Hacker-Pschorr Sternweisse

 
Brauerei Hacker - Pschorr Bräu GmbH Hacker-Pschorr Sternweisse Bierbilder einsenden
BrauortMünchen Note
RegionBayern
10,34

(42 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt5,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Heini meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Sternweisse von Hacker-Pschorr steht shön dunkel im Glas. Fast könnte man denken, es wäre ein Colaweizen.

Die Feinporige Schaumkrone hat ebenfalls eine lange Haltbarkeit.

Der Antrunk ist ausgesprochen hefig und geht zur Mitte hin in den mild fruchtigen Teil über.

Der Abgang ist ein wenig herber aber nicht unangenehm.

Auch die in die silberner Gestaltung gehaltene Flasche sieht sehr ansprechend aus.

Fazit: Sehr süffiges HW aus München, welches ich durchaus empfehlen kann.

Biertest vom 25.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,10,11,10 - 10,55


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also dem Etikett nach fülleih mir grad Bayerns Stern in Sachen Weißbier ein. Im Glas zumindest wirkt dieses "Sternweizen" auch nicht schlecht. Ja also meine erste Frage ist, wo verdammt nohmal istder Geschmack. irgendwie schmeck ich fastnur einen wässrigen Geschmack. Das soll ein Sterneweizen sein? Da hab ich aber weitaus bessere Weizenbeire getrunken! Ehrlich gesagt bin ich doch enttäuscht.

Biertest vom 3.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,8,9,8,11,6 - 8,00

Ein trübes orange-braunes (fast schon komplett braunes) Bier strömt in mein Glas. Es bildet sich eine große, recht langlebige Schaumkrone.
Der Antrunk ist sehr mild und leicht fruchtig. Auch der Mittelteil bleibt sehr mild, die Hefe macht sich kurz bemerkbar und ein Hauch Schokoladenaroma mischt sich hinzu. Der Abgang ist dann abermals recht mild und leicht säuerlich.
Mir persönlich ist dieses Weizen viel zu mild (nahe an der Wässrigkeit) um mich wirklich begeistern zu können. Notfalls kann man es trinken aber da überzeugt mich selbst das ein oder andere „Billigweizen“ geschmacklich mehr!

Biertest vom 19.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,7,8,7,11,6 - 7,55


Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön anzusehen im Glas, reichlich Schaum.
Fruchtig und karamellig in der Nase.
Bananig fruchtig am Start, leichte Herbe folgt. Zimt und Anis verspüre ich auch. Nicht zu süß, später leicht pelzig auf der Hinterzunge aber schön ausgewogen.
Empfehlenswert!

Biertest vom 2.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,9,11 - 10,90


caos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein gelungenes Weizen. Nicht süß, dafür vollmundig, lang anhaltender harmonischer Nachgeschmack. Klasse Sache...

Biertest vom 1.9.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,11,12,13,12 - 11,85


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Stern-Weiße wird auch noch in einer alten Bügelflasche verkauft. Im Glas schön bernsteinfarben, ein guter würziger Antrunk, aber irgendwie ein Nachgeschmack, der mich nicht ganz überzeugen kann - da ist die normale Hefe Weiße wesentlich besser und harmonischer - trotzdem nicht schlecht.

Biertest vom 10.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,8,10,11 - 10,75


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht süffiges naturtrübes Hefeweisbier mit recht leichtem, leicht wässrigem Aroma und mäßiger Spritzigkeit in toll gestalteter Flasche.

Biertest vom 29.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,12,9,15,9 - 9,80


BockbierBube meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche wirkt sehr edel, und der Plopp-Verschluß steigert die Vorfreude.
Es riecht schön süßlich.
Im Glas präsentiert es sich sehr dunkel. Es soll Bernstein sein, aber es sieht fast schon wie eine dunkle Weisse aus.
Der Geschmack ist malzig süß, dennoch mit fruchtigen Tönen. Nichts aufdringliches. Alles schön mild und abgerundet, und somit eine sehr gelungene Sache. Im Winter eine Wucht. Der geringe Anteil von CO2 fällt kaum auch. Die Blume ist auch recht stabil und hält sich lange.
Fazit:
Klug ist wer sich mehrere Flaschen kauft, dann ist die Enttäuschung geringer wenn es alle ist.

