Heidelberger Weihnachtsbier

 
Brauerei Heidelberger Brauerei GmbH Heidelberger Weihnachtsbier Bierbilder einsenden
BrauortHeidelberg Note
RegionBaden-Württemberg
9,09

(25 Tests)
SorteMärzen/Festbier
Alkoholgehalt5,4% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht schlicht aus, aber gut. Interessantes Flaschenformat. Das Bier im Glas kupfern-bräunlich, feiner Schaum. Startet malzig-herb, recht trocken, ein wenig metallern hopfig. Zum Ende hin irgendwie trocken-seifig, die malzigen Noten lassen nach. Mir insgesamt zu metallern und zu wenig würzig!

Biertest vom 24.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,9,8 - 8,15


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bald ist Frühlingsanfang, da ist es an der Zeit, die letzten Weihnachtsbiere zu testen, zumal das MHD bald abläuft. Steht kupfern im Glas, wenig Schaum und verströmt würzig malzige Noten. Schwer röstmalziger Antrunk gepaart mit feiner Herbe. Passt nicht so ganz zusammen, überdies wirkt das Bier ab der Mittelteil zunehmend wässrig.

Untypisches Weihnachtsbier. Ich kanns nicht empfehlen!

Biertest vom 17.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: -,8,9,8,-,8 - 8,17


st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Diese kleine Flasche hatte ich fast vergessen, aber die Haltbarkeit ist noch bis April 2012 angegeben.
Vom Aussehen in Ordnung, recht bronzefarbener Körper mit geringer Schaumsubstanz.
Grasig malziger Duft, genauso überwiegen die Malzaromen beim Antrunk,
Abzug für den Einsatz von Extrakten.
Die Süffigkeit wird durch leicht kratzendes Wasser im Gaumen gestört. Im Nachgeschmack etwas wässrig aber noch im grünen Bereich.
Insgesamt ein ordentliches Weihnachtsbier ohne ein bemerkenswertes Achtungszeichen zu setzen.

Biertest vom 22.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,9,9,8 - 8,15


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Etiketten wurden geändert, die Engelchen sind nun nur noch ganz klein am oberen Rand.
Erstaunlich ist, dass das Haltbarkeitsdatum bis auf die Minute genau angegeben ist!
Leider müffelt das Bier ein wenig, das bleibt aber glücklicherweise im Geschmack alleine. Die Konsistenz ist schwer, geradezu ölig. Geschmacklich erstaunlich herb mit Zitronennoten und einer gewissen Süsse. Klingt dann auch zitronig aus. OK.

Biertest vom 31.12.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,9,8,9 - 8,80


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Flaschenetikett macht einen kitschigen Eindruck. Der Inhalt sieht schon besser aus. Rostfarbig mit einer ordentlichen Blume. Vom Geschmack her malzig und aromatisch aber im Nachgeschmack wird es leider wässeriger. Nicht schlecht, aber da gibt es bessere Festbiere.

Biertest vom 14.11.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,8,6,9 - 9,20


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkles Weihnachtsbier das recht unrund abgestimmt daher kommt.Der Abgang ist störend Röstmalzig.

Biertest vom 15.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,8,6,7 - 7,45


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett mit den sich küssenden Engeln wirkt billig, das rötlich-braune Bier sieht da trotz seines ärmlichen Schaums schon wesentlich besser aus. Malziger, recht herber und teilweise wässriger Geschmack. Es gibt bessere Festbiere.

Biertest vom 8.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,7,7,3,7 - 7,25


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Weihnachtsbier hat ein rötlich-braune Farbgebung, ein leich würzig-wässriges Aroma und eine leicht unterdurchschnittliche Süffigkeit.
Fazit : Dieses Bier kann man trinken - Ein festlicher Genuß ist es jedoch bei weitem nicht !

Biertest vom 25.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,8,9,8 - 8,00


BlackJM meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Naja zu den beiden Engeln sag ich mal nichts.Ansonsten nen ordenliches Weihnachts Bier mit einer rotbräunlichen Farbe.Malzig-Würziges Bier das etwas wässerig ist,das aber Süffigkeit nicht schadet.

Biertest vom 27.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,9,8,6,8 - 8,05


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die zwei Engelchen auf der Flaschen sehen irgendwie "schwul" aus...auch der restliche Aufdruck sieht nach billiger Geschenkverpackung aus...Die Farbe im Glas ist eher verdünnte Cola...geschmacklich malzig süß-würzig...leichtes Zimt-Aroma...doch etwas zu bitter für eine auf dem Etikett versprochene gute Süffigkeit...der Nachgeschmack ist auch keine gute Kombination...Mäßiger Mix!

