Aufsesser Hefeweizen

 
Brauerei Privatbrauerei Rothenbach Aufsesser Hefeweizen Bierbilder einsenden
BrauortAufseß/Franken Note
RegionBayern
8,58

(15 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt5,1% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Weizen wird noch in der alten Maurerflasche verkauft, die nur ncoh von ganz wenigen Brauereien verwendet wird. Im Glas hat es eine dunkle Bernsteinfarbe, ausreichend Kohlensäure und ein hefig-hopfiger Geruch. Der Antrunk dann würzig, hefig und leicht fruchtig, der Abgang mittellang, hefig und harmonisch - hervorragendes Bier, obere Championsleague!

Biertest vom 11.11.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,14,13,14,14 - 13,50


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Muffig wirkendes Hefeweizen mit sehr geringer Spritzigkeit in gut gestalteter Flasche.
Fazit: Leider sehr enttäuschend !

Biertest vom 21.10.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,5,5,4,12,5 - 5,50


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Is schon ne schicke Bügelbuddel, muss man sagen. Richtig fette Hefetrübung, wenig, aber sahnig-dichter Schaum. Doch dann der erste, nichts gutes erahnende Eindruck. Das Bier riecht scharf. Erst dachte ich an Käse, doch dann wurde es eher verbranntes Plaste bis hin zu Vollbremsgerüchen. Das alles mit lieblich-malziger Note im Mix. Dann der Antrunk - Oh man - zurückhaltend, plastesäuerlich, etwas vergorene Birnen. Doch irgendwie gelingt es der gar nicht mal so schlechten Malzbasis, so etwas wie Trinkbarkeit ins Spiel zu bringen. Ne, das ist nix!

Biertest vom 1.9.2011 Noten: 11,6,7,7,11,7 - 7,45


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Weißbier aus der Gemeinde mit der (laut Guiness-Buch) größten Brauereidichte weltweit. Das läßt einiges erwarten! Die ansprechend designte Bügelverschlußflasche beinhaltet ein optisch einladendes, orange-gelbes Bier, dessen Schaum leider rasant in sich zusammenfällt. Der Antrunk ist von einer (für ein Weißbier) ungewöhnlichen, dominanten Rauchigkeit geprägt, die entfernt an Braunkohle erinnert und rasch ins Wässrige abgleitet. Zurück bleibt ein schwach alkoholischer Nachgeschmack und ein enttäuschter Tester. Mit viel gutem Willen kann ich hier gerademal einen eigenen, unangepassten Charakter bescheinigen. Den hat jedoch auch das nicht unähnliche, bei Weitem bessere Stöckel Weißbier... ps.: nachdem das Bier eine Weile steht und wärmer wird, wirkt es etwas runder, angenehmer

Biertest vom 29.5.2009 Noten: 11,6,6,7,14,7 - 7,45


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Orangegelb.
Die Krone: Größe und Haltbarkeit sind allenfalls mittelprächtig und damit für ein arttypisches Hefeweizen zu gering.
Der Duft: Nach Hefe mit einer Spur überreifer Banane. Außerdem nach Chemie, wie irgendetwas aus dem Lösungsmittelschrank.

Mit einer leichten Hefenote im Antrunk beginnt es. Spätestens ab dem Mittelteil setzt sich eine fruchtige Säurenote durch. Dann schmecke ich rauchige Aromen, so als hätte Aufsesser das Weizenmalz über einem Holzfeuer gedarrt? Die feine Rauchnote könnte auch in einem Whiskey vorkommen. Auch weitere Weizenmalznoten sind zu vernehmen. Jedoch, nach einem halben Glas dominiert klar die Fruchtsäure, drängt die anderen Noten in den Hintergrund.
Fazit: Der Geruch nicht vollständig angenehm, geschmacklich etwas ungewöhnlich. Doch das macht es probierenswert.

Biertest vom 13.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,7,8,9,10,9 - 8,30


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ja, hell bernsteinfarbig könnte man das Aufsesser helle Hefeweizen bezeichnen. Am Glasboden sammeln sich kleinste Hefepartikel. Der Antrunk ist recht außergewöhnlich. Es schmeckt fruchtig und auch ziemlich rauchig. Der Rauchgeschmack ist dabei im Verlauf recht dominant. Gegen Ende wird das Bier etwas hefiger. Insgesamt mild und süffig. P.S.: Die Brauerei liegt unfehlbar im Ort, mitten in der Fränkischen Schweiz, Übernachtungsmöglichkeit ist zu empfehlen, gutes Preis/Leistungsverhältnis.

