Höss Allgäuer Ökobier Helles Export

 
Brauerei Privatbrauerei Höss GmbH & Co KG Höss Allgäuer Ökobier Helles Export Bierbilder einsenden
BrauortSonthofen Note
RegionBayern
9,80

(32 Tests)
SorteExport/Spezial
Alkoholgehalt5,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht getreidig - extrem getreidig! Danach kommt leider nur geschmacklicher Durchschnitt und obendrein wird es auch schnell schal.

Biertest vom 31.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,8,7,6,7 - 7,55

Klarer, goldgelber Körper, kaum sprudelig und keine Blume;
Würziger Geruch;
Vollmundig, würzig ausklingend, leicht metallisch, gegen Ende hängend
Rustikal und sympatisch aber auch etwas schwergängig.

Biertest vom 4.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,9,7,8,8 - 8,30


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich hatte gerade kurz Sodbrennen. Ich weiß nicht, ob es vom Ökobier kommt, aber die Wahrscheinlichkeit ist groß. Im Geruch extrem getreidig, was zwar angenehm ist, aber sich im Geschmack wiederum unangenehm auswirkt.

Biertest vom 31.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,6,5,9,6 - 6,45


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mittelmaßki. Öko schmeckt hier ziemlich streng.

Biertest vom 31.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,6,6,9,8 - 7,65


Moritz meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zu wässrig, angenehm, dass es einen harmonischen Duft hat, leicht, leider schnell abgestanden, aber für ein gutes, schnell zu trinkendes Bier gut brauchbar.

Biertest vom 31.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,7,8,9,8 - 7,95





Online-Tests

Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch ist leicht süß und lässt sowohl ein bisschen Hopfen als auch ein bisschen Hefe durchkommen. Der Antrunk weist ein weiches, malziges und leicht süßes Aroma auf. Der Abgang wird durch eine eher milde Hopfenbittere abgeschlossen. Trotz des milden Abgangs prägt vor allem die Hopfennote den Gesamteindruck. Kein spektakuläres Bier, aber gut trinkbar!

Biertest vom 22.5.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,12,11,14,11 - 11,15


Pilsexporter meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr süßlich im geschmack mit leichtem honig aroma kommt das ökobier ,mit einem ähnlich klischeehaften flaschendesign holzar-bier, aus derselben Brauerei, daher. Der süß-leicht hopfige nachgeschmack hält lange an. Jedoch ist es auch für ein export, meiner meinung nach noch deutlich zu süß und hopfen- und malzaroma lassen wünsche offen. Einen pluspunkt gibt es jedoch dafür das es ein biobier ist und dies ist meiner meinung nach unterstützenswert weil es zu dem ohnehin schon wunderbaren reinheitsgebot unseres bieres noch ein tick reinheit und natürlichkeit dazu gibt. Insgesamt jedoch recht lasch und CO2 arm und viel zu süß.

Biertest vom 19.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,10,7,11,11 - 9,50


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Oh man bei den Verpflichtungen auf der Flasche erwarte ich jetzt doch einiges. Im Glas ganz ok und auch der Geschmack mag zu gefallen. also es schmeckt in der Tat sehrgetreidig, aber irgendwie gefällt mir das sogar ganz gut. Es ist was anderes als das was ich bisher getestethabe (wobei dies ja noch nicht so viel war), aber dieses Ökobier gefällt mir echt ganz gut! Klar geht es noch besser, doch wie gesagt der getreidige Geschmack hat irgendetwas!

Biertest vom 17.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,11,12,11 - 10,70

Ein klares gelbes Bier ergießt sich in mein Glas. Es bildet sich eine mittelgroße Schaumkrone, die sich jedoch schnell wieder verflüchtigt hat.
Der Antrunk ist sehr getreidig und recht süß, aber auch ein Hauch von hopfen ist zu schmecken. Im Mittelteil nimmt dann das Hopfenaroma zu und es ist nur noch ein leicht süßliches Aroma herauszuschmecken. Der Abgang ist dann noch eine spur hopfiger, aber auch das süßliche Malzaroma nimmt wieder etwas zu.
Dieses Helle Export ist durchaus lecker.. Geschmacklich könnte es durchaus noch intensiver sein, da es teilweise leicht wässrig wirkt.

