Erdinger Urweisse

 
Brauerei Privatbrauerei ERDINGER WEISSBRÄU Werner Brombach Erdinger Urweisse Bierbilder einsenden
BrauortErding Note
RegionBayern
10,51

(55 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt5,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
Einen Testbericht zu Erdinger Urweisse schreiben



Einzelbewertungen




Online-Tests

DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Als erstes muss ich sagen das mein Bier nur 4,9% Alk.-Gehalt hat.

Die Flasche sieht Standart aus für ein Bayrisches Bier, die typische kleine dicke. Etikett ist in Ordnung und nicht überladen.

Beim eingießen in das Glas baut sich eine mächtige Blume auf, diese ist nicht ganz feinporig, geht eher in das mittelporige rein. Ansonsten sieht die Haube sehr cremig aus. Die Blume ist sehr langlebig, das sieht sehr einladend aus. Hohe Perlung im Glas. Das Bier hat eine trübe kräftige goldene Farbe. Mir steigt auch sofort ein fruchtig-hefiger Geruch in die Nase.

Der Antrunk gestaltet sich sehr CO² betont, das ist ja schon heftig prickelnd. Für mich sehr hoch gegriffen. Geschmacklich kommt eine leichte Hefe Note und hohe fruchtige süße zu tage, diese erinnert mich sofort an Aprikose. Eine milde Säuerlichkeit begleitet diesen Antrunk. Zum Durchgang hin schwächt dieses Aprikosenartige Aroma dann endlich etwas ab und lässt wieder mehr platz für den typischen Hefe Geschmack, der hier trotzdem noch ziemlich süß ist. Der Abgang lehnt sich daran an, die Aromen klingen langsam aus und auch der Hefe Geschmack verabschiedet sich wieder, was es dann wieder nach Aprikose schmecken lässt. Definitiv zu süß abgestimmt dieses Bier, da die süße das komplette Bier dominiert.

Fazit : Für mich schon fast zu süß dieses Bier. Der CO² Gehalt ist viel zu hoch angesetzt. Naja, Biertester sein ist halt kein Zuckerschlecken, obwohl es hier schon fast der Fall ist. Man könnte es schon fast als morgendlichen Brotaufstrich verwenden.

Biertest vom 30.9.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,6,8,9,8 - 8,10


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Unser naturtrübes Bier hatte nur 4,9% Alk-Gehalt. Die Blume steht im Glas sehr lange, obwohl diese recht grobporig ist. Blubberbläschen sind sehr reichlich vorhanden. Dies spürt man auch im Antrunk. Das CO2 brennt regelrecht auf der Zunge. Hier wurde eindeutig überdosiert. Danach wird das Bier leicht fruchtig. Ein Hauch von Pfirsich und Aprikose sind zu schmecken. Im Abgang kommt nun auch die Hefe zur Geltung, diese wird allerdings von einer leichten Säuerlichkeit begleitet. Fazit: mir zu viel CO2, das drückt die Süffigkeit enorm. Aber ansonsten auf alle Fälle trinkbar.

Biertest vom 30.9.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,6,9,9,8 - 8,60


osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nachdem für mich das Kristallweizen und das normale Weizen völlig ungenisessbar waren, gebe ich der Erdinger Brauerei mit der Urweisse noch eine Chance.
Aussehen:
Dunkelgelb bis Amber, trüb und der Schaum hält sich gut.
Antrunk:
Die typischen Weizennoten (Banane-Nelkenkomplex) spürt man, wenn auch nicht sehr stark.
Mittelteil:
Die Aromen bleiben, doch kommt für ein Weizen eine unangenehme Hopfenherbe hervor.
Abgang:
Die Herbe bleibt bis zum Schluss.
Fazit:
Ein zu glattgebügeltes Weizen und vorallem viel zu herb.Doch das scheint typisch für Erdinger zu sein..

Biertest vom 1.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,9,9 - 9,25


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sanft und schaumgeschmeichelt "trinkt" eine Fruchtnote aus Aprikosen und herber Hopfenstrichigkeit gaumenwärts. In die Seiten dominiert sich der Hopfen etwas fulminanter jedoch stets höflich. Das Erdinger Urweisse schubst sein großes Geschwisterchen galant mit mehr Weizenschlüssigkeit zur Seite. Es findet mehr Süße und Spritzigkeit als Gesamtcharakter statt. Gutes Weizen. Die Aufmachung der Flasche ist dem Bier entsprechend in Cremefarben gehalten. Tolle Krone bis zum Schluss.

Biertest vom 7.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,10,11,11 - 10,70


caos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein gutes bodenständiges Weizen ohne viel Schnick Schnack, ist empfehlenswert.

Biertest vom 27.11.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,9,12 - 11,85


jaflo777 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geniales Design von Flasche und Kasten. Die Optik des Bieres begeistert schon beim Einschenken und entfaltet im Glas die ganze Qualität. Was dann folgt ist enorme Qualität in Geschmack und Süffigkeit. Tolles Weißbier!

