Branik (Helles)

 
Brauerei Pivovary Staropramen A. S. Branik (Helles) Bierbilder einsenden
BrauortPrag Note
RegionTschechische Republik
9,48

(33 Tests)
SorteLager/Helles
Alkoholgehalt5,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

kommt im mit einem getreidig-würzigem Aroma daher; hängt sich aber leider pelzig-muffig auf der Zunge fest; bekommt im Abgang auch dieses billig - bittere Hopfenaroma, wie man es teilweise von billigen Dosenbier kennt; vielleicht hab ich aber auch ne schlechte Flasche erwischt bei den positiven Testberichten der Kollegen; muss wohl demnächst mal eine Vergleichsflasche kaufen !

Biertest vom 27.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,7,5,6,6 - 6,20





Online-Tests

Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farblich nicht schlecht, nur die Schaumkrone ist leicht instabil. Geschmacklich eher unspektakulär. Im Antrunk zwar recht mild und hopfig aber im Nachgeschmack herb und ein etwas wässerig. Ein durchschnittliches Bier.

Biertest vom 24.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,8,8,9 - 8,75


ariusz meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Kohlensäure ist zu aktiv. Der Geschmack ist akzeptabel aber nicht in allen Bereichen. Im mittleren Teil gibt es Leerlauf. Man hat da fast den Eindruck, ein Alkoholfreies, vor allem wegen des Aromas, zu trinken. Auch der Hopfen hat nicht den Zug, den man sich wünscht. Hinzu kommt die Kohlensäure, die dem ganzen noch mehr Fahrt nimmt. Das enttäuscht schon etwas. Guter Durstlöscher. Aber kein Genußgigant

Biertest vom 5.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,7,7,7,5,7 - 6,90


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der geöffneten Flasche entströmt ein malziger Duft. Auch das Aroma ist malzbetont, hinzu kommt im Nachgeschmack eine leichte bittere, die aber auch etwas metallig wirkt. Das Aroma ist ansonsten nicht so spektakulär, leider auch phasenweise etwas wässrig. Fazit: Gut trinkbares Lagerbier, es hat etwas Aroma dieses ist aber ziemlich einfältig, trinkbar - ja, spannend - nein.

Biertest vom 9.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,8,9,8 - 8,35


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieser fiese Nachgeschmack macht alles zunichte.Eine Notiz von meinem Zettel:bäh!

Biertest vom 23.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,8,3,8,7 - 7,25


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Optisch durchaus gelungenes Bier, welches geschmacklich irgendwie nicht wirklich zu einem Lager-Bier paßt (Bitterstoffe). Soweit dennoch noch Ok , doch dann macht ein fieser metallisch-bitterer Nachgeschmack dem Genuß einen gewaltigen Strich durch die Rechnung.
Fazit : Muß ich nicht nochmal haben !

Biertest vom 18.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,5,2,1,5 - 5,30


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rötlichgoldenes klares Bier aus Tschechien mit ordentlich haltbarer Krone. Etwas süßlich, etwas malzig, etwas hopfig, dazu eine schöne honigartige Süße, all diese doch recht angenehmen Aromen stürmen auf den geneigten Trinker ein, um dann einen Moment später flugs zu verschwinden. Das erklärt die Diskrepanz zwischen den Ergebnissen für Aroma und Nachgeschmack in dieser Bewertung.

Biertest vom 20.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,14,11,5,9,10 - 9,95


