Apostelbräu Dinkel naturtrüb

 
Brauerei Apostelbräu Apostelbräu Dinkel naturtrüb Bierbilder einsenden
BrauortHauzenberg Note
RegionBayern
9,50

(18 Tests)
SorteDinkelbier
Alkoholgehalt4,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
Einen Testbericht zu Apostelbräu Dinkel naturtrüb schreiben



Einzelbewertungen




Online-Tests

niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Feine Bananenaromen mit Saüre unterlegt gipfeln in ein dominantes Mittel. Dieses gestaltet sich mild im Malzton der kleine Hefehäppchen bereitstellt. Die eigentliche Aromagriffigkeit ergibt sich aus der Nähe zum Kellerbier/evtl Weizenbier. Wer sich gern in den o.g Bieren wiederfindet(Hefesaüre,Mildhopfung) probiert hier.

Biertest vom 23.6.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,12,11 - 11,05


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fast rosinenbrotiger Geruch. Trüb wie ein Weizen, wenig Schaum. Zwar korniger Geschmack, aber in Summe viel zu wässrig, keine geile Malzbasis. Sicher ist sowas hier interessant, aber nicht unbedingt meine Welt.

Biertest vom 10.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,8,8,8,8 - 8,40


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erstmal ein großes Dankeschön an unseren Lehrling der mir das Bier besorgt hat. Übrigens mein erstes Dinkelbier. Das trübe Bier sieht gut aus. Eine stabile Blume lächelt mich an. Der Antrunk ist recht CO2 betont und leicht säuerlich. Im Durchgang kommt eine sehr leichte Herbe durch, die aber schnell schwindet. Im Abgang ist es etwas zu lasch. Ein interessantes Bier. Hätte mir allerdings mehr erwartet.

Biertest vom 2.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,8,9,8 - 8,40


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hellbronzefarbenes mit leichter Trübung, versehen mit einer sahnigen, fast Weizenbier-ähnlichen Krone. Süßlich und fruchtig im Antrunk, dann säuerlich, hintenraus diffuser Fruchtgeschmack und Wässrigkeit.
Ist ganz ordentlich und süffig, allerdings fehlt mir die Herbe völlig. Etwas zu lasch also.
Prädikat: trotzdem ordentlich trinkbar

Biertest vom 6.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,6,12,9 - 9,15


Botrytis meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Orange-ocker und trübe im Glas, dazu eine feinporige annehmbare Krone. Im Geruch angenehm schrotig malzig mit einer leichten Note von Heu und Hopfen. Übermäßig rezent im Antrunk. Am Gaumen in erster Linie ein wenig hefig aber ziemlich wässrig. Da kommt nicht viel durch. Im Abgang kommt eine leichte Säure auf, die wieder schnell verfliegt. Letztendlich bleibt nur mehr ein schales Etwas übrig. Also ich muss es nicht haben. Es gibt wesentlich bessere Dinkelbiere.

Biertest vom 9.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,3,1,9,5 - 5,90


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett schaut schon sehr nach Rudolf-Steiner Schule aus. Farblich ist das milchig-trübe Bier ebenfalls eher Unterklasse, immerhin duftet es frisch und fruchtig. Geschmacklich zeigt sich eine durchaus eigenständige Note, die in einigen Passagen an Weizenbier erinnert. (Ich würde wetten, dass bei einem Blindtest Viele auf Weizenbier tippen!) Speziell und unverwechselbar ist vor allem ein leicht an Sauerteig erinnerendes Aroma, das lange im Nachgeschmack anhält. Keine schlechte Sache, grundsätzlich denke ich aber doch, dass andere Getreidearten besser zum Bierbrauen geeignet sind.

Biertest vom 29.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,9,9,11,7,9 - 8,90


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Toll gestyltes Dinkelähren-Etikett. Riecht und sieht aus wie ein helles Hefeweizen, vielleicht eine Nuance dunkler. Das Dinkelmalzaroma tritt sehr stark in den Vordergrund. Das Bier ist wunderbar süffig, sehr ausgewogen und mit mildem Aromahopfentouch im Abgang.