Biertest vom 30.10.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,14,14,14,15,14 - 14,15


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wird auch noch in der alten Euro2-Flasche verkauft,
würzig, eigene Note, wesentlich besser als das normale Erdinger.

Biertest vom 26.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,12,12,11 - 11,35


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was für eine Farbe. Bernstein hoch 10. Angenehmr milder und fruchtiger Geruch. Die Schaumkrone scheint ewig zu halten. Sehr kremiger, milder Antrunk. Etwas zu mild. Im Nachgeschmack fruchtig frisch. Ein wirklich gutes Weißbier, daß gerne etwas kräftiger sein könnte.

Biertest vom 29.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,11,12,10,11 - 11,15


Mabra41 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich sag nur Genail. Alles Stimmt. Das ist mein Bier!

Biertest vom 11.10.2010 Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


Bauch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mit der Urweisse bringt Erdiger ein Weissbier auf den Markt, das sich deutlich von anderen Sorten unterscheidet.
Schon die Form der Flasche, in der sich dieses edle Getränk befindet, verspricht etwas Besonderes. Etikett und Kronkorken sind auffällig hell gehalten. Selbst der Kasten, der an die alten Bierkästen aus Holz erinnert, besticht optisch.
Im Glas sieht das Weissbier aus, wie ein gutes Weissbier aussehen soll. So gut wie es riecht, so gut schmeckt es dann auch.
Das Bier ist ein richtiger Gaumenschmeicher, es prickelt, hat sehr viel Würze, ist süffig. Der Geschmack hält auch länger nach. Eine Bewertung von durchgehend 15 Punkten scheint zwar übertrieben, aber das hat dieser Weizensaft von Erdinger echt verdient. Er ist mein Favorit unter den Weizenbieren.

Biertest vom 10.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


Sugerius meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne gedrungene Flasche, das will wohl 'wie früher' wirken. Überraschend bernsteinfarben, der Schaum geht rasch zurück (wie bei den anderen Erdinger Bieren auch). Es duftet herrlich aromatisch, etwas in Richtung Maisel's. Im Antrunk dann allerdings bisschen schlapp, zu süss, schmeckt irgendwie nach Erdinger mit positiver Tendenz. Der grosse Unterschied zum Normalerdinger wohl die angenehmen Aromen der Hefe, die deutlich komplexer sind als bei der normalen Weisse. Persönliches Fazit: Mein Lieblings-Erdinger, nur dass Erdinger eben nicht mein Lieblingsbier ist. Ob Erdinger mit diesem Bier seine Position am Markt verbessern wird - fraglich. Etwas schal wirkt neben dem Schaum das künstlich 'auf alt' gemachte Image.

Biertest vom 25.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,8,9,9,13,9 - 9,45


Abraxas333444 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eigentlich bin ich ja Pilstrinker. Aber mein Bierspezialitätenhändler hat die Erdinger Urweisse mal da gehabt. Probieren geht ja bekanntlich über studieren. Also, Pülleken gekauft. Schön langsam gekühlt. Dann ins Weißbierglas. Fachmännisch - in einem Zug. Nö, nich trinken, sondern eingießen.

Und dann der erste Probeschluck. Lecker. Der Antrunk spritzig, eben nach Kohlensäure. Der Körper malzig, ohne aufdringlich zu schmecken. Im Abgang fruchtig, wie nach frischen Mirabellen. Und ganz ohne den typischen Hefegeschmack, der bei vielen Bieren dieser Brauart dominant ist. Ein charaktervolles, süffiges Weizen ohne Fehl und Tadel.

Biertest vom 22.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,15,13,6,14 - 12,95


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bei Erdinger muss ich immer an Hans Söllner denken und diese Textzeile im Lied vom letzten Bayern. Die Urweisse schmeckt etwas schal, nach undefinierbaren vergorenen Früchten, viel zu wenig hefig, mit einem unnatürlichen Unterton im Malz. Im Nachgeschmack intensivieren sich diese Aromen, so dass ich mein Urteil über dieses Bier mit dem letzten Bayern teile.

Biertest vom 13.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,7,5,10,6 - 6,50


Dr. Chaos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier hat eine stabile Schaumkrone sowie eine satte goldgelbe Farbe. Ein angenehmer fruchtiger Geruch. Es ist ein erfrischendes Bier mit einer mittelstarken Bananennote.Der Kohlensäuregehalt ist hoch paßt aber zu diesem Bier. Im Abgang ist es leicht herb mit immer noch starkem Bananenaroma.

