Astra Arschkalt

 
Brauerei Bavaria-St. Pauli GmbH Astra Arschkalt Bierbilder einsenden
BrauortHamburg Note
RegionHamburg
9,48

(14 Tests)
SorteDunkles
Alkoholgehalt5,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also vorab, Astra ist Kult. Mal abgesehen davon, daß auch meine erste Brauereibesichtigung 1976 in der damals noch existenten Astra Bavaria Brauerei in Oldenburg im Rahmen des Chemieunterrichtes erfolgte.
Das Bier im Glas erscheint als dunkles Bernstein. Oder ist das schon Rot? Nahezu keine Krone, wenig CO2.
Fast fruchtig aber auch ein wenig metallisch in der Nase.
Sehr malzig und fruchtigsüß im Antrunk, prickelt ein wenig.
Wird später etwas bitterer mit säuerlichem Hintergrund.
Flacht nach hinten heraus ab.
Einmal testen ist okay. Muß man aber nicht ständig im Bestand haben.

Biertest vom 21.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,9,10,9 - 8,90


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein recht malzbetontes (leicht röstmalziges)Dunkles aus Hamburg. Insgesamt recht gut trinkbar - wenn auch nicht überragend.

Biertest vom 21.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,14,9 - 9,35


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Blankes Dunkles mit hellbrauner Krone, die etwas stabiler sein könnte. Röstmalzig-süßlicher Duft, der Antrunk ist ordentlich röstmalzig und herb, wie man es von einem norddeutschen Bier aus der Bavaria-S.Pauli-Brauerei erwartet. Im Mittelteil gibts ne angenehme Süße, die im Verlauf fast schon etwas aufdringlich wird. Süße und Herbe bilden zusammen den Nachgeschmack. Insgesamt recht ordentlich.
Prädikat: gut trinkbar

Biertest vom 29.1.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,8,12,10 - 9,65


Heini meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das arschkalte Astra ist jetzt auch im Südwesten Deutschlands zu finden. Ich konnte davon eine Flasche im örtlichen EDEKA erwerben.

Das Bier sieht im Glas recht dunkel aus, aber mir noch ein wenig zu wässrig. Auch bildet sich eigentlich gar keine Schaumkrone.

Der Antrunk ist durchaus sehr röstmalzig und wird zur Mitte hin ein wenig würziger.

Der Ausklang ist ein wenig herb aber noch in Ordnung.

Die Süffigkeit ist auch noch gegegben.

Die Flasche ist recht interessant und durchaus sehr ansprechend gestaltet.

Fazit: Mittelmaß aus Hamburg!

Biertest vom 26.1.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,9,8,10,8 - 8,15


Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erstmal zum Namen. Der ist gut so und berechtigt, schmeckt warm nicht gut. Das hier ist vom Balkon. Die Außenthemperatur beträgt -3 Grad Celsius. Das passt! Die 0,33 Bauchi-Flasche hat ein schlichtes schönes Etikett. Der Antrunk ist röstmalzig, mild. Dann wird es recht würzigsüß und lakritzig. Ganz am Ende macht sich eine feine Hopfennote bemerkbar und sorgt damit für eine recht passable Süffigkeit. Ansonsten wäre es mir ein bischen zu süß.

Biertest vom 21.1.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,13,12,12 - 12,05


Erich meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Knolle ist mir von allen Flaschen die liebste Form. Nach dem Offnen hopfig-grasiger Geruch mit Röst- und Kaffeenoten. Nicht schlecht! Schöne, rotbraune Farbe, leider ist die Blume recht kurzlebig. Im Antrunk zunächst hopfig, dann sehr bald mit den bereits vom Geruch bekannten Röst- und Kaffeenoten, die sich in einem angenehmen Prickeln entfalten. Im Abgang verbinden sich Hopfen und Kaffeenoten zu einem bitteren Abschiedsgruß. Interessanter Abschluss, der zu einem weiteren Bier einlädt.

Biertest vom 20.1.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,12,11 - 11,30


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Jetzt wo die Ratsherrn Brauerei ihr Rotbier in Hamburg auf den Markt gebracht hat, muss die Holsten Brauerei wohl nachziehen. Aber vermarktet wird es natürlich komplett anders, was schon an dem Namen deutlich wird. Doch jetzt zum Test: Rötlich-braun mit nur sehr flacher Schaumkrone gießt es sich ins Glas. Der Geruch ist malzig-würzig, dezent röstig und herb. Der Antrunk ist durch den malzig-würzigen Charakter, der rein gar nicht süß rüberkommt, geprägt. Der Abgang ist für ein Bier dieser Farbe deutlich bitter, fast schon ein wenig metallisch bitter. Unangenehm wird es jedoch nicht. Das Astra Arschkalt ist zwar keine Offenbarung, aber ein gutes Winterbier, das für etwas Abwechslung auf dem Hamburger Biermarkt sorgt.

