Hacker-Pschorr Oktoberfest Märzen

 
Brauerei Hacker Pschorr Bräu GmbH Hacker-Pschorr Oktoberfest Märzen Bierbilder einsenden
BrauortMünchen Note
RegionBayern
10,28

(53 Tests)
SorteMärzen/Festbier
Alkoholgehalt5,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Blume hat sich leider schnell verdünnisiert; süßlich-malziges Aroma; lässt auch gleich durchblicken, dass etwas mehr Alkohol im Spiel ist; wirkt dann zwischendurch etwas lasch; endet aber mit einem angenehmen Abgang; damit kann man es auf dem Oktoberfest aushalten ;)

Biertest vom 30.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,9,9,9 - 8,95





Online-Tests

coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Bügelverschlussflasche hat ein bedruckten Verschluss. Sehr schick... Das Bier im Glas hat eine sehr kräftige bernsteinmäßige Farbe mit einer schönen Blume. Sieht lecker aus. Der Antrunk ist rund, weich und blumig. Im Durchgang kommt ein Touch Karamell durch. Erst im Abgang zeigt sich ein geringer herber Nachgeschmack. Dies ist sehr gut aufeinander abgestimmt. Den Alkohol schmeckt man nicht heraus. Das Bier ist sehr süffig. Fazit: Ein super gelungenes Bier aus München, was etwas wässrig wirkt, dennoch mein Respekt an den Braumeister!!!

Biertest vom 22.9.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,14,12,9,12 - 11,85


Heini meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Oktoberfest Märzen von Hacker Pschorr kommt in der für die Brauerei typischen Bügelflasche bei mir auf den Tisch.

Im Glaskrug sieht es sehr schön bernsteinfarben und festbiermäßig aus. Auch die grobporige Schaumkrone kann sich relativ lange halten.

Das Bier duftet getreidig und grasig, was positiv zu bewerten ist.

Auch der Antrunk ist sehr würzig, welcher zur Mitte hin malziger und kräftiger wird.

Der Nachgeschmack ist keineswegs bitter oder trocken, sondern gut hopfig ausklingend.

Die Flasche ist im traditionellen Design von Hacker-Pschorr gestaltet und sieht gut aus.

Fazit: Ein würziges und gutes Oktoberfestbier von Hacker-Pschorr.

Biertest vom 22.9.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,12,11 - 11,30


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

...komisch das mir das noch fehlte. Liegt aber wohl daran dass ich meist im Schottenhammel oder im Augustiner sitze.
Würziges aber auch irgendwie säuerliches Wiesnbier. Im Nachgeschmack wird es besser, die Hopfennote bleibt aber sehr müde. Keine Ahnung warum mir das jetzt nicht schmeckt, aber aus dem Fass ist auch dieses Wiesnbier deutlich besser.

Biertest vom 20.9.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,8,10,9 - 9,00


Erich meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim Öffnen des Bügelverschlusses ein herrliches Plop! Direkt nach dem Öffnen getreidiger, leicht grasiger Geruch. Feste Blume, die aber schnell aufgibt. Sehr schöne, leicht rötliche Farbe. Im Antrunk malzig-brotig, geht sehr schön auf. Prickelt aber zu wenig, die Rezenz ist nicht zufriedenstellend. Weicher Abgang, leichte Noten von Kaffee. Sehr angenehmer Nachgeschmack, der Durst auf ein nächstes Bier macht. Der leicht erhöhte Alkoholgehalt von 5,8 % ist nicht wahrnehmbar. Keine Spuren von Spritigkeit. Bisher das beste Oktoberfestbier, das ich getestet habe.

Biertest vom 16.9.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,13,11 - 11,10


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kräftiger, fruchtiger Geruch mit einem angenehmen Hopfenaroma. Leicht rötliche Farbe mit einem festen Schaum. Fruchttiger, leicht cremig wirkender Antrunk. Dazu ein ausgewogenes Aroma aus Hopfen und Malz. Nicht zu mild, nicht zu kräftig. Im Nachgeschmack etwas kräftiger, jedoch nicht bitter. Lecker, mild jedoch nicht wässrig und echt süffig.

Biertest vom 1.9.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,12,11,12,11 - 11,05


mb1987 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gut!

Schön süffig, nicht zu bitter, schön malzig, nicht zu süß, viel besser als die anderen Festbiere der Konkurenz!

