Fiedler Abrahams Bock

 
Brauerei Privatbrauerei Fiedler Fiedler Abrahams Bock Bierbilder einsenden
BrauortOberscheibe Note
RegionSachsen
11,30

(14 Tests)
SorteBock/Maibock
Alkoholgehalt6,1% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Flaschendesign paßt.
Tolle Schaumkrone über dem kupferfarbenen Glasinhalt.
In der Nase alkoholische Kirsche.
Der Antrunk bringt milden Whiskey, ein wenig Kirsche, Karamell, leichte Schärfe.
Für Viele wahrscheinlich zu süß, mir gefällt der Bock sehr gut!

Großer Dank an kappldav123 für dieses Testexemplar!

Biertest vom 10.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,11,12 - 12,10


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erstmal wieder 1000 Dank an kappldav für dieses Testbier. Die Flasche gefällt mir sehr gut, da es einen selten gewordenen Aluminiumfoliebieransatzaufkleber hat. Zudem ist die Schrift in Fraktur geschrieben. Das gibt einen +Punkt. Das Bier hat eine schöne kräftige Farbe, mit einer ansehnlichen Blume. Der Geruch ist blumig-fruchtig. Dies macht Appetit auf den ersten Schluck. Dieser überrascht mich sehr positiv. Kräftig, blumig und vor allem malzig, ohne übertrieben zu wirken. Im Durchgang dominiert allerdings der Malz deutlich. Der CO2 Gehalt ist wie das ganze Bier sau gut abgestimmt. Hier passt fast alles. Ein bisschen mehr Herbe hätte ich mir nur gewünscht. Der recht hohe Alk-Gehalt ist gut versteckt. Fazit: ein sehr süffiges, leckeres Bock... Da lasse ich gerne mal mein Respekt an den Braumeister da...

Biertest vom 8.1.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,15,12,10,13 - 12,55


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rotbräunlicher Stich, jedoch bruzelt die Krone ganz schnell davon. Im Geruch lieblich-süßlich. Ganz weicher Trunk, sehr lieblich-malzig und nur abgangsseitig leicht angeherbt. Kaum spürbarer Alkoholgehalt, dennoch voll und wärmend. Ein leichter Bock, der süffig-fruchtig ist und wunderbar zum heutigen Winterabend passt.

Biertest vom 5.12.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,11,10,11 - 10,75


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Das Flaschenetikett beschreibt sie als rötlich wie ein Edelstein. Etwas übertrieben. Ein kleiner Rotstich ist vorhanden, aber die Grundfarbe ist Golden.
Die Krone: Für ein Bockbier stellt sich das Aufschäumverhalten beachtlich dar. Die Krone sackt dann allerdings schnell zusammen.
Der Duft: Süßlich, ein wenig künstlich, malzig.

Süßmalziger Antrunk, der weich und sanft wirkt und Apfelmost-Noten enthält. Hopfen von der kräuterfrischen Art ist vorhanden. Auch gibt es Noten, die mich an Gewürze erinnern. Muskat auf jeden Fall, aber auch andere. Ebenso kommt die Assoziation Weihnachten durch. Wäre sicherlich auch als Weihnachtsbier verkäuflich. Pfirsicharomen kommen durch. Im Abgang wird es dann durchaus herb, gedämpft durch die nach wie vor anwesende Süße. Sehr süffig.

Biertest vom 4.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,12,11,9,12 - 11,25


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich muss vorwegschicken, dass für mich die Gleichung: Je schwerer das Geschütz desto besser die Bewertung in den seltensten Fällen zutrifft. Dennoch verdient dieser sächsische Bock Anerkennung für die gelungene und sehr beherrschende Malznote. Süsslich aber nicht zu süss und wärmend Bonbon-Artig sind hier meine Assoziationen. Darüber hinaus fehlt es mir jedoch an Varianz, Hopfenaromen sind etwas zu sehr in den Hintergrund gedrückt, der Nachgeschmack ist eintönig. Positiv im Sinne von nicht-negativ zu vermerken ist die Tatsache dass keine störenden Nebengeschmäcker die klare Linie dieses Bocks kreuzen. Daher ein absolut trinkenswertes Bier.
Danke auch an den edlen Spender Kappldav!

