Amsterdam Maximator

 
Brauerei Grolsche Bierbrouwerij Ned. bv Amsterdam Maximator Bierbilder einsenden
BrauortEnschede Note
RegionNiederlande
5,84

(8 Tests)
Sortesonstiges
Alkoholgehalt11,6% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein weiteres Bier aus der Amsterdamer Reihe..
Aussehen: dunkel-bernsteinfarben, wenig Schaum.
Antrunk:
getreidig-süsslich, etwas spritig.
Mittelteil:
Langsam kommt etwas Hofen hervor und die Spritigkeit ist etwas schwächer.
Abgang:Die Spritigkeit wird wieder stärker, auch der Hopfen kommt deutlich hervor.
Fazit:
Ein durchaus trinkbares Starkbier, jedoch ohne Komplexität. Eine Alkoholkeule ist es keineswegs. Die 11.6 vol. sind trotzdem noch relativ gut eingebunden. Für Starkbiertrinker kein Problem.

Biertest vom 21.4.2012, Gebinde: Dose Noten: 9,9,8,9,10,9 - 8,90


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schaumkrone hält mittelmäßig. Also passt Super im Lager ein Amsterdam Bier auszupacken, wenn das Lagerlied "Traum von Amsterdam" ist :). Leider schmeckt es nicht so gut wie erhofft: es ist viel zu Zuckrig, süß- alkoholisch. Nicht lecker, typisches Zuckerbier und was für eins, wird unserer Fahrt nicht gerecht. Amsterdam: Gruß an die Gruppe ;)

Biertest vom 26.9.2009, Gebinde: Dose Noten: 7,2,2,3,7,3 - 3,30


HansaPilsElvis meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Dose Maximator,die ich mir in Frankreich gekauft hatte,hatte 13,6 % und nicht 11,6.Tut aber nix zur Sache.
Zuerst war ich erstaunt über das angenehme Aroma eines so starken Bieres,aber bruchteile von Sekunden später war der Zauber verflogen und übrig blieb nur ein sogar für ein Starkbier ekeliger eigengeschmack.Zu hoher Zuckergehalt.
Absolut nicht mein Fall.

Biertest vom 17.6.2009, Gebinde: Dose Noten: -,9,1,3,6,1 - 2,94


jonnys-biertest.de meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eines ist sicher: Dieses Bier ist eine Wucht! Mit seinen fast zwölf Prozent Alkoholgehalt spielt dieser Tropfen ganz oben in der Starkbierliga mit; leider jedoch nicht geschmacklich. Nach dem Einschenken präsentiert sich eine arg grobporige Blume mit geringer Halbwertszeit. Die Farbe ist strohgold und nicht zu blass. Dann das Aroma; ein Traum. Fruchtig-estrige Komponenten verbinden sich mit malzigen Noten zu einem Geruchskonzert der Extraklasse. Doch hinter diesem ach so galanten Duft die Enttäuschung. Die Viskosität des Bieres ist angebracht, auch die nicht zu gewichtige Süße. Ebenso stimmt die Spritzigkeit für solch ein starkes Stück Bier allemal. Doch dann der kantige Abgang mit seinem spelzigen Geschmack und seiner auf sich warten lassenden Hopfennote (es ist so gut wie keine vorhanden). Das hemmt dann auch die sonst so ausgewogene Malzsüße und fügt der Süffigkeit heftigen Schaden zu. Schade, dieser Gerstentrunk ist mit Potenzial geladen, das leider nicht ausgeschöpft wurde.

Fazit: Der überaus dominierende Spelzengeschmack verhindert Freudensprünge.

Biertest vom 4.12.2008, Gebinde: Dose Noten: 7,13,7,6,3,7 - 7,55


beagle13 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr günstiges Starkbier mit 11,6 % Vol. aus einem niederländischen Spar-Markt nahe Nordhorn. Beim Blick auf die Herkunft habe ich doch ein wenig an das Kanon von Grolsch gedacht, lese aber jetzt, daß es ursprünglich aus Paris oder irgendwo aus Frankreich stammt. Was denn nun?

