Höss Doppel-Hirsch

 
Brauerei Privatbrauerei Höss GmbH & Co KG Höss Doppel-Hirsch Bierbilder einsenden
BrauortSonthofen Note
RegionBayern
10,77

(49 Tests)
SorteDoppelbock
Alkoholgehalt7,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bereits der kastanienfarbene Körper unter cremefarbener Krone strahlt majestätische Erhabenheit aus und schon ein vorsichtiges Nippen am Allgäuer Starkbier macht mir klar, dass hier gerade nach knapp 1000 Tests mein Bier-Horizont erweitert wird, denn so einen Bock hatte ich vorher noch nie! Der erste Schluck erinnert an türkischen Mokka – man meint sogar eine feinkörnige Kaffesatz-Struktur wahrzunehmen. Der Nachgeschmack braucht sich an Lakritzigkeit nicht hinter den legendären Piratos-Talern zu verstecken.
Der Doppel-Hirsch in seiner reaktionär auf Jägerromantik gestalteteten Plöppflasche ist extrem – die dunkle Seite der Macht in einer goldplörrenunterwanderten deutschen Bierszene. Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen.

Biertest vom 24.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,12,4,12 - 11,30


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht ziemlich süß, den Alkoholgehalt merkt man nicht wirklich, liegt hintenrum ein bischen schwer im Magen, ansonsten geht es.

Biertest vom 29.1.2005, Gebinde: PET Noten: 9,9,7,6,10,7 - 7,50


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malzig, süß, die 7,2% Alkohol merkt man im Antrunk nicht wirklich, erst die Süffigkeit leidet etwas darunter. Ansonsten ist der Hirsch recht nett anzusehen, sowohl die Flasche als auch das Bier selbst, schön dunkelrot mit netter Blume, kann man empfehlen

Biertest vom 29.1.2005, Gebinde: PET Noten: 10,10,7,8,9,9 - 8,80


WilliBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zu süß, die Pommes schmecken besser, obwohl die auch zu dunkel sind.

Biertest vom 29.1.2005, Gebinde: PET Noten: 9,7,10,6,12,7 - 7,75





Online-Tests

Bierschlucker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kräftiger Doppelbock in einer sehr schöngestalteten Ploppflasche.
Sehr aussergewöhnlicher Geschmack, süßlich und nach Karramelkaffee. Dieser Geschmack bleibt stets präsent und macht dieses Bier zu was wirklich ausgefallenen.
Sicher gewöhnungsbedürftig aber sehr gut trinkbar.
Der Alc ist nach den ersten schlucken deutlich zu merken.
Ein sehr überzeugender Bock.

Biertest vom 7.9.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,12,11,13,12 - 11,30

Kräftiger Doppelbock in einer sehr schöngestalteten Ploppflasche.
Sehr aussergewöhnlicher Geschmack, süßlich und nach Karramelkaffee. Dieser Geschmack bleibt stets präsent und macht dieses Bier zu was wirklich ausgefallenen.
Sicher gewöhnungsbedürftig aber sehr gut trinkbar.
Der Alc ist nach den ersten schlucken deutlich zu merken.
Ein sehr überzeugender Bock.

Biertest vom 7.9.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,12,11,13,12 - 11,30


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein überregional erhältliches Allgäuer Bier in rustikaler, origineller Aufmachung.
Kräftiges Bockbieraroma, säuerlich und süss zugleich, sehr malzig. Kaum fruchtig, dieser Bock geht eher in eine unbestimmte Richtung. Immerhin auch kaum alkoholisch.
Trotzdem nicht so wirklich die Sorte Doppelbock, die mir persönlich zusagt.

Biertest vom 6.9.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,7,8,10,8 - 8,15


Schaumi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht dunkler Doppelbock, so gut wie kein Schaum, fruchtiger Duft. Antrunk kohlensäurearm aber aromatisch, deutliche Starkbieranmutung mit alkoholischer Note, dann aber angenehmer, deutlich süßer Malzgeschmack, der im Abgang langsam ausklingt. Nicht schlecht, aber meines Erachtens unspektakulär. Das Etikett mit zwei kämpfenden Zwölfender greift den Namen Doppel-Hirsch auf. Also: Beste Trinksituation: Nach Ganghofer im kristallklaren Alpenbachl eisgekühlt, den Blick aufi zum Gipfelkreuz, dann kimmt auch die Süße a Weng runter, guat sogi.

