Greene King Abbot Ale

 
Brauerei Greene King PLC, Westgate Brewery Greene King Abbot Ale Bierbilder einsenden
BrauortBury St. Edmunds Note
RegionGroßbritannien und Nordirland
11,04

(14 Tests)
SorteRed Ale/Rousse
Alkoholgehalt5,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fruchtig, recht vollmalziger Aufzug mit Marzipanaromen. Körper eher trocken, süsslich. Gibt zum Mittel einen moderaten Hopfenstrich frei und fällt bitter, etwas holzig, säuerlicher ab. Die 5% sind auf den brit. Inseln selten anzutreffen und verhelfen diesem Bier deutlich zu mehr Geschmack und Ausdruckskraft.

Der süssliche Holzton ist nicht jedermanns Sache.

Biertest vom 21.8.2011, Gebinde: Dose Noten: 9,11,9,10,14,10 - 10,10


Blockwogenst√ľermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dies ist eines der Biere, bei denen man eine ganze Weile zusehen kann, wie sich ganz langsam eine klare Linie zwischen Bier und Schaumkrone bildet. Die Schaumkrone an sich fällt dann eher zurückhaltend aus. Der Antrunk ist malzig-würzig, hinzu gesellt sich eine leicht fruchtige, aber kaum säuerliche Note. Gegen Ende kommt eine angenehm ausgeglichene Hopfenbittere hinzu. Das Bier schmeckt absolut harmonisch und macht Lust auf mehr!

Biertest vom 15.9.2009, Gebinde: Fass Noten: 14,15,14,13,-,14 - 14,00


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

bestellt bei bierzwerg.de! Eine herrliche Klarglas Flasche steht vor mir. Ins Glas ergießt sich ein orange-rotes Bier, mit wenig Schaum. Der Geruch geht in richtung säuerlichem Hopfen. Der Antrunk erfolgt dezent malzig, angenehm bitter und säuerlich. Der Abgang zeigt sich ebenfalls leicht bitter, mit einem etwas stärker werdenden süßen Aroma, welches aber schnell wieder verfliegt. Gutes angenehm zu trinkendes Ale!

Biertest vom 4.8.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,10,11,11,10 - 10,65


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht herber Antrunk, untertönig auf mildem Level würzig. Im Mittelteil milder werdend, der Unterton rückt in den Vordergrund da die Herbe nachlässt. Im Abgang würziger, kräuterartig malzig, erfrischend bitter werdend. Im Nachgeschmack würziger als zuvor, insgesamt aber mild-mittelintensiv. Netes und süffiges Bitter.

Biertest vom 13.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,12,10 - 9,70


J√ľrgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tolle Flasche und tolles Etikett. Steht dunkel-bernsteinfarben mit spärlicher Kohlensäure im Glas. Geschmack zunächst malzig, später ziemlich herb und fast ein wenig "torfig".

Biertest vom 7.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,10,13,11 - 10,80


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht hervorragend aus im glas. Antrunk: säuerlich malzig nach Ale eben, wenig Kohlensäure und Prickel... ja.. das ist ein Ale! der typische torfige Charakter kommt schön durch, ohne aufdringlich zu wirken. Abgang: länger säuerlich dann trocken.
gut!

Biertest vom 2.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,9,11,12 - 10,75


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Gestaltung der Flasche gehört zum besten, was ich bisher im Bereich "Bier" gesehen habe: Nicht nur die Form der Klarglasflasche ist ansehnlich, auch die Etikettierung wirkt wertig und ist griffig. Das ganze wirkt wie ein edler Whisky.
Die Farbe des Abbot Ales ist kupferrot, es bildet sich -wie bei einem Ale durchaus nicht unüblich- wenig Schaum. Das Bier riecht recht bitter und gebäckartig.
Geschmack: Rustikal bitterlich, zitronig und fruchtig. Dumpf-herber Nachklang.
Fazit: Ich werde vermutlich kein Freund dieser Art von bitterem Ale. Das Abbot Ale reiht sich nahtlos in die Reihe der von mir gerade beschriebenen Biere ein, ohne neben der 'Bitterness' weitere Akkzente setzen zu können. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, mehrere Pints von einem solchen Bier zu trinken.
Kurz: Naja. Wers bitter mag darf zugreifen. Freunde des hellen Biers sollten einen Bogen machen. Mir schmeckts nicht besonders.

Biertest vom 4.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,8,8,15,8 - 8,50


