Hacker-Pschorr Animator

 
Brauerei Hacker-Pschorr Bräu GmbH Hacker-Pschorr Animator Bierbilder einsenden
BrauortMünchen Note
RegionBayern
10,57

(32 Tests)
SorteDoppelbock
Alkoholgehalt8,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rotbraune Farbe, trüb
schwerer süsser Backobstgeruch.
Der Antrunk ist überraschend unsüss und dabei
vollmundig, röstmalzig und sogar herb.
Hintenrum durchzieht eine etwas klobige Backobstigkeit das ansonsten ausgewogen malzherbe und damit äusserst komplexe Finish.
Ein schwerer und schwieriger Doppelbock.

Biertest vom 6.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,10,11,10 - 10,55





Online-Tests

Heini meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Meine Version dieses Doppelbocks hat übrigens 8,1 Umdrehungen.

Das Bier steht aber sehr schön dunkel und röstmalzfarben im Krug.

Die Schaumbildung ist sehr gering feinporig und verschwindet schnell.

Im Antrunk dieses Doppelbocks ist sehr würzig und wird zur Mitte hin malziger.

Nur im Abgang wird es ein wenig herb, aber nicht bitter.

Auch die Süffigkeit ist für diesen Doppelbock gut gegeben.

Die Flasche mit dem metallic-roten mit gold umrandeten Etikett und den zwei streng dreinblickenden Böcken, gefällt mir sehr gut.

Fazit: Ein gut trinkbarer Doppelbock aus München.

Biertest vom 15.1.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,9,11,10 - 10,10


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aus meinem Hacker-Test Sortiment (wurde auch mal Zeit dass ich hier meine Testliste vervollständige, nach über 2000 Tests ...).
Hübsche Flasche in der Tat, übrigends kurz vor Ablauf des MHD erstanden.
Ölige Trinkkonsistenz und das obwohl ich es direkt aus dem Kühlschrank geholt habe.
Kräftig röstiges Aroma, hart am Kaffee, leicht süsslich. (Schwarzer Kaffee mit zwei Stück Würfelzucker ...). Nicht sprittig - was man wirklich hoch anrechnen kann.
Brauchbarer Doppelbock.

Biertest vom 23.9.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,9,10,11,10 - 10,05


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an Hatschi der mir die 2L Flasche zum Geburtstag geschenkt hat... Die Farbe des Bieres ist sehr dunkel. Die Blume ist einigermaßen beständig. Der Antrunk ist sehr kräftig. Im Durchgang kommt der Malz richtig zur Geltung und eine leichte Kaffeeähnliche Note mischt sich dazu. Sehr gut abgestimmt. Im Abgang wird es dann etwas milder... Dennoch bleibt der Malzgeschmack deutlich erhalten. Den hohen Alk-Gehalt schmeckt man kaum heraus. Im allgemeinen ein sehr gutes Doppelbock! Empfehlenswert!

Biertest vom 23.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,10,12,14,13 - 12,35


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ehrlich gesagt hab ich diesen Testetwas nach hinten geschoben, da ic mit Doppelbockbieren bisher eher keine so guten Erfahrungen gemacht habe was den Geschmack anbelangt, denn so wie ich es in Erinnerung hab wars eher eine Qual, aber egal neuer Versuch und hier kommt das Bier ja auch ganz gutweg. das kann ja eigentlich nur ein gutes Zeichen sein. Etwas zögerlich war noch der erste Schluck aber so schlimm schmeckt das Bier doch gar nicht. Was mir sorge bereitet hatte ist der Alkoholgeschmack, denn bei einigen Bieren dieser Art ist er einfach zu stark. ich mag diesen Geschmack nicht sehr gerne, aber beim Hacker-Pschorr tritt dieses Problem nicht so stark auf. trotzdem begrenzt der leicht vorhandenealkoholgeschmack meine Freuden an diesem bier etwas, aber vielleicht bin ich einfach kein Freund solcher Biere. Na ja trotzdem einen Animator ab und an würd ich wohl nicht ablehnen, nur zu oft könnte ich dieses Bier nicht trinken.