Biertest vom 28.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,6,6,8,7 - 6,85


osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen:
Farbe: Dunkelbernsteinfarben mit rötlichem Einschlag. Schaum eher dezent.
Antrunk:
Recht wuchtige süssliche Malznoten (Bockbier-typisch). Auch der Hopfen kommt langsam hervor.
Mittelteil:
Die Aromen bleiben schön im Gleichgewicht und langsam kommt eine wohlige Alkoholwärme hinzu.
Abgang:
Die Aromen bleiben bis zum Schluss harmonisch.
Fazit:
Ein guter sortenreiner Doppelbock, bei dem man merkt, dass er handwerklich gebraut wurde. Gut im Herbst und Winter. Eine Offenbarung im deutschen Pilsplörren Universum !!

Biertest vom 27.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,13,13,13 - 12,85


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier sieht optisch sehr gut aus. Die feinporige Blume steht wie eine eins. Der Geruch ist süßlich-malzig. Der Antrunk ist dagegen kräftig und weniger süßlich. Im Durchgang kommt dann der Malz so richtig durch. Mir persönlich etwas zu kräftig. Ein Test wert.

Biertest vom 5.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,3,6,9,6 - 6,75


Raphael meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kurzversion: Schöner kräftiger Bock mit ordentlich Charakter. Sehr breit und malzig, absolutes Winter- und Männerbier!

Nicht ganz billig, aber gerne wieder!

Biertest vom 9.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,11,13,11,12 - 12,20


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach dem Einschenken befindet sich ein schönes, dunkelbraunes Bier im Glas. Die Schaumkrone hält allerdings nicht lange an. Geschmacklich sehr mild und süß, vielleicht ein wenig zu süß für ein Bockbier aber sehr süffig. Das Flaschenetikett mit den Hirschen gefällt mir. Ein gutes Bier!!

Biertest vom 8.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,10,10,11 - 10,90


HaPe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr flache Schaumkrone, die sehr schnell einfällt. Sehr brotiger süßer und malziger Duft. Gleiches setzt sich am Gaumen fort. Schmeckt nach Schwarzbrot mit Zuckerrüben Sirup. Mir persönlich zu üppig und süß.

Biertest vom 3.12.2009 Noten: 6,12,6,9,14,9 - 8,95


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nachdem mir der helle Winterbock dieser Brauerei sehr zusagte und ich den Doppelhirsch vor 1-2 Jahrenauch öfters getrunken hab, wage ich mich nun einen Biertest zu diesem Bier zu machen.
Zwar bildet sich bei mir nur eine schwache kurzlebige Krone, aber farblich gefällt mir dieses Bier ganz gut.
Geschmacklich kann der Doppelhirsch auch durchaus punkten. Schön malzig und ein wneig süß, aber definitiv nicht zu süß. Den Alkohol schmeckt man überhaupt nicht und dadurch gefällt mir der Doppelhirsch durchaus!

Biertest vom 30.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,11,14,10 - 10,35

Ein bernsteinfarbenes Bier ergießt sich in mein Glas. Es bildet sich eine kleine Schaumkrone von eher kurzer Lebensdauer.
Der Antrunk ist recht süß und leicht röstmalzig. Im Mittelteil nimmt das Röstaroma (Kaffeearoma) etwas zu und bleibt süßlich. Der Abgang wird dann deutlich von einem Lakritzaroma dominiert.
Ich muss wirklich sagen, dass der Doppel-Hirsch mir noch viel besser mundet als ich es in Erinnerung habe. Den höheren Alkoholgehalt schmeckt man nicht heraus und auch sonst schmeckt dieser Doppelbock verdammt lecker. Jetzt weiß ich auch endlich wieder warum ich von diesem Bier öfters mal ein paar flaschen erstanden habe!

Biertest vom 2.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,13,12,14,12 - 11,95


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Schaumkrone hält nicht lange an, aber sonst ist hier alles im Lot! Allein der Geruch lässt schon einen qualitativ hochwertigen Bock vermuten. Es wird klar, dass man es hier mit lang gedarrtem Malz und einer hohen Stammwürze zu tun hat. Gleichzeitig kommt eine dezente, fast schon schokoladige Süße zum Vorschein, vielversprechend im Geruch. Der Antrunk besticht dann auch durch einen intensiven Geschmack malziger Würze. Die Süße ist vorhanden, aber nicht so deutlich, wie zunächst vermutet. Positiv überrascht bin ich, dass dieses Bier trotz des dunklen Malzes nicht trocken schmeckt und trotz des hohen Alkoholgehalts nicht spritig schmeckt. Der Abgang ist nur mittelstark ausgeprägt, was aber aufgrund des brillianten Malzaromas, das sich geschmacklich im Mundraum hält, nicht im geringsten stört. Ein Maßstab für alle Doppelbock-Biere!

