Diebels Pils

 
Brauerei Privatbrauerei DIEBELS GmbH & Co.KG Diebels Pils Bierbilder einsenden
BrauortIssum Note
RegionNordrhein-Westfalen
8,12

(25 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt4,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Schwierigste an diesem Test ist, die innere Abneigung gegen das Brauhaus zu überwinden (bekennender Nicht-Alt-Trinker). Das Aussehen ist schon mal versöhnlich pilsig. Aromatisch präsentiert sich das Ganze aber ein wenig wässrig und leicht süßlich. Da ich schon allein aufgrund der Brauerei einen Vergleich zu Kölsch im Kopf habe, strenge ich den auch hier an: rezenter aber nicht im Geringsten an Hopfen erinnernd. Im weiteren Verlauf drängt sich der Eindruck von Mineralwasser auf, v.a. im Nachgeschmack (der nämlich nicht vorhanden ist). Ich würde das Ganze mal als Wasser mit Bieraroma bezeichnen und möchte hiermit der Brauerei dazu gratulieren, Warsteiner und Bitburger in der Weltmarkt- (und Frauengeschmack-)Orientierung übertroffen zu haben.

Biertest vom 19.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,9,3,5,2 - 4,50


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

satt goldene Farbe; mittelmäßige Blume; der schon recht herb-bittere Antrunk geht in einen leicht pelzig-bitteren Nachgeschmack über; schmeckt dann auch teilweise wie ein bayerisch Helles, nur bitterer; überzeugt die ganze Zeit durch eine konsequente Mittelmäßigkeit;

Biertest vom 23.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,9,6,10,7 - 7,50





Online-Tests

DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine kräftige Farbe hat das Pils aus dem Hause diebels, ich würd fast sogar sagen es ist ein wenig dunkel. Das Alt aus Issum schätze ich ja sehr und da muss ich auch das Pils zumindest mal getestet haben. Holy Shit was bitte ist das? Ich weiß nicht warum aber das erste was mir in den sinn kam als ich dieses Pils trank, war Almdudler und das obwohl ich dieses komische zeug zuletzt vor mehr als 10 Jahren mal in nem urlaub getrunken hab, aber diebels Pils kommt dem Geschmack den ich in Erinnerung habe komischwerweise sehr nah. Ich hatte nicht so etwas granidoses (zumindest meine Meinung) wie ihr Alt erwartet, aber so etwas schlechtes auch nicht. na ja einmal und nie wieder, da bleib ich bei meinem geliebten Diebels Alt!!!

Biertest vom 28.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,5,6,9,5 - 6,20

Ein gold-gelbes Bier fließt in mein Glas. Es bildet sich eine ordentliche Schaumkrone von eher geringer Lebensdauer.
Der Antrunk ist recht mild und leicht malzig. Der Mittelteil bleibt mild und ein Hauch Hopfen macht sich bemerkbar. Der Abgang wird dann etwas herber.
Nach wie vor kann mich das Pils aus dem Hause Diebels nicht wirklich begeistern. Mir persönlich ist es einfach viel zu mild und auch sonst ist das Diebels Pils eher unspektakulär. Da bleibe ich doch lieber beim Diebels Alt!

Biertest vom 28.9.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,7,8,9,6 - 6,90


Mabra41 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes Bier aus der Region. Trotzdem gefällt mir das Alt besser!

Biertest vom 26.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,13,12,13,13 - 12,90


Bierbäuchle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Oh, man optisch ja ganz ok, aber braut lieber Alt das könnt ihr besser!

Biertest vom 12.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,6,6,9,6 - 6,75


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Helle von Diebels hat leider eine Krone, die schnell grobporig wird und sich dann verflüchtigt. Der Duft ist angenehm hopfig, der Antrunk ist säuerlich und hopfig, vieleicht etwas zu säuerlich. Außerdem gibts einen pappigen Beigeschmack, hintenraus kommt kurz Malz, dann anhaltend hopfig, wiederum mit einem Hauch von Wellpappe. Von den Discounter-Pilsen, die ich probiert habe, schmeckten die meisten besser. Prädikat: lieber ein schönes Adelskrone...

Biertest vom 11.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,6,6,9,6 - 6,25


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bähhhhh!!!!!
Ich habe versucht meine Abneigung gegen Diebels im Schrank zu lassen!!!!!
Aber nach dem ersten Schluck war sie wieder da.
Fazit:Premium Plöre

Biertest vom 17.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,6,6,9,7 - 7,00


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leider ist beim Diebels-Pils auch rein nichts Premium. Der Versuch das Bier ein wenig in Richtung norddeutdches Pils auszurichten ging voll daneben.
Fazit : Unausgewogenes unterdurchschnittliches Pils !

