Guinness Special Export

 
Brauerei Guinness Ireland Group Ltd. Guinness Special Export Bierbilder einsenden
BrauortDublin Note
RegionIrland
10,95

(17 Tests)
SorteStout
Alkoholgehalt8,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Guinness Special Export wartet schon lange auf meinen Test – 4 oder 5 handliche Dreierträger sind in den letzten 12 Monaten schon durch Kühlschrank und Kehle gewandert - nie fühlte ich mich bereit für den Test, doch dies soll sich heute anlässlich des St.Patrick's Day ändern:
Farblich fällt diese celto-flämische Kuriosität eindeutig in die neu zu schaffende Sonderrubrik "Schwarzes Loch"; der Schaum sieht aus wie bei frischgezapftem Espresso – nur dicker und haltbarer. Der Geruch ist erwartungsgemäß röstmalzig.
Geschmacklich trennt sich ja schon beim "normalen" Guinness die Spreu vom Weizen, doch diese Belgien-Version setzt noch mal einen drauf: Die Lakritzaromen sind noch intensiver und hallen lange nach – eine Idee zu lange vielleicht - doch gleichzeitig fehlt die stouttypische Smoothness. Die 8% schlagen voll durch, ohne jedoch aufdringlich oder schnapsig zu wirken. Schleichend, im Mokka-Tarnkleid, übernimmt das Ethanol die Kontrolle und kombiniert die Buchstaben dieses, meines Testberichtes zu nie gesehenen Wortkreationen - doch es ist St.Patrick's Day und das Ding muss heute noch raus, also Nachsicht, bitte.
Dieses Spezial-Guinness ist brutal, extrem, und mir genau deswegen sympatisch auch wenn ich mir zur Vollkommenheit noch mehr geschmackliche Nuancen wünschen würde, aber das ist einfach nicht sein Auftrag.

Biertest vom 17.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,10,12,14,12 - 11,90





Online-Tests

osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Guinness Export für Belgien.
Aussehen:
Schönes Schwarz mit feinem haltbaren Schaum.
Antrunk:
Typisch röstmalzig mit Kaffee Charakter.
Auch den Hopfen spürt man gut.
Mittelteil:
Die Röstmalzaromen bleiben und der Hopfen kommt noch eher stärker hervor.
Abgang:
Die Aromen bleiben, als auch die Hopfenherbe.
Fazit:
Ein guter Guinness Vertreter, in allen Punkten natürlich markanter als die Draught Version.

Biertest vom 12.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,14,12,13 - 12,95


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So muss Bier aussehen. Die cremige Blume ist eine Wonne. Diese steht sehr lange. 14 Punkte im Aussehen! Respekt! Der Antrunk ist kräftig malzig und zugleich sehr aromatisch. Dieser zieht sich bis zum Abgang hin und hält noch ne ganze Weile an. Den hohen Alk-Gehalt schmeckt man nicht heraus. Ein Vorzeige-Bier! Lecker!

Biertest vom 19.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,10,12,9,13 - 12,30


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier sieht sehr dunkel aus im Glas.. Es duftet ungemein nach süssem Malz, das ist wirklich sehr sehr lecker. Der Antrunk gestaltet sich sehr krass Malzig vollmundig mit einer deutlich bitteren, fast metallischen Note. Hinten raus ist das Special Export sehr herb. Also da ich kräftige Geschmäcker mag, und herbe Biere auch, deswegen ist dies eine gelungene Kombination aus beidem. Steht meiner meinung nach einem Porter in nix nach. super!

Biertest vom 11.10.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,10,9,10 - 10,45


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Komplett schwarz!Viel Alkoholdominanz.Herbe Schokoschläge von oben.Kräftige Sauerbrot/Kaffeeröstnoten mit in die Breite gehendem Hopfen der ratzfatz weggegerstet wird.Hier wird Malz großgeschrieben und mit einem Rumms verbraut.Blume bleibt samtig,schön dreckig und bleibt doch anständig stehen.Unterboden ist gänzlich mit Pflaumen ausgelegt.Köstlich und mit dicken Backen!

Biertest vom 31.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,12,11,12 - 12,20


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Pechschwarz steht es im Glas mit mächtigem biegen Schaumdeckel obendrauf. Der Geruch ist von einer laktischen Note geprägt, die das Röstmalzaroma in den Hintergrund rücken lässt. Dieses kann sich dann am Gaumen voll entfalten, anfangs begleitet von einer fruchtigen Süsse (Pflaumenmuss). Das dickflüssig und konzentriert wirkende Bier entwickelt eine kräftige, anhaltende Herbe. Der Alkohol ist vollkommen versteckt. Ein probierenswerter Absacker.