Biertest vom 14.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,15,14,13,14,15 - 14,10


BierB├Ąr meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein schweres süßmalziges Aroma erwartet mich beim öffnen der Flasche.Im Antrunk noch leicht süßlich, bekommt der Doppel-Hirsch ein kräftigen Kaffeegeschmack.Es wwird röstiger und der Hopfen kommt im Finish auch hervor.
Der Alkohol hält sich dezent zurück.Die nachhaltigge röstige Kaffeenote gefällt mir sehr gut an diesem Bock.Einen hauch mehr süße wäre vielleicht auch nicht übel.
Guter Doppel-Hirsch

Biertest vom 26.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,13,10,12 - 11,25


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

HÖSS DOPPEL-HIRSCH: Mit dem Etikett auf der Bügelverschlussflasche bin ich mir selbst nicht im reinen...auf der einen Seite gefällt mir die schlichte Gestaltung...andererseits finde ich sie irgendwie kitschig. Der Vergleich von Kindl mit Disney finde ich absolut zutreffend. Im Glas macht der Doppel-Hirsch allerdings einen eindeutig guten Eindruck. Kräftig brauner Ton mit einem schönen rotstich. Die Schaumentwicklung ist für einen Doppelbock recht gut, leider hält sie nicht allzulange. Geschmacklich malzig süß mit guter röstigkeit und einer (glücklicherweise) recht zurückhaltenden alkoholischen Note. Desweiteren schmecke ich Spuren von Schokolade, Kirsche und auch etwas Mokka. Das ganze wirkt sehr stimmig und ist definitif ala angenehm zu bezeichnen. Fazit: Überzeugender Doppelbock

Biertest vom 4.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,12,9,13 - 12,50


SEJ2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an Black JM für dieses Bier. Im Glas fällt der instabile Schaum und die Farbe,die etwas dunkler als Rotwein auf ist. Im Antrunk werden die Geschmackszellen mit malzigen und alkoholischen Aromen verwöhnt. Außerdem ist eine leichte Bittterspur zu erkennen. Im Abgang kommen dann die Malz-Aromen voll durch und die alkoholischen Aromen gehen dezent in den Hintergrund. Das nenne ich ein schönes, süffiges und gelungenes Bier.

Biertest vom 20.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,14,13,13,12 - 12,20


BlackJM meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Doppel-Hirsch von Höss ist in einer sehr...sehr schönen Flasche ab- gefüllt.Geschmacklich ein genussvolles Malz-Aroma. Eine milde süße begleitet den Doppelbock dazu stößt im Abgang eine leichte angenehme Herbe ...nicht schlecht...Trotz des Preißes lohnt es sich den Doppel-Hirsch zu kaufen (wenigsten anzuschaun).

Biertest vom 18.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,15,13 - 12,55


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Special Thank an Black JM für das Bier!...
schöne Plopp-Flasche mit passendem Etikett...Das Aroma überwiegend malzig-würzig...Im Ausklang alkoholisch...kein Wunder bei 7,2%...mit 1,14€ pro Flasche dann aber doch nur trinkbar!

Biertest vom 11.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,9,10,13,9 - 9,40


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es zischt und prickelt wie eine Cola. So ähnlich verhält es sich auch mit der Schaumkrone: Sie ist innerhalb von Augenblicken rückstandslos verschwunden.
Eine milde Süße begleitet das kräftige Malz im Antrunk, später wird es dann schwarzbrotig, am Schluss bleibt dann ein Nachgeschmack nach echt bairisch Blockmalz.
Recht lecker, aber definitiv zu wenig Kohlensäure.

Biertest vom 9.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,12,10,11,13,11 - 10,60


derstralle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So muss ein Bier aussehen! satt dunkel-kupferne Farbe und sahnige Schaumkrone. Der Geruch ist sortentypisch intensiv malzig, mit röstigem Einschlag.

