Göller Brotzeitseidla

 
Brauerei Göller Göller Brotzeitseidla Bierbilder einsenden
BrauortZeil am Main/Franken Note
RegionBayern
8,04

(25 Tests)
SorteLager/Helles
Alkoholgehalt4,3% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Bezeichnung Brotzeit kommt ursprünglich aus dem bayerischen Sprachraum. Sie wurde früher von Bauern, Almhirten, Handwerkern und Wandersleuten als Zwischenmahlzeit verzehrt und ist auch heute noch beliebt. So WIKI... Das Etikett ist mit den bayrischen Farben blau/weis hinterlegt. ojeee... Nun zum Bier: Es sieht nicht schlecht aus. Die Blume steht gut, obwohl sie sehr grobporig ist. Das erste was mir beim Antrunk auf den Gaumen schlägt ist CO2. Dieser ist übertrieben hoch angesetzt, und brennt schon fast im Mund. Nach dem dieses abklingt, kommt nun kräftig der Hopfen durch. Das wertet das Bier wieder auf. Im Allgemeinen ein gutes Bier, wenn man es nach dem öffnen 2-3 mal schüttelt!

Biertest vom 28.3.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,6,8,9,9 - 8,65


st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Brotzeitbier, dass anfänglich an flüssiges Brot erinnert.
Harte Malzaromen kommen zum tragen, ein Bier für die Maurer zum Frühstück oder eben zur Brotzeit.
Alles ganz schön wässrig.
Es ist trinkbar, aber zum Feierabend bitte schön ein "richtiges" Göller.

Biertest vom 16.11.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,9,9 - 9,00


ariusz meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wässrig, süß - neeee, das schlechteste Lager/Helles aus Bayern was ich bis dato getrunken habe

Biertest vom 26.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,4,4,4,10,6 - 5,50


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

A zünftige Brotzeit mit am Radi, a Brezn un am Bier - das ist das, was auf dem Etikett abgebildet ist. Leicht hopfig im Duft, der Antrunk gerät dann ebenso leicht hopfig und etwas hopfenherb im Abgang. Darüberhinaus ist nicht allzuviel zu vermelden.
Trinkbar, aber nicht unbedingt was für Genießer. Tja, ich würde mal sagen, das ist das schwächste Bier aus Franken, das ich bisher hatte!
Prädikat: noch ok

Biertest vom 4.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,8,9,8 - 8,40


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bisher haben mich die Göllerbiere ja sehr begeistert. Der Brotzeitseidla enttäuscht aber. Übrigens das gleiche Bier wie das Hausbrauerbier (http://www.biertest-online.de/cgi-bin/show/ebs.pl?Data=goeller_zur_alten_freyung_hausbrauerbier)

Blasgolden, klar und glänzend, mittelporiger Schaum, stark aufbauend, jedoch nur mittelstabil.
Dünn hopfiger Geruch.
Der Antrunk ist dezent süß. Es baut sich eine säuerlich-würzige Malzigkeit auf, endet leicht beißend und herb.
Ich scheue mittlerweile davor zurück, ein Bier unter "nicht trinklbar" zu bewerten - hier fällt es mir aber nicht wirklich schwer.

Biertest vom 7.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,7,7,6,7 - 7,25


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikettendesign wirkt irgendwie primitiv auf bayrisch gemacht, auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass die Zielgruppe japanische Touristen sind. Duft und Aussehen sind i.O. , geschmacklich ist das Ganze aber zu dünn. Von der zuvor häufig kritisierten Süsse schmecke ich kaum etwas, eher schon störend wirkt der dumpfe, herbe Abgang. Im Aroma selnst stört mich eine bittere Komponente. Immerhin die Süffigkeit ist gelungen.

