Duckstein Rotblondes Weizen

 
Brauerei Holsten-Brauerei AG Duckstein Rotblondes Weizen Bierbilder einsenden
BrauortHamburg Note
RegionHamburg
10,55

(50 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt5,7% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieser Test fand während des spannenden WM Finales statt, um dem Abschied Zidanes ein würdiges Getränk zu widmen.
Optisch erzeigt sich das Duckstein des Anlasses würdig: Ein orangebrauner, trüber Körper unter einer etwas flachen feinperligen Schaumdecke lenken das Auge desöfteren vom sportlichen Geschehen auf dem Bildschirm ab. Auch die Nase wird zufriedengestellt und mit einem herrlichen Backobst beglückt.
Schon beim ersten Geschmackseindruck zeigt sich das Duckstein einen Tick herber und frischer als vergleichbare Dunkelweizen. Die auf dem sehr ansehnlichen Etikett angepriesenen Buchenholzfässer lassen sich mit etwas Phantasie durchaus herausschmecken.
Insgesamt ein sehr anständiges Weizen, nicht ganz so vollmundig und fruchtig wie die Referenzexemplare aus dem Süden der Republik, aber gut gelungen.

Biertest vom 13.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,11,14,11 - 11,45


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

wunderschön rot-braune Farbe + dazugehöriger Blume; es entsteigt dem Bier gleich ein leicht rauchiger und fruchtiger Geruch; besitzt dann im Aroma eine leckere Mischung aus Fruchtigkeit und Herbe; dazu recht süffig, aber nicht übertrieben spritzig; wird dann im Nachgeschmack säuerlich mit einer rauchigen note; ich mag's !

Biertest vom 9.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,10,10,13,10 - 10,60





Online-Tests

Erich meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die edlen Ducksteinflaschen mit den geschmackvoll-sparsamen Etiketten sind eine Augenweide. Die Farbe hat Duckstein selbst mit "rotblond" treffend beschrieben. Das Bier ist trüb wie ein Hefeweizen sein soll und hat eine zufriedenstellende Blume. Frischer, fruchtig-bananiger Geruch strömt aus dem Glas. Überraschend herber, dabei fruchtiger Antrunk. Der Geschmack geht im Mittelteil wunderbar auf und entwickelt Noten von exotischen Früchten. Außer Banane kommen noch Mango, Ananas und Papaya zum Tragen. Die leichte Säuerlichkeit passt gut zum fruchtigen Eindruck. Obendrüber eine erfrischende Hopfenherbe und darunter ein leicht rauchiger Malzkörper. Dabei eine gelungene Rezenz, das Geschmackserlebnis wird angemessen prickelnd begleitet. Im Abgang herb und rauchig. Ein tolles Weizen, das in der Oberklasse spielt, daher nur leichte Abzüge wegen des hohen Preises.

Biertest vom 4.4.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,12,14,13 - 12,75


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erstaunlicherweise jetzt sogar in Südbayern erhältlich.
Geschmacklich: Anders kann ich es nicht ausdrücken: Langweilig und ziemlich charakterlos. Weder besonders würzig noch besonders fruchtig, allenfalls die leicht holzige (tatsächlich) Säure fällt aus der Masse. Wenn bayrische Weissbiere mitunter etwas barock daher kommen so haben wir hier eher neue Sachlichkeit.

Biertest vom 6.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,10,9 - 9,05


Dr. Chaos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht normal aus keine Gebrauchsspuren die Etiketten sind erstaunlich angeordnet - quer, echt mal ein anderes Desing. Sieht echt gut aus die Flasche. Im Glas sieht das Bier organgetrüb aus, Die Schaumkrone ist nicht sehr groß dafür feinproig und hält sich sehr lange. Es riecht hopfig und im Geschmack ist es mild fruchtig säuerlich und spritzig, etwas später wirds würzig und malzig mit einem leichten hefigen Geschmack. Fazit: Dies ist ein stimmiges Bierchen der Geschmack ist ausgewogen, schön süffig. Aber leider etwas zu teuer!

Biertest vom 20.6.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,12,14,12 - 12,20


Mabra41 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hab mir mal ein Duckstein gegönnt. Zu dem Preis von 1,89 hoffe ich ja mal das das Bier heute gut abschneidet.

Antrunk: sehr cremig und spritzig.
Mittelteil: etwas herb im Abgang, Schokladiger Beigeschmack.Viele Fruchtnoten.
Fazit: Ein Bier was rundum stimmt und den Genuss leicht macht.Kaum Säure die durch den Magen geht.