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

BRANIK HELLES: Das Etikett ist nicht so mein Fall...sieht farblich ein wenig aus wie Eigelb mit ein wenig Vogelsch**ße vermischt. Im Glas alledings weiß es zu gefallen. Kräfig goldene Farbe und eine robuste Schaumkrone. Geruchlich kommts recht malzig daher, wie ein gewöhnliches Helles halt. Der Geschmack allerdings ist eher Hopfenbetont mit leichter süßer malzigkeit im Hintergrund. Nicht übel, aber auf jeden Fall fernab jeder Norm. Ich würde es nicht unbedingt als Helles einstufen, dafür ist es zu herb. Vielleicht ist die Bezeichnung "Lager" in diesem Fall nur die Bezeichnung die die Brauerei gezwungenermaßen nehmen muss, wegen der Tschechischen Gesetzlage. Vielleicht ist es in wirklichkeit ein Pils. Dafür ist es allerdings etwas zu malzig. Fazit: Ungewöhnliches Bierchen, was ich auf jedenfall noch mal nachtesten werde. Dieses mal habe ich das Branik auf einem Becherglas getestet...bin ja mal gespannt wie es sich demnächst schlägt...dann versuch ichs mal im Pilspokal. Aber schlecht ist dieses Bierchen defintiv nicht. (Die Aromawertung lasse ich aber trotzdem aus)

Biertest vom 20.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,-,10,11,7,11 - 10,82


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch ist typisch Lager sehr malzig. Der Geschmack ist irgendwie nicht passend zum starken Malzgeruch. Man schmeckt zwar das Malz, aber der Hopfen ist doch recht stark. Was soll ich damit anfangen??? Vom Geschmack her zu hopfig für ein Lager und zu malzig für ein Pils. Neee...kann ich nichts mit anfangen.

Biertest vom 17.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,7,6,9,6 - 6,90


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also die Flasche sieht richtig schlecht aus. Wirklich wie ein Billigbier. Das Bier im Glas viel besser, ziemlich spritzig, feiner Schaum. Das Bier schmeckt mild, fein würzig, zum Ende hin noch etwas markanter. Leicht säuerlich im Abgang, sehr süffig. Gutes Bier!

Biertest vom 16.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,10,5,9 - 9,10


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Blumig, grasiger Auftakt mit deutlichem Süssmalz. Mittel bringt einen feinen Hauch öliger Kräuternuancen, minimal buttrig. Fließt mit mild aber aromatischen Hopfenstrich ab, der eine knackige Würznote ins Finish legt. Langer Abschluss. Bekömmlich.

Anmerkung: das Ocker Gelb oder auch Kackgelb, der Flasche würde ich als nicht so ganz gelungen bezeichnen.

Biertest vom 1.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,11,12,12,7,11 - 11,50


kölsch123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Lager ist dunkelgolden und bildet eine schnell zerfallende Schaumkrone. Der Geruch ist einem deutschen Landbier sehr ähnlich, eine Alu-Note macht sich bemerkbar. Der Antrunk beginnt weich mit einer herbe, zum Mittelteil hin wirds malziger, bis es im Nachgeschmack leicht bitter wird. Es ist süffig, jedoch muss ich sagen, dass ich dieses Bier geschmacklich irgendwie langweilig und fad finde, ab und zu schmecke ich eine blecherne Alu-Note raus, wo auch immer sowas herkommen mag. Gut trinkbar und teilweise angenehm ist dieses Lagerbier aber dann doch.

Biertest vom 25.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,10,10,10 - 9,90


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mit der schwachen Blume sieht es nicht allzu appetitlich aus. Der malzigsüße Geschmack gefällt mir hier mal ganz gut. Auch der erwartete landesübliche Chemie Geschmack bleibt aus, auf Biertypische Herbe wartet man aber vergeblich!

Biertest vom 20.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 4,7,10,10,8,9 - 8,45


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldgelbe Farbe mit feiner, flacher und wenig haltbarer Krone präsentiert es sich im Glas.
Hopfige Gerüche dringen zur Nase vor. Der Antrunk ist dann aber mehr malzig-dezent süßlich. In der Mitte mild-würzig und recht ausgewogen. Wegen des süßlichem ist es für meinen Geschmack nicht ganz so süffig wie das Svetly aus gleichem Hause.

