Hallerndorfer Raiterla Rauchbier

 
Brauerei Rittmayer Hallerndorfer Raiterla Rauchbier Bierbilder einsenden
BrauortHallerndorf - Franken Note
RegionBayern
10,60

(19 Tests)
SorteRauchbier
Alkoholgehalt5,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Braunes dunkles Bier, keine Bewegung im Glas, kein Schaum. Sieht aus wie Tee. Geschmacklich siehts völlig anders aus. Weizig, rauchig, mild malzig, stabil. Schinken-im-Buchenholz-geröstet-Aroma. Zu würzig im Abgang.

Biertest vom 10.3.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,8,9,10,9 - 9,25


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ok, sein Ruf eilt ihm voraus aber das Etikett wirkt doch ein wenig übertrieben.
Immerhin macht der Inhalt eine deutlich bessere Figur: bernsteinfarben, bedeckt von einer stattlichen beige Krone steht der Rauchbier-Star auf der Bühne.
Die Show beginnt mit Buchenholzrauch und dezenter Honignote. Zur Mitte hin kommen karamellmalzige Aromen durch und auch der Hopfen macht sich bemerkbar.
Ein sehr angenehmes, samitges Wasser lässt den guten Auftritt zudem sehr rund wirken.
Die Sterne sind also nicht unverdient...

Biertest vom 14.8.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,9,12,8,12 - 11,35


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Getrunken in der Pappenheimer Wirtschaft in Hamburg: Eine grobporige Schaumkrone bildet sich auf diesem kupferfarbenem Bier. Der Geruch ist klar rauchig. Es riecht eindeutig nach Schinken. Die Note kommt wie zu erwarten auch im Geschmack deutlich zur Geltung. Es ist jedoch so ausgeglichen, dass der Schinkengeschmack nicht alles überlagert. Es ist vor allem sehr malzaromatisch. Dazu ist es durchschnittlich stark gehopft. Aber auch dies kommt noch angenehm zur Geltung, da Rauchigkeit, Malzigkeit und Hopfigkeit hier wirklich hervorragend ausgeglichen sind. Am auffälligsten für ein Rauchbier ist vielleicht noch der sehr malzige Aspekt. Kein Wunder, dass dieses Bier mehrfach mit dem European Beer Star Award ausgezeichnet wurde.

Biertest vom 5.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,12,13,-,14 - 13,36


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kupferbraun, klar und überraschend wenig bis gar keine Kohlensäure, die Krone ist nur mäßig haltbar. Allein die Farbe punktet hier.
Dezent Noten nach Rauch und Röstmalz im Geruch. Sanfter, frischer Antrunk. Der verhalten röstmalzige Körper hat im Unterbau leichte Süße und ist dezent säuerlich. Darüber schwebt ein (für mich) mildes Raucharoma.

Das Raiterla ist rund und ausbalanciert. Mir ist es jedoch in vielerei Hinsicht zu mild.

Biertest vom 17.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,10,9,10 - 10,25


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

War der Hinweis auf den Beer Star Award Gewinn bisher noch einigermassen dezent (hüstel) so ist das Etikett nun wirklich nur noch diesem Ehrenpreis gewidmet. Award-Overkill sozusagen. Das Rauchbier selbst duftet wie ein gutes Bauerngeselchtes das macht Hunger. Auch geschmacklich ist das Rauchbieraroma sehr intensiv und dabei mild und süffig. Das darüber hinaus kaum andere Aromen durchdringen kreide ich diesem Bier nicht an, um in einer Disziplin wirklich herausragend zu sein darf von mir aus gerne eine gewisse Einseitigkeit herrschen. Ein wirklich gutes Rauchbier!

Biertest vom 6.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,11,13,7,13 - 12,10


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schäumt leider nicht so gut auf, das Helios Rauchbier, und das
bisschen Krone ist leider schnell weg. Das Bronzefarbene ist relativ mild geräuchert (Referenz: Aecht Schlenkerla Rauchbier Märzen), Das macht es süffiger. Leider sind neben dem Rauch nicht viele Aromen identifizierbar. Ein bisschen
Getreide ist noch da, der Rest ist Rauch.
Nichtsdestotrotz ist das Bier durchaus schmackhaft und zu empfehlen!
Prädikat: lecker

Biertest vom 29.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,12,12,11,8,11 - 10,85

Schäumt leider nicht so gut auf, das Helios Rauchbier, und das bisschen Krone ist leider schnell weg. Das Bronzefarbene ist relativ mild geräuchert (Referenz: Aecht Schlenkerla Rauchbier Märzen), Das macht es süffiger. Leider sind neben dem Rauch nicht viele Aromen identifizierbar. Ein bisschen Getreide ist noch da, der Rest ist Rauch. Nichtsdestotrotz ist das Bier durchaus schmackhaft und zu empfehlen! Prädikat: lecker

Biertest vom 19.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,12,12,11,8,11 - 10,85


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Rauchbier anno 2010 mit 4,9 Vol. hat auch 2009 den European Beer Star Gold Award gewonnen und dies nicht ganz zu unrecht. Ein süßmalziges, toll süffiges feinaromatisches Rauchbier von erster Güte.

