Flensburger Kellerbier

 
Brauerei Flensburger Brauerei Emil Petersen GmbH und Co. KG Flensburger Kellerbier Bierbilder einsenden
BrauortFlensburg Note
RegionSchleswig-Holstein
9,76

(26 Tests)
SortePils, naturtrüb
Alkoholgehalt4,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr frisches Kellerbier, dabei aber irgendwie ein wenig ölig und im Grundton vorsichtig säuerlich. Nur dezente Hopfennoten, hermloser Abgang. Nicht gerade das typische Kellerbier aber ganz OK.

Biertest vom 1.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,8,10,9 - 8,80


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht nicht so sonderlich einladend aus, wie ich finde. Das Bier im Glas kupferfarben, nur sehr leicht trüb. Startet malzig-sämig mit angenehmer Herbe. Nicht zu trocken. Leicht leicht fruchtiger Hauch. Im Abgang leicht muffig-würzig, immernoch fein herb. Passabel!

Biertest vom 2.7.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,8,9 - 8,95


Blockwogenst√ľermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Trotz der Angabe Kellerbier ist der Trübstoffanteil relativ gering. Ansonsten macht das Flensburger Kellerbier optisch einen guten Eindruck. Die feinporige Schaumkrone hält mittellang an. Es ist nicht wirklich mit einem anderen Produkt der Flensburger Brauerei zu vergleichen. Der Antrunk besitzt eine angenehme malzige Würzigkeit und liegt irgendwo zwischen Pils und Dunkel. Da der Trübstoffanteil so gering ist, wirkt sich dieser kaum auf den Geschmack aus. Es lässt sich sogar aus der Flasche trinken. Der Abgang fällt dann für ein Flensburger recht mild aus, was jedoch nicht heißt, dass er lasch sei. Das Flensburger Kellerbier weiß durch seinen ganz eigenen Charakter zu überzeugen. Nach einer Weile machen sich die Trübstoffe dann doch mit einem minimal hefigen Beigeschmack bemerkbar, dominieren jedoch zu keinem Zeitpunkt den Gesamteindruck.

Biertest vom 21.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,11,12,13,13 - 12,55


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Flensburger Kellerbier hat ein recht malziges, leicht süßliches Aroma und läßt sich insgesamt gut trinken.

Biertest vom 17.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,9,12,10 - 9,80

Ein recht frisches, leicht herbes,mild-würziges Kellerbier aus dem Hause Flensburger mit 4,8 Vol.
Fazit: Ein recht gelungener Vertreter dieser Bierart !

Biertest vom 17.11.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,12,10 - 10,10


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein orange-gelbes Bier ergießt sich in mein Glas. Es bildet sich eine ordentliche Schaumkrone die jedoch schnell wieder verschwunden ist.
Der Antrunk ist säuerlich und leicht fruchtig (Zitrone). Im Mittelteil mischt sich eine leichte Süße hinzu. Der Abgang wird dann etwas herber im Hintergrund bleibt es fruchtig und säuerlich.
Mir gefällt dieses Kellerbier aus de Hause Flensburger recht gut. Mir gefällt es, dass dieses Kellerbier etwas herber ist als so manch anderes Kellerbier das ich bisher getrunken habe.

Biertest vom 15.9.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,11,12,10 - 10,40


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Typische Flens-Flasche mit der für dieses bBier typischen rötlich braunen Farbe. Fruchtiger, leicht säerlicher geruch mit einem Leichten Hopfenaroma. Kräftiger, leicht säuerlicher Antrunk mit sehr viel Kohlensäure. Diese säuerliche, jedoch nicht unangenehme Note zieht sich durch bis zum Nachgeschmack. Insgesammt für ein solches Bier recht leicht und frisch. Trotzdem ist mir ein "echtes Flens" lieber.

Biertest vom 4.5.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,12,9 - 9,40


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sortentypisch leicht eingetrübt, blass orange-bräunlich mit sehr guter Schaumbildung. Duftet wunderbar bierig-malzig mit Andeutung leckerer Frucht.
Deutlich hopfenbetonter Durchfluss, nur marginal in malzig-liebliche Gründe abtauchend. Seltsamer, angebitterter Mix aus Grapefruit und sonstigen, undefinierbaren Stoffen. Das macht die Sache in nullkommanix unsüffig, fast schon unsymphatisch. Bitte ein Leikeim oder ähnliches...