Biertest vom 10.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,-,9 - 9,00


Hopfenpflücker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Helle von Braník ist ein solides und angenehm trinkbares Bier, aber eher für Freunde der herberen Töne. Moderat standhafter Schaum. Das goldgelbe Bier erweist sich als recht süffiges und im Antrunk feinmalziges Getränk. Aber schnell wird die ausgeprägte Hopfennote spürbar, die im Nachgeschmack auch sehr lange anhält und etwas ins Bittere übergeht. Gutes Preis-Leistungsverhältnis! Anmerkung zur Brauereigaststätte Braník in Prag: dort wird mittlerweile nur noch Staropramen ausgeschenkt, kein Braník (lt. Geschäftsleitung).

Biertest vom 10.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,8,8,9 - 9,30


kaiman6 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch wenn die Flasche einen nicht sonderlich einladenden Anblick versprüht, so ist der Inhalt durchaus gelungen und trinkbar. Feinherb, süffig, schöne Farbe (Tschechiches Bier eigentlich immmer), naja und sonst auch....

Biertest vom 3.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,6,10 - 9,40


beagle13 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es riecht lecker und mild. Im Geschmack ist es zunächst würzig und herb, nicht so mild wie andere Lager. Kommt aus dem Hause Staropramen, also ein hochwertiges tschechisches Bier. Das Rücketikett verströmt einen leichten DDR-Charme, ist aber nicht wichtig für den Geschmack. Das Braník ist im Endeffekt empfehlenswert, gerade für Freunde der herberen Biere.

Biertest vom 11.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,9,7,8 - 8,20


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf den ersten Schluck erstaunlich hopfig. Trotzdem hat es jedoch die für tschechisches Lager typische Würze, für deren Beschreibung mir leider das Vokabular fehlt. Erfreulicherweise ist jedoch keine Süße festzustellen, was man bei hellem Lager ja immer befürchten muss. Schmeckt auch nicht wässrig, dafür aber leider etwas zu anhänglich auf der Zunge. Als pelzig o.ä. würde ich es jetzt nicht bezeichnen, aber etwas frischer könnte es schon sein.

kein Top-Bier aber durchaus lecker. Saubere Arbeit.

Biertest vom 28.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,13,11,9,7,11 - 10,77


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also das Schwarzbier hat mir richtig gut gefallen und nun hab ich auch endlich das Lager vor mir stehen. Im Glas machts ja schonmal einen guten eindruck, aber das tat das desaströse Diebels Pils ja auch. Zögerlich genehmige ich mir den ersten Schluck und so schlecht wie das Diebels Pils ist es zum glück nicht. Zwar kann mich das Lager von Branik nicht vom Hocker hauen, aber zumindest kann man es trinken. Es fehltirgendwie einiges um dieses Lager von einem durchschnittlichen Bier zu unterscheiden. Ganz nettes Bier, aber gibt beiweitem bessere und Branik selbst hat ja auch ein Schwarzbier das mir richtig zusagt und das auch wirklich gut ist!

Biertest vom 28.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,9,9,9 - 9,45


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Original in Tachov gekauft - Lezak.
Das Branik ist süffig und feinmalzig. Feinherber Nachgeschmack. Industriebier, das nicht nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut wurde. Für den geringen sehr gut.

Biertest vom 11.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,9,10 - 9,85


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Branik ist ein durchschnittliches Lagerbier aus Tschechien welches beiweiten nicht an die großen Marken wie Budweiser ranreicht. Es schmeckt ziemlich belanglos und kann keine eigenen Akzente setzen weder ins Positive noch zum Negativen.

Das gleiche gilt auf für das einfallslose Design des Etiketts.