Biertest vom 3.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,9,9,10 - 10,00

Ein rot-braunes Bier strömt in mein Glas. Es bilet sich eine kleine Schaumkrone die jedoch schnelll wieder verschwunden ist.
Der Antrunk ist leicht süßlich und man kann den Alkohol etwas herausschmecken. Der Mittelteil wird etwas würziger. Weiterhin ist im Hintergrund ein leichter Alkoholgeschmack herauszuschmecken. Der Abgang ist leicht herb und etwas süßer als zuvor.
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Animator einen etwas unangenehmen Alkoholgeschmack im Hintergrund hat, aber durchaus trinkbar ist.

Biertest vom 7.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,11,9 - 9,35


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für mich schon mal eine der schönsten Bierflaschen überhaupt!
Im Glas rötlich braun, nicht sehr dunkel, herb-fruchtiger Geruch und ordentlich Kohlensäure.
Der Antrunk recht malzig mit herbem Beigeschmack, der Abgang ebenso, trotz des hohen Alkoholgehalts recht süffig.

Biertest vom 23.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,10,15,11 - 10,90


HaPe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für ein Doppelbock ungewöhnlich helle, rotbraune Farbe. Typische schnell einfallende Schaumkrone. Malzig, leicht alkoholisch schmeckender Antrunk, wird dann leicht süß und ewas mehr alkoholisch. Schmeckt mir ganz ok, kommt aber wei weitem nicht an das "Kloster Andechs" heran.

Biertest vom 14.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,8,14,9 - 9,00


Hab_Bock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was soll ich sagen. Das ist mein Lieblingsbier aus Deutschland. Es sieht traumhaft aus, nur der Schaum könnte etwas stabiler sein. Es ist extrem süffig trotz des Alkoholgehalts und der Nachgeschmack ist angenehm, wenn auch milde. Die flasche sieht super aus mit rot-metallic Sticker und für mich das beste deutsche Bier, was ich bisher getrunken habe. Einfach ein tolles Bier.

Biertest vom 18.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,15,14,14,15 - 14,80


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Animator riecht erstaunlich süß und erstaunlich ist auch die recht lang anhaltende Schaumkrone bei einem so hohen Alkoholgehalt. Apropos hoher Alkoholgehalt, den schmeckt man leider ziemlich deutlich bei diesem Bier. Nimmt man einen größeren Schluck, reicht es sogar bis zu einem Brennen im Hals. Die Konsistenz ist aufgrund des guten Schaums und der hohen Konzentration an Inhaltsstoffen leicht cremig. Im Abgang vermisse ich etwas mehr Hopfen. Der hätte den Animator noch abgerundet.

Biertest vom 10.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,8,7,11,8 - 8,40


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

DOPPELBOCK mit einer derart tollen Süffigkeit ist sehr Gefährlich!!!!SEHR!!!
Tolles Bier!

Biertest vom 23.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,10,12,11 - 10,95


suere meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schöner Rotton. Vom Geruch her leicht fruchtig-likörig, aber nicht pentrant, wie ich es von anderen Doppelböcken kenne. Der GEschmack läuft dann identisch mit dem Geruch. Weich und nicht kratzend,das ist schon mal gut!
Das Ganze bitte in kleinen Schlücken

Biertest vom 31.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,8,12,10 - 9,35


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr angenehm zu trinkender Doppelbock in toller Flasche8 (mild & süffig).
Fazit : Bester bisher getesteter Doppelbock !

Biertest vom 3.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,14,12 - 12,10


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche find ich nett. Der Körper des Bieres ist rot-orange, die Schaumkrone ok. Geschmacklich süß-alkoholisch, der Nachgeschmack ebenso süß-alkoholisch, aus der süße ist der malz herausschmeckbar. Fazit: Nicht perfekt aber trinkbar.

