Breznák svetlý lezák (Pils)

 
Brauerei Ustecke Pivovary Breznák svetlý lezák (Pils) Bierbilder einsenden
BrauortVelke Brezno Note
RegionTschechische Republik
9,78

(55 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt5,1% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Farbe, die Blume sieht auch gut aus, allerdings nur für kurze Zeit, dann ist sie auch schon wieder weg. Ein leichtes, aber stets präsentes Weingummiaroma durchzieht dann den weiteren Testverlauf und lässt keine wirkliche Freude aufkommen. Ganz im Gegenteil, es fängt mittelmäßig an und wird dann immer schlimmer. Nix wie weg!

Biertest vom 11.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,5,4,5,4 - 5,00





Online-Tests

niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Klassischer Antrunk mit Zungentanz und schönem Kohlensäurespiel im gerstigen Körper.Der Abflug verspätet sich,gleitet aber länger und gleichmäßiger.So entsteht ein runder Abgang mit Schuß und Torqualitäten.Das Etikett scheint etwas ulkig und besteht durch Zweisprachigkeit auf brauner Flasche.Schön dunkelgelb ergießt sich ein Bier ins Glas das bestimmt nochmal zum Nachtest muß!Essempfehlung-Knoblauchbrot

Biertest vom 7.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,11,11,11 - 11,15


Bierbäuchle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Typisches Pils, herb mild hopfig. Mit einer schönen Krone. Die 5,1 % schmeckt man leider zum Ende hin ein wenig raus.

Biertest vom 9.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,10,9,11 - 10,85


sascha.66 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr schönes, rundes Bier für jeden Tag! Und: Keine Nachwirkungen! Sehr gut- ein Vorbildbier, und das für den Preis!!!

Biertest vom 12.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,13,12,13,13 - 12,80


triailteoir meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Flasche, gut aussehend im Glas. Etwas irritierend der zunächst heftig metallische Nachgeschmack, der sich jedoch bald legt. Eine feinherbe Alternative zu den sonst eher süsslichen tschechischen Bieren.

Biertest vom 5.7.2009 Noten: 12,11,13,9,12,12 - 11,55


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Relativ gutes Bier aus dem Nachbarland. Der Antrunk ist mild mit geringer Schärfe (recht angenehm). Der Durchgang ist leicht wässrig wird aber zum Abgang wieder etwas würziger. Im Gegensatz zum Breznak Schwarzbier eine Wonne.

Biertest vom 19.6.2009 Noten: 12,11,12,11,9,11 - 11,15


Hopfenfreund meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkelgelb mit schönem feinporigen Schaum. So steht das böhmische Breznak in der gut gemachten Flasche vor mir. Das gefällt mir schon mal. Nicht so gut gefällt mir der leicht metallische Beigeschmack, der das doch recht süßliche Pils bis zum Abgang begleitet. Dort verspürt man deutlich den Hopfenextrakt, der im Nachgeschmack eine leichte Bitterkeit aufkommen lässt. Kann man aber insgesamt trinken.

Biertest vom 9.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,7,13,10 - 9,75


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Breznak Original böhmisch Pils... seit 1753.
Lange verweilende, feinporige Schaumkrone über rapsgelben Pils.
Im Antrunk süsslich malzig. Im Mittelteil malzig. Im Abgang merklich gehopft, mit süsslich bitteren Nachgeschmack. Fand es nicht so doll!

Biertest vom 8.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,8,9,8,12,8 - 8,85


maieronfire meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leckeres, malziges Bier, hell bernsteinfarben. Kaum für ein Pils zu halten. Fruchtiger Duft, wenig Schaum. Leichtes, charaktervoll blumiges Aroma, das zum nächsten Schluck einlädt. Allerdings ein etwas penetranter süßlich-metallischer Nachgeschmack.

Biertest vom 15.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,13,9,12,12 - 11,80


BlackJM meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Breznak ist ein mittelmäßiges Bier mit einer gelblichen-rötlichen Farbe
und einer ordentlichen Schaumkrone.
Im Antrunk sind kaum Aromen heraus zu schmecken.
Der Ausklang ist bitter und wässerig dazu kommt ein leichtes Hopfenaroma.
Unteres Mittelfeld!

Biertest vom 11.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,7,11,7 - 7,40


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein original böhmisches Pils, die sind ja den bayrisch Hellen recht ähnlich, weil es doch etwas süsslicher ist. Die Schaumkrone ist sehr sanft, hält lange und das Pils hat eine schöne goldene Färbung. Der Antrunk ist süss, der Mittelteil fruchtig und das Brauwasser sanft. Der Beigeschmack ist sehr caramelartig. Fazit: Sehr caramel- und zuckerbetont!

