Ettaler Curator

 
Brauerei Klosterbrauerei Ettal Ettaler Curator Bierbilder einsenden
BrauortEttal Note
RegionBayern
9,89

(15 Tests)
SorteDoppelbock
Alkoholgehalt7,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im ersten Moment, gleich nach dem Einschenken dieses dunklen Bockbieres aus dem "berüchtigten" Kloster Ettal (gelegen zwischen Garmisch und Oberammergau) dachte ich: Oh Je! Wieder so ein beinahe untrinkbarer Bock. ... also liess ich das Glas stehen und traute mich erst nach 10 Minuten wieder ran. Und siehe da, jetzt war das Bier plötzlich anders. Immer noch typisch dunkler Doppelbock, aber viel ausgewogener und harmonischer, als hätten sich die "Bieratome" beruhigt. Nun schmeckt der Curator schön nach Mokka und dunkler Schokolade, nicht zu süss, fein röstmalzig, ergänzt um gut plazierte Bitternoten, die das Ganze fein abrunden. Es gibt "modernere" Doppelböcke als diesen, aber dafür passt der Curator wunderbar in die Barockarchitektur des Klosters. Stimmig!

Biertest vom 13.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,11,12,11 - 10,80


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein Curator hat leider so gut wie kein CO2, weiß nicht ob das für dieses Bier normal ist.
Würzige, röstige Aromen zeichnen diesen Doppelbock aus, die an Karamell erinnern. Eine leichte süße Komponente spielt auch mit, ist aber sehr dezent und angenehm. Den Alkohol schmeckt man nicht unbedingt raus, er hinterläßt jedoch im Mund seine Spuren.
Insgesamt ein angenehmer Doppelbock, nur die fehlende Kohlensäure trübt meinen Trinkgenuss doch ziemlich.

Biertest vom 15.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,8,12,10 - 9,75


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht sehr gut aus - in silber-grau gehalten. Das Bier im Glas ist auch sehr ansehnlich - sehr dunkel, leichter Rotstich, für einen Doppelbock auch ordentlich Schaum. Der Geschmack ist nicht so malzlastig wie bei anderen Doppelböcken, es ist sogar eine leichte fruchtige Note auszumachen. Für einen Doppelbock auch erstaunlich süffig. Sehr gut!

Danke an den Kölschtrinker für die Flasche!

Biertest vom 10.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,12,13,11 - 11,10


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ganz minimal süsslicher und röstmalziger Geruch. Ausgeglichen röstmalziger und kerniger Antrunk mit süsslichen Anzeichen, die punktuell auftreten und auch wieder verschwinden. Gut ausgeglichener Geschmack, der dezent röstmalzige und kernige Noten präsentiert, aber erst kurz vor dem Abgang leicht herbe Akzente und eine alkoholische Untermalung aufweist. Diese wirkt natürlich auch auf den Abgang ein, der außerdem anhaltend kernig und röstmalzig ist, wobei letzteres Aroma nicht mehr ganz so deutlich ist wie zuvor. Solide!

Danke an Kölschtrinker!

Biertest vom 8.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,10,10 - 9,90


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kupferfarben im Glas, wenig Schaum. Antrunk nur leicht süsslich und alkoholisch. Der Körper ist schwermalzig nach Toffee, etwas würzig, leicht alkoholisch. Abgang etwas herb und röstmalzig. Insgesamt aber sehr süffig für einen Doppelbock. Wenn der Alkohol besser kaschiert wäre würde er auf meiner Beliebtheitsliste weit oben stehen. So aber immer noch ein recht guter!

Biertest vom 23.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,13,11,-,12 - 12,00


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Antrunk ist würzig-alkoholisch, wobei die Betonung hier auf dem Würzigen liegt. Dieses Verhältnis ändert sich im Mittelteil, zudem wird dsa Bier hier süßer. Im Nachgeschmack nimmt dies dann deutlich ab. Der Doppelbock ist OK, nicht schlecht, aber auch nicht so besonders.

Biertest vom 25.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,10,11,-,10 - 9,78


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Curator Doppelbock aus der Ettaler Brauerei weckte bei mir im Geschmack Erinnerungen an die hochprozentige bittere Schokolade die in der letzten Zeit so populär geworden ist. Mir war, als würde er auf der Zunge schmelzen. Der Curator ist für einen Doppelbock ziemlich süffig.

Sehr schön gestaltet ist das Etikett, welches ein in Silber gehaltenes Bild des barocken Ettaler Klosters vor einem Berghang zeigt.

Biertest vom 7.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,13,12,15,13 - 13,00


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aussehen der Flasche ist recht protzig.
Die Farbe des Biers: tiefrot.
Der Schaum: minderwertig + kurzlebig.
Der Antrunk: holzig, herbsüß.
Der Mittelteil: vollmundig, verhalten nach Kaffee, weicher aber kraftvoller Körper, etwas klebrig.
Der Abgang: angenehm winterlich wärmend.
Der Nachgeschmack: lang, röstmalzig.
Ein Geschmackserlebnis, aber noch nicht das Nonplusultra.

