Budweiser 12° Tmavy Lezak

 
Brauerei Budejovicky Budvar, n.p. Budweiser 12° Tmavy Lezak Bierbilder einsenden
BrauortBudweis Note
RegionTschechische Republik
11,20

(44 Tests)
SorteSchwarzbier
Alkoholgehalt4,7% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Erich meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Klassische Budweiser Flasche, lediglich das Etikett ist etwas dunkler gehalten. Das Bier hat eine kaffeebraune Farbe und eine feinporige Blume, die aber nicht besonders langlebig ist. Der Geruch ist malzig mit etwas Kaffee, dazu leicht grasige Noten. Der Antrunk ist intensiv, fast schon bitterschokoladig. Der Geschmack entwickelt sich zu einer Melange aus Malz-Kaffee-Kakao. Dabei sehr intensiv, jedoch ohne penetrante Noten. Eine gelungene Komposition. Weicher, langer Abgang, man meint fast, auf Schokolade zu kauen. Sehr samtig. Gelungene Rezenz. Beeindruckend bei diesem Bier ist die Fülle des Geschmacks. Es schmeckt sehr voll und rund, ist aber nicht überladen. Ein sehr schöner Malzkörper, der alle Geschmacksvarianten abzuklopfen scheint. Gute Süffigkeit, überaus angenehmer, anhaltender Nachgeschmack. Von diesem Bier hat man länger etwas! Das Beste dunkle Bier, das ich bisher getrunken habe. An diesem Bier müssen sich alle anderen dunklen Biere messen lassen.

Biertest vom 2.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,15,13,14,12,13 - 13,40


mb1987 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Trinke gerade jetzt das Budweiser Schwarzbier! Die Flasche ist klassisch, aber das Goldpapier nervt. Beeindruckend die Zutatenliste! Das Bier selbst hat eine tolle Schaumkrone und eine schöne dunkle Farbe. Es schmeckt süß, aber nicht zu süß. Der Nachgeschmack ist karamellartig. Dieses Bier ist echt süffig. Lecker.

Biertest vom 4.1.2013 Noten: 14,13,15,13,12,13 - 13,35


beagle13 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Durch Zufall fand ich ein Sixpack vom dunklen Budvar in einem Rewe-Markt in meiner Nähe. Und da ich dem tschechischen Budweiser vertraute, kaufte ich ohne Bedenken sechs statt einer Flasche davon. Selbst wenn es nur halb so gut wäre wie das Lagerbier, hätte ich mit den fünf verbliebenen Flaschen noch eine Menge Freude, ohne jemals eine ins Klo kippen zu müssen.
Ich will mich kurz fassen, auch wenn dieses Bier es nicht zuläßt. Aber ich gerate sonst zu sehr ins Schwärmen, obwohl es ein Dunkelbier ist und ich sonst eher zu den hellen Sorten tendiere. Es schmeckt einfach nur geil!!! So was von geil, daß man es sich nicht vorstellen kann. Unbedingt probieren! Anfangs ist es kräftig, danach verwandelt es sich in das süffigste Bier, das ich bislang kennengelernt habe.

Biertest vom 31.7.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,15,15,10,14 - 14,10


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fast lakritzschwarz mit einem sehr haltbaren Schaumfilm. Sehr kräftiges Aroma. Auch lakritzdunkler Anzug, überraschenderweise kaum liebliche Entfaltung. Dagegen volle Hopfenseite, aber vom Feinsten. Sahnig dunkle Röstmalznoten wirken galant im Einklang. Salzig, herb und kaum auffruchtend. Das Störtebeker Schwarzbier bleibt aber in dieser Gattung dennoch mein Favorit!

Biertest vom 8.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,13,12,12 - 12,00


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tiefschwarz, fast lichtundurchlässig, steht dieses Schwarzbier vor mir und macht seinem Namen wirklich alle Ehre. Der wunderbar feste Schaum schwankt farblich zwischen beige und braun und bedeckt das Bier bis zum letzten Schluck. Kaffee-und Röstaromen steigen in die Nase. Der Antrunk ist ein Traum: komplexe Malztöne ( Schwarzbrot, Kaffee und Bitterschokolade ) unterlegt von einer sehr markanten Röstnote treffen auf den berühmten Saatzer Hopfen, der laut Zutatenliste vorbildlich als Doldenhopfen verarbeitet wurde. Der Körper dieses Meisterwerks böhmischer Braukunst ist elegant und schlank, das Wasser von herausragender Qualität. Absolute Spitzenklasse!!!

