Baltika #3 Klassiceskoe

 
Brauerei Pivovarennaja Kompanija "Baltika" OAO Baltika #3 Klassiceskoe Bierbilder einsenden
BrauortSt. Petersburg Note
RegionRussland
8,82

(36 Tests)
SorteLager/Helles
Alkoholgehalt4,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 4.1.2002 Noten: 8,7,7,5,6,7 - 6,75


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Erstmal ist festzuhalten, dass es ein süffiger Russe ist. Aber in Anlehnung an das Lied, das gerade im Radio läuft (BAP: ""isses widerlich""), muss ich sagen, dass der Nachgeschmack penetrant widerlich ist und ansonsten mäßig wässrig."

Biertest vom 4.1.2002 Noten: 9,7,10,6,6,6 - 7,05


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

das Bier ist fast weiß. Ich hätte gedacht, es schmeckt nach nichts. Aber das stimmt nicht! Die Nummer 3 von Baltika ist durchaus vollmundig und sogar herb. Da haben die Russen was gutes gebraut.

Biertest vom 4.1.2002 Noten: 7,9,13,11,6,11 - 10,35


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 4.1.2002 Noten: 8,7,9,7,7,7 - 7,40





Online-Tests

Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Relieflose Longneckflasche. Laut Etikett gebraut in Deutschland (wo?), also eine Mogelpackung. Enthält dafür auch nur Wasser, helles Gerstenmalz und Hopfenextrakt.
Hellgoldig im Glas, starke feinperlige CO2 Bildung. Etwas grobporige Blume, die sich nicht lange hält.
Die Nase meint ein arg dünnes Export mit seifiger Note.
Auch leicht exportig mit geringem Malzanteil im Antrunk, säuerliche Unternote, sehr schal im Verlauf. Citrus und pappig im Nachgeschmack. Wo der Hopfenextrakt geblieben ist, bleibt unergründbar.
Muß nicht wieder sein. Aber vielleicht ist das Original ja besser.

Biertest vom 27.11.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,7,9,7 - 7,30


Dr. Chaos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht gut aus, das Etikett ist interessant das Relief " Baltika" auf der Flasche ist auch schön. Das Bier sieht in der Flasche schön gold gelb aus, hat aber wenig CO2 Bläschen. Die Schaumkrone ist gut aber leider nicht lange. Es riecht leicht würzig, der Antrunk ist süßlich. Im Mittelteil etwas leicht säuerlich und würzigund wässrig. Im Abgang leicht herb/süßlich komisch scheckt bald etwas wie Honig. Fazit: Ein Durchschnittliches Bier dem irgentwas an Geschmack fehlt. Von mir keine Empfehlung .

Biertest vom 17.6.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,9,12,9 - 9,00


osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen:
Farbe: Helles Gold, für ein Lager recht hell. Schaum eher fein.
Antrunk:
Leicht süssliche Malznoten, den Hopfen spürt man, leider kommt auch die Extraktnote hervor.
Mittelteil:
Die süsslichen Aromen bleiben, wie auch der Hopfengeschmack.
Abgang:
Wieder die malzige Süsslichkeit und den Hopfenextrakt spürt man auch.
Fazit:
Relativ gutes Massenbier, ohne weiteres trinkbar und besser als so manches deutsches Billigbier.

Biertest vom 28.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,11,9,10,9 - 9,45


st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Aussehen schneidet dieses russische Bier noch am Besten in meiner Bewertung ab.
Ein hellgelber Körper mit einer ordentlichen Schaumkrone, die allerdings nicht lange anhält.
Geschmacklich anfänglich würzig, doch im mittleren Teil entstehen plötzlich Geschmacksnoten, die niemand im Bier haben will:
Eine leicht süßliche Mischung, mit einem unnatürlich-penetrant metallischem Hopfenaroma.
Kann auch an einer miserablen Wasserqualität liegen, ich weiß es nicht.
Der Nachgeschmack ist jedenfalls nicht besser, darunter leidet auch die Süffigkeit.
Ein ganz schwaches Industriebier, vielleicht für gestählte sibirische Kehlen, aber nichts für mich.

Biertest vom 6.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,3,4,4,-,4 - 4,26


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch hier wieder der typisch stumpfe Baltika-Getreidegeschmack. Dazu süsslich-malzig und kaum herb. Leider auch mit viel Dosenaroma (hätte eine Flasche kaufen sollen ...). Unangenehm im Nachgeschmack.