Biertest vom 8.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,14,14,12,15,13 - 12,95


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche gefällt mir nicht so, dieser Award ist viel zu überdimensional auf dem Frontetikett angebracht. Bisschen zu protzig. Das Bier im Glas kastanienbraun, feiner Schaum. Fein rauchiges Aroma. Das Bier startet recht mild, dezent malzig-rauchig, nicht zu herb, auch etwas weihnachtlich-würzig. Harmonisch im Abgang, immernoch betont mild, nur noch verhalten rauchig. Nicht schlecht!

Biertest vom 22.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,10,7,10 - 10,00


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein altbierfarbenes Rauchbier mit tollen Schinken-Rauch-Aromen. Der Antrunk ist eher leicht und rauchig-malzig. Der Geschmack ist würzig, eher leicht rauchig und verhalten süßmalzig. Im Abgang kommt der Rauch etwas zu kurz und Hopfen fehlt auch etwas. Nichtsdestotrotz ein absolut gelungenes Rauchbier!

Biertest vom 1.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,11,10,12 - 11,90


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Endlich mal wieder ein Rauchbier! Ins Glas gegossen, zeigt sich das Rauchbier rötlich braun, etwas dunkler als andere Gesellen! Der Geruch geht wie zu erwarten stark in Richtung Schinken, sogar sehr ausgeprägt! Der Antrunk zeigt sich ebenfalls stark rauchig / schinkig und angenehm herb. Der Abgang ist eher rauchig und wieder dezent herb. Zur Mitte hin scheint es so, als würde das Bier immer milder.

Biertest vom 25.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,10,11,10 - 10,35


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gewinner des European Beer Stars 2007 – bei solchen Auszeichnungen bin ich immer sehr skeptisch. Mal schauen, was mich hier erwartet! Die Farbe ist schön rötlich-braun, der Schaum ganz leicht beige. Der Geruch steigt ganz leicht rauhig aus dem Glas hervor. Nicht zu überbetont, aber durchaus wahrnehmbar. Hinzu kommt eine leichte frische Säuerlichkeit. Der Antrunk ist etwas flach, hinzu kommt eine ganz leichte Rauchnote. Der Hauptteil ist wie bei einem schönen Dunklen, malzaromatisch, ganz leicht herb und sehr mild-rauchig. Der Rauchige Ton bleibt die ganze Zeit über sehr im Hintergrund. Zum Nachgeschmack bleibt das vorherige Geschmacksniveau erhalten – eine sehr moderate Rauchigkeit zusammen mit einer frischen Malzigkeit des Dunklen und einer ganz leichten, angenehmen Herbe. Auf der Zunge bleibt außer einer ganz leichten Rauchnote nach wenigen Sekunden aber nicht viel erhalten.
--> Für meinen Geschmack viel zu mild und „raucharm“. Für Rauchbierneulinge bestimmt lecker, aber ich hatte mir ein kräftigeres, rauchbetonteres Dunkel erhofft, welches auch ruhig noch etwas malbetonteren Charakter zeigen könnte!

Biertest vom 24.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,8,12,10 - 10,45


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

das bier ist im glas in ordnung, die flasche hingegen schaurig.
klar freut man sich eine "europäische" auszeichnung für seine mühen zu bekommen,aber müssen denn 4/5tel des frontetiketts davon berichten??
das von mir verköstigte bier hat übrigens nur 4,9% alkohol, ich gehe einfach davon aus, daß es leicht (europäisch) modifiziert das selbe ist wie das raiterla (heisst auch nur noch rauchbier)
es riecht sark rauchig, ist milder als der "schlenkerla-Kollege". die rauchmalzige dominanz ist sehr ausgeprägt, eine kaum schmeckbare süsse begleitet selbige.
mit jedem schluck erschließt es sich besser, das rauchige bleibt stets präsent. es wird von schluck zu schluck sähmiger, milder.
man gewöhnt sich eben an den "schinkengeschmack" und lernt ihn zu lieben!