Biertest vom 24.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,7,9,9,10 - 9,40


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herzlichen Dank an kappldav123 für diese Flasche!

Standardmäßig gut sieht die Flasche aus. Mit 6,1% ein wohl nicht allzu starker Bock. Ins Glas ergießt sich ein prächtiges Bockbier, leuchtend orange-gelb mit guter, hoher mittelporiger Krone. Geruchlich dominiert der Süßmalz. Der Antrunk zeigt sich genauso. Anfangs sehr süß, fast schon zu süß für einen deutschen Bock. Im Nachgeschmack kommt dann ein guter, leicht alkoholischer, malzig-herber Geschmack zur Geltung. Wirklich guter, süffiger Bock! Gefällt!

Biertest vom 19.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,10,10,11 - 10,90


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielen Dank an kappldav für dieses Bier.
Schon die Farbe ist recht ungewöhnlich. Leuchtend kupferfarben. Die Krone ist fein, hoch und stabil.
Malzige Düfte ziehen zur Nase. Beim Antrunk fällt die Weichheit auf. Das Bier ist trotz seiner 6,1% sehr süffig. Zur Mitte kommen noch eine dezente Süße und Fruchtigkeit hinzu. Alle Aromen hängen gut im Gaumen uns sorgen für ein langes Finale.
Klasse Bockbier.

Biertest vom 31.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,-,12 - 12,00


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malziger Geruch. Süsslicher Antrunk mit leichter Herbe, frisch und prickelnd. Danach eher fruchtig und im Abgang eine leichte Rauchnote. Leckerer, gut trinkbarer Bock.

Danke an kappldav!

Biertest vom 17.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,11,10,-,11 - 11,00


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mäßig kräftiger, aber sehr angenehmer Malzgeruch mit ganz sanft bockigen und mit noch schwächer cremig-fruchtigen Ausprägungen. Betont süss-fruchtiger Antrunk, der ganz leicht vergoren wirkt und ein wenig an süsslichere Äpfel erinnert. Diese Noten halten sich recht konstant auch im Mittelteil, wirken minimal alkoholisch untermauert, was ich aber als angenehm und ergänzend ansehe. Weiterhin überaus sanftes Klima mit dezenten Aromen gespickt, welche auch im Abgang vorallem von den sanft süsslichen, an Äpfel erinnernden Noten überhäuft werden, die hier aber etwas alkoholischer wirken und gleichzeitig ein wenig herb. Angenehmer Bock!

Danke an kappldav123!

Biertest vom 11.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,9,7,10 - 9,60


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an Kappldav für dieses Bier!
Farbe: Teif satt gold gelb, kräftig dunkel, solide Krone.
Aroma: Nicht sehr ausgeprägt, bischen malzig, OK.
Geschmack: Gut,malzig, angenehm hopfir, recht ausgewogen. Dezent nach Aromahopfen schmeckend, nicht alkoholisch, aber angenehm kräftig.
Nachgeschmack: Gut, angenehm kräftig, ausgewogen malzig-hopfig.
Fazit: Solides Bock, wirklich Klasse, sehr zum empfehlen!!!

Biertest vom 22.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,12,11,12,11 - 11,10


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1546
ersma: danke an kappldav für die flasche.
orange-goldene farbe, leicht perlig. der reichlich vorhandene schaum gibt sich mittelfein und recht stabil.
der geruch ist süßlich mit aromen von karamell und honig. ganz leichte rauchnote.
der antrunk ist malzig und würzig. im hintergrund etwas hopfen. das aroma ist wieder geruch karamellig und nach honig. die mitte wird herber, die blumie malzigkeit bleibt aber dominant. der abgang bringt ausgewogene hopfen- und malzanteile, das honigaroma gibt noch mal gas. im späten abgang dominiert dann der hopfen über die langsam abklingende süße. viel zu süffig für die über 6 volt...
die 0.5-l-pulle hat ne gold-rote alu-halskrause, die halskrause heißt, weil sie oben am hals endet. das frontetikett zeigt ein irgendwie kitschiges logo mit turm hinter tannen an bergklippe, hinter dem turm ist ein regenbogen. den tolen reim (fast) auf goethe-niveau, der auf dem rücketikett steht, ist den texten der vortester zu entnehmen.
fazit: zum glück können die leute besser brauen als reimen.
schöner, runder bock. probierenswert.