Biertest vom 7.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,14,12,14,15,14 - 13,85


Dr. Chaos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist ok keine Gebrauchsspuren. Im Glas ist es schwarz im Licht leicht rötlich aber immer noch sehr dunkel. Die Krone ist durchschnittlich, feinproig und nicht sehr stabil. Es riecht sehr röstmalzig, kaffeeartig. Der Antrunk ist röstmalzig bitter - kaffeeartig. Der Abgang ist würzig leicht süßlich aber es bleibt ein stark röstmalzig mit einem etwas bitteren Geschmack. Fazit: Ich finde das bier leider etwas zu bitter, aber ansonsten ist es ganz ok. Oberer Durchschnitt würde ich sagen.

Biertest vom 15.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,9,10,10 - 9,70


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf der Alufolie am Hals steht "Original" - tja, muss wohl sein. Das sehr dunkle Bier riecht stark nach Schwrazbrot und Kaffee, das trockene Aroma ist eher einseitig und klingt dann bitter aus. Für meinen Geschmack geht es zudem zu sehr in Kaffee-Richtung, etwas das ich persönlich einfach nicht so gerne habe.

Biertest vom 19.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,8,7,10,7 - 7,60


tuedde meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

obwohl ich eigentlich nicht so der fan von dunklen bieren bin, hat mich das dunkle budweiser echt überzeugt. die verwandtschaft mir seinem hellen bruder ist unverkennbar, gepaart mit tollen röstmalznuancen. wirklich ein gutes bier aus tschechien.

Biertest vom 31.7.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,10,10,10 - 10,30


Saitenhexer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also ich finde das Budweiser sehr gute Biere macht, vor allen die Pilsner schmecken mir sehr gut.

Da ich auch einmal die schwarze Variante trinken wollte, habe ich danach vergeblichst gesucht, nicht einmal in meinen Tschechischen Getränkeshop gab es dieses Bier, endeckt habe ich es erst in einer deutschen Kaufland Filialle im Sixpack für 3,90 €.

Das Bier ist für ein Schwarzbier wirklich extrem schwarz, es bildet sich sofort eine schöne Krone, es schmeckt übelst nach Brot also nicht wie eigentich nen Schwarzbier schmecken sollte.

Die 6 Flaschen, sind die letzten die ich von dieser Sorte getrunken habe, ich hätte von Budweiser besseres erwartet.

Wenigstens die Flasche sieht gut aus :)

Biertest vom 23.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,7,7,10,9 - 8,45


geggadesi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

eines der besten dunklen bier der welt, in deutschland mit abstand die nummer eins

Biertest vom 5.4.2009, Gebinde: Fass Noten: 13,13,12,13,14,13 - 12,90


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett ist eine Variation des klassischen Budvar-Etiketts mit dunklem Balken unten. Das Bier ist wirklich sehr dunkel mit hellbrauner Krone, die allerdings einen Farbton dunkler ist, als man das von anderen Dunklen kennt. Daserste Geschmackstest haut einen um: Malz, Getreide und dunkles Brot zieht von vorne bis hinten durch, das Röstmalz ist wirklich stark in dem Bier. Der Nachgeschmack hält sehr lange an. Nix für Anfänger, für Genießer eine Spezialität, die man probiert haben muss.

Biertest vom 21.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,10,13,11,12 - 11,95