Biertest vom 10.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,10,13,10 - 10,05


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

HÖSS ALLGÄUER ÖKOBIER HELLES EXPORT: Die Flasche ist vom Design nicht der rede wert...bunt, kitschig....ein echtes Höss! Farblich ist das Bier ok...mittelkräftiges gold. Die Schaumentwicklung lässt leider sehr zu wünschen übrig und auch der spärlich vorhandene enntäuscht. Zum Geschmack: Deutliche malzbetonung. Desweiteren mild, süffig und angenehm. Leider auch ein wenig säuerlich. Trotzdem recht gut. Fazit: ok

Biertest vom 26.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,12,10,7,10 - 10,20


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für einen nicht Exportliebhaber wie mich ist dieses Öko-Bier eine tolle Alternative!!

Biertest vom 18.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,11,10 - 10,20


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Allgäuer Ökobier hat einen milden Antrunk, ein getreidig-würziges Aroma, gutes Süffigkeit und einen sehr milden Nachgeschmack.
Fazit :`Geht in Ordnung !

Biertest vom 14.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,10,9,11 - 10,65


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier hat eine sehr kurzlebige Krone und sieht deshalb schnell abgestanden aus. Schmeckt aber besser: Leichte Säure vorn, dann leichter Malzgeschmack, insgesamt Export-typisch mild. Lecker und süffig, empfehlenswertes Bier.

Biertest vom 4.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,13,11,13,12 - 11,75


suere meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Einen Plöppverschluss hat die gute Flasche. Für mich das schwächste Etikett von dieser Brauerei.
Farblich finde ich das Ganze als einen sehr schön getroffenen Gelbton. Für die Fotografen unter euch, nehmt diese Farbe dankbar an! Schaum-als ich von der Toilette kam war er weg, deswegen auf die anderen Ergebnisse schauen.
Geschmacklich kann man sagen, dass das Ganze sehr suess ausgefallen ist. Selbst für Freunde des "milden" Exports zu suess. Im Abgang laesst mich dieses Ökobier mit einer gewissen Mundwüste zurück. Ich greife lieber auf die anderen Produkte der Brauerei Höss zurück

Biertest vom 10.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,6,9,9 - 9,00


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

die flasche macht durchaus etwas her, keine übertriebene selbstbeweihräucherung sondern fakten und ein nettes bildchen, das passt!
es ist goldgelb und hat nur schwachen schaum aufzuweisen.
es riecht leicht grasig, schmeckt auch so, hopfen drängelt sich kurz ins bild, dann wird es unangenehm süß um dann leicht wässrig zu enden.
nicht mein ding!

Biertest vom 22.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,14,8 - 8,40


Schlappesepple meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der unglaubliche Aufsatz über ein Bio-Export aus dem Allgäu

Worum es hier gehen mag erscheint der ein oder anderen biergeschmacksorientierten Zielgruppe vielleicht etwas konfus, dennoch muß ich anmerken das dieser Artikel völlig objektiv in einem sehr nüchternen Zustand verfasst wurde. Die Thematik worum es hier geht setzt sich aus zwei Aspekten zusammen, wäre es zum einen das bayrische, biergeschmackerinnerungsvermögen, zum anderen die biergeschmacksgegensatzorientierten Hopfengetränkliebhabern.


Absolut nachvollziehbar und eventuell ein wenig voreingenommen bildet die Meinung dreier Nordrhein Westfalener Studenten die Meinung als diese einen kräftigen Schluck von einem Allgäuer Bio-Export-Bier nahmen, eventuell auch aus der Tatsache heraus, das BIO auf dem Ettiket stand, wodurch ich (eine Bayerin durch und durch, die das vollmundige Export mehr als nur geschmacklich im Gedächtnis verankert hat) als ich einen Schluck von diesem köstlich obergärigen durch Kritik zerfressenem Bieres genommen habe.
Sofort erinnerten mich meine Geschmacksknospen an den, nicht ganz geläufigen wie etwa bei einem Pils, Geschmack eines satten Exports, härter in der Vollendung und ein ganz klein wenig anstrengender Laufgeschwindigkeit. Dennoch kann man nicht reagieren, nur des Grundes wegen, es stehe BIO auf dem Ettiket, dieses Bier wäre einer guten Benotung nicht wert, denn ist es auf der einen Seite nur eine andere Brauvorgehensweise als schlechter verwendbare Zutaten, es wurde gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot.


