Hacker-Pschorr Superior

 
Brauerei Hacker-Pschorr Hacker-Pschorr Superior Bierbilder einsenden
BrauortMünchen Note
RegionBayern
10,12

(39 Tests)
SorteExport/Spezial
Alkoholgehalt6,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hat bei mir ertsmal eine schöne stabile Blume; kommt dann mit einem süß-würzigem Aroma daher; recht süffig; wird dann im Abgang etwas hopfig-bitter; recht ordentlich !

Biertest vom 10.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,9,10,9 - 9,25





Online-Tests

Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Superior ist nicht gerade mein Favorit bei Hacker Pschorr.
Der Mangel an Würzigkeit wird zudem durch eine wässrig- säuerliche Note nicht gerade ausgebessert. Immerhin ansatzweise ist es stellenweise gelungen malzig, wird dann aber wieder zu bitter.
Wie gesagt, nicht mein Favorit. Immerhin die Flasche ist hübsch.

Biertest vom 25.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,7,7,10,7 - 7,20


Heini meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Festbier von Hacker-Pschorr sieht im Glas mal gar nicht schlecht aus. Es ist goldgelb und wirft eine grobporige langlebige Schaumkrone.

Der Antrunk ist sehr würzig. In der Mitte wird es auf jeden Fall malziger. Der Ausklang ist herb aber ebenfalls sehr hopfig.

Die Süffigkeit ist für ein Festbier auf jeden Fall voll vorhanden.

Die 0,5l-Bügelflasche mit ihrem in einem metallic-tannengrün gehaltenen Etikett sieht sehr gut aus. In der Mitte sind schneebeeckte Häuser und die schneebedeckte Marienkirche in einer dunklen und kalten Winternacht zu sehen.

Fazit: Ein sehr gutes Festbier zum Feste.

Biertest vom 10.11.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,11,12,11 - 11,20


Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bernsteinfarbenes Bier mit feiner Blume für festliche Anlässe? O.K. Mal schauen ob jetzt einer ist. Süffig von Anfang an, Würzig und malzig mit feiner Hopfennote. Ein bischen Caramel? Im Nachgeschmack wird es bitterer und die unbeschreiblich komplexe Malznote dominiert von Anfang bis Ende. Klasseee!

Biertest vom 23.12.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,13,12 - 12,20


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich lieeeeebe Bügelflaschen. Viele nostalgischen Dinge werden einfach vergessen. Doch dank diverser Brauereien wird die Bügelflasche nie untergehen. Doch nun zum Inhalt. Feste Krone, hopfiger Geruch mit leichtem Malzaroma. Milder, malziger Antrunk mit einem kräftigen Hopfenanteil. Durch den geringen Anteil an Kohlensäure schmeckt es leicht abgestanden. Im Nacheschmack fruchtig herb. Insgesammt nicht schlecht.

Biertest vom 26.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,10,12,10 - 9,95


HaPe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Grobe schnell einfallende Schaumkrone. Relativ wenig Co2, vollmundiger getreidig- fruchtiger Antrunk, dann leicht säuerlich werdend.
Nee, ist nicht wirklich meins.

Biertest vom 29.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,9,15,8 - 8,75


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Grünes Etikett, Bügelpulle. Das Superior riecht würzig malzig und sehr angenehm. Die Farbe ist klar bernsteinfarben bis rot-blond. Die Krone ist dicht und stabil, aber nicht besonders üppig.
Geschmack: Malziger Antrunk, dann schnell mit einer unerwarteten Bittere. Hintenrum dumpf hopfig.
Fazit: Das Bier mit dem griffigen Reim hat nicht wirklich viel zu bieten. Eine zwischen Süße und Herbe pendelnde Hopfennote ist die einzige, aber meiner Meinung nach nicht anregende Konstante.
Da hab ich schon süffigere Exportbiere aus Bayern getrunken!

Biertest vom 30.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,8,10,8 - 8,45


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht schlicht, aber sehr ordentlich aus. Hat auf jeden Fall Stil. Das Bier im Glas sehr spritzig, feiner Schaum. Startet kräftig, hopfig-herb, leicht säuerlich. Im Abgang kernig, leicht würzig, immernoch recht säuerlich. Die Würze könnte noch etwas intensiver sein, ansonsten aber wirklich gut!