Biertest vom 3.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,6,9 - 8,85


Der Bierfürst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Golden, silber und grün gehaltene Etiketten, da verbürgt sich sogar der Braumeister. Nicht schlecht, nicht recht. Geruch: diffus süßlich. Äußerst goldene Bierfärbung - und auch toll: die feinen Kohlensäurebläschen steigen im Zeitlupentempo nach oben. Der Schaum hält sich gut über dem Bier, das restliche Aussehen ist Durchschnitt. Der Antrunk ist würzig malzig, schwach zwar, aber mit feiner Hopfenbeinote. Zur Mitte hin mit typisch tschechischer Würzung und filigraner Malzsüße, gekonnt unterschwellig hopfenwürzig ohne wirklich aufzufallen. Im Abgang immer noch mildmalzig, fein angehopft. Nahtloser Übergang in den Nachhall, der nun leicht stärker mild gehopft daherkommt. Gelungenes Lagerbier, sehr schmackhaft.

Biertest vom 22.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,10,12,11 - 10,95


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Verkostungsnotiz von Oktober 2005, Brauereigaststätte Braník Prag:
goldgelb, viel Schaum. Malzbetont, kräftig würzig. Sehr süffig.
Inzwischen wird das Braník meines Wissens nicht mehr in der ursprünglichen Brauerei in Praha-Braník gebraut, sondern bei Staropramen in Praha-Smíchov.

Biertest vom 27.12.2006, Gebinde: Fass Noten: 13,11,12,11,12,12 - 11,80


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Branik Lager gibt sich hell mit einem getreidigem Geruch und einer deutlichen Note nach Fleischbrühe.
Im Geschmack ist es herb, salzig und erinnert an ein Pilzpfannen-Gericht.
Ein kräftiges, arg würziges Lager.
Aus Böhmen kommt die Musik - und Branik Lager. Beides keine Highlights.

Biertest vom 14.11.2006 Noten: 9,8,8,8,10,8 - 8,20


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Flaschenetikett des Branik gibt sich recht unscheinbar. Der senffarbene Hintergrund versucht den Biertester vom Kauf abzuhalten, zurückzuckend verharrt das Branik lezak in den Tiefen des Supermarktregals. Dennoch erwische ich eine Flasche. Erwischt habe ich das Branik lezak in Tschechien. Sprich, es handelt sich hier um eine 5prozentige und tschechisch beschriftete Variante bestimmt für den einheimischen Markt.
Das Aussehen: Dunkelgoldene Farbe und eine haltbare Krone. Nicht schlecht! Ein süßlich-säuerlicher Geruch kommt noch hinzu, auch nach Bierhefe und etwas nach Malz duftet es.
Der Geschmack: Trotz des zugesetzten Maltose-Sirups (gibt es wohl häufiger in tschechischen Bieren?) gelingt dem Branik lezak ein nicht übermäßig süßer Anstoß. Im Mittelteil drängelt sich das Malz nach vorne, bezaubert den Gaumen durch Dribblings und Haken. Eine gewisse Fruchtigkeit läuft derweil mit, mit dem Malz Doppelpässe schlagend. Im Finish wird es allenfalls mäßig herb, zum begeisternden Abschluss reicht es nicht. Doch durchaus süffig
Fazit: Kein Meisterbier. Aber eine ansehnliche Leistung kann das Branik lezak schon erbringen.

Biertest vom 8.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,7,10 - 10,00


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein weiteres Juwel böhmischer Brautradition versteckt sich hier in einer Flasche, dessen Label man nur als "okay" einstufen kann. Aber im Ernst, wem interessiert letztendlich die Flasche bzw. die Aufmachung. Entscheidend ist und bleibt der Stoff darin und der ist schlichtweg klasse!! Diese Ausgewogenheit aus Malz und Hopfen, Würze und Frische, wird nur noch von Budweiser Budvar übertroffen! Norddeutsche Torfköppe, die sonst nur Holsten und Astra trinken, werden die Bitterkeit vermissen, aber das hier ist auch ein LAGERBIER und da sind die Tschechen einfach unschlagbar; die Süffigkeit ist grenzenlos. Vom Faß wohl ein Gerstensaft ersten Grades!
Slainte
Shane

Biertest vom 19.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,14,14,9,14 - 13,75


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Branik kommt in der normalen 0,5 Langhalsflasche zu mir auf den Tisch, das Etikett ist recht hübsch gestaltet. Goldgelbe Farbe, Schaumbildung und Standhaftigkeit eher durchschnittlich. Branik ist wunderbar süffig, leicht fruchtig, ansonsten eher malzig leicht im Geschmack. Im Abgang leicht herb, dieser ist jedoch nicht übermäßig lang, sondern eher von kurzer Dauer. Insgesamt also im guten Mittelfeld anzusiedeln, schmeckt gut der Tscheche!