Es bleibt einfach nur zu sagen, es bleibt für einen Nicht-Export-Trinker schwieriger zu sein, sich mit der vollmundigen Note eines bayrischen Exports auseinander zu setzen, wobei dies nicht mit der Tatsache zusammenhängt, das es ein BIO-Bier ist!

Biertest vom 13.6.2008 Noten: 13,14,12,12,13,13 - 12,85

Der unglaubliche Aufsatz über ein Bio-Export aus dem Allgäu

Worum es hier gehen mag erscheint der ein oder anderen biergeschmacksorientierten Zielgruppe vielleicht etwas konfus, dennoch muß ich anmerken das dieser Artikel völlig objektiv in einem sehr nüchternen Zustand verfasst wurde. Die Thematik worum es hier geht setzt sich aus zwei Aspekten zusammen, wäre es zum einen das bayrische, biergeschmackerinnerungsvermögen, zum anderen die biergeschmacksgegensatzorientierten Hopfengetränkliebhabern.


Absolut nachvollziehbar und eventuell ein wenig voreingenommen bildet die Meinung dreier Nordrhein Westfalener Studenten die Meinung als diese einen kräftigen Schluck von einem Allgäuer Bio-Export-Bier nahmen, eventuell auch aus der Tatsache heraus, das BIO auf dem Ettiket stand, wodurch ich (eine Bayerin durch und durch, die das vollmundige Export mehr als nur geschmacklich im Gedächtnis verankert hat) als ich einen Schluck von diesem köstlich obergärigen durch Kritik zerfressenem Bieres genommen habe.
Sofort erinnerten mich meine Geschmacksknospen an den, nicht ganz geläufigen wie etwa bei einem Pils, Geschmack eines satten Exports, härter in der Vollendung und ein ganz klein wenig anstrengender Laufgeschwindigkeit. Dennoch kann man nicht reagieren, nur des Grundes wegen, es stehe BIO auf dem Ettiket, dieses Bier wäre einer guten Benotung nicht wert, denn ist es auf der einen Seite nur eine andere Brauvorgehensweise als schlechter verwendbare Zutaten, es wurde gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot.


Es bleibt einfach nur zu sagen, es bleibt für einen Nicht-Export-Trinker schwieriger zu sein, sich mit der vollmundigen Note eines bayrischen Exports auseinander zu setzen, wobei dies nicht mit der Tatsache zusammenhängt, das es ein BIO-Bier ist!

Biertest vom 13.6.2008 Noten: 13,14,12,12,13,13 - 12,85

Der unglaubliche Aufsatz über ein Bio-Export aus dem Allgäu

Worum es hier gehen mag erscheint der ein oder anderen biergeschmacksorientierten Zielgruppe vielleicht etwas konfus, dennoch muß ich anmerken das dieser Artikel völlig objektiv in einem sehr nüchternen Zustand verfasst wurde. Die Thematik worum es hier geht setzt sich aus zwei Aspekten zusammen, wäre es zum einen das bayrische, biergeschmackerinnerungsvermögen, zum anderen die biergeschmacksgegensatzorientierten Hopfengetränkliebhabern.


Absolut nachvollziehbar und eventuell ein wenig voreingenommen bildet die Meinung dreier Nordrhein Westfalener Studenten die Meinung als diese einen kräftigen Schluck von einem Allgäuer Bio-Export-Bier nahmen, eventuell auch aus der Tatsache heraus, das BIO auf dem Ettiket stand, wodurch ich (eine Bayerin durch und durch, die das vollmundige Export mehr als nur geschmacklich im Gedächtnis verankert hat) als ich einen Schluck von diesem köstlich obergärigen durch Kritik zerfressenem Bieres genommen habe.
Sofort erinnerten mich meine Geschmacksknospen an den, nicht ganz geläufigen wie etwa bei einem Pils, Geschmack eines satten Exports, härter in der Vollendung und ein ganz klein wenig anstrengender Laufgeschwindigkeit. Dennoch kann man nicht reagieren, nur des Grundes wegen, es stehe BIO auf dem Ettiket, dieses Bier wäre einer guten Benotung nicht wert, denn ist es auf der einen Seite nur eine andere Brauvorgehensweise als schlechter verwendbare Zutaten, es wurde gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot.


