CREW Pale Ale

 
Brauerei CREW Ale Werkstatt CREW Pale Ale Bierbilder einsenden
BrauortMünchen Note
RegionBayern
11,05

(8 Tests)
SortePale Ale
Alkoholgehalt5,6% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein erstes Pale Ale aus Deutschland. Da bin ich mal gespannt. Das naturtrübe Bier hat eine mittelbeständige grobporige Blume. Der Antrunk ist weich, süß und sehr aromatisch. Eine südfruchtländische Mischung aus passionsblumenartigen Gewächsen zeigt sich deutlich. Im Durchgang kommt nun der Hopfen dazu. Dieser ist 3x höher dosiert als im Pils. Dennoch bleibt dieser auf dem Teppich. Sehr gut abgestimmt. Am Ende wird es etwas stumpf. Die Hefe macht hier ihren Job gut. Fazit: Süß und exotisch... Mal was anderes... Sehr zu empfehlen!

Biertest vom 30.7.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,13,12,9,13 - 12,45


DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

1. Eindruck der Flasche, das Etikett sieht sehr geil aus finde ich. Als erstes groß CREW und als zweites Ale Werkstatt. Gefällt mir :)
Dazu kommt noch das es mein Erstes Pale Ale ist.

1.Eindruck des Bieres, beim eingießen in das Glas baut sich eine grobporige Blume auf, die mittelmässig stabil steht. Ein sehr trübes Bier.

Geschmack des Bieres, im Antrunk sehr weich und Aromatisch, süßlich fruchtig, erinnert an Maracuja-Aprikose. Der Durchgang bleibt süßlich, wobei sich hier ein leichtes Gerstiges Aroma dazu gesellt. Im Abgang bleibt dieser fruchtige Geschmack noch voll enthalten, was wohl zum teil auch an der Hefe liegt. Vom Weizenmalz ist hier auch nur wenig zu erschmecken. Trotz alle dem, ein sehr gutes Bier.

Fazit: Ein sehr gut schmeckendes Bier, nicht Co² betont sondern weich im Geschmack. Mir Gefällt es sehr. Schade das es nur eine 0,330 Liter Flasche ist

Biertest vom 30.7.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,13,11,10,12 - 11,95


Barley Wine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfig, fruchtig, trübe - so könnte man ein Fazit ziehen. Doch nun en Detail. Dieses Werkstattbier, schöner Name, kommt mit stabilem Schaum und zarter Trübheit (naturtrübe?) daher. Hopfen spürbar, aber nicht unangenehm, wie nach der Warnung auf dem Etikett zu vermuten wäre. Alles sehr gut integriert. Es fehlt etwas die ausgeprägte Fruchtigkeit englische und insbesondere amerikanischer Spitzen-Ales. Alles in allem ein gelungenes Ale im IPA-Style. Nur das Trübe betrübt etwas.

Biertest vom 11.5.2012 Noten: 9,13,10,11,14,11 - 11,10


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

... dass bei einer von BWL'lern gegründeten "Brauerei" vor Allem das Marketing-Konzept stimmt, ist nicht überraschend. Dass in München gewisse Vorbehalte gegenüber jedem Bier das nicht von Augustiner, HB und Konsorten kommt existieren, ist bekannt. Umso spannender finde ich (als regelmäßiger Insel-Besucher aka UK-Ale Trinker) diesen neuen Versuch.
Das Pale Ale ist goldgelb und besitzt (für die Sorte) relativ viel Schaum. Es gibt samtigere Ales, aber die Süffigkeit ist auch hier gut. Die Hopfennote kommt mir eher Festland-Eurpäisch vor, auch wenn hier kräftig gemischt wurde (siehe Ersttest).
Im Mittelteil wird es leich fruchtiger, gegen Ende bleibt aber vor Allem der Hopfen in Erinnerung.

Biertest vom 28.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,10,9,11 - 10,65


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche könnte man etwas einfallsreicher gestalten, auch die Namensgebung finde ich jetzt nicht so originell. Das Bier im Glas sehr ansehnlich, spritzig, fein perlender Schaum. Startet kräftig, fein hopfig-fruchtig, dezente Süße. Noten von Pfirsisch und Aprikose. Abgang etwas milder, immernoch fein süßlich-fruchtig. Wirklich gut! Bin gespannt, was da noch so alles kommt.