Biertest vom 24.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,13,12,10,12 - 12,15


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kräftigblondes Pils von vollgoldener Farbe mit einem eher grobporigen Schaum, der dann nur kurzlebig ist (Abzüge für letzteres). Deutliche Süße im Antrunk, die ich bei einem Pils nicht erwartet hätte. Bisschen Hopfen, Malz kaum festzustellen. Nach hinten raus bleibt die Süße im Hals (nicht falsch verstehen jetzt!). "Original böhmisch" steht drauf, dass die alten Böhmen solche Süßbiere brauten, war mir bisher nicht bekannt. Eher ein Mädchenbier, nicht so meins.

Biertest vom 18.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,7,6,6,9,6 - 6,40


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es riecht leicht hopfig herb, vermischt mit süssem malz. Na denn:
Antrunk - mmm ausgeglichen herzhaft, leichte hefe aromen, die dann sich mehr und mehr zu einer Bitteren Note zusammenziehen und das Hopfenaroma bilden. Im Abgang dann noch einmal Getreide Aromen aufkommend, bleibt es lange im Gaumen erhalten.
Ein gutes Bier , jedoch etwas eintönig auf Dauer.

Biertest vom 13.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,10,6,9 - 9,00

Es riecht leicht hopfig herb, vermischt mit süssem malz. Na denn:
Antrunk - mmm ausgeglichen herzhaft, leichte hefe aromen, die dann sich mehr und mehr zu einer Bitteren Note zusammenziehen und das Hopfenaroma bilden. Im Abgang dann noch einmal Getreide Aromen aufkommend, bleibt es lange im Gaumen erhalten.
Ein gutes Bier , jedoch etwas eintönig auf Dauer.

Biertest vom 13.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,10,6,9 - 9,00


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr wässrig bitter-lascher Antrunk, plörrig. Irgendwo soll das Bier wohl malzig sein. Beschämend!

Biertest vom 29.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,5,4,9,4 - 5,10


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr gutes Pils aus Böhmen.
Gut abgestimmt und süffig.

Biertest vom 3.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,12,12,12 - 11,50


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zu dem Hersteller gehört u.a. die Marke "Louny Schwarzbier" und "Zlatapramen". Die Brauerei liegt in Nordböhmen.
Das Bier ist malz- würzig mit abgerundetem Körper. Entgegen der Flaschenbezeichnung "Pils" handelt es m.E. nach jedoch um einen süsslichen Lagertyp. Zum Abgang kommt der Saazer Aromahopfen eindrucksvoll heraus. Angenehm !

Biertest vom 8.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,10,9,10 - 9,80

Malzbetont süsslicher Antrunk, - feine Blumigkeit. Mittel bringt einen milden Würzstrich - erneut malzbetont. Weicher Körper. Finish klingt aromatisch, bekömmlich angehopft aus (dezent salzig - anregend). Ein insgesamt rundes, schmackhaftes Bier !

Anmerkung: In einer dunkelbraunen Flasche, vermutet man ein Dunkel- oder allenfalls Schwarzbier - sicherlich aber kein Pils !

Biertest vom 26.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,10,12 - 11,80


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Feines Bier aus Böhmen mit 5,1 Vol. Schön süffig und gutes Aroma. Ein angenehm rundes Geschmackserlebnis auch wenn es eher nach einem Lager (Richtung Budweiser) denn nach einem Pils schmeckt
Fazit: Gutes Bier !

Biertest vom 22.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,13,12,10,12 - 12,10


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bei uns in Meck-Pomm gibt es recht viele "Bohmische Biere". Ich habe dieses in NETTO gefunden und sofrot getestet. Hopfiger Geruch mit mildem, fast süsslichem Antrunk. Im Abgeng dafür recht herb, jedoch nicht unangenehm. Ein gutes, süffiges Bier zu einem recht günstgen Preis.

Biertest vom 16.5.2008 Noten: 9,11,12,10,7,10 - 10,20


Hörbachertester meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

schön gelbliches aussehen, schaum und kohlensäure vorhanden, vom aroma her sehr würzig... zur süffigkeit: am anfang schmeckts gar nicht, aber nach zwei dreien eghts dann, aber es hat halt nen herben nachgeschmack...
zum aussehen der flasche, dicker ehemaliger deutscher mit roter nase und ner zigarre auf dem etiket.

Biertest vom 14.5.2008 Noten: 10,7,5,6,8,7 - 6,90


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfenbitterer Geruch. Ein wenig dünner und aromenarmer Antrunk, dem eine gehopfte Mitte mit leicht aromatischen Zügen folgt.
Bitterer Ausklang.
Mäßiges und wässriges Pils.

Biertest vom 27.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,7,8,7,8,7 - 7,20


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das sich Premium Pils nennende Bier hinterläßt einen zwiespältigen Eindruck. Im Antrunk ok. aber dann setzt sich ein chemisch, seifiger Geschmack im Gaumen fest, der zum Glück nicht lange anhält!

