Andechser Hell

 
Brauerei Klosterbrauerei Andechs Andechser Hell Bierbilder einsenden
BrauortAndechs Note
RegionBayern
8,45

(24 Tests)
SorteLager/Helles
Alkoholgehalt4,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim Durchsehen meiner Testlisten fallen mir hin und wieder Biere auf, die man hier eigentlich ganz einfach im Getränkemarkt bekommen kann. Mit dem Andechser Vollbier Hell schliesse ich mal wieder eine solche Lücke.

Steht hell golden im Glas, die Schaumkrone ist schwach ausgeprägt und überlebt nur am Rande des Glases, dem würzige Hopfenaromen entströmen. Im Antrunk zunächst sehr süß, dahinter feinherb und mild malzig, zum Abgang hin wird es wieder penetrant süsslich. Die Würze nimmt ab, es bleibt der getreidige Unterton am Gaumen haften.

Das Vollbier Hell kann mich insbesondere wegen der Süsse nicht für sich gewinnen, die Absolution wird nicht erteilt.

Biertest vom 15.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: -,8,9,7,-,7 - 7,52


Heini meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier heißt seit einiger Zeit "Andechser Vollbier Hell".

Es steht sehr hellgelb im Glas und bildet eine sehr kurzlebige grobporige Schaumkrone.

Der Antrunk ist am Anfang ein wenig würzig und wird zur Mitte hin doch malziger.

Der Abgang ist mir zu mild und auch etwas säuerlich.

Die Flasche sieht aber dennoch sehr schön gestaltet aus.

Fazit: Ein Durchschnittshelles aus dem Kloster Andechs!

Biertest vom 27.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,8,10,9 - 8,80


Fredrick-D meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein Andechser nannte sich "Vollbier hell" aber das nur am Rande.
Das Bier riecht sehr stark nach Hefe, enthält recht viel Kohlensäure. Das grün des Etiketts soll wohl suggerieren, daß Bier im Freien zu trinken. Es geht unproblematisch die Kehle hinunter. In Hamburg habe ich dieses Bier bisher nur bei Edeka Peper in Poppenbüttel gesehen. Ingesamt brauchbar aber für 1,09 € erwarte ich mehr.

Biertest vom 29.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,8,8,9 - 9,05


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kräftiger Antrunk aus leckerem Malz von Hopfenbasis gestützt.Nußeinschläge im Mittel die zum erfrischenden Ende hinziehen und dies mit Sommereleganz vereinen!KÖSTLICH!Grobe Blume und insgesamt fein samtig auf der Zunge.Esstipp:Ganz multikulti Handkäs´mit Musik:-)Bayrisches Vollbier &hessische Nationalkost.Antesten genau in dieser Reihenfolge...

Biertest vom 28.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,10,12 - 12,05


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfenduft dringt schon beim Eingießen in die Nase, der Antrunk ist süß und hopfig, hintenraus gibts etwas Malz und dann Hopfenherbe. Das Ganze wird leier von einer metallischen Note begleitet.
Insgesam ok, nicht überragend
Prädikat: ordentlich trinkbar

Biertest vom 29.7.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,9,8,8,8 - 8,05


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Ein helles Gold.
Die Krone: Es schäumt zwar gut auf beim Einschenken, doch eine große oder haltbare Krone entwickelt sich daraus nicht.
Der Duft: Süßlich-malzig mit einer feinen Note nach Getreidekörnern; blumiger, deutlich wahrnehmbarer Hopfenton.

Milder und leicht malziger, getreidiger Antrunk, der ansonsten wässrig wirkt. Mineralischer Mittelteil, in dem die Süße deutlicher durchkommt. Ein Abgang mit schwachen aromatischen Hopfenanteilen, der ansonsten wenig herb, dafür metallisch ausfällt. Im Nachhall schafft es das Helle der Andechser dann doch noch, Herbes bzw. Bittres deutlicher ganz hinten auf die Zunge zu schaffen.
Fazit: Nicht überzeugend. Ein Helles mag zwar generell etwas fade sein, aber das Andechser Helle ist einfach zu nichtssagend. Und das was ich schmecke, bringt keinen Genuss.

Biertest vom 24.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,7,4,6,5 - 5,55


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Design ist bei allen Andechsern gleich, nur das hier noch ein unangenehmes grün hinzukommt.
Im Glas recht hell mit unbedeutender Schaumentwicklung. Im Geruch kann das Bier durchaus überzeugen - da isses nämlich lecker getreidig-hopfig. Aber der Geschmackstest offeriert keine Bestleistung. Völlig unterbelichtete Malz-Hopfenleistung. Auszugsweise lieblich im Anstrich, jedoch unangenehm dumpf am Gaumen. Was bleibt, ist eine äußerst wässrige Darbietung, die ich von dieser Brauerei noch nicht erlebt habe. Schade!