Biertest vom 11.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,10,11,9,12 - 11,65


Botrytis meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farblich wirklich toll. Sattes goldgelb bis bernsteinfarben mit ansehnlicher Krone. Der Geruch lässt ebenso auf Gutes hoffen - angenehm hefig, fruchtig, aber nicht wirklich bananig - schön! Im Geschmack sehr erfrischend fruchtig hefig, leicht malzig und dezent würzig. Es kommt wirklich ziemlich traditionell und urig. Echt süffig und gelungen - wahrscheinlich das Beste Bier aus dem Hause Erdinger. Das Design (sowohl Flaschenform, als auch Etikett) finde ich ebenfalls als recht gut gelungen. Das Konzept gefällt mir gut und dieses Urweisse kann man durchaus weiterempfehlen.

Biertest vom 9.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,11,13,12 - 12,00


georg82 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier hat eine gute Farbe, eine gute Schaumkrone, die auch stabil ist. Nur die Trübung läßt zu wünschen übrig. Der Geruch des Bieres ist einladend. Der erste Schluck ist auch gar nicht schlecht. Bald schwindet der positive erste Eindruck. Das Aroma ist nicht intensiv, das Bier recht wässrig. Jeder weitere Schluck fällt schwerer und schwerer. Fazit: Auch dieses Produkt aus dem Hause Erdinger kann nicht empfohlen werden!

Biertest vom 25.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,7,5,6,10,6 - 6,20


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Urweisse von Erdinger hält sich im Glas relativ gut. Die Farbe ist ein typisches "orange". Geschmacklich haben wir es hier mit einem durchaus trinkbaren Hefeweißbier zu tun. Eher ein milder Vertreter mit angenehmen Geschmack (gut hefig). Es fehlt das gewisse "etwas", daher eine ordentliche "10" im Gesamteindruck!

Biertest vom 1.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,10,11,10 - 10,30


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erstmal fällt auf, dass die Erdinger Urweisse ziemlich auf altmodisch getrimmt ist. Die gute dicke Euro2-Flaschenform, der Kasten ist auch Holzimitat und das Etikett ziert ein Stich eines

Kirchturmes.
Insgesamt ein sehr süffiges, erfrischendes Hefeweizen. Eine Hefenote ist erkennbar, schmeckt aber nicht so stark nach Banane, war mir gut gefällt. Zudem kommt der Malz für ein Weizen ungewöhnlich würzig raus. Ein wenig Säure ist natürlich auch vorhanden.
Kein schlechtes Bier und wahnsinnig erfrischend. Probierenswert.

Biertest vom 6.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,13,10,10,11 - 11,20


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die "Edel-Version" von Eringer Weißbier kommt in einer Euro2-Flasche daher und erweckt den Eindruck uriger Gemütlichkeit. Die Urweisse riecht angenehm fruchtig, bildet eine ordentliche Krone, hat viel CO2 und ist recht dunkel im Glas.
Geschmack: Recht mild und fruchtig. Geht in eine süße Richtung. Hintenrum wieder mild.
Fazit: Geht glatt runter. Süffig und lieblich. Für meinen Geschmack zu lieblich. Könnte auf die Dauer zu klebrigem Mundgefühl führen.
Zwar nicht schlecht, trotzdem hätte ich mir mehr davon versprochen!

Biertest vom 1.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,8,8,12,8 - 8,85


BockbierBube meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Kasten sticht zwar ins Auge, wirkt aber billig. Das spezielle Glas für das Bier ist originell mit den Blasen im Glas. Die wuchtige Pulle passt zum Bier und das Etikett ist originell urig.
Das Bier ist schön dunkel und trüb. Für ein Weizen dieser Art hat es erstaunlich viel Kohlensäure. Es riecht sehr malzig.
Der Geschmack ist charaktervoller als bei dem großen Bruder aus selben Haus und sehr getreidig und süß. Schnell merkt man aber wieder die Herkunft dieses Bieres und es ist langweilig wie es für Erdinger typisch ist.
Das Beste Weizen aus Erding aber es gibt deutlich bessere.
Fazit:
Warum nicht?!

Biertest vom 14.9.2009 Noten: 11,10,10,9,10,10 - 9,95


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das meines Wissens neueste Produkt des Weißbier-Riesen ist gleichzeitig das Beste aus dem Hause Erdinger. Man hat sich deutlich bemüht zur Abwechslung mal ein Bier mit Charakter zu brauen und war damit auch erstaunlicherweise recht erfolgreich. Das Bier ist bernsteinfarben, etwas trüber als das Standart-Erdinger und hat eine schöne, haltbare Krone. Der Antrunk ist leicht staubig dann aber schnell malzig werdend und im Weiteren von angenehm dezenten Fruchtaromen gefolgt. Apfel und Banane dominieren aber auch Nelke und ein Hauch Lakritz sind auszumachen. Der Körper ist ziemlich schlank, spritzig ist dieses Bier jedoch nicht. Dafür ist die Kohlensäure zu verhalten, fördert so aber die Bekömmlichkeit. Eine kleine, positive Überraschung, denn daß die erdinger Limonadenfabrik auch Bier braut war mir bisher nicht bekannt.