Biertest vom 7.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,11,8,10,9,10 - 9,50


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Blindtasting hätte ich auf den Andechser Doppelbock getippt...und das ist ja ein ganz Großer!
Leider bin ich nicht so der Bockbier-Fanatiker. Dieser hier sieht gut aus und geht auch relativ gut runter. Wer auf malzaromatisches, deftiges Bier steht, wird sicherlich nicht enttäuscht. Hopfen-Freunde werden hingegen ihr Waterloo erleben...

Biertest vom 5.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,10,10,10 - 10,65


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbepasst, der cremige Schaum auch. Der Körper ist schwer malzig,während im Abgang zur klebrigen Süße eine recht stechende Alkoholnote dazukommt. Insgesamt zeigt er wegen des Malzkörpers gute Anlagen, aber der Abgang ist ein Beispiel dafür was bei an sich guten Böcken falsch gemacht werden kann. Schade.

Biertest vom 30.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,7,9,8 - 8,00


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: kommt als ausgeschriebenes fastenbier bestimmt voll gut auf leeren magen :-)
schöne, tiefkupferne farbe, schaum ist mäßig und schnell weg.
geruch ist deutlich alkoholisch und leicht rauchmalzig. antrunk süßlich, spritig, würzig. zur mitte kommt hopfige herbe durch. ende verklingt ohne neues langsam. macht klebrige lippen, was ich ja gar nicht mag.
die flasche zeigt auf silber ein foto des klosters.
fazit: gibts bessere doppelböcke.

Biertest vom 6.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,6,7,10,7 - 7,20


Mot├Ârhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Färbung des Doppelbock ist ok. Süffig ist das Zeugs ja, aber der Nachgeschmack ist gewöhnungsbedürftig. Nun ja, nach der dritten oder vierten Pulle hat man sich an den Nachgeschmack gewöhnt.

Biertest vom 22.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,6,6,9 - 8,40


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hier dachten sich die Brauer Hopp oder Bock! Leider sind Sie dabei im Niemandsland gelansdet!

Ist es noch ansehnlich kupfern mit schillernden Rottönen, so kündigt bereits der Geruch einen Alkoholhammer an! Leider können diesen Eindruck die ersten Schlucke nicht wiederlegen. Ein wenig röstige Malzaromen hier, ein bisschen Frucht da, Hopfen hüpft auch mal ziellos durch den Mundraum.

Das Potenzial des Bieres ist da, aber die Talente sind in keinem Zusammnehang. Verbesserungswürdiges Bier!

Biertest vom 25.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,8,7,8,9 - 8,05


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Charismatisch kann man die Etikettierung dieses Klosterbiers nicht gerade nennen. Umso überraschender, was für einen guten Doppelbock die Benediktinermönche da in die Flasche hineingetan haben. Der Duft des kupferfarbenen Bieres, das auch eine sehr schöne Krone aufweist (bei Bockbieren nicht selbstverständlich), ist intensiv malzig. Der Geschmack ist erst recht seeehr malzig, dabei nicht süß, aber doch auf der milderen Seite. Wie die meisten Bockbiere wird es zum Abgang herber, aber in diesem Fall auf eine sehr harmonische Weise und ohne dass der Alkohol irgendwie brennend in Erscheinung träte. Der malzherbe, warme und leicht schokoladige Nachgeschmack ist ebenso überzeugend. Sicher mag es zu dieser Charakteristik beitragen, dass der Curator mit 7,0 Umdrehungen für einen Doppelbock eher an der unteren Grenze liegt. Aber das Ergebnis zählt, und da steht nunmal ein äußerst malzaromatischer Bock, der sich wohl selbst vor dem Hacker-Pschorr Animator nicht vestecken muss.

Biertest vom 24.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,13,7,13 - 12,45


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die klösterlichen Ankündigungen auf dem Etikett verheißen einiges, die Erwartungen hingegen werden nicht erfüllt. Schöne, rubinrote Farbe, aber kaum Schaum. Im Antrunk spürt man die enthaltenen Prozente schon recht deutlich, bleibt aber noch im Rahmen. Verschiedene Aromen strudeln durch das Bier, ohne auf der Zunge für ein einheitliches Bild zu sorgen. Ein Zeichen von Brausouveränität ist das wohl kaum. Trotz vorhandener Aromen wirkt das Bier auf seltsame Weise lasch. Gegen die bockige Konkurrenz aus Andechs kommt es auf jeden Fall nicht entfernt an, da hilft auch der Name nichts mehr.

Biertest vom 16.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,11,6,10,8 - 8,20




Ettaler Curator

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,78
Aroma 9,80
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,40
Aussehen der Flasche 10,07
Subj. Gesamteindruck 10,06
Total 9,89




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