Flensburger Gold

 
Brauerei Flensburger Brauerei Emil Petersen GmbH & Co. KG Flensburger Gold Bierbilder einsenden
BrauortFlensburg Note
RegionSchleswig-Holstein
6,27

(36 Tests)
SorteLager/Helles
Alkoholgehalt4,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein satter Plöpp zum Testbeginn, und es sieht auch noch gut aus im Glas, das lässt hoffen. Es bleibt allerdings bei diesem ersten guten Eindruck, was dann folgt ist eine einzige Enttäuschung. Ist das jetzt mild, oder einfach nur schlecht, diese Bittere ist doch sehr merkwürdig, und süffig ist es auch nicht.

Biertest vom 17.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,3,7,3,6,4 - 4,85


St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der wohl nördlichste Auswuchs des neuesten Trends deutscher Biervermarktung ist im Glas hübsch anzusehen, auffällig ist jedoch eine sehr ungleichmäßige Bläschengröße in der Blume. Ein etwas muffiger Geruch erinnert an Discounter-Export. Im Antrunk ist das Flensburger Gold unausgewogen bis langweilig und im Nachgeschmack zwar zunächst –wie auf dem Etikett angekündigt- "mild", dann aber alles andere als "frisch", denn es folgt ein liebloser, pelzig-bitterer Ausklang.
Ein ungewöhnliches "Goldbier": Während die angeblich UV-geschützten Weißglasflaschen anderer Hersteller Biere enthalten für Zielgruppen, die eigentlich gar kein Bier mögen, vereint das Flensburger Gold sämtliche Geschmackscharakteristika, deretwegen ich ganz zu Anfang meiner alkoholischen Selbstfindungsphase in der Schülerdisco lieber zu Batida de Coco mit Kirsch als zum Gerstensaft gegriffen habe.

Biertest vom 25.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,5,7,4,10,5 - 5,90


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ganz schön dunkel für die trendy Bezeichnung Gold. Das neue "Frauenbier" (Pardon) von Flens schmeckt jedenfalls wie ein Pils, das mit reichlich Wasser gestreckt wurde: nicht so doll. Oder liegt das doch am klaren, durchsichtigen Glas der Flasche?

Biertest vom 4.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,7,7,8,3,7 - 7,45





Online-Tests

Erich meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Plopp-Flasche mit weisem Glas ist ein Hingucker. Die Farbe des Biers ist sowohl in der Flasche als auch im Glas tatsächlich "golden". Die Blume ist fein- und grobporig und hat eine durchschnittliche Haltbarkeit. Ich vermisse die Blubberbläschen ein wenig. Recht neutraler, dezent-grasiger Geruch. Leichte Säuerlichkeit. Der Antrunk ist überraschend - nichtssagend! Auch beim zweiten Versuch wirkt alles ein wenig wässrig und unbestimmt. Leichte Noten von Säure, Malz und Hopfen, verloren im endlosen Raum der Wässrigkeit. Der Abgang reiht sich nahtlos in die allgemeine Enttäuschung ein. Von der Flensburger Brauererei bin ich wirklich Besseres gewohnt!

Biertest vom 13.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,8,7,13,7 - 7,75


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hübsche Flasche, langweiliger Inhalt. Leicht herb, nicht besonders hopfig, kaum Substanz. Ich wollte dieses Pauschalurteil eigentlich vermeiden aber: typisches Goldbier.

Biertest vom 1.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,7,12,6 - 7,20


Knalle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wer hier leckeren Geschmack von Hopfen und Malz erwartet ist hier falsch. Einfach nur Süffig, läuft runter wie Öl. Erfrischend wie ein Radler im Hochsommer aber das war es auch schon. Ein dickes Plus: Ich find Flensburger hat sehr schöne Plop Bügelflaschen. Das macht Spaß...

Biertest vom 8.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,15,6,15,9 - 9,75


st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Habe es probiert,weil in meiner Stammkneipe das Fassbier ausgegangen ist.
Schon mit dem Geruch sammelt man Minuspunkte, alles sehr gekünstelt, Aromaextrakte erinnern an an Hanf.
Geschmacklich selten so eine Brühe getrunken. Das ist kein Bier , sondern kommt einer alkoholhaltigen Limonade sehr nahe. Habe die Hälfte des Getränkes wegkippen lassen.
So kann man auch seinen Ruf ruinieren, Flensburger Brauer.