Biertest vom 25.8.2012 Noten: 15,12,14,12,13,13 - 13,05


osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein gutes Oktoberfestbier.
Aussehen:
Spitze !! So muss die Farbe für ein Oktoberfestbier sein. Nicht pissgelb!!
Der Schaum hält sich ordentlich.
Antrunk:
Eher süsslich, das Malz spürt man, allerdings leider auch der Extrakthopfen.
Mittelteil:
Die Aromen halten sich gut.
Abgang:
Das Malz spürt man weiterhin, doch leider auch den etwas katzigen Geschmach des Extrakthopfens.
Fazit:
Gutes Oktoberfestbier. Würde Doldenhopfen verwendet werden, hätte ich glatt 2-3 Punkte mehr gegeben.

Biertest vom 22.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,12,10,10,11 - 11,50


Dr. Chaos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Bügelflasche ist in Ordnung. Beim öffnen ist ein leichtes Ploppgeräusch zu hören. Im Glas ist ein dunkler Bernsteinton (Eisteeton) zu sehen, kleine CO2-Kügelchen steigen nach oben. Die Krone ist mittelporig, cremig, durchschnittlich groß und war normal stabil. Es riecht schön malzig. Der Antrunk ist malzig in der Mitte ist es etwas süßlich. Im Abgang ist es etwas herb aber nicht störend also nicht bitter. Fazit: Ein schönes Märzen, gut süffig und nicht zu alkoholisch, immer hin hat es 5,8 % aber das schmeckt man nicht raus.
Empfehlenswert: JA!

Biertest vom 27.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,13,12 - 11,95


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Überraschend kellerdunkles Gebräu mit leicht bräunlichem Schaum. Duftet süßlich-malzig. Recht lieblich und metartig süffig in der Ausführung, unterwegs unterschwellig fruchtig und angenehm nachhopfend.

Biertest vom 30.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,10,9,10 - 10,20


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Festbier von haselnussbrauner Farbe mit fester Krone verströmt ein nicht ganz sauberes, etwas stechendes Malzaroma. Der Antruck ist mild, im weiteren Verlauf entfaltet sich ein kräftiger, aber eindimensionaler Malzgeschmack. Im Nachgeschmack kommt zeitweise eine leichte Herbe auf, doch letztendlich bleibt eine zuckrige Süsse im Mund. Süffig ist es, aber sonst ist nicht viel Positives zu berichten.

Biertest vom 25.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,10,8,10,8 - 8,45


Mabra41 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Farbe, Geschmack Richtung Undefiniert. Keine Kraft drin. Ist ok.

Biertest vom 21.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,12,9,12,10 - 9,85


HaPe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Überraschend dunkle Farbe mit relativ fester Schaumkrone. Üppiger malzig leckerer Geruch. Wunderbar vollmundiger, trotzdem milder Geschmack, ohne Herbe.
Sicherlich nichts für jeden Tag, aber zum Feste ein Hochgenuss!

Biertest vom 17.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,14,13,14,14,15 - 14,35


Biertuose meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Über das Aussehen des Bieres kann ich leider nichts sagen, da ich es direkt aus einer Flasche getrunken habe, ansonsten gutes Bier, sehr Süffig. Optisch schön anzuschaun hingegen ist die Bügelflasche.

Biertest vom 16.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,12,10,12,12 - 11,25


OAB Export meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein strohgelbes Bier mit einer lang anhaltenden Blume. Es ist süffig, fruchtig und hopfig leicht. Ein gutes Bier, welches man ohne schlechtes Gewissen weiter empfehlen kann. (Es wurde gleich ein kleiner Vorrat angelegt!) Fazit: Empfehlenswert! 88/09/01.

Biertest vom 19.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,14,12,13,13 - 12,90


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes dunkles Festbier mit sahniger, mittelstabiler Krone. Vorne leicht bitter, dann malzig, dann Röstaromen. Die Aromen bleiben insgesamt unscharf, wässrig. Prädikat: geht so
Co-Tester Haichen meint: Farbe: kastanie, Geschmack: Stracciatella, dünner als Spaten oder Hofbräu

Biertest vom 1.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,6,7,11,7 - 7,45


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rötliche, dunkle Farbe, schöne cremige Schaumkrone. Würzig im Antrunk, dunkles, rauchiges Malzaroma kommt schön raus. Nach hinten wird es leicht süßlich, aber nicht unangenehm. Insgesamt noch süffig. Das Hacker-Pschorr Oktoberfestbier unterscheidet sich deutchlich von den bisher von mir getesteten Oktoberfestbieren es ist herber und röstiger. Ein sehr gelungenes Festbier, harmonisch, süffig und ausdrucksstark. Empfehlenswert.

