Alpirsbacher Klosterbräu Weizen Hefe Hell

 
Brauerei Alpirsbacher Klosterbräu Glauner GmbH & Co Alpirsbacher Klosterbräu Weizen Hefe Hell Bierbilder einsenden
BrauortAlpirsbach Note
RegionBaden-Württemberg
10,27

(28 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt5,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ziert das aktuelle Alpirsbacher Standardetikett. Gelistet werden jetzt 5,5% Alkohol.
Recht hell gelb und trübe im Glas, wenig CO2 und eine für ein helles Hefeweizen kurzlebige Krone.
Riecht mehr nach frischer Banane als leicht vergoren. Auch weniger herb als andere Hefeweizen.
Im Verlauf recht dünn, glattgebügelt, ohne Ecken und Kanten.
Das ist schon weniger als Mainstream.

Biertest vom 12.1.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,7,11,8 - 8,55


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Hefe krallt sich zäh am Flaschenboden fest, doch letztendlich muss sie hinaus ins Glas. Dort finde ich ein recht helles, gelbes und fein-trübes Weizen, doch auch ein paar Hefebröckchen. Das Aufschäumen beim Einschenken ist stark, doch es produziert keine langlebige Krone. Es riecht leicht nach Banane und Nelken, auch deutlich wahrnehmbar nach Weizenmalz.
Ich nehme die ersten Schlücke und denke mir: Sehr angenehmer und milder Geschmack. Moderat süßlich, mit ebenso moderat intensiven Noten von Banane und Nelken. Später kommen malzige Elemente hinzu, doch eher dezent. Auf Dauer ist das Alpirsbacher Weizen hell vielleicht etwas eintönig, doch gut zu trinken und gut ausbalanciert.

Biertest vom 20.3.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,11,11,10,7,11 - 10,25


Botrytis meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da ich vorige Woche beruflich in Baden-Württemberg war, bin ich auch zu diesem Bierchen gekommen und musste natürlich gleich Testnotizen festhalten.
Optisch orangegelb mit einer feinporigen Krone, die akzeptabel beständig ist. Fruchtig frisch in der Nase. Im Antrunk schön sämig und fruchtig, aber auch etwas würzig. Der Mittelteil gestaltet sich ebenfalls überaus frisch und hefig mit einer leichten Säure. Von der Süffigkeit her ist es ganz okay - hab aber schon wesentlich besser laufende Weizen zu mir genommen. Im Abgang kommt mehr fruchtige Säure auf, was überhaupt nicht schlimm, sondern eher Geschmackssache ist. Mir persönlich ist dieses Bier vielleicht etwas zu resch und aktiv, aber überhaupt nicht schlecht.

Biertest vom 4.10.2011, Gebinde: Fass Noten: 12,11,10,8,10,10 - 10,05


Blockwogenst√ľermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Trübstoffanteil des hellen Hefeweizens von Alpirsbacher ist wirklich hoch und ergibt eine gelbe bis beigefarbene Trübung. Der Schaum ist feinporig und hält mittellang an. Hefig, aber sehr erfrischend ist der Geruch. Der Gesamteindruck ist zwar mild, aber aufgrund des hohen Trübstoffanteils weist das Alpirsbacher einen vollen Körper auf. Negative Geschmackskomponenten treten hier zu keinem Zeitpunkt auf. Ein paar mehr Aromen im Mittelteil oder etwas mehr Hopfen im Abgang hätten es aber gern sein können. Trotzdem kein schlechtes Hefeweizen!

Biertest vom 23.8.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,12,10,10,11 - 10,80

Der Trübstoffanteil des hellen Hefeweizens von Alpirsbacher ist wirklich hoch und ergibt eine gelbe bis beigefarbene Trübung. Der Schaum ist feinporig und hält mittellang an. Hefig, aber sehr erfrischend ist der Geruch. Der Gesamteindruck ist zwar mild, aber aufgrund des hohen Trübstoffanteils weist das Alpirsbacher einen vollen Körper auf. Negative Geschmackskomponenten treten hier zu keinem Zeitpunkt auf. Ein paar mehr Aromen im Mittelteil oder etwas mehr Hopfen im Abgang hätten es aber gern sein können. Trotzdem kein schlechtes Hefeweizen!

Biertest vom 23.8.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,12,10,10,11 - 10,80


BockbierBube meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bügelverschluß würde zum Klosterbier wohl besser passen. Das Ettikett schaut mit dem Mönch dennoch gut aus.
Der Geruch ist fruchtig, bananig.
Das Bier ist viel zu hell, fast wie das helle Weissbier von Kloster Andechs. Die Krone ist feinporig, allerdings, aber weder hoch noch von langer Dauer.
Beim Antrunk bemerkt man die viele Kohlensäure. Es ist dennoch sehr süffig und hat nen starken Körper. Die Kohlensäure bleibt bis zum Ende erhalten.
Fazit: In BW meine bisherige Nummer 1 was Weissbier angeht.
PS: Das Bier hat 5,5% Alkohol und nicht 5,2 wie oben angegeben.