Biertest vom 4.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,13,11,9,12 - 12,05


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Name ist schon mal sehr interessant, weiß nicht, wie man darauf kommt, ein Bier nach Abraham zu benennen. Aber naja, egal. Im Glas bildet sich kaum Schaum, aber das Aroma ist dafür sehr angenehm, sehr süß, aber nicht so "klebrig". Der Geschmack ist auch ziemlich süß und malzig, aber mit dem gewissen etwas. Also, wenn man nicht aufpasst, dann hat man das Glas ruck-zuck ausgetrunken. Ein super Bier!

Biertest vom 5.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,13,12,11,12 - 12,00


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Leicht rötlich wie ein Edelstein
gut bekömmlich, klar und rein,
malaromatisch - ein Genuss!
Ein süffig Bier so schmecken muss."
Joah, ins rötliche geht das bIer tatsächlich, ich würde es aber bernsteinfarben nennen. Sehr würziger Antrunk, in dem die Süße als Unterton vorhanden ist. Keinen weiteren Aromen stören hier die Stärke. Die alkoholische Süße sticht im Mittelteil am deutlichsten heraus, darunter ist die angenehme Würze aus dem Antrunk wieder zu erkennen. Eine leichte Hopfigkeit ist hier ebenfalls zu erkennen, die etwas grasig wirkt, eine wie auch immer geartete Malzigkeit fehlt komplett. Die im Nachgeschmack kurzzeitig präsente Herbe ist angenehm, hält aber nun wirklich nicht lange. Daher erscheint die Süße etwas penetrant, die Würze verscheindet recht schnell, sie sorgt trotzdem für ein recht vollmundiges Bier. Auch das 3. Fiedler Bier enttäuscht nicht!

Biertest vom 17.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,13,12,12,12 - 11,70


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal sagen, leicht rötlich wie ein Edelstein; gut bekömmlich, klar und rein - malzaromatisch, ein Genuß. Ein süffig Bier so schmecken muß. Tätäää. Diese Büttenrede in Kurzform befindet sich rückwärtig auf der Flasche. Gold und Rot als Farbe bestimmen das Etikett, weißer Untergrund. Helles Starkbier steht auch drauf, na siehst du mal. Allerdings hat dies mit dem Geseiere von Vadda Abraham wenig zu tun. Geruch: alkoholisch, malzig. In der Tat hellbraunes Bierchen mit leicht rotem Einschlag bei schwacher Kohlensäure. Der Schaum steht sehr lange über dem Bier, ohne jemals seine schöne Steife und besonders die sichtbare Cremigkeit zu verlieren. Überdurchschnittliche feine Porenbildung. Der Antrunk schmeckt angeröstet und malzig, dezente Würzung und feine Süße. Ich muß schmalzen, schöne Süfigkeit. Zur Mitte hin süffige Malzsüße, schwach würzig begleitend untermalt. Und auch das Hopfenaroma tritt schon fein in die Startlöcher. Würzig, schwach geröstet, der Abgang, die malzige Süße umspült den Gaumen, feinster Hopfen tritt empor. Der Nachhall wird bestimmt aus vielerlei Aromen, da hast du zum Beispiel Süße, röstiges Malz, Würze, Hopfen. Fein durchgekocht und zusammengerührt. Ein Knaller als Bock, da die alc.-Note gottseidank höchstens würzig durchschlägt, aber das Aroma nicht negativ beeinflusst. Feinster Bock, unbedingt mal testen.

Biertest vom 21.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,10,12,12,13,12 - 11,95




Fiedler Abrahams Bock

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,00
Aroma 11,21
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 11,00
Aussehen der Flasche 10,25
Subj. Gesamteindruck 11,50
Total 11,30




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