Biertest vom 26.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,12,11 - 11,30


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bernsteinfarben mit schnell sich verflüchtigenden Schaum präsentiert sich das Hacker-Pschorr-Oktoberfestbier. Das Aroma ist allenfalls leicht süßlich-malzig. Im Antrunk dann sehr weich und CO2-arm, gut süffig. Man merkt sofort die höhere Stammwürze, sehr vollmundig geraten! Geschmacklich ist es mir etwas zu malzig geraten. Die Süße drückt die Süffigkeit. Hier fehlt im Abgang ganz klar Hopfen! Die Bügelflasche ist sehr schön geraten. Insgesamt absolut probierenswertes Märzen, wenn auch kein Schuß!

Biertest vom 24.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,11,10,13,10 - 10,15


st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hier ist alles schnell gesagt, und es ist nicht der Rede wert.
Dieses Oktoberfestbier ist eine große Enttäuschung.
Farbe und Geschmack erinnern eher an ein helles Bockbier. Viel zuviel Malz ist hier im Spiel, sehr sparsam der Gebrauch von teurem Hopfen. Eine Schande für ein Bayerisches Bier, die Mehrzahl der Brauer verzichten auf Extrakte.
Ein Bier - das für dieses Massensauffest stehen kann.
Ein wohlklingender Name -und nicht viel dahinter.
8,60 Euro (17 Deutsche Mark)
für den Liter, im Hackerzelt: na Hauptsache der Preis ist Spitze.

Biertest vom 19.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,8,6,9,6 - 6,55


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

dunkel-bernsteinfarben im Glas. Süßlicher Duft im Glas, wie es für ein Oktoberfestbier gehört.
Antrunk: herzhaft rundes Aroma, Geschmacklich nicht so intensiv wie erwartet. Sehr süffig, da es im Abgang dann schon etwas getreidig süss wird.

so lala, auf der wiesn bestimmt gut!

Biertest vom 1.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,7,9 - 9,05


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das HACKER-PSCHORR OKTOBERFEST MÄRZEN...habe es im September und Oktober gesucht und gesucht...und dann doch nicht auffinden können in den lokalen Getränkemärkten. Doch jetzt habe ich durch Zufall doch noch zwei Flaschen ergattern können.(sowie eine Flasche vom Spaten Oktoberfestbier) Naja, besser spät als garnicht. Zum Bier: Schön etikettiert Bügelverschlussflasche...im Glas eine kleine Überraschung. Sehr dunkel im Vergleich zu den anderen 5 Münchner Großbrauereien.Es tendiert in Richtung rotbraun und hat eine recht ansehnliche Krone, dessen standfestigkeit allerdings nur mittprächtig ist. Der optische Eindruck lässt meine erwartungen steigen. Der Geruch ist deutlich malzig, dazu Aromen von frischem Brot und ein wenig Karamell.Der Antrunk ist kräftig malzig-süßlich mit einem angenehmen herbem Hintergrund. Auch die schon im geruch bemerkte, leichte Karamellnote zeigt sich etwas. Im weiteren Verlauf werden die Aromen zusehends intensiver und auch der Hopfen macht sich ein wenig bemerkbar...bleibt aber immer im Hintergrund und fügt sich passend ein. FAZIT: sehr angenehmes, gut abgestimmtes, würziges Oktoberfestbier. Und vor allem: Es setzt sich deutlich von den anderen 5 Großbrauereien ab. Sehr empfehlenswert.

Biertest vom 6.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,14,13,13,13 - 13,30


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein recht dunkles Oktoberfestbier, bei welchem geschmacklich recht süßliche Röstmalzaromen dominieren.
Fazit : Dann doch lieber eins der "hellen" Oktoberfestbiere zum Fest

Biertest vom 31.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,9,10,9 - 9,00


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leider nur trinkbar mehr leider nicht.Starkes Röstmalzaroma im Abgang.
Kein Fest mit diesem Bier.

Biertest vom 29.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,8,9,9 - 9,00


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zur Wiesnzeit auch mal ein Oktoberfestbier. Als das einzige, der 5, in Flaschen abgefüllten Oktoberfestbieren, ist das Hacker-Pschorr in einer Bügelflasche abgefüllt. Das Etikett könnte etwas zeitgemäßer sein. Der Inhalt: nach dem
Einschenken steht es kupferfarben und klar mit leichtem Schaumkranz im Glas. Die Blume riecht leicht nach Röstaromen. Im Antrunk kommt auch gleich süßlicher Malzgeschmack zum Vorschein, welcher erst allmählich im Mittelteil Spuren von hopfigen Reszenz Platz macht. Im Abgang dann wieder deutlich malzig-süß. Fazit; ich werd das Gefühl nicht los, dass dieses Bier im Übermaß genossen, Kopfweh verursacht.