Biertest vom 27.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,7,6,8 - 8,00


heppy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die küssenden Engelchen mögen ja zur Biersorte passen aber ich find sie irgendwie hässlich, genau wie den rest der kahlen Flasche. Der Geschmack startet malzig bitter und endet auch ziemlich schnell wieder so. Allein für die Süffigkeit gibts noch nen paa Punkte, weil das Bier durch die fehlende Herbe gut zu trinken ist. Aber es fehlt dem Bier die entscheidende Mischung zwischen Malz und Herbe, da die Herbe fast gänzlich verloren gegangen ist.
Naja nich wirklich mein Fall.
Trotzdem meinen Dank an den Kristallkönig für dieses Bier.

Biertest vom 27.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,7,7,8 - 8,05


SEJ2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an den Kristallkönig für dieses Bier. Die Brauerei hat in exakt 0 Punkten meinen Geschmack getroffen: Die Engelchen sind zu kitschig, das Bier zu hell, der Geschmack zu eintönig malzig.

Biertest vom 27.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,7,8,7,8,7 - 7,20


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

die knutschenden engel auf dem etikett finde ich schon etwas daneben, dies bier hätte besseres verdiehnt..
bernsteinfarben ist es,hat wenig bräunlichen schaum, welcher aber recht standhaft ist.
wunderbar malzig ist es , nougatsüss mit nuancen von milchschokolade. irgendwann kann man auch hopfen ahnen, im nachgeschmack wird dieser intensiver.
trotzdem behält die schokoladige süsse gechmacklich die oberhand.
ein weiches, wärmendes und trotzdm süffiges weinachtsbier

Biertest vom 14.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,13,7,13 - 12,60


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier im Glas hat eine wunderschön kastanienbraune Farbe. Der Geruch ist leicht trocken-malzig. Im Antrunk ist das Bier schön süffig-malzig mit einem ganz leichten angenehmen Hauch Süße. Im Hauptteil entfaltet sich eine schöne malzige Trockenheit mit einem interessant säuerlichen Touch, der aber sehr gut zum Gesamtbild passt. Auf der Zunge bleibt eine ganz leichte herbe, zusammen mit malziger Trockenheit und diesem leicht säuerlichen Toch!
--> Ein tolles, süffiges Weihnachtsbier! Sehr lecker!

Biertest vom 12.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,12,13,12,14 - 13,25


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es macht schon mal ne prima Figur im Glas: Kräftiges Bernstein mit viel Schaum, der allerdings schnell Servus sagt. Das Aroma ist süßlich nach Malz mit Nuancen von Gewürzen. Der Antrunk ist für 5,4% recht dünn nach Süßmalz, dann kommt etwas Hopfenherbe ins Spiel und fast gleichzeitig auch eine ziemlich fiese Sauernote. Die wird im Nachgeschmack zwar wieder schwächer, aber killt die Süffigkeit und macht aus diesem vermeintlichen Festbier ein 08/15-Allerweltsbier. Trotz des kultverdächtigen Etiketts, dass zu Weihnachten wie die berühmte Faust aufs Auge passt, würde ich dieses Weihnachtsbier nicht weiter empfehlen, schade.

Biertest vom 18.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,8,12,8 - 8,55


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Blumig, süssmalziger Antrunk mit deutlichen Gewürznoten von Zimt und Anis. Mittel setzt einen milden, wohl akzentuierten Hopfenstrich frei, der kultiviert ins süffige Finish fällt. Ein sehr rundes, bekömmliches Bier mit ausgereiftem Aromenlauf.

Die Flasche ist als kitschig zu bezeichnen, was zu Weihnachten allerdings durchaus gefällt.

Biertest vom 20.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,10,12 - 12,05


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

im Glas recht dunkel, Schaum schnell weg...
Dafür bekommt man ein sehr angenehmes Bier! Gute Malzaromen, ausgewogen. Süffig, da milder Nachgeschmack.

Biertest vom 28.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,12,12,10,12 - 11,30


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Weihnachtsbier ist aromatisch malzig. Süffig. Milder Nachgeschmack. Nett!

Biertest vom 27.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,11,9,11 - 10,70


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett ist wirklich äußerst kitschig und wird Freunden von Putten das Herz höher schlagen lassen. Minimal scharfer und ziemlich malziger Geruch, der Geschmack setzt sich aus einer wässerigen Malzigkeit und auch ansonsten sehr laschen Aromen zusammen. Nicht wirklich aromatisch und ansonsten fällt es schwer, positive Aspekte an dem Weihnachtsbier zu finden. Findet sich nicht im Mittelfeld der Festbiere wieder!
Ein Dankeschön an Kölschtrinker, der wohl nicht zu den Puttenfans gehört!