Es bleibt einfach nur zu sagen, es bleibt für einen Nicht-Export-Trinker schwieriger zu sein, sich mit der vollmundigen Note eines bayrischen Exports auseinander zu setzen, wobei dies nicht mit der Tatsache zusammenhängt, das es ein BIO-Bier ist!

Biertest vom 13.6.2008 Noten: 13,14,12,12,13,13 - 12,85


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Export riecht etwas malzig und nach Sirup.
Es ist dunkelgelb und hat eine kleine weiße Krone, die völlig schnell verschwindet.
Es startet sehr süß und endet etwas weniger süß. Normal lange anhaltender Geschmack.
Der Körper ist leicht bis mittelschwer und trocken, es ist nur wenig Kohlensäure erkennbar.
Ein wenig zu süß für meinen Geschmack.

Biertest vom 3.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,7,6,9,6,6 - 6,60


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

allgäuer ökobier. das klingt alles andere als vielversprechend. dann steht auch noch "helles export" drauf und das öko-siegel schreckt natürlich ab - dennoch habe ich es für würdig befunden... warum auch immer...

der Geruch ist relativ nichtssagend, doch das ist unter den gegebenen umständen durchaus positiv zu bewerten, wie wir gleich erfahren werden...

Wie es sich für ein Export gehört ist es weder vollmundig noch süffig. Der antrunk ist noch ganz ok. leicht hopfig und würzig, ein bisschen zu süß vielleicht.

doch dann geht es nur noch bergab. insgesamt sehr wässrig und dünn. die aromen verkommen einfach zum abgang hin. das ganze entwickelt sich zum dezent ranzig-bitteren hin und genauso sieht auch der nachgeschmack aus.

aufgrund des insgesamt kaum vorhandenen geschmacks kann man es relativ schmerzlos wegkippen (also in den hals jetzt...), doch spaß macht das nicht unbedingt.

export-fans (falls es sowas gibt) können sicher zugreifen, alle anderen sollten sich woanders umschauen. erinnert mich irgendwie an ungarisches bier - der magen wehrt sich...

Biertest vom 8.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,7,5,8,7 - 6,60


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Allgäuer Ökobier stellt sich mit einem klar vernehmbaren Plopp beim öffnen der Flasche vor. Jetzt muss ich zugeben mir hat die erste Flasche dann nicht so gut geschmeckt, doch bei der zweiten konnte ich die Reize dieses Bieres entdecken.

Wie es sich für ein Export gehört ist es vollmundig und süffig. Dabei ging der Geschmack in Richtung Getreide.

Pluspunkte sammelt das Bier bei mir durch das hübsche Etikett welches einen Mann beim Sensen zeigt, leider stört auch hier das Biosiegel, denn ästhetischen Eindruck.

Biertest vom 1.9.2007 Noten: 10,9,12,9,13,10 - 10,15


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Allgäuer Ökobier kommt in der 0,5l-Bügelverschlußflasche zur Verkostung. Das Etikett, auf dem sich das Gemälde eines Bauerns, der vor der Kulisse einer Gebirgskette mit der Sense ein Kornfeld mäht, findet in Anbetracht der Aussage, dass es sich um ein Ökobier handeln soll, meine Zustimmung, wirkt ländlich-urig. Im Glas ist ein schönes Bierchen, angenehm in der Farbe. Geschmacklich gefällt es durch einen leicht blumig-grasigen Geschmack nach Naturwiese. Dabei umschmeichelt es sanft den Gaumen und bleibt dabei angenehm frisch. Schönes Bier mit Geschmacksnote außerhalb des Mainstreams.

Biertest vom 14.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,11,11 - 11,45


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

sieht gut aus, viel Schaum. Malzbetont, deutlich getreidig. Nicht, was besonders auffällt, einfach ein gutes und süffiges Export.