Im Aroma gibt der Doppelhirsch volle Malzbreitseite! Selbst für einen Doppelbock ist das viel. Entsprechend hinterlässt der Doppel-Hirsch einen dickflüssig-sirupähnlichen Eindruck im Mund. Gleichzeitig sorgen eine gut balancierte Malzbittere, eine harzig-rauchige Note sowie Hagebutten- und Erdbeer-Fruchtnoten für die nötige Komplexität.

Im Abgang malzbierig-würzig-harzig, im Nachhang rauchig-harzig und leicht hopfig.
Passt wunderbar zum Aroma, wirkt jedoch nur ergänzend.

Fazit: Sicher kein Doppel-Bock, der jedermann gefällt. Für mich persönlich ist die schwere Süsse kein Problem, doch werden viele sie als klebrig bezeichnen.
Höchsten Ansprüchen an Komplexität vermag der Doppel-Hirsch ebenfalls nicht zu genügen.
Dennoch ein äusserst gelungener Doppelbock.

Biertest vom 27.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,13,10,12,12,13 - 12,55


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

das eti ist eigenartig, einerseits cool andererseits kitsch, auffällig, ansprechend , die infos versauen nicht die front....
das bier ist sahnig/malzig, karamellig, kräftig, bockig.
oberklasse

Biertest vom 29.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,-,12,11,12 - 11,88


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht nicht schlecht aus - macht Lust auf das Bier. Das Bier im Glas sehr dunkel, aber nicht schwarz. Beachtliche Schaumbildung für einen Doppelbock. Malziges Aroma, ganz leicht säuerlich. Das Bier beginnt kräftig, verhaltene Malzigkeit, leicht alkoholisch-herb. Die Malzigkeit könnte etwas süßer sein, ansonsten aber ein sehr runder Doppelbock!

Biertest vom 16.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,10,11,11 - 10,75


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Doppel-Hirsch hat einen sehr malzigen Geruch, der später etwas saurer wird und an Sirup erinnert.
Das Bier hat eine kleine cremige braune Krone, die schnell verschwindet; der Körper ist dunkel rot.
Der Geschmack ist leicht süß und später etwas bitterer, er hält durchschnittlich lange an.
Der Körper ist mittelschwer und cremig mit normal viel Kohlensäure.

Biertest vom 3.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,7,7,7,6,7 - 6,95


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

im Glas wenig beständiger Schaum.
Malziger Duft. Antrunk: Lekker malzig, dann direkt herb hopfig. Im Abgang dann wieder süss und saftig. Gut!

Biertest vom 2.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,9,10,9 - 9,20

obwohl der Schaum schnell wieder weg ist hat dieses Bier eine ansehnliche Farbe. Der Duft ist ebenfalls erfreulich frisch und reich an Aromen.
Antrunk: WOW! leicht Malzig, und vor allem Fruchtig, dann setzt so langsam das Hopfenaroma zu, verschwindet aber auch fast unmerklich wieder. Der Abgang ist rund und leicht süss. Sehr Gut!

Biertest vom 12.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,10,12,11 - 10,85


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt etwas schokoladig und recht malzig. Wird auch im Nachgeschmack nicht alkohollastig. Dadurch relativ süffig. Einer der besseren Doppelböcke die ich probiert habe.

Biertest vom 5.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,11,11,-,12 - 11,64


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim Einschenken fiel fällt eine Schaumkrone auf die über andere Doppelböcke hinausgeht. Das Bier ist selber von schöner dunkelbrauner Farbe.
Schon beim ersten Antrinken zeigt sich dieses Bier als großer Genuss, ich schmecke Aromen zwischen Lakritz und Schokolade. Dabei ist das Bier immer harmonisch.

Passend zu dem Bier ist auch das Etikett mit den beiden mit einander ringenden Hirschen in der Abendsonne.

Ein über das übliche herausragende Bier.

Biertest vom 1.9.2007 Noten: 12,15,12,15,13,13 - 13,35


maly pivo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

lieblich malziges aroma. sirupbraune farbe mit feinporiger karamellfarbener blume von mittlerer dauer. lieblicher süßer antrunk mit stark malziger note, wobei die 7,2 vol % den geschmack stark alkoholisch prägen. im weiteren verlauf bleibt der lieblich malzige geschmack dominant. man hat das gefühl, nach dem zweiten bier spätestens umgehauen zu werden. fazit: ein bier für liebhaber aber mit vorsicht zu genießen

Biertest vom 25.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,9,10,13,11 - 10,60


Helena meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielen dank an maly pivo. Geruch süßlich malzig-hopfig, schnell verschwundener Schaum, rostbraune Farbe. Antrunk lieblich hopfig-malzig-alkoholisch. Bei dem nächsten Schluck übernimmt hopfig die Führung eng gefolgt von alkoholisch und malzig. Relativ süffig, trotz dem Alc. ziemlich leicht und nicht zu herb. Nachgeschmack alkoholisch-hopfig. Könnte ein bißchen mehr Kohlensäure haben, sonst ein angenehmes Bier.