derstralle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf der Flasche stehen die Zutaten ungewöhnlich genau aufgeschlüsselt, bis hin zu den verwendeten Malzsorten. Scheinbar muss der Braumeister sich mit der Wahl der Grundstoffe nicht verstecken - ich erwarte freudig ein hochqualitatives Bier.
Im Glas ist es tiefrot, schon fast schwarz. Ins Gegenlicht gehalten kommt kaum Licht durch. Selbst die Schaumkrone ist dunkel angefärbt, und ganz nebenbei auch noch feinporig und lang haltbar. Das "Dark Lager" macht dem "Dark" im Namen also alle Ehre.
Der Geruch erinnert ein wenig an Champagner mit seiner süsslich-fruchtigen Note.
Der erste Schluck fällt überraschend aus. Erinnert an ein Guinness. Sehr dominantes malzbitteres Kaffee-Aroma mit rauchigen und caramelligen Noten. Unterstützt wird der kaffeeige Charakter durch eine gewisse Schalheit, was wieder an Guinness erinnert.
Doch den Geschmack mit Guinness gleichzusetzen wird diesem Gebräu nicht gerecht. Neben die röstig-bittere Komponente schmiegt sich eine likörähnliche leichte, etwas alkoholische, Süsse, die -anfangs schwach- im Verlauf der Verkostung immer intensiver wird und schliesslich sogar dominiert. Gepaart wird das mit einer recht unauffälligen Herbe, die die platte Süsse entschärft.
Ob dieser Geschmacksverlauf daherrührt, dass das Bier atmet, oder sich meine Zunge an die intensiven Malz-Aromen gewöhnt haben, sei dahingestellt.
Im Nachgeschmack zeigt sich ein ähnlicher Verlauf. Zunächst nichtssagend im Abgang mit rauchigem Nachhang wird dieser schliesslich likörig-malzig.

Fazit: Ohne grössere Schwächen, mit eigenständigem, komplexem Charakter.

Biertest vom 12.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,13,11,12,12 - 12,20


Bierophile meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

- Kräftige dunkle Farbe.
- Stark, kräftiger Geschmack, röstig malzig sowie leicht säuerlich.
- Leichte Bitternote.

Ein perfektes Schwarzbier... genau nach meinem Geschmack.
Empfehlenswert !!!

Biertest vom 6.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,12,13,14,14 - 13,45


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Budweiser kommt in der 0,5l-Grünglasflasche zu mir, am Übergang zum Flaschenhals ist das stilisierte „Budweiser-B“ eingeprägt. Im Übrigen entpricht das Etikett-Design dem des viel verbreiteteren Budweiser Lager, statt eines roten Balkens unten weist das Etikett hier lediglich einen Braunton auf, statt goldener Halskrause wird hier ebenfalls mit Braun gearbeitet. Braun ist dann auch der Inhalt – und der ist ähnlich süffig wie das Lager-Bier, wenn auch etwas anders nuanciert: Hier kommen angenehme, weiche Kaffeearomen zum Vorschein, das ganze bei vollem Geschmack. So muß (auch) ein Dunkles schmecken. Leckeres Bier, das sich hinter dem Lager nicht verstecken braucht.

Biertest vom 27.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,13,12 - 12,05


stefan1206 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Budweiser Dark Lager begeistert mich schon nach dem ersten Schluck.
Kein Wunder es ist ein gut gebrautes Bier.
Nach Lagerbier schmeckt es mMn aber nicht so sehr.
Ich mag Biere mit Röstmalz und Karamellmalzanteil insgesamt sehr gerne.
Gutes Bier zum Schichtende.

Biertest vom 24.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,12,12,12 - 11,75


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

In Meinem Getränkemarkt fiel neben dem bekanntem und geschätztem Budweiser Lager ein Dark Lager in die Hände. Neugierig habe ich es natürlich fix probiert.
Ergebnis: Beim Einschenken steht es dunkel, fast pechschwarz im Glas. Die Schaumkrone ist rötlich,aber wenig Blume. Im Antrunk sofort Malzaroma, fast an Bitterschockolade erinnernd. Dieser Geschmack will auch nicht im Mittelteil weichen. Erst im letzten Moment des Nachtrunks macht sich leichter Hopfengeschmack bemerkbar. Im Gegensatz zu der hellen Version für meinen Geschmack etwas zu süß geraten.

Biertest vom 10.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,13,12,12 - 12,00


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

erst einmal ein ganz liebes Dankeschön an Milan für das Test Exemplar!
Die Flasche sieht gut und wertig aus. Das Bier entwickelt einen mittelporigen Schaum, der ganz ok aussieht, dunkler Bierkörper, tief röstmalziger Duft mit einem Hauch Hopfen.
Antrunk: überraschend unsüss. Das Hopfenaroma kommt direkt zum tragen und vermittelt auf Anhieb eine Art "Frische". Dann wird es im Verlauf von der doch schienbar alles übertönenden Röstmalzigkeit abgelöst. Der Abgang zieht sich lange hin. Gegen Ende nimmt sich die röstmalzigkeit zurück und sogar "zitonige" Aromen kommen hinzu.
Ein interessantes Bier!