Biertest vom 17.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,7,7,8,8 - 8,00


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier sieht relativ gut aus. Blume bleibt auch ne Weile stehen. Der Antrunk ist säuerlich und lasch, geradezu geschmackslos. Im Durchgang wird es dann prickelt. Erinnert an Selters. Mein Fall ist es nicht. Ein schlechtes Bier... ähhhh

Biertest vom 21.2.2010 Noten: 10,3,3,3,9,3 - 4,00


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Schaum des Andechser Hell ist schnell verflogen. Das Aroma leicht süßlich. Der Antrunk ist erfrischend. Geschmacklich ein typisches Helles: Malzig & leicht süßlich, getreidig & blumig, im Abgang etwas Hopfen vernehmbar. Leider - aber unüberschmeckbar ;-), fehlt es an der aromatischen Vollmundigkeit, die diesen Biertyp auszeichnet. Nicht so kernig wie ein Export, aber dafür umso geschmeidiger im Fluss. So bleibt es ein passables, aber kein herausragendes Helles.

Biertest vom 31.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,10,10,10 - 9,90


st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Name dieses Bieres beeindruckt schon im Vorhinein.
Im Aussehen kann es gut punkten, der Schaum hält sich nicht so lange wie gewünscht.
Duft und Aroma bringen anfänglich einen nicht so recht in Schwung, und doch drängen dann sanfte Hopfenanteile in den Vordergrund. Im Mittelstück kommt es süffig, ja ganz dezent-herb
und nicht zu süsslich daher. Der Abgang ist etwas enttäuschend, hier hätte der Geschmack schon länger anhalten müssen, und sich nicht in Wässrigkeit verlieren dürfen.
Dennoch ein bayerisches Helles der Mittelklasse, das Ab und An auf der Getränkeliste stehen kann.

Biertest vom 8.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,13,7,13,11 - 10,75


Dr.Durst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erstens muss man sagen dass nur ein kleiner Teil des Bieres in einer kleinen, schäbigen Brauerei in Andechs gebraut wird.Der Rest in einer größeren
anderen Firma in Fürstenfeldbruck. Das Etikett langweilt.
Zum Geschmack: fahl, wässrig, alkoholiger Nachgeschmack. Hat mit Andechser Brautradition nichts zu tun!

Biertest vom 8.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,5,8,5,3,4 - 5,05


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Produkt macht den berühmten Andechser Mönchen keine Ehre. Schon die Flasche ist alles andere als einladend, das Bier selbst sieht im Glas langweilig aus in seiner geringen Schaumfreude, und das Aroma ist erstaunlich bitter, dabei aber auch etwas trocken und um keinen Deut eleganter oder besser als dasjeniger billiger Massenpilsener. Was um Himmels Willen hat man sich hierbei gedacht?

Biertest vom 20.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,8,7,5,5 - 6,35


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was soll man zu diesem Bier sagen? Die Flasche sieht okay aus, auch wenn das Etikett sehr schlicht gehalten ist. Aber schmecken tut dieses Bier überhaupt nicht, eine Katastrophe. Ein furchtbarer Nachgeschmack, unangenehm herb, dieses Bier wird mir sehr schlecht in Erinnerung bleiben.

Biertest vom 7.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,3,8,1,8,6 - 5,20


RatPack meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

vom Fass:
auch hier wieder um Welten besser als aus der Flasche.
Sehr süffig, weich, ausgewogen, erfrischend, wenig bitter.
Für Liebhaber bayrisch heller Biere ein MUSS!
Jedoch nicht zu vergleichen mit dem aus der Flasche! Leider...

Biertest vom 18.5.2007, Gebinde: Fass Noten: 13,13,14,12,-,13 - 13,00


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vom Fass auf Kloster Andechs selbst verzehrt ist es wohl ein gewaltiger Unterschied zu dem, was aus der Flasche angeboten wird, das helle geht gut rein, ist extrem süffig und erzeugt keine Nachwehen. Ein, wie ich finde, sehr vollmundiges und bekömmliches helles, das wirklich Charakter hat und mir einfach nur sehr gut geschmeckt hat. mE wird das Bier in dieser Variante auch nur so auf Andechs selbst ausgeschenkt, kein Vergleich zu der Flaschenversion... auf der wohl der hohe "Verriss" hier basiert. Tolles Bier!!!

Biertest vom 17.4.2007, Gebinde: Fass Noten: 12,12,12,12,-,13 - 12,42


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht süsslich, kaum nennenswertes Hopfenaroma. Langweilig. Allerdings gibts ein einfach gehaltenes grünes Etikett. Naja.