Biertest vom 27.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,8,6,9,7 - 7,40


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Oooch nööö, wie süüüß. Goldene Sterne auf'm Etikett und zwei Engelein küssen sich auf'n Mund - vielleicht weihnachtlich verkappte gay pride? Etikettenkitsch beiseite, haben wir es mit einem bernsteinfarbenen Bier zu tun, das natürlich einen malzbetonten Duft hat, dazu eine honigartige Note, die ich etwas unsauber finde. Auch der Geschmack ist malzdominiert, nicht zu süß, aber auch wenig prägnant, der Abgang ist herber, hat aber auch wieder so eine unsauber süßliche Aromanote, die mich an billige Pilsner mit billigem Hopfen erinnert. Folgt dem gängigen Schema der Weihnachtsbiere, es kommt aber zu keinem Zeitpunkt Tiefe auf, auch der leicht herbe Nachgeschmack geht sang- und klanglos vorüber.
Nachdem die Heidelberger ihr 1603-Pils vielversprechend renoviert haben, bin ich jetzt etwas enttäuscht. Da hat mir sogar das Oettinger Winterbier besser gefallen.

Biertest vom 14.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,8,7,8,7 - 7,15


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Natürlich ist es noch zu früh für dieses Weihnachtsbier oder ich kann und will nicht mehr abwarten. Isch han Doosch! Kräftige bernsteinerne Farbe schüttet sich ins Glas und die ausgebildete Schaumkrone ist unterdurchschnittlich, auch nicht ganz weiß. Als ich zu schnüffeln beginne, weiß ich warum dieses Bier ein Weihnachtsbier ist. Es riecht sehr angenehm nach Zimt, süßem Malz, Melasse - alles aber nur leicht und unaufdringlich. Der große Schluck ist mir etwas zu süß, aber dann taucht der Hopfen wie aus dem Nichts auf und bügelt die süßen Aromen ein wenig glatt. Trotz relativ leichtem Körper schmeckt dieses Bier recht vollmundig und kräftig. Im Abgang wird's dann noch ein wenig hopfenherb und somit sehr ausgewogen. Obwohl ich kein Süßbierfreund bin, könnte ich mir dieses hier durchaus für die Adventszeit vorstellen.

Biertest vom 25.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,9,9,9 - 9,15


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Einen leckeren Anblick und malzig-hopfigen Geruch bildet dieses Bier. Die beim Riechen erkannten Aromen kommen auch im Antrunk zur Geltung uns bilden einen gelungenen Start. Im Mittelteil feinherb und weiterhin gelungen hopfig. Auch der Nachgeschmack fällt positiv auf, da die Malzaromen noch einmal richtig gut zur Geltung bekommen. Spitzenbier!

Biertest vom 10.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,14,13,11,12 - 12,55


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bernstein-bronze kommt dieses Weihnachtsbier daher, das ich leicht verspätet testete. Malz- und Hopfenaromen befinden sich bei diesem Bier in bestem Einklang. Im Nachgeschmack dominiert freilich das Malz und eine fruchtige Note taucht auf. Leider verblaßen die Aromen zusehends und das Weihnachtsbier wird leicht wässrig. Die Flasche mit den Engeln sieht recht edel aus, allerdings auch weihnachtskitschig. Fazit: Bodenständiges Produkt, nicht himmlisch.

Biertest vom 19.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,8,8,9,9 - 8,90


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gar nicht man so übel, dieses Produkt. Bereits an der rötlich schimmernden, bronzeartigen Farbe merkt man, dass man es durchaus mit etwas Besonderem zu tun hat. Das Heidelberger Weihnachtsbier kommt zudem mit nur 5,4 Prozent Alkohol aus. Das Aroma ist leicht malzbetont, aber auch Hopfen ist zu spüren, zudem fällt eine leicht säuerliche Note auf. Schwer einzuordnen, auf jeden Fall eine recht (allzu?) glatte Angelegenheit ohne nennenswerte Kanten. Naja, wenn man die kitschige Flasche mit den sich küssenden Puttenengeln, die haarscharf an der Schmerzensgrenze vorbeischrammt, nicht als solche bezeichnen möchte. Dabei ist das Grunddesign mit weißem Grund und goldenen Sternchen (auch auf dem Kronkorken) an sich ja ganz gut.

Biertest vom 9.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,9,4,10 - 9,65


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die blassgoldene Farbe, wenig Schaum machen keine weihnachtliche Stimmung. Auch der zurückhaltende Geruch verspricht keine Besserung. Malz und Hopfen sind zwar ausgewogen, aber sie vermitteln auch keinen eigenen Charakter. Nö, da gibt es bessere Festbiere!

Biertest vom 8.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,9,8,8,7,7 - 7,50




Heidelberger Weihnachtsbier

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,58
Aroma 9,24
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,92
Aussehen der Flasche 8,08
Subj. Gesamteindruck 9,04
Total 9,09




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