Biertest vom 24.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,13,11,10,14,12 - 11,40


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim öffnen ploppt es gewaltig, und duftet leicht caramelig süß. Das Bier ist fast schwarz, der Schaum hält keine 2 Minuten. Antrunk sehr süß aber lecker, im Abgang bleibt der mir von Bockbier bekannte sprittige Kotzegeschmack zum Glück aus.

Biertest vom 22.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,12,10,10,13,12 - 10,95


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kaum Schaum, schön dunkel. Hat fast medizinischen Charakter, liegt vielleicht am ausgeprägten Kräuter-Geschmack, durchaus interessant. Sehr malzig, leicht hopfig und deutliches Aroma nach Kräutern.

Biertest vom 12.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,10,12,10 - 9,95


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: braun-rot.
Die Krone: Klein und unbedeutend, und das nicht mal für lange.
Der Duft: Intensiv und aus einiger Entfernung noch wahrzunehmen. Es riecht nach malzig und fruchtig: Pumpernickel in Kirschsaft.

Malzig tritt der Doppel-Hirsch aus dem Wald, nein, dem Glas hervor. Süßlich, mit brotigen und Röstmalzaromen. Es scheint auch eine kleine Gabe Rauchmalz untergemischt zu sein. Die im Duft vermerkte Kirschfruchtigkeit kommt im Abgang wieder leicht zum Vorschein, ist aber mit der Duftintensität nicht zu vergleichen. Schritt für Schritt boxt sich eine angenehme Herbe durch. Zum Schluss zeigt sich eine wärmende, alkoholische Note, die aber nicht störend wirkt, gut mit den anderen Aromen harmoniert und nach einem halben Glas von mir auch nicht mehr wahrgenommen wird.
Fazit: Schwarzbierbock, der nach kurzer Eintrinkzeit erstaunlich süffig rüberkommt und mundet.

Biertest vom 20.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,13,11,10,11 - 11,05


jesusfreak meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rauchige Beinote im Antrunk, ansonsten kräftig Röstmalzig. Im Mittelteil schön Ölig, geht gut runter. Feinherber Abgang. Finde ihn etwas untypisch für einen Doppelbock, aber sehr lecker.

Biertest vom 27.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Doppelhirsch präsentiert sich mit schrecklichem Hirschkampfetikett, das zu allem Übel auch noch eine aufgehende Sonne ziert. Puh. Hoffe, das Bier macht das wieder wett. Wenigstens ist es eine Bügelflasche.

Das Bier hat die Farbe einer Cola, vielleicht etwas heller. Der Schaum ist auch leicht bräunlich, jedoch nicht sehr haltbar. Ich errieche malzige Aromen, außerdem eine leichte Kirschennote.

Der Antrunk ist stark malzig. Darauf folgt ein leicht säuerlicher Mittelteil mit wenig interessanten Aromen. Der Abgang ist stark röstmalzig und herbfruchtig. Ein herber Nachgeschmack macht sich breit. Auch eine nicht zu verachtende Alkoholwärme ist da. Interessant finde ich, dass dieser Doppelbock bei mir auf der Zungenspitze einen undefinierbaren Nachgeschmack auslöst. Insgesamt ein guter Doppelbock, der vielleicht noch etwas runder sein könnte.

Biertest vom 14.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,8,8,7,9 - 8,75


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Bügelverschluß-Flasche mit schönem Inhalt. Das sagt schon das Meiste über diesen Doppelbock.
Überzeugende Süffigkeit, kräftiger Malzton bei ordentlichen 7,2 % Alkoholgehalt.
Der Alkohol tritt jedoch nie in den Vordergrund und überläßt den anderen Aromen das Feld.
Ein guter Doppelbock bei dem lediglich der Nachhall leichte Schwächen aufweist.
Empfehlenswert.