Biertest vom 8.9.2009 Noten: 13,12,13,13,13,13 - 12,85

Nochmal nachgetestet.
Also Flasche ist optisch top.
Geruch ist säuerlich und citrusartig.
Die Farbe ist sehr dunkel, fast wie Schneiders Original oder Duckstein, dazu sehr trüb und wirkt sehr kräftig.
Die Blume ist feinporig, nicht sehr hoch, aber präsent bis zum Abgang.
Der Antrunk ist sehr süß. Mäßg co2 und somit recht süffig.
Schon witzig, wie ein Bier so sauer riechen und so süß schmecken kann.
Geile Sache, ich korrigier mich nach oben und hol mir noch eins.

Biertest vom 19.10.2009 Noten: 13,13,14,13,13,13 - 13,15


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein gut gelungenes Weißbier. Ordentliche Schaumkrone, schöne dunkele Farbe und eine gut aussehende Flasche. Ein sehr süffiges Bier aus München. Prima.

Biertest vom 16.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,13,12,12,12 - 12,25


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht wirklich sehr gut aus, überaus gelungen. Das Bier im Glas ebenfalls. Etwas dunkler als erwartet, cremiger Schaum. Das Bier startet kräftig-malzig, leicht röstig, leichte Spuren von Zimt und Nuss. Kerniger Abgang, leicht sämige Malzigkeit. Sehr süffig. Wirklich gutes Bier!

Biertest vom 25.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,11,12,12 - 11,70


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mildes, ausgewogenes münchener Weißbier mit, passend zum malzbetonten Aroma, halbdunkler Farbe, die mich an Waldhonig erinnert. Die Hefe ist leicht fruchtig, steht aber im Hintergrund. Der Hopfen kommt deutlicher durch. Der Nachgeschmack ist recht lang und wieder angenehm warm und malzig. Das Bier wirkt insgesamt harmonisch hat jedoch, vom Malz abgesehen, keinen besonders ausgeprägten Charakter. Nicht großartig aber solide und gut.

Biertest vom 18.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,11,13,10,12 - 12,10


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hoch aufschäumendes, bernsteinfarbenes Weizen aus München. Im Antrunk sehr fruchtig, hefig und mild. Der Nachgeschmack ist hefig-säuerlich und hält recht lange an. Sehr süffig, ein leckeres Weizen!

Biertest vom 4.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,10,12,11 - 10,85


BierBär meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal schaun ob die Weisse ein Stern am Weißbierhimmel ist!
Im Glas ist es dunkel braun und verströmt ein lieblich leicht fruchtiges Aroma.

Im Antrunk schön malzig mit dezenter süße.
Es ist fruchtig, allerdings steht diese Fruchtigkeit nicht so im Vordergrund wie bei dem "normalen Hefeweizen" aus gleichem Hause, zudem ist die Hefe nicht zu dominant.
Es ist würzig und im Sturz wird es bitter.
Die Sternweisse wäre süffiger wenn der Co2 Gehalt nicht so gering wär!

Fazit:Malzlastiges Weizen der Mittelklasse.

Biertest vom 27.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,11,9,11 - 10,65


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bernsteinfarben, satte Schaumkrone, so sieht die Sternweisse aus. Der Antrunk ist sehr sanft, mild, fast süsslich, recht malzig, hefig und fruchtig. Der Mittelteil nicht sehr ausgeprägt, aber geschmacklich in etwas gleichbleibend. Im Abgang leicht säuerlich werdend. Insgesamt recht mild und süffig. Das Etikett ist gewöhnungsbedürftig.

Biertest vom 21.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,10,6,12 - 11,40


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkler Bernstein; extrem feiner Schaum; schöner mildhefiger, leicht süßlicher Geruch; im Antrunk recht hefig mit einem Mix aus galanter Süße, Malzigkeit und Säure; der geringe Kohlensäueregehalt stört nur minimal; leicht bitterhopfig nachhallend, über allem schwebt ein leichtes Traubenzuckeraroma..
durchaus gefällig.