Biertest vom 7.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,8,8,10,9 - 9,50


Bierbäuchle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche im typischen Flensdesign. Im Glas dunkelorange mit mässiger Krone. Es riecht malzig. Im Antrunk sehr malzig, der malzige Geschmack bleibt lange, nur im Abgang kommt dann eine würzige Herbigkeit. Also, leider nur Durchschnitt!

Biertest vom 24.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,6,10 - 9,35


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hatte bislang noch nie ein "Bio"-Bier getrunken. Das Flens Kellerbier "Bio" sieht im Glas ganz gut aus, obwohl die Blume nicht besonders stabil ist. Geschmacklich etwas langweilig und lasch, sogar ein wenig wässerig. Da gibt es bessere Biere aus der Flensbrauerei. Enttäuschend.

Biertest vom 23.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,10,10 - 9,55


Schmallo1 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein "Bio" Bier Was aber keinen unterschied macht zum normalen Flens Aussehen ist leicht trüb, und rotbraun typisch für ein Kellerbier mit feinporiger, mittelstabiler Krone. Im Antrunk doch sehr malzig , beherrscht auch den Mittelteil, im Abgang sehr würzig wie Schwarzbrot wobei man es auch klasse trinken kann. Insgesamt ein recht kräftiges Bierchen.Aber echt lecker und Prost!!

Biertest vom 27.10.2009 Noten: 9,9,10,10,12,12 - 10,65


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flenstypisch sieht die Flasche sehr gudd aus. Im Glas schaut das Bier ebenfalls prima aus. Ein sattes dunkles rötliches Orange, mit einer herrlich cremigen Krone. Es duftet schön frisch nach einigen fruchtigen und karamelligen Aromen. Der Antrunk ist sehr stark karamellig, leicht röstmalzig. Der Nachgeschmack geht etwas mehr ins Bittere, aber die Karamell-Aromen bleiben bis zum Finish schön beibehalten. Insgesamt ein schönes naturtrübes, aber für jeden Tag wärs nix. Danke an Schulz für dieses feine Kellerbier.

Biertest vom 2.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,10,12,11 - 10,90


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das mit "Bio" und "Bioland"-Label ausgestatte Pils (kann man also auch im Bioladen bekommen) ist ein leicht trübes, mittelrotbraunes Bier mit feinporiger, mittelstabiler Krone. Im Antrunk prescht das Malz vor, beherrscht auch den Mittelteil, im Abgang erinnert es an dunkles Brot. Insgesamt ein recht kräftiges (Halb-)Dunkles.

Biertest vom 17.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,12,11,11 - 11,30


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

biolandbier von flens, kann eigentlich nur gutgehen!
schaumtechnisch ist es wohl kaum zu schlagen , cremig, feinporig, standhaft!
das orangefarbige bier ist leicht trübe, das gesamtbild
super!
leicht malzig schmeckt es, wird sehr schnell süss und verläuft sich dann irgendwo dazwischen.
flens meint mild, ich meine zu mild aber trotzdem ist es erfrischend.

Biertest vom 8.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,10,9,12,9 - 9,70


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier riecht sauer, ein sehr kleines bisschen süße ist auch vorhanden, es riecht für meinen Geschmack nicht sehr angenehm.
Die Krone ist schaumig, groß und dunkelweiß, der Körper ist orangefarben und klar.
Es startet säuerlich, später kommt dann etwas mehr süße zum Vorschein. Im Finish wird es wieder ein wenig säuerlich.
Das Kellerbier ist durchschnittlich stark im Mund, eher trocken mit etwas Kohlensäure.
Keins meiner Lieblingsbiere, kommt besser aus der Flasche als aus dem Glas…

Biertest vom 19.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,5,6,9,9,6 - 7,05


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Antrunk: wow, recht eigenständiger Geschmack, röstmalzig/karamellig, leicht rauchige nuance sogar, dann kommt Hopfenaroma durch, endet im bitteren Hopfenaroma. An sich nicht der volle Bierkörper den man bei einem Kellerbier erwartet, aber durchaus ok.