Biertest vom 10.6.2011 Noten: 9,12,14,12,10,12 - 11,90


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ziemlich hell und bananig trüb, viel Kohlensäure und schöne Schaumkrone,
leicht würziger Antrunk mit herbem Beigeschmack, recht kurzer Abgang ohne besonderen Beigeschmack,
geht Richtung Erdinger Weißbier, wem das gefällt wird auch vom Alpirsbacher begeistert sein,
mir sagt es nicht so zu.

Biertest vom 25.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,7,8,9 - 8,90


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein richtiger Hingucker sind die Etiketten der Brauerei ja nicht. Das Bier macht da schon mehr her, sehr helles und gut trübes Weizen, satt ockerfarben. Im Antrunk absolut dominant das Nelkenaroma, verhalten malzig, die Hefe macht sich komischerweise geschmacklich kaum bemerkbar. Dadurch ist es auch frisch, im Abgang ist die Säure etwas zu schwach ausgeprägt. Insgesamt aber ein schönes Weizen!

Biertest vom 14.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,12,11,-,12 - 11,82


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein helles Hefeweizen mit 5,5 Vol. und einem etwas säuerlichem Aroma. Insgesamt OK, aber sicherlich kein Überflieger.

Biertest vom 8.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,9,9,9 - 8,95


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Süffig süßer Einzug von Gerste mit Honigklang betonend ausgemalt.Im Körper schwebt wolkig eine Bitternote mit die sich obertönig mit toller prickelnder Alkoholkulanz das Ende beizieht und im Sturz grün hopft.Ein Weizen zum empfehlen wie auch das Pils der Mönche.Sehr komplettes Hefe Weizen.

Biertest vom 25.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,12,9,13 - 12,55


cervejinjo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

sehr starke krone, nämlich milchig-weiss, in der ansicht fett gelb. aroma : zitrone, leichte banane, supersüffig, im abgang frisch!! total gegensätzliches aussehen von flasche (dunkel) und bier (hell). ein sehr gutes bier!

Biertest vom 27.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,14,14,13,13 - 13,30


somersault7877 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ansich recht solide,im Glas schaut das Bier aus wie viele Hefeweizen.Nix Besonderes.Der Antrunk fruchtig-bitter.Im Geschmack nix berauschendes und der Abgang wie bei nvielen anderen Hefeweizen auch.Alles in allem ein Durchschnittsweizen der meiner Meinung nach schlechteren Sorten.

Biertest vom 6.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,7,7,9,7 - 7,20


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das helle Alpirsbacher Weizen sieht im Glas aus wie naturtrüber Apfelsaft und wird von einer stattlichen, cremigen Schaumkrone bedeckt, die sich zudem als äußerst stabil erweist. Der Antrunk ist sehr frisch und bietet im weiteren Verlauf angenehm milde, kaum säuerliche Fruchtaromen. Ich schmecke Maracuja/Banane und eine dezente Weißweinnote. Die Kohlensäure ist bestens dosiert und das Wasser von außerordentlich hoher Qualität. Einzig der etwas zu süßliche Abgang paßt nicht in das ansonsten perfekte Bild. Sehr gutes Weizen, daß so manch bayerisches Konkurenzprodukt blaß aussehen läßt!

Biertest vom 23.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,14,11,13,13 - 13,00


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

fruchtig leicht zitrusartig aufliegender Körper. Bringt einen moderaten Hefestrich ins Mittel und fällt absäuernd (etwas Grapefruit), gering aushopfend. Die Säure macht das Bier spritzig.

Anmerkung: Ein helles Hefe- Weizen in einer dunkelblauen Flasche zu verkaufen, macht nicht unbedingt Sinn.

Biertest vom 20.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,10,10 - 10,00


jonnys-biertest.de meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nur in einem kleinen Teil des Gesamtradius' des Glases hält sich die Schaumkrone, unter der es strohgold strahlt. Der Duft bananig, etwas zu hopfig, wenig würzig. Der Antrunk: wenig Körper, auf der Zunge etwas grieselig, Banane zu heftig. Es fehlt der gewohnt rezente Charakter eines Weizenbieres. Auch das Finish ist kein Vergnügen: scharf-hopfig, wirkt plump.

Fazit: Ein zusammengewürfelter Haufen an Einzelaspekten.