Biertest vom 24.10.2011, Gebinde: Dose Noten: 9,7,6,5,8,7 - 6,80


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht doch sehr gelungen aus. Das Bier im Glas ist goldgelb, mit sehr vielen CO2-Blasen, der Schaum ist grobporig-perlig und schnell verschwunden. Süßhopfiger Duft. Das Bier startet hopfig-süß, mit leicht süßlich-künstlichem Beigeschmack, nach Kaugummi. Im Abgang ebenfalls langgezogen süßlich, allerdings eher malzig als hopfig. Auch der weitere Verlauf bleibt sehr süß, für meinen Geschmack etwas zu süß. Es wird etwas malziger, aber der hopfen kommt wesentlich zu kurz, und von Herbe oder Bitterkeit kann hier wohl keine Rede sein.

Biertest vom 31.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,9,7,11,7 - 7,60


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Blau glänzende Dose. Die Nummer Drei von Baltika riecht angenehm metallisch-hopfig aber auch süß, bildet eine dichte und stabile Krone und ist kräftig golden mit wenig CO2 im Glas.
Geschmack: Die Süße des Geruchs schlägt im Antrunk voll zu: Malzig, mild und lieblich. So geht es auch bis zum Nachhall lieblich-flach weiter.
Fazit: Malzig-süßes Gebräu ohne jeden Anflug von Hopfenherbe.
Kann man durchaus trinken, muss man aber nicht.

Biertest vom 24.2.2011, Gebinde: Dose Noten: 12,9,9,7,10,8 - 8,65


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Ein helles Gold.
Die Krone: Grob- bis feinporiger Schaum, kräftiges Aufschäumen beim Einschenken, ansehnliche Haltbarkeit.
Der Duft: Süßlich, leicht lösemittelartig und kräftig nach blumigen Hopfen.

Milder Antrunk mit reinen Malznoten und aromatischem, blumigem Hopfen. Eine leichte Apfelsäure rundet den Geschmack ab. Herbe Elemente finden sich bei diesem Lager kaum, es scheint jedoch wieder eine Spur Lösemittel, wie schon von der Nase gemeldet, vorhanden zu sein.
Fazit: Erinnert mich an tschechische Biere, ohne ganz an die Qualität dieser heranzukommen. Dennoch, gut trinkbar.

Biertest vom 16.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,9,6,8 - 8,35


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr blasse Farbe, lobenswerte Schaumentwicklung. Leichte Grappanase lässt auf Vieles hoffen, wird aber arg enttäuscht. Insgesamt zu substanzlos, zu süßlich ohne rettenden Hopfengegenpol. Ja, die schicke Flaschen heimst hier noch beste Note ein.

Biertest vom 3.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,8,7,13,8 - 8,65


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht schon mal einladend aus. Der Inhalt ist sehr hell aber mit einer stabilen Schaumkrone. Vom Geschmack her etwas fade und aromalos aber süffig. Im Nachgeschmack ein wenig wässerig aber noch im grünen Bereich. Ein ordentliches Bier aus Osteuropa.

Biertest vom 7.7.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,9,11,10 - 9,80


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein ziemlich eindimensionales Lager, dass zwar trinkbar, aber keinen wirklich guten Eindruck hinterläßt. Allenfalls leicht malzig im Aroma. Beginnt frisch und leicht und endet mit sehr wenig Hopfen im Abgang. Kann man trinken...Ansprüche sollte man lieber nicht haben.

Biertest vom 5.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,9,10,9 - 8,90


Dr. Cervisia meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Interessant kommt die Etikettengestaltung rüber, sieht aber eher nach Rum aus. Der Inhalt ist leider uralt, auch wenn das Bier noch 4 Monate haltbar ist. In der Form absolut nicht zu empfehlen. Hier stellt sich mal wieder die Frage, warum Bier in alle Welt gekarrt werden muss. Bin sicher, das Ding schmeckt zu Hause deutlich besser.