Biertest vom 14.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,12,12,12 - 11,85


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malzig-würzig mit schöner Bitternote im Mittelteil. Farbe und Schaum gehen für den Biertyp in Ordnung.
Insgesamt ein recht schmackhaftes Export aus Bayern.

Biertest vom 16.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,11,10,11 - 11,10


fiaskojoke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

wie romantisch, in den bergen senst (?) der bauer. wenn die wüssten was das für eine kackarbet ist. aber auf dem etikett ist nicht nur dieses bild, sondern auch das ökosiegel. für mich ein gutes zeichen, weil ich bier und den ökologischen landbau irgendwie stimmig finde. seis drum, ich fange wieder an zu schwafeln. grobporig macht sich das bier in meinem glase, so hell we ein helles kommt es irgendwie auch nicht rüber. im aroma errieche ich nur eine spur hopfen. trinken, trinken, trinken! der antrunk stimmt nicht. das bier ist lasch und entfaltet sich zur plörre. ein elend! und ich war voller vorfreude! im abgang absolute leere. ich schmecke nichts. das war ein ganz klarer griff ins ökoklo, schade...

Biertest vom 14.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,8,3,8,6 - 6,25


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wer hat eigentlich gesagt, dass Export-Biere keinen Hopfen enthalten dürfen? Getreidig-malzig kommt dieses Ökö-Export daher, wobei ich dem Öko-Anbau geschmacklich nichts entnehmen kann. Es ist eindimensional malzig, nicht schlecht, läßt sich bestimmt gut kippen, aber es ist mir persönlich einfach zu laaaangweilig. Augustiner, Schlappeseppel und Kronen haben in Sachen Export einfach wesentlich mehr Bier zu bieten!

Biertest vom 5.11.2006 Noten: 10,9,9,8,8,8 - 8,50


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal sagen, so sieht also der Sensemann aus. Und aus dem Allgäu kommt er. Auf dem Etikett säbelt er sich was auf einem Feld zurecht. Sieht altertümlich aus das Schauspiel, ist aber bei den Ökos modern so. Schaut also nett aus die Bügelflasche. Geruch: getreidig und irritierend nach Honig. Normale Pilsfärbung des Ökopilses. Nur geringfügige Eigenkohlensäure sichtbar. Ganz leicht überdurchschnittlich lang hält sich der Schaum auf dem Bier, nur wenige grobe Poren sichtbar. Könnte etwas steifer und cremiger sein, ist aber ok so wie es ist. Der Antrunk ist wie der Geruch. Wohlige Getreidearomen, die süßlich und honigartig malzig ummantelt wirken; unterschwelliger Hopfen. Im Mittelteil mischt der Hopfen ein wenig mehr mit und nimmt zum Abgang hin geschmacklich feinherb zu. Honigartig herber Nachhall. Schön, was die Brauer aus Malz und Hopfen alles zaubern können - oder liegt das wirklich nur an den Ökozutaten? Süßlich süffiges Getreidespektakel mit der Priese an Hopfen, ein süffiges Helles Export. Meine Empfehlung.

Biertest vom 14.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,13,13,12 - 12,35


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier schmeckt schal, unspektakulär, relativ wenig Rezenz.......Es lassen sich zwar getriede Aromen ausmachen, für ein ,,Öko Bier" ist das aber nicht wirklich befriedigend.

Biertest vom 25.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,7,7,9,8 - 7,60


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: erfreulich, wieviele öko-biere es mittlerweile gibt. viele davon auch durchaus erschwinglich.
ein mittelblondes bier mit recht grobem, aber auch sehr stabilem schaum.
geruch ist getreidig. riecht intensiv wie n vergorenes getreidesilo. dazu leicht hopfig. antrunk exportig, herb-würzig. mitte dezent hopfig. im abgang klebrige lippen und zunehmende malzige süße. das ganze schmeckt, trotz ausreichend co2 irgendwie schal.
schöne 0.5-l-plopp-flasche. etikett zeigt zeichnung von m bauern bei der getreideernte - zeitgemäß mit sense und gebundenen garben.
fazit: sensorisch ok, aber der schale geschmack führt zur abwertung.