Biertest vom 13.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,10,11,12 - 11,55


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: halali! der name entstand vermutlich auf einem jagdausflug. nach genuss von zwei bis drei flaschen wird jeder hirsch zum doppel-hirsch... das bier kommt in toller farbe daher, tiefdunkler bernstein. schaum ist fein aber kurz. geruch ist leicht bitter und nach sellerie (ich schwörs!) antrunk süßlich-herb und sehr würzig mit deutlicher sellerie-note. in der mitte überwiegt der herbe teil und die würzigkeit entwickelt sich bis in den abgang hinein weiter (während der sellerie ab der mitte abbaut). der beigeschmack wurde übrigens von zweiter person ungefragt bestätigt.
nach durchsicht des kühlschrank-gemüsefachs (ohne ergebnis) und der texte der anderen tester (ergebnis: starke diskrepanzen) ist wohl unbedingt ein nachtest in einigen wochen erforderlich!
die bügelflasche ist konservativ vom design. alter krug, alte schrift, hirsche vor sonnenuntergang, auf der rückseite n altes bild mit trinkszene. mein fall ists nicht, jäger werdens lieben. fazit: nach all den bieren mit lemon- orangen-, cola-, etc-aroma gibts endlich eins mit sellerie-geschmack.

Biertest vom 23.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,2,3,3,5,3 - 3,65

ersma: ohne nummer, weil nachtest. vor knapp einem jahr getestet und für schrott befunden, waret der doppel-hirsch endlich auf seinen nachtest.
optik ist unverändert.
geruch süßlich, röstmalzig, karamellnoten.
antrunk ölig süß, schwer, röstmalzig. vom sellerie-aroma meines ersttests ist nix zu riechen oder schmecken. stattdessen karamell, schoko, brotigkeit. zur mitte hin wirds zunehmend herber, aber ohne die aromen zu verlieren. das ende kommt ausgewogen malzig und hopfig daher.
die flasche find ich nach wie vor furchtbar.
fazit: der nachtest hat sich gelohnt, bringt er doch einen gut trinkbaren, aromatischen doppelbock zutage. man wundert sich ob der unterschiede zwischen den beiden testflaschen. ist halt handarbeit, würd ichs mal begründen.

Biertest vom 8.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,11,5,11 - 11,00


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal sagen, zwei sich bekriegende Hirsche (garantiert Männchen) zieren das Frontetikett in einer bizarren Herbstlandschaft (der bräunlichen Farbgebung sei Dank) - soll mich das vor den Folgen des Biergenusses warnen? Doppelt sehen, seitenverkehrt gar, oder Kopfschmerzen? Ich ziehe das Design der Rückseite vor: Uriger Gasthof am Bergeshang, Pferde, am Boden liegende Männer... Geruch: süßlich, kräftig malzig. Dunkelbraune, etwas dunkelrote Färbung des Bieres. Sichtbare Eigenkohlensäure, die sehr langsam durch das schwere Bier emporgleitet. Der Schaum geht OK, könnte für ein Bier dieser Sorte etwas länger halten. Cremigkeit, Steifheit und Porenbildung des Schaumes sind soweit OK. Der Antrunk legt gleich kräftig los (kein Wunder, hat es doch 18,5% Stammwürze), nämlich angehaucht röstmalzig und mit leichten Kaffeearomen mit ein wenig Malzsüße verfeinert. Leicht alkoholische und kräftig schwere Malzaromen im Mittelteil. Herber, etwas bitterer Abgang mit Ethanolunterstützung. Kratziger, malzherber Nachhall mit etwas klebriger Bittersüße (doppelt stark und doppelt lange erhitzter Zucker) am Gaumen sowie Schwarzbrotaromen (kein Industriebrot! Das ohne Zuckerkulör als Farbbeimischung). Jawoll, ein Doppelbock, der alles mitbringt und auch mit der Alkoholnote umzugehen weiß, die überraschend wohlschmeckend eingebunden wird. Zwar kein Bier für jeden Tag, aber ein besonderes zum Genießen mit hervorragender Süffigkeit und kräftigem und vollem Malzkörper. Eine Spezialität.

Biertest vom 23.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,13,13,13 - 12,90


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Doppel-Hirsch schäumt gut auf, die Blume hält sich eher moderat. Das Bier hat eine schöne braune Farbe. Betont malziger Geruch.

Sehr interessantes Bier, welches einem typischen dunklen Doppelbock gleichkommt. Der Antrunk ist kurz und leicht malzig. Danach legt sich das Bier mächtig ins Zeug und wird noch malziger, etwas bitter und auch rauchig. Im Abgang wird das Aroma von einem leichten alkoholischen Glühen unterstützt. Schöner Bock!

