,50


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwer einzuordnen wonach dieses Bier schmeckt???
Nicht mein Fall!

Biertest vom 11.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,8,9,9 - 8,70


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht sehr schlicht aus, aber nicht billig. Das Bier im Glas hellbraun-kupfern, wenig Schaum. Startet herb-malzig, deutlich röstig. Im Abgang immer trockener und metallerner. Ganz leichte Säuerlichkeit. Ganz in Ordnung!

Biertest vom 10.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,8,9,9 - 8,95


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also das Etikett ist total mein fall und gefällt mir total. Ich hatte mir das Bier zufällig gegriffen, da ich es bisher noch nicht getestet hatte und erst jetzt gelesen, dass es sich hier um eine Spezialität handeln soll. Na ja im Glas macht es eine ganz nette Figur, wobei der Schaum ziemlich schnell verschwunden ist. Bin mal gespannt was mich hier geschmacklich erwartet. Also so besonders wie es auf dem Etikett angepriesen ist, schmeckt es auf keinen Fall. Ich hatte irgendwie schon irgendeinen besonderen Geschmack erwartet, aber irgendwie kommt er mir mal wieder bekannt vor. Trotzdem sagt mir der Geschmack durchaus zu und ich hab echt viele schlimmere Biere getrunken. Ich weiß nicht, aber ich glaub dunkle Biere schmecken mir allgemein einfach recht gut, daher ist die Wertung hier wohl auch ganz gut, denn falschgemacht hat man bei Holzar eigentlich nichts. Es geht einfach nur noch etwas besser.

Biertest vom 30.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,10,15,10 - 10,55

Ein rot-braunes Bier ergießt sich in mein Glas. Es bildet sich eine mittelgroße Schaumkrone, die anfangs schnell kleiner wird, aber ab der Hälfte recht langlebig ist.
Der Antrunk ist recht süßlich und etwas wässrig. In der Mitte mischt sich ein Röstaroma hinzu und es bleibt süßlich. Leider wirkt es auch hier noch etwas wässrig. Der Abgang wird dann leicht herber und hopfiger, aber leider ist er auch recht wässrig.
Wirklich schlecht ist dieses Bier nicht, obwohl ich es besser in Erinnerung hatte. Es fängt ganz gut an, aber wirkt imemr irgendwie leicht bis recht wässrig. Man kann es durchaus trinken, aber wirklich begeistern kann es mich nicht.

Biertest vom 2.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,9,12,9 - 9,50


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas ein rotbraunes Bier, große CO2-Perlen, leicht cremefarbene, stabile Krone.
Der Geruch ist röstig, leicht karamellig. Der Antrunk ist kräftig, es herrscht ein Spiel von zunächst süßlichen, später rösteigen Malzaromen. Aus dem Bier entwickelt sich ein angenehmes Hopfenaroma, der Nachhall wird von röstigen Aromen (Kaffee, Schokolade) bestimmt.

Biertest vom 15.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,12,11,12 - 11,65


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

HÖSS HOLZAR-BIER:
Typisches Höss-Etikett...einfach nur kitschig. Großer Schriftzug:"Nach Urväterart"
dazu der Holzhacker...Wenn ich die Brauerei nicht schon kennen würde, hätte ich ja die erwartung hier eventuell ein kräftig rusktikales Bier gekauft zu haben. Ausserdem glaube ich kaum das unsere Urväter Hopfenextrakt verwendet haben, aber gut...Das Bier macht im Glas einen recht durchschnittlichen Eindruck. Mittelbräunliche Farbe mit deutlichem rotstich. Die Krone ist nicht allzu groß und nur mittelmäßig haltbar. Zum Geschmack: Malzig bis röstmalzig mit einem leicht nussigem und auch fruchtigem Beigeschmack. Ganz nett und ausgewogen. Nur leider nicht kräftig genug. Dem Bier fehlt es klar an Körper. Fazit: Ganz nett aber bei weitem kein spitzenbier.

Biertest vom 26.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,13,12,7,12 - 11,80


SEJ2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Very special thanks to Black JM for this beer. Im Glas etwas heller als der "Doppel-Hirsch" selber Brauerei. Im Antrunk sehr Bitter mit malzigen-hopfigen und spritzigen Zügen. Im Abgang dann bitter-malzig. Für den Holzar vielleicht gut, aber als Biertester muss ich dem ein "Trinkbar" aufdrücken.

