Angermann Hefe-Weissbier

 
Brauerei Kaiserdom - Privatbrauerei Angermann Hefe-Weissbier Bierbilder einsenden
BrauortBamberg Note
RegionBayern
7,78

(10 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt5,1% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hellgelb-trüb mit reichlich feinporigem Schaum, ordentlich!
Aroma nach Banane und auch hefig-würzig. Im Antrunk sehr erfrischend mit prickelnder Fruchtigkeit nach Banane, gut! Der Nachgeschmack ist eher unauffällig bis lasch. Das Label ist 08/15-Bayern-Dekor der biederen Art und nicht verkaufsförderlich. Insgesamt bleibt ein Durchschnitts-HW mit Potential nach oben. Es müsste schlichtweg etwas vollmundiger sein...aber gegenüber einem reichlich beworbenen Erdinger ist Angermann geradezu eine Perle!

Biertest vom 31.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,8,10 - 9,75


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Hefe Weissbier ist (Natur-)trüb die Schaumkrone hält mittelmäßig für ein Weissbier dürfte sie ruhig noch etwas besser sein. Es ist ziemlich wässrig und ein wenig hefig ab der Mitte kommt minimale Fruchtigkeit hinzu. Fazit: Nicht so toll!

Biertest vom 31.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,7,6,8,6 - 6,55


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

600. Test
Schmutzige, milchig-trübe Optik. Im Geruch milchartig-sahnig und ein deutlicher Touch von unreifer Banane. Fruchtig-bananiger Antrunk. Diese Tendenz zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Verlauf. Fruchtsäure und Herbe kommen im Mittelteil auf Touren. Besonders die Säure bleibt im Abgang ziemlich dominant, bei stets vorhandenem Bananenaroma.
Kein Knaller.

Biertest vom 19.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,8,8,9,8 - 8,10


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Brauerei Angermann existierte bis 1971 in Rothwind bei Kulmbach. Das ehemalige Gasthaus steht noch direkt an der Ortsdurchfahrt. Daran prangt auch noch der Schriftzug und das Wappen. Beide finden sich auf der Flasche wieder.

Aus der Dorfbrauerei ist eine Billigmarke geworden. Der Preis von 47ct im Getränkemarkt lässt das Bier dem Billigsektor zuordnen.

Die Farbe ist ein etwas blasses gelb. Der Schaum ist feinporig und hält recht gut.Es riecht leicht hopfig.
Der Antrunk ist erfrischend, leicht zitronig aber trotzdem nicht all zu säuerlich.
Im Nachgang zeigt es sich leicht fruchtig.

Fazit: Für ein Billigbier nicht schlecht. Sicher nichts zum geniessen. Als guter Durstlöscher an einem warmen Sommertag ist es aber allemal keine schlechte Wahl.

Biertest vom 30.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,9,8,-,9 - 8,57


DonFelice meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tja, also, frisch eingeschenkt siehts schon gut aus, der Schaum hält sich auch verhältnissmäßig lange, aber man sollte es nicht allzu lange stehen lassen, da sich der Geschmack schon verändert. Von Hefeklumpen oder Fussgeruch ist nichts zu sehen (riechen). Der Geruch an sich ist eigentlich ganz angenehm.

Biertest vom 5.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,7,12,6,5,10 - 9,20


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Verhalten hefiger Antrunk, der zum Nachgeschmack hin etwas stärker sind. Ab dem Mittelteil minimal fruchtig, dies verebbt jedoch schnell. Zurück bleibt allein die Hefigkeit. Überaus einfaches Bier, aber nicht schlecht.

Biertest vom 29.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,9,9,8,9 - 9,35


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Man hat wohl nachgelegt. Ich nämlich war von diesem Niedrigpreis-Weizen in der äußerst schlichten Flasche positiv überrascht; von ekligen Hefebrocken, Schweißfußgeruch und so weiter blieb ich glücklicherweise vollständig verschont. Die Farbe ist jedoch in der Tat recht blass, dafür ist die Schaumkrone fein und äußerst lang haltbar. Vorn ist das Aroma noch hefig, dabei aber mild, wenn nicht sogar lasch. Im Nachgeschmack schlägt dann plötzlich eine spürbare Herbe durch, die auch durch ihre Würze den eher indifferenten Antrunk vergessen macht. Insgesamt zwar vielleicht nicht einheitlich, doch aber gefällig und süffig.