Biertest vom 12.3.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,11,8,10 - 10,20


Regensburger meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe dunkelgelb mit einem Hang ins leicht bräunliche, sieht aus wie ein Kellerbier oder ähnliches. Der Geruch ist sehr interessant, süße, gelbe Früchte (Mango!) dominieren hier, echt sehr anregend. Schaum auch ordentlich, bleibt lange stehen.
Der Geschmack soll laut Rücketikett sehr eigen sein und quasi eine völlig neue Biersorte darstellen. So weit würde ich nicht gehen, aber das Bier ist schon recht unkonventionell. Angeblich wurde dreimal so viel Hopfen verwendet wie in einem "normalen" Bier und das schmeckt man auch gleich beim Antrunk. Dann setzt sich der fruchtige Geschmack vom Geruch auch im Geschmack fort, wieder gelbe Früchte, recht süßlich, aber nicht überladen. Hintenraus nochmal sehr gut hopfenbitter, fast schon zu viel. Der Geschmack hallt lange nachher, ich schmecke nun auch etwas Tabak raus.
Das Bier hat in jedem Fall Charakter und stellt eine geschmackliche Besonderheit dar. Würde ich weiterempfehlen, eine 24er Kiste müsste ich davon aber jetzt nicht unbedingt haben. Dennoch sehr lobenswert, ich hoffe da kommen noch einige Sorten aus dieser Bierwerkstatt.

Biertest vom 1.3.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,10,6,5,11 - 10,20


Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Heute wurde mal wieder dem bierzwerg.de ein kurzer Besuch abgestattet.
Ich hatte bereits auf meinem Zettel das Crew Pale Ale stehen und wurde im Eingangsbereich mit einer Karton- und Flaschenpyramide massiv hieran erinnert.
Die erste Flasche mußte heute Abend gleich geöffnet werden.
Das Etikett erinnert an US-amerikanische Kleinbrauereien.
Im Glas ein dunkel goldiges Bier mit leichter Trübung. Mittlere CO2 Perlung. Zunächst reichlich Blume, die sich aber auch zeitnah auflöst.
Geruchsprobe: Der Hopfen mit Citrusnote brennt schon fast in der Nase.
Im Antrunk dagegen sehr süffig, ein wenig wie ein Citrushustenbonbon. Gar nicht so herbe, wie bei der ersten Geruchsprobe erwartet.
Im Nachgeschmack kommt dann der Hopfen wieder hervor.
Sehr interessant, glatter 11er!

Biertest vom 13.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,11,11 - 11,00


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 3019
ersma: eine der jüngsten brauereien deutschlands, die mit einem ungewöhnlichen produkt an den markt geht. ausgerechnet in der (un)heimlichen hauptstadt des deutschen bieres wagen sich die jungs an ein bier enlisch-amerikanischen vorbildes. das ganze kommt in einem karton mit abreißbarem deckel, der dann quasi servierkarton ist - vorausgesetzt, man hat genügend platz im kühlschrank, um den karton so zum kühlen reinzustellen.
trübe, orange bis bernsteinfarben mit mittelviel schaum, der recht flüchtig ist.
der geruch ist süßlich-fruchtig mit etwas hefe. aromen von zitrus, beeren und herben kräutern.
der antrunk ist süßlich, dabei aber ausgeprägt hopfig und schnell herber werdend. grapefruit, zitrus und beeren. die mitte bleibt herb-bitter mit grapefruit-noten. der abgang wird lieblicher, die bitterkeit lässt nach, bleibt aber dominierend. wirkt hier etwas dünn. die typischen aromen von grapefruit und beeren bleiben im hintergrund lange bestehen. die 40 ibus verstecken sich die ganze zeit gut.
die flasche ist ansehnlich und passt zum inhalt. auch wenn die schrift im logo und auf dem kronkorken der orthographie widerspricht.
fazit: ein schönes pale ale, das schon ipa-züge aufweist. mit gleich fünf hopfensorten (herkules, nelson sauvin, chinook, citra und cascade) schießt man vielleicht schon über das ziel hinaus. weniger wäre vermutlich genausoviel. luft nach oben ist noch, aber jetzt schon probierenswert.ist noch, aber jetzt schon probierenswert.

Biertest vom 21.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,11,11,11 - 10,85




CREW Pale Ale

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,62
Aroma 11,87
Süffigkeit
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Nachgeschmack 10,37
Aussehen der Flasche 9,62
Subj. Gesamteindruck 11,25
Total 11,05




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