Anheuser Busch Bud

 
Brauerei unbekannt Anheuser Busch Bud Bierbilder einsenden
BrauortLondon Note
RegionGroßbritannien und Nordirland
4,92

(24 Tests)
SorteLager/Helles
Alkoholgehalt5,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Anheuser-Busch ist die größte Brauerei der Welt. Leider scheint ihnen jedoch nicht mehr Hopfen und Malz zur Verfügung zu stehen als dem Brauhaus Ernst August, was jedoch auf unvorstellbare Hektolitermengen verteilt werden muss, was schliesslich zu einer völlig undefinierbaren Plörre führt. Wässrig, weibisch, überflüssig.

Biertest vom 1.12.2001 Noten: 4,1,8,0,9,0 - 2,20


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 1.12.2001 Noten: 7,0,12,0,5,3 - 3,95


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 1.12.2001 Noten: 6,3,12,3,10,4 - 5,40


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Süffig ist dieses Bier, allerdings ist Wasser das auch. Anheuser-Busch hat nämlich eigentlich überhaupt keinen Geschmack, was zwar immer noch besser ist als ein grottenschlechter, mich aber auch nicht wirklich überzeugt. Widerliche Amiplörre!

Biertest vom 1.12.2001 Noten: 6,4,11,3,9,5 - 5,75


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 1.12.2001 Noten: 12,5,8,3,5,5 - 5,85





Online-Tests

Regensburger meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hier wird das Bier ja nur noch verissen - so schlecht ist es meiner Meinung halt dann doch nicht. Ich finde es sogar ziemlich interessant, hat es doch wahrlich mit einem deutschen Hellen oder Pils überhaupt nichts zu tun. Dies begibnnt schon mit der Auswahl der Zutaten, wo doch neben Hopfen und Malz auch Reis dabei ist.
Farblich ist es hell, hat kaum Schaum und sehr wenig Geruch.
Im Antrunk ist es unheimlich erfrischend, mit ganz viel Kohlensäure. Auch Geschmacklich ist es säuerlich-limettig, gepaart mit etwas (braunem)Zucker. Hat also eher was von Limonade/Caipirinha als von einem klassischen Bier, aber vielfältige Aromen sind ja beim Bierkenner erwünscht, von daher nicht schlimm, sondern eben was besonderes. Und es schmeckt ja nicht übel! Im Nachhall dann ein wenig Hopfenbittere und ein Hauch Malzigkeit.
Ich habe was ganz anderes erwartet und wurde eigentlich positiv überrascht.

Biertest vom 15.1.2012 Noten: 8,5,11,10,12,9 - 8,90


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Helles mit sahnig aufschäumender Krone. Leicht metallischer Duft. Prickelnd auf der Zunge, süßlich, nicht malzig, nicht hopfig. Im Abgang süßsäuerlich und wässrig.
Genau wie die anderen amerikanischen Massenbiere nicht Genuss, sondern maximal zum suff geeignet.
Prädikat: trinkbar, nicht genießbar

Biertest vom 14.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,5,7,5,11,6 - 6,60


BierBär meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr milder reisiger Antrunk.Minimalster Hopfen ist erkennbar!Sehr wässriger Ami!Schmeckt nicht schlecht da es irgendwie nach nix schmeckt kann ich auch nichts schlechtes erkennen.Naja alles in allem lässt dieses Bier schlecht erscheinen da wir ja von *Bier* reden!Einzig und allein gefällt mir die Flasche die ist gelungen.Die Kohlensäure kommt spritzig Frisch daher MEHR NICHT.
Nicht als Bier definierbar!

Biertest vom 12.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,5,11,5,12,6 - 6,75


Schalker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tach auch!

Nach Miller Genuine Draft nun mein Verreißer über diesen üblen Vertreter des von mir geliebten Getränks.

Im Gegensatz zu Miller kommt tatsächlich beim Antrunk fernperlige CO²-Frische auf, nach der man auf den einsetzenden Biergeschmack wartet. Und wartet. Und wartet. Doch halt, ganz dünn und zaghaft meldet sich ein kaum wahrzunehmender Hopfen
um sofort wieder unterzugehen. Danach Klebrigkeit, die sofort wieder mit einem neuen Schluck bekämpft werden will. Eh man sich darauf einlässt, bricht mans besser ab. Aus der Dose ist wenigstens noch etwas Metallgeschmack dabei. Aus irgendwelchen "Zapfanlagen" vor Ort im Amiland noch geschmacksneutraler als aus der Buddel.

