Chimay Rouge

 
Brauerei Abbaye de Scourmont Chimay Rouge Bierbilder einsenden
BrauortChimay Note
RegionBelgien
10,52

(30 Tests)
SorteBrune
Alkoholgehalt7,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
Einen Testbericht zu Chimay Rouge schreiben



Einzelbewertungen




Online-Tests

coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das trübe Trappisten-Bier baut vorerst eine mächtige feinporige Blume auf, die aber schnell grobporig wird. Der Antrunk ist zunächst ziemlich säuerlich und CO2 betont. Im Durchgang kommt leicht der Malz ins Spiel. Im Abgang schmeckt es leicht alkoholisch. Dennoch erinnert mich das Bier an Schwarztee. Fazit: mein Fall ist es nicht gerade...

Biertest vom 25.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,6,6,9,7 - 7,00


DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eindruck zur Flasche : diese macht einen relativ guten Eindruck. Kein überladenes Etikett und dreisprachiges rücken Etikett.

Eindruck zum Bier : beim eingießen in das Glas baut sich eine fein- bis mittelporige Blume auf. Diese steht gut im Glas und macht einen recht stabilen Eindruck. Der Geruch ist fruchtig süß. Die Farbe ist dunkel Rotbraun und lässt keinen Blick durchs Glas zu.

Der Antrunk gestaltet sich im ersten Schluck wie ein Weizen, ändert sich dann aber recht schnell. Hier wird es fruchtig mit aufkommender Säuerlichkeit. Außerdem wir dieser Antrunk begleitet von dem etwas zu hoch gegriffenen CO² Gehalt. Im Durchgang lehnt es sich daran an, hier lässt allerdings die Säuerlichkeit nach und geht ins leicht bittere über. Hier erinnert es mich auch wieder an ein Hefe-Weizen vom Geschmack her. Der Abgang gibt nicht wirklich mehr Aromen frei, es wird eher zunehmend Alkoholischer. Es bleibt fruchtig und süß. Die Süffigkeit lässt etwas zu wünschen übrig, was an dem etwas zu hohen CO² Gehalt liegt.

Fazit : Also ein interessantes Bier, schwer zu beschrieben und sicher nicht für den alltäglichen Genuss geeignet. Trinkbar, aber auch gewöhnungsbedürftig, den Test aber wert.

Biertest vom 25.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,8,8,9,9 - 8,65


osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen:
Farbe schön braun, Schaum ordentlich.
Antrunk:
Fruchtige Malzaromen, leichte Hopfenherbe.
Mittelteil:
Die Aromen bleiben und eine leichte Schokoladennote kommt zum Vorschein.
Abgang:
Alle Aromen bleiben bis zum Schluss:
Fazit:
Ein eher leichtes Trappistenbier, die 7% Vol. spürt man überhaupt nicht.
Dürfte noch etwas komplexer sein.

Biertest vom 5.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,14,13,14,14 - 13,85


Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So, also mein erstes Chimay soll es heute sein.
Die Flasche stand mindestens drei Wochen unangerührt. Beim vorsichtigen Öffnen schäumte der Inhalt dennoch sofort über. Hmmm, na gut, hätte ich die Flasche lieber noch drei Jahre stehen lassen sollen?
Auch im Glas bildet sich schnell eine Blume über dem rotbraunen Inhalt, die aber nicht lange lebt.
Vielschichtige Gerüche steigen in die Nase. Malzig, fruchtig süß, dann beißend.
Obwohl sich im Glas wenig CO2 zeigt, scheint es im Mund zu blähen. Merkwürdig. Zunächst fruchtig, später kakaoähnlicher Durchbruch.
Die 7% spürt man nu gar nicht.
Ist mir zu süß. Daß wir hier über 9 Punkte liegen, ist nur der Optik und Flasche zu verdanken.

Biertest vom 21.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,8,8,11,9 - 9,05


Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkelrot, braun, feinperlig mit einer unglaublich feinperligen Blume die wahrscheinlich bis nächste Woche halten würde. Aber nicht bei mir. Also. Der Antrunk ist malzig, fruchtik (Aprikose ?), richtig edel gerstig mit bitter werdendem Abgang. Ein richtig leckeres Trappistenbier.