Biertest vom 5.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,10,9,10 - 10,30


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

HACKER-PSCHORR STERNWEISSE:
Die Bügelflasche macht schon mal ordentlich was her.(bei meiner ausgabe ist es silberlastiger als auf der Abbildung hier)Nur mit dem Symbol in der Mitte kann ich nicht wirklich arrangieren...ein wenig kitschig aber was solls.
Im Glas sieht es für ein helles Hefeweizen recht untypisch aus. Seeeehr dunkel und ebenso schwer trüb. Sieht aus wie eine Mischung aus einem hellen und einem dunklen Weizen. Ist mal was anderes, mir gefällts jedenfalls sehr gut. Der Schaum lässt keine Wünsche offen, groß und stabil. Geruchlich wirkt es sehr fruchtig. Haupsächlich bemerke ich Zitrus- und Pfirsicharoma, was sich auch geschmacklich bestätigt. Erst im weitern Verlauf folgt das bananige und das Weizentypische Gewürznelkenaroma macht sich ebenfalls breit. Es ist absolut frei von störendem Beigeschmack, kein bisschen säuerlich, metallisch oder sonstiges. TOP! Auch der recht niedrige Kohlensäuregehalt ist hier ganz ok. Es fehlt zwar dadurch ein wenig an spritzigkeit, aber somit ist es auch bekömmlicher als so manch anderes Weizen. Ausserdem finde ich das es trotzallerdem sehr süffig ist. FAZIT: Ich persönlich bin begeistert von diesem Weizen. Es ist optisch und geschmacklich sehr gut und echt mal was anderes von der Farbe her und vor allem vom Kohlensäuregehalt. Empfehlenswert.

Biertest vom 2.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,13,12,12,13 - 13,05


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

an kohlensäure könnte es doch eine spur mehr sein. zumal das ganze ding recht ranzig wirkt, was aber vermutlich auf die insgesamt kaum vorhandenen aromen zurück zu führen ist. es ist zwar recht wuchtig, doch es fehlt an fruchtigkeit und spritzigkeit. was heraussticht, ist die wässrigkeit. es schmeckt zwar nicht schlecht, ist aber auch nicht der rede wert.

mit dem "normalen" hefeweizen von hacker-pschorr, welches wirklich hervorragend ist, kann dieses bier bei weitem nicht mithalten.

Biertest vom 11.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,7,7,6,8 - 7,60


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dem Glas entströmt ein sehr starker Geruch nach Bananen, Brot und ein wenig nach Hefe.
Die Sternweisse hat eine große schaumige weiße Krone und einen wolkigen dunkelorangen Körper.
Der Geschmack ist zu Beginn leicht süß aber nur kurz anhaltend.
Das Bier ist leicht, wässerig und hat nur wenig Kohlensäure.
Nicht wirklich etwas Erinnerns wertes...

Biertest vom 29.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,5,9,6,6 - 6,90


indalo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vom Fass direkt beim Pschorr (Schrannenhalle) nach einem heißen Sommerstadtbummel ein Genuss. Dank der mäßigen Kohlensäure und perfekten Temperierung (samt 1a Schaumkrone) ein spitzen Durstlöscher. Ansonsten treffen die anderen Beschreibungen durchaus zu, dass der Geschmack etwas kräftiger und ausgeprägter sein könnte. Guter Durchschnitt, nicht weniger.

Biertest vom 27.6.2008, Gebinde: Fass Noten: 12,10,13,9,6,9 - 9,90


hansiklein meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Etiketten sind grauenvoll, zwar passend zum Namen, aber absolut unpassend für ein Weißbier. Leider kann das Bier auch im Glas nicht überzeugen. Die Farbe ist schön orange, der Schaum ist aber jämmerlich. Dafür richt es angenehm nach Nelke. Nelke dominiert auch den Geschmack, bis auf ein leichtes Apfelaroma am Anfang kommt sonst nicht viel durch. Auf Dauer etwas langweilig, außerdem fehlt es an Fruchtigkeit.