Biertest vom 29.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,11,12,7,11 - 11,00


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Anger ist ein altdeutsches Wort und steht sinngemäß für den Dorfplatz, im ursprünglichen Sinn bedeutete es "grasbewachsenes Land".

Das Hefeweizen hat einen etwas stumpfen Körper, bedingt durch den deutlichen Hefeton. Im Antrunk besitzt es eine recht markante, erfrischende Säure, die mit der Hefe konkurriert. Dadurch entsteht ein etwas unausgewogener Eindruck.
Nachtrunk mit gesteigerter und grad noch verträglicher Säurentwicklung. Moderate Bitterstoffe. Kritikpunkt: Das Bier findet keine Ruhe, wirkt daher unausgewogen und ist insgesamt nur ordentlich.

Anmerkung: Gerade bei Hefeweizenbieren sollte trotz des oft hohen MdH - Datums eine längere Lagerzeit unbedingt vermieden werden, da die Hefe sich sonst immer mehr verfestigt, frische verliert und auch durch schütteln kaum mehr angemessen reaktiviert werden kann.

Biertest vom 27.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,8,10,8 - 8,05


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Blässliche Farbe. Das Weizen sieht wie ein Kristallweizen aus. Die Blume ist sehr standhaft. Säuerlich und nur leicht fruchtig. Kein Vorzeigeweizen ( In der Zeitpräferenzrate sehr niedrig anzusiedeln ;-) ). Das Aroma wird zu sehens dünner.

Biertest vom 24.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,4,6,4,8,4 - 5,00


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zunächst süß-saurer, fruchtiger Geruch nach Ananas, dann wird es immer hefig-stumpfer und riecht wie ungewaschene Füße. Brrr! * Die Farbe entwickelt sich von trübem Gelb hin zur orange-milchigen Undurchsichtigkeit, so dass man die recht feine, weissbiertypisch-üppige Kohlensäure nicht mehr erkennen kann. Lediglich die ungesund aussehenden, bräunlich-schwarzen Hefebrocken, die bedrohlich am Boden des Glases lauern starren einen an, und machen mir ehrlich gesagt Angst diesen Test fortzuführen. Die Blume ist dagegen durchschnittlich haltbar und recht zart * Der Geschmack bestätigt meine Befürchtung. Hefig, säuerlich, mild und viel zu weizig-malzig mit erahnbaren Bananen-Ananas Aromen im Hintergrund. Bemitleidenswert in seiner Unausgewogenheit. Verdammenswert in seiner Hefedominanz. Hier schreien die Geschmacksnerven: Ausschussware!! * Der Abgang gestattet keine Erholung dieser Bierfolter. Säuerlich-süß-malzig, gepaart mit muffig-ranziger Hefigkeit - da schmeckt man das Erbrochene schon bevor das Glas leer getrunken ist. Flüssige Übelerregbarkeit in seiner fiesesten Form * Die "Bayerische Bierspezialität" wird "hergestellt und abgefüllt in Deutschland". Na toll! Vertrieben von einer gewissen Angermann GmbH in Bamberg. Super! Da versteckt sich also die (Kaiserdom?) Brauerei hinter einer No-Name Marke um ihre Überschussproduktion für die Billigecke im Getränkemarkt an den wenig zahlenden Kunden loszuwerden. Aber was soll man von einem Bier halten, wo man sich die Nase zuhalten, die Augen schließen und den Mund eigentlich auch besser ungeöffnet lässt? Oder gibt es tatsächlich bayerische Bier-Masos, die Fußschweißgeruch, eklige Hefestücke, orangenes Dosenmilch-Outfit und Kotzgeschmack geil finden? Falls ja, werden sie sich nach dem Genuss dieser Weissbier-Daumenschraube wohl nach ihrer Streckbank zurücksehnen. Angermann, ein Folterknecht für die wahre Pein...

Biertest vom 18.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 0,1,3,3,9,2 - 2,30




Angermann Hefe-Weissbier

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,00
Aroma 7,10
Süffigkeit
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Nachgeschmack 7,30
Aussehen der Flasche 8,00
Subj. Gesamteindruck 7,70
Total 7,78




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