Biertest vom 27.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,13,11,11 - 11,20


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Warm, weichmalziger Antrunk - unterlegt mit einer moderaten Johannisbeernote, etwas schokoladig.
Das Mittel bringt einen bekömmlichen Strich von abfliegendem Röstmalz, dass sich mit vollem Körper, in den aromatisch, durchaus ansprechend gehopften Sturz legt.
Das Bier macht einen ausgewogenen, doch kernigen Eindruck.

Biertest vom 1.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,12,13,11 - 11,35


Hopfenpflücker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: kräftiges und blankes schwarzbraun
Bierschaum: sahniges beige, am Glas haftend
Geruch: stark röst- und dünn hopfenaromatisch, etwas rauchig dazu
Soweit die äußerlichen und auch positiven Eindrücke.

Der Antrunk ist dann so schwer röstmalzaromatisch, als ginge man mit der Zunge durch den morgendlichen Kaffeesatz. Der Nachtrunk weist eine sehr präsente herbe Note auf, die sich nicht so ganz mit den vorherigen Eindrücken zu vertragen scheint. Dieser abrupte Wechsel macht dieses Schwarzbier zu einem außergewöhnlichen, steht jedoch, nach meiner Meinung, um einiges hinter anderen Schwarzbieren.

Biertest vom 17.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,8,7,11,9 - 9,05


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Budweiser tmave habe ich bisher immer übersehen. Der heimische Getränkemarkt führt meines Wissens das Dunkle von Budweiser auch nicht im Sortiment. Erst in Tschechien habe ich es dann entdeckt.

Die Farbe: Dunkelbraun bis schwarz.
Die Krone: Bräunlich, cremig und weitgehend haltbar.
Der Duft: Es riecht lecker nach Röstmalz, mit Noten nach Kaffee und Kakao.

Auch im Geschmack ist Röstiges mit Kaffeenoten und verbranntem Malz gut vertreten. Auffällig finde ich aber den leicht fruchtigen Antrunk, der zu den intensiv malzigen Aromen und der Hopfenbittre, die ab dem Mittelteil stärker wird, nicht so recht passt. Der Abgang wird deutlich herber, wirkt etwas trocken.
Fazit: Zunächst war ich vom Geschmack ein klein wenig enttäuscht. Nach einem halben Glas aber wuchsen die positiven Gefühle gegenüber dem Budweiser Tmave.

Biertest vom 12.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,10,10,8,10 - 10,45


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die schlimmsten Getränke sind für mich warmes Bier und kalter Kaffee. Was hat das mit dem dunklen Budweiser zu tun ?

Es ist quasi ein Zwitter aus beidem.
Schon der Name tmavy-dunkel- ist nicht ganz richtig. Es ist nicht dunkel, es ist schwarz und zwar so schwarz wie ich bisher noch kein Bier gesehen habe. Die Krone ist dicht, hoch und stabil.
Die Nase erfreut sich an röstmalzigen Düften.
Beim Antrunk freuen sich die Geschmacksnerven ebenfalls am malzigem Aroma und erschmecken außerdem Kaffee. Wäre die Krone nicht, könnte man meinen, es ist kalter Kaffee im Glas. Das wäre dann der erste kalte Kaffee, der mir mundet.
Das Kaffeearoma hält sich dann auch wunderbar über die gesamte Länge. Dabei kommt auch etwas Herbe auf, nirgendwo ist etwas süßliches zu entdecken. Dies wiederum sorgt für enorme Süffigkeit.
Wenn nur jeder kalte Kaffee so gut schmecken würde.

Biertest vom 12.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,14,12,13,-,13 - 12,78


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

riecht rauchig und nach sehr kräftig geröstetem malz - erinnert mich damit an kapuziner weißbier schwarz. wie kaffee.

ich freu mich.

die farbe ist fast schwarz, nur ein schwacher dunkelroter schimmer ist das einzige, was an licht wieder rauskommt.

der geschmack entspricht dem geruch. eine brachiale dosis allerschwärzesten malzes arbeitet sich durch den mundraum und gewinnt dabei ständig an intensität. im mittelteil gewinnt insbesondere die kaffee-note, die jedes mir bekannte schwarzbier wie kinderspielzeug aussehen lässt, an bedeutung. auch der nachgeschmack wird von ihr beherrscht.

die herbe, die das ganze begleitet, entspringt nicht allein der röstung, sondern ist sicherlich auch auf den hopfen zurückzuführen. allerdings wird dieser an der kurzen leine gehalten. das heißt keineswegs, dass nicht auch eine deutliche hopfenherbe zu vernehmen wäre, aber sie hat halt keine chance gegen den malz, der in keilformation einfach alles überrennt.

spektakulär. da kann ich eigentlich nichts beanstanden. lediglich der antrunk wirkt noch etwas blass.