Biertest vom 15.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,12,10,11 - 11,30


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Helles Bernstein, fast schon etwas Orange und hefetrüb sieht es es aus.Die feinporige, flache Krone ist recht stabil.
Hefig-fruchtig-säuerliche Aromen erreichen die Nase. Nach dem ersten Schluck meint man ein Rauchbier erwischt zu haben. Erst zur Mitte verfliegt das rauchige etwas und es wird nun dezent fruchtig und erfrischend spritzig. Im Finale tritt das fruchtige wieder etwas stärker hervor und hallt gut nach. Insgesamt recht interessantes Weizen, dem ein Tick mehr Fruchtigkeit nicht schaden könnte.

Biertest vom 19.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,12,12,-,12 - 11,52


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier ist sehr kohlensäurehaltig. Im Antrunk spritzig-frisch hefig wird es im Abgang leicht muffig. Ist schwer zu beschreiben, schmeckt aber sehr interessant.
Ist da Rauchmalz drin? hat nämlich ein Bisschen dieses "Rauchschinkenaroma"
--> Sehr interessantes Bier, nicht wie ein typisches Weizen......

Biertest vom 3.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,10,12,10 - 10,60


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für ein Weizen zu lasch, es fehlt an Geschmack. Der Nachgeschmack geht ins leicht säuerliche, ist aber schnell verflogen.

Biertest vom 15.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,6,6,10,7 - 7,00

Nachtest. Die Eindrücke vom ersten Test bestätigen sich, das Weizen ist zu seicht. Die herbe Komponente gefällt mir ganz gut, kann die anderen Defizite aber nicht ausgleichen.

Biertest vom 21.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: -,8,6,6,-,7 - 6,82


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Als ich die Bügelverschlussflasche geöffent habe, gab´s zuerst ´nen großen Knall und dann ziemlich viel Sauerei. Soviel Druck auf der Flasche hatte ich zuletzt bei einem mißglückten Heimbrauversuch. Das Aufsesser Hefeweizen ist insgesamt recht lasch im Geschmack und dazu eine Spur zu säuerlich.

Biertest vom 19.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,6,9,8,12,8 - 7,85


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Weißbier fällt sehmig auf und ist weniger fruchtig. Die Süffigkeit hält sich am Riemen. Leider fehlt die Rezenz. Insgesamt mild und könnte besser ausfallen.

Biertest vom 14.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,10,11,10 - 10,25


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: kein kommentar zum frontetikett, weil nicht mitgeliefert.
bernsteinfarben mit typischem schaum. hefe bildet milchige wolken im glas.
geruch dezent säuerlich. antrunk sehr sauer mit etwas süße im hintergrund. mitte wird etwas süßer, aber der saure geschmack überwiegt. abgang etws angenehmer, aber ohne zu überzeugen.
0.5-l-plopp-pulle, eher ungewöhnlich für weisse.
fazit: sauer macht angeblich lustig, dieses bier stimmt eher traurig.

Biertest vom 14.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,4,6,7,5 - 5,50


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein, zm Glück, wenig bananiges, aber erstaunlich herbes Weizenbier. Dabei verblüfft es,dass die leichte Antrunkwässrigkeit, die normarlerweise ja jedes Weizen begleitet, hier durch eine leichte herbe ihren guten Ersatz findet. Definitiv ein Oberklasseweizen.

Biertest vom 11.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,11,10,11 - 10,90


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Trüb und hell sieht dieses Bier aus, irgendwie bananig. Es riecht fruchtig, aber durch irgendwas wirkt der Duft etwas gehemmt. Der Mittelteil schmeckt lecker fruchtig, der Nachgeschmack allerdings ist grauenhaft. Er ist derhaft säuerlich, das ich tatsächlich an Berliner Weisse (Pur natürlich) denken muss. Autsch!

Biertest vom 8.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,3,0,10,5 - 5,25


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Gemeinde Aufsess steht im Guinness-Buch der Rekorde, da in der Gemeinde 4 Brauereien sind und für je 375 Personen eine Brauerei zur Verfügung steht. Dies ist die größte Brauereidichte der Welt. Zum Bier: Nach dem Öffnen der Bügelflasche greift mich eine Schaumwelle an und läuft urplötzlich die Flasche runter. Im Glas selber ist auch wieder erstmal ein starkes Schäumen zu vernehemn, dann ist aber schnell Sendepause mit dem Schaum und das nur ganz leicht trübe Hefeweizen sieht dann nicht mehr wie eines aus. Das Aroma ist ziemlich fruchtig, sehr säuerlich und irgendwie daneben. Also das Bier schmeckt ziemlich verkorkst und nicht gerade ansprechend. Besonders der Abgang verstärkt diesen Eindruck. Schlechtes Weizen!

Biertest vom 23.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,8,6,14,7 - 7,65




Aufsesser Hefeweizen

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,53
Aroma 8,43
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 7,93
Aussehen der Flasche 11,21
Subj. Gesamteindruck 8,43
Total 8,58




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