Biertest vom 30.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,10,10,10 - 9,90


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erster Geruch aus der Flasche: hopfig. Aha. Erster Blick in's Glas: lecker sattgolden und weniger hopfig, eher süßlich riechend, schwache Blume. Aha? Erster vorsichtiger Genuß: Boaah, ey, wo der der nächste Kasten? Soviel also zur Süffigkeit.
Ansonsten würde ich das Branik als moderat süßes Bier (also gutes Lager) einstufen, es gibt teilweise deutliche Spuren von Malz und schwächere von Hopfen. Im gar nicht so langen Nachgeschmack ein Anflug von Herbe. Auch wenn die anderen Tester das Branik nicht als sonderlich eigenständig betrachten, in seiner Eigenschaft als "normales" Bier ist es top - und wird von mir auch so bewertet. Leider ist auch dieses Bier in der sogenannten "Weltstadt" Hamburg schwer aufzutreiben, also wieder ab nach McPomm zum Sprit nachtanken...

Biertest vom 3.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,14,15,12,9,13 - 12,70


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruchlich offenbart sich hier erwartungsgemäß, außer einigen süßlichen Malzfünkchen, lediglich lagerbier-neutrale Nichtigkeit, die müde aus dem Glas verströmt * Dafür gefällt die tiefgoldene, fast hellbraune Farbe mit hoher CO²-Fülle, wenig Schwebteilchen und stabil-feinporiger, üppig-cremiger, bräunlicher Sahne-Reinbeißblume. Ästhetisch-leckerer Anschauungs-Unterricht tschechischer Bier-Optik * Malzig-spritziger Antrunk, dessen würzkräftige, mundhöhlen-raumübergreifende Schritte im Mittelteil voll zum Tragen kommen, dabei allerdings niemals süßlich übersteuernd, sondern mit mild-hopfiger Leichtigkeit immer auf der geschmacklich angenehmen Idealline wider dem Lager-Einheitsbrei wandelnd * Im Abgang verstärkt sich die hopfige Ausdrucksweise ohne großartig an malziger Stärke zu verlieren. Langer, durchaus herber Nachgeschmack zieht sich wie eine Saazer Bremsspur durch den Hals, eine nachdrückliche, sicherlich nicht jedermanns Geschmack treffende Aromawolke hinterlassend. Da kann man sagen was man will, langweilig ist das jedenfalls nicht! * Im Prager Vorort Branik entstand 1899 ein gemeinsamer Produktionsstandort der Vereinigung der kleineren Prager Brauer und Wirte. Zusammen mit Ostravar und Staropramen gehörten sie zu den 3 führenden Brauereien in der Goldenen Stadt. 1992 kaufte Staropramen zunächst die Branik, 5 Jahre später schließlich die Ostraver, ehe sie 2000 dann unter Interbrew/InBev-Kontrolle gelangte. Trauriger Höhepunkt wird Anfang 2007 die Schließung der Produktionsstätte in Branik sein, die Biere werden dann ausschließlich am Staropramen-Standort in Smichov hergestellt * Ursprünglich 4,1%ig leicht, gibt es eine speziell für den deutschen Markt hergestellte und von einer schwedischen Vertriebsfirma (lang lebe die InBev-Internationalisieriung!) veräußerte 5,0%-Version, mit deutsch beschriftetem Etikett. Dieses "Tschechische Lagerbier" versucht nun mit hauptsächl. malzigen Mitteln vom üblichen 08/15-International Lager-Taste abzuweichen. Dazu recht gut gehopft, lässt das Branik in dieser Hinsicht kaum Wünsche offen. Jede Menge Kohlensäure macht das Ganze durchaus lebendig, geht allerdings etwas auf Kosten der Süffigkeit. Dennoch ein lobenswerter, positiv zu bewertender Ansatz, der sicherlich nicht jedem gefällt, dessen Individualität aber aus der Masse hervorsticht. Ob das wohl bei der o.g. Verlagerung so bleiben wird, oder gibt's dann Panik in Branik...?