Biertest vom 9.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,12,10,12 - 12,00


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erdinger Weiße schäumt super auf, die Blume hält sich gut. Das Bier ist orange in der Farbe und trüb. Der Geruch des Bieres ist deutlich hefig und erinnert dazu an Banane.
Der Antrunk des Bieres ist sehr spritzig. Die Kohlensäure zeigt sofort ihr Vorhandensein. Zudem ist das Bier hier kurzzeitig herb. Zur Mitte nimmt das Bier an Malzaroma zu. Hier wirkt das Bier recht fruchtig. Ein Bananenaroma überwiegt. Der Abgang bleibt spritzig fruchtig. Leicht hefig ist hier das Bier.

Biertest vom 26.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,10,10,10 - 10,35


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Urweisse ist hefetrüb, in der Farbe ein wenig dunkler als gewohnt, aber nicht erben Urweisse typisch.
Der Geruch ist fruchtig-säuerlich, ein wenig nach Limette. Der Antrunk hingegen zeichnet sich durch süße und spritzige Elemente aus. Der Körper ist leider etwas flach. Auch der Nachgeschmack ist recht verhalten, dennoch angenehm.
Ein passables Weizen.

Biertest vom 17.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,10,12,11 - 10,85


Schmallo1 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Erdinger Urweisse kommt in der klassischen bayrischen Bierpulle daher. Das recht nett gemachte Ettikett spricht schon auf eine Bier Spezialität an. Beim einschenken ins Glas kommt ein Kräftig leuchtend Goldenes trübes Bier daher . Die Krone hält sich mittelprächtig lang. Der Geruch ist hauptsächlich bananig. Der Antruck ist Hefig und recht herb für ein Weizen. Die im Geruch vorhandenen Bananen vermisse ich aber. Stattdessen machen sich ein Zitrusaroma breit. Im Nachtrunk auch nicht süss aber doch eine gewisse Süffigkeit ist vorhanden.Finde das Bier nicht schlecht gemacht,hat nicht allzuviel Bananigkeit im Geschmack wie die meisten anderen Weissbiere.Lecker und PROST!!

Biertest vom 1.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,11,12,10,12 - 11,70


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aromatisch hefiger Geruch mit Nuancen von Apfel und Birne. Hefig-apfeliger Beginn. Mitte sanft aromatisch, kräuterig und nelkig. Im Ende moderat malzig und nach Lebkuchen schmeckend.
Aromareiches Weissbier. Gut.

Biertest vom 13.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,11,10,11 - 11,10


suere meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da wird ein großes Tamtam um die Flasche un die Gestaltung des Kastens gemacht. Zumindest die Flasche kann überzeugen.
Zum Bier: Leicht säuerlich im Antrunk, im Mittelteil verschwindet dieses Säure und wird im letzten Abschnitt leicht süßlich.
Von allem aber etwas zu wenig, wirkt dadurch gefällig.
Immerhin die Flasche ist Top!

Biertest vom 22.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,13,10 - 9,70


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

die farbe im glas ist recht schön - deutlich dunkler als man es gewohnt ist. leider ist der schaum sehr grob.

der geruch hat ein bisschen was von zitrus, ansonsten ist da nicht viel.

das gleiche gilt für den geschmack: säuerlich-fruchtig mit ein bisschen hefe, im mittelteil noch eine ganz schwache würze. dann verblasst das ganze und lässt eine nicht besonders leckere aber eben auch nicht intensive note zurück. erinnert an mineralwasser - typisch erdinger halt.

braucht man eigentlich überhaupt nicht...aber wenn es wirklich heiß ist draußen, macht es sicher sinn.

Biertest vom 16.4.2009 Noten: 9,7,9,7,7,8 - 7,90


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erdinger Urweisse kommt in der klassischen 0,5-"Bayernpulle". Die Krone ist sehr sahnig-samtig, möchte man sagen, der uft ist süß-hefig. Säuerlich-hefig im Antrunk, die vom Hefeweißbier bekannten Fruchtaromen sind hier (fast) nicht vorhanden. Hintenrum wirds noch ganz leicht süßlich, aber insgesamt ist es für ein Hefeweizen eher herb. Meiner Meinung nach nicht so herausragend, wie es den Anschein machen will.

Biertest vom 7.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,9,12,9 - 9,60


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Durch Zufall habe ich beim Getränkemarkt meines Vertrauens entdeckt, dass sie neben den bekannten Produkten aus dem Hause Erdinger nun auch das Urweisse in ihrem Sortiment haben.
Ein rot-braunes Bier ergießt sich in mein Testglas. Es bildet sich eine feinporige, große und langlebige Schaumkrone. Der Antrunk ist mild und leicht fruchtig (Banane). Bis zum Abgang bleibt dieses Bier recht mild und leicht fruchtig. Der Abgang ist leicht säuerlich und das Bananenaroma vermischt sich mit einem Zitronenaroma. Es mischt sich sogar noch ein Hauch Schokoladenaroma hinzu. Allerdings ist sowohl Fruchtaroma als auch das Schokoladenaroma nie wirklich ausgeprägt.
Mir ist dieses Urweisse irgendwie viel zu mild und die Aromen könnten ruhig noch stärker in den Vordergrund treten. Man kann es durchaus trinken, aber vom Hocker haut mich auch dieses Produkt aus dem Hause Erdinger nicht.

