Altenauer Harzer Urstoff

 
Brauerei Brauerei Paul Kolberg Altenauer Harzer Urstoff Bierbilder einsenden
BrauortAltenau (Oberharz) Note
RegionNiedersachsen
9,13

(11 Tests)
SortePils, naturtrüb
Alkoholgehalt5,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Antrunk: säuerlich schlägt aber im Mittelteil zu süßen um.
Geschmack: nicht gerade würzig, aber trinkbar und vor allem besser als Pilsator

Biertest vom 28.8.2009 Noten: 9,7,7,8,10,7 - 7,50


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Über das Etikettendesign kann man streiten, meiner Ansicht nach eine gute Idee, der Antik-Look, aber schlecht umgesetzt. Vielleicht ein anderes Papier und dann den Barcode verstecken, schon könnte ein Schuh draus werden (ähhh ... Bier.) Der Geruch ist nicht gerade mein Fall, süss/sauer mit Metallpolitur- irgendwie sowas deutet sich da an... Doch geschmacklich bleibt davon glücklicherweise nichts hängen. Das Bier perlt noch lusitg auf der Zunge, ist herb/malzig und nur zu Beginn noch etwas säuerlich. Zum Ende tritt eine bestimmende und gelungene Würzigkeit in der Vordergrund, ein Bier das also deutliche Stärken im Nachgeschmack hat. Dennoch ist das Harzer nicht Fleisch nicht Fisch, und insgesamt auch etwas zu wässrig.

Biertest vom 5.8.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,8,12,8,9 - 9,00


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bestellt bei bierzwerg.de! Die Flasche macht nen coolen Eindruck. Klein, fein, rustikal mit geiler Farbgebung! Das Bier im Glas ist mitteltrüb, orange-braun und die mittelporige Schaumkrone ist riesig, und mag garnicht mehr verschwinden. Es duftet säuerlich hefig, eben wie ein gutes Naturtrübes. Der Antrunk ist anfangs stark hefig, sehr sehr rezent und extrem säuerlich. Sowas hat man als Biertester auch selten. Der Nachgeschmack hallt dann etwas weniger säuerlich und fast schon überraschend süß aus. Nicht so ganz mein Geschmack, leider...

Biertest vom 8.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,8,9,12,8 - 8,35


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

das etikett ist auf alt getrimmt, zwei lendenbeschurzte baumsetzenden (oder -ausreissenden) urtypen wachen links und rechts der rot und schwarz gehaltenen schrift. schön!
das bier ist optisch nicht so der kracher. goldig, hell, leicht trübe und mischporiger schaum.
nicht hefig stumpf schmeckt dieses bier sondern aufwertend frisch und zeigt damit, das naturtrüb auch anders geht. und nicht zwangsläufig alle anderen geschmackskomponenten (wie hier die frische und dezent süsse malzigkeit) niedergeknüppelt werden müssen.
angenehm und süffig!

Biertest vom 31.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,10,13,12,12,11 - 10,95


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfiger hefiger Geruch, auch nach Hafer. Moderat hopfiger Einstieg. In der Mitte aromatischer, hefige Züge mit süßlichem Touch. Im Abschluß dann mit feinherber Note.
Gefällt voll und ganz.

Biertest vom 19.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,9,11 - 11,15


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mild würziger Auftrunk. Spritzig, nur moderat untersäuernder Hefe- Körper. Hopft kultiviert und aromatisch ab. Leicht trocken im Finish. Bekömmlich.

Biertest vom 9.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,12,10,11 - 11,20


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herber Antrunk mit leichter Getreidenote. Im Mittelteil wirkt das Bier etwas wässrig, die Getreidigkeit, die vorher leicht süß eine gewisse Harmonie ins Bier gebracht hat, ist versunken, die Herbe befindet sich auf gleichem Niveau wie zuvor. Nur zaghaft würzig, mit der Getreidigkeit scheint auch der Geschmacksträger verschwunden. Im Abgang etwas würziger, weiterhin mild, die Herbe wirkt durch einen Hauch von Süße vollmundiger. Geht so.