Biertest vom 11.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,3,3,3,9,3 - 3,70


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nachdem viele grosse Pilsener mit diversen Variationen ihres Bieres den Markt überfluteten, konnte Flens dem natürlich in nichts nachstehen. Der Plopp ist so wie er sein soll. Der Geruch ist vrecht mild. Klar...ist ja auch ein Gold. Mider Antrunk. Fast schon wässrig. Im Nachgeschmack etwas hopfiger. Von einem Gold der Marke Flens hätte ich mehr Aroma erwartet.

Biertest vom 2.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,9,10,8 - 8,35


HaPe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schöne Frasche. Hat mich im SB zum Kauf animiert.
Über den Rest möchte ich mich lieber nicht auslassen...

Biertest vom 3.12.2009 Noten: 4,3,3,3,15,3 - 3,70


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Heute das erste mal gesehen..
Flasche schon komisch anmutend, da transparent. Im Glas sieht es langweilig aus. Antrunk: Getreidig und etwas süss, vollmundig und dann in etwas herbe Aromen gehend. Insgesamt ein Goldbier mal ausnahmsweise MIT Geschmack.
so lala...
Ausserdem gehört ein Bier nich in ne transparente Flasche!

Biertest vom 23.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,7,10,9,7,7 - 7,75


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fast schon standardmäßig gibt’s die 12 Punkte für die Flasche. Das Flens-Design gefällt mir einfach bei jeder Flasche gut. Ein schöner dezenter Plopp öffnet die Flasche. Im Glas sieht das Bier eigentlich gut aus. Herrliche feinporige Krone. Schönes sattgelb und viel CO2. Der Antrunk ist etwas muffig und fruchtig, der Nachgeschmack gestaltet sich ebenso, verfliegt aber sehr schnell. Zum Mittelteil hin wird’s ein wenig herber, aber die Muffigkeit bleibt leider. Es ist zwar recht mild, aber nicht wirklich gut süffig. Mittelmäßiges Goldbier. Muss ich nicht unbedingt wieder haben. Danke an Schulz für diese Plopp-Buddel.

Biertest vom 2.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,8,7,12,7 - 7,80


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

eine durchsichtige flasche + gelblicher flüssigkeit =
urinprobe. neenee, war nur so`n Gedanke!
es ist relativ geruchsneutral, sattgelb, hat groben schaum.
fade schmeckt es, etwas malzig, im abgang wässrig.
kein trendiges goldbier a la becks gold aber auch kein flens

Biertest vom 6.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,6,6,6,11,6 - 6,25


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht wie ein Ami-Bier, es ist hell-gold und klar, unstabile Schaumkrone, im Antrunk leicht fruchtig und etwas wässrig-mild. Das Bier täuscht einen Zuckergeschmack an wird aber zum Schluss säuerlich, leider wird es schnell schal.
Fazit: Eigenartig gold!!

Biertest vom 4.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,6,6,12,7 - 7,50


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Naja, die Flasche geht so, sieht aber nicht wirklich gut aus. Das Bier im Glas ist hingegen ordentlich. Sehr viel Schaum, auch recht standhaft. Der Geschmack ist dann schon eher enttäuschend. Antrunk fast schon lasch, dann säuerlich-herb, eben typisch Gold-Bier. Nicht gut!

Biertest vom 9.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,6,7,7 - 7,20


k├Âlsch123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 25.12.2007 Noten: ,,,,, - 0,00

Einfach nur übel - vor allem dieser fürchterliche Nachgeschmack. Und klare Flaschen mag ich auch nicht.

Facit: Für den Gulli! Absoluter Bullshit!

Biertest vom 25.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,3,2,9,5 - 5,45


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eines meiner ersten Goldbiere die es zum Test geschaffthaben, aber in den nächsten wochen werden noch ein paar Goldbiere folgen. Na ja ich sags gleich offen ich bin bisher kein Freund dieses goldbiere gewesen und ich denke auch unter Testbedingungen wird sich dies nicht ändern.
Oh man dieses Flens gold schmeckt mir nicht.Anfangs geht es noch dann jedoch beginnt sivh ein unangenehmer geschmack auszubreiten. Ja es ist mild, aber zudem find ich es schmeckt alt und muffig. Da sind noch andere eindrücke die ich jedoch nicht ganz einornen kann. Kein Bier für mich!