Biertest vom 22.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,12,13,15,14 - 13,60


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nette Flaschenform. Das Duckstein macht einen auf edel, das ist Teil des Konzepts. Hält das Bier was uns die Verpackung (und der Preis) verspricht?
Im Glas ist das "rotblonde" Weizen tatsächlich recht dunkel und bildet eine ordentliche Krone. Es riecht angenehm hefig-obstig.
Geschmack: Milder Antrunk, weiterhin eher mild und schlank hefig bis zum Schluss.
Fazit: Der Ersteindruck ist enttäuschend. Erst mit der Zeit zeigt das Bier seine es auszeichnende weiche Milde, die es sehr angenehm und süffig macht.
Es gibt sicher aromatischere Weizenbiere. Das von Duckstein läuft aber gut und ist durchaus gefällig, fast schlank für seine 5,7 Prozent Alkohol.
Gutes Weizen, welches dem vergleichsweise hohen Preis aber nicht ganz gerecht wird!

Biertest vom 1.5.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,10,12,11 - 11,05


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Weizen ist schon mal extrem teuer und kostet gut doppelt so viel wie normale Weizenbiere, wird in einer recht exclusiven Flasche verkauft. Laut Etikett auf Buchenholz gereift, also quasi ein Barrique-Weizen ???.
Im Glas ein leicht rötliches Bernstein, ordentlich Kohlensäure und ein undefinierbarer, seltsamer Geruch, ist das das Buchenholz ?
Der Antrunk ist dann leicht würzig, spritzig, und wird von diesem eigenwilligen Geschmack dominiert,
der Abgang zwar lang, etwas würzig und ziemlich eigen. Sehr eigenständiges Bier, aber mir sagt es nicht so zu - wohl nur für Norddeutsche

Biertest vom 23.9.2010 Noten: 9,8,7,8,10,8 - 8,05


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier sieht im Glas zwar ganz schön rotbraun aus und geschmacklich ist es auch ok, vielleicht ein etwas zu süß, aber das Preis-Leistungsverhältniss stimmt leider überhaupt nicht. Da gibt es wesentlich preiswertere Weizenbiere die genauso gut oder sogar noch besser schmecken. Schade!

Biertest vom 13.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,9,9 - 9,65


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da wir keine Hefetrinker sind, schmeckt uns das Bier sehr gut. Es prickelt im Antrunk und hat ein sehr fruchtigen Geschmack. Desweiteren ist es sehr aromatisch und würzig. Doch der Preis schreckt ab. Über 1,70 €! Wohl ein Bier für Wohlhabende.

Biertest vom 5.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,12,14,12 - 11,75


BockbierBube meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht einfach nur geil aus. Dieses Papier über dem Korken lässt es noch edler wirken.
Nun zum Bier: 1,77 Euro die Flasche, und los gehts.
Beim öffnen strömt ein lakritziger, Karamel-bananiger Duft in die Nase, welcher beim Antrunk bestätigt wird.
Die Krone ist leider sehr schwach und nur von kurzer Dauer. Wenig Kohlensäure. Ein interessanter, weizen-untypischer Eigengeschmack, der aber keineswegs stört.
Es könnte spritziger sein.
Zum Abgang wirds ein bisschen seifig. Man merkt den hohen Alkoholanteil, welcher aber das gesamte allerdings abrundet. Alle Komponenten sind stimmig und harmonieren wunderbar miteinander. Ich bin positiv überrascht, was allerdings den Preis keinesfalls rechtfertigt. Echt empfehlenswert und was für besondere Gäste.

Biertest vom 6.10.2009 Noten: 14,13,12,12,15,13 - 12,90


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sorry,aber dieses rauchgeschwängerte Weizen geht gar nicht.Ohne jegliche Fruchtnoten steht die schöne Flasche besser ungeöffnet im Regal.

Biertest vom 11.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,7,8,12,8 - 8,40


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Duckstein ist eine Premiummarke der Holsten-Brauerei AG. Mit dem echten Duckstein, daß schon im Mittelalter in Königslutter am Elm gebraut wurde hat es also nicht mehr viel zu tun. Damals wurde zum Brauen das sehr kalkhaltige Wasser der Lutter verwendet, der Name bezieht sich auf eine gleichnamige Kalksteinart. Auch der Hinweis: "Auf Buchenholz gereift" ist irrefürend, da bei der Reifung in Metalltanks lediglich Buchenholzspäne zugegeben werden. Das Weizenbier besitzt eine markante, rötliche Farbe, ist wenig trüb und bildet einen guten, stabilen Schaum. Der Antrunk ist recht trocken und es folgen eine malzige Karamell-Note sowie dezente Fruchtaromen, die ich schwer spezifizieren kann. Es ist nicht unbedingt ein typisches Weizen, schmeckt aber sowohl gut als auch eigen. Die Preisleistung ist allerdings fraglich, da es bessere Biere zum halben Preis gibt.