Biertest vom 16.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,6,3,6,5 - 5,95

Sieht im Glas kräftig golden aus, mit seinen mittelfesten Schaum kann es sich sehen lassen. Leider schmeckt es wie die meisten seiner Landsmänner nach Chemie, besonders der unharmonisch bittere Film auf der Zunge stört!

Biertest vom 20.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,4,3,3,9,6 - 5,45


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wieder mal ein tschechisches Bier. Das Breznak ist in einer schlichten Flasche abgefüllt. Es steht goldgelb mit mäßig viel Schaum im Glas. Im Antrunk süßlich, dem im Mittelteil leichtes Hefearoma folgt. Im Nachhall nochmals malzig. Für die Sorte Pils vermisse ich zuwenig Hopfenaroma. Gesamturteil: na ja?

Biertest vom 19.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,5,5,9,8,10 - 7,95


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es riecht säuerlich und nur leicht nach Malz, nicht sonderlich angenehm.
Das Bier hat eine recht kleine weiße schaumige Krone, die relativ schnell verschwindet; der Körper ist orange.
Der Geschmack ist relativ fruchtig und leicht säuerlich, später wird es dann etwas bitterer. Er hält durchschnittlich lange an.
Das Bier ist trocken mit wenig Kohlensäure und eher leicht.

Biertest vom 17.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,6,4,5 - 5,80


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch wenn auf dem Etikett "Premium Pils" steht, handelt es sich wohl eher um ein Lager. Das Bier ist malzig und getreidig in Geruch und Geschmack, der Hopfen hält sich dezent im Hintergrund. Gut süffig, aber ohne Wiedererkennungswert. Aufgrund des ausgewogenen Geschmacks trotzdem oberer Durchschnitt.

Biertest vom 20.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,10,9,10 - 9,70

Schaum o.k., goldgelbe Farbe auch. Fast geruchloses Bier. Im Antrunk süsslich, im Abgang deutlich hopfig. Gut trinkbar.

Biertest vom 11.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,10,9,9,9 - 9,10


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mit seinem rötlichen Einstich sieht es fast wie ein Export aus. Der grobporige Schaum ist hoch und recht stabil.
Hopfig-süßlich-säuerliche Aromen kann die Nase vermelden. Auch der Antrunk kommt zu diesem Ergebnis. Wäre es ein Bier aus D, würde ich sagen es ist ein Export, aber so wird es auf dem Etikett als Pils bezeichnet.
Insgesamt bleibt es aber sehr weich und mild ausgewogen.

Biertest vom 9.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,-,9 - 9,00


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Breznak habe ich für 0,50 € in der üblichen Halbliter-Braunglasflasche erworben. Wie bei seinnem Schwarzbier-Kollegen ziert ein Biertrinker mit Maßkrug und Zigarre das rostig-rotbraune Etikett. Naja, also mein Ding ist das nicht. Im Glas dann eine schöne Gold- fast Kupferfarbe, leider vergeht der schwache Schaum sehr schnell, so daß dann nur noch ein wie eher bei hellen Bieren üblich fast schaumfreies Bier zurückbleibt. In der Nase Malzgeruch, in Mund und Gaumen dann eine wässrig-kohlensäurearme Komposition mit wiederum leichten Malzanklängen, dazu eine ziemliche Süß-Grundnote. Das Beste an dem Bier ist seine Farbe, der Rest ist nur Mittelmaß. Im Nachgang habe ich wie immer die übrigen Bewertungen gelesen. 2 Dinge, die ich bestätigen kann: a) ja, irgendwie ist ein leicht weingummiartiger Geschmack mit dabei, das ist eine gute Beschreibung dessen, was ich schmeckte, b) ja, irgendwie ist es, trotz, dass es sich Pilsner schimpft, wohl eher ein Lager.

Biertest vom 20.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,7,7,7,7 - 7,40

Das Breznak kommt in der 0,5l-Braunglasflasche mit langem Hals zu mir. Das Etikett schimmert dunkelhimbeer-metallisch rot mit goldenen Applikationen. Als Hauptmotiv sieht man einen zumindest nicht abgemagerten Glatzkopf, der zufrieden an einer Maß trinkt. Habe eben einen alten Test zu einem Breznak Premium Pils von mir gelesen – ich habe jene Flasche nicht mehr vor Augen, aber im Vergleich zu der schriftlichen Beschreibung gefällt mir die vor mir stehende Flasche des Böhmisch Pils ausgesprochen gut, wenn auch nicht perfekt. Dieses Urteil gilt gleichermaßen für den Inhalt, der ebenfalls deutlich besser ausfällt als beim Premium-Pendant: Tiefgelbes, fein und üppig schäumendes Bier, dezent gehopft und recht süffig. Der Körper ist vorhanden, wenn man auch nicht von vollmundig gesprochen werden kann. Unterm Strich ein gut trinkbares Bier, man erkennt den tschechischen Einschlag, der Sprung zur Spitzenklasse wird allerdings nicht geschafft.
Habe mir eben die Vorbewertungen angeschaut und bin doch etwas verunsichert – wie ich sehe, habe ich seinerzeit meine Bewertung ebenfalls hier unter „Breznak Premium Pils“ abgegeben – ob es sich wirklich um das gleiche Bier handelt? Wie der eine oder andere Votester bereits anmerkte – zumindest fehlt auf der aktuellen Flasche der „Bombentrichter“ um das Portrait ders feisten, biertrinkenden Mannes. Und wenn es tatsächlich so sein sollte – wie ebenfalls erwähnt – das die Qualität schwankt, dann würde das erklären, warum mein heutiges Urteil doch deutlich besser ausfällt.