Biertest vom 12.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,10,10 - 9,90


pandulf meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Kellerbier von Flensburger duftet nach zart-bitterer Schokolade. Im Glas sieht es dann sortentypisch orange aus. Positiv fällt die voluminöse Krone auf, die stabil und dauerhaft ist. Geschmacklich geht es wieder in die Richtung von zart-bitterer Schokolade. Je länger man es trinkt, desto mehr kommt eine für Flensburger Biere typische Hopenbittere hinzu. Mir persönlich ist das Bier für ein Kellertrübes zu stark gehopft, für ein Flensburger aber passend.

Biertest vom 3.11.2007 Noten: 9,9,7,8,12,9 - 8,70


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Kellerbier ist leicht süffig. Im Aroma nur feinstmalzig. Milder Nachgeschmack. Auf mich wirkt es chemisch und riecht auch leicht danach. Unterdurchschnittlich.

Biertest vom 8.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,7,10,7 - 7,80


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ordentliche Optik - auch der Schaum gibt keinen Anlaß zur Klage. Im Geruch hopfig und würzig, was erwartungsfroh stimmt. Entsprechend der erste Geschmackseindruck: herb und würzig. Danach allerdings schlägt dieses Bier eine andere Richtung ein und wirkt im Ausklang stechend und muffig. Lange verbleibt dieser Eindruck - wie ein Messer im Halse.
Eigentlich kein schlechtes Bier. Der vermurkste Ausklang zieht es aber runter.

Biertest vom 12.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,7,4,9,6 - 6,85


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Flensburger Kellerbier kommt in der üblichen 0,33l-Flens-Bügelverschlussflasche zu mir. Auch das Etikettdesign ist das gewohnte, allerdings diesmal in ansprechendem Rot, ich glaube, das heißt karminrot, gehalten. Wirken sonst die Flensburger-Flaschen meist etwas nordisch-kühl, ist mir diese Flasche recht sympathisch. Natürlich ploppt auch das Flensburger Kellerbier beim Öffnen vernehmlich-laut. Im Glas amber-goldfarben, allerdings absolut klar, obwohl es doch laut Etikett unfiltriert ist, wartet es mit stabilem Schaum auf. Das war’s dann allerdings auch mit der Herrlichkeit: Das Flensburger ist eine dünne, herbe, zum Glück allerdings nicht so heftig-herbe Sache wie das Pilsener. Geschmacklich bahnen sich bei mir auch noch Fehlaromen ihren Weg: Irgendwie schmeckt es muffig-pappig, wobei mit pappig nicht die Konsistenz gemeint ist, die ist und bleibt dünn, sondern die Geschmacksnote. Nein, schade, der „Bioland“-Aufdruck ließ mich wie das Flaschendesign hoffen. Übrig bleibt aber nur ein ziemlich mittelmäßiges Bier ohne große Süffigkeit. Muffig statt süffig – ist das das Rezept der Flensburger? Das frage ich mich immer mehr, denn diesen Eindruck hinterlässt auch dieses Flens, nicht zuletzt bei der Riechprobe, und wie ich feststelle, habe ich diesen Eindruck wohl schon bei anderen Bieren aus gleichem Hause gehabt.

Biertest vom 17.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,8,8,11,8 - 8,45


Helena meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"ersma" danke an Jevers Zeuge.
Geruch nach Malz und Hefe, Eiweißschneeschaum, der ziemlich lange aushält, was auch bei anderen Dingen wünschenswert wäre, rostbraune Farbe. Im Antrunk säuerlich-malzig, dann kommt der Hopfen dazu und bleibt dominant. Die Säuerlichkeit hat leider kein besonderes Aroma, dass man eher fruchtig sagen könnte. Nachgeschmack klar hopfig, die Herbe geht in leichte Bitterkeit über. Was den Gesammteindruck verbessert, ist die Bioqualität des Bieres. Es ist ein außergewöhnliches Bier, ich glaube aber nichts für mich.

Biertest vom 7.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,9,12,11 - 10,40


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bedeckter Malzkörper, mit einer für Kellerbier üblichen Säurespur im Mittel. Leichte Fruchtigkeit.
Fluss läuft trocken aus mit spürbarer Hopfennote, die lang ins Finish zieht. Es ist reht süffig und insgesamt rund.