Biertest vom 12.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,10,12,10 - 9,90


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

HACKER-PSCHORR ANIMATOR:
Die Flasche ist ein echtes Prachtexemplar, glatte 15 Punkte für diese tolle Aufmachung!
Im Glas macht der Animator eine recht aussergewöhnliche Figur. Tiefroter und leicht trüber Farbton…mal was anderes! Wenn ich nicht genau wüsste was drinsteckt, würde ich glatt sagen das ein belgisches Kirschbier vor mir steht. Die Krone ist für einen Doppelbock recht reichhaltig und haltbar. Sieht echt gut aus. Der Geruch ist kräftig malzig und fruchtig. (Erdbeere !!!) Geschmacklich dominieren zuerst vielschichtige Malzaromen. Jedoch bleibt das Bier allgemein eher herb als süßlich. Ab der mitte kommt auch noch eine komplexe Fruchtigkeit dazu, sowie ein wenig Kaffee und Lakritz. Das ganze wird kräftig untermalt von einem kräftigen, aber dennoch angenehmen Alkoholnote. Fazit: Guter Doppelbock! Meine Ausgabe hatte übrigens etwas weniger Alkohol. (8,1%vol)

Biertest vom 11.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,12,12,15,13 - 12,90


derstralle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett-Motiv passt zum Knall, der das Öffnen der Flasche begleitet. Auch die kupferne Farbe findet sich fast 1:1 auf dem Etiektt wieder. Gut getroffen!
Neben der ansprechenden Farbe kann der Animator auch mit einer - für den Alk-Anteil ungewöhnlich ergiebigen und haltbaren - Schaumkrone aufwarten, die sich leicht bräunlich einfärbt. Zusammen mit dem unglaublich malzigen und würzigem Geruch nach Vanille und Nadelgehölz (Kiefer? Kenn mich mit Bäumen nicht so gut aus.) und der leichten Trübe verspricht die Optik einen Doppelbock, der sich gewaschen hat.

Der Geschmack löst diese Versprechen ein. Wunderbar vollmundig und kernig. Stark malzig mit bitterem Einschlag ohne störend röstig zu sein. Der Alkoholgehalt wird geschickt überspielt und entfaltet sich nur als gehaltvoller Unterton. Komplettiert wird diese sehr gute Geschmacksbasis von einer säuerlich-fruchtigen Unternote, die dem Animator eine Doppelbock-untypische Süffigkeit beschert. Eine sachte, aber nicht eigenständige, Hopfennote tut ihr übriges.
In der Pflicht weiss der Animator also auf ganzer Linie zu überzeugen, doch schwächelt er bei der Kür - also dem würzigen Character - ohne gleich abzustürzen. Zwar zeigt er ein angenehm harzig-rauchiges Aroma, doch für die Spitzenklasse reicht das nicht.
Der Abgang wirkt wie eine schwächere Version des Mittelteils, was bei dieser Aroma-Wucht auch kaum verwundert, aber mit deutlicher heraustretender Rauch-Note. Im Nachhang bleibt eine malz-bittere Note, die weich und mild wirkt.

Fazit: Bombastisch ohne zu übertreiben. Alles Andere als laff, dennoch reicht die Komplexität nicht für die Spitzenklasse.

Biertest vom 20.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,12,12,14,12 - 12,30


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht wirklich sehr gut aus - passend zu einem Doppelbock. Das Bier im Glas schäumt sehr gut aus, was ich gar nicht erwartet hatte. Sehr feines Aroma - kräftig, würzig, alkoholisch. Der Geschmack ähnlich: kräftig, an weihnachtliche Gewürze erinnernd, leicht pflaumig, kernig im Abgang, ohne übertrieben alkoholisch zu sein. Ein sehr spezieller und sehr guter Doppelbock!

Biertest vom 6.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,12,12 - 11,70


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Würziger Antrunk, vollmalzig, mit Noten von Honig & Gewürzen. Leicht obstig (Pfirsich, Aprikose ?). Leichtes Aufglühen im Mittel, begleitet von einem mild, aromatischem Hopfenstrich. Bekömmlich - lang abwürzendes Finish. Reif & eigenständig - dabei nie klebrig oder überzuckert !

Anmerkung: die Flasche gefällt mir sehr gut !