Biertest vom 1.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,8,6,8,8 - 8,95


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nr. 3 von 6 Oktoberfestbieren. Es hat eine etwas dunklere Farbe und eine schnell verschwindende Schaumkrone, zumindest verschwindet sie so schnell, das ich mir nicht vorstellen kann das noch Schaum übrig ist, wenn es bei den Wiesn beim Konsumenten angekommen ist. Es schmeckt malzig, hopfig und würzig. Natürlich ist es schön süffig, der Nachgeschmack gibt mit seinem Hopfenaromen noch einmal einiges her. Fazit: Mir schmeckt es! und der Preis ist mit 0,82€/0,5l (in einer schönen Bügelflasche) auch noch vertretbar.

Biertest vom 24.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,11,13,12 - 11,40


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die 0,5L Bügelflasche mit goldenem Etikett kann sich durchaus sehn lassen. Im Glas schauts herrlich bernsteinfarbend aus, geziert von einer wahren Prachtkrone, die sich mittelporig und standhaft zeigt. Geruchlich dominiert vorerst mal der Malz. Der Antrunk ist ebenfalls intensiv malzig und sehr würzig. Mit jedem Schluck wird’s süßer und einige karamellige Töne mischen sich bei. Dieses süffige, würzige Oktoberfestbier trinkt sich wirklich super!!!

Biertest vom 23.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,11,11,11 - 11,50


dobier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine dunkle Bernsteinfarbe ergießt sich ins Glas, die Blume hält nicht lange, das Bier hat wenig Kohlensäure. Klar, die Maß sollen schnell gezapft und schnell getrunken sein.
Im Antrunk ist es malzig süßlich und erst später kommt ein bisschen Herbe hinzu.
Unter Alles mischt sich ein leicht alkoholischer Unterton, der aber nie störend wird.
Dieses Bier ist ungemein süffig und man muss aufpassen, nicht zu viel zu trinken bei seinen 5,8 % Alkohol.
Lecker, lecker, lecker!

Biertest vom 23.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,14,13,12,13 - 12,85


emjay28 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkles Bernstein leuchtet mir im Glas entgegen, gekrönt von feinem weißen und stabilen Schaum. Im Geruch merkt man deutlich kräftige Malzaromen mit Karamell und Honig.

Der Antrunk ist sehr malzig, süß mit deutlicher Karamellnote, dazu auch etwas Nussiges.

Nach dem Herunterschlucken ist ebenfalls der Malz sehr dominant, dennoch kommen auch gut Hopfenaromen zum Vorschein. Diese runden das Bier ab und bewirken dass es nicht zu süß und klebrig wird.

Dieses Oktoberfestbier ist sehr süffig und auch sehr süß. Für den ganzen Abend wäre es mir zu malzlastig, ich würde das schlankere und herbere Spaten vorziehen.

Trotzdem ein gutes Bier.

Biertest vom 16.9.2008 Noten: 12,11,13,11,10,11 - 11,35


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein rot-braunes Bier ergießt sich in mein Glas. Es bildet sich zwar nur wenig Schaum und der ist auch sehr kurzlebig.

Der Antrunk ist leicht fruchtig-süßlich aber auch ein wenig herbe ist herauszuschmecken.. Auch den etwas höheren Alkoholanteil bemerkt man ein bisschen.
Zum Abgang hin nimmt die herbe noch ein wenig zu und wird etwas intensiver.
Dieses Bier ist durchaus trinkbar und fällt nicht wirklich negativ auf, doch trotzdem kann es mich jetzt nicht ganz begeistern.

Biertest vom 3.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,9,9,10,9 - 8,80


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht nicht schlecht aus. Das Bier im Glas ist noch besser. Schön dunkel, gute Krone. Aroma leicht metallern, alkoholisch, trotzdem irgendwie frisch. Der Antrunk ist kräftig, dezent malzig, kernig, ganz leichter Hauch von Fruchtigkeit. Enttäuschenderweise schwächelt das Bier dann, die Kernigkeit lässt nach, im Abgang ist das Bier dann fast schon wässrig. Trotzdem in Ordnung!