Biertest vom 4.12.2008 Noten: 7,7,6,4,9,6 - 6,10


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielen Dank an Quack-duck.

Zitronengelb leuchtet es aus dem Glas, die Krone ist fein, hoch und stabil.
Fruchtig-zitronige Aromen kann die Nase vermelden. Der Gaumen bestätigt dies beim Antrunk. Hinzu kommen noch einige säuerliche Töne.
In der Mitte zeigen sich alle Aromen recht ausgewogen, das süßliche tritt etwas in den Vordergrund. Dabei ist es angenehm süffig.
Das Finale beginnt leicht herb, leider verschwinden die Aromen dann aber recht schnell.

Biertest vom 15.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,8,-,10 - 9,84


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht aus wie trüber Apfelsaft. Die Krone ist cremig und standfest, der Geruch ist süßlich hefig. Dann erfolgt ein spritziger, leicht säuerlich bitterer Anzug, der mit herben Birnenaromen gepaart ist. Einzig der zu süße, nelkenschwere Abgang missfällt mir!

Biertest vom 28.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,8,9,10 - 9,80


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht, wie alle Alpirsbacher-Flaschen eigentlich, nicht schlecht aus. Das Bier im Glas ist auch okay, sehr viel und sehr feiner Schaum. Der Geschmack ist anfangs sehr fruchtig, nicht so deutlich bananig wie bei anderen Weizen. Zum Ende hin wird es dann ein wenig säuerlich, was nicht so toll ist. Insgesamt nur ein Durchschnittsweizen!

Biertest vom 12.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,7,9,8 - 8,00


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Klosterbier hat eine sehr helle Farbe und eine gute Rezenz. Frischer, süßer Antrunk, mild, im Mittelteil recht würzig und sehr süffig. Insgesamt ein gutes Bier mit den typischen HW Eigenschaften. Der Geschmack könnte noch ein Tick kräftiger sein. P.S.: Ich trinke es auch häufig vom Fass, die Eigenschaften sind da die gleichen.

Biertest vom 9.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,15,14,14,14 - 14,05


evekatsch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes helles Weizen mit mittelmäßig bis guter Schaumbildung, die aber auch mehr sein könnte. Guter Geschmack, der auch weizentypisch ist und die "Sahnigkeit" aufbringt. Der Nachgeschmack ist nicht störend, sondern überzeugt eher. Das Flaschendesign ist etwas einfallslos, aber nicht zu übertrieben. Das Gesamtfazit deutet auf ein Alltagsweizen, dass man zu jeder Gelegenheit genießen kann.

Biertest vom 23.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,13,13,11,13 - 12,90


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1445
ersma: warum sind auf bieren, die was mit "kloster" im namen haben, so oft dicke mönche zu sehen? neulich hab ich n bericht über trappistenmönche gesehen, die waren alle gertenschlank, obwohl sie bier brauen.
bersnsteinfarben und trübe, leicht perlig. sehr viel mittelfeiner schaum, der sich aber instabil gibt und nach einer weile in sich zusammenfällt.
geruch ist süßlich, hefig und leicht bananig.
der antrunk gibt sich perlig, aber dünn. süßliche und säuerliche aromen, die übliche zitrus-fruchtigkeit. die mitte wird etwas blasser und gleichzeitig klebrig an den lippen, was für weißbier ein echtes kuriosum ist. der abgang ist malzig, verblassend.
die flasche hat immer die gleichen mäßig gestalteten etiketten, hier in dunkelblau.
fazit: keine rechte offenbarung. dünn, klebrig - unter durchschnitt. da greift man lieber zum dunklen weißbier aus gleichem hause.

Biertest vom 8.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,6,6,7,6 - 6,50


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es sieht im Glas erstaunlich gelb aus, keine Orangetöne in der Färbung. Im Antrunk ist es dann doch hefig, aber auch mit frisch süßlichen Aromen, die mich an Kellerbier erinnern. In der Mitte wird es irgendwie immer wässriger, es entwickelt sich immer eindeutiger zum Kellerbier. Als helles Hefe überzeugt es mich nicht.

Biertest vom 17.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,8,6,9 - 8,60


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf der billig wirkenden Flasche steht ein Mönch der sich nicht entscheiden kann, ob er aus dem großen oder kleinen Krug trinken soll. Schäumt tierisch auf, hält anfangs auch, fällt dann aber unerwartet zusammen! Sehr hellgelb und trübe, wenig duft. Geschmacklich unspektakuleres 0815 Hefe Weizen!

