Aufsesser Bockbier

 
Brauerei Röthenbach Aufsesser Bockbier Bierbilder einsenden
BrauortAufsess/Franken Note
RegionBayern
10,31

(11 Tests)
SorteBock/Maibock
Alkoholgehalt6,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wieder ne 0,5er Plöppflasche mit würzig süß riechendem Bier. Das Aroma ist durchaus etwas Schwarzbierig, süß geröstet, leicht rauchig bitter, irgendwie nach verbrannten Kirschkernen. Der Abgang fällt ab in milde Malzigkeit. Fazit: Ein ungewöhnlich süßes Böckchen.

Biertest vom 23.12.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,11,13,10 - 10,50


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hübsche Flasche, sieht gut aus. Aroma sehr bockig also beinahe wirklich mit Ziegenbock-Anklängen aber dann doch ausgewogen und mit einer exquisiten Röstmalznote.
Das Röstmalz wurde à Point geröstet, wirklich gut hinbekommen. Dazu nicht zu süss und pappig sondern auch mit einer fein herben Note gekontert. Schmeckt mir mit jedem Schluck besser!

Biertest vom 17.7.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,10,12,12,12 - 11,50


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Bock von Aufsess ist in einer 0,5 er Bügelflasche im Uraltformat abgefüllt. Das Etikett ziert das Wappen der Von Aufsess und ist ansonsten in Blau gehalten. Der Inhalt: nach dem Einschenken steht es bernsteinfarben und klar mit wenig Schaum im Glas. Die Blume riecht röstmalzig, leicht alkoholisch. Im Antrunk leicht rauchig, folgt alsbald der Geschmack feiner Röstmalzaromen. Aber spätestens im Mittelteil meldet sich der Alkohol, ohne jedoch lästig zu wirken. Denn der Abgang leited sich ein in mildem Hopfenaroma. Fazit: alles in allem ein gutes Fest- bzw. Bockbier

Biertest vom 18.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,12,9,12 - 10,95


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

transparent hellbraun steht es vor mir, die blume würde ich als dezent bezeichnen. würzig und kräftigsoll es sein, verspricht das ettikett, ich finde es für ein bock recht mild.
ok, röstmalzig ist es ,wird dann etwas hopfig.
mir ist es zu unauffällig

Biertest vom 3.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,12,9 - 9,40


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Etwas wässriger Start, verhalten malzig werdend, im Mittelteil etwas alkoholisch. Das Bier bleibt weiter wässrig und ist nur wenig würzig, auch der im Abgang auftretende Röstmalzton kann nur gering gegensteuern.

Biertest vom 25.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,8,10,7,8 - 8,40


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Anfangs süsslich, ziemlich schnell setzt eine herbe Note ein, die die schwachen malzigen Aromen überschattet. Mal was anderes, harmoniert aber nicht besonders gut.

Biertest vom 30.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,11,9,9,-,10 - 9,82


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Auftakt meiner heutigen Bockbiertestsession. Braun mit ordentlichem Rotstich und recht lichtdurchlässig im Glas. Geruch röstmalzig und süßlich. Geschmacklich dann aber eigentlich kaum süß,sondern kräftig malzig. Im Abgang überrascht eine echt spannende Mischung aus starken Röstmalzen und Hopfenherbe, sehr gut und ungewöhnlich für einen Bock. Kein typischer dunkler Bock, aber ein echt gutes, nicht so süßes, kräftiges, körperreiches Genießerbier-lecker!

Biertest vom 26.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,13,11,12 - 11,95


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Aufsesser Bock kommt eingesperrt in einer massiven Bügelflasche zu mir. Sieht dicker aus als normale Flaschen. Vielleicht braucht’s das ja bei diesem Bier. Das Etikett ist in Gold und Blau gehalten und hinterlässt mit dem aufgedruckten Wappen einen edlen Eindruck.

Die Farbe: Braunrot.
Die Krone: Überwiegend cremig und standfest.
Der Duft: Leckerer Duftmix mit viel Röstmalz und bockbiertypischen Aromen.

Ein Bier mit einem derartig geringen CO2-Gehalt ist mir – glaub ich – noch nicht untergekommen. Dafür scheinen die Geschmacksaromen unglaublich dicht gepackt zu sein. Mir kommt der Bierhumpen auch schon viel schwerer vor. Vollmundig machen sich Röstmalzaromen breit, leckeres Mokkaaroma, etwas Schokolade. Dazu eine gut abgepasste Süße. Begleitet wird das Ganze von einer harmonierenden Herbe. Ein kräftiger, schwerer, würziger, süffiger und harmonischer Bock, bei dem es viel zu entdecken gibt. Z. B. nussige Noten, etwas Likör im Abgang … .
Fazit: Guter Böckchen aus der Fränkischen Schweiz.

Biertest vom 21.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,12,12,13 - 12,65


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nicht allzu greifbarer Geruch, wobei Ansätze von starker Malzigkeit und auch leicht bockige Töne zu vernehmen sind. CO²-armer Antrunk, durch den die extrem röstigen, mokkaartigen Aromen noch schwerer und zähflüssiger wirken. Das kräftige und intensive Geschmackserlebnis regt aber erst zum Genießen an, denn es ist wirklich sehr gut ausgeglichen, süffig und facettenreich. Die resolute Röstigkeit wird durch die Herbe, vorallem aber im Abgang, unterstützt. Der Alkohol bleibt fast die ganze Zeit verborgen und auch bockige Spuren gibt es hier nicht. Gelungener Bock, ein Wolf im Schafspelz!

Biertest vom 3.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,9,12 - 12,00


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: die brauerei behält das etiketten-design konsequent bei, nur die farben ändern sich mit der sorte. daher wohl das einzige bockbier, auf dem ein schwan zu sehen ist und kein bock.
schöne, tiefrote farbe. ordentlicher schaum, der durchschnittlich lange hält.
süßlich, würziger geruch. der antrunk ist erstaunlich herb, fast bitter. vergleichbar mit flensburger oder jever. sehr bock-untypisch, denn von der gewohnten malzigen süße merkt man nur die erste sekunde im mund was, danach keine spur mehr. malz kommt erst in der mitte hervor, aber auch dort nur dezent und hinter der herbe versteckt, die jetzt abgenommen hat und versöhnlicher erscheint. im abgang halten sich herbe und süße die waage. die ganze zeit über deutliche würzigkeit. insgesamt ein sehr ungewöhnlicher bock, der sicher nicht jedem zusagt. als nordlicht bin ich aber sehr angenehm überrascht - endlich ma nicht son süßer klebkram...
0.5-l-plopp-pulle: s. o. die auf dem rücketikett zu findenen worte „würzig und kräftig“ beschreiben den geschmack sehr gut.
fazit: ein bock für alle, die keinen bock auf süßen bock haben.

Biertest vom 11.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,10,10,9 - 9,40


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr herbes Bockbier, kernig. Typisch malziger Bockgeschmack. Ordentlich mit Röstmalz. Weniger gut.

Biertest vom 13.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,5,12,6 - 6,75




Aufsesser Bockbier

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,90
Aroma 10,18
Süffigkeit
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Nachgeschmack 10,45
Aussehen der Flasche 10,70
Subj. Gesamteindruck 10,27
Total 10,31




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