Alpirsbacher Klosterbräu Naturtrüb

 
Brauerei Alpirsbacher Klosterbräu Glauner Gmbh & Co Alpirsbacher Klosterbräu Naturtrüb Bierbilder einsenden
BrauortAlpirsbach Note
RegionBaden-Württemberg
10,51

(16 Tests)
SortePils, naturtrüb
Alkoholgehalt5,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Blockwogenst√ľermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich weiß nicht, ob ich schon einmal ein Flaschenbier getrunken habe, das einen so hohen Trübstoffanteil aufwies. Die Farbe ist durch die starke Trübung gelb bis beige. Der Schaum ist stabil und feinporig. Es hat etwas von einem Hefeweizen, ist aber würziger. Der Abgang ist zwar eher mild, eine gewisse Hopfenbittere bleibt aber dennoch hängen. Die Trübstoffe sorgen zwar für einen vollen Körper und eine eigenartige Optik, eine Überlagerung des Gesamtaromas findet dadurch jedoch nicht statt. Ausgewogenes und dennoch sehr interessantes Bier!

Biertest vom 22.5.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,13,10,10,12 - 11,60


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aus 85% untergärigem und 15% obergärigem Kellerbier hergestellt - also ein Biermischgetränk! Aber mal im Ernst, das sieht man auch nicht oft. Die Flasche öffnet trotz Kronkorkens mit einem satten Plopp, ins Glas ergiesst sich ein vom ersten Schluck an recht trübes, ockerfarbenes Bier. Der Antrunk wird durch die reichlich vorhandene Hefe dominiert, daneben finden sich noch leichte erdige und auch einige fruchtige Noten nach Banane, wie man es manchmal bei einem Weizen findet. Im Abgang zeigt es sich nochmal seicht hefig und frisch, die Süffigkeit ist vorhanden, das Geschmacksbild ist aber für meinen Gaumen zu sehr auf die Hefe konzentriert. Allemal ein interessantes Bier!

Biertest vom 18.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: -,11,12,11,-,11 - 11,17


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Interessant ist, dass dieses Bier aus 85% untergärigem und 15% obergärigen Kellerbier hergestellt wird. Sehr trübe, schöne Farbe. Milder Antrunk mit rasch sich intensivierender Säure.
Der Körper hat viele würzige Malzaromen, und auch der Hopfen kommt gut aromatisch raus. Leider überdeckt die intensive und herbe Säure das ganze Bier, das ist mir zu heftig. Deshalb finde ich das Kloster Naturtrüb wenig harmonisch und rund. Nicht so mein Fall.

Biertest vom 10.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,9,8,10,8 - 8,55


Bierbäuchle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mh, schmeckt leicht nach Obst. Sonst fein hopfig, leckeres Bier!

Biertest vom 19.9.2009 Noten: 12,9,10,12,10,10 - 10,35


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mild, leicht aufsäuernder Antrunk mit deutlich hefigem Körper. Mittel faltet eine dezent obstige Würze. Bedeckt mild abhopfend. OK - so wie man ein naturtrüb erwartet.

Biertest vom 15.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,9,10 - 10,05


jonnys-biertest.de meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Schaumkrone ist für das Auge zwar zu luftig, wird durch die strohgelb leuchtende Farbe jedoch wieder ausgeglichen. Dieser zu 15% mit obergärigem Bier verschnittene Tropfen duftet würzig-frisch und fein-hopfig. Der Antrunk hat Charakter, das kann man wohl sagen. Selten harmonieren Malz und erste Hopfenaromen so vollendet. Die wirkliche Erleuchtung stellt jedoch die Rezenz des Klosterbieres dar. Eine Lagune der Erfrischung, die zusammen mit dem abgerundeten Trinkgenuss eine Süffigkeit der Superlative ergibt. Der nicht zu herbe Hopfen im Abgang ist knackig und belebend. Dieser Trunk verdient das Prädikat "Premium"!

Fazit: Eine wahre Oase der Erfrischung!

Biertest vom 3.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,14,15,12,13 - 13,10


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht gewohnt gut aus, kann man nicht meckern. Das Bier im Glas ebenfalls, fein naturtrüb. Der Geschmack ist nicht so toll. Irgendwie metallern, hart. Sollte etwas weicher und süffiger sein. Abgang leicht säuerlich. Nicht wirklich empfehlenswert!