Biertest vom 29.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,11,10 - 10,60


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das aus Großpriesen (Velké Brezno) in Böhmen kommende Pils schmeckt vollmundig und wird mit einem weichen Wasser gebraut. Dies verhilft ihm auch zu einer ausgesprochenen Süffigkeit. All dies spiegelt sich auch in der kräftigen goldenen Farbe wieder. Sympathisch ist auch das Etikett welches einen älterem Herren wohl zu Beginn des 20 Jahrhunderts beim Genuss des Biers zeigt.

Biertest vom 22.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,12,10 - 10,20


BierBär meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein Breznak kommt in einer modernen Longneck- Flasche 0,5 zu mir nach Hause!
Das Aroma ist leicht süßlich und ansonsten kann ich leider nichts warnehmen!

Das Breznak an sich sieht dunkel Goldgelb aus , find es für ein Pils doch ungewöhnlich dunkel.Es hat irgendwie einen rötlichen Stich!
Der Antrunk ist trocken hopfig und geht in einen säuerlich leicht spritzigen Mittelteil über.Der Abgang gestaltet sich malzig und leicht bitter.Mir schmeckt es für ein Pils zu süßlich, also Sortenuntypisch!

Leider nur Mittelklasse

Hätte mich über was besseres gefreut ;-)

Biertest vom 19.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,9,9,9 - 8,85


Koese meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Billig im Supermarkt gekauft für 8,99 Eu den Kasten. Dafür ist das Bier echt trinkbar, allerdings ein süsslicher nachgeschmack. Kalt trinkbar aber warm nicht zu empfehlen.

Biertest vom 6.2.2008 Noten: 9,9,10,7,8,9 - 8,80


cervejinjo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

im famila markt kiel-wik habe ich heute ein neues bierangebot geschossen : das breznak pils!
der körper ist rotgolden, die krone locker cremig und der typisch tschechisch malzige charakter kommt voll zum tragen. ein fruchtiges nebenaroma passt gut zum gesamtbild : je mehr man trinkt desto besser perlt es den rachen herunter. im nachgeschmack gibt es keinste negativitäten! die buddel an sich ist schon nett abgestimmt, der alte herr hat mich fest im blick und es ist so, als würden wir über fußball reden. er nimmt ein schlückchen, nachdem ich ihm zum 3:0 im letzten länderspielvergleich beglückwünscht habe...
im durchschnitt habe ich eine zehn auf dem papier, es könnte auch mehr sein, aber die beziehung ist noch frisch und deshalb belasse ich es bei diesem gesamturteil! bei einem literpreis von zur zeit 94 cent werden weitere anstiche folgen!

Biertest vom 19.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,12,12,9,10 - 10,40


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein überraschend dunkles Bier ergießt sich in mein Glas. Nachdem viel zu süßen Schwarzbier aus gleichem hause hoffe ich, dass dieses Bier mir besser schmecken wird.
Oh man also das Schwarzbier kann das böhmische Pils zwar übertreffenm aber das war es auch fast schon. Irgendwie schmeckt es extrem wässrig und auch wenn ich mich über den vergleich mit weingummi von Q.Lee gewundert hab, muss ich tatsächlich sagen ein ganz klein bisschen schmeckt dieses Bier wirklich nach Weingummi.
Das ist definitiv kein bier für mich!

Biertest vom 19.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,9,7,13,7 - 7,95


flying meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es war Ende der 70-ger Jahre und ich war ein kleiner Junge. Opa kam nach Hause und seine abgewetzte Vorkiegsledertasche war gut gefüllt. 5 Flaschen vom guten Tschechischen die er irgendwo ergattert hatte. Er schenkte sich ein und fragte mich ob ich mal kosten wollte…Und ich wollte natürlich. Ich nahm einen kräftigen Schluck und dieser herbe, süsse, bittere, würzige Geschmack brannte sich für immer in mein kindliches Gehirn ein. Ich habe keine Ahnung ob es damals Breznák war aber es ist exakt jene Erinnerung die es in mir hervorruft. Deshalb bin ich voreingenommen.