Biertest vom 11.11.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,11,12 - 11,95


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier lagert schon ein paar Jährchen in meinem Keller, jetzt ist endlich mal ein Test dran. Die Flasche sieht sehr schlicht aus, hat aber sehr viel Stil. Das Bier im Glas ist hellbraun, wenig Schaum. Würzig-röstiges Aroma mit leicht alkoholischen Einschlag. Startet mild, fast etwas wässrig. Es zeigt sich dann ein fruchtiger Anflug von Pflaumen. Mit der Zeit pelzig-malzig, immernoch recht wässrig. Erst im Nachgeschmack zeigt sich eine leicht wärmende Herbe, leichtes "Nachbrennen". Insgesamt bin ich aber ein wenig enttäuscht und hätte mehr erwartet.

Biertest vom 10.9.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,8,8,10,9 - 9,00


beagle13 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch ist schon lecker. Die Farbe ist tiefrot bis bräunlich, leicht getrübt. Der Antrunk schmeckt leicht, würzig und mild. Ein beschwingtes Trappistenbier mit feiner hopfiger Note. Absolut empfehlenswert.

Biertest vom 31.7.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,15,12,12,9,12 - 12,30


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Chimay Rouge kommt in einerm mittelbraunen Farbe auf den Tisch. Gute Schaumkrone, die jedoch nicht allzu lange standhaft ist.
Geschmacklich schön malzig, leicht bitter und brotig im Abgang. Nettes Bierchen aus Belgien!

Biertest vom 21.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,12,10,11 - 10,95


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Feinporiger hell-cremefarbener Schaum über dem belgischen Braunen. Hefiger Duft und Antrunk, dann röstmalzig, hintenraus säuerlich und hopfenherb. Von den 7 Umdrehungen schmeckt man nicht viel, angenehmerweise.
Hat was von dunklem Weizenbier, nur intensiver.
Prädikat: sehr gut trinkbar
Co-Tester Korenwolf meint: Wunderbare Verperlung! Fruchtiger Duft. Kauf ich wieder!

Biertest vom 27.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,11,14,12 - 11,95


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht liquider Auftrunk. Mild, warm obstig- vergorene Frucht (Birne, Aprikose) und Noten mit angedeuteter Schokolade. Mittel weich, etwas Gewürz (Vanille). Moderat, sanfte Bittere im Sturz (leicht Holz).

Für ein Bruin recht schlank, mit sehr zurückhaltenden Süss- und Schokoladennoten. Frucht sehr harmonisch.

Biertest vom 25.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,11,12,11 - 11,20


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

dieses bier ist ziemlich trüb, die farbe ist etwas matschig, aber der schaum ist hervorragend.

leicht süßlich und röstmalzig. ausgewogen, aber etwas charakterlos. zwischenzeitlich lässt sich eine spur hopfen feststellen. der nachgescchmack ist auch nicht grandios. zum glück nicht zu penetrant süß.

der grundton gefällt mir nicht so richtig, wie oft bei trappisten, aber trotzdem ist es ganz nett.

Biertest vom 11.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: -,11,10,10,-,10 - 10,17


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mittelbraunes, hefetrübes Bier, stark aufschäumend, schneller Abbau der Krone. Nicht wirklich einladend, dieser Anblick!
Der Geruch ist röstig schwer und fruchtig-leicht zugleich. Sehr milder Antrunk, weiniger Alkohol und leicht Malzsüsse spielen gegen leichte Gefigkeit und Säuerlichkeit. In diesem guten Zusammenspiel ergibt sich ein extrem süffiges Bier, mit einem mehr fruchtigen als röstigen Teil.
Im Abgang mischt sich nochmals dezent und passend die Hefe hinzu. Ein leckerer und gefährlich süffiger Trappist!

Biertest vom 22.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,12,14,12,12,12 - 11,70


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Heftig schäumend dann diesen aber schnell abbauend und mit einer trüb (trotz vorsichtigem Einschenken und Kellerlagerung) rot-bräunlichen Färbung ergiesst sich das Chimay ins Glas. Der Duft ist muffig ölig und süsslich. Geschmacklich ebenfalls nicht überzeugend, etwas nach dunklem Sauerteig-Brot, ohne Frische, beinahe ohne Hopfen. Später leicht rauchig, speckig und im Abgang ziemlich alkohollastig. Konnte ich schon früher den "Trappisten-Hype" nie nachvollziehen, fühle ich mich mit diesem Test bestätigt und warte weiter auf ein Bier dieser Gattung das mir mundet. Immerhin die Flasche ist hübsch und stimmig gestaltet.