Biertest vom 20.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,9,9,10,9 - 9,35


BlackJM meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Optisch sehr schön mit einem Holzfäller wie unsere Urväter. Im Glas bernsteinfarbig und eier bleibenten Schaumkrone. Gut. Geschmacklich ein ein malziges-hopfiges Aroma. Der Ausklang leider etwas lasch, aber trozdem gut süffig. Die schöne Flasche und der gut süffige Geschmack überzeugen mich noch ein Holzar zu kaufen

Biertest vom 18.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,9,14,12 - 11,65


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also den Holzmichl auf dem Label finde ich gut! Das Bier selbst hat eine schöne dunkle Färbung und eine Krone von mittlerer Haltbarkeit. Geschmacklich eher nicht so toll: Zwischen Hopfen vorn und Malz in der Mitte kommen Anklänge von sauren Gurken durch... Da das Bier aber nicht aus dem Spreewald kommt, kann man Folklore für diese Verirrung nicht als Grund anführen. Dass der Nachgeschmack nicht lang anhält, muss man in diesem Zusammenhang schon fast als Positivum vermerken.

Biertest vom 15.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,7,6,14,7 - 7,55


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ploppt!!!...Im Glas dann annähernd dunkel...Schaum existiert auch...Der Anfang ist frisch-hopfig...auch eine Spur malzig...Bitterkeit kommt ab dem Mittelteil hinzu...nich schlecht!...und danke an Black JM!

Biertest vom 11.1.2009 Noten: 9,11,12,9,12,10 - 10,30


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zu Beginn riecht das Bier leicht säuerlich, dann kommt ein süßer Karamelgeruch. Malz und Schokolade ist ebenfalls vorhanden.
Der Körper ist dunkelrot; das Bier hat eine normal große beschfarbene schaumig-cremige Krone, das meiste davon verschwindet.
Zu Beginn schmeckt es leicht bitter, später wird es süßer und schmeckt etwas nach Schokolade. Der Geschmack ist normal lange anhaltend.
Es hat einen leichten bis mittelschweren Körper und eher wenig Kohlensäure, die Textur ist cremig.
Eine positive Überraschung!

Biertest vom 3.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,12,6,12 - 11,10


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

350 jahre brautradition. mit qualitätsgarantie.
da liegt die messlatte hoch.
dunkelgolden steht es vor mir, überraschenderweise hält sich das malzige im rahmen, "pilsig" riecht es.
beim geschmack ist für jeden etwas dabei, zuerst etwas hopfen, dann eine nette süsse, minimal aber schmeckbar schokoladig und verdammt süffig.
das flaschendesign kann man kitschig nennen, passt aber zu diesem bier.
da möcht ich doch holzhauer sein!!!

Biertest vom 31.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,12,12 - 12,15


Raphael meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mehr Schein als Sein.

Ja, dieses Bier bekommt von mir eine gute Note, denn es ist auch ein gutes Bier. Aber eben auch nicht mehr. Unverhältnismäßig teuer vielleicht, aber der Kasten aus Holz macht schon was her. Kostet dafür auch 6 EUR Pfand.

Sei's drum.
Das Bier hat eine schöne dunkelbraune, beinahe schon rote Farbe. Das Aroma ist kräftig, leicht bitter und erinnert entfernt an Export. Im Abgang ist Hopfen zu erkennen, der Nachgeschmack ist OK. Mehr als eine Flasche konnte ich nicht trinken, sonst hätte es mir die Birne weggezwiebelt. Eine reicht. Die sieht dafür aber ziemlich ansprechend aus.

Alles in allem: gehobener Standanard, eher kräftig. Männerbier. Keine Ähnlichkeit zu Bockbier aber empfehlenswert.

Biertest vom 30.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,10,13,12 - 11,35


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Braune Farbe mit Rotstich.
Die Krone: Halbwegs groß, halbwegs haltbar, durchschnittlich.
Der Duft: dezent nach Röstmalz mit einer Spur Rauch.