Eiskalt zum Durstlöschen gerade so trinkbar. Als "Bier" jedoch kaum zu identifizieren.

Glück auf!

Biertest vom 3.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 4,3,5,3,7,3 - 3,60


EarlGrey meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So denn...Jetzt war ich dann doch mal auf ein Anheuser Busch Süppchen gespannt und vor allem darauf, ob der schlechte Ruf gerechtfertigt ist.

Respekt, den haben sich die Amis verdient. Die Jungs jenseits des Atlantik müssen an massiver Geschmackverwirrung leiden, das ist ja traurig!!! Was iss´n das? Der Antrunk? Alkoholisiertes Wasser, mehr nicht. Der Nachgeschmack??? MUFFIFG! Undefinierbar...

Ne, also wenn man blau werden will, dann soll man es sich ohne Ende in den Schlund schütten! (Prost, Amerika!) Wenn man Bier allerdings genießen möchte, eine absolute Zumutung!

Biertest vom 29.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: -,5,5,5,11,5 - 5,33


Mousney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hab das offizielle WM-Bier im Stadion gezwungenermassen konsumiert und muss sagen meine Befürchtungen haben sich bestätigt. Kaum im Becher eingeschenkt wars das auch schon mit Schaumkrone, das "Bier" sah aus als hätte man es am stillen Örtchen gezapft. Geschmacklich hält es, was das Aussehen verspricht, einfach schal und ohne erkennenswerten Geschmack, allerdings doch sehr süffig.
Fazit: Dieses "Bier" einem fränkischen Fussballfan vorzusetzen grenzt schon an Frechheit, erinnert mehr an gefärbtes Wasser denn an Bier.

Biertest vom 17.6.2006, Gebinde: sonstiges Noten: 3,1,7,3,-,3 - 3,31


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Anheuser Busch Bud im WM 2006-Look: Als official beer sponsor der FIFA WM 2006 vertreibt Anheuser Busch sein Getränk im entsprechenden Outfit. Die 0,33-Liter Flasche in knalligem Rot und Weißtönen zeigt Fußballfans (zu Gast bei Freunden) und die WM-Trophäe. Der Inhalt der Flasche bleibt wohl gleich und ist gar nicht sooo schlecht, wie häufig behauptet.
Gut, vom Aussehen her ist das Bud recht mäßig: Kaum Schaum und der Duft ist schwach, säuerlich und malzig, farblich etwas blass.
Geschmacklich ist es als Massenbier recht gefällig, sprich charakterlos, zusammengebraut. Flach im Antrunk. Ein leicht malziger Mittelteil, der in Ordnung geht. Ein süßlicher Abgang, der leicht in säuerliche überschwenkt und den Hopfen vermissen lässt.
Fazit: Hoffen wir, dass die WM besser wird als das Sponsorenbier.

Biertest vom 11.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,8,8,6,6,7 - 7,00


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

DAS Bud.....
Die Flasche hat eine gewisse Ästhetik, naja, eine gewisse zumindest, im Glas geht dann aber jegliche Ästhetik flöten.
Kaum Schaum, der auch kaum steht, seltsames gelb mit nur wenigen Kohlensäureschnürchen....
Im Antrunk passiert erstmal nichts, dann aber entfaltet sich irgendwann ein recht plörriges ,,Aroma", was vielmehr eine muffige, metallische, fade, stechende Geschmacksverirrung auf der Zunge darstellt.
Erstaunlich sind die sattem 5%, da diese mit wenig Geschmack einhergehen.
Dazu ei übler Preis von satten 99cent........

Biertest vom 4.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 2,2,6,1,9,2 - 2,80