Biertest vom 29.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,7,6,7,11,7 - 7,05


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Red von Chimay riecht süß nach starkem dunklem geröstetem Malz und etwas nach Schokolade.
Es hat eine große cremige braune Schaumkrone, die nahezu vollständig anhält, und einen dunkelbraunen Körper.
Der Geschmack ist leicht bitter mit einem süßen Finish, dabei normal lange anhaltend.
Das Bier ist leicht bis mittelschwer und cremig mit relativ viel Kohlensäure
Sehr angenehmes Bier, nicht zu stark geraten.

Biertest vom 29.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,12,13,11 - 10,75


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch ist malzig-süßlich und leicht alkoholisch.
Der Antrunk ist vollmundig mit cremigem Schaum. Insgesamt finde ich das Bier aber etwas Aromenschwach. Es ist zwar sehr schön vollmundig-cremig, aber mir fehlt die Aromentiefe etwas. Der Hauptteil ist mild-fuchtig-süffig mit Anklänge an Bananen oder Pfirsiche, aber im Nachgeschmack bleibt fast exakt der selbe mild-hefige Eindruck auf der Zunge - vielleicht noch zusammen mit einer leichten Süße. Herbe ist kaum wahrnehmbar.
Das Bier ist sehr angenehm zu trinken, aber die Aromen könnten stärker ausgeprägt sein.
Trotzdem sehr schön!

Biertest vom 18.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,13,11,12,12 - 11,70


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkelbraun liegt das Chimay im Kelch. Durchschauen kann ich nicht, es scheint also eine gewisse Trübung vorhanden zu sein. Die weiße Krone ist sehr fein und außerordentlich haltbar. Ein fruchtiger Duft nach Estern, Kirsche und Traube entsteigt dem Kelch. Auch etwas Alkohol benetzt die Nasenschleimhäute.

Zunächst fällt auf: Da haust eine prickelnde, fast schon aggressive Kohlensäure im Kelch und wartet nur darauf, meinen Hals zu kratzen. Würzig, malzig, vollmundig, bockig und weinbrandähnlich, das sind die Begriffe, die mir in den Sinn kommen. Trifft es alles nicht so ganz, aber jeder Begriff so ein bisschen. Mist, jetzt zieht der Essensduft vom Nachbartisch herüber, Steak mit Pommes, und vermischt sich mit dem Chimay-Duft. Eine leichte mäßige Herbe ist vorhanden, die Zunge und Gaumen einhüllt und nicht mehr loslässt.
Fazit: Harmonisch, feine Aromen und gefährlich süffig.

Biertest vom 7.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,10,8,11 - 10,95


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim öffnen quillt der Schaum nur so aus der Flasche, im Gals dann einwandfreie Figur! Antrunk etwas rauchig und matt. Dann kommt erin rauchig/malziges Aroma, was im weitern verlauf einer herben und leicht bitteren Note platz macht. Ich finde es sehr süffig. Lekker!

Biertest vom 23.12.2007 Noten: 13,12,13,13,11,12 - 12,35


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die 0,75er Korkenflasche macht neugierig, was ein langes Lagern nicht zuließ. Es duftet nach unbestimmbaren Früchten, die Blume ist grobporig und kurzlebig. Die vielen Schwebeteilchen machen das braune Bier trübe. Antrunk fruchtig und malzig, Abgang malzig und leicht hopfig, dabei auch recht süß.

Biertest vom 8.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,12,6,10,13,9 - 9,05


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zwei Jahre habe ich dem Chimay Brune gegeben, zu reifen - haltbar ist es immer noch bis Ende 2008. Aber das Warten hat sich nicht wirklich gelohnt, denn umwerfend war das Resultat nicht. Das Chimay Bruin hat eine schöne hellbraune Farbe und bildet feincremigen Schaum aus. In der Flasche sind zahlreiche Schwebeteilchen auszumachen, die das Bier am Ende trüben. Der Geruch erinnert anfangs an Schaumwein, so wie auch im Geschmack eine solche Komponente bei den ersten Schlucken festzustellen ist. Durchaus frisch und recht mild, vorne fruchtig, im Abgang etwas bitterer werdend, leider auch tendenziell pappig. Alles in allem recht runde Sache, aber auch - insbesondere für einen Trappisten - reichlich unspektakulär.

