Apoldaer Hefeweizen

 
Brauerei Vereinsbrauerei Apolda Apoldaer Hefeweizen Bierbilder einsenden
BrauortApolda Note
RegionThüringen
9,68

(10 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt5,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Trübgelb mit großer feinen weißen Blume. Die Flasche sieht klasse aus, in blau gehalten, untenrum bräunlich worauf der Weizen steht. Mild hefiges Aroma, irgendwie typisch, auch das bananige, nix besonderes.
Dann wirds allerdings schön fruchtig, ein bißchen bitter und abgänglich mild weizig.

Biertest vom 15.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,13,13,12 - 11,90


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Solides, Mittelprächtiges Hefeweizen mit fruchtigen (leicht bananigem) Aroma)und etwas unterdurchschnittlicher Spritzigkeit.

Biertest vom 18.9.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,9,9 - 9,10


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht wirklich ordentlich aus, das Bier im Glas ebenfalls. Feiner, cremiger Schaum. Das Bier startet recht mild, dezent hefig, fruchtig in Richtung Banane. Im Abgang ein klein wenig trockener, etwas mehlig, aber immernoch angenehm fruchtig. Nicht schlecht!

Biertest vom 29.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,10,9 - 9,20


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine typische Apoldaer-Flasche: Farblich zurückhaltend und geordnet, diesmal sogar mit einem total aufregenden Farbverlauf im Hintergrund. Gut, gibt dann 10 Punkte *gähn*. Im Glas schön trüb, hell, mit betonstabiler Blume und einem doch recht starken bananig-estrigen Aroma. Ein Standardweizen? Nein, denn das Apoldaer ist (wie auf dem Etikett versprochen) durchaus "spritzig-frisch" und "leicht fruchtig", sprich sehr gut kippbar und dünn im Aroma. Man hat hier halt kein Bananenbrot vor sich stehen, sondern ein nett duftendes, leichteres HW. Leider zeigt es durch diese Leichte aber auch eine deutliche Schwachstelle: eine deutliche Wässrigkeit im Sturz und Nachgeschmack.

Fazit: Erfrischend, aber normal hohe Umdrehungszahl bei irgendwie laschem Geschmack. Sorry, nicht mein Ding. Andere Apoldaer sind deutlich besser!

Biertest vom 30.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,9,10,10 - 9,90


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkel goldgelb, Richtung orange und trüb steht es im Glas. Die Krone ist sahnig dicht, hoch und stabil.
In der Nase startet es weizenmalzig-getreidig. Im Gaumen kommt noch etwas fruchtiges hinzu. Eigentlich recht ordentlich.
Leider hat das Bier aber die Spritzigkeit eines Bananensaftes, nämlich gar keine. Übrigens entgegen der Eigenwerbung der Brauerei, die dieses Bier als "spritzig-frisch" anpreist.
Die Fruchtigkeit ist aber hervorragend. Orangig-fruchtig geht es in die nächste Runde um schließlich in einem fruchtigem, leicht herb-trockenem Finale zu enden.
Eigentlich schade um das Bier, welches mit hervorragenden Aromen aufwarten kann, welche sich jedoch im Bananensaftfeeling nicht entfalten können.
Hätte dieses Bier eine ordentliche Spritzigkeit, wäre es für meinen Geschmack eines der besten Weizen auf dem Markt.

Biertest vom 18.9.2009, Gebinde: Fass Noten: 10,12,8,8,-,9 - 9,26


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ansprechende Longneckflasche. Darin verbirgt sich ein funktionierendes Ostweizen, welches im Glas gleichmäßig trüb und frisch fruchtig daherkommt. Voller Hefeanzug, leicht herb untersetzt. Endet frisch, aber eher trocken.

Biertest vom 20.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,10,10 - 9,85


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas sieht das thüringerische Weißbier orange und hefetrüb aus. Die Schaumkrone weiß und mit guter Substanz. Der Antrunk ist süsslich-fruchtig, Tendenz zitronig. Im Hintergrund schwach hefig, der Abgang säuerlich. Das Bier ist insgesamt mild aber doch eigenwillig im Geschmack.

Biertest vom 25.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,10,10,9 - 9,15


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

in letzter zeit habe ich häufig biere gehabt, die schöne etiketten hatten und im glas etwas hermachten. Leider schmeckten sie nicht so überragend. und darum sollte es ja gehen!?
dies ist so ein bier, fast orange, leicht trübe und mit wunderbar feinporiger schaummenge kekrönt.
der geruch ist nichtssagend, es schmeckt süsslich, kaum fruchtig, am ende säuerlich.
nix für mich!

Biertest vom 9.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,8,9,12,9 - 9,15


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein echtes Weißbier ist dieses Bier aus Thüringen bestimmt: Leuchtend orange-bernstein mit viel Schaum. Das Aroma ist verhalten zitronig-fruchtig ohne Banane! Im Antrunk dann kommt das Weizenmalz zur Geltung. Erfrischend und durstlöschend bei diesen Temperaturen zugleich, aber zum Highend-Weißbier fehlt dann doch etwas im Geschmack. Die Würzigkeit eines Schneider oder Paulaner Weißbieres bleibt hier leider unerreicht, aber deswegen ist dieses Weizen wahrlich nicht schlecht. Fazit: Oberer Durchschnitt!

Biertest vom 14.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,10,10,10 - 10,35


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine Schaumbombe explodiert beim Einschenken. Da ich natürlich nicht aufpasse, verplempere ich einen Teil des wertvollen Gutes. Zum Glück nicht allzu viel. Cremig und standfest, eine schöne Hefeweissbierblume entwickelt sich über dem getreidefarbenen, naturtrüben Bier. Der Duft ist recht schwachbrüstig, leichte Hefe- und Malzaromen wabern nach oben.
Die Werbung verspricht ein aromatisches, leicht fruchtiges Geschmackserlebnis mit besonderer Frische. Und im Prinzip stimmt das auch. Die Fruchtigkeit besteht aus deutlich säuerlichen Anteilen, sozusagen eine Zitronenfruchtigkeit, die sich in den Vordergrund schiebt. Aromatische, kräuterähnliche Noten bleiben dagegen eher zurückhaltend. Frische: o.k.. Dann ist da im Mittelteil noch klar das Malz zu schmecken, dumpf und nicht unbedingt ein Pluspunkt. Das Apoldaer Hefeweizen macht ausgesprochen satt. Zu diesem Eindruck trägt auch die Sämigkeit bei.
Fazit: Durchschnittliches Hefeweizen, das im Sommer sehr erfrischend ist. Dennoch nicht mehr als befriedigend.

Biertest vom 20.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,8,10,9,9 - 8,95




Apoldaer Hefeweizen

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,70
Aroma 9,30
Süffigkeit
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Nachgeschmack 9,60
Aussehen der Flasche 10,33
Subj. Gesamteindruck 9,60
Total 9,68




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