Biertest vom 14.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,15,12,9,12 - 13,05


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht nicht so besonders aus, finde ich. Ziemlich schlicht und einfallslos. Das Bier im Glas dann ganz anders. Tiefgolden, feiner Schaum, macht wirklich einen guten Eindruck. Das Aroma ist auch sehr gut, etwas süßlich, nicht zu herb. Der Geschmack ähnlich. Eine süße Note ist enthalten, kaum eine herbe Note erkennbar, was das Bier sehr sympathisch erscheinen lässt. Überzeugt mich voll und ganz.

Biertest vom 2.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,12,8,11 - 11,15


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht kupferfarben im Glas, mit einer nicht so überzeugenden Blume. Der Antrunk ist sehr würzig mit leichten Fruchtaromen. Nachgeschmack leicht malzig mit einer angenemhen Milde.

Biertest vom 24.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,11,8,10 - 10,20


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ok, es ist kein echtes Pils, sondern ein Lager, aber das hat sich gewaschen! Goldgelb mit feinporigem Schaum, malzig-hopfiges Aroma und im Antrunk frisch-spritzig mit tollem Finish nach dem weltberühmten Saazer Doldenhopfen; tolles Bier!!

Biertest vom 27.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,14,12,10,13 - 12,80


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Velke Brezno an der Elbe ist schon ein seltsamer Ort: Eine Kreuzung, vier Eckkneipen und drei Breznak-Werbeschilder. Habe daher u.a. die CZ-Version dieses Bieres in den Kofferrau gepackt, um sie mal mit der Importversion zu vergleichen. Ergebnis: Natürlich fast identisch, nur das Etikett ist nobler als hier, glänzt golden und kastanienbrau-metallisch mit geordneten Linien. Der "Bombentrichter" entfällt, der Kerl ist größer und alles macht irgendwie nicht den hier vermittelten recht billigen Eindruck. Das Etikett ist dem Bier gerecht!

Blume: geringe Ausprägung, recht grob und schnell weg
Farbe: tiefgolden
Geruch: dezent würzig, später süßlich-malzig
CO2: sicht- und spürbar
Geschmack: Bei den "deutschen Kästen" habe ich zuvor einige Variationen wahrgenommen, irgendwie war alles anders, aber immer lecker. Im Antrunk süßlich-malzig-rezent, dann im späteren Mittelteil durchbrechende recht harte Röstwürze, die dominant lange im Nachgeschmack ausklingt. Spuren von Hopfen schmeckbar. Behindert die Süffigkeit.
Fazit: Irgendwie ein interessantes Lager, deklariert als Pils und mit jedem Ansatz etwas anders im Geschmack. Trotzdem: das Brauereigelände ist noch richtig klassisch - das gibt Sympathiepunkte.

Kleiner Finanztipp: Leere dt. Kästen nach CZ exportieren. Gibt ca. 5E als Pfand zurück :-)

Biertest vom 20.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,9,9,11,10 - 9,55


Der Bierfürst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Golden umrandete Etiketten, ansonsten in dunklen Rottönen gehalten, der typische Bresnak-Pastor (?) der dicklichen Art knallt sich einen mit einem Riesenglas Bier. Geruch: diffus. Schöne, schon fast dunkelgelbe Bierfärbung mit schwacher Eigenkohlensäure. Der Schaum hält sich mittelmäßig lange über dem Bier, dafür ist er schön cremig, ausreichend steif und eher feinporig. Der Antrunk ist würzig und malzig, recht angenehme Süße. Im Mittelteil süddeutsch malzbetont mit angenehmer Würzung und zurückhaltendem Hopfen. Der mischt erst im Abgang fein mit und verleiht dem Bier den letzten Schliff. Würziger, angesüßter Nachhall. Schmeckt herrlich obwohl eher schwach gehopft, da schön süffig. Ex un´ hopp, rinn in´ kopp... aber Pils? Nö, falsch deklariert, Lager ja.

Biertest vom 11.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,8,8,8 - 8,40


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Breznak kommt von DrinksUnion, einer Firmengruppe, die individuelle Brauereien an den ursprünglichen Standorten erhält. Bre4zank, gebraut in Velke Brezno, schäumt schön auf und sieht gut aus, duftet äußerst vielversptechend. Süßlich-malziger Geschmack, im Abgang leicht herb, aber die Malzigkeit überwiegt. Typisch tschechisch, ich mag das, wie mir überhaupt alle Biere der Gruppe DrinksUnion sehr gut schmecken.