Süß im Antrunk, dann malzbetont und langsam ins röstmalzige überschwenkend. Der Abgang ist etwas zu lasch; hier schimmert was Säuerliches zu stark durch. Süffig, aber nur mäßig frisch.

Biertest vom 8.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,10,8,11 - 11,25


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Holzar-Bier... nach Urväterart. Die 0,5Liter Longneckbügelflasche sieht mit ihrem schneeweiß-blauen Gemäldeetikett wirklich chic aus. Mit einem lauten Plop öffnet sich nun diese Bügelflasche. Nach dem Einschenken sackt die feinporige Schaumkrone schnell wieder in sich zusammen und gibt den Blick frei zu diesem perlkupferfarbenen Bie,r welches den Geschmack unserer Urväter treffen soll. Malzig mit leichten Hopfenabgang. Dieser Geschmack ist auch heute noch weit verbreitet und ist nicht wirklich besonders einzigartig, aber sehr solide und gefällt.

Biertest vom 23.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,12,10,12,10 - 10,15


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Subjektiv gesehen hat das Bier erstmal meine Sympathien. Stamme ich doch aus einer Familie die schon immer und bis heute ihr Holz selber schlägt und schneidet und auch damit heizt. Das Etikett find ich allerdings weniger gelungen.

Der Geruch ist als mild malzig zu bezeichnen. Der Geschmack ist malzig geprägt, wenig herb und leicht holzig (trotz der Ironie). Im Abgang malzig und leicht würzig sowie alkoholisch. Das Bier präsentiert sich ordentlich. Eine Empfehlung für den Waldarbeiter mag ich dennoch nicht aussprechen...

Biertest vom 19.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,11,10,10,-,11 - 10,64


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr lekkeres Bier, man schmeckt eindeutig den Hopfenextrakt... aber das mag ich. herber mittelton, süffig ohne ende...eine spur fruchtig.

Biertest vom 2.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,13,12,3,13 - 11,70


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche und Etikett gefallen mir ganz gut, geschmacklich und im Nachgeschmack kommt der Malz arg vor, was aber zu einem "Winterbier" schon recht gut paßt, wirklich nicht sooo schlecht dieses Bier nach "Urväter-Art"!!! An ´nem schönen Winterabend sicher noch besser bekömmlich als an einem Herbstag!

Biertest vom 27.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,12,10 - 9,65


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

riecht nach Spargel (?!). Dunkel, schmeckt sehr röstmalzig, dazu ein ungewöhnlicher, schlecht zu beschreibender Geschmack, der sich aber durchaus angenehm gestaltet. Getreidig, röstmalzig und leicht herb. Nicht besonders vollmundig, schwach ausgeprägter Nachgeschmack.

Biertest vom 11.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,9,12,10 - 9,50


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Holzar-Bier kommt in der 0,5l-Bügelverschlußflasche zum Konsumenten. Auf dem Etikett findet sich das Bild eines holzschlagenden Mannes in Winterlandschaft, sieht irgendwie ein bißchen kitisch aus. Im Glas ist es ein rotbraunes, eher ins alt-bräunliche gehendes Bier mit anfangs angenehmen, feinporingen und vollem Schaum. Nach anfänglicher Stabilität sinkt der Schaum dann allerdings leider schnell zusammen. Im Mund ein sanftes Bier, dem allerdings vorzuwerfen ist, dass es insgesamt etwas dünn geraten ist. Kann man als süffiges Bier gut wegtrinken, ist aber auch keine Belobigung wert.

Biertest vom 29.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,10,8,9 - 9,75


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett suggeriert, daß dies wohl ein Bier für den starken Mann ist.
Mit solchen Mätzchen ist man bei mir an der falschen Adresse. Nun gut.
Für ein Dunkles ist es hell geraten, auch der Schaum ist wenig haltbar.
Der Geruch tendiert zu malzig, getreidig.
Geschmacklich zeigt sich das Holzar hefig-fruchtig, malzbetont mit einer nussigen Note.
Der Abgang ist schwach herb.
Holzar-Bier hat mich positiv überrascht. Ich hab`s gern getrunken.
Das Bildchen auf dem Etikett halte ich allerdings für ziemlich daneben.