Biertest vom 7.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,9,8,9,9 - 9,35


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier riecht angenehm malzig und süß, ein wenig Hopfengeruch ist auch zu vernehmen.
Der Körper ist klar und dunkelrot, die Krone ist weiß und schaumig, sie verschwindet sehr schnell.
Der Geschmack ist eigenartig süß, nicht unbedingt angenehm, er hält auch nur kurz an.
Im Mund ist das Bier trocken und eher leicht, mit nur wenig Kohlensäure.
Die seltsame Süße verdirbt mir leider den Geschmack.

Biertest vom 10.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,6,6,6,4 - 5,95


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Hübsche rotbraune Farbe.
Die Krone … verschwindet rasch, ist anfangs ja auch nicht besonders beeindruckend.
Der Duft: Lecker röstmalzige (Karamell), honigsüße und würzige Aromen steigen in die Nase. Macht Lust auf’s Trinken.

Süßer, zuckriger Antrunk, der sehr schnell durch Röstmalz überlagert wird. Dieses bringt Karamell und etwas Kaffee auf die Zunge. Es wirkt im Mittelteil recht kräftig und vollmundig. Hier steuern aromatische Hopfennoten gegen, bringen Frische und Leichtigkeit hinein. Im Abgang mischen sich eine moderate Herbe und ein wenig Holz unter den aromatischen Anteil.
Fazit: Eigenwillig, viel Röstmalz und aromatisch – mir gefällt’s.

Biertest vom 8.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,11,10,12 - 11,20


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Märzen zum Oktoberfest von Hacker-Pschorr entpuppt sich als dünne Plörre. Ein bisschen Hopfen, ein wenig Malz, ansonsten schmeckt man nur den höheren Alkoholgehalt raus. Das schwächste Oktoberfestbier bisher.

Biertest vom 8.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,5,6,4,-,5 - 5,00


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne rotbraune Farbe, kräftiger und cremiger Schaum. Geruch leicht süsslich, Antrunk ebenfalls. Später machen sich leichte Röstmalzaromen bemerkbar, im Abgang wird das Bier leicht bitter, worunter die Süffigkeit leider ein wenig leidet.

Biertest vom 6.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,7,10,9 - 9,10


Schaumi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

röstmalzig-bitteres Aroma, der alkoholisch gehaltvolle Körper gibt dem Hacker Züge eines Bockbiers, wobei die angenehme Bittere an englische Biere erinnert, allderdings ohne jede Plätte, sondern sehr angenehm aromatisch und dabei äußerst eigenständig. Das Bier hat insgesamt wenig Kohlensäure. Bemerkenswert ist das kupferfarbene Aussehen des Bieres.
Der Schaum ist mäßig beständig, jedoch deutlich cremefarben. Bügelverschluß und goldenes Etikett verleihen dem Hacker noch den letzten Schliff. Chapeau

Der kleine Hacker ist recht bockig... und so schmeckt man den Alkohol deutlich heraus. Süffigkeit daher eingeschränkt. Dennoch macht gerade der leicht kratzige bittere Nachgeschmack den Reiz des Hackers aus....

Probieren !

Biertest vom 15.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,5,9,9,10 - 9,40


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hacker-Pschorrr habe ich in einer Halbliter-Bügelverschlussflasche erworben. Offensichtlich scheint „Gold“ eine beliebte Farbe für Etiketten von Festbieren zu sein, ist doch auch beim Hacker-Pschorr wie bei anderen dies die Grundfarbe des Etiketts, Darauf platziert ein Gemälde mit einer grünen Festkrone, unter der sich offensichtlich in Trachten gekleidete Herren des Lebens erfreuen, darüber der Spruch „Hacker-Pschorr – Himmel der Bayern“. Mit Verlaub, ich finde das ziemlich kitschig – und dick aufgetragen obendrein. Dafür wird man beim Einschenken mit einer wunderschönen rotblonden Farbe belohnt, der Schaum dagegen ist mau. In der Nase und im Mund kommen dann eigentümliche Aromen zur Geltung: In der Nase anfangs etwas unschön, dann malzig. Zusammen mit den Eindrücken aus dem Geschmackstest habe ich dann das Gefühl, dass mich diese Aromen an ein anderes Bier erinnern – das allerdings nicht aus Bayern stammt: Das Leffe Radieuse aus Belgien meine ich hat, wenn auch deutlich intensiver, ähnliche Eindrücke hinterlassen. Leicht fruchtig, dann auch wieder leicht herb...kein Bier zum Massenkonsum, aber ein Bier, an das man sich erinnern kann (siehe schon die Tatsache, dass gleiches soeben auch vom Leffe Radieuse bewiesen wurde, denn jenes habe ich schon eine Weile nicht mehr getrunken).