Biertest vom 2.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,10,10 - 10,10


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Gut, moderat trüb, orange-gelb-bräunlich, leider recht unstabile Krone.
Aroma: Mild malzig, nicht hopfig, wie es beim Pils so üblich ist. Sehr schwach, fast nichtssagend. Minimal malzig.
Geschmack: Ein wenig malzig-getreidig im Antrunk, sonnst viel zu viel wässrig und nicht hopfig herb. Insg. eher getreidig-hefig.
Nachgeschmack: Getreidig, mild. Mässig.
Fazit: Nichts besonderes, wenig Geschmackserlebnis. Muss nicht sein.

Biertest vom 25.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,6,7,10,9 - 8,35


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett kann dem Klassiker vom Pils nicht das Wasser reichen, die Blume ist auch nicht so mächtig aber allemal hübsch anzusehen und ein Rest Schaum bleibt bis zum Ende. Das Bier ist bei mir eindeutig unfiltriert, weiß nicht was die Vortester da im Glas hatten? Es ist würzig, mineralisch mit im Gegensatz zum Pils feinherben Nachgeschmack. Mehr als gelungen wenn da nicht der hohe Preis wäre (1.Punkt abzug Gesamtnote).

Biertest vom 12.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,13,12,11 - 12,05


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da können sich die Jungs und Mädels aus Flensburg über ihr Ergebnis nicht beklagen. Malzwürziger Antrunk, leicht fruchtig bis salatig im Mittelteil und mit leichter Hopfenherbe am Schluss.
Empfehlenswert!

Biertest vom 5.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,11,12,12,11,12 - 11,77


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1263
ersma: ein flens mit bioland-siegel - das ich das noch erleben darf...
kräftig bernsteinfarben, sehr perlig. viel mittelfeiner schaum, der sich langlebig gibt. das ganze ist glasklar, von unfiltriert keine spur. oder wirds durchs filtrieren nur heller?
geruch ist herb, leicht malzig und mit säuerlicher note. immerhin letztere spricht für den keller.
antrunk malzig, mit honignote. dann wirds recht schnell herber, ohne aber bitter zu werden wie das klassische flens. auch bleibt eine malzige note durchaus vorhanden. der abgang ist würzig, hopfig und bringt wieder die süßliche honignote mit. der späte abgang ist malzig und lang. insgesamt angenehm, aber auch sehr unflensisch mild.
die plopp-pulle kommt mit den flenstypischen etiketten, hier aber rotbraun gefärbt.
fazit: lässt die keller-typische säuerlichkeit und trübe vermissen, ist aber gut trinkbar und durchaus probierenswert.

Biertest vom 26.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,11,10,11 - 11,05


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bei dem Flensburger Kellerbier handelt es sich um ein Biobier. Sämtliche Zutaten entstammen einem kontrollierten biologischen Anbau.

Das Bier ist in einer schönen Flens-Plop-Flasche erhältlich. Das rötliche Etikett sieht ganz nett aus.

Das Bier schäumt ziemlich stark auf. Die Blume hält sich sehr lange. Das Bier ist rotblond in der Farbe. Aber was mich nun überrascht: Es ist gar nicht naturtrüb, wie es das Etikett behauptet. Der Antrunk ist kurz und leicht malzig. Später nimmt das Malz etwas zu, das Bier ist aber enorm spritzig. Im Mittelteil kommt eine leichte Herbe hinzu. Allerdings nur schwach ausgeprägt. Sehr süffig!

Ich bin mir nicht sicher, ob das Bier so gehört, wie es ist, da die Trübe komplett fehlt und das Bier filtriert wirkt. Ich werde das Kellerbier in den kommenden Tagen nocheinmal untersuchen, um ein endgültiges Urteil fällen zu können.

Biertest vom 19.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,10,12,10 - 10,40




Flensburger Kellerbier

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,53
Aroma 9,66
Süffigkeit
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Nachgeschmack 9,37
Aussehen der Flasche 10,74
Subj. Gesamteindruck 9,70
Total 9,76




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