Biertest vom 28.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,8,9,8 - 8,00


dasatelier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

der zweite verteter von quack-ducks kollektion: ich bin gespannt:
mit hefe? uhh..das wird weizenartig..dachte ich.
was für ein geschmack. irgendwie neu, etwas ganz anderes. vielleicht ein wenig wie paulaner urtyp mit hang zum weizen. nicht übel. die hefe schmeckt man ganz deutlich. da ich nicht so der weizen-freund bin, gibt das ein bissel abzug, aber alles in allem ein nettes bierchen - allerdings nichts für den alltag. als "event-bier" aber durchaus tauglich!

Biertest vom 16.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,12,9,12,10 - 10,00


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Naturtrüb ist nur leicht fruchtig und feinmalzig. Im Nachgeschmack ist leicht hopfig. Die Süffigkeit gestaltet sich moderat. Das Bier ist von durchschnittlicher Natur.

Biertest vom 17.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,10,9 - 9,20


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Naturtrübe sieht nach dem eingießen wie eine Fanta Radler aus. Es hat keinen Duft und weder malz noch hopfen Aromen! Es schmeckt leicht sauer. Einzig der frische Eindruck ist positiv.

Biertest vom 12.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 4,4,4,4,11,5 - 4,75


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Typischer Alpirsbacher-Mönch auf dem Etikett, ansonsten farblich leicht abgewandelt. Es hat eine gelblich-trübe Farbe, irgendwie zwischem hellem Hefe und Kellerbier. Antrunk ist interessant, erstmal schwer einzuordnen. Geschmacklich eher verhalten, keine Herbe, aber auch keine Malznoten, keine Süße. Hefe wurde laut Etikett verwendet, soll wohl eine Art Zwitter aus hellem Hefe und Pils sein. Man muss ihm zugute halten, dass es einen frischen Eindruck hinterlässt, der Begriff Kellerbier bleibt für mich weiterhin etwas schleierhaft, aber es ist doch ein durchaus ordentliches Bier.

Biertest vom 11.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,9,9,10 - 10,05


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 696
ersma: ein weiteres bier zum kauen.
honiggelb und deutlich trüb kommts daher. schöne krone, die ziemlich stabil ist und mittelfein bleibt.
geruch ist würzig-säuerlich, mit etwas birne.
antrunk brotig-säuerlich, birne ist auch wieder da und etwas hefe. zur mitte hin kommt hopfen, aber die säuerlichkeit weicht nur langsam zurück. erst gegen ende ists recht herb, sehr spät kommt malzige süße auf. insgesamt eine gute alternative zu bananen-weißbieren. süffig. allerdings sicherlich kein pils, allein schon wegen der mischung aus unter- und obergärigem.
recht klischeehaft gestaltete flasche, irgentwas beschriebenes pergamentiges als hintergrund, ein dicker mönch mit krug, nix neues also.
fazit: der sommer kann kommen.

Biertest vom 23.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,12,11,8,11 - 10,85


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wenig beeindruckender, lakonisch-hefiger, zitronig-hopfiger, insgesamt über weite Strecken aber doch recht blasser Geruch * Ziemlich helle, trüb-gelbe Farbe. Kohlensäureaktivität für ein Kellerbier recht hoch, verziert mit einer stabilen und ziemlich cremigen Schaumkrone * Der Antrunk besticht mit körperreicher Vollmundigkeit. Hinzu gesellen sich hopfig-kräftige Hefearomen, urwüchsig verbunden mit leichter Malzwürze, unterstützt von mild durchfließendem Brauwasser. Ein äußerst dralles XXL-Geschmackserlebnis, welches aufgrund seiner Aromenfülle ein wenig unsüffig-hüftsteif wirkt * Der Abgang kann das hohe Niveau leider nicht ganz halten. Ein bisserl viel hopfig-trockene Plattheiten, sowie einige im Nachgeschmack herumwirbelnde hefig-säuerliche Turbulenzen trüben das Naturtrübe Kellerbier geschmacklich schon etwas ein * Die experimentierfreudigen Schwarzwälder schufen erneut ein recht unkonventionelles Produkt wider die Bierkonformität. Diese unfiltrierte, daher 'naturtrübe' Mischpoke ist gemixt aus 85% untergärigem und 15% obergärigem Kellerbier. Ob das die Benediktiner in der 1130 geweihten Säulenbasilika gutgeheißen hätten, kann man nur spekulieren, da sie ihre Brauaktivitäten längst eingestellt haben. Seitdem Johann Gottfried Glauner jedenfalls 1877 die Brauanlagen reaktivierte verinnerlichte er deren Erfahrung, welche die nachfolgenden Generationen weiter verfeinerten. Heute werden im Sudhaus sogar Trauungen vorgenommen, jaja die Alpirsbacher sind schon echte Cleverles * Das aus dem Fränkischen bekannte Kellerbier ist hier in der Schwarzwald-Version zwar weniger fruchtig und süffig geraten, beeindruckt jedoch durch die großartige Aromenfülle und -komplexität. Stämmiger Hopfen, reichliche Hefe, sowie spürbares Malz ergeben ein exzentrisch-vielfältiges, sehr eigenständig-charaktervolles Bierchen mit einigen Schwächen im Abgang. Trotzdem, nach der Devise viel Gewollt, viel Gekonnt, ist das daher geschmacklich eher Dachterrasse als Souterrain...