Biertest vom 1.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,8,9,8,12,8 - 8,95


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hefiger leicht zitroniger Duft. Sehr grobporiger Schaum, der auch direkt weg ist. Antrunk: Prickelig.... etwas viel Co2, aber danach ordentliche Würze (nicht nur hefigkeit die einen totkloppt) die sich nach einiger zeit sogar noch entfaltet und für Überraschen sorgt. So trinkt man schnell den nächsten Schluck. Kann vom Aroma her überzeugen, jedoch für meinen Gaumen zu prickelig. Geht eher so in die richtung Keller-Hefe-Bier.

Biertest vom 18.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,11,10,10,10 - 9,95

Ein sehr guter Hefiger Duft entströmt dem Glas, der Bierkörper selbst ist eher schmuddelig trübe, dafür mit ordnetlich schaum.
Antrunk: leicht säuerlich und Hefig, dann gesellen sich noch hopfenaromen zur säuerlichkeit hinzu, schnell ins Milde auslaufend. Es ist ein frisches und leichtes Hefe, was nur zarte Bananige Aroma-Anteile hat.
ok.

Biertest vom 25.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,10,9,10,10,9 - 9,15


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vollmundig - malziger Körper mit weich- obstigen Noten von Birne und Aprikose. Liebliches Mittel, etwas Würze, sämig - dicht im Körper. Klingt mild abhopfend -fruchtig aus.

Ein ausgewogen, aromatisches Weissbier.

Biertest vom 6.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,12,15,12 - 12,45


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ERDINGER URWEISSE: Die schön etikettierte Maurerpulle hat einen besonderen Charme und spricht mich irgendwie an! Im Glas macht es einen recht ordentlichen Eindruck: Kräftig ockerfarbend mit guter Trübung. Die Krone ist schön sahnig und hält sich mittelmäßig lang. Der Geruch ist hauptsächlich bananig. Zum Geschmack: Der Antruck ist Hefig und recht herb für ein Weizen. Die im Geruch angekündigte bananigkeit vermisse ich aber. Stattdessen machen sich Zitrusaromen breit. Erst zur mitte hin bemerkte ich etwas Banane, aber nicht allzuviel. Schade. Fazit: Nicht schlecht, aber es gibt weiaus bessere Weißbiere.

Biertest vom 25.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,10,11,13,11 - 11,15


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach Premium folgte Gold und jetzt scheinen die sogenannten Ur Typen in Mode zu sein. Es ist etwas dunkler mit leichten rot stich. Schaum und CO2 sind ordentlich vorhanden. Es schmeckt mir besser etwas vollmundiger und sämiger als das eher dünnere und fruchtigere Standard Erdinger!

Biertest vom 9.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00


derstralle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schöne Optik. Trübe, dunkel-goldig bis bräunlich die Flüssigkeit durch die sich überdurchschnittlich viele Blasen ihren Weg zu ergiebigen und cremigen Schaumkrone bahnen. Auch der Geruch weiss zu überzeugen: unglaublich brotig-hefig mit intensiven fruchtig-bananigen Noten.

Zwiespältig zeigt sich der Antrunk. Zunächst wird die Zunge von einer Kohlensäure-Keule malträtiert, bevor sie durch das schöne Aroma wieder versöhnt wird. Im Laufe des Tests wird das naturgemäss besser, doch bleibt der Kohlensäureanteil für meinen Geschmack unangenehm hoch.
Durch den CO2-Schleier hindurch ist ein Weizen der Oberklasse zu erschmecken, mit einem durchgängig kräftig-hefigem Beigeschmack - eben Flüssig Brot. Zwar nicht so geschmacksintensiv wie Konkurrenzprodukte, aber alles Andere als wässerig. Mit einer deutlich hervortretenden Bananen-Note. Eine Nelken-Note ist zwar auch vorhanden, allerdings eher versteckt. Ebenso der Hopfen, der erst im hinteren Drittel hervortritt.
Bananig wirds auch in Abgang und Nachhang. Erst im Abgang zeigt sich die typische Leichtigkeit eines Obergärigen.
Die Süffigkeit ist eher mässig, was aber weniger am schlechten Geschmack liegt als vielmehr daran, dass hier versucht wurde ein eigentliches schweres Bier mit einem CO2-Overkill irgendwie schlank zu machen, was ziemlich in die Hose ging.

Fazit: Setzt interessante Akzente. Ich wiederhole mich, aber: was soll diese Kohlensäure? Ansonsten ein recht solides Weizen, aber das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht.