Biertest vom 29.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,-,-,1,7,1 - 2,57


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Heute fand ich in meinem Getränkemarkt ein russisches Bier. Die Flasche ziert ein blaues Etikett mit der Nummer 3 und dem Namen Baltika in leicht kyrillischer Schrift. Der Inhalt: nach dem Einschenken steht es sehr hell und gelbgoldfarben mit weißer Schaumkrone im Glas. Die Blume riecht schwach herb. Im Antrunk würzig auch sofort hopfig. Der bei Weitem nicht aufdringliche Hopfengeschmack hält sich auch noch im Mittelteil, der im Abgang dann langsam ausklingt. Fazit: ganz ordentlich

Biertest vom 22.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,12,10 - 9,70


OAB Export meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Brauerei Baltika gehört zum Carlsberg Konzern. Es ist die größte russische Brauerei in ganz Osteuropa. (Man sollte eine extra Liste nur für Carlsberg Produkte einführen).
Die Flasche ist angenehm gestaltet und die Namensgebung hat auch seinen gewissen Reiz! Das Bier ergießt sich strohgelb in das Glas, leider mit einer kurzlebigen Blume. Der Antrunk ist angenehm hopfig – malzig. Hätte ich so nicht erwartet. Der Hopfen verliert sich etwas auf dem Wege zum Abgang. Fazit: Trinkbar! 078/09/15.

Biertest vom 27.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,10,12,10 - 9,80


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne hellgelbe Farbe, angenehm süßlich-würziger Geruch. Der Antrunk ist süßlich-süffig, kaum Herb. Zum Hauptteil hin mild-süßlich und angenehm malzig. Zum Nachgeschmack wird das Bier noch etwas mild-süßlicher, vom Hopfen ist kaum was zu spüren, sehr süffig.
--> Erstaunlich leckeres Helles, angenehm süßlich, könnte nur eine Spur mehr Hopfen vertragen!

Biertest vom 13.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,12,9,12,10 - 10,30


bitburgerking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Meine Flasche unterscheidet sich von der oben abgebildeten durch die fehlende Alufolie und die dünnere goldene Umrandung des Etiketts. Da ich die Kombination blau-gold-(braun) nicht so stimmig finde, gefällt mir meine besser.
Das Bier ist von sehr süßen Malzaromen dominiert. Ich konnte kaum glauben, dass dem Bier kein Zucker beigefügt ist. Die Milde macht es zwar sehr süffig und der "helle" Geschmack macht das Baltika #3 zu einem Bier, dass ich zwar nicht noch einmal kaufen würde, aber als geschmacklich unauffälliges Bier z.B. zum Essen nicht ablehnen würde.

Biertest vom 12.7.2009 Noten: 10,9,11,9,9,10 - 9,80


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

388# Baltika 3 ist genau wie Baltika 2 ein Lagerbier und hat nur 0,1% Alkohol mehr als Baltika 2, hoffentlich gibt es noch andere Unterschiede. Im Geschmack ist es hopfig malzig und süßlich. Im Nachgeschmack hopfig und süß. Fazit: Nagut sie unterscheiden sich wenigstens Geschmacklich wobei dieses etwas besser ist.

Biertest vom 25.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,8,12,9 - 8,95


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch dieser Russe kann überzeugen!!Gute Süffigkeit und gut abgerundet.

Biertest vom 28.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,10,9,10 - 9,70


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Baltika #3 riecht sehr brotartig, der Antrunk ist leicht süsslich-brotig, der Hopfen nicht so ausdrucksstark, wirkt nur schwach, es ist eher brot als Bier, die Süsse erinnert an das russische Getränk Kvass, Abgang erinnert an Caramelbonbons, wirkt sehr sahnig. Fazit: Im Ganzen könnte ein Karamelsahnebier sein (also Bayley's)!! :D

Biertest vom 23.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,10,9,9,8 - 8,50


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Baltika Nr 3 ist ein sehr süffiges Lager mit gut dosierter Kohlensäure und feinherbem Nachgeschmack
Fazit: Guter Russe !

Biertest vom 11.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,12,10,11,11 - 10,55


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Feiner weißer Schaum (mittlere Haltbarkeit) krönt das Helle, das reichlich von Perlenketten durchquert wird. Herb im Antrunk, leichte Süße begleitet das Geschmackserlebnis weiter. Der Nachgeschmack ist ziemlich schnell wieder verflogen. Insgesamt trinkbar. Co-Tester Haichen meint: zu wenig Schaumstabilisator

Biertest vom 3.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,9,8,13,10 - 9,65


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf den Weihnachtsmarkt am Charlottenburger Schloss vom Fass probiert. Stabiler Schaum und hell wie ein gutes Pils. Wenig herb dafür ein eigenartig im Antrung und Duft süßes Caramel oder Honig Aroma welches in einen leicht säuerlichen und überhaupt nicht mehr süßen Abgang übergeht! Flaschen konnte man auch mitnehmen, sahen ok. aus.