Biertest vom 4.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,10,9,4,9 - 8,70


Hopfenpflücker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht aus wie ein Zwischending von hellem und dunklem Weißbier.
Schöne, nicht lang haltbare und cremefarbene Schaumkrone.
Duft nach Hefe und etwas Frucht.
Antrunk sehr kohlensäurearm und recht lasch, was sich erstaunlicherweise im weiteren Verlauf ändert. Vollmundiger Geschmack macht sich breit, schön hefig und süßlich-würzig, dabei süffig bleibend.
Da hat dieses Weizen gerade noch die Kurve bekommen!!

Wieso denke ich bei "Hacker-Pschorr" bloß immer an den Hackl-Schorsch??

Biertest vom 14.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,10,8,10 - 9,65


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Hellbraun mit ockergelben Nuancen.
Die Krone: Verhältnismäßig klein, dafür aber sehr stabil.
Der Duft: Zitrusfrisch mit einem kräftigem Schuss Weizenmalz und einem kleinerem Anteil Hopfen.

Der Geschmack gestaltet sich recht einheitlich: Zitrus, Weizenmalz und ein vollmundiger Eindruck, dazu aromatische Hopfenspur. Wie schon gesagt, geschmacklich von Antrunk bis Abgang gleichbleibend, durchaus aber lecker. Sämig, vor allem im Abgang.

Biertest vom 8.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,11,12,12 - 11,35


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hacker-Pschorr Sternweisse.. der Weißbier Stern am Himmel der Bayern.
Das Weißbier wurde in eine chic, etikettierte 0,5Liter Bügelflasche abgefüllt, welche sich mit einem kräftigen Fump öffnet. Beim Einschenken ins Weißenglas bildet sich dann durch die extrem viele Kohlensäure, die dieses tieforangene, trübe Weizen beinhaltet, extrem viel feinporiger Schaum mit langer Standzeit. Der Antrunk perlt angenehm und besitzt ein leichte Malzigkeit zu der sich im Mittelteil eine angenehme Fruchtigkeit gesellt. Der Abgang endet in einer Bananenote gepaart mit einer Säuerlichkeit die an saure Äpfel erinnert. Fazit: Spritziger Start, säuerliches Ende. Kein glänzender Stern am Weißbierhimmel.

Biertest vom 6.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,8,9,10,9 - 9,20


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es sieht nicht wirklich einladend aus: hellbraun-trüb mit schnell zusammen sackenden Schaum. Dazu auch noch wenig Kohlensäure. Das Aroma bananig-fruchtig mit Hefenoten. Im Antrunk dann sehr dünn geraten, um nicht zu sagen wäßrig. Malz, Hefe, ein Hauch der Fruchtigkeit kommt auch wieder, nicht so süß, aber im Abgang plätschert dieses HW ziemlich nichtssagend die Kehle herunter. Allenfalls Durchschnitt!

Biertest vom 27.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,10,8,9,9 - 9,20


slimshady meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

erster Eindruck: sehr süffig, aber es fehlt der Pepp. Liegt wohl an der reduzierten Kohlensäure. Schaumkrone fällt auch recht schnell zusammen. Davon abgesehen ein Weißbier, dass sehr bekömmlich ist und von dem man gern einige mehr zu sich nimmt. Als helles Weißbier geht es aber nicht durch und kommt auch nicht an gegen gleichnamiges aus der Hacker-Pschorr Brauerei. Flaschenetikett finde ich nicht so übel.

Wenn man sich mit der fehlenden CO2-Spritzigkeit anfreunden kann, ein gutes Weissbier.

Biertest vom 30.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,13,10,10,11 - 11,10


beagle13 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr ausgewogenes, mildes Weißbier. Es ähnelt in seiner Farbe dem Maisel's Original. Der Geschmack ist jedoch sehr weich, geradezu samtig. Nicht so spritzig wie viele andere Weißbiere, aber durchaus etwas für jede Gelegenheit. Auch die Bekömmlichkeit ist sehr gut, es liegt nicht so schwer im Magen wie die Konkurrenten mit mehr Kohlensäure, die einen immer wieder aufstoßen lassen. Sehr zu empfehlen.