Biertest vom 23.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,12,12,11 - 11,30


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwärzer als das schwärzeste Schwarzbier ist dieses stark duftende Stout aus Irien! Die Krone ist braun und sahnig, wie von anderen Guinnesses bekannt, und steht wie ne Eins! Sehr dunkel röstmalzig im Antrunk, dann malzbitter, hintenraus nur noch bitter wie zu starker Kaffee. Kann man nicht in großen Schlücken trinken, das geht schon in Richtung Barley Wine. Etwas schnapsig wirds zwischendurch auch. Diese Röstmalzkonzentration ist selbst mir als erklärtem Freund dunkler Biere zuviel.
Prädikat: geht so

Biertest vom 10.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,8,8,8,12,9 - 9,10


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier sieht im Glas sehr schön extrem dunkel aus und die Schaumkrone ist lange Zeit stabil. Geschmacklich sehr malzig und rauchig. Nicht besonders süffig. Ein Stout ist halt geschmacksache. Nicht mein Geschmack.

Biertest vom 20.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,10,11,10 - 10,10


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht sehr gut aus, das Bier im Glas noch besser. Feiner brauner Schaum, der sehr, sehr haltbar ist. Das Bier startet sehr herb-malzig, ganz leicht alkoholisch, mit der Zeit ein wenig holzig. Im Abgang immer noch sehr herb, leichte lakritznoten, leicht rauchig auch. Eine rechte Süffigkeit will sich nicht einstellen und ich finde: dem Bier fehlt das besondere!

Biertest vom 26.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,9,10,9 - 9,50


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Endlich mal wieder ein Guinness...! Gut haltende Schaumkrone nicht so gut wie beim Draught, dennoch beachtlich, Farbe schwarz. Natürlich ist es wieder schön Geschmacksintensiv etwas nach lakritz, röstmalzig-Kaffee, aber auch Alkohol der sich aber gut einfügt. Im Nachgeschmack ist der Alkohol etwas stärker, aber auch nicht zu aufdringlich, ausserdem etwas Kaffee-bitter. Schönes Guinness das mich an meinen Sommerurlaub erinnert, leider nicht ganz den Traum von einem frisch gezapften Guinness Draught befriedigen kann, aber immerhin freudig stimmt. Fazit: Nice!

Biertest vom 12.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,13,12,12 - 12,25


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Testbier Nr. 444!!!
Dann bin ich mal gespannt auf die starke Version des Guinness. Das Flaschendesign ist dem des Extra Stout mal sehr ähnlich. Im Glas ist es absolut tiefschwarz, mit einer schönen, Guinnesstypischen feinen Cremekrone. Es riecht süßlich malzig. Beim Blindtest würde ich hier absolut auf einen Belgier tippen. Der Antrunk ist sehr röstmalzig und alkoholisch, der Abgang hallt sehr lange nach, und zwar kaffeeartig und ebenfalls alkoholisch. Im Laufe kommt ein leicht herbes Aroma hinzu, welches sich aber kaum gegen die stark röstmalzige und alkoholische Note behaupten kann. Ganz im Gegensatz zu der Karamell-artigen Note, welche ab der Mitte auftaucht und sich bis zum Ende behaupten kann. Trinkt sich insgesamt doch sehr schwerfällig. Sollte man mal probiert haben, muss man aber nicht unbedingt wieder haben. Da gibt’s bessere Kollegen, die wesentlich angenehmer zu trinken sind!

Biertest vom 1.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,6,8,11,8 - 8,40


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Guinness Special Export (Belgian version) verströmt einen sehr starken Malzgeruch (nach geröstetem Malz) mit einem mittelschweren Alkoholanteil, dazu riecht es nach süßem braunen Zucker, ein wenig wie ein guter Irish Coffee.
Ein schwarzes Bier ergießt sich in meinen Krug, so schwarz wie es nur geht. Die Krone ist groß, cremig und dunkelbraun.
Die Krone bleibt auch über den ersten Schluck hinaus (man möchte gar nicht die schöne Schaumkrone zerstören) erhalten. Sehr bitter auf der Zunge, der Geschmack bleibt sehr lange erhalten.
Das Stout ist sehr cremig und vollmundig mit fast keiner Kohlensäure.
Ein sehr gutes und starkes Bier, wirklich ein Ersatz für das Frühstück. Ich sollte bald wieder zur Holländischen Grenze fahren, um Nachschub zu holen...

Biertest vom 13.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,11,13,13,13,14 - 13,30


Barley Wine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieser Bruder des Foreign Stout kommt noch etwas stärker daher, dennoch stimmiger. Es hat einen deutlichen belgischen Einschlag mit seiner süßlichen Fruchtigkeit. Dadurch wird die Herbe gemildert und es wirkt insgesamt sämiger. Auch wenn die Unterschiede nur in einem Parelleltest festzustellen sind, bleibt festzustellen, dass die belgische Variante einen Ticken besser ist.