Biertest vom 12.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,11,11,12,11 - 11,35


Barley Wine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Marketing und Aufmachung sind schon großartig. Da ist man ja ersma ein bischen skeptisch...
Aber was dann ins Glas kommt ist nicht zu verachten. Vielleicht kein typisches Weizen, aber sehr harmonisch und mit feiner Aromatik.

Biertest vom 17.6.2009 Noten: 15,12,14,13,15,13 - 13,30


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tolle Flasche, für ein Weizen recht rauchiges & unfruchtiges Aroma und durchaus trinkbar - Nicht schlecht. Preis & Leistung stimmen hier jedoch überhaupt nicht ! Fazit: Insgesamt nur Durchschnitt !

Biertest vom 18.5.2009 Noten: 10,9,8,9,13,9 - 9,15


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das kryptische Holsten-Weizen schaut orange-bräunlich-trüb aus; der Schaum ist leider etwas schwach auf der Brust. Das Aroma ist nur minimal fruchtig, dafür aber recht würzig nach Hefe, Malz und Nelke. Der Antrunk ist schön vollmundig und rezent. Geschmacklich auch würzig; es fehlt ganz klar die fruchtige Komponente. Der Nachgeschmack fällt auch zu seicht aus. Unterm Strich ein ordentliches Weizen aus Norddeutschland in schöner Aufmachung. Der Preis für das gebotene Weizen ist allerdings eindeutig zu hoch.

Biertest vom 31.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,12,10 - 9,95


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

DUCKSTEIN ROTBLONDES WEIZEN:
Die Flasche ist Top und ist im gegensatz zum Original farblich heller abgestimmt. Im Glas steht ein farblich herrliches Weizen. Mal abgesehen von der leichten Trübung sieht man die typische Ducksteinfarbe...und diese ist tatsächlich rotblond. Die Schaumkrone ist allerdings nicht gerade besonders. Zu klein und nicht haltbar genug. Optisch von innen und außen auf jeden Fall gut und besonders. Aber das wars dann auch. Der Geschmack ist zwar ganz in Ordnung...hefig, leicht fruchtig und auch spritzig. Allerdings könnte es deutlich kräftiger sein. Fazit: Unter der genialen Optik steckt leider nur leicht gehobener Durchschnitt. Etwas besonderes ist das Duckstein Weizen geschmacklich definitiv nicht. Für den Preis holt man sich besser 2-3 andere Weißbiere.

Biertest vom 22.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,12,11,14,11 - 11,35


BlackJM meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gute Flasche, gutes Aussehen im Glas, guter Geschmack=
Gutes Bier.

Biertest vom 27.12.2008 Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Spezial Thank an Black JM für das Bier!...
Mal wieder ist die tolle Flaschenform zu bestaunen...Leider unterscheidet sich die Flasche kaum vom Pils...Das Aroma ist mild hefig-fruchtig...etwas verhalten...Der Nachgeschmack enttäuscht...zu wässerig-bitter für ein Weizen...
Fazit: Für den gewohnt hohen Duckstein-Preis deutlich zu wenig!!!

Biertest vom 24.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,9,5,12,8 - 8,55


SEJ2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche des Ducksteins ist mal wieder unschlagbar. Im Glas sieht es dann auch Duckstein-mäßig bräunlich aus... soweit, sogut. Im Aroma ist es jedoch zu wässrig-bitter. Der Nachgeschmack ist so dumpf, faulig, fruchtig und außerdem ein bischen herb. Für die Qualität einfach viel zu teuer.

Biertest vom 24.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,10,6,14,5 - 7,15


heppy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist nicht übertrieben edel, aber doch sehr elegant mit netter Prägung. Im Glas ebenfalls recht schön. Doch der herbe Weizenmals Geschmack kann nicht wirklich überzeugen. Im Nachgeschmack wirds besser aber immer noch recht schal, jedoch schön würzig aromatisch.
Jedoch für einen Preis von 1,6€ und dem zuvor getestetem normalem Duckstein habe ich mir wirklich mehr erwartet.

Biertest vom 23.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,8,9,13,8 - 8,70


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes dunkles Weizen mit hellbrauner Krone. Im Antrunk mischt sich ein bisschen Malz angenehm mit der für Weizenbiere typischen Milde. Im Abgang bleibt das Malz länger auf der Zunge als der Rest. Eine sehr gelungene Variation des Weizenthemas!