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche, in der dieses Bier zu mir kommt, ist wohl die schönste, die ich bislang zu Gesicht bekommen habe. Sie erinnert an eine Single-Malt-Flasche, das Etikett hat eine ungewöhnliche Form und erinnert irgendwie an eine mittelalterliche Urkunde. Durch das weiße Glas kommt die dunkel-kupferne Farbe des Bieres wunderbar zur Geltung. Wäre nicht ein wenig Schaum im Flaschenhals, würde ich tatsächlich denken, ich hätte eine kleine Whiskeyflasche in der Hand. Im Glas dauert es eine ganze Weile, bis sich der Schaum beruhigt hat und sich als ca. zwei Zentimeter dicke Schicht auf das Bier legt. Die CO²-Perlenschnürchen wirbeln spärlich, aber dafür munter im Glas herum. Die Nase erschüffelt ein wundervolles, komplexes malziges Aroma mit Nuancen von Rosinen, Aprikosen und etwas Hopfen aber leider auch etwas Alkohol. Obwohl das Bier nur 5% Alkoholgehalt hat, ist der Alkohol doch recht dominant. Der freudig angesaugte Antrunk ist ebenfalls sehr gehaltvoll, hauptsächlich malzig und hintergründig auch hopfig. Gegen Ende läßt das Bier dann aber leider etwas nach. Es ist zwar cremig und milde, aber es entwickelt einfach zu wenig Hopfigkeit, um wirklich ausgewogen zu sein. Es ist aber trotz seiner kleinen Defizite ein leckeres englisches Ale der gehobenen Klasse, das sein Geld wirklich wert ist.

Biertest vom 7.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,11,9,15,12 - 11,25


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: "brewed longer for a distinctive, full flavour" - wie braut man denn länger? bei niedrigerer temperatur? oder lässts man langsamer abkühlen?
schöne, orange-rötlich-kupferne farbe, mäßiger schaum, wie bei den meisten ales.
geruch würzig, fruchtig, bitter. antrunk ale-typisch würzig, brotig, malzig und herb und etwas bitter. die mitte ist deutlich röstmalzig, später mit süßlicherer note. der abgang ist würzig, bei bestehender malzigkeit. extrem lang. noch nach vielen minuten deutlich vorhanden im mund - bei konstantem geschmack. sehr süffig, trotz der co2-armut.
schöne, hauseigene flasche mit prägung des gründungsjahres + krone. frontetikett in eigenwilliger form, rotes wappen mit goldenem bischoff, goldene krone, schöne schrift.
fazit: ein rundum gelungenes ale in schöner verpackung.

Biertest vom 15.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,13,13,14,12 - 12,15


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Abbot Ale fällt mit einem fruchtigen Aroma auf. Es schließt ähnlich wie das Courage Directors mit einem sehr harzigem und würzigem Abgang ab. Mir ist es zu streng. Interessant wirkt es. Ich werde es wieder angehen.

Biertest vom 6.12.2005, Gebinde: Fass Noten: 10,10,9,9,-,9 - 9,26


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Oha, das ist doch mal was Feines. Die Flasche, obwohl sie klar (weiß) ist, gefällt mir sehr gut. Der Antrunk ist kräftig, würzig. Der Nachgeschmack gestaltet sich als besonders fruchtig. Gutes Bier, aber leider auch teuer.

Biertest vom 19.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: -,13,14,14,14,13 - 13,38


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Altbierbernsteinfarben im Glas, wenig Kohlensäure, herbstlich-holziger Geruch, trockener recht erdigwer Antrunk, ausfüllend Robust, schmeckt ein bisschen anch alten Barriques, wieder dieser abgang nach nassem Waldboden, würziger Abgang. Ein Bier passsen zu uralten typisch englischen Pubs.

Biertest vom 14.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,13,12,15,12 - 12,05


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen: Bereits der erste Eindruck ist sehr positiv. Die Farbe ein ungewöhnliches helles Braun mit ganz leichtem Rotstich. Gegen Licht gesehen erscheint ein leichter Goldschimmer. Die Blume ist ordentlich, der Duft würzig und malzig mit einem Honighauch.
Das Aroma ist würzig und ausgewogen. Im Mundraum verbleibt ein leicht cremiger Eindruck, den ich als sehr angenehm empfinde. Im Nachgeschmack ist zunächst der würzige Eindruck vorherrschend, bevor sich die (verschiedenen) Malzaromen voll entfalten. Auffällig ist dabei ein Aroma, das sich mit Karamel oder Honig allenfalls ansatzweise beschreiben lässt. Mir fehlen einfach die Worte. Das Abbot Ale ist zudem hervorragend ausgehopft, wie man es besser nicht machen kann.
Das Green King Abbot Ale ist eines der besten Biere, die ich bisher verkosten durfte. Mir ist am Abbot Ale (fast) nichts Negatives aufgefallen, höchstens der Preis. Allerdings darf man für dieses Bier auch einen höheren Preis verlangen.

Biertest vom 4.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,13,15,13,14 - 13,70


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#208 21.Feb.2003. Das Abbot Ale ist ein recht teures Nobel-Ale. Farbe rötlich bernstein. Kleine, feine, aber recht stabile Blume. Fruchtiger Geruch mit Sherry-Akzent. Malziger Antrunk. Sehr röstiger(!!!) und fruchtiger Mittelteil. Herberer Abgang. Röstig-malziger Nachgeschmack, mit dicker, auf der Zunge liegender Würze. Das Ganze hat schon etwas von einem deutschen Altbier. Nicht allzu frisch oder süffig. Die Aromen sind kräftig, aber nicht komplex. Fazit: Kräftiges Altbier vom englischen Abt.

Biertest vom 21.2.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,7,9,8,8 - 8,40




Greene King Abbot Ale

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,92
Aroma 11,00
Süffigkeit
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Nachgeschmack 10,78
Aussehen der Flasche 12,91
Subj. Gesamteindruck 11,07
Total 11,04




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