Alpirsbacher Klosterbräu Ambrosius

 
Brauerei Alpirsbacher Klosterbräu Alpirsbacher Klosterbräu Ambrosius Bierbilder einsenden
BrauortAlpirsbach Note
RegionBaden-Württemberg
12,49

(5 Tests)
Sortesonstiges
Alkoholgehalt7,7% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
Einen Testbericht zu Alpirsbacher Klosterbräu Ambrosius schreiben



Einzelbewertungen




Online-Tests

Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also die Flasche sieht schonmal spitze aus. Das Bier selbst hat einen bronzefarbenen Ton. Die Schaumkrone ist stabil und wird durch Moussierung unterstützt. Der Duft ist süss und malzig, der Antrunk ist sehr röstmalzig und süß, dann kommt heftige Hopfenherbe dazu, die noch lange vorhält. Langer, angenehmer Nachgeschmack nach Röstmalz und Hopfen. Etwas Alkohol schmeckt man auch, aber nicht mehr, als bei 7,7 Umdrehungen zu erwarten war.
Sehr gutes Bier.
Praedikat: lecker
Co-Tester Korenwolf meint: Für meinen Geschmack mit 7,7% Alkohol zu schnapsig

Biertest vom 12.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,13,15,13 - 12,85


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

An dieser Stelle erstmal großen Dank an quack-duck, der mir das Bier als Überraschung bei unserem Tausch beigefügt hat! Macht natürlich optisch was her, im extra Karton eingepackt und dann mit Champagnerkorken. Bis Ende 2017 haltbar steht da - ich als Tester von bisher ausschließlich deutschen Bieren habe da leider zu wenig Geduld - hoffen wir also mal, dass es sich schon jetzt gut trinken lässt!

Dunkel bernsteinfarbenes, leicht trübes Bier. Es riecht recht intensiv fruchtig nach Trauben, gleichzeitig auch leicht alkoholisch - man meint da ein deutlich stärkeres Bier im Glas zu haben. Der Antrunk beginnt mit einer süsslichen Malznote, der Alkohol macht sich fast garnicht bemerkbar. Dann setzt ein vielschichtiges Malzaroma ein - bei den Zutaten sind auch drei verschiedene Malzsorten aufgeführt - kernig, röstig, auch fruchtig und entfernt nach Toffee und Karamell. Bemerkenswert hierbei, dass alle Nuancen zum Tragen kommen. Das ganze wird von einer säuerlichen Herbe begleitet, die allerdings sehr gut dosiert ist. Sehr komplex, wobei aber der Alkohol zu keinem Zeitpunkt aus dem Hintergrund hervortritt.

Insgesamt erscheint das Geschmacksbild etwas chaotisch, aber der Gaumen bekommt definitiv etwas geboten. Ich weiß nicht, ob der Aufwand beim Brauen durch dreierlei Malz höher ist aber jedenfalls hat man hier die Aromen gut ausbalanciert und das rechtfertigt den vermutlich höheren Preis. Die Süffigkeit ist freilich recht gering und ich denke der durchschnittliche deutsche Biertrinker hat es gerne süffig, um so mehr muss man der Brauerei ein Kompliment machen, dass sie ein solches Bier auf den Markt bringt. Zeigt denke ich auch, dass man mit den "beschränkten" Mitteln des Reinheitsgebots sehr außergewöhnliche Biere kreieren kann.

Biertest vom 5.12.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: -,13,10,13,-,12 - 12,00


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 2655
ersma: es ist doch schön, dass brauereien nicht immer das übliche einerlei produzieren sondern auch mal ganz andere wege gehen. die bierliebhaber werden es ihnen danken und so hoffentlich dafür sorgen, dass mehr neue, ungewöhnliche biere entstehen.
karamellfarben mit einem hauch rosa. oben mäßig viel schaum, der mittelstabil ist.
der geruch ist süßlich und fruchtig, aromen von honig, blumenwiese und angegorenem apfelsaft (letzteres sagt meine tochter)
der antrunk ist ebenso fruchtig, bringt aber schon ordentlich hopfen mit. passionsfrucht und stachelbeere sollen aromatisch vertreten sein, sagt die brauerei. stachelbeere kann ich nachvollziehen. dazu aber eher johannisbeere und überreife birne. zur mitte werden die aromen noch intensiver. dahinter liegt eine angenehm leichte hopfenherbe, die zum ende hin anzieht und sich in den vordergrund drängt, ohne die süßlichen töne zu überdecken. sehr ausgewogen und angenehm.
die 0.75-l-flasche ist äußerst ansehnlich und kommt in einem ebenso schön gestalteten umkarton daher. besonderes gimmick ist das fähnchen am flaschenhals.
fazit: sorte? keine ahnung. am ehesten noch ein dubbel. auf jeden fall sehr eigenständig. aber auch sehr lecker. unbedingt probierenswert.

Biertest vom 4.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,12,12,15,12 - 12,10


ariusz meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein erstes Bier im Jahr 2011. Und sofort ein Volltreffer! Das einzige, was stört, ist der hohe Preis, sonst bin ich hochzufrieden. Die Flasche sowie die Etiketten sehen sehr gut aus. Bernsteinfarbiges Bier. Im Antrunk kräftig würzig. Im Abgang sehr harmonisch. Ein wirklich leckeres, gewürzorientiertes und vor allem weiches Bockbier. Sehr empfehlenswert!!!

Biertest vom 1.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,14,13,14,13 - 13,25


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche des Alpirsbacher Ambrosius sieht umwerfend aus. Wunderschöne Etiketten, sehr ansprechend gestaltet. Das Bier im Glas ist sehr spritzig, wenig feiner Schaum. Würziges Aroma. Das Bier startet kräftig, dabei aber nicht alkoholisch. Von Beginn an deutlich würzig, beginnt wie ein guter heller Bock. Es mischen sich dann aber mehr und mehr herb-grasige Noten dazu, die das Bier sehr interessant machen. Die ausgeprägte Würze bleibt bis zum Schluss dominant. Das mag ich sehr. Im Abgang sehr harmonisch, wobei sich noch ein wenig stumpf-alkoholische Noten dazugesellen, die aber keineswegs stören, sondern dem Bier eine wärmende Nuance verleihen. Ich mag kräftige und würzige Biere, demzufolge bin ich von diesem sehr begeistert. Ein paar Flaschen davon im Keller zu haben ist sicherlich eine lohnende Investition!

Biertest vom 23.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,13,13,12 - 12,20




Alpirsbacher Klosterbräu Ambrosius

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,50
Aroma 13,00
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 12,80
Aussehen der Flasche 14,25
Subj. Gesamteindruck 12,40
Total 12,49




www.biertest-online.de