Biertest vom 9.11.2008 Noten: 14,9,5,11,14,9 - 9,45


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schön aussehendes Hefeweizen in schöner Flasche (Danke an hetfield !) mit recht ausgeprägtem "Bananenaroma".
Fazit : Das Weizen für den Bananenliebhaber ! ("Mir ist´s schon etwas zu bananig)

Biertest vom 6.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,11,9,14,10 - 10,35


Raphael meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich bin enttäuscht. Schöne Flasche, schönes Etikett, und es freut mich, daß eine neue Biersorte in den Maurerpullen abgefüllt wird. Sehr schön. Das allein macht's aber leider nicht.

Um es abzukürzen: dieses Bier schmeckt wie Bananensaft. Ja, ein Weizen hat schon mal ein leicht bananiges Aroma, aber bei keinem Weizen ist mir das so stark aufgefallen wie bei diesem. Wenn man einmal den Geschmack erkannt und ihn als Bananengeschmack eingestuft hat, achtet man auch auf nichts anderes mehr.

Man kann das trinken, es zählt sicher nicht zu den schlechten Bieren, aber ich würde es nicht nochmal kaufen.

Biertest vom 3.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,6,6,14,7 - 7,40


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes Weissbier das in einer tollen Flasche daher kommt.
Lecker!!

Biertest vom 30.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,11,13,11 - 10,60


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Obwohl mir die Flaschenform nicht gefällt, sieht die Flasche an sich gar nicht mal schlecht aus. Das Bier im Glas ist sehr spritzig, der Schaum ziemlich cremig. Der Geschmack ist würzig-nussig, fruchtig in Richtung Pfirsisch, markanter Abgang ohne störende Noten. Gutes Weißbier!

Biertest vom 10.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,11,9,10 - 10,25


slimshady meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die alte 0,5l Bauchflasche kommt schon mal gut. Im Glas orangefarben, ordentliche Kohlensäure. Trocken im Antrunk, fruchtig mit Nelkenaromen. Besser als das normale Erdinger. Aber kein Spitzenweizen.

Biertest vom 8.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,8,9,13,8 - 8,80


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also dieses Bier schaut doch mal sehr rustikal aus. Schon beim Ausschank fliegen bananig-hefige Düfte in die Nase. Sehr fein. Das Bier im Glas ist für ein helles Hefeweizen fast schon ein wenig dunkel. Es schmeckt recht fruchtig und vollmundig und es ist wirklich äußerst rezent. Zum Mittelteil hin wirds wesentlich würziger und Nelkenaromen gewinnen langsam die Oberhand. Ein wirklich feines, äußerst rezentes und würziges Weizen, bei dem aber leider etwas die Süffigkeit leidet. Das Erdinger Urweisse ist wirklich was zum Genießen...

Biertest vom 30.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,7,12,14,12 - 11,25


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nachtest v. 2.7.2008
Der Erstbewertung ist nichts hinzuzufügen – dieses Trockene der Erdingen ist irgendwie Programm. Ich lasse es bei der Erstbewertung...die Tendenz zeigt allerdings eher ab- als aufwärts.

Biertest vom 27.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,10,10,10 - 9,90

Test vom 23.6.2008
Das Erdinger Urweisse kommt in der altertümlichen, etwas dickbauchigen 0,5l-Braunglasflasche zu mir. Das pastellfarbene Etikett passt zu diesem „auf alt getrimmten“ Auftritt, wenngleich es auch buchstäblich etwas blaß bleibt. Das kann man vom Flascheninhalt zum Glück nicht sagen: orangegelblich ergießt sich das Weizen ins Glas, der Schaum ist o.k.. Geschmacklich bleibt es allerdings in der Erdinger-Linie, wie ich sie kennengelernt habe: Eher trocken-stumpfes Weissbier, wenn auch süffiger als andere Erdinger-Sorten, so doch nicht dazu angetan, dass ich direkt nach dem nächsten lechzen würde. Brauchbar, aber keine Spitzenqualität.

Biertest vom 27.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,10,10,10 - 9,90


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Urweisse ist mittelmäßig fruchtig und dabei süffig. Es fällt weiter sehr sämig auf. Es könnte fruchtiger und weniger sämig sein. Ein Weizen von ordentlicher Güte.

Biertest vom 27.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,9,10 - 9,95


lestat meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erdinger fährt massiv Werbung für die neueste Erungenschaft. Also probier ich das ganze mal. Die Flasche sieht wirklich urig aus, gefällt mir. Beim Öffnen der Flasche fällt mir auf das null Duft in meine Nase strömt. Macht mich misstrauisch. Das Bier im Glas, optimal! Gold-orange mit schöner Schaumkrone, so solls sein. Jetzt kommt das wesentliche, im Antrunk sehr fruchtig, dann hefig und der Nachgeschmack gestaltet sich relativ herb. Irgendwie haut mich das net vom Hocker. Es gibt nix wirklich auszusetzen aber für 15€(!) pro Kasten erwarte ich deutlich mehr!