Biertest vom 30.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,15,12 - 12,30


mo-esch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wow, naja, ich hatte schon ein bisschen Respekt vor diesem Test. Ich denke das war das stärkste Bier das ich bisher probiert habe. Das war aber unangebracht - das bier sieht ordentlich aus, geht gut runter und die Falsche ist ein absoluter Hingucker. Allerdings eher was für den deftigen Schweinebraten als für die Fernseh-Couch am abend. Aber wenigstens hab ich gut geschlafen...

Biertest vom 6.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,9,11,12,11 - 10,80


Streety-Haru meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe des Bieres zu sehr "Karamelllimo". Farbe des Schaums zu sehr "Currygericht". Trotz der Angst, dass mein Kopp am Folgetag brummen würde wie die der auf dem Etikett aneinandergeratenen Widder geht es mir heute (nach gestrigem Genuss von Animator, 1,2 Litern Sekt, einem Zombie und einem Sex on the Beach) gut ;p Obwohl... Animator animiert die Darmflora - von wegen rege statt träge und so.

Biertest vom 21.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,11,7,7,9,7 - 7,60


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Geruch würzig-süßlich. leicht staubig.
Die 8,2% sind sofort zu schmecken, das Ganze ist leicht süßlich-hefig. Im Nachgeschmack allerdings übel muffig-ranzig-bitter...

Biertest vom 24.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,1,12,5 - 6,95


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett macht bei diesem Doppelbock einiges her. Definitiv ein Hingucker im Regal, da ich ihn in der Lebensmittelabteilung der örtlichen Galeria Kaufhof erstanden habe, während ich ihn in Getränkemärkten noch nicht gesehen habe.
Geruch direkt sehr malzig. Der Geschmack ist dann doch deutlich vom Alkohol geprägt, das Malz kommt nur zögerlich zum Tragen und geht in Richtung tiefmalzig kaffeeartig. Der Nachgeschmack ist dann überraschend herb, was doch ein interessanter Schlusspunkt ist. Alles in allem ist mir der Animator dann aber doch zu alkohollastig.

Biertest vom 11.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,10,8,10,-,10 - 9,64


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hacker Pschorr kommt in der üblichen 0,5l-Braunglas-Bügelverschlussflasche zu mir. Das Etikett ist einerseits edel-schick und mit metallicrotem Grund recht freundlich. Andererseits schauen sich die beiden behörnten Böcke gar nicht mehr freundlich, sondern eher zornig an. Ein Doppelbock also, und wie die Flasche aufklärt, ein unfiltriertes noch dazu. Schon aus der Flasche strömen folgerichtig heftige Aromen mit Obstnoten heraus. Im Glas macht es optisch einen prima Eindruck: rötlich-braun mit tollem und stabilem Schaum, das läßt sich gut an, obwohl ich weiß, dass Bockbiere geschmacklich in der Regel nicht meine Bedürfnisse befriedigen. Trotzdem: Ich muss es auch verkosten. Na, und so ist es dann halt wieder alkoholisch (8,2%)-schwer, dazu kommen Süßaromen, die in gewohnter Weise mich an angegorenes Obst erinnern. Also, ich glaube schon, dass sich der Braumeister Mühe gegeben hat, ein gutes Bockbier zu gestalten – aber ich mag halt den Geschmack nach Bock nicht...

Biertest vom 20.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,8,7,7,13,7 - 8,15


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

der geruch ist leicht fruchtig, süßlich und röstmalzig. leider auch ein bisschen alkoholisch.
das bier ist im glas sehr ansehnlich und überaus rot. die schaumkrone ist wohlproportioniert und fein, leider aber auch schnell vergangen.

der geschmack ist im antrunk überraschend fruchtig, kurz darauf kommt die süße durch, die meiner meinung nach ruhig etwas dezenter hätte ausfallen können, das aroma aber auch nicht kaputt macht. nachdem sich die süße ausgetobt hat, kommt leider auch die alkoholische note zum zuge, die auch im nachgeschmack und beim aufstoßen vorhanden ist. glücklicherweise ist sie jedoch bei weitem nicht so penetrant, wie befürchtet.
der röstmalz ist ständig präsent und kann den alkohol meist ganz gut unterdrücken. die süßlich-fruchtigen aromen sind zwar nicht vom allerfeinsten, lassen jedoch einen komplexen und interessanten aromenkomplex entstehen.