Biertest vom 14.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,11,10,3,11 - 10,50


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was soll man zu so einem Etikett sagen? Höchstens, dass es mich zum Lachen, Ekeln, Kotzen und Davonlaufen bringt. Nicht unbedingt in dieser Reihenfolge. Der höchst spastoide Holzfäller mit seinem urigen Oberlippenbart im Schnee ist schon eine schwere Zumutung. Wahrscheinlich für fernöstliche Touristen gedacht oder so. Naja. Augen zu und durch.

Die Farbe des Biers an sich ist nett, dunkel wie sich das gehört. Auch der Schaum ist mittelhaltbar und etwas grobporig. Geruch süßlich malzig, leicht säuerlich. Der Geschmack ist sehr malzig, fast wie Caro-Kaffee leicht süß und hat auch diese minimale Säure. Der Nachgeschmack ist meines Erachtens sehr lang und röstig-süß. Mir schmeckt das Bier trotz des gruseligen Etiketts sehr gut!

Biertest vom 2.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,13,0,12 - 11,40


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Bügelflasche mit dem Holzfäller sticht sofort ins Auge, auch auf der Rückseite hat man sich viel Mühe gegeben, ein Pferdeschlitten zieht einen Stamm durch die Winterlandschaft. Leider schmeckt mir das dunkle mit hellen Malz???? nicht besonders. Im Nachgeschmack breitet sich eine leicht homeopatische Meditonsinote aus!

Biertest vom 30.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,4,12,9 - 8,60


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Allen Bieren der Privatbrauerei Höss ist ein kitschiges Etikettendesign gemeinsam. Da drückt man besser beide Augen zu. Auf dem Holzar-Bier-Etikett knüppelt ein bärtiger Holzfäller in Lederhosen, mit Dreispitz und Gammsbart einen unschuldigen Baum vor winterlich-verschneiter Kulisse nieder.
Das Holzar-Bier ist bernstein-dunkel im Glas und bildet eine grobe, aber durchaus stabile Krone. CO2-Blässchen im Glas sind Mangelware. Der Geruch lässt sich als würzig-malzig beschreiben.
Geschmack: Würzig, etwas gebäckartig-dunkelmalzig, dezent Herbmalzig im Abgang, der Hopfen schimmert nur dort durch.
Fazit: Gediegenes Dunkles. Solide, unspektakulär, geniessbar. Durch den sehr geringen CO2-Gehalt ist das Bier sehr bekömmlich, mag somit aber wohl für den ein oder anderen Defizite in der Frische aufweisen. Ich kann am Holzar-Bier weder besondere Höhen noch frappierende Schwachpunkte feststellen.
Solide, solide, solide. Fast schon erschreckend solide.

Biertest vom 25.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,3,9 - 8,85


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Jo mei, ein Holzfäller fällt mit einer kleinen Axt einen ebenso kleinen Baum, alles in einer bizarren Winterlandschaft. Auf der Rückseite wird der Baum abtransportiert - mit Pferden, wie nach Urvaterart. Gebraut mit hellem Malz, heißt es. Etikettenschwindel durch und durch? Geruch: malzig, süßlich. Hatte jetzt ein helles Bier erwartet, es ist jedoch dunkelbraun / rötlichbraun. Sehr geringe Eigenkohlensäure. Die Blume ist OK, könnte etwas haltbarer sein, bereits nach ein paar Testminuten ist der Schaum fast verschwunden. Schwach grobporig und eher cremig im Ansehen. Der Antrunk ist sehr malzig und würzig mit leichter Süße, süffiger zum Mittelteil hin und im Abgang dann endlich das gepflegte Hopfenaroma, gepaart mit steigernder Würze. Schwacher, trotzdem lang anhaltender würzig / hopfiger Nachhall. Würze hin oder her, irgendwie bleibt ein schlaffes, weiches Aroma, in dem die anderen Aromen eingebettet zu sein scheinen. So fehlt es mir persönlich ein wenig an Durchzugskraft, auch wenn das Holzar sehr gut schmeckt. Zum Ende hin wird es doch recht schal.

Biertest vom 15.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,10,9,9,11,9 - 8,95


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Holzar Bier schäumt ganz angenehm auf, allerdings hält sich die Blume danach nur kurz. Einigermaßen dunkel in der Farbe ist das Bier. Es riecht recht malzig, recht süsslich.