Biertest vom 8.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,14,14,15,15,15 - 14,70


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Diese Guinness-Version wird speziell für den belgischen Markt gebraut und zwar für John Martin S.A. in Genval. Ein schwerer, malziger und alkoholischer Geruch strömt aus dem Glas. Ich würd mal gerne wissen, wie stark ein Lichtschein sein muss, um dieses pechschwarze Aussehen zu durchleuchten. 8,0% sind ja auch ein ganz schöner Hammer, die sind geschmacklich in komplexen Aromen mit einer dicken Alkoholnote versehen. Deutlich zu schmecken ist der Unterschied zwischen dem hier verwendeten Malz und dem Malz vom Export Stout. Ersteres ist viel sanfter und weist nicht solche Bitterkeit auf. Nicht ganz so gewöhnungsbedürftig wie das Original, aber dafür fehlt der typische Guinness-Charakter, sprich: Mehr Alkohol, weniger Guinness!

Biertest vom 26.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,9,12,9 - 9,60


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwer alkoholisch liegt das Bier im Mund, erst im Mittelteil wird es süffiger, natürlich schmeckt es röstmalzig, besonders im Nachgeschmack kommt dieses Aroma stark zum Vorschein und behauptet seine Stellung. Ein bitteres Aroma ist von Anfang - Ende schmeckbar, er ereicht seinen Höhepunkt im Mittelteil und flacht (zum Glück) danach wieder auf Normalniveau ab. Süffig ist das Bier sicher nicht und auch die Aromen sind gewöhnungsbedürftig und recht stark. Wir wohl nicht vielen schmecken.

Biertest vom 12.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,6,7,12,7 - 7,50


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

In Irland und England ist das Flaschen-Guinness inzwischen ein "Altmänner-Bier" geworden. Die jüngeren Biertrinker wollen sich wohl nicht mit den 8% Alkoholgehalt belasten. Da ich schon zu den älteren Semestern gehöre, kümmert mich das nicht weiter. Pechschwarz gießt sich das Stout ins Glas und bildet tatsächlich eine kleine aber stabile beige Schaumkrone aus. Das Guinness Draught sieht wohl schöner aus im Glas, aber das hier ist irgendwie uriger. Das Näschen erschnuppert natürlich Röstmalz, Kakao und Kaffee. Es hat nur sehr wenig mit dem Draught gemeinsam, wirkt insgesamt viel schwerer. Der Antrunk bestätigt diesen Eindruck: ein unglaublich interessanter Körper bringt ein ganzes Kaleidoskop von verschiedenen Geschmacksnuancen zum Vorschein. Erst erscheint es fruchtig, wie Dörrobst, dann legt sich der kaffee- oder lakritzartige schwere Mantel über das Geschmackserlebnis. Gegen Ende kommt dann die Bitterkeit des Hopfens hervor und der Gesamteindruck erinnert den Tester an Rauch, Kaffesatz, ja sogar Torffeuer. Dieses Bier ist Irland an einem Schlechtwettertag kurz nach Feierabend. Schwermütig aber gehaltvoll. Dazu ein irischer Whiskey am Kamin und man könnte vor Glück sterben. Da das aber nicht der Alltag ist, ist leider auch dieses Bier nichts für den Alltag

Biertest vom 17.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,10,9,10 - 9,70


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

John Martin stellt sowas wie den angelsächsischen Farbtupfer in der belgischen Bierlandschaft dar. Nebst Auftragsproduktionen in eigenem Namen, vertreibt er auch die wichtigsten Biere der Insel. Und weil in Belgien alles etwas stärker ist, braut Guinness extra für seinen belgischen Importeur ein Special Export mit satten 8,0%.
Nicht unerwartet gibt es starke Ähnlichkeiten zum ähnlich starken Foreign Extra Stout. Die Farbe ist tief schwarz, wie es sich für ein Guinness gehört, die haltbare Krone (ohne Widget), das kaffeeartig röstige und bittere Aroma, der typisch röstig-bittere Antrunk und der ebenso bittere Abgang. Aber es gibt auch Unterschiede. Die aromatische Pflaumenschnaps-Note ist deutlicher ausgeprägt gibt dem Bier einen stärkeren lieblichen Kontrapunkt, und weil auch die Bitterkeit etwas zurückgenommen wurde, wirkt dieses besondere Belgien-Guinness umgänglicher, als das knorrigere Foreign Extra. Man kann das als größere Ausgewogenheit preisen oder als Charakterverlust beklagen. Empfehlenswert sind jedenfalls beide Biere.

P.S. Bei der Homepage habe ich übrigens die von John Martin eingegeben, da es auf der Guinness-Seite keine Infos zu diesem Bier gibt.

Biertest vom 14.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,10,12,12,13 - 12,00




Guinness Special Export

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 12,43 (13,00)
Aroma 10,81 (12,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,87 (12,00)
Aussehen der Flasche 11,37 (13,00)
Subj. Gesamteindruck 10,93 (12,00)
Total 10,95 (11,90)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



www.biertest-online.de