Biertest vom 20.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,9,11,10 - 10,15


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die 0,75l-Liter Flasche mit Sektkorken ist wieder ein echtes Highlight. Das Bier kommt mit einem ganzen Strauß von Geschmacksnuancen daher, am ehesten ist es vielleicht mit einem Weizenbock vergleichbar. Mir schmeckt´s!

Biertest vom 14.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,10,11,11,11 - 10,15


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die 0,75 L Flasche mit Schampuskorken geöffnet und munter eingeschenkt. Viel Schaum aufgrund ordentlicher Kohlensäure-Perlung. Im Glas dunkel und reichlich trübe. Das Aroma empfinde ich als gelungen. Malzige Süße mit Hefe und eine würzige Fruchtigkeit. Erinnert an ein Hefe-Weißbier, nur vergleichsweise herberer Einschlag. Der Geschmack ist leider nicht so ausgeprägt wie das Aroma erwarten läßt. Neben den Frucht-, Hefenoten auch herbere Kakaonoten. Im Abgang ist aber nur noch eine alkoholische Note. Interessantes Bier, aber nicht überragend. Vielleicht hätte ich es auch nicht so gekühlt servieren sollen. Daher wird dieses Bierchen demnächst einer B-Probe unterzogen ;)

Biertest vom 3.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,11,9,9,9 - 9,75


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schlichtes und gutes Etikettendesign der 0,33l-Flasche die bis 2008 haltbar ist.
Leicht trübe, bernsteinartige Farbe mit anfangs getreidigem Geruch in den auch Fruchtnoten mit einspielen.
Der Geschmack ist vielfältig, vorwiegend schokoladig-malzig, etwas fruchtig. Dann wenn das Bier wärmer wird kommen nussige Momente durch. Im Nachhall etwas holzig.
Ein gutes Bier.










Biertest vom 21.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,12,10,12 - 11,65


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: das bier steht seit gut einem halben jahr im keller, wäre aber noch haltbar bis 09. auch hier, wie bei einigen anderen trappisten, folgt ein nachtest.
farbe wie spezi, tatsächlich sowas wie eine schaumkrone, die einen knappen cm hoch ist, aber schnell wieder adieu sagt.
intensiver geruch, malzig, etwas spritig, unter anderem karamell, schoko und kaffee. etwas fruchtigkeit ist auch noch dabei. sehr universell. der antrunk ist liqueur-artig, aber schwer zu fassen. viele nuancen, die reinspielen. erste sekunde fruchtig, zweite malzig, brotig, dann herb. in der mitte erinnert es an den antrunk eines hefe-weizen, fruchtig, leicht hefig. später kommen röstmalz- und kaffe-aromen. der abgang ist leicht spritig, was aber nicht stört. im späten abgang leicht säuerlich. eine seltene aromen-vielfalt.
die hauseigene flasche ist schlicht aber ansehnlich gestaltet, was dafür spricht, dass die mühe ins bier fliesst und nicht in die etiketten-gestaltung.
fazit: ein mal geschmacklich durch die lebensmittelabteilung in 0.33 l.

Biertest vom 24.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,12,12,9,12 - 11,40


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Trüb, dunkel gelb braun, fast wie Spezi. Geht so. Aroma: Früchtig, aromatisch. Ich würde sagen, es ist erstaunlich, was für eine breite Aromenpalette hier enthalten ist. Wenn man es nicht gleich austrinkt, und 10-15 min wartet, entfalten sich immer neue Aromen nit zunehmender Erwärmung des Bieres. Sehr interessant! Erstmal ist es früchtig, dann duftet es nach Apetitiv, dann bischen nach Tabak,dann kann man sogar Spuren von Aceton wahrnehmen. Ich kann es nicht fassen, zum Schluß riecht das Bier wie ´ne Autolackiererei.. Hmm.. sehr ungewöhnlich, aber sicherlich nicht schlecht. Geschmack: Malzig, hopfig, getreidig. Ein seltsames Phänomen: Weniger Sekunden nach dem man dieses Bier getrunken hat bekommt man ´ne rauhe Zunge!!! Komisch.. Nachgeschmack: Getreidig, bischen hefig, gut süffig, später sehr!! süffig. Fazit: Unbedingt ausprobieren, eine sehr breite Aromavielfalt, geschmacklich auch sehr interessant!