Biertest vom 14.12.2008, Gebinde: Fass Noten: 12,10,8,7,11,10 - 9,50


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1994
ersma: die durchnummerierung der biersorten hat was. wozu dann dennoch ellenlange namen auf der flasche stehen, ist wiederum unverständlich.
recht hell pilsfarben, sehr perlig. viel schaum, der sich stabil gibt.
hopfig-süßlicher geruch.
der antrunk ist malzig-süßlich mit hopfennote im hintergrund und etwas getreide. die mitte bringt mehr hopfen mit, der sich zum abgang hin weiterentwickelt, aber erst sehr spät gegen die malzsüße halbwegs dominieren kann. schwach auf der brust, das ganze.
die hauseigene flasche mit reliefprägung hat etiketten, die von der gestaltung ok sind.
fazit: mäßiges lager, dessen höhepunkt die fehlende pappigkeit ist. kann man trinken, muss man nicht.

Biertest vom 1.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,7,8,11,8 - 8,40


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gelungene, reich verzierte Etiketten, hauptsächlich in Gold und Blau gehalten. Auch die bedruckte Silberfolie (in Gold) darf nicht fehlen. Wirkt edel das ganze. Geruch: würzig. Etwas blasse Bierfärbung, kein Wunder, ist ja auch ein Helles. Kaum Kohlensäure sichtbar. Die Blume macht ihrem Namen alle Ehre, sie hält sich überdurchschnittlich lange über dem Bier und erfreut das Auge mit feinem, cremigem Schaum, der dazu sogar steif ist. Super; auch das deutlich mehr drin ist als 0.5L. Der Antrunk schmeckt mild und etwas angemalzt, nur sehr geringe Restwürze. Zur Mitte hin kommt der Dolden leicht zur Geltung, ansonsten ein sehr milder süßlicher Genuss. Der Abgang bleibt mild gewürzt und mild gehopft. Schwach hopfiger Nachhall. Gelungenes genießbares Bier!

Biertest vom 22.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,8,9,9,13,9 - 9,45


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Milder, trocken-herber Geruch mit malzigem Touch. Angenehm herber Antrunk mit dezent bitteren Nuancen und der ausreichenden Kondition. Bei den malzigen Aromen wird zwar gespart, dafür punkten die Hopfennoten umso mehr. Immerhin bleibt die Herbe bis zum Abgang standhaft, wobei es dann bereits an Aromen etwas mangelt und der Hopfen klingt im Abgang langsam aus. Solides Bier!

Biertest vom 21.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,10,9 - 9,45


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Notizen:
-süffig
-bitter-herber Wechsel
-vollmundig
-malziger Abgang

Biertest vom 6.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,12,11,12,12,12 - 11,45


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein wirklich gelungenes Etikettendesign macht Lust auf mehr. Im Glas erscheint dieses Bier aus dem Baltikum etwas sehr hell, aber die Schaumkrone ist korrekt und recht haltbar. Das Beschnuppern des Bieres fördert malzige, nur ganz leicht hopfige Aromen zu Tage. Eigentlich hatte ich etwas in Richtung Holsten oder Becks erwartet. Ganz und gar nicht. Der große Schluck ist sehr milde, kaum Hopfenbittere vorhanden. Der Körper ist leider fast schon wässrig, jedenfalls kein Vergleich zu einem norddeutschen Pils. Ja - ich weiß, es ist ja auch ein Lager. Aber auch für ein Lager ist es etwas schwach auf der Brust. Im Nachgeschmack kommt dann ein wenig der Hopfen hervor und holt noch ein paar Pluspunkte für dieses Bier. Alles in allem ein durchaus einfach zu trinkendes Bier, das von den Geschmacksnerven kein Abitur verlangt. Man kann es so einfach trinken wie einem Song von Dean Martin nachts um drei Uhr zuhören. Ich mag's!

Biertest vom 31.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,9,13,9 - 9,45


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das schönste an diesen Bier ist das Etikett! Farbe: Sehr hell, zu hell.. Aroma: Leicht säuerlich, Massenbrühe Aroma wie aus dem Bilderbuch! Geschmack: Nicht so toll, mild, typische Massenbrühe. Nachgeschmack: Nach Billigbier, nicht besonders gut! Fazit: Kein Genuss, das Etikett ist das schönste!

Biertest vom 22.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 4,4,5,5,14,6 - 5,60


JohnWayne meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zuletzt vom Faß auf der Expo getrunken und für sehr gut erklärt! Aus der Dose hat es mir überhaupt nicht geschmeckt - langweilig und abgestanden.