Biertest vom 3.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,12,12,12 - 11,85


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Duckstein, die etablierte Biermarke im Norden aus Hamburg. Hält man die Flasche in der Hand, glaubt man, man hat gerade "das" Edelbier aus dem Regal gezogen. Schöne, ansprechende Flasche in Design und der Vorderseite. Im Glas angekommen, sieht das Bier bernsteinfarben aus und besitzt eine recht gute Rezenz. Die Schaumkrone optimal. Einen klaren Minuspunkt muß ich für den Geruch notieren, der übermäßig brotig riecht und beim Geniessen stört. Der Antrunk ist interessant. Sehr sanft und fein würzig. Im Geschmacksverlauf dominiert würzig malziges Aroma, gepaart mit leichter Frucht und Hefe. Ich bezeichne das Bier nicht direkt vollmundig, sondern, es ist eher eine Vorstufe zur Vollmundigkeit. Trotz des hohen Alkgehalts, den man auch bemerkt, ist das Bier mild und süffig. Eine Empfehlung für Geniesser. Der Test bezog sich auf die Flaschen. Bei diesem Bier aus dem Faß ist anzumerken, daß der Geruch nicht brotig ist und somit auch nicht stört.

Biertest vom 13.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,14,12,15,14 - 13,60


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Na ja nachdem das Original in meinem Test nicht unbedingt gut abgeschnitten hat und seinem Preis nicht gerecht werden konnte, kann vielleicht das Ducksteiner Weizen besser abschneiden.

Was ich mich frage ist, ob dasGebäude auf dem Etikett der Lutteraner Dom ist. Ich selbst war schon mehrmals dort, aber bin mir nicht ganz sicher, aber da dieses beir ja eigentlich aus Königslutter kommt, könnte ich mir das gut vorstellen.

Gleich nach dem öffnen verteilt sich ein fruchtiges (Banane) Aroma im Raum. Das sind dich schonmal gute erste zeichen!
ein überraschend dunkles (braun-orange) Bier ergießt sich in mein Glas. Der Schaum ist wie beim Original nur sehr kurzlebig.

geschmacklich finde ich unterscheidet sich das Ducksteiner weizen etwas von vergleichbaren Bieren (vorallem aus Bayern und dem süden). Es ist nicht so sehr fruchtig aber dafür kommt eine rauchige Note dazu. Zudem ist es auch ein wneig herber. Trotzdem erschein mir dieses Beir etwas mild und säuerlich im Abgang. Zwar ist das ducksteiner Weizen gar nicht shclecht und durch den Unterschied zu vergleichbaren Beiren wirklich interessant, aber trotzdem finde ich den Preis nicht angemessen. vielleicht sollte ich dieses Beir einfach zu einem Bier für besondere Anlässe machen!

Biertest vom 3.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,10,14,9 - 10,10


k├Âlsch123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim eingiessen fällt die wunderschöne rotblonde Farbe dieses Weizens auf. Die Schaumkrone ist zwar nicht so groß, ist jedoch recht lange haltbar. Der Geruch ist überwiegend hefig, teils fruchtig, angenehm. Im Antrunk ist dieses Weizen herb, im Mittelteil angenehm malzig und hefig, cremig. Im Nachgeschmack kommt ganz kurz eine saure Note hinzu. Ein sehr weiches und angenehmes Bier, leider sehr teuer (trinkgut 1,66 Euro/0,5l).

Insgesamt sehr gut - Süffigkeit vorprogramiert.

Biertest vom 18.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,14,13,15,13 - 13,15


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rötlich braun und dichte, hohe, stabile Krone. So macht es im Glas einen guten Eindruck. Dezent malzig, dabei etwas kräftiger süß-säuerlich sind die Aromen, welche die Nase erschnuppern kann.
Der Antrunk zeigt sich leicht säuerlich und etwas seifig. das säuerliche erhält sich auch im weiteren Verlauf. Dabei werden die anderen Aromen leider überdeckt und kommen nicht so recht zur Geltung. Es bleibt aber recht gut trinkbar. Auch wenn es sich hier nicht um ein Weizen bayerischer Prägung handelt, etwas Spritzigkeit sollte schon sein. Insgesamt erinnert es recht wenig an ein Weizen. Die Aromen könnten ruhig noch einen kräftigen Schuss vertragen. Irgendwie ist dieses Bier nichtssagend. Eigentlich schade, Potenzial wäre vorhanden.

Biertest vom 15.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,10,8,-,8 - 8,52


Mr.Crowley meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wunderschöne Farbe im Glass.Der Antrunk ist sehr schön mit einem leicht bitterem Nachgeschmack,das an ein Pils erinnert.

Biertest vom 11.5.2008 Noten: 12,12,11,10,12,11 - 11,15


ErniePerzel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Preislich finde ich es schon unverschämt! Oder ist da mehr Pfand auf den Flaschen. Ich will die Dinger ja nicht behalten auch wenn sie edel aussehen! Über Buchenholz geräuchert steht da. Sicher ein leckeres Weizenbier, aber für den Preis hätte ich mehr erwartet. Gut im Geschmack, bananiger Aromaduft und sieht toll aus. Geschmacklich gibt es aber bessere.

