Alpkönig Hefe-Weizen

 
Brauerei Memminger Brauerei GmbH Alpkönig Hefe-Weizen Bierbilder einsenden
BrauortMemmingen Note
RegionBayern
10,14

(9 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt5,1% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Optisch okay und mit einer sehr langlebigen Schaumkrone. Auch geschmacklich gelungen, aromatisch, mild und süffig. Ein ordentliches Hefeweizen. Das Flaschenetikett ist geschmacksache.

Biertest vom 28.12.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,9,11 - 10,90


Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hammerhefiges Aroma dieses Bierchen in der unscheinbaren Europulle mir dem schlichten Alpkönig Etikett. Anfänglich milde Hefigkeit die gegen Ende zunimmt und irgendwie zu intensiv wird. Sehr weiches Brauwasser und die dezente Bananennote sind nicht zu verleugnen. Das Bier wurde 2008 DLG prämiert, durchaus nachvollziebar, wenn dieser extremhefige Abgang nicht wäre.

Biertest vom 26.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,9,9,10,9 - 9,95


emjay28 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Design einer Flasche spielt bei mir eine untergeordnete Rolle, das Bier muss schmecken, alles andere ist egal.
D
0as Alpkönig Hefe-Weizen hat eine schöne orangetrübe Farbe und wird von feinem festen Schaum gekrrönt. Die Optik ist gelungen, dann gehen wir über zum Geruch. Dieser fällt sehr fruchtig, hefig aus. Der erste Schluck ist säuerlich und fruchtig, ganz im Hintergrund schmeckt man eine leichte Nelke.

Tja, der Nachtrunk ist leider kaum vorhanden, etwas nussig, leicht fruchtig, das wars.

Insgesamt wirkt das Bier recht fade, man muss eigentlich ständig trinken, da man nach jedem Schluck das Gefühl hat, man hätte gar nichts getrunken.

Fazit: guter fruchtiger Anfang, der im Nichts ausklingt. Schade!

Biertest vom 25.6.2011 Noten: 12,10,12,9,9,9 - 9,90


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas normale goldgelbe Farbe, wenig Kohlensäure und ein hefig-bananiger Geruch. Der Antrunk dann würzig, fruchtig und hefig, der Abgang lang, würzig und etwas säuerlich. Wenn's etwas spritziger wäre, würde es für mich zu den absoluten Top-Bieren gehören, aber auch so reicht's für ein 'sehr gut'. Mein Exemplar hatte 5,3%.

Biertest vom 20.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,13,13,9,13 - 12,60


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht schlicht aus, aber gut. Das Bier im Glas recht spritzig, feiner Schaum. Startet fein hefig, nicht zu trocken, fruchtig in Richtung Banane, dabei aber nicht zu süß. Ganz leicht nussige Noten im Abgang. Insgesamt sehr harmonisch. Gefällt mir gut!

Biertest vom 4.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,10,9,10 - 9,70


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett ist wirklich peinlich. Und auf den ersten Blick dachte ich, beim Rücketikett siehts besser aus, doch dann sah ich die Werbung fürs Touri-Neppgebiet: Tannheimer Tal. Ok, ich widme mich besser dem Inhalt zu: Im Glas sieht das Bier sehr ordentlich aus. Im Antrunk sehr fruchtig, mild und hefig. Das Aroma wirkt dennoch eher leicht. Im Abgang leicht säuerliche Noten zu verspüren.

Biertest vom 9.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,11,1,10 - 10,20


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bäh! Was ist das denn für eine Flasche? Selten habe ich so ein grausiges Flaschendesign zu bewerten gehabt! Obwohl ich nicht zu Extremen neige, gebe ich hier mit viel Wohlwollen gerade mal einen Punkt.
Das Bier sieht besser aus: recht dunkel, bräunlich-ockerfarben und trübe.
Das Aroma ist mild, eher schwach hefig und wirkt blaß.
Der Nachgeschmack bestätigt diesen Eindruck.
Alles in allem ein Durchschnittsbier - wenn überhaupt.

Biertest vom 24.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,10,9,1,7 - 7,90


lestat meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Alpkönig kommt mit einem relativ billigen Flascheneticket daher. Eine skizzenhaft angedeutete bläuliche Gebirgslandschaft mit Portrait eines älteren Herrn aus dem vorigen Jahrhundert. Das wird wohl der Alpkönig sein. Das wichtigste am Bier sollte aber das sein was sich in der Flasche befindet und da wagen wir uns jetzt mal dran. Auch für ein heller Hefe seeehr blaß im Glas fast kristall-artig, weizen-typische Schaumkrone, die sich ziemlich schnell wieder aus dem Staub macht. Beim Einschenken verbreitet sich ein starker Bananen Duft. Diesen findet man auch beim trinken wieder. Antrunk spritzig-bananig, der Mittelteil hefig und der Nachgeschmack stark fruchtig, hier halten sich Zitrone und Pfirsich die Waage. Positive Überraschung!Schöne Sache für laue Sommerabende! Ein Bier das ich bisher überhaupt nicht kannte und das wie gesagt von der Flaschenaufmachung net unbedingt wertig rüberkommt. Man sollte halt weniger aufs Aussehen sondern mehr auf den Charakter achten :) Kasten kostet keine 12 Steine und geschmacklich steckt es die Müncher Teppichhändler locker in die Tasche! Prädikat lecker

Biertest vom 20.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,12,8,11 - 10,50


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett dieses offensichtlich überwiegend für den österreichischen Markt hergestellten Weissbiers der Memminger Brauerei fällt unter die Kategorie extrem billig und schlecht. Der angebliche Alpkönig auf blauem Grund wirkt nur peinlich. Das Bier ist dagegen durchaus passabel. Hefetrübe, recht helle Farbe und akzeptable Krone. Durchweg fruchtiger Geschmack, spritzig und süffig.

Biertest vom 28.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,10,2,10 - 9,65




Alpkönig Hefe-Weizen

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,55
Aroma 10,55
Süffigkeit
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Nachgeschmack 10,44
Aussehen der Flasche 6,44
Subj. Gesamteindruck 10,00
Total 10,14




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