Biertest vom 17.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,7,7,11,7 - 7,35


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schlank, mildmalziger Anzug, mit fein getreidiger Würznote. Liegt leicht auf, und faltet im Mittel einen schlanken, Strich frischen Aromahopfens. Fällt akzentuiert mit partieller
Trockenheit. Recht süffig, ohne dabei die nötige Herbe zu vermissen.

Biertest vom 29.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,12,12,11 - 11,35


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Pils ist hopfig und recht malzig. Pilssüffig. Kerniger landbiertypischer Nachgeschmack. Laut Etikett soll es spritzig sein, davon ist jedoch nichts zu schmecken. Unterdurchschnittlich, die neue Sorte Pils ist Diebels nicht gelungen.

Biertest vom 15.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,7,9,7 - 7,75


Der Bierfürst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal sagen, wußte bis November 2006 gar nicht, dass Diebels auch ein Pils herstellt. Schimmernde Etiketten mit Silberstreifen im typischen Diebels-Look. Schlicht aber gut. Geruch: schwach getreidig, süßlich. Volle gelbe Bierfärbung, dunkler als der Durchschnitt. Nur Schwaches CO2 im Körper sichtbar. Der Schaum spielt beim Anblick ebenfalls eine große Rolle. Die Blume baut sich schön auf, ist nett steif und cremig, muss jedoch auch grobere Poren verkraften. Etwas überdurchschnittliche Haltbarkeit. Der Antrunk ist süßlich und malzig. Zur Mitte hin etwas würziger, ansonsten süßlicher Malzkörper, ohne viel weiteres zu bieten. Zum Abgang hin schön süßlich und würzig mit einer netten Prise Hopfen im Aroma. Süßlicher, nun kräftig herber Nachhall. Typisches Pils, wenn auch leicht süßlicher als die typischen Vertreter. Aber das war´s auch schon, Malz und Hopfen, mehr ist da nicht zu schmecken, somit eher lieblich abgestimmt. Ein gutes Bier, aber geht in der Masse der Pilsbiere unter.

Biertest vom 28.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,7,10,12,9 - 9,20


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1005
ersma: is ja son büschen als wenn flens oder holsten auf einmal auch alt brauen würden...
kräftige farbe, perlig, schaum mittelfein und ganz ordentlich, jedoch währt die freude nur kurz.
geruch ist dezent hopfig und etwas rauchig (sic).
antrunk süßlich, eher wie ein helles. zur mitte wirds spärlich hopfig, gegen ende zum glück etwas mehr. kann das ganze aber auch nicht mehr retten. insgesamt sehr unpilsig.
die flasche kommt mit sechseckigem etikett in gold, wobei die rechte hälfte glänzt und die linke matt ist. sieht ganz schick aus.
fazit: ein typisches "premium-pils". plörrig und keinesfalls empfehlenswert.

Biertest vom 23.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,5,6,7,12,6 - 6,50


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie das Alt, so daß Pils: Auf Mainstream getrimmt, rundgelutscht und irgendwie seelenlos! Tut niemanden wirklich weh, ist aber auch alles andere als ein Charakter unter den Bieren! Einfach Mittelmaß in Flaschen!
Let it be.

Biertest vom 2.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,6,7,5 - 5,95


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Diebels Pils kommt in der 0,5l-Braunglas-Longneckflasche zu mir. Das Etikett mit Diebels-Aufschrift auf metallic-Untergrund ist ordentlich, aber irgendwie etwas langweilig. Im Glas tiefgoldgelb mit vergänglichem Schaum. Geschmacklich überzeugt es mich nicht. Schon der Geruch ist irgendwie ungut-pappig, und geschmacklich ist es ein Konglomerat von Hopfennoten gepaart mit Süßtönen und fehlender Spritzigkeit. Ob das ein Pils, Export oder Kölsch sein soll, wüßte ich ohne die entsprechende Kennzeichnung wohl auch nicht. Gut, man kann es trinken, es gibt übleres, aber von einer Premium-Marke sollte man mehr erwarten können.

Biertest vom 31.8.2006 Noten: 8,8,8,8,9,8 - 8,05


Traunie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also mein Kommentar zum Bier aus meiner Region.... ich finde es erinnert ein wenig an Kölsch ist aber auch kein Wunder denke ich da Kölsch und Alt ja gleich gebraut werden und die Traditionsbrauerei bei ihren "Leisten" bleibt!
Leider ist Diebels kein Familien Unternehmen mehr, sonder gehört, wie die meisten großen Brauereien, zu einem riesen Weltkonzern.
Naja solange das Bier nicht leidet... EGAL!!!! Also bei mir steht Diebels Pils oft im Keller....