Biertest vom 19.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,15,14,12,14 - 12,80


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das leichteste Bier aus dem bekannten Trappistenkloster ist hellbraun, naturtrüb mit kräftigem Schaum, und es duftet fruchtig und etwas Weizen-ähnlich. Kein Wunder, verwenden doch die Mönche von Scourment bei allen ihren Bieren Weizenstärke. Etwas salopp könnte man die Chimay-Biere auch als Weizenböcke einstufen. Doch feine Malz- und auch leichte Alkoholaromen geben dem Chimay eine eigene, Wein-ähnlichere Note. Im Antrunk tritt viel Kohlensäure auf und zeigt danach eine nicht einfach zu entschlüsselnde Mischung aus Malzigkeit, leichter Herbe, einer gewissen Weizen-ähnlichen Säuerlichkeit und alkohlischer Wärme, die vorallem im Abgang spürbar wird, aber erst wenn das Bier ein wenig wärmer geworden ist. Man kann es aber durchaus auch kühler trinken. Im Nachgeschmack ist es vorwiegend malz-herb mit Kandis-Nachhall, süßlich ist es aber zu keinem Zeitpunkt. Trotz Ähnlichkeiten ist das Brune bei weitem nicht so intensiv und komplex wie das einmalige Chimay Bleu, dafür ist es rezenter, leichter und ziemlich süffig. Irgendwo in der Mitte zwischen dunklem Weizen und hocharomatischem Trappistenbier.

Biertest vom 13.4.2004 Noten: 10,9,11,10,12,10 - 10,10


Robeck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

- Tolle Flasche (0,75 l) mit Korkverschluss.
- Farbe: Trüb-Braun; stabile feinporige Schaumkrone.
- Dezenter Duft (leicht-würzig.)
- Vielschichtiges, fruchtiges Aroma, erfrischender erster Eindruck.
- Würziger, von Malz dominierter Nachgeschmack; sehr angenehm!
- Fazit: Dringend zu Empfehlen.

Biertest vom 23.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,15,11 - 11,20


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das "leichte" aus dem Hause Chimay hat immernoch schlappe 7 %.
Das Bruine/Brune riecht nach einem Hefeweizen, ist aber dunkel und trüb im Glas. Der Schaum ist einigermassen fein und ordentlich haltbar.
Chimay Brune schmeckt warm, hefig und auch malzig und hat einen wenig brennenden, aber alkoholischen Abgang.
Fazit:
Gutes Bier aus der Abtei Scourmont.

Biertest vom 11.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,9,11,10 - 10,00


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#347 vom 5.Okt.2003. Mein erstes Trappistenbier, ausgesucht wegen des geringen Alkoholgehaltes. Rötlich braune Farbe, feine, flockige Trübung. Bräunliche, feinporige Blume, die erst gut steht, dann aber rasch vergeht. Fruchtig süßer Geruch mit einem Akzent von Muskat. Malziger Antrunk, röstig malziger Mittelteil mit einer Lakritznote und vielleicht etwas Säure und auch Muskat. Warmer alkoholischer Abgang. Von Frische kann man kaum reden. Aromen eigentlich nichts besonderes. Wer einen Mundwärmer sucht, greift wohl besser zu den höherprozentigen Chimay Varianten. Von der angeblichen Bitterkeit und dem Aprikosenaroma konnte ich nichts schmecken. Fazit: Pro-Bier für Belgienfans, mehr nicht.

Biertest vom 5.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,4,7,9,6 - 6,40


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vollständig heißen die Chimay-Biere ja alle "Pères Trappistes" und dann kommt die Farbbezeichnung. Hier meine Notiz vom September 2002 dieses braunen Bieres mit dem roten Etikett:

++ kräftig, herb-fruchtig; kein Geruch: zu kalt.

Fazit: man sollte es etwas temperierter trinken.

Biertest vom 13.8.2003 Noten: 13,11,13,13,12,13 - 12,65


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da ist ganz klar Rauchmalz drin..so riecht es auch. Wer das Bamberger Rauchbier kennt, wird einen Teil davon auch im Chimay Bruin wiederfinden.
Ansonsten ganz nett, nicht so der Hammer.

Biertest vom 21.10.2001 Noten: 11,11,10,8,13,9 - 9,70




Chimay Rouge

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,27
Aroma 10,56
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,36
Aussehen der Flasche 11,13
Subj. Gesamteindruck 10,56
Total 10,52




www.biertest-online.de