Biertest vom 24.5.2004, Gebinde: Fass Noten: 10,10,12,10,12,12 - 11,20


tom.ass meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Spaßbremse

Also, wenn man anhand dieses Bieres induktiv auf den restlichen, russischen Biermarkt schließen würde, immerhin handelt es sich hierbei um Baltika Classic, möchte ich kein weiteres Bier aus diesem Riesenland trinken.

***** Design / Bierlook *****

Serviert wird die Nummer Drei in der so genannten Maurerflasche, braun und fünfhundert Milliliter fassend. Typisch für diese Marke sind die Hochglanzetiketten, welche in diesem Fall in einem sehr dunklen aber doch freundlichen Blau gehalten sind. Die Form ist wie bei den anderen Baltika-Flaschen: vorne oval, hinten viereckig und oben eine umweltschädigende Stanniolkrause.
Im Glas betrachtet kann man durchaus von einem intensivem Hellgelb sprechen. Dass ein Bier mit Blume appetitlicher aussieht, hat man in Sankt Petersburg wohl vergessen. Egal wie brutal man das Classic auch ins Glas hämmert, der Schaum verpufft sofort.

***** Geschmack *****

Vorweg genommen: beim RBB nächtliches Kaminfeuer zu sehen finde ich spannender. Schon die Kohlensäure langweilt mit einer schwachen bis mittleren Starke. Sie ist dicht und meldet sich leicht aus dem Verborgenem. Leider konnte ich nicht einmal im Mundraum Schaum aufspüren. Alles weitere ist weniger als mild.

Im Hauptgang war ich überrascht, eine minimal helle Würze entdeckt zu haben. Sogleich rückte das Wasser in den Vordergrund. Mit Verlaub gesagt, es ist lau. Offen gesagt, es schmeckt dreckig.

Jetzt der Abgang: kann die Nummer Drei das Ruder noch rumreißen?..........Na?...........
Schade. Das bisschen Hopfen, das die Russen benutzt haben, kann man getrost unter einem geschnittenen Fingernagel verstecken. Was bleibt, ist der Geschmack von Wasser. Wasser, das bestimmt, ach was soll’s, Unwissenheit kann auch eine Tugend sein.

***** Innereien *****

Wie schon erwähnt: Wasser ist dabei, aber auch helles Malz, von dem die Brauer laut Etikett behaupten, dass es ein wundervollen Malzgeschmack erzeugt, den ich jedoch nicht bezeugen kann. Auch das angebliche Hopfenaroma, so Baltika, sei wundervoll. Da muss ich allerdings energisch widersprechen – froh ist, wer den Hopfen überhaupt herausschmeckt. Die 4,8 Prozent Alkohol sind angenehm, fallen nicht weiter ins Gewicht.

***** Fazit *****

Eigentlich ist bereits alles gesagt. Abgesehen vom Wasser schmeckt Baltika Classic nicht unbedingt schlecht, aber alles andere als gut. Rechnet man das Wasser hinzu, gibt es natürlich Punkteabzug. Ich musste nicht würgen oder dergleichen, aber das Bier erfreuend zu nennen, wäre vermessen. Ich vergebe in meinem Dezimalschulnotensystem eine gutmütige 4,0.
Baltika Classic – keine Empfehlung wert.

Biertest vom 9.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 5,6,9,6,10,6 - 6,55


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich habe glaube ich noch nie so einen feinen, weissen Schaum gesehen. Recht süffig. Nette 0,5 Malocher Pulle. Gutes Bier aus dem fernen Russland. Mehr!

Biertest vom 23.6.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,11,10,13,12 - 11,55


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#215 4.Mrz.2003. Schöne blonde Farbe. Feinporige und recht stabile Blume(Aussehen:14). Leicht süßer Antrunk, dann recht süßer und leicht getreidiger Mittelteil. Etwas herberer Abgang. Nachgeschmack recht (beinahe zuckrig) süß. Erinnert an ein Münchner Helles. Angenehm rezent. An ganz feinen Aromen mangelt's ein Büschen. Fazit: Gehobenes Helles aus Sankt Petersburg.

Biertest vom 4.3.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,9,8,8,9,9 - 9,20




Baltika #3 Klassiceskoe

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,50 (8,00)
Aroma 8,64 (7,50)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,06 (7,25)
Aussehen der Flasche 10,77 (8,00)
Subj. Gesamteindruck 8,65 (7,75)
Total 8,82 (7,88)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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