Biertest vom 31.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,14,10,13,8,14 - 12,55


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

tiefdunkel mit feinem standhaftem schaum: so lob ich`s mir,
der hopfen hat den kampf mit leicht geröstetem malz nicht verloren,friedliche co-existenz : so lob ich`s mir ebenfalls,
ein schwarzbier auch für leute die nicht unbedingt schwarzbier mögen (siehe jever dark)!!

Biertest vom 22.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,13,12,11,12 - 12,20


stechlin meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Lange gibt es das dunkle Budweiser noch nicht - jedenfalls stand es vor ein paar Jahren weder in den Läden noch auf der Homepage der Brauerei. Nun also habe ich mir mal zwei Flaschen gegönnt.
Die Blume ist grobporig und verflüchtigt sich schnell, das sehr dunkle rotbraune Gebräu riecht schwach nach Malz. Geschmacklich ein recht herbes Schwarzbier, stark gemalzt und erst im Abgang eine leichte Süße hinterlassend. Es ist okay, aber gemessen am weltbekannten Lagerbier der Brauerei einfach nur Mittelklasse.

Biertest vom 7.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,9,12,9 - 9,45


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nun also das dunkle Budweiser. Die Flasche sieht sehr gelungen aus, auch wenn ich kein Fan dieser Alufolie am Flaschenhals bin, an dieser Flasche sieht das durch die schwarze Farbe sehr gut aus. Im Glas bildet sich ein sehr feiner Schaum, der allerdings nicht sehr lange stehen bleibt. Das Aroma ist wirklich sehr abwechslungsreich, das ist mal was anderes. Fruchtig, süß, fast ein wenig geheimnisvoll, weil man ersteinmal dahinter steigen muss, welche Aromen sich noch alles darin verbergen. Den Geschmack finde ich dann nicht so berauschend, weil er zu malzig ist, wirklich störend malzig. Das trübt auch den bis dahin ziemlich guten Eindruch, von daher kann ich dieses Bier nicht wirklich empfehlen.

Biertest vom 1.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,6,6,10,7 - 7,80


dasatelier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

wehe, die öttinger-brauerei hätte diesen geschmacklichen tritt ins gesicht produziert.
aber weil budweiser auf dem etikett steht, muß es ja gut sein, oder?
ich habe noch kein schlechteres tschechisches bier getrunken, als dieses geschmacksverbrechen aus budweis. vermutlich können sie nur die eine sorte...
überteuertes billigschwarzbier. finger weg!

Biertest vom 8.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,5,5,5,12,4 - 5,65


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1375
ersma: schon merkwürdig, dass es so lange gedauert hat, bis ich dieses bier auftreiben konnte. ist im norden nicht erhältlich. zumindest nicht dort, wo ich so einkaufen gehe.
sehr dunkle rotbraune farbe. schaum ist recht flüchtig.
geruch ist leicht röstmalzig, lakritzig.
antrunk röstmalzig, aromen von kaffee und lakritz. geht leicht ins ale-ige. die mitte bringt hopfen, wobei die aromen vorhanden bleiben. der abgang ist würzig, hopfig, nur noch leicht süß aber mit kaffee- und lakritzaromen. hält lange.
kommt in der typischen flasche daher, allerdings sind die etiketten teilweise in braun gehalten.
fazit: budweiser hat ja einen gewissen ruf. dem wird es mit diesem bier durchaus gerecht. kein überflieger, aber solide und gut trinkbar. probierenswert.

Biertest vom 11.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,10,10,11,10 - 10,00


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie immer einfach ein superschönes Budweiser-Flaschendesign, mit den entsprechenden Schwarzbier-Akzenten. Stimmiges Schwarzbier-Aussehen im Glas, der Geruch fällt als erstes interessant auf: röstig, leicht quarkig. Der Antrunk frisch, leicht kaffee-artig, auf sehr angenehme Weise gepaart mit den üblichen Budvar-Aromen. Schmackhaft-bekömmlicher Tscheche, wie erwartet keine Enttäschung, sondern lecker.