Biertest vom 6.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,9,8,6,8 - 8,00


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mildes und leichtes Bier, mit süßmalzigen mittelstarken Körper. Recht spritzig mir süßlichen Aromen und etwas Zitrus. Im Abgang etwas herber werdend. Sonst keine besonderen Auffälligkeiten. Laut Namen ist dieses Bier wohl zu einem deftigen Essen gedacht, wofür es bestimmt auch nicht schlecht wäre.
Leider ist die Brotzeitseidla nichts besonderes. Eher ein leichtes Helles, welches zu süßlich geraten ist.

Biertest vom 3.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,8,8,9 - 9,05


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also das Flaschenäußere kann mich schon mal überzeugen! Das Bier im Glas allerdings weniger. Es ist blass-gelb und der erst mächtige Schaum verschwindet innerhalb weniger Sekunden komplett… Der Antrunk ist erst angenehm süßlich und gut gehopft, aber viel zu wenig herb. Im Laufe steigt die Süße immer mehr und mehr an. Schade. Das Bier hat gut angefangen, aber klingt viel zu süß aus. Mittelmäßiges Bier von Göller.

Biertest vom 19.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,9,11,9 - 9,10


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfig-süßlich im Duft. Antrunk süß behaftet. dann bitterer werdend mit leicht trocken-mehliger Komponente im Mittel. Moderate Bitterspur im Abschied.
Ganz nett.

Biertest vom 29.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,10,9,10 - 10,10


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Schaum ist schnell verschwunden und das Aroma eher nichtssagend. Im Antrunk dann erstaunlich frisch und leicht, aber nicht wässrig. Geschmacklich dünn-malzig, wobei gegen Ende der Hopfen minimal anzieht. Für ein Schankbier gelungen, denn da gibt es 5,5%-5,9%-ige Bayernbiere, die absolut wässrig daherkommen. Wird bestimmt nicht mein Lieblingsbier, aber für ne Brotzeit empfehlenswert!

Biertest vom 13.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,9,9,10,9 - 8,80


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dass dieses Bier nur 4,3 Umdrehungen hat, fällt im Geschmack nicht auf - was aber noch lange kein gutes Bier garantiert. Das passabel aussehende Brotzeitbier riecht lieblich mild, zeigt im Geschmack dann aber - insbesondere nach hinten hinaus - eher ein hopfig-herbes Gesicht. Wirkt etwas zu unausgewogen und zu unentschlossen, um wirklich zu gefallen.

Biertest vom 16.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,8,8 - 8,80


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Konzept gefällt mir eigentlich- ein etwas leichteres Helles, das sich insbesondere zur Brotzeit empfiehlt. Schon die Optik aber lässt mich daran zweifeln, ob dieses Konzept so gut umgesetzt wurde. Hellgelb ist es und es kommt eher wenig Schaum auf, dafür kann man aber eine säuerliche, etwas fade Nase erriechen-toll...
Antrunk geht noch, wirkt noch ganz ok, ausgewogen, nicht zu dünn, aber ab der Mitte wird es säuerlich, und diese unpassende Säuerlichkeit dominiert das Bier ab da und wird zum leicht herben Ende hin sogar noch stärker, zumal es im Nachhal dann wirklich regelrecht muffig daherkommt.
Schade.

Biertest vom 9.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,7,5,9,5 - 5,85


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Süssmlaziger Anzug, blumiger Malzkörper, der im Mittel einen seicht würzigen Hopfenflug freisetzt. Für 4,3 % erstaunlich aromenstark - mit der typisch grasigen Leichtigkeit eines "bayrisch hell". Keine Fehlaromen - süffig - die Göller Brauerei steht einmal mehr für Brauqualität !

Biertest vom 6.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,10,10,10 - 10,30


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche gefällt mir nicht so richtig, dafür sieht das Bier im Glas sehr ordentlich aus. Feiner, perliger Schaum, der wird beim Zusammenfallen etwas großporiger. Das Bier schmeckt sehr mild, ziemlich malzig, wirklich nicht schlecht. Sehr süffig. Durchaus trinkbar!

