Alpirsbacher Klosterbräu Weizen Hefe Dunkel

 
Brauerei Alpirsbacher Klosterbräu Glauner GmbH & Co. Alpirsbacher Klosterbräu Weizen Hefe Dunkel Bierbilder einsenden
BrauortAlpirsbach Note
RegionBaden-Württemberg
10,26

(9 Tests)
SorteHefeweizen, dunkel
Alkoholgehalt5,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
Einen Testbericht zu Alpirsbacher Klosterbräu Weizen Hefe Dunkel schreiben



Einzelbewertungen




Online-Tests

Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier steht in trübe orange mit stolzer Krone im Glas.
Recht wenig CO2 erkennbar.
Im ersten Antrunk sehr viel Citrus, man verzieht schon das Gesicht. Beim zweiten Schluck ist der Gaumen abgehärtet, es wird matt herb, sogar ein wenig malzig. Im weiteren Verlauf kommt wieder ein wenig Citrus hervor. Nach der Hälfte des Glases wirds irgendwie gefälliger aber doch kein dunkles Hefe wie man es erwartet.

Biertest vom 28.12.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,9,9,11,9 - 9,25


Botrytis meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farblich ocker bis hellbraun - jeder am Tisch meinte ich wäre so abartig und trinke Weizen mit Cola. Die Krone ist kaum zu toppen - absolut fluffig und gut haltbar. Im Geruch fruchtig hefig und leicht malzig. Das Logo am Glas gefällt mir übrigens ziemlich gut. Sämiger hefiger, leicht malzig süßlicher Antrunk. Der Mittelteil bereitet einen guten Körper mit satter Hefe und schönen Malznoten, was dieses Bier absolut süffig und bekömmlich machen. Im Abgang klassisch Weizen - schön hefig. Vom Anfang bis zum Schluss ein wahrlich leckeres Bier.

Biertest vom 4.10.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,12,11,10,12 - 11,70


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das dunkle Alpirsbacher Weizen sieht im Glas aus wie Spezi und bildet einen stabilen, cremigen Schaum. Der Antrunk zeigt eine dezent röstmalzige Note, die von einer angenehm zurückhaltenden Süße gefolgt wird. Leichte Nuß- und Nelkenaromen kommen hinzu. Die Basis liefert wunderbar weiches Schwarzwald-Wasser. Ein symphatisches, vielleicht etwas zu mildes, Bier ohne Fehler. Gut!

Biertest vom 21.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,13,11,11,11 - 11,40


jonnys-biertest.de meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Haselnussbraun: eine Appetit anregende Farbe für ein Weißbier dunkler Natur. Auch der Duft nach Nelken und Zitronen steigern die Vorfreude. Der erste Schluck: spritzig-zitronig, malzig-abgerundet. Für ein Weizen ungewöhnlich "schwer", also nachhaltig, und von einer einzigartigen nussig-würzigen Note geprägt. Doch aufgrund fehlender Rezenz nur besserer Durchschnitt.

Fazit: Ein nussig-würziges Bier mit Einschlägen von Nelken und Zitronen.

Biertest vom 18.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,9,9,9 - 9,50


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gar nicht so leicht zu bekommen, dieses dunkle HW. Ok, geschmacklich haut einen das Bier auch nicht vom Hocker und es gibt auf jeden Fall deutlich bessere dunkle HWs. Die Schaumkrone ist passabel, das Bier recht mild und süffig. Erst im späteren Nachgeschmack merkt man eine dezente dunkle Malznote. Von einem Klosterbier hätte ich geschmacklich mehr von einem dunklen HW erwartet. Man könnte glatt annehmen, daß in Bezug aufs hervorragend helle HW nur der Malz ausgetauscht wurde. Wenn das so ist, sollte man noch etwas mehr Malz (Dunkelmalz + Röstmalz) gebrauchen, um eine deutlichere Trennung zu erreichen. Ein dunkles HW darf gerne mild und süffig sein, aber es sollte nicht nur nach einem dunklen HW aussehen, sondern auch von Anfang an danach schmecken!