Biertest vom 14.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,8,8,12,8 - 8,05


eazy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nachdem die 12V des Kühlschranks meines Busses leider den Geist aufgegeben haben, musste ich mich am Ende einer Tour durch den Harz mit diesem Bier zum Feierabend "begnügen", weil mein Erdinger Champ leider viel zu warm war ;-)


Bereut habe ich das nicht wirklich, zumal es damit etwas Neues zum Probieren gab.

Dieses Bier reiht sich nahtlos in die Geschichte der gezwickelten Pilsner ein. Man nehme ein Pils, lasse die Filtration weg und verkaufe das Ganze als naturtrüb. Warum auch nicht und bei vielen Bieren ist das durchaus ein Plus an Geschmack. Ob das bei diesem so ist, kann ich nicht beurteilen, denn das filtrierte Bier, so es denn existiert, kenne ich nicht.

Dennoch: ziemlich frisch und fruchtig kommt das Zeug daher, mit einem natürlich herben Nachgeschmack, der klar zeigt, dass das ein Pils sein soll. Obwohl ich kein Freund herber Biere bin, ist der Geschmack erfreulich unaufdringlich, ohne an Charakter zu verlieren. Ob die von mir geschmeckte Süße am trocknen Gaumen nach langer Fahrt durchs Land lagen oder wirklich vorhanden ist? Ich weiß nicht genau...

Also durchaus empfehlenswert, wenn auch kein überdurchschnittliches Highlight.

Biertest vom 23.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,9,9 - 9,00


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schüchterner, dennoch recht hefiger und herber Geruch mit leichten Würzenoten. Sehr schwacher und unauffälliger Geschmack, der zu Beginn spärlich würzige Aromen offenbart, die bereits an dieser Stelle ziemlich verwässert wirken. Die Wässerigkeit dominiert im Mittelteil das Geschehen und drängt die herb eingestellte Würzigkeit ziemlich an den Rand. Der Abgang speichert zwar nochmals ein paar Würzenoten um sich, die leicht süsslich sowie herb wirken, kann aber den wässerigen Eindruck aber nur bedingt vertreiben. Recht gesichtslos!

Biertest vom 1.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,9,9,8,8 - 8,30


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Harzer Urstoff ist in einer 0,33l-Braunglas-Langhalsflasche käuflich zu erwerben. Die Etikettierung ist relativ schlicht: Cremefarbener Grundton mit schwarzer und roter Schrift, auf „Alt“ getrimmt, wobei die Schrifttypen dafür zu neu aussehen. Schwacher Schaum, aber schöne goldene Farbe mit Trübung. Der Urstoff ist naturtrüb und unfiltriert. Beim Geruchstest leicht muffiger Eindruck, erinnert irgendwie etwas an den Geruch von Möbeln aus den 50gern, konkreter noch, es erinnert mich an diesen seltsam-eigentümlichen Geruch, der alten (Röhren-)Radios mitunter entströmt. Im Mund jedoch angenehm weich mit einer leichten Herbnote, die im Gaumen noch etwas deutlicher zur Geltung kommt, was der Süffigkeit keinen Abbruch tut. Um ehrlich zu sein, ich habe schlimmeres befürchtet (obwohl ich familiäre Bande zum Harz habe). So bin ich denn doch angenehm überrascht. Für Liebhaber, die’s die gute alte Zeit zurücksehnen. Für die anderen einfach ein süffiges Bier.

Biertest vom 16.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,10,11 - 10,95


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#248 27.Apr.2003. Farbe wieder mal leicht rötlich bernstein, Blume reichlich, aber nicht stabil, kaum trüb (Aussehen:9). Bereits das Altenauer Pils schmeckte recht urtümlich. Kaum Geruch, vielleicht etwas harzig ;). Antrunk süß, Mittelteil recht herb und fast bitter, Röstmalz ist allenfalls andeutungsweise zu schmecken, nach mehreren Schlucken leichte Säure. Nachgeschmack leicht herb und leicht bitter. Später leicht mehlig. Der Urstoff ist rezent. Fazit: Nicht so gut wie das klare Pils, und das will ja schon was heißen.

Biertest vom 27.4.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,4,5,7,8,6 - 6,00




Altenauer Harzer Urstoff

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,09
Aroma 8,63
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,81
Aussehen der Flasche 9,81
Subj. Gesamteindruck 9,00
Total 9,13




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