Biertest vom 1.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,12,12,12 - 12,10


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Seltsames Bier aus Tschechien. Wird in der deutsch etikettierten Version als "Premium-Pils" angepriesen, hat allerdings geschmacklich mit einem Bier dieser Brauart wenig zu tun. In einem Blindtest wäre ich angesichts vollständig unerwarteter Aromen in echte Schwierigkeiten geraten. Die goldene Farbe und der passable Schaum sind noch pilstypisch, der süßliche Geschmack mit konstantem Hefe-Stich aber nicht. Im Abgang herb und leicht trocken. Hat etwas seifiges, leicht stechendes, einem hellen Belgier nicht unähnlich. Zwar sicher kein "Pils" nach deutschem Verständnis, aber ein an sich gelungenes und interessantes Bier. Interessant ist auch die abschreckende Flasche mit dem Portrait eines Bier trinkenden und Zigarre rauchenden Genosse-Lenin-Verschnitts. Fällt aber immerhin auf!

Biertest vom 3.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,10,8,11 - 10,70


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ebenfalls aus dem Netto kommt dieses Tschechische Pils...deutlich billiger als seine Tschechischen Kollegen aus dem Real, wohl mit gutem Grund ;o). Das Etikett ziert ein Biertrinkender Glatzkopf, hm naja, wir wollen uns mal nicht abschrecken lassen. Das Bier hat eine gute Farbe, die Schaumkrone fällt schnell in sich zusammen. Im Antrunk fällt gleich die Wässrigkeit und die Bitterkeit auf...beides bleibt bis zum Abgang, alles sehr wässrig und bitter, kaum Geschmack...überhaupt nicht mein Fall, zwar nicht so schlecht wie das Stier-Bier vom Netto, aber wahrlich keine Konkurrenz für Oettinger ;o)

Biertest vom 28.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,7,7,8,6 - 6,75


Fredrick-D meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Spabier aus dem Netto, den es jetzt auch kurz hinter der Hamburger Landesgrenze in Ammersbek gibt. Der Kasten kostet 6. 99 Euro und das Lagerbier verursacht keine Kopfschmerzen, liegt bei den günstigen Bieren bei mir klar im Bereich der Topfavoriten! Unbedingt mal probieren, aber vorher bloß kein klassisches Pils trinken, denn sonst haut der aromatische Geschmack des Breznák einen um. Um ein Premium Pils handelt es sich nämlich nicht, dies ist glatter Etikettenschwindel!

Biertest vom 13.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,12,11,10,11 - 10,95


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: auf meiner pulle steht "premium-pils". handelt sich offenbar jedoch ums gleiche getränk. rücketikett ist deutsch beschriftet.
sehr schöne, kräftig goldene farbe, ordentlich schaum von mittlerer haltbarkeit. sehr perlig.
geruch ist hopfig süßlich mit leicht säuerlicher note. antrunk sehr malzig, brotig. zur mitte hin kommt der hopfen durch während die malzige süße in den hintergrund tritt. im abgang eher hopfig mit säuerlichem beigeschmack. insgesamt nicht sehr pilsig. ich würde es geschmacklich als lager einordnen.
flasche ist eher dröge. toll verschnörkelter silberner rahmen, darin ein bild von einem glatzkopp, der ein bier süppelt.
fazit: finde meine "premium"-vorurteile mal wieder bestätigt. als lager wärs obere mittelklasse, als so deklariertes pils ists nich doll.

Biertest vom 1.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,6,8,5,7,6 - 7,00


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Vollbier ist sehr vollmundig und dunkelgolden im Aussehen. Es ist malzig, kernig im Abgang und schmeckt überhaupt nicht nach Pils. Nicht schlecht!

Biertest vom 17.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,9,9 - 9,00


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eher schwach aufschäumendes Bier. Die Blume geht ins feinporige und hält sich nicht sehr lange.

Von Beginn recht mild und süsslich. Später wird das Bier ziemlich malzig, was bis in den langen Abhall so bleibt. Sehr untypisches Pils, viel zu malzig. Aber gut trinkbar.

Biertest vom 2.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,10,7 - 7,95


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es hat echt nichts,garnichts mit Pils zu tun.....
Ein extrem klebrig-süßes Lager ist das vielmehr, also eher nicht so mein Fall.

Biertest vom 22.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,6,5,6,7 - 6,35


dasatelier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Budweiser für dünnes Geld, wenn man den richtigen Kasten erwischt.
Habe es auf einer Party kennengelernt und habe es dort dem Budvar vorgezogen. Irre lecker, süffig, hat jedoch mit Pils nichts zu tun. Gut so.
Habe mir dann irgendwann mal einen Kasten (8 Euro) geholt und war recht enttäuscht, da das Bier durchweg nach Metall schmeckte. Ob es an der Lagerung lag? Gibt jedenfalls Punktabzug!
Sehr lustig ist der "biertrinkende Lenin" auf dem Etikett.