Biertest vom 23.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,14,8,8,10 - 10,05


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1442
ersma: die brauerei stellt eine große reihe von bieren her. des weiteren engagiert sich die brauerei auf verschiedenen sektorne, z. b. kunst, fernsehen etc.
dunkel kupferfarben steht das bier im glas. mäßig trübe und sehr perlig. der schaumberg ist von mittlerer konsistenz und verzieht sich nur zögerlich.
geruch leicht röstmalzig, süßlich mit bananennote.
antrunk süßlich mit fruchtigen und röstmalzigen noten. die mitte bringt hopfen mt und säuerlichkeit, die das übliche zitrusaroma impliziert. der abgang ist säuerlich-hopfig, wobei etwas süße nach wie vor vernehmbar ist. sehr süffig, das ganze.
die flasche ist eher drömelig.
fazit: gut trinkbares dunkles, das weniger durch aromen als durch die hohe süffigkeit punkten kann. probierenswert.

Biertest vom 7.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,11,9,7,9 - 9,50


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Stattlich dunkelbraun trüb ergießt sich das dunkle Hefe mit lang anhaltendem Schaum ins Glas. Der Antrunk ist als angenehm zu bezeichnen: süßlich-nussige Hefearomen perlen rezent am Gaumen entlang, wie immer bei Alpirsbacher ist der Frischefaktor zu spüren. Das hier kann durchaus mit bayrischen Vertretern dieser Sorte mithalten. Wieder mal ein gutes Bier von Alpirsbacher, mir soll's recht sein.

Biertest vom 5.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,12,7,12 - 11,50


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zunächst sehr hefig-weicher, dann zunehmend malzig-süßlich-alkoholischer Behaglichkeits-Geruch mit lakritzigen Untertönen * Leicht trübe, erdig-braune Farbe mit geringem CO²-Geschnacksel im Glas. Die völlig instabile, nur anfangs aufschäumende Quickie-Blume ist dagegen eines Weizenbieres nicht würdig. Eile ohne Weile. Pah! * Dezent-rezenter, unaufdringlicher Antrunk durch zurückhaltendes Malz, wenig auffallender Hefe und kaum bemerkbarem Hopfen. Immerhin wird dankenswerterweise kitschig-süßer Malzbonbon-Geschmack mit alkoholischer Dröhnung vermieden. Im Gegenteil, das dunkle Weizen wird auf gewinnende Weise durch das Zurückschrauben aller Aromenfaktoren locker auf süffig-wässrig getrimmt. Weniger ist hier tatsächlich mehr, finde ich * Der Abgang bleibt demnach überschaubar und schlicht, verliert insb. durch den sehr transparenten Hofpen viel an Esprit, punktet allerdings durch den Mocca-artigen Nachgeschmack. Insgesamt ein feiner Abschluss eines durchaus gefälligen Weizenbiergenusses * Ein Mönch mit Bierkrug ist das Markensymbol der im Kreis Freudenstadt ansässigen Klosterbrauerei. Seit 1877 braut die Familie Glauner in der Tradition der ehemals dort beheimateten Bier-Brüder und schafft immerhin 220.000 hl pro Jahr. Damit schaffen sie es locker unter die Top 10 der 169 Brauereien im Ländle * Das Pils gehört in der 14 Sorten umfassenden Produktpalette der Schwarzwälder sicherlich zu den Bekanntesten, und ist von mir bereits bei einem früheren Test positiv aufgefallen. Heute gehts um das dunkle Hefeweizen, welches sich nach auffällig-intensivem Geruch erfreulicherweise zu einem zurückhaltend-süffigen Bruder Leichtfuß entwickelt. Da klebt nix am Gaumen fest, und der Hals bleibt von zuckrigen Bombenattentaten verschont. Das geht zwar auf Kosten der versprochenen Vollmundigkeit, dennoch bleibt unterm Strich ein unverkrampft-cooler, recht eigenständiger Eindruck haften. Kein klösterlicher Weißbier-Himmel, eher zufriedenstellendes weltliches Hefegebräu aus dem Glauner-Reich...

Biertest vom 4.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,11,12,12,10,11 - 10,75


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Blume hält nicht lange stand und das Aussehen ist dunkelbraun. Fruchtig und stark sehmig. Daher weniger süffig. Leider. Mehr als Durchschnitt kommt daher nicht in Frage.

Biertest vom 11.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,7,10,9 - 8,75




Alpirsbacher Klosterbräu Weizen Hefe Dunkel

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,66
Aroma 10,00
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,77
Aussehen der Flasche 9,22
Subj. Gesamteindruck 10,22
Total 10,26




www.biertest-online.de