Biertest vom 11.1.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,10,11,10,11 - 10,95


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So...nun hat Astra also auch ein Dunkles. Sehr schöne dunkle Farbe mit recht fester Krone. Der Geruch erinnert an eine Mischung aus Hopfen und Gummibärchen. Beim Antrunk erkennt man eine leicht rauchig säuerliche Note. Der Nachgeschmack ist kräftig, jedoch nicht bitter. Insgesammt nicht schlecht, jedoch ein wenig langweilig. Irgend etwas fehlt da.

Biertest vom 4.1.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,9,10,9 - 9,00


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht sehr schlicht aus, nicht sonderlich vielversprechend. Das Bier im Glas tiefgolden, wenig Schaum. Würziges Aroma. Startet auch kernig-würzig, aber nicht so kräftig wie erwartet. Dezente Herbe im Hintergrund, aber die würzigen Noten dominieren. Im Abgang dann mehr und mehr metallern mit leicht alkoholischem Einschlag. Geht so!

Biertest vom 19.12.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,8,8,8 - 8,25


HaPe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Halbdunkles Bier. Wie erwartet malziger Geschmack. Etwas vollmundiger und weniger gehopft als als die hellen Vertreter. Später noch schöne Röstmalznoten mit etwas Kaffee am Gaumen. Schöne Abwechslung .

Biertest vom 10.12.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,-,9,11 - 10,64


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 3177
ersma: das ist mal wieder typisch astra. prollimage, prollwerbung und prollname. das passt. keine andere brauerei würde auf die idee kommen, einem bier so einen namen zu geben.
rötlich-braune farbe mit viel mittelstabilem schaum.
der geruch ist röstmalzig und hopfig. spuren von karamell und gebrannten nüssen.
der antrunk ist röstmalzig mit karamelltönen. dazu hopfen. recht perlig. die mitte wird herber, ohne an malzigkeit einzubüßen. erst im abgang überwiegt der hopfen.
die 0.33-l-knolle kommt mit frostigen und schlichten etiketten daher. nett.
fazit: leicht bockige anflüge, aber auch nicht so richtig. was dagegen? eigentlich nicht. aber dafür auch nicht viel.

Biertest vom 28.11.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,8,11,8 - 8,50


DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eindruck der Flasche, diese macht einen schicken Eindruck. Das Etikett sieht aus, als hätte man die Oberfläche davon abgepuhlt. Ich bin gespannt.

Eindruck zum Bier, beim eingießen in das Glas baut sich erst ein mal eine feinporige Blume auf, diese wird dann allerdings schnell mittel- bis grobporig. Außerdem fällt sie relativ schnell zusammen. Der Geruch ist fruchtig würzig, fast wie ein Bock. Die Farbe ist schön Rot bis Kastanienfarbend.

Der Antrunk gestaltet sich weich und etwas CO² betont. Außerdem kommen leicht säuerliche und malzige Aromen hinzu. Es wirkt aber allgemein ziemlich lasch. Der Durchgang gibt nicht wirklich mehr Aromen frei, es bleibt leicht säuerlich im Hintergrund und ist mit Nuancen von Gerste gepaart. Der Abgang bleibt nur gering würzig, was allerdings ziemlich schnell verfliegt. Am Ende kommt es einem extrem milden Bock nahe.

Fazit : Ein recht mildes Winterbier, keine starken Aromen und nur wenig Charakter. Naja trinkbar und testenswert, aber ein Kasten würde ich mir sicher nicht davon holen.

Biertest vom 7.11.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,10,6,9,7 - 7,35


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Handkranrate sieht nicht schlecht aus. Erinnert an DDR Zeiten. Damals gab es schon diese Flaschenform. Das dunkle Bier hat eine sehr schlechte Blume. Diese verschwindet innerhalb weniger Sekunden. Der Antrunk ist wässrig, geradezu abgestanden. Sehr lasch... Gerade mal etwas Malz ist zu vernehmen. Eine Herbe ist nicht zu spüren. Oje... Was hat da die Astra-Brauerei gemacht... Fazit: sehr süffig und auch der relativ hohe Alk-Gehalt ist gut versteckt. Mir aber zu flach...

Biertest vom 7.11.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 3,5,12,6,10,6 - 6,65


Schroedi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Winterbier in der Steinie-Flasche mit coolem Etikett. Schöner Rotton, stabiler Schaum. Röstmalznoten, aber nicht verbrannt. Rein, nicht hefig, käsig etc. Schöner, vollmundiger Geschmack. Kerniger als Astra Rotlicht, aber nicht unangenehm bitter. Da kann ich mehr von ab!

Biertest vom 26.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,13,11,12 - 12,25




Astra Arschkalt

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,35
Aroma 9,42
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,15
Aussehen der Flasche 10,57
Subj. Gesamteindruck 9,35
Total 9,48




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