Biertest vom 7.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,11,11,11 - 10,65


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Privatbrauerei Höss hat's irgendwie mit Hirschen. So sehr, dass der hauseigene Doppelbock ein "Doppel-Hirsch" ist. Alles klar soweit?
Auf dem Etikett "fechten" zwei Hirsche mit ihrem Geweih - wirkt etwas sehr natur-romantisch.
Der Doppel-Hirsch riecht schwer-gärig und süsslich-malzig, aber nicht direkt alkoholisch. Die Farbe ist von dunklem rot-braun. Es bildet sich wenig Schaum, welcher zwar fein, aber nicht wirklich stabil ist.
Geschmack: Malzaromatsich, schwer. Ab dem Mittelteil ist eine angenehm rauchige Note zu vernehmen, die bis zum Nachtrunk erhalten bleibt. Davor ist der Hirsch sogar etwas bitterschokoladig.
Fazit: Der "Schwarzbier-Bock". Die Röstnote ist für einen Doppelbock ungewöhnlich, aber passend. Der Doppelhirsch bewegt sich geschmacklich (besonders im Nachtrunk) Richtung Schwarzbier oder vielleicht sogar Rauchbier, was ich sehr reizvoll finde! Der Doppel-Hirsch ist sehr aromatisch und ausgewogen. Nach Anblick des Etiketts hatte ich schon schlimmes befürchtet, aber das Bier weiss wirklich durch feine Aromen zu glänzen.
Ein Bock für besondere Anlässe - nicht nur wegen des hohen Alkoholgehalts. Sollte nicht zu kalt getrunken werden. Toll!

Biertest vom 30.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,13,11,14,8,13 - 12,20


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Inhalt der Flasche überrasvht erst einmal, da das Bier bis 2 mm unter den Plopp Verschluss reicht und so bei nur leichtem Schütteln schon spritzt ohne Ende. Der Geruch ist würzig und ich rieche mal wieder spuren von Soja, was mich jedesmal an meinen Geruchsnerven zweifeln lässt. Im Glas riecht es dann eher alkoholisch. Den Alkoholgehalt schmeckt man während des gesamten Verkostungsprozesses nicht heraus, für mich positiv. Antrunk und Mittelteil sind zwar recht würzig, wirken aber durch den geringen CO2 Anteil und den wie schon beschrieben nicht schmeckbaren Alkoholgehalt für einen Doppelbock ziemlich mild. Im Nachgeschmack weicht die Würze langsam einem röstmalzigen Aroma.
Für einen Doppelbock bestimmt zu mild, für mich aber ein sehr gutes Bier.

Biertest vom 3.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,11,12,13 - 12,40


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aus der herrlich altmodischen Bügelverschlußflasche läuft der Doppel-Hirsch mit schöner dunkel-nußbrauner Farbe ins Glas, aber die Schaumkrone will nicht so recht entstehen. Das Beschnüffeln des Glases bringt ein ganzes Spektrum von Aromen zum Vorschein: Malz (natürlich), Dörrpflaumen, Lakritz, Honig. Soll ich ein Bier trinken oder Müsli essen? Der große Schluck erweist sich als kremig, ja fast ölig und entfaltet im Mund ein sattes, recht kräftiges Aroma, das mir ein wenig zu süß erscheint. Der Abgang ist relativ unspektakulär und alles in allem ein trinkbares Bier, aber kein Überflieger. Dieses Urteil ist aber mit Vorsicht zu genießen, weil ich ja leider Starkbiere nicht so besonders mag.

Biertest vom 1.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,8,6,9,9 - 8,85


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett könnte einem Walt - Disney Streifen entlehnt sein und scheint für Ami- Touristen geradezu geschaffen.

Die Blume beim Einschenken ist leider als mikrobisch zu bezeichnen. Ebenso wird die Rezenz vermisst. Antrunk vollmundig, ausgefüllt mit einer süss -malzigen, leicht kirschähnlichen Note. Körper behebig. Zum Mittel kommt die alkoholische Note heraus, die sehr angenehm den bitter werdenden Abgang unterstützt.
Finish mild, mit tief sitzendem leichten Nachglühen. Hohe Süffigkeit ! Insgesamt ein mild, bekömmliches Bockbier, das zwar etwas gestanden wirkt, das jedoch zugleich schöne Aromen aufweist !