Biertest vom 18.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,8,11,9 - 9,35


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sonnengelb mit rasch verendender Krone. Geruch üblich, aber auch etwas Heuwiese. Durch den voluminösen Alkoholgehalt recht kräftiger Geschmack. Anfängliche Frische wird stark gebremst durch durch einen herbdumpfen Einschub, der mir missfällt. Freiberger Festbier rulezzz!

Biertest vom 19.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,9,12,10 - 9,90


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hacker-Pschorr Superior hat sehr würziges, ja schon leicht salziges Aroma, unter welchem auch die Süffigkeit etwas leidet.
Für mich kein wirkliches Festbier !

Biertest vom 3.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,7,10,6 - 6,65


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bernstein soll die Farbe laut Flasche sein - ich finde es blassgelb, leicht trüb. Stark, feinporig schäumend, nicht haltbar.
Würziger Geruch, spritziger Antrunk, an Süßßstoff erinnernd. Es entwickelt sich ein würziger, leicht salziger Geschmack, dazu leicht süß und getreidig. Ohne Überleitung endet das Bier (unangenehm) herb.
Weder rund noch süffig.

Biertest vom 19.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,7,8,9,7 - 7,40


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Jetzt nach dem 1. Advent kann man ja so langsam anfangen die Weihnachtsbiere zu testen. Meinen Saisonstart mache ich mit dem Hacker-Pschorr Superior.
Schöne dunkle Farbe die an Bernstein erinnert.
Im Antrunk leider unangenehm sauer und bitter-herb. Der Körper ist von würzigen Malzaromen unterlegt, doch die herberen Aromen haben eindeutig die Oberhand, dazu kommen säuerliche Aromen, wie Zitronenschale und Bitterorange. Der Abgang ist kurz und leicht alkoholisch.
Insgesamt finde ich das Hacker-Pschorr Superior unharmonisch und etwas zu grob. Deshalb keine hohe Bewertung von mir.

Biertest vom 1.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,11,10 - 10,15


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Farbton ist sehr kräftig, mehr gold als gelb. Die Schaumkrone sieht gut aus, hält aber nur mittellang an. Der Geruch lässt schon ein würziges, stark eingebrautes Bier vermuten. Der Antrunk ist dann auch malzig-würzig und dabei leicht süß, der Abgang fällt eher mild aus.

Biertest vom 3.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,14,10,10,12 - 12,00


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Schaumkrone hält nicht gut und hat sich schon nicht gut gebildet. Geschmack: hopfig-säuerlich, etwas herb. Auf mich macht es einen etwas unreifen Eindruck. Fazit: Trinkbar, aber das kann Hacker besser!

Biertest vom 31.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,8,8,11,8 - 8,15


BlackJM meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gutes Festbier mit milder würze und etwas süßlichkeit. Im Abgang etwas bitter aber sonst ganz ordentlich.

Biertest vom 27.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,9,11,11 - 10,35


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gutes Weihnachtsfestbier...Das Aroma angenehm süß-würzig...weniger bitter...leider etwas wässrig...Gefällt!

Biertest vom 24.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,11,11,10,11 - 11,00


SEJ2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für das Hacker-Pschor Superior möchte ich mich an dieser Stelle bei Black JM bedanken. Die Flasche ploppt in ordnung und auch im Glas ist es ganz in Ordnung. Geschmacklich ist es würzig-lasch und im Nachgeschmack kommt noch herbe dazu. Den Wheinachtstest war´s wert.

Biertest vom 24.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,9,10,10,10 - 9,90


heppy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche kommt mit Plop-Verschluss und schönem Etiket daher, wo mir die Schrift besonders gut gefällt. Der Geschmack ist lecker würzig mit süßer Note, aber leider nicht intensiv genug für meinen Geschmack. Der Abgang ist lasch und unspektakuler, wobei die süße Note noch stärker durch kommt.
Alles in allem ein süffiges Bier, was man gut trinken kann.

Biertest vom 23.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,9,12,10 - 10,10


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vollgolden im Farbton, mit weißer feinporiger und stabiler Krone gesegnetes Festbier. Vorne säuerlich, dann lang anhaltend getreidiges Ende. Zwischendurch auch leicht süßliche Noten. Gut trinkbares Helles.