Biertest vom 13.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,6,7,8,6 - 6,70


sekl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich bleibe lieber beim Original Flensburger Pils.

Biertest vom 5.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,6,12,12,6 - 7,80


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für ein "Gold" ziemlich herber Geruch, was sich auch auf den Geschmack bezieht. Gleichzeitig brotartiger Dauerton im Mundraum mit kratzigem Abgang.
Das Gold ist eindeutig schlechter als das Pilsener. Für meinen Geschmack mißlungen. Hrmpf!

Biertest vom 16.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,5,5,4,9,4 - 4,75


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht hübsch aus, ist aber von Anfang an unsympatisch! Das ganze wird dann noch unsympatischer, weil es nach Alkfreien riecht! Dann der Antrunk, und es war doch sehr frisch und prikelnd, wengleich auch ziemlich dünn! Also das Zeug läßt sich wieder erwarten doch tatsächlich trinken,



allerdings könnte man es wesentlich billiger haben würde man ein normales Flens mit Wasser strecken und dann trinken.

Biertest vom 7.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,9,9,8,9 - 8,80


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mir schmeckts wie jedes Gold - irgendwie ein wenig kastriert. Aber die durchsichtige Plöpp-Flasche gibt dem Flens doch eine besondere Note.

Biertest vom 23.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,7,7,11,7 - 7,05


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein nettes Duftgemisch haben die Flensburger zusammengebraut: würzig und hopfenaromatischer, leicht süßlicher Duft. Das Flensburger Gold hat die Farbe, die ich erwartet habe: Golden. Eine feine und große Krone zeigt sich im Glas. Das gibt Pluspunkte.
Ein süßer Antrunk, der im Mittelteil noch intensiver wird und schon eine leichte Honigkomponente enthält. Zudem wird es würzig im Mittelteil. Dann der Abgang: Eine Mischung aus fruchtiger Säure, Zuckersüße, Getreidigkeit … . Ja, was haben die denn da zusammengebraut? Eine Melange, die sich schwer beschreiben lässt, dem Flensburger Gold aber alles andere als Gut bekommt. Zudem bleibt im Mundraum ein unangenehmer Belag zurück.
Fazit: Ein Bier, das mich verwirrt. Ist das Aussehen, insbesondere der Duft noch ausgesprochen spannend, so gibt einen der Geschmack nur Rätsel und teilweise Widerwillen auf. Insbesondere der Abgang ist keine Goldmedaille wert.

Biertest vom 11.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,7,1,12,6 - 6,50


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch die Flensburger können nicht auf ein Nicht-Bier verzichten, die durchsichtige Flasche mit dem goldenen Bier ist schon von weitem zu erkennen. Wie man sich denken kann, ist auch das Flens Gold sehr wässerig, ein bisschen malzig und das war es dann auch schon. Noch weniger überzeugend als manch anderes Goldbier. Nicht alles, was glänzt, ist Gold!

Biertest vom 14.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,4,5,5,11,5 - 5,85


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Flensburger Gold Bier kommt in der gewohnten 0,33l-Flaschenform der Flensburger Brauerei in den Handel, aber, na klar, in der „durchsichtigen“ Flaschenausführung. Der erste Schreck schon nach dem Schnuppern an der mit einem schönen „Plopp“ geöfffneten Flasche. Das riecht ja wie...kalter Aschenbecher!? Iiiih! Zum Glück setzt sich das beim nächsten Geruchstest aus dem Glas nicht fort. Dort schäumt das angenehm goldfarbene Bier ersteinmal schön, etwas heftig, auf, verliert diesen Schaum allerdings auch schnell wieder. Und im Mund ist dann Flaute, auch wenn das Flensburger Schiff auf dem Etikett mit vollen Segeln fährt. Wasser mit Schaum kann nicht bedeutungsloser schmecken, da ist manches Alkoholfreie ja noch besser. Das die „Gold“-Ausgaben aller Hersteller ja nun gezielt etwas weicher sein sollen, ist klar, aber hier frage ich mich wirklich, was mir diese abgestandene, minimal süßliche Soße sagen soll. Nein Danke.