Biertest vom 4.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,10,8,11 - 10,65


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1153
ersma: öha sog i. nun also das letzte der wiesn-biere. war zwar zur richtigen zeit in münchen, hatte aber nicht die geringste lust, an diesem ereignis teilzunehmen. daher also test aus der flasche.
kräftig orange-kupferfarben stehts da. schaum ist nicht allzu viel und, schließlich muss das zeug ja schnell in die masskrüge. spezialgehärtet steht der letzte cm aber wie ne 1.
geruch ist deutlich malzig, dabei aber nicht wirklich süß. aromen von frischem brot und karamell.
antrunk ist malzig-süßlich mit herbem hintergrund. karamell und beeren sowie eine gewisse blumigkeit spielen hier rein. die mitte wird noch etwas intensiver, bringt eine spur hopfen mit, die sich gegen ende noch verstärkt, ohne den süßlichen grundcharakter zu gefährden. erst sehr spät halten sich herbe und süße annähernd die waage.
0.5-l-plopp-pulle mit schicken güldenen etiketten. hinten drauf steht "so schmeckt das münchner lebensgefühl!" das kann ich mir sogar fast vorstellen, denn dieses bier würde ich als sehr charakteristisch beschreiben. hier wird auch gleich die neue rechtschreibung umgesetzt, denn links des zentralen gemäldes steht: "mit liebe und bes-
ten zutaten...." is heut nix mehr mit der alten regel "trenne nie st, denn das tut ihm weh".
fazit: ein wiesen-märzen der ursprünglichen art. probierenswert.

Biertest vom 27.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,13,11,13,11 - 11,05


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal sagen, der Druckermeister würde bei Unterschlagung des verwendeten Goldanteils auf den Etiketten ein reicher Mann werden. Ansonsten gruselige, an Krieg der Sterne und Aliens erinnernde Kronenmaskerade auf den Etiketten. Interessant auch der Rot hervorgehobene Hinweis, man solle die Flaschen nicht verschließen (gammelt es sonst?). Haltbarer Schaum der steifen und durchaus cremigen Art, mittelmäßige Porenbildung. Schaut guat aus. Geruch: süßlich klebrig, getreidig. Rotbraune Färbung des Bieres der hellen Art. Deutlich sichtbare Kohlensäure, fast wie Sprudel. Der Antrunk ist sehr süßmalzig mit einer Spur Röstmalz. Süßlich, malzig und aufkeimende alkoholische Beinote im Mittelteil. Im Abgang malzig frisch, angehopft, leicht alkoholisch; wüßte ich es nicht besser, würde ich denken, ich hätte einen hellen Maibock vor mir. Süßlicher, angehopfter Nachhall. Ganz süffig dieses Oktoberfestbier, aber ehrlich gesagt nicht so mein geschmacklicher Fall. Kurzum: süffig, aber trinkbar.

Biertest vom 22.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,7,9,9 - 8,90


Barley Wine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr ungewöhnlich und eigenwillig für ein Festbier, aber gut. Dunkle Farbe, Bernstein, guter Schaum, sehr malzig, deutliche süße, nicht ganz ausbalanciert, aber schon süffig. Interessantes Bier.

Biertest vom 21.11.2006 Noten: 12,10,11,10,12,11 - 10,85


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Flasche, lichtbernsteinerne Farbe mit cremig-bräunlichem Topschaum. Der Antrunk ist metallisch, das Aroma mild und sehr malzig.Röstmalzigkeit ist wohl die Haupteigenschaft dieses Bieres. Die Süffigkeit ist ok, hält sich aber in Grenzen. Daher nicht so toll dieses Bier.

Biertest vom 7.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,8,8,12,10 - 9,55


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erstma auf der Flasch da fehlt die Algoholangabe, is aber Egal. Nach dem einschenken staunt der Pappa nich schlecht, ein dunkler als Bernsteinfarbendes Octoberfestbier mit ordentlich CO2 und einer solieden Blume drauf. Das duftet ja richtig nach Festzelt und nach dem ersten Schluck fange ich an zu Schunkeln. Ein gut abgestimmtes Bierchen, süffig, malzig und nur leicht hopfig, so das auch die Mädels ne Masse wegsaufen können und hoffentlich bald nakisch auf dem Biertisch tanzen!