Biertest vom 18.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,10,12,10 - 10,30


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das HACKER-PSCHORR SUPERIOR hat eine schön kräftige Bernsteinfarbe...tendiert schon leicht richtung Orange. Die Schaumkrone ist auch schön anzusehen und hält sich gut. Vom Geruch her
kommt es recht malzig daher.
Der Antrunk ist süßlich-malzig...zur Mitte hin kommt langsam der hopfen hervor...und übernimmt mit und mit das Ruder ohne penetrant zu werden. Die Malzaromen schwinden nicht ganz, sondern ordnen sich nur unter. Fazit: Vollmundig, süffig und sehr angenehm. Leckeres Bier.

Biertest vom 4.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,13,12,12,13 - 12,80


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rein von der süffigkeit ein gutes Bier, aber da gibt es ja noch andere Kriterien und da kann das superior Festbier nicht ganz so gut abschneiden. trinkbar bleibt es, aber das geht doch noch besser.

Biertest vom 30.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,9,10,9 - 9,35

Ein helles gelbes bier ergießt sich in mein Glas. Die Schaumkrone ist zwar nicht sehr groß, aber dafür doch recht stabil.
Der Antrunk ist recht mild und nur leicht süßlich. Der Mittelteil ist dann etwas süßlicher und auch ein würziger Geschmack mischt sich hinzu. Der Abgang bleibt würzig und mild. Zudem wird der Abgang leicht säuerlich.
Das Hacker-Pschorr Superior Festbier ist ganz ordentlich, aber mir fehlt da etwas die herbe und es kann einfahc nicht aus der Masse herausstechen.

Biertest vom 1.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,8,9,9 - 9,15


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Bügelverschlussflasche mit edelgrünem, aber etwas einfallslosem Etikett. Dem getreidigen Geruch folgt ein frisch-malzig-süsser Antrunk. Trotz 6,0 Umdrehungen recht süffig. Im Abgang eine Spur zu hopfig.

Biertest vom 1.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,8,10,10 - 9,85


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

grasiger anzug, blumig, mit fein- aromatischer Malzsüsse.
Mittel setzt eine bekömmliche Würze frei und fällt mit akzentuiertem Aromahopfen leicht salzig ab. Süffig, bekömmlich und durchaus komplex. Der Alkohol schmeckt nicht durch.

Biertest vom 5.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,11,12,11 - 11,10


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hellgelb liegt es im Glas, malzig-laff in der Nase. Der mangelnde Frischeeindruck setzt sich im Geschmack fort, leicht malzige Mitte, wirkt recht süßlich, sehr kurzer, unspektakulärer Nachgeschmack. Höchst uninteressant in meinen Augen.

Biertest vom 2.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,7,6,11,7 - 7,15


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Sehr helle Bronzefärbung.
Die Krone: Recht klein, doch der Rest bleibt durchaus lange liegen.
Der Duft: Würzig und süßlich.

Milder Antrunk, der nicht übermäßig süß ist, sondern einfach nur mild und wenig ausdrucksstark. Süß wird es eigentlich erst im Mittelteil, der ansonsten durch angenehme Würzigkeit auffällt. Eine verhaltene Fruchtnote ist auch zu verspüren. Milder und weiterhin würziger Abgang. Der Hopfen hält sich sehr zurück, so sehr dass er zunächst gar nicht, dann allenfalls im Nachgeschmack durchscheint.
Fazit: Ragt unter anderen Festbieren nicht heraus. Und vielleicht ein klein wenig zu süß, doch insgesamt schmackhaft.

Biertest vom 19.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,10,13,9 - 9,60


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

SÜsslicher Antrunk, sehr mild für 6,0% leicht röstiger Mittelteil, gute Schaumkrone... Gut süffig, leicht bitter im Nachgeschmack! Fazit: Ein guter Münchner muss ich sagen, leider zum Schluss zu bitter!

Biertest vom 2.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,9,9,12 - 11,65


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hacker-Pschorr ist süffig und auch malzig. Ordentlicher Hacker!

