Atlas

 
Brauerei InBev Atlas Bierbilder einsenden
BrauortLeuven Note
RegionBelgien
7,08

(3 Tests)
SorteStrong Ale
Alkoholgehalt7,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Schaumkrone dieses Atlasbieres hält nicht so gut, Geruch: malzig. Geschmacklich ist es wässrig, alkoholisch, malzig => nee, muss nicht sein. Fazit: Billigqualität, lohnt nicht, gibt zwar tatsächlich noch schlechtere dieser Sorte, aber dieses ist auch nicht trinkenswert. Mein Fazit unterstützt für mich persönlich die Situation nach dem eigentlichen Test: Nach einem etwas größeren Schluck, bekomme ich hier von einen ziemlichen Würgereiz, hm... dauert auch ziemlich lange, das hatte ich lange nicht mehr!

Biertest vom 6.10.2009, Gebinde: Dose Noten: 7,5,6,5,7,6 - 5,85


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Meine Version wurde in Frankreich gebraut und ist nur mit 7,2% ausgestattet.
Parfümiert fruchtiger und künstlich süsser Geruch, der doch ein wenig penetrant wirkt. Alkoholischer sowie etwas fuseliger Antrunk, der nur leicht parfümiert-fruchtige Noten beschert und eigentlich ausgeglichen ist. Die Aromen sind aber nicht gerade überzeugend und die Alkoholigkeit bzw. an einigen Stellen sollte man besser von der Fuseligkeit sprechen, funkt immer wieder dazwischen und stört den ansonsten relativ problemlosen Ablauf der Aromen. Lediglich der Abgang verstärkt den Alkoholton nochmals, außerdem ist hier ein Zuwachs an herben Noten festzustellen. Glücklicherweise wird der Alkohol nie zu aufdringlich. Es gibt schlimmere Biere dieser Art!

Biertest vom 29.9.2007, Gebinde: Dose Noten: 8,6,7,7,8,7 - 7,00


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf der Dose stemmt der griechische Gott Atlas die Erdkugel. Um das zu können, muß man wohl diesen internationalen 7,2 %-Hammer trinken. Als Braustätte ist nichts angegeben, ursprünglich kam dieses Bier aus der Oranjeboom Brouwerij in NL-Breda. Diese schloß 2004 ihre Pforten und InBev France übernahm den Vertrieb. "Beer brewed in various countries of the EU" steht ebenfalls auf der Dose. Da aber die Wurzeln in Breda liegen und ich nichts besseres weiß, habe ich es dort eingeordnet. Die Dose wirkt textlich überladen und ist auch sonst etwas verwirrend. Im Glas gibt es an dem Bier dann aber nichts auszusetzen. Es ist kräftig goldgelb, baut eine recht stabile feinporige Schaumkrone auf und wirkt durch die CO²-Perlenschnürchen sehr munter. Die Nase erschnüffelt Malz (dominant) und leichte Frucht- sowie Grasnuancen. Auch der Alkohol liegt bereits nebelartig über dem Glas. Der große Antrunk offenbart einen mittelprächtigen Körper, der sehr malzig-süß daherkommt, der Hopfen hält sich dezent im Hintergrund und erinnert eher an frisch geschnittesnes Gras. Dazu noch Nuancen von Äpfeln. Im Mund fühlt es sich dann gegen Ende fast ölig an und der Abgang selbst gestaltet sich irgendwie etwas metallisch-bitter. Ich bin ja bekannterweise kein Freund dieser extrem starken Biere, aber dieses hier ist doch eher eines der besseren, auch wenn es zu alkohollastig wirkt. Aber wenn ich nicht gezwungen werde, trinke ich es wohl nicht mehr.

Biertest vom 4.10.2006, Gebinde: Dose Noten: 12,8,9,7,8,8 - 8,40




Atlas

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,00
Aroma 6,33
Süffigkeit
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Nachgeschmack 6,33
Aussehen der Flasche 7,66
Subj. Gesamteindruck 7,00
Total 7,08




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