Biertest vom 24.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,13,12,12,12 - 11,85


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe erinnert an naturtrübes Kellerbier mit einem guten Stich ins orange und braune. Laut Unternehmenswebseite braucht Apostelbräu seit 1990 ihr Dinkelbier, damals das erste in Deutschland. Die Anregung ein Dinkelbier zu brauen kam von einer Nonne, denn das ganze geht irgendwie auf Hildegard von Bingen zurück, von welcher sich auch ein längeres Zitat über Dinkel auf dem Rücketikett befindet.
Die Aromen sind sehr mild und ich schmecke hauptsächlich Getreide und säuerliche Noten, auch Hefe kann man schmecken. Keine Malzsüße, kaum wahrnehmbarer Hopfen.
Kurz hat man das Gefühl trockenes, gesüßtes Müsli im Mund zu haben. Wird im Abgang säuerlicher und leicht trocken.
Das Etikett sieht ziemlich nach 80er-Jahre Öko-Bewegung aus, nett sind die zwei Dinkel-Ähren die vom Flaschenhalsetikett nach oben ragen.
Das 1. Original-Dinkel-Bier hat mich nicht überzeugt, aber es ist gut trinkbar.

Biertest vom 24.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,7,10,9 - 8,90


hansiklein meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht aus, wie aus dem Reformhaus. Nicht grade schön. Beim Öffnen schäumt das Bier über, obwohl es mehrere Tage nicht bewegt wurde. Außer dem Schaum strömt auch ein säuerlich-fruchtiger Geruch aus der Flasche. Das Dinkelbier ist leicht getrübt und hat eine braun- gelbliche Farbe. Der Schaum ist recht grobporig und nicht lange haltbar.
Der Geschmack ist mild, süß-sauer, fruchtig, leicht getreidig, kaum Herb. Insgesamt fehlt es an Intensität. Der Nachgeschmack ist interessant. Neben Getreidigkeit lässt sich hier auch etwas Karamell entdecken.

Biertest vom 16.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,12,10,6,8 - 8,70


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

In der Nase hefig und vielleicht etwas streng harzig, aber durchaus mit Qualitäten. Süßlicher Start, marginal herb beeinflußt. Im Mittelteil aromatischer und hefig. Ungewöhnlich der Abschied: sahnig und marzipanähnlich, was sich aber gut ins Gesamtgeschehen einfügt.
Gefällt.

Biertest vom 3.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,12,11,11 - 11,05


Taxi-Driver2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Dinkel ist nicht konstant hefefruchtig wirkt im Nachgeschmack aber auch etwas säuerlich und sämig. Moderat süffig. Geht.

Biertest vom 17.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,8,9 - 8,95


Hopfenpflücker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schäumt beim Einschenken extrem auf, hält aber später schön die vorhandene Krone.
Die Farbe ist ein trübes Dunkelorange.

Im Aroma sehr getreidelastig und leicht säuerlich.
Der Geschmack zeichnet sich durch milde süß-säuerliche Aspekte aus. Auch hier sehr getreidig, wie in einer Kornkammer. Allerdings ist das Ganze sehr dünn gehalten, d.h. ein wirklich intensives Geschmackerlebnis sucht man hier vergeblich.
Durchaus trinkbar, aber leider fehlt etwas der Pepp!

Biertest vom 22.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,11,8,10,9 - 9,30


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Dinkelbier ist eine zwiespältige Angelegenheit. Einserseits ist es wirklich nicht schlecht; es bietet einen ausgewogenen Geschmack und sieht mit seinem dunklen Orange und einer eindrucksvollen Schaumkrone recht gut aus. Andererseits kommen fast alle Aromen nur in homöopathischen Dosen vor; das Bier ist ausgesprochen mild, und gäbe es neben dezenter Säure und Herbe nicht eine harzig-brotige Komponente, die wohl dem Dinkel zuzuschreiben ist, könnte man es als nichtssagend und belanglos bezeichnen. Durch den milden und an sich fehlerfreien Geschmack sehr süffig.

Biertest vom 7.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,13,10,10,10 - 10,75


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

leichter Fehlton nach Motoröl, wässerig im Mund mit spitzer Säure, ist eher das Gegenteil von Vollmundig, wenig Hopfen, kann mich nicht so recht überzeugen.