Biertest vom 4.1.2006 Noten: 10,3,4,5,10,4 - 4,90

Test ist wohl unbeabsichtigt irgendwie doppelt eingelaufen...Ergebnisse analog erstem Posting.

Biertest vom 4.1.2006 Noten: 10,3,4,5,10,4 - 4,90


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldbier a la Flens. Die flenstypische 0,33l-Plopppulle im Klarglaslook hebt sich zumindest mal erfrischend vom Goldbiereinerlei ab. Der Geruch des Bieres ist aber leider dann typisch "goldig", also maischig, dünn und nichtssagend. Es bildet sich viel feine Krone, die zwar zunächst laut prickelt, aber dann gut stehen bleibt, was wiederum "super-goldig" ist. Das Bier ist -natürlich- golden in der Farbe.
Geschmack: Zunächst stechend, dann wässrig, dann tritt eine seltsame, sehr fiese nach Kunststoff schmeckende Note auf, bevor das Bier mehlig fast wie ein Maisbier endet.
Fazit: Abartig! Die seltsam künstlich-mehlige Prägung lässt die Gesichtszüge entgleisen. Dieses Bier ist ein absoluter Grottenolm, über den jedes weitere Wort meinerseits eine Verschwendung meiner und eurer Zeit wäre.
Plörre hoch 3! Ich will jetzt ein BIER!

Biertest vom 16.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,0,2,1,11,1 - 2,50


Rasierschaum meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Blödem Volke unverständlich, treiben wir des Lebens Spiel, gerade das was unabwendlich, fruchtet uns`rem Spott als Ziel. Mag´st es Kinderrache nennen, an des Daseins tiefen Ernst, wirst das Leben besser kennen, wenn Du uns verstehen lernst.(Morgenstern)" <-- Da wird mir das Leben wohl unverständlich bleiben. Dieses Bier verstehe ich einfach nicht. Von der "Gold-Bewegung" mag man halten was man will, aber müssen alle Traditionsmarken auf diesn Zug aufspringen?? Bedauerlich, dass es immer mehr Erlebnis-Biere gibt. Dieses ist jedoch so untypisch Flens, dass hier keine bessere Bewertung heraus kommen konnte, obwohl es noch bei weitem schlechtere Biere gibt. .

Biertest vom 18.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,4,4,4,10,5 - 4,90


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: tja, die gold-bewegung. man will die frauen für bier begeistern. ich denke - sie mögens oder sie mögens nicht. der "gold"-trend wird das nicht wirklich ändern. gibts eigentlich bekennende frauen bei bto?
das bier kommt kräftig golden daher (haha) und bringt stabilen, mittleren schaum mit.
geruch: herb, hopfig. antrunk süßlich. unpilsig. die süße entfaltet sich in der mitte immer mehr und dominiert auch den abgang. frage: wo ist das flens geblieben? das von vielen südstaatlern als unerträglich herb empfundene, klassische flens?
das leere gebinde sieht irgendwie verloren aus. blass und nackt. flens-etiketten, aber falsche flaschenfarbe.
fazit: typisches gold. lasch. muß man nicht trinken. und frau auch nich.

Biertest vom 7.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,6,5,7,6 - 6,80


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die durchsichtige 0,33l Ploppflasche gefällt sehr und wirkt passend. Der Geruch lässt eher an ein Mischgetränk mit Zitrone denken. Der Antrunk ist getreidig, im Nachgeschmack für ein Goldbier ungewöhnlich herb, ansonsten recht lasch, ein Goldbier eben, aber eins der besseren Sorte.