Biertest vom 1.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,10,10 - 9,90


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1426
ersma: ersttester lordgattaca schrieb zu diesem bier "ein empfehlenswertes bier zur vorweihnachtszeit". also will ich der empfehlung auch gerne nachkommen. schließlich ist schon fast juni - und der liegt ja bekanntlich vor weihnachten.
kräftig goldfarben mit orangestich. recht viel schaum, der mittelfein ist und sich ziemlich stabil gibt.
geruch ist deutlich malzig, mit aromen von honig (so die met-richtung) und sommerblumenwiese.
antrunk süßlich, malzig. auch hier ist das blumige aroma vorhanden. zur mitte hin kommt der hopfen hervor, legt weiter zu und bestimmt auch den abgang. dieser ist würzig und bietet neben der herbe auch malzige noten im hintergrund. insgesamt sehr ausgewogen und süffig.
die 0.5-l-plopp-pulle ist für die brauerei ungewöhnlich. normalerweise sehen die pullen alle gleich aus. hier gibts zu der anderen flasche auch noch andere etiketten. gold umrandet, innen metallic-grün. in der mitte ein oval mit winterlichem münchen mit frauenkirche. das ist natürlich besonders hübsch und verstärkt meine vorweihnachtliche stimmung erheblich. rücketikett ist wegen der metallic-farben etwas schwer lesbar.
fazit: kann rundherum überzeugen. probierenswert.

Biertest vom 31.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,13,12,10,12 - 12,15


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal sagen, können die beim Hackerpschorr nicht aufpassen? Füllen das Gebräu tatsächlich in einer "Mönchshof" Bügelflasche ab; da muss doch ´ne eigene Flasche her. Schillernd grün und golden gehalten die Etiketten, zeigt auch ein eingeschneites Gebäude. Geruch: diffus, entfernt würzig. Goldene Bierfärbung (das Etikett spricht von Bernstein), schwache feinperlige Kohlensäure im Körper. Der Schaum hält sich recht lange, wirkt cremig, kann jedoch nicht in Sachen Steife und Feinporigkeit punkten. Der Antrunk ist süßlich und würzig, mit deutlichem Hopfenakzent, der jedoch etwas blechern wirkt. Zur Mitte hin süßlicher Malzkörper, vom Blechhopfen untermalt. Angenehme Würze, geschmeidiges Brauwasser. Zum Abgang hin nette Würzung des "Helles", versöhnlicher das Hopfenaroma, süffige Süße. Schwach hopfiger, würziger und süßlicher Nachhall. Dem merkst du die Prozente nicht an. Schmeckt gut und rund süffig das ganze.

Biertest vom 28.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,10,8,12,9 - 9,10


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Frischer getreidiger Geruch. Süßer Antrunk mit Getreidetönen, scheint auch etwas alkoholisch zu schmecken. Leicht herber und würziger Mittelteil, es wirkt etwas klebrig. Im Nachgeschmack kurz süßer werdend, dann lenkt ein bitteres Aroma den Geschmack in eine andere Richtung. Mir zu mild, besonders für 6%.

Biertest vom 10.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,8,10,9 - 8,80


Hallertauer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Typisch mildes Münchner Bier. Lag historisch am harten Wasser, das den Hopfen bitter macht. Heute kein Problem mehr, trozdem sind die Münchner Biere durchgehend milder und meist süsser. Dieses ist für die 6 Umdrehungen recht neutral, erinnert etwas an Ingwer und Gelee-Früchte im subtilen Aroma. Einigermasen süffig. Ohne Ausdruck und Charakter. Durch die komplette Umstellung auf Bügelverschlussflaschen erspart Hacker-Pschorr der Umwelt Millionen von Kronkorken. Die Biere sind oft durchschnittlich.

Biertest vom 9.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,9,14,9 - 9,70


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hacker-Pschorr kommt in der o,5l-Bügelverschlußflasche zu mir. Das Etikett zeigt auf grünmetallicfarbenem Grund eine verschneite Münchener Stadtansicht, wie heit gleich die Kirche – Frauenkirche? Wie auch immer, scheint ein Bier bestimmt zu sein für die kalte Jahreszeit, zumindest „für festliche Anlässe“, wie das Rücketikett sagt – oder, kürzer: „Festbier“. Im Glas ein gut schäumendes, schöngefärbtes Bier. Um es kurz zu machen: Dieses Bier bestätigt die Beschreibung auf seinem Etikett: „Bernsteinfarben und gehaltvoll im Geschmack“. Kürzer und prägnanter kann ich es auch nicht sagen: Ein süffiges, gehaltvolles Bier, frisch, aber jahreszeit- und regiontypisch nicht übermäßig gehopft, lecker – um Welten besser als das Helle aus gleichem Hause, obwohl sich auch das hier eben getestete „helles Münchner Spezialbier“ nennt.

Biertest vom 4.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr süffig, da nur mässig würzig. Im Abgang gehts ins Säuerlicher aber bleibt in den Toleranzen. Die sechs Umdrehungen schmeckt man nicht heraus. Im Abgang nicht besonders markant.