Biertest vom 13.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,13,11,13 - 12,80


Hallertauer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sattes Bernstein, dicht und cremig im Mund. Ein ordentliches Maul voll Bier.
Gehört zweifellos zu den gehobenen Exemplaren, für Solo aber zu wuchtig.
Ein perfekter Begleiter zu Weisswürsten und und anderen leicht deftigen Sachen.
Duft und Abgang überzeugen.
An Kohlensäure wurde gespart, deshalb geringe Aufstoßgefahr. Wie bereits gesagt, aber nicht der spritzig, erfrischende Durstlöscher, sondern eher der gehaltvollere Speisenbegleiter.

Biertest vom 20.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,13,13,12 - 12,30


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hacker-Pschorr kommt in der 0,5l-Bügelverschlussflasche zu mir. Das Etikett zeigt auf silbernen Hintergrund das „P(schorr)“-Logo vor blauem Sternenhimmel. Ok, es passt zum Namen, allerdings halte ich die Produktpositionierung für nicht besonders glücklich: Manche Brauerei bietet im Winter Schneeweiße oder ähnliches an, da passt dann auch das Design zur Jahreszeit. So recht kann ich jedoch keinen Bogen zwischen Sommer (in dem das Bier verkauft wird) und dem eher leicht winterlich wirkenden Hacker-Etikett finden. Trotzdem: Ordentlich sieht es scho‘ aus. Im Glas ist es orange-hefetrüb und schäumt gut und stabil auf. Geschmacklich gehört es wohl eher zu den trockenen Weißbieren – zwar für ein Weißbier recht vollmundig, aber eben wenig fruchtig, was zu Lasten der Süffigkeit geht. Rezent im Gaumen. Würde nicht Hacker-Pschorr draufstehen, könnte es, etwas dünner gebraut, auch als Discounter-Bier durchgehen. So aber läßt man sich vom guten Namen noch etwas einlullen. Zieht gegen das normale Hefe-Weisse aus gleichem Hause meines Erachtens den Kürzeren.

Biertest vom 17.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,9,10,10 - 9,80


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ansehliche Flasche in der ein ziemlich dunkles HW steckt. Der Schaum steht cremig.
Fruchtiges HW, vor allem im Antrunk. Im weiteren Verlauf (vor allem nach einigen Schlucken), kommen einige Bitterzüge zum Tragen, die nach und nach die Oberhand gewinnen.
Nicht besonders gelungen, diese Sternweisse. Kein Geheimtip auf Grund HW-untypischer und unpassender Eigenschaften.

Biertest vom 19.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,8,10,9 - 9,00


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein passables Weizen. Hefetrübe, orangige Farbe, sehr schnell in sich zusammenfallender Schaum. Im Antrunk leicht bananig, im Mittelteil recht lasch, im Abgang für ein Weizen recht´markanter Hopfengeschmack.

Biertest vom 5.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,9,9 - 9,15


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Abgesehen davon, dass mir nicht einleuchtet, warum dieses vom äußeren Erscheinungsbild her zwischen einem hellen und einem dunklen Hefeweizen stehende Bier "Sternweiße" getauft wurde, habe ich daran kaum etwas auszusetzen. Das Weißbier bildet verhältnismäßig wenig Schaum aus, macht im Glas aber dennoch eine akzeptable Figur. Geprägt ist es von geradezu samtiger Milde, dabei aber stets sähmig-vollmundig bleibend. Frische und Süffigkeit liegen im Fokus dieses sicher auch für Weizenein- und -umsteiger geeigneten Bieres.

Biertest vom 18.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,13,11,11,11 - 11,30


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Diese Bügelflasche macht schon was her. Im Glas sieht es für ein helles Hefe schon sehr dunkel aus. Außerdem ist es sehr trüb. Der Schaum lässt keine Wünsche offen.