Biertest vom 20.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,10,11,13,10 - 10,75


Streety-Haru meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dafür, dass ich absolut kein Weizenfan bin, war das Duckstein vom Buchenholz eine ganz angenehme Erfahrung, aber irgendwie ist es zu "speziell" zum Dauersaufen vor allem die Süffigkeit bleibt auf der Strecke - wahrscheinlich wegen der vielen unterschiedlichen Geschmackserfahrungen innerhalb weniger Schlückchen. Ein Duckstein ist halt ein Duckstein

Biertest vom 6.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,6,9,13,10 - 9,60


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich habe mich lange dagegen gewehrt, dieses Bier zu kaufen und zu kommentieren. Muss man 100% mehr investieren, um ein qualitativ allenfalls leicht überdurchschnittliches Produkt zu kaufen?
Doch, muss man, denn es sind die einzigartigen, unverwechselbaren Geschmacksnuancen, die dieses Bier kennzeichnen, Schwächen inklusive.
Mehr möchte ich dazu nicht schreiben...

Biertest vom 5.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,12,14,11 - 11,30


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Duckstein... die Super-Premium Marke der Carlsberg Deutschland GmbH.
Es ist bekannt durch seine Werbung (zu Hause in den besten Bars) und durch die gleichnamigen Ducksteinfestival.
Die braune 0,5 Literflasche erinnert durch ihre leichte Taillierung mehr an Cola, als an Weizenbier und wirkt durch das gravierte altdeutsche „D“ eigentümlich.
Gleich nach öffnen des schwarzen Kronkorkens rieche ich zarte Bananenaromen.
Das Einschenken erzeugt eine hellbeige, feinporige Schaumkrone die sehr lange hält, TOP!
Das Weizen selbst ist signalorange und sehr trübe. Auf dem Glasboden haben sich derweil mehrere, größere Schwebeteilchen abgesetzt. Das Buchenholz auf welchen es gereift sein soll?
Der erste Schluck ist dann nicht holzig sondern mild bananig ohne ein Störaroma zu besitzen
Das Brauwasser welches auf dem Etikett nur als Wasser bezeichnet wird ist super weich und auch die Kohlensäure ist nicht plump aufgesetzt. Sie ist aber vorhanden, auch wenn sich auf sie speziell konzentriert werden muss. Im Abgang gesellt sich neben dem seichten Hopfenaroma, leider auch eine leichte Alkoholnote. Im letzten Schluck ist dann, Aufgrund der abgesetzten Schwebeteilchen eine interessante Buchennote zu erahnen, aber das nur am Rande. Duckstein: Lecker und Süffig, für den großen Geldbeutel.

Biertest vom 2.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,13,9,11,10 - 10,95


malboroman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hallo,
ich bin hier am Krautstand im Urlaub und hatte mich auf mein bevorzugtes Weizenbier Franziskaner Hell gefreut. Beim stöbern im SKY Supermarkt viel mir dann plötzlich eine Werbepackung von dem Duckstein Hefeweizen Hell mit 2 Gläsern auf. Der Preis war zwar etwas hoch für mein beachten, aber ich habe es dann doch gekauft.
Und hier muss ich mich jetzt für meine Spontanaktion selber gratulieren, das Weizenbier schmeckt umwerfend gut, ich habe bislang noch kein besseres gekostet. Gratulation an den Braumeister, ich hoffe nur, das ich dieses leckere Gesöff auch bei uns im Sauerland bekomme.

Gruß an die Biergemeinde

Ralf Busch

Biertest vom 6.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,14,14,15,14 - 14,05


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fruchtig, lieblicher Antrunk - dezente Sämigkeit und guter Fluss. Fällt mit einer angenehmen Honignote und einem Anflug von Rauch. Moderat geschmackvoll gehopfter Sturz - rund, erwachsen.
Natürlich ein gutes Bier - aber bei dem Preis konnte auch nichts anderes erwartet werden.

Anmerkung: Die Flasche ist eine der formschönsten, die mir je untergekommen sind, das ändert jedoch leider nichts am miserablen Preis Leistungsverhältnis - so eine Markenteuerung muss nicht sein. Das Bier wird damit zum reinen Kneipenbier, von dem ich niemals einen Kasten erwerben werde. Positiv anzumerken ist noch, das Duck' von Holsten gebraut wird und damit der leidigen Impotenz nördlicher Weizenbierbrauerei langsam abgeholfen wird.

Biertest vom 14.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,12,15,12 - 11,90


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flaschenform ist mir bald ein wenig zu extravagant, die Etiketten sparsam, aber stilvoll. Das Bier im Glas sehr dunkel, mehr rot als blond. Schaum bildet sich so gut wie gar keiner. Der Antrunk ist wie bei einem typischen Weizen, fruchtig-spritzig. Dieser Eindruck lässt dann allerdings schnell nach und es kommt eine gewisse Herbe dazu. Trotz allem ist das Bier sehr süffig und sehr lecker! Schon wirklich eine Besonderheit, die man probiert haben sollte.