Biertest vom 24.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,4,6,12,5 - 6,05


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bei uns in Berlin gibt es in Lichterfelde das weiße Rößl, nicht billig, aber mords Portionen, eigentlich nicht zu schaffen. Das Helle Andechs vom Faß das es neben Paulaner dort gibt, fällt eigentlich dadurch auf, überhaupt nicht aufzufallen. Ein normales Helles eben, trinkt sich schnell weg, hat aber 0 Charakter.

Biertest vom 16.10.2006, Gebinde: Fass Noten: 11,10,11,10,-,10 - 10,26


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zunächst: Auf meiner Flasche steht 4,7% statt 4,8% in der Datenbank. Das Etikett ist andechs-typisch schlicht gehalten und ist durch den dunkelgrasgrünen Grund dominiert. Im Glas kann ein ordentlicher Goldgelbton überzeugen. Auch der Schaum trägt zunächst zu diesem guten Eindruck bei, aber der vergeht leider. Im Antrunk fällt zunächst die prickelnde Kohlensäure auf – keine Selbstverständlichkeit bei einem Hellen. Die sorgt dann auch für eine gewisse Süffigkeit. Der Rest ist allerdings – wieder mal bei Andechs– für mich nicht überzeugend. Irgendwie gesichtslos. Wenn noch etwas zu bemerken ist, dann vielleicht, dass dieses Helle zum Glück nicht zu den süßlichen Vertetern seiner Art gehört. Irgendwie ernüchtert mich die Andechser-Qualität immer mehr schrieb ich schon beim letzten Andechser-Test – und gleiches gilt hier. Nicht, dass es schlecht wäre – aber dem großen Namen wird es nicht gerecht.

Biertest vom 14.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,9,10,8,9 - 9,15


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Andechser erfüllt alle wesentlichen Merkmale der Sorte. Recht malzig, süßmalzig im Duft, generell etwas süßlich, wenig herbe im Abgang, alles da,, alles vorhanden.
Nur etwas muffig scheint es mir, und was ausbleibt ist dieses Aha Erlebnis was ich vom Augustiner her kenne. Gut,aber nicht mehr.Schade.

Biertest vom 5.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,9,10,9 - 9,35


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Antrunk sortenspezifisch blumig, mit deutlicher Würze, zu der sich im Fall ein aromatisch - dezenter Hopfenflug gesellt. Sehr süffig und natürlich malzaromatisch.

Alle Guten Dinge sind 3:
1. Malz
2. Süffigkeit
3. Blumigkeit

Fazit: Andechs produziert, was man erwartet, ein gutes "bayrisch Hell".

Biertest vom 14.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,11,10,10 - 10,45


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Neulich in der Kneipe: Ein hocherfreuter Biertester bestellt ein Andechser Hell vom Faß. "Endlich auch dieses Produkt der Mönche!", denkt er sich. Und dann das:
Von Aromen wenig Spur - wässrig, mild der Antrunk. Der Nachgeschmack hält das Niveau - leicht malzig, weiterhin wässrig. Fazit: Nein nicht wieder, da greife ich doch eher zum Spezial Hell.

Biertest vom 10.6.2005, Gebinde: Fass Noten: 10,6,10,6,-,6 - 7,05


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Helles ohne besondere Geschmackserlebnisse. Nett zu trinken, obwohl insbesondere der Nachgeschmack seinen soll nicht ganz erfüllen kann. Mild, aromaarm, normal.

Biertest vom 3.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,7,9,8 - 7,85


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Andechser Hell ist ein solides Bier aus einer guten Brauerei. Leicht weizige Farbe, Schöne Blume, dezent malziger Geruch. Aufgrund des Charakters eines Hellen, sehr zurückhaltendes Aromaspiel, das wenig Hopfeneinflüsse erkennen lässt. Das macht es süffig zu Lasten von Charakter und Nachgeschmack. Ganz abscheulich ist das grasgrüne Etikett!

Biertest vom 27.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,11,9,4,10 - 9,55


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das bayerisch "Helle" aus der Klosterbrauerei zu Andechs.
Bekanntes Etikettendesign, diesmal in froschgrün.
Das Andechser Hell riecht malzig und weich, bildet eine reichlich stabile sowie feinporige Krone und ist klargolden in der Frabe.
Der Geschmack ist typisch für diese Sorte. Also mild, weich und aromaschwach. Fast wie ein 08/15-Export.
Insgesamt zu wässrig und langweilig. Nicht kernig oder markant im Geschmack. Dann lieber ein Spalter Pils, da bekommen die Geschmackknospen wenigstens was zum spielen...
Fazit: Andechser Hell ist nicht zu empfehlen. Durch den faden, fast wässrigen Geschmack aber recht süffig und durstlöschend.

Biertest vom 14.12.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,8,8,6,7,7 - 7,75




Andechser Hell

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,43
Aroma 8,37
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 7,70
Aussehen der Flasche 8,31
Subj. Gesamteindruck 8,20
Total 8,45




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