Biertest vom 20.5.2008 Noten: 9,5,6,6,14,6 - 6,55


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erstmal habe ich dieses Bier hier lange gesucht, da auch der Flasche mehrere NAMEN(!) sind.. also:
Etweder: 1.Original Dinkelbier
oder: Dinkel Naturtrüb
oder Apostelbräu Hauzenberg 1. Orig.-Dinkel-Bier
Tja.. nicht so einfach!
~~~
Farbe: Trüb, gold gelb, schöne stabile Krone.
Aroma: Angenehm, harzig, nicht extrem stark, aber sehr angenehm.
Geschmack: Gut, getreidig, brotig, hefig, sagendhaft (!!) süffig, mild.
Nachgeschmack: Sehr getreidig, malzig, süßlich, nicht sehr hopfig.
Fazit: Sehr leckeres Dinkelbier, kann ich bestens empfehlen! Sehr gut, ausgezeichnet! Wirklich TOLL!

Biertest vom 20.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,14,13,13,13 - 12,75


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht säuerlicher, getreidiger und etwas ungewöhnlicher Geruch. Minimal fruchtig akzentuierter, säuerlicher Antrunk, dessen Getreidigkeit sehr schnell nach lässt und dafür die Fruchtigkeit in Kombination mit der leichten Säuerlichkeit die Oberhand gewinnt. Der Hintergrund wird durch die schwach getreidig angehauchte Malzigkeit ausgefüllt. Der Abgang ist etwas ausdrucksarm. Nicht so ganz überzeugend!

Biertest vom 31.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,8,10,8 - 8,60


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nun, meine Testflasche war eine 0,5er, deren besonderes extra wohl die ausgestanzten und aufgeklebten Ähren am Flaschenhals sind (aus Papier), sieht nicht schlecht aus, auch wenn´s wohl gern mal abknickt, immerhin mal was anderes. Ein Hildegrad von Bingen Zitat ziert die Rückseite und lobt den Dinkel gar hoch, paßt zum Inhalt.
Im Glas macht das 1. Original-Dinkel-Bier (Zitat) gar keine so außergewöhnliche Form, trüb, schaumreich, ein paar Schwebeteilchen... Geschmacklich kommt eine ganz schöne getreidige Feld-Wald-Wiesen-Note mit, die wirklich Lust auf mehr macht. Ist überraschend und mE nicht schlecht, mundet und macht lust und Appetit auf mehr! Achso, der Stammwürzegehalt liegt laut dem Etikett bei 11,5...

Biertest vom 5.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,12,12,12 - 11,80


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1086
ersma: apostelbräu sitzt in hauzenberg. ein dorf mit 12000 einwohnern im äußersten ostzipfel bayerns. warum man dort das "1. original-dinkel-bier" (so der untertitel) braut, wäre nachfragenswert.
mittelpilsige farbe, marginale trübung durch winzigste schwebeteilchen. schaum ist reichlich vorhanden, mittelfein bis grob. beim mäßig schnellen sacken zunehmend grober.
geruch ist würzig, leicht stechend, brotig. sehr ungewöhnlich.
antrunk süßlich, mit aroma von brotteig und karamell. die mitte wird malziger und hopfiger zugleich. abgang ist hopfig-herb, aber mit deutlich malzigen aromen. würzig. getreidig. insgesamt gute entwicklung mit ungewöhnlichen aromen behaftet.
die 0.33-l-pulle hat eine gedrungene, eigene form. etiketten sind braun umrandet. frontetikett hat ein beige umrandates, omega-förmiges inneres, in dem sich ein eiförmiges oval befindet, das gemalte ähren zeigt. witzig ist das halsetikett, das rechts eine gemalte ähre aufweist, die bis an den flaschenrand reicht, also über den kronkorken läuft. nach dem öffnen bleibt die freischwebende spitze am halsrand stehen. das ist nett. auch wenn es nicht unbedingt dafür spricht, das bier aus der flasche zu trinken, weil man dann immer papier im mund hat... rücketikett wartet mit statement von h. v. bingen zum thema dinkel auf, wobei schon hildegard, wie so viele menschen heute noch, den unterschied im gebrauch von "wie" und "als" in der vergleichsforn micht kennt ("er ist milder wie...").
fazit: sehr ungewöhnliches bier, das durchaus trinkbar ist. aufgrund der kuriosen geschmacks unbedingt probierenswert.

Biertest vom 21.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,10,13,10 - 10,00




Apostelbräu Dinkel naturtrüb

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,88
Aroma 9,61
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,00
Aussehen der Flasche 10,33
Subj. Gesamteindruck 9,27
Total 9,50




www.biertest-online.de