Biertest vom 4.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,14,12 - 12,10


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwarz-rote Farbe, passabler Schaum. Dezente Röst- und Karamellmalzaromen. Sehr mild, daher wunderbar süffig. Trifft voll meinen Geschmack!

Biertest vom 4.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,13,12,11,12 - 11,85


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch ist ziemlich unangenehm, da er die röstige Malzigkeit und die ganz minimale Karamellmalzigkeit auf verwässerte, penetrante und künstliche Art vermittelt. Beim Geschmack sieht das anders aus, da hier bereits im Antrunk ein kräftiger Malzeinstieg mit röstigen und herben Elementen erfolgt. Anfangs recht stark und sehr herb, doch dann nimmt die Intensivität im Verlauf des Bieres ein wenig ab. Soweit solide, wenn das Bier auch etwas merkwürdige Aromen besitzt, doch es hat auf jeden Fall einen eigenen Charakter. Gut!
Danke an Kölschtrinker!

Biertest vom 1.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,10,9,11 - 10,80


duncan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aussehen des Bieres ist einfach gut, es ist sehr stark rötlich-dunkel und der schaum steht zwar nicht perfekt aber besser als bei anderen Schwarzbieren. Die Farbe und der Charakter spalten sich stark positiv von anderen Schwarzbieren ab. Das Aroma ist relativ neutral auf die Schwarzbier-Art schmeckend, es spricht mich an, da es für jeden Schwarzbiertrinker, dank seines vielfältigen Geschmacks immer weiter zu empfehlen ist(aber auch Pilstrinkern und Schwarzbierhassern weiter zu empfehlen ---> es könnte den Umschwung bringen!^^). Für ein schwarzes Bier sehr süffig. Der Nachgeschmack hält sich sehr lange, aber ist nicht zu aufdringlich, denn er hat den natürlich herben Geschmack des Schwarzbieres und gilt für mich daher als einen gut ertragbaren Nachgeschmack. Die Flasche zeigt klares Budweiser-Design mir schwarzem Folienhals und schwarz abgesetztem Etikett im Grünglas. Insgesamt ein sehr schönes Bier was durch Aussehen und Geschmack, sowie der Süffigkeit einfach zum Kauf weiter zu empfehlen ist, auch wenn es schwer zu bekommen ist. Wäre der Preis nicht ein wenig erschreckend, würde ich es als erstes Schwarzbier im Kaufe eines Kastens vorziehen. Trotz allem ein einfach wirklich starkes Schwarzbier!

Biertest vom 16.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,12,9,12,12 - 11,95


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr würziger Geruch mit deutlichem Karamalmalz Ton. Leichtsüßer Antrunk, der direkt von einem leicht bitteren Aroma verdrängt wird. Auch beim malzigen Teil des Bieres ist eine übergeordnete Bitterkeit vorhanden. Schom im Mittelteil kommt eine Hopfigkeit dazu, die aber nicht besonders stark erscheint, genau wie das ganze Bier. Das soll nicht heißen, es wäre ein wirklich mildes Bier, aber wirklich kräftig ist es nicht. Süffiges Bier mit ansprechender röstmalzigen Note.

Biertest vom 30.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,13,12,13 - 12,70


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dem super-dunklen Dark Lager entsrömt ein schwer malzig-röstiger Geruch, stout-artig.
Der Geschmack ist kaffeeartig-karamellig, wobei sich die Herbe dezent im Hintergrund hält.
Ein trockenes Finish bildet den Abschluß.
Das Dark Lager von Budweiser Budvar bedarf einer gewissen Eingewöhnung, die sich aber lohnt. Ein ausgewogenes, leckeres Bier, das durch seinen sahnigen Körper zu gefallen weiß.
In der Bewertung ein glatter Durchmarsch der 12.

Biertest vom 13.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes Aussehen, tiefschwarz, leicht rötlich schimmernd.
Nicht so aromatisch, wie manch andere böhmischen Schwarzbiere. Nur schwach ausgeprägte Karamell- und Kaffeearomen, aber durchaus süffig und angenehm zu trinken, ohne Überantsrengung der Geschmacksnerven, da nicht besonders komplex.