Biertest vom 5.5.2005 Noten: 8,7,10,2,6,9 - 7,55


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Warum versteckt sich ein solches Bier in einer so unansehnlichen Flasche? Nach dem Einschenken entpuppt es sich als eine Schönheit mit dunkel-goldgelber Färbung, die Blume teils feinporig, teils grobporige und mäßig stabil. Lecker der süßlich-malzige Duft!
Der Antrunk ist würzig-malzig mit angedeuteter Süße. Im Mittelteil wird es etwas säuerlich. Das nagt ein klein wenig an der Süffigkeit. Am langen Ende kommt dann die Hopfenherbe hervor, genau richtig, wunderbar feinherb. Angenehmes Mundgefühl, zuerst cremig, dann prickelnder.
Geschmacklich nicht mit einem deutschen Pils vergleichbar. Hier sollte man dem Etikett keinen Glauben schenken. Es ruft schon eher Erinnerungen an ein bayrisches Helles oder an einen urig-würzigen Franken wach. Insgesamt aber sehr lecker!

Biertest vom 2.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,13,6,12 - 11,70


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf dem deutschen Etikett steht Premium-Pils, obwohl es nach deutschem Verständnis einem Export oder Märzen am nächsten kommt. Ist aber auch egal, wie man es bezeichnet, dieses Bier schmeckt!!
Kräftig gelbe Farbe, schon mit einem Tick ins kupferne. Duft, mild-süßlich, malzig, etwas nach Honig. Enorm vollmundiger und würziger, malziger Geschmack mit einer feinherben Komponente. Enorm süffig, das ganze. Dies ist kein "schlankes" Lager wie das Budweiser, sondern kräftiger Genuss in vollen Zügen (daher auch mein Vergleich mit Export und Märzen). Nachgeschmack mit einer gewissen Herbe, aber die gute Würze hängt auch noch nach.
So lasse ich mir die Lebensart der Böhmen (Bohemiens) gerne gefallen.

Biertest vom 23.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,15,14,9,13 - 12,90


Jack -S- meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hübscher Kronkorken, aber hässliches Etikett. Leicht dunkle Farbe(Richtung Kandis), wenig Blume, kräftiges Aroma, langer Abgang. Angenehmer Nachgeschmack. Positiv der Preis bei Toom.

Biertest vom 28.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,11,6,10 - 9,95


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ersttest: 6.9.2002. Ganzer Kasten für €6,99. Farbe kräftig golden, selbst für tschechische Verhältnisse dunkel. Blume nicht so kräftig und auch nicht ganz weiß. Hält aber doch ordentlich. Süßer, würziger Geruch. Malzig süßer Antrunk, der im Mittelteil in Richtung unvergorenes, trockenes Malz geht, erst später kommt aromatischer Hopfen hinzu. Leicht bitterer Abgang. Zum Nachgeschmack: In der Kürze liegt hier die Würze ;-) . Das Böhmische Bier ist rezent. Die Aromen sind kräftig und für ein Lagerbier passend. Fazit: Preiswertes Pseudo-Pils. Spar-Tipp!

Biertest vom 25.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,11,13,6,9 - 9,50


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hmm, das man vorne auf dem Aufkleber nicht schreibt, ob es Lager oder Pils oder was ist ist recht ungewöhnlich. Na ja. Farbe: Goldgelb, OK. Aroma: Malzig, aber auch sehr aromatisch, erinnert an "Martini Bianco" bzw. Rosso. So "aperitifmässig.." Seltsam beim Bier, aber nicht schlecht oder unangenehm. Geschmack: Frisch, rezent, süffig. Nachg.: Malzig herb, OK. Fazit: Gutes Lager aus einer kleinerer Brauerei.

Biertest vom 11.12.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,14,14,15,14 - 13,50


tom.ass meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kleingeldmacher

Eigentlich wollte ich ja nur einen zehn Euro Schein für einen Pott Kaffee klein machen. Als ich dafür NETTO anpeilte, dachte ich, auch gleich etwas sinnvolles kaufen zu können, und was gibt es sinnvolleres als Pils? Gut, vielleicht Export oder Alt, aber in diesem Fall zog es mich zum nordböhmischen Březňák Premium Pils.

***** Gebinde / Design *****

Verkauft wird das Gebräu in popeligen 0,5 Liter Flaschen, braun und dickhalsig. Die bildhafte Auslegung der Etiketten zielt auf Tradition ab. Die inneren Umrandungen sollen altes, eingerissenes, sich rollendes Papier darstellen. Der „PREMIUM – PILS“ - Hinweis in kunstloser Druckschrift wirkt da fast lächerlich. Alle Hintergründe sind in einem lila-braun-rot gehalten.