Biertest vom 11.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,12,11,8,10 - 10,25


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Netter, hefig-weicher Bananen-Geruch, später mit frisch eingestreuten Hopfen-Sprengseln. Kein zündendes Schnüffel-Feuerwerk, aber doch solide gebackener Bananen-Kuchen * Hellgelbe, mit bräunlichem Unterton naturgetrübte Farbe, unterdurchschnittliche CO²-Aktivität, sowie 'ner Weizenbier-üppig aufblühenden, recht schnell verwelkenden, wenig cremigen Schaumblüte * Mäßig rezenter, sehr blasser, recht hopfiger Allerwelts-Antrunk, dessen Körperlichkeit im Mittelteil kaum muskulöser wird. Erinnert geschmacklich an einen mit Hefe-Anabolika manipulierten Hänfling, dessen leicht wässrige Ausdruckslosigkeit auch durch pieksige Hopfeninjektionen kaum verschleiert wird. Hohler statt steiler Zahn * Der ziemlich herbe Abgang bewegt sich zwischen hopfiger Fahrig- und wässrig-säuerlicher Fahrlässigkeit. Wenig beeinduckend flatscht dieses flüssige Mittelmaß an die Rachenwand, immer darum bemüht nicht groß aufzufallen. Binnengewässer statt Hochsee-Weizen * Das naturtrübe, helle Weizen der Möchtegern-Mönchsbrauer aus dem 7.000 Einwohnerstädtchen Alpirsbach an der Kinzig, südlich von Freudenstadt ist eines von 3 Weißbieren der 14 Produkte umfassenden Angebotspalette. Während der dunkle Bruder aufgrund der zurückhaltenden Aromafülle durchaus charmant und eloquent die Kehle erfreut, klappt dieselbe Chose beim Hellen dagegen nicht so richtig. An ganz heißen und schwülen Sommertagen mag die erfrischende Herbe zum Durstkillen ja durchaus genügen. Geschmacklich kommt allerdings wenig dabei rum. Fruchtig wie Hollandtomaten, aromatisch wie ne Gurkenschorle, charaktervoll wie ein Fähnlein im Wind. Nein, dieses Gewächshaus-Weizen verblasst in der Menge der restlichen 13 Sorten, trotz unleugbarer Süffigkeit, wie ein Schneeball in der Sonne. Weniger ist bei diesem Lückenfüller leider auch wenig. Alpirsbacher kann's besser...

Biertest vom 31.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,6,9,8 - 8,60


hamster.88 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Super Bier! erstklassiges aroma un aussehen! kann cih nur weiterempfehlen! kann eigentlich keine kritik am bier finden auser dass es vielleicht ein kleines bisschen teuer ist aber sinst erstklassig

Biertest vom 24.8.2005, Gebinde: Fass Noten: 15,12,12,15,14,15 - 14,05


lestat meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim Einschenken verbreitet sich ein ziemlicher Bananenduft. Lecker! Leider hält das Bier nicht was es verspricht. Im Antrunk schön fruchtig, aber zum Ende hin leider ziemlich säuerlich! Muss mich dem "Vortester" anschließen, der Nachgeschmack ist irgendwie minzig! Auch für ein helles Weizen ziemlich blass, aber schäumt wie es sich gehört. Reicht leider nicht für eine Platzierung im oberen Drittel!

Biertest vom 15.8.2005 Noten: 10,8,9,6,9,9 - 8,50


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein spritziges Weizen, das im Aroma leider dünn ist. Dazu ist es noch sehmig und schmeckt so nach Pfefferminz. Dadurch ist nicht mehr als noch durchschnittlich zu bezeichnen. Leider bin ich nicht mehr von Alpirsbacher Klosterbräu gewöhnt.

Biertest vom 6.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,11,8,10,8 - 8,50


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Alpirsbacher Weizen Hefe-hell (so steht's auf der Flasche) im September 2003 und notierte:

+ Farbe: hellgelb, trüb; Duft: süßlich-würzig, hefig-samtig; Geschm.: leicht trocken, fruchtig; Abg.: leicht trocken, citrusbitter, später trockener; BTO 13/11/10/12/13/11

Fazit: Ein gutes Hefeweißbier aus dem Schwarzwald.

Biertest vom 20.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,10,12,13,11 - 11,30


Der Mönch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Weißbier mit mildem, fruchtigem Geschmack. Sehr zurückhaltend. Trotzdem eines meiner Lieblinbgsbiere. Äußerst süffig und für gesellige Abende genau das richtige (Weiß-) Bier.

Biertest vom 27.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,15,13,14,13 - 13,25




Alpirsbacher Klosterbräu Weizen Hefe Hell

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,39
Aroma 10,34
Süffigkeit
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Nachgeschmack 9,55
Aussehen der Flasche 10,03
Subj. Gesamteindruck 10,31
Total 10,27




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