Das Bier ist im Antrunk noch zurückhaltend. Danach entwickelt sich das Aroma gut. Das Malz zeigt sich von seiner süsslichen Seite und nimmt auch im Abgang keine bitteren Züge an. Süffig!

Biertest vom 22.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,11,9 - 9,25


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier riecht nach feuchtem Waldbier, irgendwie urig. Auch ein malziger Ton lässt sich erriechen. Der Antrunk ist ein Misch-masch aus allen möglichen Aromen, im Mittelteil wird die Unterscheidung dann schon einfacher. Der würzige Geschmack wird von dem wässrigen Gesamteindruck gestört, die im Nachgeschmack nach einem kurzen röstmalzernen Aroma nichts mehr zurücklässt. Kann mich nicht überzeugen.

Biertest vom 15.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,6,6,8 - 8,15


Webster meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Holzar-Bier ist ein tolles Bier , dass sehr angenehm und süffig ist. Mild und bekömmlich...auch für Leute, die Probleme mit Sodbrennen haben ein gutes Bier. Ich habe mir direkt heute eine neue Kiste gekauft ;-)

Biertest vom 4.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,14,11,9,12 - 12,00


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Etwas langweiliges Dunkles, leicht röstmalzig. Insgesamt nicht gerade das Geschmackswunder, aber trinkbar. Unscheinbares Mittelfeld!

Biertest vom 28.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,10,8,12,8 - 8,80


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

erstma: das etikett ist furchtbar. an spießigkeit kaum zu überbieten - darum hab ich das bier auch mitgenommen. die mittelporige schaumkrone fällt ähnlich schnell zusammen wie sie entsteht. mir sonst ja ganz lieb, schließlich will ich bier trinken und nich schaum. das bier hat eine nette farbe von altem cognac. geruch süßlich, erster schluck: harmlos. süßlich. recht malzige note, aber ohne überzeugungskraft. abgang: penetrant süß-malzig, klebt die lippen zusammen. fazit: wird als winterbier deklariert; vielleicht darf man es nicht im sommer testen, vielleicht reichts aber auch, wenns im winter im regal platz wegnimmt.

Biertest vom 23.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,5,2,0,6 - 5,10


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim Einschenken das Bieres bilden sich auffallend viele Bläschen am Rand des Glases und die Blume fällt in Sekundenschnelle zusammen.
Die ersten Schlücke sind wenig aussagekräftig. Dann kommen im Antrunk malzige Aromen mit einer leichten Seifigkeit zum Vorschein. Der Nachgeschmack ist Rosé-artig und fruchtig. Leider ist das Bier leicht klebrig und von einer süßlichen Fruchtigkeit geprägt. Das wirkt sich erheblich auf die Süffigkeit aus.
Ein Gesamturteil fällt mir schwer, ich würd's aber nicht nochmal trinken.

Biertest vom 6.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 3,9,6,7,6,8 - 7,10


Trompete meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Gestaltung der Flasche ist nicht mein Ding, ziemlich kitschig das ganze und wohl darauf angelegt Nichtbayern zu ködern.
Das Bier selbst mißfällt durch einen etwas muffigen Geruch. Der Antrunk ist malzig süß. Der Geschmack entwickelt sich wenig rezent mit einer nur geringen Hopfennote. Ich würde sagen ein typisches Frauenbier. Der Kohlensäuregehalt ist nur mäßig, so daß dieses Bier relativ schnell schal wird und dann auch genauso schmeckt wie es riecht.

Biertest vom 1.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,5,7,6,5,6 - 6,55


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier ist sehr muffig und süß. Es ist weiterhin weniger süffig und leicht röstmalzig. Es schmeckt gelinde gesagt wenig gut. Etwas für Holzhacker.