Biertest vom 1.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,12,10,11,11 - 10,70


eazy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich bin ja ein heimlicher Ducksteinfan... Das Zeug gab's hier bis vor einiger Zeit sogar vom Faß in einer meiner Lieblingskneipen, bis sich zeigte, dass das Koblenzer Volk wohl doch lieber Königsbacher trinkt ;-)

Scherz beiseite, vor ein paar Tagen an der Ostsee, in Friedrichsort, wollte ich auf Tour meine Biervorräte auffüllen. Leider fand ich nichts wirklich Interessantes im angeblich bestsortierten Getränkeladen. Also lud ich mir eine Kiste Franzi in den Bus. Kurz vor der Kasse lächelte mich der Ducksteinkarton an, ich wollte schon zugreifen, da bemerkte ich den Haken: vier Flaschen und zwei Gläser(!) für 15 Tocken. Egal, Geld spielt schon lange keine Rolle mehr...

Ein paar Tage später, genauer gesagt gerade eben, schütte ich das Bier in das dazu gehörige Glas ein und probiere... und bin nicht überrascht, dass ein Weizenbier aus dem Norden einfach nicht besser sein kann. Ok, es ist gut, wirklich. Es gibt im Grunde nichts zu bemängeln. Feine, wenn auch flache Krone, wunderschöne Farbe, angenehmes Prickeln auf der Zunge, das die für mich im Moment nicht definierbaren Aromen gut rüberbringt.

Aber für den verdammten Preis? Ich trinke gerne mal ein Ducksteiner außer der Reihe, wenn's was Besonderes gibt.

Aber der extreme Preis, der beim Ducksteiner noch irgendwie zu rechtfertigen ist, wird hier einfach nur so weiter geführt und lässt sich nicht mehr erklären.

Ein gutes Weizenbier, das sich durchaus mit den "üblichen Verdächtigen" messen kann, aber Holsten wäre besser beraten gewesen, die Tour mit dem Edelimage nicht zu übertreiben...

Naja, ich mag die Flaschenform wirklich... ;-)

Biertest vom 24.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,10,13,10 - 10,50


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: orangebraun.
Die Krone: nicht besonders aufregend.
Der Duft: fruchtig mit leichter Zitrusnote.

Die Geschmacksaromen sind fein und unaufdringlich. Weizentypische Fruchtigkeit lässt sich blicken, mit leichter Zitrusnote wie im Duft, aber auch Banane. Das Buchenholz schimmert durch, wird im Abgang stärker. Vom Anfang an begleitet eine frische Sauernote die anderen Aromen.
Fazit: Ist o.k., das Marketing lässt aber mehr erwarten.

Biertest vom 23.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,8,13,9 - 9,40


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Verpackung ist Spitzenklasse; allein die charakteristische Flasche hat eine sehr gute Note verdient. Kostet man vom recht haltbaren, mengenmäßig aber eher wenigen Schaum, macht sich ein dezentes Raucharoma im Mundraum breit, das jedoch im Folgenden rasch verfliegt. Es bleibt dann ein - abgesehen von der rötlichen Färbung - recht normales, immerhin aber auch recht gelungenes Weizenbier übrig.

Biertest vom 5.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,11,10,14,11 - 11,20


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Deutlich anders als die süddeutschen Verwandten, aber leider auch in teuer bezahlter Edelflasche (könnte ich drauf verzichten). Wenig Schaum und trübe orange Farbe. Es duftet und schmeckt im ersten Antrunk, durchaus Holzig und rauchig. Die vom Weissbier gewohnte süße bleibt aus.

Biertest vom 26.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,12,13,12 - 11,85


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Stark bananig-fruchtiger Geruch mit einer gleich kräftigen Note wie bei unreifen Bananen. Etwas prickelnder, nichtssagend fruchtiger Antrunk und damit verbunden auch ein schwach wahrzunehmender, leicht süsslicher Beigeschmack. Der Mittelteil ist anfällig für einen Hauch Alkoholigkeit. Dann folgt wieder ein sehr dünner und lascher Geschmacksabschnitt, der zwar nochmal ein schwaches Abrufen der Fruchtigkeit in Gang setzt, dann aber den Beginn des kümmerlichen Abgangs bildet. Keine gute Umsetzung!

Biertest vom 25.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,6,10,7 - 7,20


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die eizenversion des "Edelholsten" gibt's jetzt nun auch endlich mal in meinen Stammmarkt zu kaufen. Nun ja, hätte da auch ruhig noch länger drauf warten können. Farbe noch recht schön, allerdings überzeugt mich die Blume nicht so recht. Geschmacklich ist es zwar nett fruchtig, aber meine Erwartungen an ein gutes Weizen werden hier nicht erfüllt.