Biertest vom 16.2.2006, Gebinde: Fass Noten: 11,12,13,13,12,12 - 12,20


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Mittel gold gelb, eigentlich sehr schön, ein Hauch dunkler als andere Biere. Ebenfals sehr stabile Krone. schön.. Aroma: Tja.. kaum vorhanden. nach nichts.. extrem schwach.. Tja.. Geschmack: Hmm.. Pils? Kaum herb, nicht anch Pils schmeckend, aber zumindest rezent. Nachgeschmack: Viel CO², mild, malzig, ziemlich "Exportgeschmack" Fazit: Mildes, rezentes und würziges Pils. Recht wenig gehopft. Aber der Probe Wert!

Biertest vom 31.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,6,9,9,9,11 - 9,75


Ryal meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe:Das Diebels Pils ist etwas dunkler als z.B. Köpi oder Warsteiner.
Einmal vom Faß(Perfect Draft) und nie wieder. Ein total ekliger Nachgeschmack. Diebels kann gerne Alt brauen, aber warum denn ein Pils? Grüße nach Belgien....
Aus der Flasche zu trinken habe ich mich noch nicht getraut, da allein dieses goldene Logo schon Augenkrebs verursacht und der Spruch "Wenn schon ein Pils, dann ein Diebels" auch nicht gerade für das Bier spricht....

Biertest vom 4.1.2006, Gebinde: Fass Noten: 9,6,6,4,3,5 - 5,45


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kaum ist die Traditions-Altbierbrauerei Diebels vom Brauriesen Interbrew geschluckt worden, reicht das reine Altbierbrauen nicht mehr und man erinnert sich daran, daß am Niederrhein in Issum schon vor ca. 30 Jahren mal Pils gebraut wurde. Nun kann man nicht erwarten, daß mit dem Pils die Qualität des Alt erreicht werden kann. Naja - mal gucken: die Farbe ist ein wenig dunkler als bei vielen anderen Pilsbieren und der Schaum ist einfach top. Unkaputtbar und doch nicht chemisch! Das Aroma ist sehr schön hopfig, mit leichten Spuren von Heu und Kräutern. Scheint lecker zu sein, also rein damit. So soll ein Pils schmecken! Es beginnt herb hopfig, im Mittelteil tritt das Malz in den Vordergrund und im Abgang verabschiedet sich das Diebels Pils mit lecker-erfrischender langanhaltender leichter Hopfen-Bitterkeit. Also, da erwächst Warsteiner oder Krombacher bestimmt eine starke Konkurrenz. Ist nicht so gut wie das Alt, aber immerhin ...

Biertest vom 9.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,9,7,10 - 9,60


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ist das ein ,,richtiges",vollmundiges, gutes Bier, ein langweiliges Industriebier, das es allen rechtzumachen versucht, oder gar ein angepasstes Szenegetränk wie Beck's Gold, das mehr nach Limonade schmeckt als nach richtigem Bier?
Genau diese Fragen soll nun mein Erfahrungsbericht klären.

Die Flasche gefällt optisch fast. Es handelt sich um eine handelsübliche Longneck-Flasche, wie es ja heutzutage fast üblich ist. Das Ettikett ist ebenso 8-eckig wie beim Alt,allerdings ist die Farbgebung nicht grün, sondern weiß/gold. Damit setzt es sich äußerlich schon beim Flaschendesign vom Alt ab.
Im Glas ist es recht dunkel und voll. Die recht grobe Schaumkrone bleibt allerdings nicht lange existent.



Ein leichter, herber Antruk wird gefolgt von sanften Aromen. Eine dezente Malznote paart sich mit extremer Hopfigkeit im Abgang, die lange als nachgeschmack da bleibt.
Erfrischend und vollmundig, dabei aber auch sehr süffig und äußerst geschmackvoll. Wer hätte das gedacht.
Das ,,neue" beziehungsweise wiederentdeckte Diebels Pils kann durchaus überzeugen. Es ist also, im Gegensatz zu vielen Neukreationen der deutschen Großbrauereien, keine eklige Partybrause oder kein Biermischgetränk, sondern ein anständiges, würziges Bier.
Juhu.

Der Alkoholgehalt beträgt 4,9%, und die Verträglichkeit ist gut, was auf ein sauberes, gut durchdachtes Brauverfahren schließen lässt.



Vom Fass durfte ich dieses Bier noch nicht genießen. Aber:
Ich bin so angetan von diesem verhältnismäßig preiswerten, aber nicht billigem Bier.
Das habe ich nicht unbedingt erwartet.