Biertest vom 28.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,6,9,12,11,11 - 10,30


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldgelb,dezente Schaumbildung, am Gaumen erstmal leicht tänzelnt, ordentlich Rezent und später malzig mit einer gewissen Bittere im Abgang. Das Bier ist so unkompliziert wie es klingt- fast primitiv da Lager. Ein herzahfter Durstlöscher nach harter Arbeit, in dieser Rolle sehe ich das Bier- nicht aber als wirkliches Genussbier.
Dennoch scheint es vielen Massenbieren überlegen...

Biertest vom 19.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,10,8,8,9 - 8,90


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Branik kommt in der unspektakulären 0,5l-Braunglasflasche zu mir. Das Etikett in grün-pastellgelb birgt keine Überraschungen, ist aber in Ordnung. Im Glas hat das Branik eine für ein Helles eher ungewöhnliche rotgoldgelbe Farbe, ich vermisse allerdings den Schaum. Geschmacklich schließe ich mich den Vortestern an: Das Branik ist erheblich süffig mit einer leichten, unaufdringlichen Süße. Irgendwie bleibt aber der geschmackliche Aha-Effekt doch auf der Strecke. Sehr gut trinkbar, aber ohne Eigenschaften, die dieses Bier speziell auszeichnen – bis auf die Süffigkeit. Aber das ist ja auch schon was.
Nachtest 4.8.2006:
Die Zufriedenheit fällt heute etwas schlechter als beim Ersttest aus: Man kann das Branik gut wegschlürfen, ja, aber das liegt vielleicht auch an seinem flachen Körper, der doch schon ins wässrige geht. Ich lasse die Erstbewertung wie immer stehen, würde aber heute folgende Noten vergeben: 9/9/12/10/10/10

Biertest vom 6.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,13,10,10,11 - 10,75


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfig mit einem leicht fruchtigen Unterton, so startet das Branik. So gut geht es aber nicht weiter, ein wenig bitter, im Nachgeschmack leicht malzig. Das ist zwar nicht schlecht, aber richtig lecker kommt es ebenso wenig rüber. Süffig isses, der Geschmack bleibt allerdings teilweise auf der Strecke.

Biertest vom 6.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,11,9,9,9 - 9,25


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Diese "Version" des Branik, so will ich es mal nennen, wurde offenbar an den deutschen Markt angepasst, als Importeur wird aber ein ich würde mal sagen schwedisches Unternehmen angegeben. Zutatenliste auf Deutsch und Schwedisch. Texte ansonsten auf Deutsch. "Tschechisches Lagierbier, gebraut nach böhmischer Brautradition." Alkoholgehalt glatte fünf Prozent, nicht die 4,1 des Originals. Zutaten reinheitsgebötig. Lange Vorrede, nun zum Bier. Kräftig goldene Farbe, aber wenig Schaum. Geschmack anfangs durchaus hopfig, mit fruchtigem Unterton, später dann nur noch süß, im Nachgeschmack sogar leicht aufdringlich. Irgendwie nicht rund, wohl aber doch recht süffig.

Biertest vom 3.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,12,8,11,9 - 9,40




Branik (Helles)

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,96 (8,00)
Aroma 9,48 (6,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,93 (5,00)
Aussehen der Flasche 8,25 (8,00)
Subj. Gesamteindruck 9,50 (6,00)
Total 9,48 (6,20)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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