Biertest vom 12.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,7,10 - 10,00


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ausgezeichnet mit der Bronzemedaille beim
Internationalen World Beer Cup 2002, USA. Dem kann ich mich nur anschließen. Die Doppelböcke, dei ich bis heute verköstigt hatte waren mir alle zu derb. Dieser Doppelbock ist sehr süffig und mild im Geschmack. Genau mein Ding. Vergleichbar mit dem hellen Bergbock aus Andechs.

Biertest vom 3.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,12,10,3,11 - 10,55


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Temperaturen fallen, das Bier wird stärker. An einem winterlich kalten Herbstabend geht ja nichts über einen wärmenden Doppelbock. Der Doppel-Hirsch ist zudem glücklicherweise ein ganz starker Vertreter seiner Zunft. Endlich ein Bier, das das Prädikat Vollmundigkeit auch wirklich verdient. Kräftig kernige Malzaromen, ein Hauch von Wald und Tannennadeln, nichts von der sonst schon einmal vorhandenen Klebrigkeit. Der Alkohol ist spürbar, aber vornehm untergründig. Das Etikett der Bügelflasche kann man tatsächlich als kitschig bezeichnen, die von Jürgen erwähnte bildliche Ausgestaltung des Biernamens (und der Sorte) lässt das Ganze aber noch einmal durchgehen. Empfehlenswert!

Biertest vom 12.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,11,12,12,12 - 11,90


Olivator meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die klasse Bügelflasche macht schon kräftig Appetit aufs Bier. Und das enttäuscht auch nicht: Ein kräftiger Malzgeschmack im Antrunk und leckerer Nachgeschmack tragen zu dieser relativ guten Bewertung bei.

Biertest vom 29.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,12,14,12 - 11,85


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Doppel-Hirsch ist sehr süffig und im Geschmack sind Röstmalzaromen vertreten. Im Nachgeschmack wird der Bock etwas milder. Schöne Bügelflasche. Ein guter Doppelbock!

Biertest vom 21.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,12,13,12 - 11,75


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Doppelhirsch hat ein kräftiges Malzaroma mit einer leichten Kirschnote und ist in etwa cola-farben. Der Schaum ist ein leichtes Manko: weder üppig noch standfest. Bein Geschmack dominiert die leckere, sehr würzige Malzigkeit, die eher mild ist, aber nie zu süß wird. Vom Alkohol ist kaum etwas zu spüren, wobei dies nicht nur ein Vorteil ist, weil eine gewisse Alkoholnote bei einem Starkbier durchaus erwünschte Geschmacksnuancen hinzufügen kann. Zum Ende hin wird es herber und der Nachgeschmack hat jene etwas poltrig herbe Art, die bei Bockbieren öfter vorkommt und die ich unharmonisch finde, weil ihr die vollmundige Wärme fehlt, die den übrigen Trinkeindruck auszeichnet.
Dessen ungeachtet ist der Doppelhirsch klar eines der guten bayerischen Bockbiere - durchaus zu empfehlen und mal wieder mit einem Etikett (zwei gemalte Hirsche), das, wie immer bei dieser Brauerei, die Gemüter spaltet. Die einen finden es malerisch, für die anderen ist es Kitsch pur.

Biertest vom 10.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,10,8,10,11 - 10,30


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bügelflasche mit schönem Etikett, auf dem zwei Hirschböcke (Doppelbock eben) zu sehen sind. Farbe rötlich-braun. Schaum zunächst schön cremig, fällt aber schnell in sich zusammen. Im Geschmack kräftig-malzig. Alkoholgehalt von immerhin 7,2 % sticht nicht unangenehm hervor. Sicherlich ein Doppelbock der besseren Sorte, das mir aber definitiv zu stark ist.

Biertest vom 18.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,8,12,10 - 9,35


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kleine Brauerein in Allgäu.. Sehr schöne Flasche (0,5l Bügelfl.) schön gezeichnet.. Farbe: Rötlich-braun, schön. Aroma: Angenehm,süß-malzig, kräftig. Geschmack: Gut, voll, ausgewogen, Nachgeschmack: Herb, nach Hopfen. Fazit: Gut, kräftig, malzig, doppelbock!

Biertest vom 17.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,12,14,14,14 - 13,55




Höss Doppel-Hirsch

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,22 (10,00)
Aroma 11,16 (9,50)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,53 (8,00)
Aussehen der Flasche 11,06 (10,00)
Subj. Gesamteindruck 11,00 (8,75)
Total 10,77 (8,83)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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