Biertest vom 10.6.2005 Noten: 9,10,11,12,10,11 - 10,75


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Finde das Pils ganz in Ordnung, obwohl es etwas unausgewogen ist. Riecht leicht hopfig, schmeckt im Antrunk malzig und endet etwas zu süss. Auch die anfangs gewaltige Blume verzieht sich schnell. Trotz allem recht süffig.

Biertest vom 15.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,8,9,9 - 8,85


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein düsseldorfer Altbier-Herz kann gar nicht mit diesem Bier klarkommen: eine Altbierbrauerei braut Pils - welch ein Faux Pas! Wäre es wenigstens Kölsch. Nein, Diebels meint es schlecht und springt auf den Kommerzzug auf, den sie mit ihrem Alt schon kräftig beladen haben.
Fürchterlich metallische Duftnoten, ja richtig Billigbiermässig. Null Süffigkeit. Bäh! Nur weil Pils draufsteht heisst das noch lange nicht dass die Leute diese Suppe kaufen - auf Parties hat dies Zeug nix verloren, denn die sind fest in Beck's-Hand. Ich prophezeihe diesem Bier eine eine max. 2 jährige Dauer auf dem deutschen Markt, bevor es klanglos verschwinden wird.

Biertest vom 9.4.2005 Noten: 8,3,1,1,6,3 - 3,05


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich war mit dem Diebels Pils ganz zufrieden, und man sollte es auch nicht schlechtreden, dass das Bier ins Sortiment genommen wurde - immerhin ist es neben Goldbier, Biermix und Co. nichts weniger als ein "richtiges" Bier! Metallische Noten konnte ich nicht feststellen, wohl aber die kräftig dunkelgoldene Farbe (Pilsener Urquell als "das" Ur-Pils ist allerdings auch recht dunkel!) und das wenig prickelnde Schaumverhalten. Der Geruch war einladend frisch. Das Aroma schien mir halbwegs ausgewogen zu sein, wohl gibt es eine kräftige Herbe, die aber nie ins Aufdringlich-Bittere abdriftet, im Nachgeschmack herrscht dann eine leichte Malzsüße. Fehlt nur irgendwie die letzte Abrundung. Dennoch insgesamt ein frisches und gutes Bier, das sich vor den tradierten Pilsenern nicht zu verstecken braucht.

Biertest vom 31.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,11,10,11 - 10,85


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Diebels reagiert mit seinem neuen Pils auf den Trend hin zum hellen Bier. Die creme-/goldfarbenen Etiketten in 6-Eckform heben sich auf jeden Fall vom Altbier ab.
Das Pils riecht würzig-hopfig, bildet viel laut prickelnde Krone, die sich relativ schnell verzieht und ist tief malzgolden im Glas. Fast schon zu dunkel für ein Pils.
Geschmack: Beginnt recht herbhopfig und etwas metallisch, wird dann weicher und malziger, um hintrenrum wieder hopfig, aber auch süss zu enden.
Fazit: Durchwachsenes Pils-Comeback für Diebels. Wirkt irgendwie nicht so gut abgestimmt. Antrunk und Mittelteil sind zu unterschiedlich, der Abgang dann etwas zu süss. Die Hopfenaromen gehen durch ihre rustikale Herbe aber in Ordnung, ohne zu begeistern.
Kurz: Als erster Versuch annehmbar. Die Brauer sollten dennoch schnell nachbessern! Diebels gelang mit Sicherheit kein Spitzenpils.

Biertest vom 13.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,8,7,9,8 - 7,80


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Alt konnte mich nicht wirklich überzeugen, das Pils leider auch nicht. Kaum Schaum vorhanden, der Mittelteil wird vom CO2 geprägt. Im Nachgeschmack leicht wässrig und sehr hopfig, das ist noch das Beste an diesem Bier.

Biertest vom 9.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,8,8,10,7 - 7,30


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es wird nach 30 Jahren Pause wieder im Hause Diebels in Issum Pils gebraut. Seit dem 14.02. ist das Zeug auf dem Markt zu haben, also schon eine Woche. Das aber auch nur, weil sehr viele Anfragen diesbezüglich in der bekanntesten Altbierbrauerei eingingen. Zum Bier: Der Schaum hält nicht lange und der Geruch ist stark metallisch, aber auch hopfig. Schon allein der Antrunk ist extrem hopfig und das wird im Abgang wirklich grauslich. Total verhunztes Pils von einer Brauerei, die lieber beim Alt bleiben sollte!

Biertest vom 21.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,7,5,10,7 - 7,15




Diebels Pils

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,54 (9,00)
Aroma 7,75 (6,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 7,83 (4,50)
Aussehen der Flasche 9,37 (9,00)
Subj. Gesamteindruck 7,91 (4,50)
Total 8,12 (6,00)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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