Was die Nase erschnuppert, sind vor allem sehr fruchtige Aromen, hauptsächlich Zitrus und Aprikose, leichte Nelke. Auch beim Geschmack ist Frucht angesagt, im Mittelteil vorwiegend Zitrone/Orange. Der Abgang hält etwas herbere Fruchtnoten parat, die etwas mehr in Richtung Nelke schlagen. Der Nachgeschmack ist lang aber recht neutral und frisch, erst ganz spät kristallisiert sich die Bananennote heraus.

Insgesamt ein erfrischend-fruchtiges Weißbier, das super schmeckt und sich gegen Massenprodukte klar behaupten kann, bzw. sich von diesen abhebt. Schön.

Biertest vom 30.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,14,11,12,12 - 12,15


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Würzig hefiger Geruch. Das Bier soll ein helles HW sein? Wohl kaum, das sieht man auf den ersten Blick. Erfreulich von meiner Seite ist, dass das Bier an keiner Stele eine unangenehme Säuerlichkeit aufweist. Im Antrunk ist Es fruchtig würzig, ab dem Mittelteil baut sich dann ein hefiges Aroma auf, das bis weit in den Nachgeschmack reicht. Hier kommt außerdem noch ein recht süßes Aroma hinzu. Das Bier ist außerordentlich süffig. Insgesamt ist es natürlich als mild anzusehen, mir gefällt es auf jeden Fall.

Biertest vom 23.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,13,12,12 - 12,00


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also.. 1.) Hefeweizen HELL würde ich es 100% nicht bezeichnen.. Wenn schon, dann "Halbdunkel", bzw. "Dunkel"
2.) Hacker-Pschorr ist nach wie vor mein Geheimtip, auch wenn dieses Bier wohl das schlechteste ist, was ich von H.-P. getrunken habe.
...
0,5L braune PLOPPFlasche.
Flaschenetikett sieht echt sehr gewöhnungsbedürftig.. modern-futuristisch, als wäre es für die Besatzung der Enterprise gebraut..
Viel Silberfarbe, in der Mitte Sternenhimmel mit "P" Logo.. Einfach HÄSSLICH!
Farbe: Hellbraun, bzw. dunkel-bernsteinfarben, und keine solide Krone, schade..
Aroma: Gleich beim Aufmachen sehr angenehm bananig-fruchtig, leider in 1-2 Min. verschwindet das tolle Aroma.. und bleibt nur hefig-fruchtig, geht so.. aber nichts besonderes..
Geschmack: Tja.. SEHR WENIG CO², das ist schlecht.. Dann schmeckt das Bier wie 2 Std abgestanden und laff..Das ist schlecht! Spritzigkeit= Fehlanzeige!
Sonnst an sich nicht schlecht.. nur bloß zu wenig rezent und frisch.
Nachgeschmack: Mild fruchtig, mild hefig, abgestanden schmeckend..
Fazit: Warum macht jemand Hefewezenbiere mit reduziertem CO2 gehalt?????? Das ist doch SCHWACHSINN hoch drei!!!
Ich kann´s nicht begreifen!!!

Biertest vom 12.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,6,6,3,10 - 8,30


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erster Kritikpunkt ist das Etikett. Schön silber mit dem typischen Schriftzug aber in der Mitte prangt ein hässliches fantasymässiges Logo.
Ein "leicht" kohlensäurereduziertes Weizen verspricht die Hacker-Pschorr-Website. Vielleicht hätten sie eher schreiben sollen "komplettentgastes". Dadurch alles andere als frisch und spritzig.
Fruchtiger Geschmack, der beinahe schon penetrant ist. Wieso man ein solches Bier anbietet ist mir schleierhaft.

Biertest vom 22.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,4,5,6,-,4 - 5,00


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Bügelflasche im Silberdesign sorgt für Abwechslung! Sehr feste, mittellang haltbare Schaumkrone. Bernsteinfarbend und trübe, sehr semig, kaum herbe aber süffig!