zum essen mit sicherheit geeignet, doch zur druckbetankung weniger. zum einen ist es dafür einfach zu kräftig und holprig. andererseits wäre es schade, das aroma vollkommen unreflektiert in den magen zu pumpen. ich bezweifle auch, dass es nach mehreren litern und stunden noch lecker ist. abgesehen davon muss man schon sehr talentiert und/oder gut im training sein, um das durchzustehen, denn die 8,2 prozent schlagen voll ein.

Biertest vom 18.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,8,7,8,12 - 10,10


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wunderbare kupferrote Färbung des Bieres, das ein malzigs-üßes Bouquet verströmt. Süß röstmalziger Geschmack mit kaffeeartigen Noten im Hintergrund. Trotz der 8,2% tritt der Alkohol nie aufdringlich in den Vordergrund. Erst im Abgang sind leichte alkoholische Anflüge zu verspüren.
Ein kräftiges Bier mit gutem Körper. Zu empfehlen.

Biertest vom 28.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,12,12,12 - 11,85


kottenlinsi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

8.2% Vol. Das sagt schon einiges aus. Also los - ab ins Glas. Recht dunkel läuft es rein und verbreitet einen malzig-süffigen Geruch. Naja, jetzt der Geschmackstest. Ja, die erwartete Stärke zeichnet sich ab. Im Abgang sehr nachhaltig, da bleibt noch was an dem Geschmacksnerven hängen. Aber recht angenehm. Zum locker so den Abend mal wegtrinken sicher nicht das Richtige, aber so zum guten Essen eine echte Empfehlung.

Biertest vom 30.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,10,9,11 - 10,40


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für seine stattliche Stärke könnte dieser Münchner Doppelbock in aromatischer Sicht ruhig etwas mehr auf der Pfanne haben. Dafür schlägt aber auch der Alkoholgehalt zu keiner Zeit negativ zu Buche. Schöne rote Farbe, recht wenig dafür aber verhältnismäßig feiner Schaum. Malziger Geruch, in erster Linie malziger Geschmack, mit leichter Lakritznote. Nicht klebrig oder unausgewogen pappig wie so manches Konkurrenzprodukt und deswegen auch trotz der eingangs erwähnten Bedenken bedenkenlos zu empfehlen!

Biertest vom 18.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,13,12,12,11 - 11,40


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Robust malziger und leicht süsslich-getreidiger Geruch, der aber keine Einsicht in sein Alkoholvermögen gewährt. Bereits der Antrunk setzt da andere Prioritäten und offeriert neben stark malzigen und weniger getreidigen Noten eine deutliche Alkoholnote, die auch nicht wieder so schnell aufgehoben wird. Nach dem rauhen, alkoholisch beeinflussten Mittelteil, verändert sich die Geschmacksgrundlage auch nicht mehr und die Alkoholigkeit steht mittlerweile schon sehr im Mittelpunkt. Der Abgang lässt sanfte Kaffeenoten aufflammen und klingt deutlich herb nach. Selbstbewusster Doppelbock!

Biertest vom 25.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,10,8,11 - 10,50


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da steckt was dahinter: Mein Animator bringt es bei einer Stammwürze von 19,0 auf 8,2% Alkoholgehalt. Trotzdem ist das Bier gut trinkbar, die malzige Süsse überwiegt, der Alkoholgeschmack hält sich in Grenzen. Hopfen ist fast nicht spürbar.

Biertest vom 20.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,9,10,10 - 9,90


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Angenehm fruchtiger Geruch mit malzigen Nuancen. Fruchtiger Antrunk, in dem der Alkohol deutlich erkennbar ist. Auch im Mittelteil ist neben der Würze der Alkohol allgegenwärtig. Das stört erst einmal gewaltig, nach einigen Schlücken finde ich aber, dass das gar nicht mehr der Fall ist, sondern sich gut einfügt in den süßlich und leicht fruchtigen Mittelteil. Der Nachgeschmack fällt schwächer aus, der malzig-süße Teil klingt hier nur noch aus. Nettes Bier einer guten Brauerei, die mich mit anderen Bieren aus dem Sortiment mehr locken kann.

