Calwer Eck Keller-Pils

 
Brauerei Bräunlinger Löwenbräu Calwer Eck Keller-Pils Bierbilder einsenden
BrauortBräunlingen (Schwarzwald) Note
RegionBaden-Württemberg
11,46

(3 Tests)
SortePils, naturtrüb
Alkoholgehalt4,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
Einen Testbericht zu Calwer Eck Keller-Pils schreiben



Einzelbewertungen




Online-Tests

Heini meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das naturtrübe Keller-Pils vom Calwer Eck (1. Stuttgarter Lokalbrauerei) bildet beim Einschenken ins Glas eine überaus üppige Schaumkrone.

Der Antrunk ist für ein Pils sehr kräftig. Zur Mitte hin wird der Geschmack grasiger. Es endet mit einem sehr würzigen und daher positiven Abgang.

Die üppige und bauchige 0,5l-Bügelflasche ist eine imposante Erscheinung im Getränkemarkt und gefällt mit ihrem beige-farbenen durch ihr schlichtes Aussehen.

Fazit: Sehr gutes Keller-Pils vom "Calwer-Eck-Bräu" aus Stuttgart!

PS: Auf der Flasche steht, dass es von der Löwenbrauerei Bräunlingen gebraut wird. Aber es ist trotzdem klasse!

Biertest vom 28.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,12,13,12 - 12,35


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch ist ein wenig harsch würzig und wirkt ziemlich dünn. Letzterer Eindruck kommt im Geschmack nicht zustande, der von Anfang an ausdrücklich würzig geprägt ist und zu Beginn leicht süssliche Nuancen aufweist, die nochmals zu einem späteren Zeitpunkt aufkommen. Die Würzigkeit führt eine markante und richtig rauhe Herbe auf, die sich nicht richtig abrunden und auch nicht hundertprozentig integrieren lassen will und den rebellischen Part im Bier spielt. Würzigkeit und Herbe werden bis zum Mittelteil noch gesteigert und wirken an dieser Stelle dichter und kratziger als je zuvor. Zum Abgang hin wird die Herbe dann doch wesentlich zurückhaltender und ruhiger, lässt sogar der Würzigkeit den Vorrang. Erst im Abgang selber zeigt sich die Herbe wieder deutlich intensiver, aber längst nicht so rauh wie noch im Mittelteil und davor. Langanhaltend herbes Finish. Okay!

Danke an Kölschtrinker!

Biertest vom 18.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,10,8,9 - 9,45


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Keller Pils gibt es nur in Flaschen im Calwer-Eck-Bräu, es ist nicht identisch mit dem "naturtrüben Pils" und wird (wie mehrfach angegeben) in Bräunlingen nach dem Calwer-Eck Rezept gebraut. Das "Bräunlinger Löwenbräu Keller-Pils" hat einen anderen Alkoholgehalt, daher scheint es tatsächlich ein eigenes Bier zu sein.
Würziger und frisch getreidig-herber Antrunk. Im Mittelteil steht die Getreidigkeit vorerst alleine da, dies ist aber keinesfalls negativ! Die vorwiegend herbe, daneben aber auch erkennbar hopfige Note kehrt anschließend zurück, zuletzt ist es die kräftigere Würzigkeit, die sich in den Vordergrund stellt. Dies ist nur vorn kurzer Dauer, die Getreidigkeit, die auf gleicher Intensität bleibt, ist daher im Abgang wieder führend. Weiter hopfig, hierbei ist eine leichte Süße angenehm und lässt die folgende Bitternote sanfter erscheinen. Vollmundig, frisch, spritzig und dabei ausreichend herb. Ein rundum gelungenes Pils!

Biertest vom 18.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,13,12,13 - 12,60




Calwer Eck Keller-Pils

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,33
Aroma 11,66
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 11,66
Aussehen der Flasche 11,00
Subj. Gesamteindruck 11,33
Total 11,46




www.biertest-online.de