Biertest vom 10.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,12,12 - 12,15


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: hacker-pschorr gehört ja nicht zu den ganz großen namen aus münchen. haben auf der wiesn aber ein riesen-zelt stehen.
trübe bernsteinfarben, erstaunlich wenig schaum.
die übliche olfaktorische banane mit hefe, antrunk frisch, leicht zitrus-artig mit gewisser säure, dabei würzig und nicht zu süß. zur mitte hin dann süßer, mit angenehm hopfigem unterton. abgang hopfig und süßlich. etwas klebrig an den lippen. sehr spät wirds sogar leicht herb.
spacige plupp-flasche in silber. der stern erinnert irgendwie an herr der ringe - obwohl er im all schwebt. der text in schreibschrift passt so gar nicht dazu. entweder tradition oder moderne.
fazit: ein gutes weißbier, nicht nur zur sommerzeit.

Biertest vom 17.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,11,11,6,11 - 10,70


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hacker-Pschorr Sternweisse schäumt bei mir relativ gut auf, die Blume hält sich mittelmäßig lange. Das Bier ist ziemlich dunkel und zudem recht trüb. Selbst dem geschulten Infrarotblick wird fast der Durchlass verwährt. Der Geruch ist reintönig, man erkennt sofort, dass es sich hierbei um ein Hefeweizen handelt.

Der Antrunk ist ohne Frage vollmundig, jedoch nicht besonders Ausdrucksstark. Im Mittelteil zeigen sich die Weizenbier typischen Chrakteristika. Etwas hefiger Geschmack. Der Abgang offenbart zunächst ein metallisches Aroma, wie ich es nicht erwartet habe. Es lassen sich in schwacher Ausprägung gering fruchtige Aromen erkennen, beispielsweise das typische Bananenaroma. Anzumerken ist, dass der metallische Geschmack im Laufe des Bieres nachlässt und sich die Sehmigkeit weiter ausprägt. Trotzdem harmonisch und süffig.

Biertest vom 29.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,10,9 - 9,30


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Sternweisse von Hacker-Pschorr riecht fruchtig-hefig, hat eine sehr dunkle Bernsteinfarbe und bildet für ein Weizen sehr wenig Krone, die zwar fein, aber zu allem Überfluss nicht besonders stabil ist.
Der Geschmack ist mild, dezent fruchtig, wenig sauer, weich und wenig CO2-kratzig.
Fazit: Angenehmes Weizen, süffig und mit überdurchschnittlichen Aromen. Von der Sternweisse kann man sich ruhig mal ein paar Pokale genehmigen, bis man Sterne sieht. Die Fehlende Krone ist aber ein grosses Manko, welches nicht hätte sein müssen!

Biertest vom 7.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,10,9,10 - 10,00


Der Mönch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Sternweisse sieht gut aus - schön dunkel bernsteinfarben, allerdings hält die Blume nicht lange an. Im Aroma eher zurückhaltend fruchtig, aber (leider) wässrig. Daher auch recht süffig. Gleichzeitig aber ebenso semig und im Nachgeschmack mit Weizenaromen. Fein-fruchtig. Fazit: Ganz gut.

Biertest vom 3.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,12,11,9,11 - 10,55


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Sternweisse ist ein ganz stinknormales Weizen, wie fast jedes andere Weizen auch und präsentiert sich mir mit einem fruchtigen Beigeschmack. Da hört dann die Freude bei mir auf!

Biertest vom 1.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,13,10 - 10,25


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwache Blume die nicht so recht aufkommen will. Fruchtig und zu sehmig, worunter die Süffigkeit und Spritzigkeit leiden.

Biertest vom 1.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,8,9,9 - 8,85


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Renzent, fruchtig, erfrischend. Leichte Säure.

Der Pschorr zeigt seriös und grundsolide...., wie man erfolgreich Weizen braut.

Ich könnt mir glatt mehrere genehmigen, durchweg symaptisch der kleine Hacker....

Biertest vom 2.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,10,10,10 - 10,05




Hacker-Pschorr Sternweisse

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,97
Aroma 10,25
Süffigkeit
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Nachgeschmack 10,04
Aussehen der Flasche 9,95
Subj. Gesamteindruck 10,25
Total 10,34




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