Hirsch Hopfensau

 
Brauerei Hirsch-Brauerei Honer Hirsch Hopfensau Bierbilder einsenden
BrauortWurmlingen Note
RegionBaden-Württemberg
11,55

(12 Tests)
SorteExport/Spezial
Alkoholgehalt5,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
Einen Testbericht zu Hirsch Hopfensau schreiben



Einzelbewertungen




Online-Tests

Heini meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Hopfensau habe ich auf der Durchreise aus der Schweiz in einem Edeka in Singen am Hohentwiel mitgenommen.

Die 0,5l-Bügelflasche welche einen Kopf aus Porzellan hat, sieht mit ihrem Etikett, welches in einem waldgrünen Ton gehalten ist, sehr gut aus. Macht echt was her, die rote Sau mit Geweih, auf dem Etikett.

Das Bier selbst steht sehr schön trüb und bräunlich im Krug. Es bildet sich eine langlebige grobporige Schaumkrone.

Der Antrunk ist dezent würzig und wird zur Mitte hin ein wenig fruchtiger. Auch die Hefe kommt gut zur Geltung. Der Abgang ist leicht herb aber durchaus gehaltvoll.

Auch die Süffigkeit ist bei diesem Bier ein großer Pluspunkt!

Fazit: Die Hopfensau ist sehr zu empfehlen!

Biertest vom 12.1.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,12,12,13 - 12,70


Raphael meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Name ist ja wohl mal der Hammer. "Hopfensau" - hört sich nach einer gehörigen Portion Selbstironie an und trifft bei mir deshalb voll ins Schwarze.

Die Flasche hat beim Öffnen ordentlich geploppt, Pluspunkt! Leider steht nirgendwo die Sorte, aber in Ermangelung derselben und aufgrund des Alk-Gehalts von 5,2% hätte ich auch auf Export getippt.

Das Bier ist mir im Antrunk eine Spur zu wässrig, aber zur Mitte hin kommt dann tatsächlich deutlich der Hopfen raus, der Abgang ist ebenso.
Das Bier selbst ist hellbraun und trüb und hebt sich damit von vielen anderen Exporten ab.

Insgesamt gar nicht schlecht, die Sau macht eine gute Figur.

Danke an Herzog Wilhelm für diese Köstlichkeit!

Biertest vom 13.6.2011 Noten: 12,10,10,11,12,11 - 10,85


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Das Gold unserer Narren", die Überschrift ist auch ein Aussage. Bin ich also auch ein Narr? Muss wohl so sein, denn dieses Bier ist geschmacklich Gold wert. Solides, vollmundig malzig, sattes Fundament trifft auf Tettnager Hopfen. Weder das Eine noch das Andere dominiert zu stark, hier herrscht Harmonie. Und die Flasche war verdächtig schnell leer ...

Biertest vom 29.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,12,11,12 - 11,75


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mittelbraun und recht trüb steht es im Glas. Die Krone ist fein, hoch und stabil.

Die Nase vernimmt in erster Linie malzige Düfte. Erst beim Antrunk zeigt sich nach und nach der Hopfen. Dies aber von seiner besten Seite.
Hopfen und Malz zeigen sich bestens ausgewogen und sehr süffig. Weich und malzig verabschiedet es sich ins Finale.

Vielen Dank an Quack-duck für dieses hervorragende Bier.

Biertest vom 10.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,14,13,-,13 - 12,84


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkle Hopfensau mit sahnigem stabilen Schaum. Angenehm röstmalzig vorn, kommt der Hopfen später dazu. "Gekommen um zu bleiben" scheint für den Hopfen zu gelten, denn die Hopfenbittere, die kurz nach dem antrunk zuschlägt, dominiert den langen Nachgeschmack. Hintenraus etwas zu bitter für meinen Geschmack. Insgesamt aber ist die Hopfensau aus meiner Sicht zu den leckeren Bieren zu zählen.

Biertest vom 22.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,9,9,13,11 - 10,85


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mild hopfig-säuerlicher Antrunk mit malzigem Unterton. Der Hopfen ist erst im Mittelteil stärker erkennbar, bleibt meiner Meinung nach aber recht mild. Etwas würziger und auch malziger werdend, die Hopfigkeit überdeckt dies etwas. Grasig-würziger Abgang, leicht herb werdend, etwas süßlich. Nett, aber nicht mehr. Danke an quack-duck für das Bier.

Biertest vom 12.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,10,11,9 - 9,35


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bewusst aromatisch-hopfiger Geruch mit leicht fruchtigen und bitteren Einstreuungen. Der Antrunk ist kräftig hopfig im vollkommen grünen Bereich und bewahrt einen ausgesprochen süffigen Charme, der dem Bier gut steht und den man von einer solchen Sorte erwartet. Ganz geringe Fruchtigkeitserhebungen punkten ebenfalls, genauso wie die würzigen Akzente. Dass im Antrunk noch eine seichte Wässerigkeit zu vernehmen ist, stört nicht so sehr. Leicht süsslich, würzig im Abgang. Recht nett!
Danke an quack-duck!