Biertest vom 22.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,6,10,9 - 9,05


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch ist schön hefig-würzig - ein Bißchen süßlich nach Kuchenteig.
Der Antrunk ist schön süßlich-vollmundig und schön hefig. Zum Hauptteil fällt das Aroma in seiner Intensität leicht ab. Der Hauptteil ist süßlich und leicht neutraler werdend. Der Nachgeschmack ist süßlich-hefig, aber auch zu neutral.
--> Ein nettes Hefeweizen, aber viel zu "Neutral" - es hat nichts Markantes. Für mich immer noch zu sehr ein Bier für die Massen!

Biertest vom 19.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,9,12,10 - 10,45


Hopfenpflücker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wow, nicht schlecht!!
Das Erdinger Urweisse kommt in der Flasche sehr rustikal daher. Sehr gutes, hefiges Aroma!

Der Antrunk ist sehr weich, aber hefe-betont. Dazu mild, mit Impressionen von Vanille und Nuancen von Nelke.
Über den Mittelteil bis zum Sturz angenehm frisch und irgendwie "edel" schmeckend. Weiterhin feine Hefenoten, unterlegt mit leichten Malztönen und milder Würze. Unheimlich süffig.

Sehr gelungen!!

Biertest vom 10.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,14,12 - 12,25


Hallertauer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Optisch sehr gelungen. Schönes Ocker mit stabiler Schaumkrone. Im Antrunk mild, Körper mit Substanz, nicht so Limonadig wie sonst.
Im langen Abgang feinste Hefearomen.
Das mehr an Hefe macht den Unterschied und steht dem Bier sehr gut.

Biertest vom 13.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,12,13,14,12 - 12,45


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

urweisse? vielleicht soll das eine anspielung auf diese bierähnlichen szenegetränke sein? back to the roots !?
wäre wünschenswert.
das urweisse ist so wie ich mir ein weissbier vorstelle. trübes orange, viel schaum, fruchtig(nicht bananig), hefig, spritzig frisch, lecker.
als weissbierneuling bekam ich als erstes(in der ddr gab es zu meiner zeit kein weissbier)ein "schneider weisse". und ich dachte alle schmecken so.zwar trübe aber lecker. dieses schmeckt so.lecker!!

Biertest vom 6.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,13,12 - 12,05


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Malocherpulle mit dem Retro-Label ist schon mal sehr gelungen und wohl auch der Grund für den Kauf dieser Buddel gewesen, denn Erdinger gehört gewiss nicht zu meinen fave Weissbieren. Kräftig orangefarben mit -relativ- wenig Schaum im Glas. Das Aroma dann einseitig hefelastig. Im Antrunk hefig mit säuerlicher Fruchtigkeit ohne Banane. Etwas charakterarm im weiteren Verlauf. Da fehlt was, aber für ein Erdinger geradezu als gelungen zu bezeichnen. Kommt über den guten Ansatz jedoch nicht hinaus, schade.

Biertest vom 31.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,10,12,10 - 10,05


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Frischer und sehr würziger Antrunk. Im Mittelteil wird es herber, es schmeckt auch etwas hefig. Ein Kontrast zum Hellen, Schneeweiße und dunklem HW. Wem das helle HW zu 08/15 war, kann ja mal dieses Bier hier probieren. Geschmacklich kommt es an die anderen Klassiker jedoch nicht ran. Ganz witzig finde ich, daß man hier wieder die alte Flaschenabfüllanlage reaktiviert und das ganze dann Urweisse nennt.

Biertest vom 27.3.2008 Noten: 9,12,10,12,14,12 - 11,50


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Orange-bräunlich und nur wenig trüb im Glas, urig?? Nun gut, vielleicht kommt das noch später. Der Antrunk gestaltet sich süßmalzig, apfelfruchtig, urig??
Nun gut... aber auch der Abgang hat außer einer leichten hopfigen Frische nicht mehr viel Neues zu bieten - höchstens die Offenbarung minimaler Wässrigkeit.
Trotzdem ist das Bier recht süffig, und darum geht es ja schließlich bei so manchen Brauereien. Für mich ist das alles nur oberflächlich und nur nach außen hin urig!
Ach ja, sehr positiv ist das Fehlen des erdingertypischen Muffs im Glas!

Biertest vom 16.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,10,12,10 - 10,15


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal wieder ein neues Bier. Bin ohnehin ein Fan der liebevoll Maurerpulle genannten Flaschenform, die in den kleinen fränkischen Brauereien öfter vorkommt als die NRW-Flasche. Das Etikett sieht auch etwas besser aus als das Standard-Erdinger-Etikett. Habe allerdings nicht aufgepasst, ob man einen Traditionsaufschlag zahlt oder ob sich das Bier preislich in den Rest der Erdinger-Familie einreiht. Ein direkter Vergleich mit dem normalen Erdinger Weizen würde sich auch mal anbieten.