Jedenfalls ist die Farbe in meinem Fall ein gefälliger Bernsteinton. Der Geruch läßt sich zwischen Haribo und Kilkenny einordnen. Irgendwie tendiere ich jedoch zu Haribo. Im Geschmack ist es zunächst dezent süßlich, allerdings nicht so penetrant wie die bayrischen Starbiere à la Salvator, Animator und Co. Der Maximator (drolliger Name) schädelt nicht direkt, sondern läßt sich gepflegt trinken wie das "Kanon" von Grolsch. Vielleicht Zweitabfüllung?

Fazit: Man kann es trinken, es schmeckt relativ gut. Wobei natürlich eine etwas stilvollere Verpackung sicherlich noch die Wertung angehoben hätte. So reiht es sich hinter dem Grolsch "Kanon" ein, aber ich glaube, es ist das gleiche Bier.

Biertest vom 8.2.2008, Gebinde: Dose Noten: 11,10,10,10,-,10 - 10,10


Sahnew├╝rstchen2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier aus der nett anzusehnden grünen 0,5L Dose stammt aus Paris. Der hohe Alk-Gehalt und das Beimischen von Zucker lassen schon einiges erahnen...
Sehr kräftiger, fruchtiger Geschmack, der sich im Rachen alkoholisch herb verabschiedet. Nichts für Schlucker!

Biertest vom 30.1.2008, Gebinde: Dose Noten: 9,6,3,3,9,6 - 5,55


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1324
ersma: schließe mich bezüglich der herkunft meinem geschätzen vortester an, denn auch mein holländisches bier kommt aus frankreich. das war eigentlich nicht der grund für meinen abstecher über die grenze - in strasbourg nl-biere zu kaufen. aber man nimmt halt, was da ist und guckt erst später.
goldfarben mit stich ins orange und sehr schaumig. paulchens grundsatz wird hier schnell bestätigt, wobei das bier grober wird.
geruch ist deutlich süßlich, fruchtig, malzig. etwas hefe und spritigkeit sind auch dabei.
antrunk ist süßlich-spritig-fruchtig. wobei die fruchtigkeit, die an pfirsich und beeren erinnert, wohl dem alk zu verdanken ist. die mitte ist ausgeprägt spritig und malzig. der abgang bringt neben sprit auch etwas hopfige herbe, die sich im späten ende etwas zu steigern vermag.
die dose hat nen dunkelgrün (unten) nach hellgrün (oben) verlauf. die größten lettern auf der dose bilden die 11,6, womit eigentlich alles gesagt ist.
fazit: das "maximator" bezieht sich eindeutig auf die wirkung - nicht auf den geschmack. das ganze ist extrem spritig und schmeckt dabei nach sehr wenig. eindeutig unter den top 10 der biere, die die welt nicht braucht.

Biertest vom 24.4.2007, Gebinde: Dose Noten: 8,3,2,4,7,3 - 3,70


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Stammt ebenfalls aus einem französischen Supermarkt.
Dezent fruchtig-süsslicher Geruch, der auf eine gewisse Künstlichkeit nicht verzichten kann. Übertrieben schnapsig-alkoholischer und auch bitterer Antrunk, der eine enorme Fruchtnote mit einbringt und der Spritigkeit starke Konkurrenz macht. Auch der Geschmack im Mittelteil erinnert eher an Treibstoff als an einen Gerstensaft, da erneute Alkoholergüsse dem Gaumen überdrüssig werden. Der Abgang wird zusätzlich noch scharf, wobei sich das nun schlimmer anhört als es ist. Dennoch übertrieben schweres Geschoss!

Biertest vom 31.3.2007, Gebinde: Dose Noten: 7,4,3,4,7,4 - 4,30




Amsterdam Maximator

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 8,28
Aroma 7,00
Süffigkeit
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Nachgeschmack 5,25
Aussehen der Flasche 7,00
Subj. Gesamteindruck 5,37
Total 5,84




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