Biertest vom 6.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,13,10,-,12 - 11,82


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mit einem satten Knall öffnet sich der Bügelverschluß und gibt den Inhalt frei.
Dieser ist gold-gelb mit groben Schaum. Der Geruch gibt sich malzig.
Geschmacklich ist das Hacker-Pschorr sehr würzig, malzbetont mit einer Spur von Fruchtigkeit.
Ein passables Festbier. Sehr weich und süffig.

Biertest vom 13.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,10,10 - 10,15


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kann man auch in Niedersachsen kaufen.. dank trinkgut :o)
Die Flasche sieht echt gut aus,die moosgrüne Farbe ist sehr schön, auch wenn die goldene Buchstaben drauf sehr schlecht lesbar sind. Na ja.
Farbe: Schön, mittel gold gelb, für ein Festbier hätte es auch bischen kräftiger sein können. Leider auch keine tolle Schaumkrone.
Aroma: Nichts besonderes, mild malzig, den Hopfen kann man eigentlich gar nicht rausschmecken. Schade..
Geschmack: Mild, malzig, wenig nach Hopfen schmeckend, würzig.
Nachgeschmack: Relativ süß, rezent, zu wenig gehopft.
Fazit: Hmmm.. Hacker Pschorr mag ich sehr, aber dieses Produkt ist leider höhstens durschnittlich.
Der Probe Wert..

Biertest vom 26.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,12,10 - 9,25


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Bügelflasche mit dem edel wirkenden Etikett (verschneite Münchner Altstadt mit den zwei Türmen der Frauenkirche) ist wahrlich festlich und weckt hohe Erwartungen an den Inhalt. Treffer! Rechtzeitig zur kälteren Jahreszeit kommt hier ein frisch-würziges Export, dass eine feinherbe Hopfennote aufweist. Die 6% Alk. sind kaum wahrzunehmen, denn in erster Linie begeistert diese Spritzigkeit, der volle Körper und die Ausgewogenheit zwischen Malz und Hopfen. Zum Weihnachtsfest werde ich mir garantiert ne Kiste gönnen!

Biertest vom 17.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,13,11,14,12 - 12,05


sandmann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kaum ist das Oktoberfestbier ausgetrunken, steht das Münchener Weihnachtsbier aus dem "Himmel der Bayern" in den Regalen. Mit 6 Volumenprozenten und reichlich Stammwürze eine gute Begleitung für herbstlich-deftige Schmankerl. Der erste Krug des goldfarbenen, kräftig schäumenden Gebräus wird schnell geleert. Sehr süffig, trotz des hohen Alkoholgrades. Der zweite Krug glänzt durch konzentrierten Hopfen und Malz mit durchschnittlich langen, würzigen Abgang. Erst der dritte Krug, solo getrunken, offenbart leichte Klebrigkeit am Gaumen. Fazit: idealer Essensbegleiter für die deftige Küche, aber zu kräftig zum "festlichen" Durstlöschen.

Biertest vom 15.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,12,12,13,12 - 12,00


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da ist doch mal was Schönes zur Weihnachtszeit. Antrunk recht frisch mit einer guten Würze. Der Nachgeschmack erstaunlich herb und Hopfenbetont. Ist man von bayerischen Bieren eigentlich nicht so gewohnt. Gutes Bierchen.

Biertest vom 12.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,12,14,15,13 - 12,94


lordgattaca meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Festbier von Hacker zur Weihnachtszeit. Die Flasche sieht super aus, ist - wie die Sternenweisse - mit einem Bügelverschluß versehen. Das helle Vollbier hat 13,7% Stammwürze und einen Alkoholgehalt von 6,0%.
Ein gut-süffiges Bier, das leicht spritzig am Anfang ist, allerdings nicht zu viel Kohlensäure enthält.
Der Nachgeschmack ist gut, nicht zu bitter, nicht aufdringlich, aber milder Hopfen.
Ein empfehlenswertes Bier zur Vorweihnachtszeit.

Biertest vom 12.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,12,14,12 - 11,95




Hacker-Pschorr Superior

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,35 (11,00)
Aroma 10,07 (9,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,61 (9,00)
Aussehen der Flasche 11,39 (11,00)
Subj. Gesamteindruck 10,05 (9,00)
Total 10,12 (9,25)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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