Biertest vom 16.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,11,11,11,11 - 10,70


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Seit paar Tagen kann man dieses ier auch beim trinkgut kaufen!!
Schön.. nicht jeder BTO Tester kann in München wohnen!
Farbe: Toll, rubinrot, sollte "unfiltriert" sein, ist aber überhaupt nicht trüb ~komisch!~ die Krone hält auch paar Minuten.
Aroma: Leider überhaupt nicht nach Hopfen, lediglich bischen malzig, bischen alkoholisch, und insg. recht schwach..
Geschmack: Gut malzig im Antrung, gut kräfzig im Mittelteil und relativ herb im Abgang, fast zu herb, gepaart mit mässig alkoholisch-kräftigen Nuancen.
Nachgeschmack: Richtig herb, leider nicht so toll aromatisch.. schade.. (Hopfenpellets??)
Fazit: Solides Massen-Doppelbock aus München! Pass`schöö! :o)

Biertest vom 15.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,10,11,9,11 - 10,65


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 960
ersma: erstaunlich, dass erst ein vortester dieses bier getestet hat. erfreuen sich doch -ator-biere großer beliebtheit. da scheints echte beschaffungsprobleme zu geben.
kupfer-orange-farben kommt das bier daher. leicht trübe (lt. hersteller naturtrüb) und unperlig. recht viel mittelfeiner schaum von leicht beiger farbe. ziemlich stabil. der letzte cm schein ewig zu halten.
geruch ist intensiv röstmalzig, noten von kaffee, herber schokolade. deutlich herber hintergrund.
antrunk in der ersten sekunde herb, dann ins süße umkippend. röstmalz und kaffee dominieren. zur mitte wirds herber, leider auch klebrig an den lippen. der abgang kommt sehr aromatisch-würzig daher. hopfenherbe wird begleitet von deutlichen röstmalzigen noten, aromen von kaffe sind auch wieder da. lange anhaltend.
schöne 0.5-l-schnackl-flasche. in der mitte des frontetiketts ne zeichnung von dunklem doppelbock :-) der guckt reichlich agressiv und böse. ansonsten dominiert rotmetallic.
fazit: die klebrige mitte führt zur abwertung. ansonsten ein unbedingt probierenswertes bier.

Biertest vom 7.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,8,11,12,10 - 10,70


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das erlebt man selten: ich habe ein Bier vor mir, das es laut Brauerei-Homepage gar nicht gibt. Trotzdem, der dunkle Doppelbock von Hacker-Pschorr steht ganz real in einer ansehnlichen Plöpp-Flasche mit rotem Etikett vor mir. Und er schmeckt vorzüglich. Farblich ist er von einem interessant wirkenden, leuchtenden kupferbraum mit einer angedeuteten Naturtrübe mit relativ geringer Schaumentwicklung. Der Duft ist etwas zu dezent, aber gut: dunkle Malz- und Beerennoten mit leicht spürbarem Alkohol. Kräftiger Antrunk mit vielschichtigen und zugleich frischen Malznoten, insgesamt auf der eher herben Seite; wird im Anschluss vollmundiger und noch kräftiger, und vermischt sich zum Abgang sehr harmonisch mit spürbarem, aber nie fuseligen Alkohol. Kräftig und trotzdem süffig. Herbmalziger Nachgeschmack mit Holznoten.
Hier steckt richtiger Wumms drin! Bei Abstrichen im Aroma ein Maßstab für jedes andere dunkle Bockbier.

Biertest vom 7.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,13,13,11,13 - 12,20




Hacker-Pschorr Animator

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,29 (12,00)
Aroma 10,71 (12,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,90 (10,00)
Aussehen der Flasche 11,74 (12,00)
Subj. Gesamteindruck 10,59 (10,00)
Total 10,57 (10,55)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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