Biertest vom 18.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,10,9,11,11 - 10,70


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mit dem Naturtrüben von Alpirsbacher hatte ich ein gutes Produkt von der Sohle bis zum Scheitel im Test. Das Etikett mit dem Mönch in der Mitte ist ausnahmsweise mehr beige als Tannengrün - daher eine sehr schöne Flasche von Alpirsbacher.
Nach dem Eingießen ist eine trüblich-gelbe Farbe zu erkennen. Leider fällt die weisse Krone jedoch schnell zussmmen. In der Nase finde ich einen säuerlich-würzigen Geruch, im Antrunk kommt es bereits sehr vollmundig über die Lippen. Die säuerliche Note entwickelt einen hefigen Touch, die Würze spielt sich in einer breiten Vielfalt von Malz- un Hopfennoten ab. Leicht weinig macht sich auch der Alkohol als weitere, passende Komponente merkbar. Aufgrund der der sehr guten Süffigkeit war meine Testflasche sehr schnell leer, so daß ich jetzt nichts weiteres zu berichten weis ... Prost!

Biertest vom 6.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,14,12,13,12 - 12,25


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Naturtrübe Keller-, Zwickel- oder wie sie sonst noch heißen mögen -biere sind ja seit Jahren schwer im Kommen, sollen ja auch gesünder sein, von wegen der Mineralien, Vitamine und was weiß ich, und wenn sie obendrein noch sehr gut schmecken, was bisweilen der Fall ist, dann sind sie mir herzlich willkommen, wie zum Beispiel das von Alpirsbacher, zu dem ich im Oktober 2003 notierte:

+++
Farbe: mittelgelb, trüb; Duft: süßlich-herb, würzig; Geschm.: dto., vollmundig; Abg.: dto. u. etwas säuerlich; BTO 14/13/14/14/14/14

Fazit: Erstklassiges Naturtrübes aus dem schwarzwälder Kinzigtal (nicht zu verwechseln mit dem Kinzigtal im Spessart, wo die Wächtersbacher Brauerei zu Hause ist.)

Nachtrag: Das Alpirsbacher Naturtrüb wird aus aus 85% unter- und 15% obergärigem Bier hergestellt, ist also kein naturtrübes Pils, sondern eher ein Sonstiges.

Biertest vom 21.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,14,14,14,14 - 13,85


Der Mönch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Unfiltriertes Kellerbier aus dem Hause Alpirsbach. Besteht zu 85 Prozenz aus untergärigem und zu 15 Prozent aus obergärigem Kellerbier. Das Flaschendesign ist eher als "warm" oder gemütlich zu bezeichnen und erweckt einen wirklich angenehmen Eindruck. Das Bier selbst hat eine traumhafte Krone und ein sehr gutes Aussehen. Der Geschmack ist sehr ausgeglichen und als eher mild zu bezeichnen. Die Süffigkeit ist - wie bei so vielen Bieren aus dem Hause Alpirsbach - spitze! Für mich das beste Bier von den (falschen) Mönchen aus Alpirsbach!

Biertest vom 12.2.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,15,13,14,14 - 13,90




Alpirsbacher Klosterbräu Naturtrüb

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,53
Aroma 10,18
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,25
Aussehen der Flasche 10,80
Subj. Gesamteindruck 10,50
Total 10,51




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