Biertest vom 26.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,12,12,12 - 12,10


Hallertauer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein rauchig-würziges Bier mit süssem Antrunk, das hervorragend zu Speisen passt. Nicht so süffig wie die anderen Vertreter, aber auch leichter im Alkohol. Harmonisches Bier mit gut eingebundenem Hopfen und rauchigem Nachgeschmack, der an Whiskey erinnert. Das Malz könnte etwas dichter sein, die Rezens ist schwach. Die Maß wird bei mir nicht leer, das Bier wird schnell schal und ist auch nicht süffig genug, damit ich es schneller trinke. Dank der Bügelflasche kann man es zu Hause in kleine Gläser füllen und den Rest wieder in den Kühlschrank stellen.
Für die Wies'n zuwenig süffig, etwas mehr Rezens würde auch helfen.

Biertest vom 21.9.2006, Gebinde: sonstiges Noten: 13,13,10,12,14,12 - 12,05


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Meine Oktoberfestbier Testreihe beginne ich mit dem Kandidaten aus dem Hause Hacker Pschorr.
Erstaunlich ist bereits die bernsteinige Farbgebung, der süßliche Duft entspricht hingegen den Erwartungen. Der Antrunk gestaltet sich etwas dünn, gen Ende wird es bitter und leicht süßlich und malzig, insgesamt dadurch unausgewogen, an sich aber durch die im Grunde guten Aromen doch noch gut.

Biertest vom 6.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,9,10,9 - 9,40


Andrew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier kommt in einer Bügelflasche zum Endverbraucher. Die Farbe ist ziemlich rotstichig, noch ne Stufe mehr als nur bernsteinfarben.Meine Herren, das Bier weist einen ordentlichen, oxidierten Duft auf wie sonst nur Biere die schon ein bisschen länger im Keller stehen. Für ein frisches Bier ist dies natürlich ein Armutszeugnis. Desweiteren finde ich das dass Bier ein schwaches Aroma aufweist. Wo sind denn Malz und Hopfen? Das läuft zwar sicher 1a aber schmecken tuts nach gar nix.Die Pschorr-Hacker legen es hier nicht auf Geschmack an, sondern anscheinend nur darauf, dass es einen schön knülle macht. Komischer Vogel der da im Himmel der Bayern kreist.

Biertest vom 21.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,1,11,4,10,7 - 6,60


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Seit paar Tagen beim Trinkgut zu kaufen.. das find ´ich an dem Laden schön.. mind. 1x im Monat welche neue Biere..
HUT AB, trinkgut!
...
Tja.. es gibt genug Oktoberfestbiere.. das hier ist aber doch ein wenig anders, also:
Farbe: Kupfer satt goldgelb, sehr intensieve Farbe, solide Schaumbildung, echt schön!!
Aroma: Angenehm malzbetont, mild röstmalzig, wenig hopfig. angenehm..
Geschmack: Gut.. echt gut.. malzig, mild würzig, dabei echt sehr süffig ( ! ! ), das ist doch was schönes.. einfach lecker, leider nur mässig CO², aber OK.
Nachgeschmack: Gut, mild hopfig im Abgang, süffig.
Fazit: Echt gutes Oktoberfestbier, sagendhaft süffig, dezent gehopft (hätte ruhig ein Hauch hopfiger sein können), gut malzig. Ich bin echt zufrieden.. Deshalb sage ich nur das: nach wie vor= Hacker-Pschorr!! Mein Geheimtipp für Bayerische Massenbiere!! (aus München)

Biertest vom 17.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,12,12,11,12 - 12,15


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein dunkleres Oktoberfestbier. Starker, malzbetonter Geschmack mit alkoholischem Bezug. Nicht ganz so süffig und auch nicht ganz so ausgefeilt. Wirkt weniger wie ein Bier was man aus einer Maß trinkt, sondern eher wie ein angehender Bock. Überzeugt mich nicht mehr so sehr!

Biertest vom 25.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,9,11,9 - 9,30


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eindeutig eins der besseren Oktoberfestbiere. Süffig ist es natärlich, wie bei Bieren dieser Sorte kaum anders zu erwarten. Eine gut dosierte Herbe schwingt von Anfang bis Ende mit, ein malziger Unterton ist durchaus in einigen Teilen zu erschmecken. Ein wenig fehlt der Pepp jedoch schon, ich vermisse einen ausgereifteres Aroma. Irgendwie fällt mir zu diesem Bier das Wort "kernig" ein.