Wer nicht weiß, was er mit dem soeben gekauften Produkt anfangen soll, dem ist mit dem zentralen Bild Abhilfe geschaffen. Darauf befindet sich ein halbglatziger Herr aus verblichenen Zeiten, welcher ein randvoll gefülltes Glas hebt, vermutlich mit Březňák Premium Pils gefüllt, und zielsicher seiner oralen Bestimmung nach lenkt. Damit diese Gebrauchsanweisung auch in jeder Lage gewährleistet ist, hat man jedes Klebepapier und nicht zuletzt den Bierdeckel mit selbigen Bild versehen. Idiotensicher.

***** Bierlook *****

Oh, da freuen sich meine Augen! Echtes Goldgelb und auch noch satt. Obendrauf kokettiert Březňák mit einer wundervollen, dichten Krone, die jedoch geringfügig grobblasig und somit nur von mittlerer Dauer ist. Sieht trotzdem sehr schick und authentisch aus. Allerdings riecht es stark nach Nivea. Wie das? Ach ja, ich hab’ mir gerade die Hände eingecremt und anschließend in der Nase gepopelt, also lieber gleich schmecken.

***** Geschmack *****

Der Vorgang ist weder aufdringlich, noch langweilig. Mittelmäßig, gerade richtig prickeln mir die dicht beieinander liegenden Blubberbläschen die Zunge fröhlich. Der Schaum schmiegt sich samtweich und reichlich an und erzeugt eine belebende Frische.

Das Aroma ist verzwickt schwierig zu bestimmen. In jedem Fall ist der Hauptgang zartwürzig und eng, als würde man mit dem Finger durch Wackelpudding stechen wollen. Diese Würze würde ich wegen leichten Ansätzen in die Kategorie helle Würze einordnen; sie hat sogar einen leicht süßlichen Touch. Von Prägnanz kann hier keine Rede sein.

Schnell sagt der Nachgeschmack „Hallo!“. Er beschreibt sich sogar: „Ich bin feinherb, und zwar sehr ausgewogen und danach hab’ ich noch so einen niedlichen, schwammigen, leicht wässrigen, hellwürzigen Beigeschmack.“ Das ist alles, was er mitteilt.

***** Innereien *****

Březňák gibt an, nur Naturprodukte unter Anwendung von herkömmlichen Methoden und frischem Quellwasser zu verbrauen. Na, das will ich doch stark Hopfen, äh hoffen. Gerstenmalz ist natürlich auch dabei. Für die Alkoholiker unter Euch: Das Bier pumpt mit 5,1 Prozent.

***** Fazit *****

Für nur 0,35 Cent (NETTO / Berlin) kann man Březňák ohnehin schwer verneinen, doch der Geschmack leistet nicht wenig, um auch letzte Kaufzweifel zu beseitigen. Die pure Biererscheinung kann sich mehr als sehen lassen, der rezente Antrunk, verführt, die Würze ist okay, nicht besonders, hält sich eher zurück, der primäre Abgang gestaltet sich tadellos, nur der sekundäre Nachgeschmack, tanzt ein wenig aus der Reihe. Ich kann mich nicht erinnern, schon einmal eine Würze so spät vernommen zu haben.

Macht aber nichts, zumindest nicht viel. Dieses untergärige Bier scheint anfangs klassisch zu schmecken und leicht klassifizierbar zu sein. Aufgrund den hellen, vor allem weichen Nuancen ist es das aber nicht. Interessant. Ihr solltet es ruhig ausprobieren. Für einen langen Abend mit hohem Konsum rate ich jedoch ab, denn dazu schmeckt es zu mysteriös und hell-samtig. Ich habe jedenfalls gelernt, mich vor einem Biertest nie mehr einzucremen. Dennoch fühle ich mich in der Lage eine 2,7 bis 2,8 zu vergeben.

Auf Tschechien!

Biertest vom 19.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,11,11,12,11 - 11,25


horner002 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eines meiner Lieblingsbiere. Nicht zu teuer und nicht zu herb, sehr süffig und eine schöne Farbe. Auch die Gestaltung der Flasche macht Appetiet.

Biertest vom 1.10.2003 Noten: 15,13,14,14,14,15 - 14,35


Gerd meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das beste Bier in Nordböhmen !!! Nur leider findet man es nicht im norddeutschen Raum.

Biertest vom 24.1.2003, Gebinde: Fass Noten: 15,12,15,13,7,15 - 13,85


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

leichte Blume,gold-gelbe Farbe,wenig Aroma,rauchiger Nachgeschmack,süßlich im Geschmack ........Echtes Böhmisches Bier.......1.Platz Goldener Pokal Pivex 2000

Biertest vom 4.6.2002 Noten: 10,10,15,15,14,14 - 13,30




Breznák svetlý lezák (Pils)

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,54 (9,00)
Aroma 9,42 (6,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,45 (4,00)
Aussehen der Flasche 9,29 (9,00)
Subj. Gesamteindruck 9,76 (4,00)
Total 9,78 (5,00)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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