Biertest vom 13.9.2006, Gebinde: Fass Noten: 12,11,12,11,-,11 - 11,26


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Als ich vor einiger Zeit das normale Budweiser getrunken habe war ich ja schon begeistert, aber das dunkle Lager ist noch einmal um einiges besser. Ein wunderbares Schwarzbier das seines gleichen succht.

Biertest vom 9.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,13,14,13,13 - 13,20


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses tschechische "Dark Lager" würde ich einfach mal als Schwarzbier einordnen wollen. Dazu passt schon die wirklich dunkle, so gut wie nicht lichtdurchlässige Farbe. Optisch gefällt das Bier insgesamt, da es zudem rechhaltig feinen und haltbaren Schaum ausbildet. Der Geruch ist abschreckend metallisch, spielt im Geschmack aber zum Glück keine Rolle. Hier dominiert das Röstmalz mit einer kräftig bitter-kaffeeartigen Note. Das kann aber nicht verhehlen, dass das Bier "dahinter" etwas hohl und wässerig wirkt. Der Nachgeschmack wartet zudem mit einer trockenen Note auf. Für ein Dunkles fehlen die süßen Aromen, auch im Geschmack hat man es demnach mit einem Schwarzbier reinsten Wassers zu tun, das aber die höchsten Erwartungen, die die Brauerei selber weckt, nicht erfüllen kann. Dennoch ein gutes Produkt.

Biertest vom 6.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,11,9,12,10 - 10,65


Der Bierfürst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich teste hier das tschechische Original (mal wieder keine Kosten und Mühen gescheut). Typische Budweiserflasche und Etiketten, nur mit eben schwarzen Zusätzen (auch auf dem Silberpapier). Hat 4.7% alc. das Zeug und ist leider pasteurisiert, wie üblich in Tschechien (Bilder auf meiner Homepage). Geruch: nach süßlichem Schwarzbrot, auch so im Glas. Sehr dunkles Bier, schimmert gegen das Licht gehalten dunkelrötlich/bräunlich. Geringfügig sichtbare Kohlensäure. Feine, cremige Blume, die sehr lange hält und schön steif ist. Der Schaum hält sich bis Testende über dem Bier. Aussehen ist nicht alles, auf den Geschmack kommt es an. Der Antrunk ist äußerst rauchig und von dunklem Karamell gekrönt. Im Mittelteil verstärkt sich dieses Aroma noch, leicht bitterkaramellig jedoch. Im Abgang bitterröstmalzig mit dem gewissen Schuss Bitterkaramell. Ebensolcher Nachhall, wobei hier das Karamell überwiegt. Wer jetzt Süße erwartet wir enttäuscht, Karamell heißt nicht unbedingt süß! Harter Röstmalztobak mit geringer Restsüße für deftige Schwarzbierfreu(n)de. Super! Und sehr süffig dazu, tolles Produkt.

Biertest vom 31.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,13,13,14,13 - 13,05


old_oppa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

das zeug scmeckt ziemlich plörrig es gibt bessere Biere von den Tschechen

Biertest vom 28.7.2006, Gebinde: Fass Noten: 8,9,6,6,9,8 - 7,60


triailteoir meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flaschen "Premium Dark Lager" entdeckte ich heute zufällig im Supermarkt und nahm gleich ein paar zum Testen mit.

Die Flasche unterscheidet sich vom hellen Budweiser fast nur durch den dunkelbraunen Halsumschlag.

Nach dem Eingiessen bildete sich ein kräftiger beiger Schaum auf dem schwarz-rubinfarbenen Bier, das ein kräftiges malziges Aroma verbreitete.

Der erste Schluck rief sofort Erinnerungen an Gillespie's Malt Stout, das ich vor einigen Jahren mal in einem Pub im schottischen Thurso verkostete.

Obwohl beim Brauen des dunklen Budvar Karamelmalz verwendet wurde, hält sich die Süsse angenehm im Hintergrund und weicht einer süffigen Malzigkeit.

Das eigentliche Geschmackserlebnis beginnt erst nach dem Herunterschlucken, wenn sich im Abgang die Malzaromen entfalten; im Mund fühlt sich das Bier irgendwie "leicht" an.