Biertest vom 24.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,7,8,6,7 - 7,40


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die edle Duckstein-Flasche begeistert mich immer wieder aufs Neue. Auch die rotbraune Farbe des Weizens gefällt. Ich finde es aber nur mittelmäßig süffig, weil sich die leichten Röstmalzaromen und die anfangs recht deutliche Herbe nur bedingt mit einem Weizen meines Geschmacks vereinbaren lassen.

Biertest vom 30.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,10,15,10 - 10,20


fiaskojoke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

wieder ein präsent vom löckchen. danke ;) es geht los mitm einschenken. das "duckstein rotblondes weizen" hat eine menge kohlensäure und macht sich eher trüb als "rotblond" im glas. schaum steht grobporig und für ein weizen nicht sonderlich gut. nützt ja nichts. es riecht nach banane und saurer milch. antrunk freunde, antrunk: erst schmeckt es nach vergorener frucht, dann wirds bananig und leicht rezent mit ner leckeren hefenote, die sich aber im mittelteil verliert. der abgang ist nicht wirklich schlecht, aber fürn weizen eher untypisch. fazit: verrückte sache mit ecken und kanten. wirklich interessant!

Biertest vom 25.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,11,10 - 10,05


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Ein Duckstein ist immer ein Duckstein." Oh, ein Bitburger ist nicht immer ein Bitburger? Toller Spruch.
Angenehm malzig-hopfiger Antrunk, wirkt recht frisch, auch der säuerliche Unterton fügt sich gut ein. Etwas einseitiger wird das Bier im Mittelteil, in dem das Bier seine Spritzigkeit etwas verliert, das hefige Aroma wird hier etwas schwächer, ist aber dominierend. Leicht säuerlich wirds dann aber doch noch, außerdem ist im Abgang ein röstmalzerner Ton erkennbar. Nicht schlecht, durch den hohen Preis wirds aber bei einer Flasche bleiben.

Biertest vom 23.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,12,13,12 - 11,85


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch das Duckstein Weizen besitzt dieselbe edle Aufmachung wie das rotblonde Oberbräu der Reihe.
Bernsteinartige Farbe und ein weizenbier-typischer Schaum kennzeichnen die Optik.
Der Geruch ist bananig, rauchig, leicht alkoholisch.
Das Bier hat einen fruchtig, malzigen Geschmack mit kleinen Sprenkeln von Röstigkeit.
Beim Weizen hat man sich mehr Mühe gegeben als beim Oberbräu. Schön süffig-elegant gleitet es über die Zunge.
Hut ab.

Biertest vom 22.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,11,11,12 - 11,70


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eigene Flasche mit eigenem Design, zurückhaltend, einprägsam, OK. Geruch: bananig fruchtig. Deutliche Dunkelorangefärbung mit sehr hefig wirkendem Inneren. Sehr wenig Kohlensäure im Bierglas. Der Schaum steht wie erwartet sehr gut über dem Bier, steifer könnte es zugehen, ansonsten sehr lange dastehende Blume mit der nötigen Creme und Feinporigkeit. Der Antrunk ist leicht diffus. Hefig. Vielleicht. Schwach säuerlich und weizenartig. Mittelteil ebenso undurchsichtig. Entweder löschen sich die Aromen fast komplett aus oder da ist das große Nichts. Nee, doch Hefearomen im Abgang, schwach säuerlich, geringfügig würzig. Nachhall ist wenig da, diffus. Schwer zu beschreiben, insgesamt dicht aber zu neutral das Aroma. Dafür neutral hefig extrem lange nachhallend. Ich weiß nicht... nä... irgendwie... ??

Biertest vom 11.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,5,5,6,9,6 - 6,55


Steinpils meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Designpreis für die Flasche ist den Norddeutschen schon mal sicher. Apropo Preis, der liegt doppelt so hoch wie bei einem normalen Hefeweizen. Rechtfertigt dieser auch einen außergewöhnlichen Inhalt??
Um es kurz zu machen: NEIN!
Außergewöhnlich ist zwar der angebrannte Grappaantrunk, es duftet auch recht süßlich-holzig, aber wo ist die Hefe?? Der Rest ist irgendwie hochprozentig, nicht sehr spritzig, schnell abgestanden alkig.
Je mehr ich davon trank, umso mehr erschauderte ich.
Definitiv nix für mich.

Biertest vom 26.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,8,7,15,9 - 9,15


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Duckstein Weizen schäumt ganz gut auf, die Blume hält sich mittelmäßig. Das Bier hat erwartungsgemäß eine rotblonde Farbe und riecht malzig-hefig.