Biertest vom 10.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,7,8 - 8,05


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine orginelle Idee ein sog. Brotzeitseidla anzubieten. Nettes Etikett auf Long-neg-Flasche. Beim Einschenken bildet sich ein dünner Schaumteppich. Kaum wahrnehmbare Blume,sehr helle klare Farbe. Beim ersten Schluck leichter Malzgeschmack, dem leichte Andeutungen von Hefe folgen. Im Nachgeschmack leicht hopfig. Insgesamt etwas dünn, soll aber nur zur Brotzeit oder Vesper der Begleiter sein.

Biertest vom 28.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,6,12,10 - 9,60


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da in bestimmten Gewerben schon zur Brotzeit ordentlich was weggetrunken wird, hat man bei Göller das Brotzeitseidla erfunden. Damit nach der Brotzeit aber noch halbwegs ordentlich weitergearbeitet werden kann, hat man den Alkogehalt auf 4,3% runtergeschraubt.
Dies scheint sich auch auf die Farbe aus zu wirken, blassgelb steht es vor mir im Glas.Der Schaum ist sehr grobporig und wenig haltbar. Außerdem macht sich recht viel CO2 bemerkbar.
Getreidig ist das Aroma, welches sich auch im Antrunk erhält, hinzu kommen noch süsse Töne. In der Mitte wird es etwas trocken und leicht herb. Insgesamt aber sehr süffig.

Biertest vom 17.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,12,8,-,9 - 8,94


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier ist mit 4,3 Volumenprozent Alkohol schwächer eingebraut als zB. ein Pils und soll sich so als Begleitgetränk zur "Brotzeit" eignen. Ein Seidla ist übrigens die fränkische Bezeichnung für eine halben Liter Bier. Auf dem Etikett des Brotzeitseidlas ist ein Krug Bier, ein Rettich und diverses Laugengebäck abgebildet.
Göller Brotzeitbier riecht tatsächlich.... brotig! Im Glas dann getreidig und leicht metallisch. Die Farbe ist hellgelb, die Krone stabil und fein. Es bilden sich zunächst viele CO2-Blässchen; es dauert jedoch nicht lange bis sich die Bewegung im Glas sehr beruhigt.
Geschmack: Mild, grasig gehopft, etwas trocken im Nachhall.
Fazit: Der Hopfen äussert sich grasig wie bei einem Biopils. Für 4,3 % Alk. schmeckt Göllers Brotzeitseidla recht vollwertig. Nur der Nachtrunk könnte etwas weniger der trockenen Leere aufweisen. Mit der Zeit wird das Seidla süsslich.
Kurz: Für bayerische Verhältnisse geringalkoholisches Helles mit durchaus vollwertigem Charakter.

Biertest vom 7.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,8,10,10 - 10,05


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1207
ersma: da sagen die franken immer, sie seien keine bayern. und dann schaut man sich dieses bier an. fängt beim namen an, geht weiter über weiß-blaue (oder blau-weiße?) rauten um die etiketten und endet mit seidel, brezn und radi auf der zeichnung des frontetiketts. so kann man natürlich keine grenze ziehen...
eher helle farbe. schaum ist mittelfein und mäßig haltbar.
geruch ist dezent süßlich-pappig.
recht co2-armer antrunk, der süßlich-hopfig daherkommt und schnell eine alu-note dazugibt. der metallische geschmack bestimmt auch die mitte, unterlegt von süß-herben aromen. der abgang ist würzig, das alu ist weg, es bleibt hopfen, im hintergrund malzig unterlegt. später wirds etwas süßlicher.
die 0.5-l-standard-pulle hab ich bereits beschrieben.
fazit: vorne pfui, hinten hui. und das ganze im "typisch fränkischen" design.

Biertest vom 23.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,5,8,7,7 - 6,80


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dankeschön an MoritzF.
Schönes Aussehen, sowohl der Flasche, als auch des Bieres. Etwas wässrig, deutlich hopfig, wenig malzig. Wieder dieser nussähnliche Geschmack, den ich auch schon bei anderen Göller-Bieren festgestellt habe.