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Anheuser Busch Bud kommt in einer dunkelgrünen 0,33l Longneckflasche in den Laden. Das Etikett wirkt edel, wenn auch mit etwas viel Text versehen. Schon auf der Vorderseite schreit mir als Inhaltsstoff „Reis“ entgegen. Oha. Und die Rückseite beglückt und verstört mich gleichermaßen. Man findet – im Gegensatz zu allen mir bisher bekannten deutschen Bieren – sowohl das Verfalls- als auch das Produktionsdatum. Wie schön, das ist mal Kundenservice. Zwischen beiden Daten liegen 12 Monate, meines wurde am 5. März 05 produziert. Schade nur, dass daneben darauf hingewiesen wird, dass der höchste Genuß innerhalb von 110 Tagen ab Produktion versprochen wird – da bin ich leider, jetzt im Januar 06, längst drüber. So gesehen bin ich mir nicht sicher, ob Bud sich mit diesen ausführlichen Angaben einen Gefallen tut. Wie auch immer, probieren wir’s halt einfach aus.
...und dann kam die große Enttäuschung. Glaubte ich doch, es würde in Richtung tschechisches Bud gehen, ist das w i e d e r so eine widerliche "Gold"-Plörre, bei denen ich mich, glaube ich, zukünftig einfach weigern werde, sie zu testen, schmecken eh' fast alle grausam. Hier dann auch noch mit Reis "verfeinert". Nee, für sowas hab' ich glaube ich 99 cent hingelegt? Frechheit!!!

Biertest vom 12.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,4,4,4,10,4 - 4,60


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bud - the beer you love to hate, so könnte man es zumindest in Deutschland auf den Punkt bringen, ist es doch der Großkonzern Anheuser Busch, der nicht nur den Tschechen ihr Nationalheiligtum Budweiser streitig macht, sondern den Deutschen auch noch den Bierausschank bei ihrer Fußball-WM. "Kulturschande!" hallt es seitdem durch alle Stammtische und Bierforen, zumindest in Deutschland hat Anheuser Busch sicher keinen guten Werbe-Coup gelandet.
Andererseits ist Bud, das amerikanische Massenbier schlechthin, auch eine Art Phänotyp, das Musterbeispiel jener Art von Lagerbieren, bei denen das Easy-drinking auf den Höhepunkt getrieben wird. Und ohne öffentliches Eingeständnis gehört es natürlich auch zu den Vorbildern für jene Goldbier-Mode, mit der deutsche Großbrauereien in letzter Zeit den Markt überschwemmen - die Verteidiger der deutschen Bierkultur neigen gern zu einer gewissen Einäugigkeit...
Nun zum Bier, das in einer schön gezeichneten Flasche daherkommt, die Tradition und Hochwertigkeit suggeriert. Im Glas macht es sich schon optisch ausgesprochen blass, die Blume ist klein aber hübsch, vorallem aber schnell vergänglich - am besten trinkt man Bud sowieso aus der Flasche und stark gekühlt. Von Aroma ist dann kaum etwas zu spüren. Das ganze Bier scheint völlig auf die feine Kohlensäure zugeschnitten, die beim Antrunk auf die Zunge trifft, die gar nicht mal so stark ist, aber tatsächlich Frische verheißt. Dahinter ein mild-maischiges Etwas, gerade etwas mehr als Wasser, und dann ein Abgang der kaum einer ist, das Bier ist eben einfach weg, und im Mund bleibt nur eine leichte Reis-Pappigkeit zurück, die man am besten mit einem weiteren Bier wegspült... Das haben die Geschmacksdesigner schon geschickt hinbekommen.
Wenn man Bud gegen den Strich trinken will, kann man es auch etwas wärmer werden lassen, dann wird der Geschmack im Mittelteil auch deutlicher, recht süß, erkennbarer Reisgeschmack. Andererseits ist das Aroma aber auch nicht unsauber, so gibt es sicher schlimmere Biere als dieses Massen-Bud, mit dem es sich ein wenig verhält wie mit Cola und Limonade: fast jeder trinkt es bei manchen Gelegenheiten, trotzdem würde man es nicht als Gourmet-Tipp bezeichnen.

Biertest vom 11.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,5,9,5,10,5 - 5,95


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe ist so blass und erinnert an Sekt oder Wein. Es bildet sich eine intensive Schaumkrone, die allerdings eine nicht biergleiche Beschaffenheit aufweist. Das Bier ist süß und wirkt chemisch. Ich glaub ich bekomm Kopfschmerzen. "King of Beers"-hochtrabend, nee lasst mal. Nie wieder! Das die Amis auf Reis angewiesen sind ...

