Brauerei Simon Schwarze Kuni

 
Brauerei Brauerei Simon Lauf Brauerei Simon Schwarze Kuni Bierbilder einsenden
BrauortLauf Note
RegionBayern
10,38

(11 Tests)
SorteWeizenbock
Alkoholgehalt7,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
Einen Testbericht zu Brauerei Simon Schwarze Kuni schreiben



Einzelbewertungen




Online-Tests

Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Annähernd schwarz im Glas, viel Hefe und kräftiger Malzduft. Das Bier liegt schwer im Glas, trinkt sich aber süffig gut und ist vor Allem sehr ausgewogen. Die schwarze Kuni ist schön würzig, glücklicherweise keine Fruchtbombe und nur vorsichtig süss mit leichten Dörrobstanklängen. Sehr gelungen!

Biertest vom 3.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,11,12,10,12 - 11,55


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwarze Kuni, Etikett entsprechend schwarz, sieht im Glas sehr ansprechend aus. Schaumkrone passabel und schön dunkelbraun trüb. Der Antrunk ist prickelnd frisch, süsslich, malzig, hefig und auch alkoholisch. Im weiteren Verlauf noch würzig. Insgesamt recht mild und recht süffig. Geschmacklich gibts jedoch bessere Weizenböcke.

Biertest vom 26.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,13,10,9,11 - 11,35


Forstmann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Typisch aromatischer Weizenbock, kräftig im Geschmack mit guter Schaumkrone. Passt gut zu Chips und Nüssen. Zum Probieren ganz ok, aufgrund des Alkoholgehaltes nichts für jeden Tag.

Biertest vom 19.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,8,12,10 - 9,75


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Weizenbock aus Lauf ist in einer 05er Euro- bzw. Maurerpulle abgefüllt. Das Etikett ist schwarz und auf alt getrimmt. Der Inhalt: nach dem Einschenken steht es hefetrüb und dunkelbraun mit dünnem beigem Schaumteppich im Glas. Die Blume riecht süßlich-malzig. Im Antrunk frisch, leicht nach Banane schmeckend, kommt im Mittelteil der süßliche Malzgeschmack zum Vorschein. Erst im Abgang macht sich dann der Alkoholgehalt bemerkbar. Hier wirkt auch ein gewisses Kakaoaroma. Fazit: kann sich im Vergleich zu anderen Weizenbockbiere durchaus sehen lassen.

Biertest vom 20.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,12,12,9,11 - 10,85


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht gut aus, das Bier im Glas ebenfalls. Fast schwarz, sehr schön cremiger Schaum. Röstig-hefiges Aroma. Startet kräftig, von Anfang an betont hefig, ohne dabei zu trocken zu sein. Röstig-malzig, ganz leicht zimtig. Kräftig, aber trotzdem harmonisch im Abgang. Gefällt mir sehr gut!

Biertest vom 6.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,12,11,12 - 11,80


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auffallend süsslicher Geruch nach sehr reifen Bananen und der dazugehörigen Hefigkeit, aber auch ein leichter Alkoholzug ist zu vernehmen. Kräftiger Antrunk mit vorallem hefigen Akkorden und einer erneuten Süsslichkeit, die sich ebenso im Bereich der reifen Bananen aufhält. Der Alkohol lockert anfangs die Distanz zum Geschmack, die noch im Geruch gegeben war. Spätestens im Mittelteil konzentriert sich der Geschmack aber wieder voll und ganz auf die Hefigkeit und lässt den Alkohol fast außer Acht. Die fruchtigen Ergüsse sind hier nicht mehr so direkt ersichtlich wie noch im Antrunk, dennoch bleibt ein gewisser Standard vorhanden. Weiterhin dominant hefig im Abgang mit alkoholisch-wärmender Note, die wirklich übersichtlich ist und nur dezent eingesetzt ist. Okay!

Danke an wastl!

Biertest vom 5.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,10,9,9 - 9,35


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Absolut schwarz im Glas mit braunem Schaum. Der Alkohol ist schwach zu schmecken, daneben brotmalzig und hefig. Sehr angenehmer, hefiger Abgang. Erstklassiger Weizenbock.

Biertest vom 13.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,14,12,14,-,14 - 13,64


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malziger, leicht alkoholischer Antrunk. Ein süßes Aroma ist als führender Ton im Mittelteil tätig, das Bier ist deutlich zu mild. Der nach und nach aufkommende herbe Ton dämpft die Süße etwas, die Verwandschaft mit einem Weizen erkennt man aber erst im Nachgeschmack, in dem das Bier hefiger und sanfter wird. Die bockige Würzigkeit kommt dagegen nicht auf, weder hier noch sonst wo. Zu mild, daher erscheint auch die Süße oft unpassend.

Biertest vom 7.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,8,7,11,8 - 8,30


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim Öffnen der Flasche strömt ein süßlicher Geruch entgegen, der stark an Cola-Weizen erinnert. Im Geschmack ist es süß, sehr süß. Im Abgang leicht herb-muffig. Hat so ein Bißchen was von einem zu süßen Guinness, aber durchaus zum Probieren empfohlen!!

Biertest vom 3.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,10,12,10 - 10,45


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkelbraun im Glas, leicht alkoholischer Geruch, sehr milde und oberflächliche Aromen tun sich im Geschmacksverlauf auf: Wenig rezenz, leiche alkoholische Schwere, ansonsten auch relativ Aromenarm.
Geht so.... Süffig ist es, aber Tiefe und Komplexität gibt es so nicht wirklich.

Biertest vom 20.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,7,9,7 - 7,75


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zitat der Website: "Ein Wahrzeichen der Stadt Lauf ist der Kunigunden-Berg mit seiner über 500 Jahre alten Kunigunden-Kirche. Ihren Namen verdanken sie der Kaiserin Kunigunde, nach der auch unser dunkler Weizen-Bock benannt wurde. Jedes Jahr reitet als Kaiserin Kunigunde verkleidet eine junge Frau in königlichem Ornat zur Kirchweih auf den Kunigunden Berg."
Kaiserin Kunigunde würde vermutlich im Grabe rotieren, wenn sie das wüsste... Wie auch immer, die Kuni riecht sehr stark nach Obstsalat und ganz leicht fuselig. Die Farbe ist dunklebraun und trüb (nicht wirklich schwarz), der Schaum bildet sich reichlich und sehr fein.
Geschmack: Mittelschwer, vollmundig, obstig, dezent alkoholisch warm, dennoch erfrischend und fast schon spritzig wie ein Weißbier. Nachhall wieder fein obstig.
Fazit: Für ein 7%iges Bier fatal süffig. Die Kuni ist bis zum Abgang schon fast zurückhaltend zu nennen. Zwar kommen zu Beginn schon obstige Aromen auf, diese machen aber dann recht schnell einer fast schon wässrigen Süffigekeit platz, um dann im Nachhall ihre aromatische Auferstehung zu feiern. Im Vergleich zu einem belg. Starkbier erscheint die Kuni wirklich fast als wässrig. Durch die hohe Süffigkeit wird man daran erinnert, dass es sich hierbei um ein obergäriges Weizenbier handelt. Und zwar um ein besonders starkes.
Kurz: Weniger aromatsich, dafür aber unheimlich süffig. Eine gefährliche, aber verlockende Versuchung! Dennoch baut die gute Kunigunde im Laufe der Zeit ein wenig ab.

Biertest vom 10.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,11,10,9,9 - 9,85




Brauerei Simon Schwarze Kuni

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,20
Aroma 10,27
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,18
Aussehen der Flasche 10,10
Subj. Gesamteindruck 10,27
Total 10,38




www.biertest-online.de