Alpirsbacher Klosterbräu Schwarzes Pils

 
Brauerei Alpirsbacher Klosterbräu Glauner GmbH & Co Alpirsbacher Klosterbräu Schwarzes Pils Bierbilder einsenden
BrauortAlpirsbach Note
RegionBaden-Württemberg
11,13

(3 Tests)
SorteSchwarzbier
Alkoholgehalt4,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf der Inhaltsliste steht am Ende noch -Farbebier- wat is dat denn?!?! Im Glas ist es Rübensirup braun, im Licht leicht rötlich. Es schmeckt wirklich aussergewöhnlich anders, leicht röstimalzig aber auch rauchig mit einen minimal säuerlichen Abgang, der dann nochmal etwas hopfen schmecken läßt!

Biertest vom 8.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,11,12 - 11,65


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Über pilsig-hopfigem Grundton dampft eine leicht süßliche, kaffee/röstmalzige Duftwolke schwarzbiertypisch in die Nase. Abgebrüht, aufgebrüht, ungetrübt * Rotbrauner Bronzeteint mit fein ziselierten CO²-Sommersprossen, kaum Hautunreinheiten, sowie reichlich sprießendem, durchschnittlich haltbarem, nicht sehr dichtem Schaumflaum, verführt nicht nur Schwarzwaldmädels zum Kosten * Auffallend beim recht unspektakulären Antrunk ist das sehr weiche, anschmiegsam daherschleichende Brauwasser, welches die unruhig mit den Hufen scharrenden Malzgäule souverän-lässig im Zaume hält. So ensteht ein durchaus vollmundiger, zurückhaltender, ausgewogen dahintrabender Röstmalzgeschmack ohne große Fehltritte, allerdings auch ohne hopfig-herbe Pirouetten. Etwas mehr Leidenschaft hätt es schon sein dürfen! * Auch dem Abgang täte ein bißchen Peppigkeit gut, obwohl der Hopfen jetzt sachte von der Leine gelassen wird. Dennoch bleibt alles beschaulich-gebremst unter basischer Kontrolle des Wasserreiters. Das Malz zieht sich jetzt diskret in den nachgeschmacklichen Stall zurück, übrig bleibt ein sehr ausgewogen ausbalancierter Aromenritt, dem ein wenig Pfiff nicht hätte schaden können * Die Schwarzwälder Glauner-Brauer aus Alpirsbach im Schatten einer ehemaligen Klosterstätte legen mit dem 'Schwarzen Pils' ein echtes Zwitterwesen vor. Heller in der Farbe und diskreter im Malzauftritt als typische Schwarzbiere á la Köstritzer, kann es sich in punkto Herbheit kaum gegen handelsübliche Pilsken der hellen Art durchsetzen. Dennoch hat dieses Mischwesen m. E. seine Berechtigung im Bieruniversum, weil es schlicht und ergreifend gar nicht mal schlecht schmeckt! Schön ausgewogen, fein-würzig und verdammt süffig durch die extrem weich gefederte Brauwasser-Matratze. Ein wenig überraschungsarm und baden-württembergisch bieder sicherlich, aber absolut kein Grund Schwarz zu sehen und diesem Schwarzen Pils den schwarzen Peter zuzuschieben. Im Gegenteil, in Zeiten von globalisierten Einheits(bier)produkten, freut man sich über jeden von der Norm abweichenden Tropfen. Das schwarze Pils hat viele lichte Momente, so langsam werd ich Fan der Alpirsbächler Schwarzwald-Glauner...

Biertest vom 11.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,12,11,10,12 - 11,35


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich bin mir da jetzt nicht ganz sicher, ob Schwarzes Pils und Schwarzbier identisch sind, nehme es aber an.

Das Schwarze Pils von Alpirsbacher Klosterbräu verkostete ich im August 2003 und notierte:

+ Farbe: schwarzbraun; Duft: kaum; Geschm.: herb-würzig, etwas trocken; Abg.: röstig, leicht bitter; BTO 14/9/11/10/10/10

Fazit: Das Bier paßt zu seiner Herkunftsgegend: schwarzes Bier aus schwarzem Wald, mittelgutes Bier aus dem Mittelgebirge.

Biertest vom 21.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,9,11,10,10,10 - 10,40




Alpirsbacher Klosterbräu Schwarzes Pils

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 12,33
Aroma 10,33
Süffigkeit
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Nachgeschmack 10,66
Aussehen der Flasche 10,33
Subj. Gesamteindruck 11,33
Total 11,13




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