Der Antrunk des Bieres ist eher sehmig. Danach folgt für kurze Zeit erstmal nichts. Das Bier wird zum Ende des Mittelteils leicht säuerlich und rezent. Auch im Abgang macht sich dieser Geschmack ziemlich bemerkbar. Zwischendurch immer wieder leicht fruchtig. Das Bier ist gut trinkbar. Aber: Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt hier nicht.

Biertest vom 10.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,9,11,9 - 9,25


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aha, soso, auch das Weizen aus dem Hause will etwas besonderes sein-besondere Flasche, besonderer Preis, besondere Farbe. Aber das wars dann im Prinzip schon mit den Besonderheiten. Denn geschmacklich hat es mich dann doch etwas enttäuscht. Die Hefe kommt sehr dezent , daher sind auch subtil leichte Fruchtaromen zu vernehmen, das röstige des Original Duckstein is noch milder,um nicht zu sagen lascher, im Abgang dann auch eher wenig würzige Aromen.
Das Duckstein Weizen tut wohl niemandem weh.
Aber das ganz große ,,Aha" Genusserlebnis will sich dann doch nicht einstellen. Dafür ist es in den Aromen nicht mkräftig und ausgeprägt genug. Mehr Röstmalze oder eine richtige Flaschengärung sowie mehr Hopfen könnten hier ein richtiges, charakterstarkes Bier hervorbringen, das den Preis auch wert ist. So zwar nicht wirklich grottenschlecht, doch aber, wie bereits erwähnt, enttäuschend.

Biertest vom 20.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,8,11,9 - 8,95


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Na, dann will ich mal dem Vortester (Jevers Zeuge) den Gefallen tun – obwohl ich die Hoffnung hatte, Ersttester sein zu dürfen. Das Duckstein Weizen kommt in der speziellen Duckstein-Flaschenform im 0,5l-Format zu mir. Das Etikett klein, in weiß-rot gehalten, passt ebenfalls in die Duckstein-Linie: Edel-schlicht. „Ein Duckstein ist immer ein Duckstein“ steht auf der Flasche, und das trifft es wohl auf den Punkt. Im Glas weist das Duckstein eine wunderschöne rot-dunkelorange Farbe auf, das ganze ordentlich trüb, wie es sich gehört. Nur der Schaum ist nicht groß und nicht stabil. Geschmacklich gehört das Duckstein zu den fruchtigen Weizen. In der Tat finden sich „Jever’s Zeuge“ Apfelnoten wieder, und auch die Geschmacksnerven springen von fruchtig zuleicht-rauchig zu herb und wieder zurück. In der Tat ein sehr abwechslungsreiches Weizen, was man allerdings zum gepflegten –auch Duckstein-typischen- Preis auch erwarten darf (ich habe glaube ich 1,65 € für eine Flasche inkl. Pfand bezahlt). Fazit: Sehr gutes Weizenbier – das allerdings meine Lieblings-Weizen Herrnbräu Hell und Chiemseer Dunkel (auch wegen der Preisgestaltung) nicht toppen kann.

Biertest vom 7.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,11,11,13,12 - 11,85


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: duckstein weizen? man ist in der tat verwundert. etwas neues aus dem rennomierten hause. untertitel "rotblondes weizen auf buchenholz gereift" - heisst das, die flaschenregale sind auch buche?
trüb rötlich mit weizentypischem schaum, der aber recht schnell verfliegt. offenbar hat sich duckstein viel mühe gegeben, die typische farbe beizubehalten. denkt man sich die trübstoffe weg, kommts wohl ganz gut hin.
geruch ist intensiv fruchtig (apfel), minimal hefig und leicht rauchig (!). antrunk holzig, herb, würzig und irden. völlig untypisch. erst nach einer weile entfaltet sich die übliche fruchtigkeit, aber mit deutlich herb-erdig-rauchigem beigeschmack. zur mitte hin wirds noch fruchtiger, deutliches apfelaroma, die erdigen töne verschwinden. der abgang ist säuerlich-fruchtig, dazu malzige süße und herbe im hintergrund. insgesamt hab ich noch nie ein so abwechslungsreiches und geschmacksintensives weizen getrunken. allerdings recht sorten-untypisch.
flasche ist klassische duck-pulle, hier allerdings mit etikett in rot- und silbertönen.
fazit: ich finds oberlecker und bin gespannt, ob die nachtester es ebenso sehen.

Biertest vom 28.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,11,11,11,11 - 11,05




Duckstein Rotblondes Weizen

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,39 (12,00)
Aroma 10,52 (11,50)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,04 (10,50)
Aussehen der Flasche 12,57 (12,00)
Subj. Gesamteindruck 10,35 (10,50)
Total 10,55 (11,02)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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