Biertest vom 2.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,9,6,13,7 - 8,10


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ohne die obligatorische Klarglasflasche kommt wohl kein Goldbier aus, bei Flensburger hat man aber immerhin an der 0,33-Liter-Bügelflasche festgehalten, was eine durchaus gefällige Kombination darstellt. Der Schaum dieses Bieres prickelt zwar munter vor sich hin, ist dafür aber wenigstens recht voluminös und haltbar. Der Geruch ist limonig säuerlich. Antrunk wie zu erwarten lasch und nichtssagend. Im Untergrund meint man aber das kernige Flensburger Pils herauszuschmecken, etwa so, wie man dieses Bier mit den angeschlagenen Geschmacksnerven während einer mächtigen Erkältung schmecken würde. Die seltsame limonadige Note gibt es aber auch im Geschmack. In der Tat ist es seltsam, wie es die Brauer schaffen, mit den klassischen Bierzutaten ein Geschmackserlebnis zu erzeugen, das an ein Biermischgetränk erinnert. Der Nachgeschmack ist dann überraschend hopfig geraten, im Vergleich zu richtigen Bieren ist das aber natürlich auch nichts. Immerhin nicht unangenehm. Nicht das schlechteste Goldbier, aber zusammen mit der ganzen Richtung doch mehr oder weniger überflüssig.

Biertest vom 20.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,7,10,10,11,8 - 9,00


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Goldwelle schwappt über den deutschen Biermarkt und macht auch vor Flensburg nicht halt. Die durchsichtige Flasche scheint wohl zu den Symptomen der Gold-Krankheit zu gehören, sieht aber nicht unbedingt schlecht aus.
Das Bier ist äußerst hell, hat viel CO2 und vermutlich daher auch eine stabile, feinporige Blume. Das Aroma ist mild (welch Überraschung!) und leicht hopfig. Die typische Gold-Muffigkeit ist leider auch vorhanden. Im Nachgeschmack ist es leicht getreidig (Weizen) und säuerlich. Das macht nur einen mässigen Eindruck. Das ganze Bier ist nicht besonders genießbar und darunter leidet auch die Süffigkeit. Land unter für die Flensburger, würde ich sagen.

Biertest vom 3.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,7,6,9,6 - 6,85


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfig-platter, eindimensionaler, mittelherber Geruch ohne viel Aufwand und Brimborium. Casual Smell ohne Team Spirit * Die durchaus goldige Farbe kann man vor lauter Kohlensäureblasen zwar kaum erkennen; wenig schwebende Teile, sowie eine weiche, sehr standhaft-imposante Schaumkrone hinterlassen dennoch einen guten äußeren Eindruck beim Betrachter * Kribbelig-hibbeliger, rutschiger Antrunk, der kohlensäuregetränkt dermaßen fix über die Zungenbahn spurtet, dass kaum ein nachhaltiges Buketterlebnis entsteht. Sprudelig-wässrig, dezent herb-hopfig ohne Malzkörper ist der Geschmack so durchsichtig wie die Buddel * Auch vom Abgang dieses hektischen Gold-Expresses schmeckt man nur noch die Rücklichter, so zeitig sind die Aromenstoffe schon wieder verschwunden. Irgendwie möchtegernhopfig, pseudoherb und planschig-wässrig flutscht das goldene Flens turboschnell durch den Hals, so dass bei diesem irren Nachgeschmackstempo, außer fetten Rülpsern, eigentlich nichts haften bleibt * Im Jahre 1888 gründeten 5 Flensburger Bürger die gleichnamige Export-Brauerei, die unter Konsul Emil Petersen in den 1930er Jahren zur führenden Sudstätte Schleswig-Holsteins entwickelt wurde. Konsequentes Festhalten an der Bügelflaschen-Tradition mit eigens patentiertem 'Plop'-Verschluss in ihrer unverwechselbaren, gedrungenen Form gepaart mit offensiv-cleverem Marketing, ließen die Biere der nördlichsten Brauerei Deutschlands für viele zum Kultgetränk par excellence werden * Längst hat das Pilsener als Hauptprodukt das Export nicht nur aus dem Namen verdrängt, nein, es bekam vor Kurzem noch ein mildes Brüderchen an die Seite gebraut. Weniger herb und kernig, dafür transparent in Geschmack und Ausdruck, wie das Glas des Behältnisses, springt dieses Zwitterwesen auf den aktuell im Trend dahinbrausenden Gold-Zug auf. Wen soll das beglücken? Männer mit Flenstruationen und Frauen mit Hopfenstängeln? Leute, denen das 'Pilsener' zu herb schmeckt, trinken doch eh gleich Mixbierzeugs. Nee, nee, liebe Flensburger, mit diesem Goldbier befindet ihr Euch auf dem geschmacklichen Abstellgleis, einer Sackgasse im Mitläufer-Nirvana - Flop statt Plop...