Biertest vom 20.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,10,11,10,14,9 - 9,55


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Oktoberfest Märzen von Hacker-Pschorr riecht würzig-malzig, ist bernstein-klar/rotblond im Glas und bildet sehr viel feine Krone. Diese prickelt zwar zuerst verdächtig laut, bleibt aber dennoch sehr gut stehen.
Geschmack: Vollmundig, malzig und weich. Der Abgang ist zartbitter, der Nachhall nussig.
Fazit: Im Gegensatz zu vielen Massenoktoberfestbieren handelt es sich hier um ein waschechtes Märzen, was man nicht zuletzt an der dunklen Färbung erkennt. Hacker-Pschorrs Oktoberfestbier ist charakterstark, aromatisch und daher empfehlenswert. Es erinnert ein wenig an ein gutes englisches Ale, was ich persönlich als positiv ansehe.

Biertest vom 29.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,11,10,11 - 11,45


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Blume lässt recht schnell nach. Kräftig rote Farbe, malzig-fruchtiger Geruch.

Schön malziger Antrunk. Im Mittelteil tritt ein angenehmes Fruchtaroma hinzu, welches sich im Abgang intensiviert. Zudem minimal rauchig. Hohe Rezenz ist zu vermerken, der Alkohol liegt leicht auf der Zunge.

Biertest vom 14.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,11,10,11 - 10,70


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Humptärää, Oktoberfest - eigentlich nicht ganz meine Welt. Aber immerhin habe ich seit einigen Wochen dieses Oktoberfestbier herumstehen. Mit seinem goldenen Etikett bietet es einen bayerisch-barocken Anblick, was mir in diesem Fall sogar gefällt. Wie die Vortester beschrieben haben, ist es erstaunlich dunkel und bereits bronzefarben, der Schaum ist auch ziemlich gut. Der Duft ist nicht sehr kräftig, aber appetitlich mit leicht lieblichen Malztönen. Auch der Antrunk ist eher malzig-lieblich, aber es spricht für den guten Geschmack der Brauer, dass sie es damit nicht übertrieben haben. Im Mittelteil entfaltet sich ein kräftig malzig-fruchtiger Geschmack, der durchaus eine Prise Hopfenherbe in sich trägt. Auch eine feine Alkoholnote kann ich herausschmecken (der relative hohe Alk-Gehalt scheint bei Oktoberfest-Bieren ja Usus zu sein). Dieser hätte sich wahrscheinlich kaschieren lassen, so ich finde es aber besser: ein kräftiges Bier sollte nicht zu banal schmecken. Mild und süffig ist das Ganze ja immer noch, eine Milde die auch etwas zu Lasten stärkerer Aroma- und Geschmackseindrücke geht. Deswegen finde ich dieses Bier - wie die Vortester - nicht ganz Spitze, aber doch gelungen. So ein Festbier soll ja vorallem eines: gut fließen...

Biertest vom 30.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,11,10,12,10 - 10,20


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Interessante Bronzefarbe. Malziger Duft, malziges Aroma mit alkoholischen Beigaben. Das Märzen ist also schon fast ein Bock. Mit den aus dem höheren Alkoholgehalt resultierenden Süffigkeitsproblemen hat dieses Bier jedoch weniger zu kämpfen, mich störte eher der (ebenfalls) bockstypische, relativ lang anhaltende Nachgeschmack. Mit Hacker-Pschorr war ich bislang bestens zufrieden, und dieses Bier stellt da keine wirkliche Ausnahme dar, hat meine Erwartungen aber auch nicht völlig erfüllt.

Biertest vom 28.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,10,9,13,11 - 10,85


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malzige Note, sehr vollmundig und gehaltvoll.
Taxi-Driver bemerkt zutreffend die erhebliche Röstnote.

Der kleine Hacker ist recht bockig... und so schmeckt man den Alkohol deutlich heraus. Süffigkeit daher eingeschränkt. Dennoch macht gerade der leicht kratzige bittere Nachgeschmack den Reiz des Hackers aus....

Probieren !

Biertest vom 6.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,10,13,10 - 10,20


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkle Farbe. Kräftiges Röstmalz und nicht süffig. Leicht malzig. Man sollte aber mehr von einem Oktoberfestbier erwarten können.

Biertest vom 26.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,10,10,10 - 9,75




Hacker-Pschorr Oktoberfest Märzen

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,17 (10,00)
Aroma 10,07 (9,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,69 (9,00)
Aussehen der Flasche 10,94 (10,00)
Subj. Gesamteindruck 10,19 (9,00)
Total 10,28 (8,95)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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