Biertest vom 6.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,8,10,8 - 8,45


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne 0,5L Ploppflasche.
Farbe: Mittel gold gelb, kurzlebige Krone. Aroma: Angenehm mild aromatisch, seltsam: es riecht anch KERZENWACHS, und ziemlich deutlich sogar. hmm. na so was?? Nicht wirklich unangenehm, aber seltsam!
Geschmack: Interessant, sehr viel CO², angenehm malzig, gut. Nachgeschmack: rezent, mild malzig, relativ "handwerklich gebraut" schmeckend. Aber kein mega spitzen Bier! Eher besserer Durschnitt! Fazit: Mild hipfiges Export aus dem allgäu. OK.

Biertest vom 16.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,12,11,14,10 - 10,70


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gefälliges Exportbier. Die Farbe ist, wie es sein soll, kräftig golden, Schaum gibt es jedoch kaum. Im Aroma herrscht anfangs noch das Malz, im Nachgeschmack gibt es jedoch neben einer säuerlichen Beinote eine spürbare Hopfenherbe. Insgesamt recht ausgewogen in den Geschmackskomponenten, einfach rund und süffig. Von der Öko-Geschichte sollte man hingegen nicht zu viel erwarten, schließlich geht es nur um den garantiert ökologisch kontrollierten Anbau der Zutaten. Was der Braumeister dann mit ihnen anstellt, darüber wird nichts ausgesagt.

Biertest vom 2.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,11,11,8,11 - 10,90


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das getreidige Aroma wird auf dem Etikett ja sozusagen schon angekündigt. Ansonsten erwartet den probierfreudigen Tester ein Durchschnittsbier, das ausser einem unspektakulären malzigen Aroma und einem mäßig würzigen bis hopfigen Mittelteil nichts mehr hervorbringt. Ich habs nicht anders erwartet!

Biertest vom 31.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,9,13,8 - 8,50


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Schaum sieht aus wie bei Apfelschorle und ist genau so schnell auch wieder verschwunden. Der Antrunk ist malzig und süß, aber auch ein wenig streng. Das Bier wird zunehmend säuerlicher, der Nachgeschmack dagegen ist kaum schmeckbar. Netter Versuch eines Ökobiers, aber nicht mehr.

Biertest vom 28.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,8,7,7,6 - 6,60


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dem tollen Aussehen (goldgelbe Farbe, kräftige Perlung, schöner Schaum) folgt ein durchschnittlicher Geschmack. Recht malzig-süss im Antrunk, im Abgang nichtssagend. Aromahopfen ist nur zu erahnen. Insgesamt etwas zu klebrig.

Biertest vom 27.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,8,10,9 - 9,20


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wer sich den Spass erlaubt gleich eine Kiste zu kaufen, bekommt nur 12 Flaschen in einer prähistorischen Holzkiste.

Das Bier ist Bio und enthält nur entsprechende Zutaten.
Der Antrunk ist recht würzig, süffig mit dominanter Süssmalznote. Auffällig ist die hohe Frische, die prickelnd über die Zunge gleitet.
Im Glas hinterlässt das Bier leider eine enttäuschend schnöde, spülwasserähnliche Optik.

Abgang in Ordnung, mit aromatisch bis schwacher Hopfennote, leicht salzig. Körper voll und insgesamt recht außer- aber eben auch gewöhnungsbedürftig. Insgesamt lüppt et so wech.

Biertest vom 21.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,9,9,9 - 8,90


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Lieblicher, aromahopfiger Duft. Ziemlich süßer, getreidiger nussiger Geschmack, leicht würzig. Abgang weich, nichtssagend, wenig Nachgeschmack. Auch ein Export könnte etwas kerniger sein. Gibt schlechtere Ökobiere, aber auch bessere.

Biertest vom 29.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,7,9,8 - 8,15




Höss Allgäuer Ökobier Helles Export

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,93 (9,40)
Aroma 9,74 (8,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,32 (6,60)
Aussehen der Flasche 10,64 (9,40)
Subj. Gesamteindruck 9,74 (7,40)
Total 9,80 (7,58)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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