Biertest vom 22.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,10,12,10 - 10,15


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das erste was auffällt ist ein wirklich und wahrhaftig abstossender Geruch, der zu einer deutlichen Abwertung führt. Der Geschmack ist deutlich besser, spritzig, würzig und hopfig. Allerdings harmoniert das ganze nicht richtig. Von daher werde ich zu meiner Brotzeit auch künftig zum Weizen greifen.

Biertest vom 15.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,6,9,8,6 - 6,75


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wässrig, metallern, tut mir leid aber so nen Driss kann ich echt nicht weiter beschreiben. Mieserabel!

Biertest vom 30.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,2,4,1,10,2 - 3,35


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett suggeriert den Verzehr mit typisch bayerischen Brotzeit-Schmankerln wie einer Brezel und einem Rettich. Der Inhalt der Flasche dagegen kommt nicht aus seiner Laschheit heraus, sollte sich sogar lieber verbuddeln. Ganz leicht herbe Attribute, ansonsten ist hier nichts Positives zu benennen. Zeitweise sogar säuerlich, aber die Muffigkeit scheint gar nicht mehr zu verschwinden. Kann man getrost im Regal stehen lassen!

Biertest vom 30.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,7,7,10,7 - 7,10


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett mit zeigt eine typische bayerische Brotzeit aus Brezn, Radi und braunem Etwas, was ich nicht erkennen kann. Jedenfalls ist es keine Weißwurscht, die ich hier erwartet hätte. Unterlegt ist die Mahlzeit mit einem biederen rot-weiß karierten Tuch. Neben dem Radi droht ein Messer. Im Etikettenhintergrund schimmert ein mainfränkisches Fachwerkhaus durch. Mit Schriftfarben und -arten wird verschwenderisch umgegangen. Gekrönt wird das ganze von einem alten Wappen, umrahmt von weißblauen Rauten. Faszinierend zu sehen, wie viele Stile dieses Etikett vereinigt.
Im Glase zeigt sich die Brotzeidseidla als "normales" Helles: durchschnittliche strohgelbe Farbe und einigermaßen haltbare und durchaus ansehnliche Krone. Der Duft ist eine Mischung aus klebriger Süße und dumpfen Malz.
Geschmacklich gleicht die Brotzeitseidla dem Etikett: Vielerlei Geschmacksrichtungen überschneiden sich. Doch hat man den Eindruck, dass es nicht so recht zusammen passt. Süßer Antrunk, würzig und malzig im Mittelteil, aber auch dumpfe Komponenten und zunächst sehr süßer , dann bitterer, ja grobschlächtiger Abgang.
Fazit: Zu einer kräftigen Mahlzeit kann ich mir die Brotzeitseidla gut vorstellen. Es muss aber schon etwas Deftiges sein, um diesem Bier gerecht zu werden.

Biertest vom 14.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,8,6,6,8 - 7,45


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr helles Bier mit cremig stabilem Schaum. Schmeckt wie ein typisch bayrisch Helles, dass man nach dem Brauen mit Wasser gestreckt hat. Diese These würde auch den niedrigen Alk-Gehalt von nur 4,3 % erklären. Fazit: Ich finde dieses Bier einfach nur wässrig. Aber vielleicht muss es ja so sein, damit man nach einer morgendlichen Brotzeit noch nicht besoffen ist.

Biertest vom 8.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,6,6,5,8,6 - 5,95


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Helle ist malzig und kernig würzig im Abgang. Allerdings auch hopfig, was einem Hellen weniger zu steht. Das Bier trägt aber noch den Zusatz "Landbier". Es ist derber und mir weniger angetan.

Biertest vom 12.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,7,9,8 - 8,15




Göller Brotzeitseidla

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,12
Aroma 7,80
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 7,48
Aussehen der Flasche 8,87
Subj. Gesamteindruck 7,92
Total 8,04




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