Biertest vom 8.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,13,6,13 - 12,30


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1898
ersma: das bier hat den european beer star in gold 2007 gewonnen. die organisation ist deutsch geprägt, aber durchaus international. seit 2004 wird die auszeichnung verliehen, die, was den anspruch an die produkte angeht, ein ganz anderer schnack ist als die dlg. ein bier testen zu lassen kostet übrigens 200 euro (mit frühbucherrabatt, + mwst). auch gibt es so viele sorten (über 40), dass eigentlich die chancen recht gut stehen müssten...
hell kupferfarben (oder sehr dunkel bernsteinfarben) mit mittelviel mittelfeinem schaum, der sich recht stabil gibt.
der geruch hat einen süßlichen grundton und ist intensiv rauchig. aromen von katenschinken, kamin und verbranntem holz.
der antrunk ist ebenso intensiv rauchig. über dem herben aroma schweben auch hier katenschinken und verbranntes holz. die mitte behält die raucharomen, wird aber etwas malziger. der abgang ist würzig, intensiv rauchig und wiederum hopfig-herb. hält ewig im mund.
die 0.5-l-plopp-pulle wurde aufgrund des gold-preises umgestaltet und zeigt nun auf dem frontetikett statt des schönen wappens fast vollflächig das gold-emblem des wettbewerbs. vorher wars hübscher. auch der name scheint sich geändert zu haben, so hieß das bier früher „raiterla rauchbier“. das familienwappen taucht in kleinerer form noch auf dem rücketikett auf.
fazit: gut trinkbares rauchbier, aber nicht der überflieger, den man ja erwartet.

Biertest vom 7.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,11,8,11 - 10,80


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: ein helles Braun mit Übergängen zu Kupfer.
Die Krone: steigt beim Einschenken wie eine Rakete bis zum Glasrand. Es dauert etwas, bis das Glas fertig eingeschenkt werden kann. Sieht gut aus, auch haltbar.
Der Duft: Rauchmalz, aber auch leicht muffig

Ein Zweikomponenten-Bier. Der erste Teil ist so, wie ich mir ein gutes Rauchbier vorstelle. Mit unaufdringlichen, durchaus leckerem Raucharoma, dazu malzig. Dann verpufft das Rauchmalz, übrig bleibt ein fades Etwas, dass mit mäßiger Hopfenherbe und schwach-säuerlich ausklingt.
Fazit: schönes Aussehen, starker Beginn, lascher Abschluss.

Biertest vom 25.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,10,8,13,10 - 10,30


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke erstmal an wastl der mir diesen Test ermöglichte.
Dieses Rauchbier ist erstaunlich. Denn es setzt nich alles auf die Rauchnote, diese ist nur ein recht angenehmer Bestandteil dieses Bieres. Auch eine leichte Bierherbe lässt sich schon im Räucherschinenaffinen Duft erahnen. Malzaromen gibt es auch im Körper, eine seichte Herbe im Abgang- gefällt mir daher, ein gutes Rauchbier.

Biertest vom 27.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,11,10,11 - 10,80


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich mag Rauchbiere im Allgemeinen nicht, aber dieses hier ist noch erträglich, da das rauchige Aroma nicht alles andere überschattet. Im Nachgeschmack bleibt die rauchige Note noch lange auf der Zunge. So gesehen das beste Rauchbier, was ich bisher getestet habe. Freiwillig würde ich es aber dennoch nicht noch einmal trinken.

Biertest vom 27.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: -,5,3,7,-,5 - 5,00


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein gut trinkbares Rauchbier, weil die rauchige Note eher dezent eingesetzt wird. Leider ist das Bier zu wenig spritzig und ein bißchen wässrig.

Biertest vom 23.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,9,9,9 - 9,20


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für mich als bekennender Rauchbierhasser riecht dieses Bier noch erträglich, da der Geruch ein mildes Bier verspricht. Bernsteingfarbig mit durchschnittlicher Krone präesntiert es sich. Der Geruch hat recht gehabt – mild, im Mittelteil aber schon wässrig. Das ist nun doch zu mild. So startet das Bier gut mit einem hopfigen und rauchbiertypischen Aroma, um dann im Mittelteil wie gesagt recht lasch zu werden. Zwar ist ein würziges Aroma nicht abzustreiten, von einem Rauchbier erwarte aber sogar ich ein volleres Aroma. Der Nachgeschmack ist hopfig und könnte in Ordnung gehen – wäre da nicht wieder die Bezeichnung Rauchbier. Dieses Bier kann sich nicht so ganz entscheiden, was für eine Sorte es sein will. Sehe ich mal von der Sortenbezeichnung ab, geht es jedoch in Ordnung und ist gut trinkbar.

Biertest vom 14.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,12,10,11 - 11,10


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der typisch rauchige Geruch ist unverkennbar, auch der Geschmack ist natürlich durch Rauchigkeit geprägt. Beim Rittmayer empfinde ich das Aroma aber nicht als allzu störend an, sondern eher als charakteristische Eigenschaft. Sicherlich haftet auch an diesem Rauchbier noch die Extravaganz, doch das sonst eher schlichtere, teils wässerige Aroma unterbindet jegliche Überzogenheit des Rauchigen. Für ein Bier dieser Gattung akzeptabel!

Biertest vom 14.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,8,7,12,8 - 8,20




Hallerndorfer Raiterla Rauchbier

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,89
Aroma 11,00
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,40
Aussehen der Flasche 9,61
Subj. Gesamteindruck 10,65
Total 10,60




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