Birra Ichnusa

 
Brauerei CDB Birra Ichnusa (Heineken Italia) Birra Ichnusa Bierbilder einsenden
BrauortAssemini Note
RegionItalien
8,57

(8 Tests)
SorteLager/Helles
Alkoholgehalt4,7% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr hell, leider leicht dosig (was sich wohl kaum vermeiden ließ), aber dafür angenehm hopfig, überrascht dieses süffige sardische Bier den Gaumen. Der dezente Malzgeschmack im Nachgeschmack erinnert in dieser Kombination an Kölsch. Die Gesamtnote wurde unter Urlaubsbierkriterien vergeben.

Biertest vom 26.12.2005, Gebinde: Dose Noten: 7,9,11,7,14,9 - 9,05





Online-Tests

Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bierwasser! Trinkbares, süffiges Bierwasser. Schon die Farbe erinnert eher an ein dünnes Radler, so hellgelb, fast farblos kommt das Ichnusa aus Sardinien daher. Die 66cl-Flasche ist ein seltenes Format, die Rot/Weisse Gestaltung mit dem unvermeidbaren Sardinien-Stirnband-Kopf (so ähnlich wie der Korsika-Sirnnband-Kopf nur in die andere Richtung blickend) ist hübsch und gut gestaltet. Das dünne Aroma ist eher herb hopfig und nicht unangenehm, einen malzigen Körper suchte ich vergebens. Der Abgang ist kurzweilig und hopfig. Fazit: Siehe oben!

Biertest vom 10.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 3,6,10,5,10,6 - 6,35


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier der Sarden hab ich in Napoli gekauft.
Die Schaumkrone zerfällt binnen Sekunden, der Antrunk ist säuerlich-zuckerartig. Das Aroma wirkt erdig, ein herber Beigeschmack ist im Mittelteil zu erschmecken. Das Ichnusa wirkt leicht maisig, sehr wässrig, milchig und etwas billig. Fazit: Nene, es soll in Sardinien bleiben!

Biertest vom 18.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,5,6,9,6 - 6,10


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dank an Hanna für dieses Urlaubsmitbringsel! Ichnusa – was für ein Name – kommt in einer großen, 0,66 Liter fassenden Flasche zu mir.

Die Farbe: Gold wie viele andere Biere auch.
Die Krone: Cremige und ewig haltbar.
Der Duft: Getreidig.

Der erste Eindruck: Harmonisch bis zur Geschmacksneutralität und süffig. Im Mittelteil eine nicht allzu ausgeprägte Malznote. Später kommt dann noch ein leichter Maisgeschmack durch, der mit zunehmender Erwärmung des Bieres deutlicher wird. Feinherbe Noten im Abgang.
Fazit: Sehr süffig, harmonisch und nix was stört. Für ein am Mittelmeer beheimatetes Bier ein überdurchschnittliches Produkt und im Urlaub – gut gekühlt – sicher eine Bereicherung.

Biertest vom 15.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,12,8,6,10 - 9,65


alnanook meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für italienische Geschmäcker ein süffiges Premium Bier, für deutsche Verhältnisse ein ausserordentlich gutes, süffiges Bier mit gutem herbem Aroma

Biertest vom 19.7.2007 Noten: 12,11,11,12,13,13 - 12,15


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eigentlich bin ich ja nur nach Sardinien gefahren, um sardisches Bier zu kaufen...:-) Hier also das erste, getestet am 29.6.2007. Das Ichnusa kommt in der 0,33l-Braunglasflasche zu mir. Auf der Etikettierung in weiß-rot darf der schwarze, bestirnbandete Sardenkopf nicht fehlen. Trotzdem - es wirkt billig, wenn auch die Brauerei immerhin ins Einwegglas eingeprägt ist. A propos Brauerei: Laut Etikett ist das „blonde Sardinier“ auf Sardinien gebraut - als Firmenanschrift ist allerdings nur Mailand angegeben. Nein, da sehe ich gerade: Es kommt aus Assemini auf Sardinien. Im Glas hellgelb, gut schäumend. Was die Inhaltsliste zu bedeuten hat, werde ich noch herauskriegen. Obwohl - eigentlich egal: Wie man es sardischen Bieren zuschreibt, so ist dieses wohl dafür ein Musterexemplar: Durch und durch wässrig, so dass ich mich nicht darum kümmern will, was acqua, malte d’arze, granturco und luppolo genau übersetzt eigentlich heißt.

Biertest vom 15.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,5,9,7,6,6 - 6,65


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mais beinhaltendes Lager aus Italien, genauer: Sardinien. Die rot-weisse Dose sieht toll aus. Das Ichnusa ist ziemlich geruchsneutral. Aus der Dose meint man noch lieblich Malz zu riechen, im Glas ist das Lager nahezu ohne Geruch. Die Krone ist weiss und feinschaumig, die Farbe des Bieres ist hellgolden und klar.
Geschmack: Sehr unaufdringlich. Im Nachgeschmack tatsächlich mit feinherber Bittere. Mit der Zeit süss werdend.
Fazit: Überraschend gut! Zwar ist das Ichnusa bis zu seinem Abgang hin so nichtssagend wie sein Geruch, der Nachgeschmack des Bieres entschädigt aber dafür ein Stück weit mit dezenter, aber feiner Hopfigkeit, weleche allerdings in einer Süsse mündet. An Ichnusa gefällt mir, dass es nicht wie das 08/15-Mittelmeerbier (=nichtssagend-maispappig) schmeckt. Der Mais hält sich erfeulich im Hintergrund.
Kein grosses Aromenfeuerwerk, aber solide Erfrischung für sardische Sommer.

Biertest vom 4.2.2007, Gebinde: Dose Noten: 13,10,9,9,13,9 - 9,75


Samuel Mumm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Jo,mei der Italiener.Designen kann er halt&das bessere Bier fährt er wohl liber auf eine seiner Inseln,damit's ihm der rotgebrannte Teutone nicht komplett wegsäuft.Da ist wohl noch jemand sauer,wegen A.Brehme in Rom vor X Jahren?

Biertest vom 3.9.2005, Gebinde: Dose Noten: 12,7,8,9,12,10 - 9,40




Birra Ichnusa

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,28 (7,00)
Aroma 7,71 (9,00)
Süffigkeit
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Nachgeschmack 8,00 (7,00)
Aussehen der Flasche 9,85 (7,00)
Subj. Gesamteindruck 8,57 (9,00)
Total 8,57 (9,05)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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