Biertest vom 17.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,2,5,2,11,2 - 3,30


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: toll ist busch-gardens in florida. eine einmalige mischung aus zoo (u. a. mit weißen tigern) und heidepark (im maßstab 3:1). dort gibts ne festhalle (heisst wörtlich so), wo die amerikaner "good old germany" - also bavaria - zelebrieren. mit langen holzbänken, knödeln und sauerkraut. übrigens einer der wenigen orte in usa, wos wirklich gutes schwarzbrot gibt. nicht fehlen darf eine kapelle mit krachledernen und dirndln, die "in munschen stait ain hofbrauhaus, ains, swai, gsouffa" singt.

zum bier: blasse farbe, fahler geruch. auf dem etikett steht: "choicest hops, rice and best barley malt". offensichtlich so "choiced", also erlesen, daß für den bedarf je flasche zu wenig übrig war. und reis im bier?
ich wage nicht zu fragen, wie das ganze als "bud light" schmeckt.
immerhin aufgrund der fehlenden aromen sehr süffig.

positiv: die flasche. da steht so viel kleingedrucktes, daß man sie einfach schön finden muß. mein bier entstammt dem mittel des angegebenen optimal-zeitraums. wie siehts gegen ende aus? und wie danach?

fazit: auch plörre kann genug kohle für einen schönen freizeitpark abwerfen.

Biertest vom 14.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,3,11,3,8,3 - 4,85


Satan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ok...die Pulle sieht gut aus.

Mehr nicht...

Also je mehr ich davon trinke desto übler wird der Geschmack...zuerst wie Bier,jetzt nach 4 Minuten wie Brackwasser ausm Aquarium.
Geschmack erinnert jetzt an Mundfäule...igitt!!!

Biertest vom 26.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 4,0,0,0,15,2 - 1,95


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Äußerst süffig! Ja das wars auch schon, schmeckt halt wie Wasser so schmeckt. So ein Rotz... man merkt, es wurde Hopfen benutzt, aber es hätte ruhig 10 mal so viel sein dürfen!! Absolut mieses Amibier.

Biertest vom 17.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 4,2,13,2,4,3 - 4,35


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aussehen des Bieres überzeugt in keiner Weise. Eine anfangs feinperlige Blume bildet sich innerhalb kürzester Zeit auf ein absolutes Minimum zurück.

Das Bier selbst riecht recht säuerlich.
Geschmacklich setzt sich das leider fort. Im Antrunk, Mittelteil und Abgang dominieren weiterhin die rassigen Aromen. Daher sehr adstringierend; der Mund zieht sich teilweise zusammen. Gelegentlich schimmert es leicht süsslich durch. Leider sind fast keine Bier typischen Aromen erkennbar.

Biertest vom 8.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,4,6,4,9,4 - 4,75


wachsfiguren meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es schmeckt leicht bekömmlich. Es wär interessant was wohl passiert, wenn man ein Six-Pack davon trinkt. Aber unterm Strich einfach ein Null-Bier. Das einzige was überzeugt ist das Aussehen der Flasche. Wahrscheinlich ist das auch der einzige Reiz dieses "Bier" zu kaufen.

Biertest vom 14.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 3,1,2,1,14,2 - 2,40


Thorsten/Tyr meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Na ja mann kann es trinken wenn nichtz anderes mehr da ist...aber kaufen würd ich es net ;)
bzw...net mehr
wenn man es in ein glass kippt schäumt es wenig und nach 4 min ist die kohlensäure wech...ob das mal so gut ist ;)
mir bekommt es net ...greetz
thorsten

Biertest vom 19.5.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,6,6,9 - 7,50


OldL√ľck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nun. Was soll man dazu sagen.
Die grösse der Brauerei hat keinen Einfluss auf die Qualität des Bieres. Bei AB kann man dies sehr genau sehen.
Würde der Reis, der mitverkocht wird, noch ein paar Minuten länger drinbleiben, würde dieses "Bier" farblos. Dann wüsste man wenigstens das man nichts zu erwarten hätte.

Kurzum. Amis können einfach kein Bier brauen. Das sollten sie aunahmsweise wirklich mal jemand anderes erledigen lassen.

Biertest vom 7.4.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,1,5,1,12,3 - 3,75


Robeck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Charakterarmes Bier ohne Höhen und Tiefen - den Nachgeschmack dominiert eine unangenehme Süße.

Biertest vom 8.3.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 5,5,6,7,10,- - 6,16




Anheuser Busch Bud

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 5,88 (7,00)
Aroma 3,52 (2,60)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 3,84 (1,80)
Aussehen der Flasche 9,83 (7,00)
Subj. Gesamteindruck 4,33 (3,40)
Total 4,92 (4,63)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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