Biertest vom 21.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,7,10 - 10,00


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Hopfensau von Honer scheint ja ein Fasnachtsbier zu sein, auf einer kleinen Medaille auf dem Etikett steht auch "gebraut wider den bierischen Ernst", naja, wie auch immer. Im Glas sieht es erstmal aus wie ein dunkles Hefe, das hätte ich jetzt nicht erwartet. Süßer Antrunk. Es riecht würzig, frisch. In der Mitte wird es mir fast etwas zu süß, außerdem weiß ich immer noch nicht so genau was ich hier eigentlich trinke, dunkles Weißbier oder ein dunkles, trübes Keller/-Spezialbier. Etwas rätselhaftes, aber doch okayes Bier.

Biertest vom 4.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,8,10 - 10,05


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Als Hopfensau bezeichnet man im südwestdeutschen Raum wohl den Hopfenerntearbeiter, der die allerletzten Hopfendolden vom Feld holt. Daher dieser seltsame Name und das wolpertingerartige Wappentier. Diese Bügelflasche habe ich schon vor einiger Zeit von quack-duck im Tausch bekommen und hätte sie fast vergessen. Jetzt aber schnell rein damit ins Glas. So wie’s aussieht ist aber noch alles in Ordnung mit dem Bier. Allerdings überrascht mich die dunkle Farbe, denn ein Export erwarte ich wesentlich heller. Der Schaum ist ansehnlich und stabil, also optisch schon mal sehr gut. Ich schnuppere am Glas und rieche vordergründig Malz. Eine weitere Überraschung, schließlich heißt das Bier doch "Hopfen"sau. Ich schütte mir mal einen großen Schluck in den Mund und erlebe meine dritte Überraschung. Es schmeckt auch hauptsächlich malzig-süßlich, erinnert ganz leicht an ein Weizenbier und macht sich nahezu ohne Hopfen im Mund breit. Wirklich lecker ist es aber trotzdem, vollmundig und - oho, gegen Ende im Abgang macht sich mit einem mal der Hopfen breit. Eine frische Bitterkeit begleitet das Bier und macht es ganz zum Schluß zu einer runden und ausgewogenen Sache. Diese Sau würde ich ganz gerne noch öfters durch den Schwarzwald jagen. Prima!

Biertest vom 15.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,12,12,12 - 11,70


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Schön, hellbraun, sehr gute, und stabile Krone, die lange hält.. Toll.
Aroma: Da bin ich en wenig enttäuscht.. den aromatisch ist dieses Bier nicht wirklich viel! So gut wie garnicht nach Hopfen, und nur ein wenig nach Malz.. hmm nicht schlecht, aber irgendwie sehr wenig.. na ja..
Geschmack: Absolute SPITZE! Sehr lecker, sagendhaft süffig.. das ist unglaublich, lecker malzig, getreidig, später (dauert aber bischen) auch gut hopfig! Nachgeschmack. Sehr gut, volmundig, getreidig (ist aber kein Weizenbier!) und zum Schluß ordentlich HOPFIG! Jedoch nicht übertrieben bitter.. einfach - AUSGEWOGEN!
Fazit: Ausgezeichnetes Bier aus Wurmlingen, das ist eine sehr(!) kleine Brauerei.. aber das Bier ist echt TOLL!
Leider (denke ich..) sehr schwer erhältlich.. da muss man schon zum Bodensee fahren.. oder dort jemanden haben, der ihm dieses SPITZENBIER im Paket sendet! :o)

Biertest vom 15.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,9,15,14,12,13 - 12,90


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hirsch + Sau in einem Tier auf dem Etikett, das hat was perverses, aber dennoch witziges, ja originell! Die Bügelflasche macht schön Plopp und ab ins Glas. Interessante Farbe, schön dunkel, das hat was. Auch ist der Schaum solide und standhaft, das gefällt! Das Aroma wird mE vom Malz beherrscht, Hopfen nur im Nachklang etwas vernehmbar. Sehr süffig und wie ich finde auch leicht nach Blütenextrakt/ Honigaroma. Im Mittelteil eine grasig-getreidige Note... Ja ich finde dieses Bier ausgesprochen interessant und hätte davon gerne noch mehr! Lob!

Biertest vom 15.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,14,13,14,13 - 13,20


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

nach dem Hirsch Weihnachtsbier konnte ich auch gleich eine lustige 0,33-Pulle (Ploppverschluss) Fastnachtsbier aus dem gleichen Hause erwerben. Der Werbespruch der Hirsch-Brauerei ist normalerweise "Das Gold unserer Heimat", hier auf dem Etikett steht "Das Gold unserer Narren". Abgebildet ist die Silhuette eines Schweins (die Hopfensau?) mit Geweih (Tribut an den Hirschen, der normalerweise das Etikett ziert). Wirklich nettes Etikett mit weiteren Sprüchen "Gebraut wider den bierischen Ernst" und "Saugut und von Hirsch".
Das Bier selbst hat wieder ein schönes bernsteinfarbenes Aussehen, etwas heller als das Weihnachtsbier. Dafür ist das Aroma hier noch ausgeprägter, wieder ein wunderbarer Malgeschmack, aber auch der Hopfen kommt nicht zu kurz. Kurzum: glücklicherweise dauert es noch eine Weile bis Fasnacht, da kann man sich mit der Hopfensau noch eindekcken!

Biertest vom 29.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,12,13,13,12 - 12,60




Hirsch Hopfensau

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,58
Aroma 11,33
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 11,58
Aussehen der Flasche 11,36
Subj. Gesamteindruck 11,58
Total 11,55




www.biertest-online.de