Biertest vom 27.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,11,13,10,13 - 12,40


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Als ,,Budweiser Premium Dark Lager" in der Flasche heute vor mir, ergiesst sich kräftig ins Glas und begeistert direkt: Üppige Schaumkrone, schöne Farbe die irgendwo zwischen bruan schwarz mit rotstich liegt. Das Aroma ist sehr sehr schön malzig mit Röstnuancen, leicht komplex furchtig, wirklich gut, erinnert an einen bayrischen dunklen Bock ohne Süße,Alkoholnote und Klebrigkeit. Der Körper ist extrem malzdominiert, schön kräftig und voll, der Abgang ist ganz zart Herb, sehr sehr lang und malzig. Ein wie ich finde gelungenes Bier, wird nicht das letzte gewesen sein.

Biertest vom 23.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,13,11,12 - 12,10


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wow, bestimmt kein Lager, sondern ein böhmisches Schwarzbier, dass sich gewaschen hat!! Nicht wie Köstritzer Sauerbier und auch nicht leichtfüßig wie Krusovice Süßstoffbier, nein, dieser Stoff geht ins Blut waschechter Biertrinker! Feine Röstmalzaromen und eine Süffigkeit die ihresgleichen sucht. Die Böhmen haben einfach den Bogen des Bierbrauens raus!!

Biertest vom 16.5.2006 Noten: 15,14,15,14,14,15 - 14,65


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die dunkle Version des Budweiser Budvar schien es bisher nur in Tschechien direkt vom Fass zu geben. Nun also auch bei uns in Flaschen unter dem Namen "Premium Dark Lager". Das Design der Flasche unterscheidet sich nicht viel von dem des hellen Budvar. Markanteste Änderung: Die Alueinfassung des Halses ist dunkelbraun. Das Dark Lager entspricht nicht dem Rhgb., da Karamelmalz verwendet wurde.
Das Budweiser Dunkel liegt sehr röstmalzig in der Nase, bildet zunächst viel Krone, die aber nur ausreichend haltbar ist. Farblich ist das Bier dunkelbraun bis rötlich im Gegenlicht.
Geschmack: Sehr dunkelmalzig und röstig im Geschmack. Knackige Röstherbe ohne Süsse (so wie die Brauer es beschreiben). Die Malzaromen wirken sehr komplex und gut ausbalanciert. Der erdig-röstige Nachgeschmack hält sich lange.
Fazit: Eigentlich ist der Titel "Dark Lager", aber auch die Bezeichnung "Dunkelbier" zu harmlos für diese Röstmalzgranate. Wieso hat man nicht den Mut das ganze ein böhmisches Schwarzbier zu nennen? Als solches ist das Budweiser nämlich hervorragend herbtrorfig und röstmalzig geraten.
Schwarzbierfreunde sollten das dunkle Budweiser umbedingt probieren, mir persönlich schmeckt es ausgezeichnet!

Biertest vom 22.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,13,11,12,12,12 - 11,70


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier hat 4,7% alc. und gibt es NUR vom Faß.. keine Flaschen.. Hmm na so was..
Ich persönlich finde sowas nicht tragisch, da dieses Bier ziemlich eklig ist.
Zwar schöne dunkle Farbe (Dunkles Lager ist es!) aber nicht angenehm riechend und ziemlich unangenehm röstmalzig-herb-süßlich schmeckend.
Es ist absolut nicht mein Fall.. daher kann ich es auch nicht empfehlen.
Vom Faß gibt´s dieses Bier z.B in Brünn-Königsfeld, in der Kneipe "Club Fledermaus" ( Tschechisch: Fléda)

Biertest vom 3.3.2006, Gebinde: Fass Noten: 9,6,3,3,-,3 - 4,10


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe geht ins schwarze. Es hat eine kräftige Röstmalznote und ist muffig. Es will sich kein Genuss einstellen.


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Juni 08
In meinem Nachtest aus der Flasche muss ich feststellen, dass es sich leicht malzig sowie säuerlich zeigt. Durchaus hopfiger Nachgeschmack. Durchschnittlich. Sü 9, Ar 10, N 9, Fl 12, Aus 10, Ges 9

Biertest vom 3.6.2004, Gebinde: Fass Noten: 9,9,9,9,-,9 - 9,00




Budweiser 12° Tmavy Lezak

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,75
Aroma 11,47
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 11,00
Aussehen der Flasche 11,52
Subj. Gesamteindruck 11,13
Total 11,20




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