Biertest vom 7.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,5,9,5,10,5 - 6,45


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Oha, Flens gibt's jetzt auch für die Dame. Kann dem Goldhype absolut nichts abgewinnen. Ebenso verhält es sich auch hier. Hat nichts, was ich von einem richtig guten Bier erwarte. Sehr wässrig im Geschmack. Irgendwo im Nachgeschmack versteckt sich noch eine Hopfenspur. Nee, datt is nix.

Biertest vom 20.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,4,2,2,8,4 - 3,90


bierwernerli meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

überraschend gut gehopft,aber dennoch sehr mild,auf jeden fall besser als das gold aus dem hause becks-ist nicht so aufdringlich spritzig,kann es nur empfehlen...

Biertest vom 12.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,15,9,9,13 - 12,25


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein süßes Bier mit chemischen Geschmack. Leicht hopfig im Nachgeschmack. Es schmeckt auch nach Mais und ist blass in der Farbe. Eine Plörre wie sie im Buche steht. Die Flensburger Jungs erweitern ihre Palette zu sehens, dabei ist das aber nicht unbedingt im Einklang mit Qualität.

Biertest vom 5.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,4,7,4,5,4 - 4,70


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

0,33 ml serviert in einer Weissflasche. Zu solch amrikanischen Sitten, mag sich jeder selbst seine Meinung bilden. Flensburg liegt zwar recht weit nördlich, die Tatsache, dass Bier lichtempfindlich ist, sollte aber in Flensburg bekannt sein....

Das Bier selbst gibt beim Öffnen einen hochintensiven Geruch frei, den ich selten erlebt habe. In gewisser Weise fruchtig, etwas getreidig, wundersam.

Der Rest platzt mit der Tür ins Haus, Antrunk hoch chemisch. Wie es den Flensburgern gelungen ist aus nur Hopfen und Malz eine Mixtur zu erzeugen, die nach Gummibären schmeckt, wehemennt säuerlich ist und einen geradezu flapsigen Abgang hat ist mir schleierhaft. Kaugummiartig, flach verabschiedet sich, dass sogenannte "gold". Industriebier aller erster Güte !

Biertest vom 19.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,3,5,2,0,3 - 3,60


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mit diesem Produkt möchte die Flensburger Brauerei neue Biertrinker beeindrücken! Mich hat sie aber NICHT beeindrückt! Farbe: Gold-blaß, die Flasche ist typische 0,33L Flensburger Flasche, jedoch durschsichtig! Aroma: Nach Chemiecockteil, seltsam, aber 100% nicht nach Bier! Geschmack: Undefinierbar, kein Hopfen oder Malz zu schmecken! Chemische Brühe PUR!! Nachgeschmack: Wässrig, spuren vom Hopfen.. Fazit: Massenbrühe der übelsten Klasse!! Ekelhaft, und Frechheit!!! das sie diese Flüssigkeit auch noch "BIER" nennen!!!

Biertest vom 19.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,3,2,1,9,3 - 3,15


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zunächst auffällig für eine Flens Flasche: Glasklar, durchsichtig. Nach dem Öffnen der Flasche macht sich sofort ein interessanter Getreidegeruch in der Luft breit.

Krone nicht besonders stark aufschäumend, schnell nachlassend. Geschmacklich nicht überraschend, es schmeckt wie ein "Gold"-Bier.
Antrunk sehr mild, kaum verspürbar. Leichte Herbe im Mittelteil und Abgang. Nicht aufdringlicher, kurzer Abgang. Recht harmonisch und süffig, allerdings fehlt es etwas an Charakter.

Nicht übel für ein Frauengetränk.

Biertest vom 15.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,10,7,9,7 - 7,60




Flensburger Gold

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 8,94 (10,66)
Aroma 5,74 (5,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 5,37 (5,00)
Aussehen der Flasche 9,54 (10,66)
Subj. Gesamteindruck 5,65 (5,33)
Total 6,27 (6,06)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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