Die Farbe ist hellorange und recht trüb. Sehr viel Kohlensäure entwickelt sich. Geruch ist intensiv weizig. Der Geschmack ist hefig, weizig, insgesamt aber mild ohne Säure. Der Abgang gefällt mir nicht besonders gut, da erwarte ich von einem guten Weizen den Schwenk zum Säuerlichen hin. Ein aalglattes Weizen ohne Kanten und ohne Charakter.

Biertest vom 14.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,11,12,8,-,10 - 10,17


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Orange,leicht dunkel im Glas, sieht ganz gut aus. Nett fruchtig-würzig in der Nase. Angenehm spritizger Antrunk, ab Der Mitte fruchtig, aber nicht zu sehmig in der Konsistenz, bananig, gut. Abgang angenehm würzig, für ein Weizen kräftig. Enorm erfrischend. Gutes Weizen.

Biertest vom 13.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,11,12,11 - 10,90


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben


Back to the roots ?
Nachdem das weltbekannte Erdinger immer mehr zur Industrieplörre verkommen ist und vom preussischen Erzfeind bereits akzeptable Weizenbiere gebraut werden, hat man sich in Erding offensichtlich wieder auf seine Wurzeln besonnen und versucht nun mit einem bodenständigerem Bier wieder Marktanteile zurück zu holen.
Die Urweisse ist goldgelb, fast orange, der Schaum dicht und stabil. Sieht schon mal gut aus. Das Aroma ist säuerlich-erfrischend fruchtig duftend nach Orangen. Dies bleibt auch noch beim Antrunk so. Sehr gut bisher. Dann erfolgt aber ein böser Absturz, die ganzen Aromen sind plötzlich verschwunden, es bleibt nur noch Wässrigkeit übrig. Schade. Wenn man dieses Manko noch in Griff bekommen könnte, wäre das für mich ein Grund künftig wieder mal öfters ein Erdinger zu köpfen.

Biertest vom 1.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,5,-,8 - 8,89


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1633
ersma: mist, da ist mir gosingen drei tage zuvorgekommen. markteinführung in bayern: 1. 1. 08, in ba-wü 1. 2. 08. erstaunlich, dass in meinem hamburger getränkemarkt mitte januar bereits zehn kisten davon stehen. die kisten sind übrigens ganz ansehnlich, denn sie sind in holzoptik mit "eingebranntem" schriftzug. s. auch heimseite der brauerei.
bernstein-orange-farben und sehr perlig. der schaum entspricht den erwartungen. wusstet ihr, dass weißbierschaum 220 sekunden halten soll? nicht? dann ladet euch den weißbierknigge von der heimseite der brauerei runter.
der geruch ist deutlich hefig mit leicht bananigen tönen. der antrunk bringt viel co2 und ist überraschend herb. hat natürlich die übliche hefigkeit und die zitrusaromen, aber eben auch recht viel hopfen, wies scheint. die mitte ist fruchtig, hefig und leicht bananig. auch im abgang findet sich noch etwas hefe, hier dominiert aber mehr und mehr der süßliche charakter. das ganze ist nicht die neuerfindung des weißbiers, bringt aber viele ungewöhnliche züge mit sich.
die 0.5-l-standard-pulle kommt mit etiketten in dezentem beige, die dunkelbraun und somit (flaschenfarbe) fast unsichtbar sind. frontetikett zeigt eine strichzeichnung eines turms, bei dem es sich um den "historischen turm" zu erding handelt. drum herum fliegen irgendwelche wappen, das wirkt merkwürdig. blöderweise erfährt man auf der pulle nix über den namen oder die idee des bieres, dort steht nur das übliche gelobhudel.
fazit: schönes ding. überzeugt durch neue nouancen ohne den begriff des weißbiers ad absurdum zu führen, wie es ja oft bei neukreationen der fall ist. probierenswert.

Biertest vom 17.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,10,9,10 - 10,30


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Ockergolden und trübe.
Die Krone: Bemerkenswert ist die außerordentliche Stabilität der Krone. Feine bis große Poren wechseln sich im Schaumkörper ab, doch er hält sich ewig.
Der Duft: Ein sanfter Hefeduft umschmeichelt die Nase.

Der erste Schluck prickelt auf der Zunge. Mangel an Kohlensäure kann man der Urweissen sicher nicht ankreiden. Zunächst fällt mir eine sehr angenehme und frische Fruchtigkeit auf, die ein klein wenig Richtung Zitrus bzw. Grapfruit tendiert. Eine deutliche, doch sanfte Hefenote und ebenso sanft anliegendes Malz fügen sich harmonisch ein. Von Anfang bis Ende liegt die Urweisse sämig im Mund, wirkt dadurch recht nahrhaft. Süffig.
Fazit: Eine gute Erdinger Neukreation.

Biertest vom 14.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,13,11,10,12 - 11,80




Erdinger Urweisse

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,55
Aroma 10,42
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,15
Aussehen der Flasche 11,38
Subj. Gesamteindruck 10,38
Total 10,51




www.biertest-online.de