Biertest vom 26.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,7,7,11,6 - 6,85


Bunkerbewohner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich hab mir mit ein paar Kumpels diese üble Brühe gekauft. Unser Fazit Spülwasser schmeckt besser IGITT BÄÄH

Biertest vom 22.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,0,4,3,12,0 - 2,25

Igitt echt ekelhaft die brühe. Ist auf keinen Fall zu empfehlen

Biertest vom 22.6.2005 Noten: 0,0,0,0,12,3 - 1,80


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bernsteinfarbiges Bier aus einer an sich netten Plöppflasche mit grausigem Etikett. Das Geschmackserlebnis ist reichlich unterdurchschnittlich. Recht labberig im Antrunk, nichtssagend im Abgang.

Biertest vom 3.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,7,3,7 - 7,15


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tolles Bier in recht unansehnlicher Flasche. Das Holzlar-Bier "nach Urväterart" ist kupferfarben, und ihm entströmt ein angenehm einladender Malzduft. Auch geschmacklich liegt das Malz mit gewissen Röstanteilen klar im Vordergrund, besonders im Nachgeschmack, im Antrunk ist jedoch auch eine angenehme Hopfennote spürbar. Das Bier gefällt durch seinen vollmundig würzigen, jedoch zugleich milden und zum Weitertrinken einladenden Geschmack. Sehr schönes Bier, und wie richtig auf dem Etikett gesagt, nicht nur zur Winterszeit.

Biertest vom 22.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,13,12,7,13 - 12,35


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malzaromatisches, wenig ausdrucksstarkes Dunkelbier mit nur durchschnittlicher Rezenz.

Leichte Röstmalznote, angenehmer runder Abgang, süffig und in sich gut abgestimmt.

Das Bier reißt keine "Bäume" aus, wie von ihm behauptet, trinkbar ist es dennoch.

Biertest vom 28.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,10,9,9 - 9,30


Pitter von der Lahn meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leckerer Malzkörper.
Wenig süffig, im Abgang schwach.Eine Kelle Hopfen mehr
könnte nicht schaden.

Biertest vom 8.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,6,7,13,9 - 8,80


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da ich milden Gerstensaft mag, ist das geschmacklich einer meiner Winterbierfavoriten. Aber Aussehen und Aroma sowie das seltsame Etikett überzeugen nicht.

Biertest vom 25.2.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,12,11,9,10 - 10,05


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es ist ein Winterbier. Die Flasche sieht echt toll aus, aber das ist leider auch ds einzige + an diesem Bier. Farbe: Gelb-braun, dunkel, aber nicht schön, wie ´ne verdünnte Cola.. Aroma: Kaum wahrnehmbar, sehr leicht nach Malz. Geschmack: Wenig CO2, herb, insgesammt flach, und uninteressant. Fazit: geht so.. es gibt bessere Winerbiere, glaube auch das vom Oettinger schmeckt besser..

Biertest vom 18.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,6,6,9,15,11 - 9,40


wachsfiguren meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Holzar ist das Top-Bier für den Winter. Es animiert zum Hacken, damit die Glut im Ofen nicht erlischt. ;-) Die gute Bekömmlichkeit des Bieres macht es unentbehrlich für jedes Abendbrot für unter der Woche, da selbst nach zehn Flaschen am nächsten Tag kein Kopf entsteht.

Biertest vom 1.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,12,11,15,13 - 12,10


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#202 15.Feb.2003. Farbe sehr dunkel bernstein. Durchaus reichliche und vergleichsweise helle Blume, die auch hält(Aussehen:8). Antrunk malzig, Mittelteil kräftig röstig malzig mit Anklang von schwarzem Kaffee. Zum Abgang hin macht sich feiner unterliegender Hopfen bemerkbar. Dem eher süßen Hopfen gehört auch der Abgang. Nachgeschmack säuerlich röstig malzig. Das dunkle Holzar ist angenehm rezent. Die Aromen sind recht kräftig und schränken die Süffigkeit ein. Das dunkle Malz regiert die anderen Geschmacksrichtungen. Fazit: Interessantes kerniges, wenn auch malzlastiges, Dunkelbier.

Biertest vom 15.2.2003 Noten: 9,11,7,10,11,10 - 9,65




Höss Holzar-Bier

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,48 (7,71)
Aroma 9,04 (7,42)
Süffigkeit
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Nachgeschmack 8,58 (8,14)
Aussehen der Flasche 9,40 (7,71)
Subj. Gesamteindruck 9,34 (8,00)
Total 9,22 (8,19)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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